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Die Imaging-Lösungen für Virtual Reality (VR) haben die dreidimensionale Betrachtung von Bildern so beeindruckend wie noch nie gemacht. Neue Produkt-Innovationen bereiten nun den Weg dafür, dass die nötige Technik den Weg in immer mehr Wohnzimmer und Büros findet. Unter der Bezeichnung Mixed Reality (MR) erleichtert eine neue Generation von VR-Headsets die Bewegung im Raum und dadurch die Interaktion mit dem virtuellen Geschehen. Mit leistungsstarken optischen Komponenten, 3D-Bildprozessoren und reaktionsschnellen Displays leistet die Imaging-Industrie einen bedeutenden Beitrag zu diesem Fortschritt. „Bilder sind zum Erleben da. Dank modernster Bildverarbeitung auf Basis präziser Umgebungserfassung ermöglichen Mixed Reality-Headsets immersive Interaktionsmöglichkeiten auf einem neuartigen Level“, erklärt Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer Photoindustrie-Verband (PIV).

Mixed Reality bringt künstliche und echte Realität zusammen

Bei der neuen Produkt-Generation handelt es sich um ein Imaging Ökosystem, das eng mit dem Betriebssystem Windows 10 verbunden ist. Das Referenzdesign der Headsets stammt von Microsoft und wird von namhaften Industriepartnern aus dem Imaging und der Consumer Electronics unter deren eigenen Marken realisiert. Bei den Datenbrillen ist von Mixed Reality die Rede, weil sie sich in einigen gravierenden Punkten von herkömmlichen Headsets für Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) unterscheiden.

So erkennen MR-Brillen neuen Typs im Gegensatz zu herkömmlichen VR-Brillen nicht nur die Bewegungen des Kopfes, sondern auch die, des ganzen Körpers. Duckt oder bückt sich der Nutzer, spiegelt sich das auch in der künstlichen Umgebung wider. Außerdem erleichtern Steuergeräte für beide Hände das reale Greifen von Objekten im virtuellen Raum. Dieses sogenannte 6DOF-Tracking (6 degrees of freedom, 6 Grade der Freiheit) erzeugt ein sehr überzeugendes Mittendrin-Gefühl. Auf diese Weise rücken künstliche und echte Realität im Erleben des Nutzers zusammen – ähnlich wie bei AR-Brillen. Jedoch im Unterschied zu AR-Brillen sind die neuen Mixed Reality-Headsets nicht teildurchlässig, sondern schirmen den Blick des Nutzers, wie im Fall von VR-Brillen, nach außen komplett ab. Vor diesem Hintergrund sind die Grenzen rund um das Konzept der Mixed Reality fließend.

Modernste Imaging-Technologie für neuartige visuelle Erlebnisse

Die Schlüsseltechnologie in den neuen Mixed Reality-Brillen ist das sogenannte Inside-Out-Tracking. Dieser Ansatz ermöglicht es, dass Headsets und Steuergeräte ohne zusätzliche Ortungshardware für die Ermittlung der Position auskommen. Stattdessen sind die zur Positionierung benötigten 3D-Kameras und andere Sensoren in der Brille selbst eingebaut und erfassen die Umgebung aus der Kopfperspektive. Dadurch befinden sich Datenbrille und Hand-Controller niemals in einem Bereich, der von externen Sensoren nicht erfasst werden könnte.

Die hochempfindlichen Kameras berücksichtigen häufig nicht nur das für Menschen sichtbare Lichtspektrum, sondern auch den Infrarotbereich. Das ist vor allem für das Herausrechnen der Tiefeninformationen hilfreich, die für das „Anheften“ von virtuellen Objekten im Raum benötigt werden. Dadurch bleiben computergenerierte Gegenstände immer am gleichen Platz, selbst wenn sich der Nutzer bewegt. Zusätzlich helfen diese Tiefeninformationen, dass der Träger einer Datenbrille nicht versehentlich mit einer Zimmerwand kollidiert.

Zu einem überzeugenden Mittendrin-Gefühl trägt das Zusammenspiel leistungsstarker Imaging-Komponenten bei. In jeder Datenbrille sind auf kleinstem Raum zwischen zwei und elf Fotosensoren sowie Objektive mit verschiedenen Brennweiten verbaut, um die Umgebung so präzise wie möglich zu scannen. Spezielle, zum Teil mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Bildprozessoren helfen, die Informationsflut zu verarbeiten und die extrahierten Daten an den Hauptprozessor weiterzuleiten.

Neue Marktchancen: Dynamisches Wachstum prognostiziert

Die neue Generation der Datenbrillen ist einfacher einzurichten, weil die Tracking-Sensoren bereits integriert sind und nicht mehr als extra zu kaufendes Zubehör im Raum installiert werden müssen. Einfach Mixed Reality-Brille per Kabel mit dem Computer verbinden, fertig. Zu Preisen zwischen 400 und 500 Euro sind die neuen Produkte derzeit auch erschwinglicher als bisherige Lösungen. Dies schafft neue Kaufanreize in breiteren Käuferschichten.

Der weltweite Markt für Mixed Reality ist noch jung, entwickelt sich aber sehr dynamisch. Das Analysehaus Market Research Future prognostiziert eine jährliche Wachstumsrate von 27 Prozent bis 2022 auf einen Gesamtumsatz von dann 212 Millionen US-Dollar. Mordor Intelligence ist noch optimistischer und geht von einer jährlichen Steigerungsrate von 43 Prozent auf 340 Millionen US-Dollar bis 2022 aus. Transparency Market Research schätzt gar, dass der Markt im Jahr 2024 die Milliardengrenze überschritten hat und einen Umsatz von 1,2 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.

Das Gesamtpotenzial dieser Technologie ist jedoch viel größer. Zum einen, weil sich MR-Software zum Teil ebenfalls auf VR-Datenbrillen verwenden lässt. Zum anderen, weil Mixed Reality als Präsentationsform im Einzelhandel auch Impulse für den Kauf anderer Produkte setzen kann. Beispielsweise kann der Kunde mit Mixed Reality-Brillen in den eigenen vier Wänden Kleidung vor dem Kauf digital anprobieren. Steht ein Küchen-Neukauf an, könnten die neuen Gerätschaften nahtlos im noch nicht renovierten Raum angezeigt werden.

Dabei bietet Mixed Reality nicht nur für den Online-Handel, sondern auch für stationäre Geschäfte neue Perspektiven. Einer Studie der MediaMarktSaturn Retail Group über den Einsatz von Mixed Reality im Handel ergibt, dass 70 Prozent der Testpersonen einen Mehrwert für sich darin sehen, mithilfe einer Datenbrille im Markt einzukaufen.

Mehr Produktivität für Geschäftsanwender

Neben Konsumenten adressieren die neuen Mixed Reality-Headsets auch Unternehmen sowie Forschungs- und Bildungseinrichtungen, die eine realistischere Visualisierung in den Bereichen Design, Entwicklung, Präsentation, Ausbildung und Training suchen. Zum Beispiel sind Automobilkonzerne mit MR-Headsets in der Lage, die Prototyping-Zeit für neue Modelle signifikant zu verkürzen. Veränderungen am Design werden in Echtzeit dargestellt, die Anfertigung echter Modelle aus Lehm ist für längere Zeit nicht nötig, was auch die Kosten senkt. Die Präsentation großer Industrieanlagen lässt sich in Mixed Reality in Originalgröße realisieren.

Anders als Konsumenten, können sich professionelle Anwender neben den neuen preisgünstigen Headsets zusätzlich für schon länger erhältliche, höherwertige Modelle entscheiden, die speziell für B2B-Einsatzzwecke optimiert sind. Sie sind ortsunabhängig verwendbar, weil sie keine Kabelverbindung zu einem stationären Computer benötigen. Außerdem erlauben sie mittels teildurchlässiger Displays den Blick auf die Umgebung. Das rückt sie näher in den Bereich der Augmented Reality und qualifiziert sie besser für industrielle Anwendungen, wo eine versperrte Sicht auf den Arbeitsplatz hinderlich wäre.

Fortschritt in Imaging-Technologie wird Datenbrillen noch alltagstauglicher machen

Die aktuellen Datenbrillen sind zwar schon viel leichter und bequemer als die Modelle in der Anfangszeit computergenerierter Realität. Dennoch ist eine weitere Miniaturisierung wünschenswert, um die Technologie noch alltagstauglicher zu machen. „Die Zukunft der Mixed Reality-Headsets liegt in kleinen Sensoren mit guten Allrounder-Fertigkeiten, die Daten noch viel effizienter und energiesparsamer verarbeiten. Zusammen mit immer besseren Kameras und Bildanalyseprogrammen werden sie Mixed Reality-Lösungen in den kommenden Monaten und Jahren weiter verbessern und die Technik entscheidend nach vorne treiben“, gibt PIV Geschäftsführer, Christian Müller-Rieker, einen Ausblick auf die nahe Zukunft.

Computergestützte Realitäten ist eines der neuen Schwerpunktthemen, auf die die neu aufgestellte photokina ab 2018 setzt (www.photokina.de). Innovationen in den Bereichen VR, AR und MR werden bei der internationalen Leitmesse der Imaging-Branche künftig zur festen Größe. Wer sich insbesondere für dieses Themenfeld interessiert, sollte sich auch die Daten des Fachkongresses Digility (www.digility.de) vormerken. Er findet parallel zur photokina am 26. und 27. September 2018 in Köln statt.

AF-S NIKKOR 180-400 mm 1:4E TC1,4 FL ED VR

Nikon präsentiert das AF-S NIKKOR 180-400 mm 1:4E TC1,4 FL ED VR, das erste Teleobjektiv im NIKKOR-Sortiment mit integriertem 1,4-fach-Telekonverter. Dieses Objektiv liefert scharfe Aufnahmen ohne Verwacklungsunschärfe und stellt mit bis zu 560 mm Brennweite die für die jeweilige Action erforderliche Reichweite zur Verfügung.

Das AF-S NIKKOR 180-400 mm 1:4E TC1,4 bietet wertvolle Flexibilität bei der Wahl der Brennweiten – ob im Stadion oder in der Wildnis. Der integrierte Telekonverter kann über einen stabilen und gut platzierten Hebel einfach und komfortabel aktiviert werden. Mit ihm können Fotografen den Brennweitenbereich von 180-400 mm (1:4) auf 252-560 mm (1:5,6) vergrößern, ohne die Position der Hand an Kamera oder Objektiv zu verändern oder das Auge vom Sucher nehmen zu müssen. Der Umschalthebel wird dabei einfach mit dem Mittelfinger der Auslösehand betätigt. Die linke Hand kann so ohne Unterbrechung das Objektiv stützen bzw. den Zoom- oder Schärfering bedienen.

Durch die direkte Integration des Telekonverters in die Objektivkonstruktion wird die Reichweite erhöht, ohne die hervorragende Schärfeleistung zu schmälern. Mit dem Bildstabilisator (VR) von Nikon sind auch bei aktiviertem Telekonverter Belichtungszeiten möglich, die um bis zu vier Lichtwertstufen länger sein können als ohne Stabilisierung. Der SPORT-VR-Modus ermöglicht im Gegensatz zum normalen VR-Modus bei der Verfolgung von Action-Motiven und bei schnellen Kamerabewegungen ein ruhigeres Sucherbild und damit auch eine bessere Kontrolle des Bildausschnitts. Zudem wird weder die Bildfrequenz noch die Auslöseverzögerung beeinflusst. Der fortschrittliche Autofokus gewährleistet eine schnelle und sichere Motiverfassung und die Ergonomie wurde durch das Vertauschen der üblichen Positionen von Zoom- und Fokussierring verbessert. Zugleich werden mit einer Fluoritlinse ein niedrigeres Gesamtgewicht und eine bessere Balance erreicht.

Dirk Jasper, Manager of Product Marketing, Nikon Europe, erklärt: „Dieses Teleobjektiv wurde entwickelt, um den Wunsch von Sport- und Tierfotografen nach mehr Reichweite für perfekte Aufnahmen zu erfüllen. Dank der Fortschritte der optischen Technologien können wir jetzt mehr Vielseitigkeit und Reichweite anbieten, ohne Kompromisse bei Gewicht und Leistung eingehen zu müssen. Sie müssen die Objektive seltener wechseln und werden deshalb seltener gute Gelegenheiten für fantastische Fotos verpassen.“

 

 

Electronics For Imaging hat die Markteinführung des Druckers EFI™ Pro 24f bekannt gegeben. Dieser neueste Drucker von EFI wurde kürzlich auf der SGIA Expo erstmals präsentiert. Es handelt sich um den einzigen Großformat-Flachbettdrucker mit der bewährten EFI-LED-Druckkopftechnologie für Graustufendruck mit variabler Tröpfchengröße. Der Drucker überzeugt durch präzise Bilderzeugung, feine Details und hervorragende Bildqualität für vielfältige Anwendungsbereiche.

Der US-Kunde Superior Signs & Engraving mit Sitz in Wichita im Bundesstaat Kansas ist erster Nutzer des Druckers. Durch die hervorragende Bilderzeugung mit Unterstützung für weiße Tinte sowie die hohe Vielseitigkeit und Produktivität der "Cool Cure"-LED-Technologie von EFI haben sich Durchsatz und Qualität im Unternehmen deutlich erhöht.

Doppelte Leistung, höhere Qualität und außergewöhnliche Flexibilität

"Den Drucker im Betrieb zu erleben, hat uns total umgehauen", so Adam Stiles, Miteigentümer von Superior Signs & Engraving. "Der 24f liefert brillante Farben und hat eine tolle Druckgeschwindigkeit. Tatsächlich haben wir die Produktionsleistung bei Flachbettdruckaufträgen mit diesem neuen Drucker verdoppelt. Außerdem entsteht mit der weißen Tinte eine sehr deckende, strahlende weiße Farbe, die unsere Druckqualität verbessert hat. Alles in allem können wir diesen Drucker hundertprozentig empfehlen."

Qualität und Geschwindigkeit waren für Superior Signs & Engraving die wesentlichen Kriterien, doch Stiles und sein Team profitieren auch von der Möglichkeit zur präzisen und beständigen Bearbeitung vielfältiger Substrate. "Neben der Farbqualität und der Geschwindigkeit sind die per Knopfdruck aktivierbaren Medienführungen und die Medienflusstaste ein tolles Upgrade für uns", erklärt Stiles. "Schwerere Materialien wie 6 Millimeter starkes Dibond® und 63 Millimeter starkes Acrylglas lassen sich dadurch leicht positionieren, ohne dass wir uns über Verschiebungen Sorgen machen müssen. Besonders hilfreich ist das bei beidseitigem Druck."

"Der integrierte EFI Fiery® proServer mit FASTRIP-Technologie ermöglicht ein extrem schnelles und einfaches Rippen von Dateien", so Stiles weiter. "Das trägt zur Steigerung unserer Gesamtproduktion bei."

Hochwertige Ergänzung des umfangreichen Inkjet-Portfolios von EFI

Der Drucker ist die neueste Ergänzung des wachsenden Großformatsortiments von EFI. Durch das Flachbett-Design eignet er sich perfekt für Anwendungen, bei denen eine hohe Bildqualität und absolute Punktplatzierungsgenauigkeit erforderlich sind. Der Drucker ist eine strategisch hervorragende Wahl für Außenwerbung, hinterleuchtete Fotodisplays, Kunstreproduktionen, Folientastaturen, grafische Overlays, Lentikulardrucke und andere Spezialanwendungen. Zur 1,2 mal 2,4 Meter breiten Flachbettarchitektur gehört ein Vakuumsystem mit mehreren Zonen, das eine Maskierung überflüssig macht und eine präzise Registerhaltung für mehrere Druckebenen oder Platten sichert. Die "Cool Cure"-LED-Technologie von EFI sorgt für einen geringen Energieverbrauch, die Minimierung des Ausschusses sowie Kompatibilität mit dünnen und wärmeempfindlichen Substraten.

Das integrierte digitale Frontend EFI Fiery proServer Core beschleunigt die Auftragsbearbeitung; zudem stehen damit zahlreiche Farbmanagement- und Produktionsoptionen zur Verfügung, sodass eine umfassende und sofort einsatzfähige Lösung vorliegt.

Demonstrationen und Druckbeispiele des neuen Pro 24f sind in den EFI Inkjet-Demozentren in Brüssel sowie Meredith im US-Bundesstaat New Hampshire verfügbar. Weitere Informationen zum EFI Pro 24f finden Sie auf der Website www.efi.com.

 

 

Der neue Epson Expression Photo HD XP-15000 bietet verbesserte Tinten und elegantes Design

Leistungsfähige Geräte müssen bei Epson nicht viel Platz in Anspruch nehmen. Der neue Epson Expression Photo HD XP-15000 Fotodrucker mit Drahtlosschnittstelle produziert hochwertige DIN A3+ Fotos und benötigt dabei nur eine sehr kleine Stellfläche. Mit seiner eleganten, geraden Linienführung macht er sich zudem aus jedem Blickwinkel sehr gut. Der Epson Expression Photo HD XP-15000 ist ab Januar 2018 im Fachhandel verfügbar.

Jörn von Ahlen, Leiter Marketing der Epson Deutschland GmbH: „Der XP-15000 kommt in einem überraschend kompakten und doch eleganten Design daher. Seiner Größe nach könnte man ihn fast mit einem DIN A4-Modell verwechseln. Dabei produziert er bis zum Format DIN A3+ Fotos in hervorragender Qualität, denn das neue, sechsfarbige Claria Photo HD-Tintenset sorgt, gleich ob Farb- oder Schwarzweißdruck, mit seinen neuen Grau- und Rottinten für eine noch höhere Qualität.“

Sowohl Fotoliebhaber als auch ambitionierte Fotografen werden die nochmals verbesserte Qualität des neuen Tintensets schätzen. Die neue Grautinte produziert hervorragende Schwarzweißfotos mit weichen Abstufungen. Die ebenfalls neue Rottinte vergrößert den darstellbaren Farbraum, wodurch spürbar realistischere und lebendigere Farben entstehen. Die Drucke sind zudem sehr langlebig: Mit der hochwertigen Epson Claria Photo HD-Tinte bleibt die Bildqualität von Fotos in einem Album bis zu 300 Jahre1 erhalten.

Der Epson Expression Photo HD XP-15000 ist für alle kreativen Arbeiten geeignet. Er bedruckt bis zum Format DIN A3+ eine Vielzahl Medien einschließlich dickeren Papieren, Karten, CDs und DVDs. Das Gerät bietet zum Beispiel einen 6,1 cm großen LCD-Bildschirm für die einfache Bedienung, ein selbsttätig öffnendes Ausgabefach und eine automatische Einschaltfunktion. Außerdem erlaubt die hohe Druckgeschwindigkeit und der automatische DIN A4-Duplexdruck seinen Einsatz auch bei alltäglichen Druckaufgaben.

Das Modell bietet außerdem Wi-Fi, Wi-Fi Direct und eine Vielzahl an Druckoptionen für den bequemen Foto- und Dokumentendruck von unterwegs. So drucken Benutzer wo und wann sie wollen.

ALPA greift die mit der Verfügbarkeit des Hasselblad H6D-100c-Digitalrückteils entstandene Möglichkeit der 4K-Videoaufnahme im Mittelformat auf und erweitert sein Sortiment in Richtung Bewegtbild. Zur Vorbereitung der Einbettung in das Video-Oekosystem hatte der Zürcher Kamerahersteller schon kürzlich Konnektivitäts-Elemente wie „Arri-Rosette“ und „Universal Rail“ (NATO Rail) eingeführt und bietet nun auch eine erste Adaption für Standard-15mm-Rods an. 

Ab sofort wird ALPA das Hasselblad H6D-100c-Digitalrückteil im Kit mit unterschiedlichen ALPA-Kameras anbieten. Für Besitzer einschlägiger Digitalrückteile wird es die Kits auch ohne Rückteil geben, das H6D-100c-Rückteil jedoch nur im Kit mit einer ALPA-Kamera. Als Zubehör für den mobilen Einsatz einer ALPA-Kamera mit dem H6D-100c wird auch eine mobile externe Stromversorgung angeboten werden, so dass die Kamera nicht nur im Studio eingesetzt werden kann.

ALPA öffnet mit den aktuellen Kits die Möglichkeit, die ALPA 12-Kameras nicht nur für die Standbildfotografie einzusetzen, sondern auch in der Videografie. Der schwedische Hersteller Hasselblad bietet mit dem H6D-100c als Erster ein Digitalrückteil mit einem 100 Megapixel-CMOS-Sensor der Grösse 53,4 x 40,0 mm an, das heute schon 4K-Videos über den gesamten Sensor ermöglicht und in zukünftigen Sensorversionen wohl sogar 8K bieten könnte. Dies entspricht bei 16:9 rund 53.4 x 30 mm und 61 mm Bildkreis. Für die Aufnahmen steht neben dem Hasselblad-proprietären RAW-Format, das mit Hilfe der Phocus-Software zu Cinema DNG konvertiert werden kann, auch die Möglichkeit zur Verfügung, Videos in HD-Qualität im H.264-Format aufzunehmen. Die Daten können auf SD- oder Cfast-Karten gespeichert werden. 

Neue ALPA-Kameras und Zubehör in Entwicklung
Mit der Verfügbarkeit des Hasselblad H6D-100c-Rückteils und seiner Video-Aufnahmefunktion wird ALPA jetzt sein Sortiment in Richtung mittel- und grossformatiges Bewegtbild ausweiten, so dass ALPA-Anwender jetzt auch Videos im Mittelformat aufnehmen können. So wird es in Kürze mehrere neue Module geben, die speziell auf die Nutzung im Videobereich ausgerichtet sind. Nachdem ALPA schon mehrere Produkte wie die optimal auf Brennweite und Sensorformat ausgelegten Streulichtblenden mit Hilfe der Additiven Fertigung (Additive Manufacturing/AM) entwickelt und produziert hat, wird diese Expertise künftig für weitere Produkte eingesetzt. Mit AM lassen sich neue Produkte deutlich schneller und kundenspezifischer herstellen. ALPA wird Produkte mit Bezug zu AM durch ein ergänzendes Logo kommunizieren. 

Unter dem Projektnamen PLATON entwickelt ALPA derzeit neue Kamera-Modelle in Anlehnung an die ALPA 12 TC. Im Gegensatz zur TC mit variablem Anschluss, sind diese fest mit spezifischen Objektivanschlüssen ausgerüstet. Die ersten Modelle sind für ARRI-PL-Mount sowie Canon-EF-Anschluss für die Objektive der Canon EOS-Modelle konzipiert. Für die ALPA 12 TC, ALPA 12 FPS und die Modelle des Projektes PLATON wurde zudem ein „Light Weight Support“ entwickelt, mit dem standardisierte „15 mm Rods“ für Follow-Focus und weiteres Zubehör befestigt werden können. 

Darüber hinaus wird ALPA in Kürze einen Anschluss für Pentax 67-Objektive anbieten und damit das videotaugliche Objektiv-Sortiment ausweiten. Bislang umfasst dieses schon die Objektive von ALPA Rodenstock, Hasselblad H, Haselblad V, Contax 645 sowie Mamiya manuell.

Der Name „Noctilux“ steht seit mehr als einem halben Jahrhundert für extrem lichtstarke Objektive mit exzellentem Optikdesign an der Grenze des Machbaren. Nun erweitert die Leica Camera AG das Objektiv-Portfolio um das Leica Noctilux-M 1:1,25/75 ASPH. Eine hauchdünne Schärfentiefe, für eine äußerst detaillierte Freistellung, kombiniert mit einer überragenden Abbildungsleistung und einem einzigartigen Bokeh machen es zu einem außergewöhnlichen Objektiv. Die Brennweite von 75 mm eignet sich besonders für natürlich wirkende Portrait-Aufnahmen.

Der Schärfentiefe-Bereich des Noctilux-M 1:1,25/75 ASPH. ist nochmals geringer als der des Noctilux-M 1:0,95/50 APSH., was eine noch feinere Freistellung erlaubt. Für Portrait- und Detailaufnahmen eröffnen sich so zusammen mit der für ein extrem lichtstarkes Objektiv kurzen Naheinstellgrenze von 0,85 m und dem Abbildungsmaßstab von 1:8,8 gänzlich neue fotografische Möglichkeiten – elf Blendenlamellen sorgen dabei für ein weiches sowie harmonisches Bokeh.

Um die außergewöhnliche Abbildungsleistung zu garantieren, wurden die neun in sechs Gruppen verbauten Linsen aus Gläsern mit einer hohen anomalen Teildispersion und geringer Farbzerstreuung gefertigt. Zwei der Linsen sind asphärisch und reduzieren etwaige Bildfehler auf ein kaum mehr wahrnehmbares Minimum. Besonders hervorzuheben ist die Verwendung eines Floating Elements im Rahmen einer komplexen Fokussiermechanik, wodurch das hohe Leistungsniveau der Abbildungsqualität über den gesamten Fokussierbereich – von der Naheinstellgrenze bis unendlich – gewährleistet werden kann.

Neben den intuitiven, für Leica typischen Bedienelementen ist die Gegenlichtblende direkt in das Objektiv integriert. Sie lässt sich durch einfaches Drehen aus- oder einfahren und ist im ausgefahrenen Zustand fixierbar. Im Lieferumfang befindet sich des Weiteren ein Stativadapter, welcher zur sicheren und stabilen Befestigung auf Stativen genutzt werden kann.

Im Jahr 1966 erblickte das erste Objektiv der Baureihe, das Leica Noctilux 1:1,2/50, auf der photokina das Licht der Öffentlichkeit. Mit seinen geradezu revolutionären optischen Eigenschaften verblüffte es Messebesucher und Fachpresse gleichermaßen. In den Jahren 1975 und 2008 wurde das Noctilux in zwei Generationen weiterentwickelt. Jede Version wurde stets unter der Prämisse entwickelt, noch bessere Abbildungseigenschaften zu erreichen, dabei stets noch lichtstärker als sein Vorgänger zu werden, gleichzeitig jedoch die Offenblende als Arbeitsblende zu erhalten – es war und ist also nicht notwendig, mit einem Leica Nocitlux-M Objektiv abzublenden, um beste Abbildungsleistungen zu erreichen.

Zusammen mit dem Leica Noctilux-M 1:0,95/50 ASPH gründet das Leica Noctilux-M 1:1,25/75 ASPH. eine neue Objektiv-Familie. Die beiden Mitglieder dieser Familie zeichnen sich durch eine extreme Lichtstärke sowie außergewöhnliche Leistungsfähigkeit auch bei Offenblende aus und stehen für Bilder mit einer ganz speziellen, einzigartigen Bild-Ästhetik.

Die bei Offenblende außergewöhnlich geringe Schärfentiefe des Noctilux-M 1:1,25/75 APSH. kann mittels eines elektronischen Suchers – wie dem Leica Visoflex – besonders gezielt eingesetzt werden. Des Weiteren lässt sich das Noctilux-M mittels des Leica M-Adapter L hervorragend an einer Leica SL nutzen. Der mit 4,4 Millionen Pixel auflösende elektronische Sucher mit EyeRes®-Technologie, ermöglicht ein äußerst präzises und komfortables Fokussieren.

Das Leica Noctilux-M 1:1,25/75 ASPH. wird ab Anfang 2018 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 11.900,-- Euro erhältlich sein.

 

reflecta präsentiert LED Leuchtplatte A4+ mit regelbarer Beleuchtung und regelbarer Farbtemperatur

Wer regelmäßig und oft mit Filmmaterial jeglicher Art (Dias und Negative) zu tun hat, kommt um den Einsatz einer Leuchtplatte nicht herum. Der Baden-württembergische Spezialist für Präsentationstechnik, die reflecta GmbH aus Eutingen bei Stuttgart, bietet mit der Leuchtplatte A4+ ein LED Leuchtfeld mit dimmbarer Beleuchtung und regelbarer Farbtemperatur an.

Die neue reflecta Leuchtplatte A4+ hat ein Leuchtfeld von 310 x 210 mm, so dass 24 gerahmte Kleinbild-Dias auf einmal betrachtet werden können. Die Farbtemperatur kann am neuen Leuchtfeld auf ca. 3000, 5000 und 8000 Kelvin eingestellt werden, um unterschiedliche Lichtsituationen zu simulieren. Mit Hilfe der Leuchtplatten lassen sich Zeichnungen korrigieren, Skizzen verfeinern oder kontrollieren. Kleinbild-Dias, sortiert in Archivhüllen können komplett auf den Leuchtplatten betrachtet werden. Die Leuchtplatte ist ein wichtiges Arbeitsmittel in Druckereien sowie in Film, Foto, Repro und Tattoo Studios. Auf einer Leuchtplatte lässt sich durchsichtiges Material wie z. B. Transparentpapier übereinanderlegen und bearbeiten.

Die dimmbaren LEDs mit einer Lebensdauer von ca. 50.000 Stunden sorgen für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Leuchtfeldes, so dass auch die Randbereiche zum Betrachten von Positiven genutzt werden können.

Ein Gewicht von nur 640 Gramm sowie die äußerst geringe Dicke von nur 0,8 cm und das gelungene leichte Design der Leuchtplatte überzeugen jeden Anwender. Dank Ihrer geringen Abmessungen lässt sich die Leuchtplatte auch leicht transportieren und verstauen, sowie als optischer Hingucker an jedem Arbeitsplatz harmonisch integrieren.

reflecta´s neue Leuchtplatte A4+ ist ab Mitte Dezember im Fachhandel erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.reflecta.de

Ausgewählte Tamron-Objektive können einfach und bequem ausgeliehen werden

Der japanische Optik-Spezialist Tamron startet den „Tamron-Verleihservice“ in Deutschland. Mit dem Verleihservice haben Fotografen ab sofort die Möglichkeit, das volle Leistungsspektrum von Tamron-Objektiven kostengünstig zu nutzen und sich vor dem Kauf ein umfassendes Bild von der Produktqualität zu machen.

Über die Website des Tamron-Verleihservice (www.tamron-verleih.de) können ausgewählte Produkte für die Dauer von einer oder mehreren Wochen unkompliziert ausgeliehen werden. Im Angebot des Verleihservice sind lichtstarke Festbrennweiten aus der hochwertigen SP-Serie (z. B. SP 85mm F/1.8 Di VC USD) sowie diverse Zoom-Objektive (z. B. SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2, 18-400mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD).

„Mit dem Tamron-Verleihservice haben wir Fotoenthusiasten und professionelle Fotografen im Blick, die mit hochwertigen oder außergewöhnlichen Objektiven fotografieren, diese aber vor dem Kauf auch ausgiebig testen möchten“, sagt Leonhard Steinberg, Marketing-Manager der Tamron Europe GmbH.

Pro Ausleihe zahlt der Nutzer eine Leihgebühr sowie eine Servicepauschale, in der unter anderem eine Versicherung der Objektive gegen Beschädigung enthalten ist. Die Mindestleihdauer beträgt eine Woche, darüber hinaus kann der Mieter flexibel entscheiden, wie lange er das Objektiv behalten möchte.

Besonders attraktiv für alle, die gerne mal eine neue Optik ausprobieren wollen: Bestimmte Objektive wird der Tamron-Verleihservice im Rahmen von befristeten Aktionsangeboten sogar ohne Gebühr verleihen.

Tamron kooperiert hier mit dem Fotofachhandel. Die Nutzer des Verleihservice können selbst entscheiden, ob sie sich das Objektiv nach Hause schicken lassen oder es bei ihrem Fotohändler abholen.

Falls der Nutzer sich für einen Kauf entscheidet, kann er das Leihprodukt als Neuware bei einem Fotofachhändler aus der Kooperation erwerben und erhält dabei eine Gutschrift in Höhe von 50 Prozent der gezahlten Leihgebühren.

Weitere Informationen zu den über den Tamron-Verleihservice angebotenen Produkten und den Leihgebühren finden Sie auf der Website des Verleihservice: www.tamron-verleih.de

 

Die hochleistungsfähigen CFast-Speicherkarten von Sony sind speziell auf die Anforderungen professioneller Fotografen und Videofilmer zugeschnitten. Die neuen CFast-Karten der G Serie bieten blitzschnelle Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 510 Mbit/s und Lesegeschwindigkeiten von bis zu 530 Mbit/sund liefern damit die perfekte Antwort auf die ständig wachsende Leistung hochklassiger DSLR- und 4K Broadcast-Kameras.

„Die neuen CFast-Karten erweitern unser etabliertes Speicherkarten-Sortiment, das bereits professionelle interne SSDs, XQD- und SxS-Karten sowie die weltweit schnellsten SD-Karten umfasst. Sie verbessern das Aufnahmeerlebnis, optimieren den Workflow und stärken auf diese Weise unsere Position als führender Anbieter professioneller Speicherlösungen“, sagt Romain Rousseau, Senior European Product Manager bei Sony.

Ultraschnelle Schreibgeschwindigkeiten

Professionelle Fotografen brauchen höhere Geschwindigkeiten, um hochauflösende Serienaufnahmen im RAW-Format ohne Zeitverzögerung zu speichern. Mit einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 510 Mbit/s, die weit über der Geschwindigkeit bisheriger CFast-Karten liegt, unterstützt die neue G Serie von Sony Highspeed-Serienaufnahmen hochauflösender RAW-Bilder und maximiert so die Leistungsfähigkeit von High-End DSLR-Kameras.

Zuverlässige 4K-Videoaufnahmen mit VPG130-Unterstützung

Neben einer ultraschnellen Schreibgeschwindigkeit unterstützen die neuen CFast-Karten auch VPG130 (Video Performance Guarantee) für zuverlässige Aufnahmen von 4K-Videos in Kinoqualität oder mit hohen Bitraten. Garantiert wird eine durchgängige Mindestschreibgeschwindigkeit von 130 Mbit/s. Dies macht die neuen Medien ideal für stabile Aufnahmen professioneller 4K-Videos, etwa im Cinema RAW Light-Modus.

Superschnelle Lesegeschwindigkeit für einen effektiven Workflow

Effiziente Arbeitsabläufe sind ein Muss für professionelle Fotografen und Videofilmer, die in herausfordernden Umgebungen arbeiten und knappe Deadlines einhalten müssen. Dank einer rasanten Lesegeschwindigkeit von 530 Mbit/s verkürzen die CFast-Karten der G Serie die benötigte Zeit erheblich, um RAW-Dateien, lange 4K-Videos und hochauflösende Bilder auf einen PC zu übertragen.

Geschaffen für Leistung und Zuverlässigkeit

Die neuen CFast-Karten haben eine Vielzahl strenger Testszenarien – Fall-, Vibrations-, Stoß- und Steifigkeitstests – bestanden und eignen sich somit hervorragend für Aufnahmen in vielen verschiedenen Umgebungen. Sie arbeiten zuverlässig unter einem breiten Temperaturspektrum und sind gegen statische Aufladungen extrem widerstandsfähig. Im Lieferumfang enthalten sind ein Etui sowie die File Rescue Software von Sony, mit der sich versehentlich gelöschte Aufnahmen wiederherstellen lassen, wie etwa RAW-Bilder und Videos. Mit der neuen CFast G-Serie stehen Profis somit Speicherkarten zur Verfügung, auf die sie sich selbst unter härtesten Bedingungen stets verlassen können.

Die neuen CFast 2.0 Speicherkarten der G Serie sind ab dem 1. Quartal 2018 erhältlich. Verfügbare Kapazitäten: 32 GB (CAT-G32), 64 GB (CAT-G64) und 128 GB (CAT-G128)

 

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