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Bildmanipulationen bei Naturfoto-Wettbewerben
24.12.2009
Natur pur oder Pixelschieberei? Der folgende Artikel ist weitestgehend identisch mit dem Originalartikel, welcher in der November-Ausgabe der vom Tecklenborg Verlag herausgegebenen Zeitschrift „Naturfoto“ erschienen ist.

Hinter den Kulissen der großen internationalen Naturfotowettbewerbe brodelt es in den letzten Jahren. Hintergrund ist die wachsende Zahl von zum Teil massiven Manipulationen an den eingereichten Bildern. Nicht immer wird dies seitens der Veranstalter öffentlich gemacht, was zu einer Verunsicherung in der Naturfotoszene geführt hat.

Die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) ist Veranstalter des Wettbewerbs „Europäischer Naturfotograf des Jahres“ (ENJ) und verleiht in diesem Rahmen gemeinsam mit dem Tecklenborg Verlag den „Fritz Pölking Preis“ und den „Fritz Pölking Nachwuchspreis“. Wir möchten Ihnen einen Einblick geben, was bei der Jurierung der Wettbewerbe geschieht und welche Folgen die Veränderungen durch die digitale Fotografie für die Wettbewerbe haben. Einige Mitglieder der diesjährigen Jury sollen an dieser Stelle ebenfalls zu Wort kommen.

Manipulation hat Konjunktur. Der Anteil der digitalen Einsendungen zum ENJ betrug 2005 noch 42,7 Prozent und hat sich bis 2009 auf 94,6 Prozent gesteigert. Das Tempo dieser Entwicklung war vor fünf Jahren kaum vorherzusehen. Während digitale Manipulationen der Bilddateien in den ersten Jahren der „digitalen Revolution“ eher selten vorkamen und auch vergleichsweise einfach nachzuweisen waren, ist in den letzten Jahren ein sprunghafter Anstieg von Bildern zu verzeichnen, bei denen klare Verstöße gegen die Wettbewerbsbedingungen erkennbar waren und die deshalb disqualifiziert werden mussten.

GDT-Winterbaum-original.jpg
Original

GDT-Winterbaum-fake.jpg
Fake
Selektives Einfärben, Tonwertänderungen. Erst die erheblichen Änderungen in der Bildbearbeitung machten aus dieser Aufnahme ein Bild, das eine Jury ansprechen könnte



Die Gründe für diese Entwicklung sind vielschichtig. Es gibt Versuche vorsätzlicher Manipulation, die so gravierend sind, dass es die Juroren in den vergangenen Jahren zuweilen fassungslos machte. So wurden beispielsweise komplette Tiere in Bilder einkopiert oder gelöscht. Deutlich häufiger jedoch sind die Fälle von Verstößen gegen Wettbewerbsbedingungen, die auf Unachtsamkeit seitens der Bildautoren zurückzuführen sind. So geschieht es häufig, dass Bilder für Buchprojekte und Bildagenturen digital aufbereitet und hierbei Bildkorrekturen vorgenommen werden, die für die vorgenannten Zwecke durchaus legitim sein mögen, gleichzeitig aber klare Verstöße gegen die Wettbewerbsbedingungen darstellen.

Absicht oder Unachtsamkeit?
Die Einführung selektiver Korrekturmöglichkeiten in den RAW-Konvertern, insbesondere von Stempelwerkzeugen, begünstigt diese Entwicklung. Ein typisches Szenario sieht dann wie folgt aus: Der Fotograf bearbeitet seine RAW-Datei nach der Aufnahme, macht dabei großzügig Gebrauch vom Stempelwerkzeug, um Störendes aus dem Bild zu entfernen. Monate später bereitet er die Daten für einen Wettbewerb als JPG auf. Wenn er an dieser Stelle beim Öffnen des RAWs nicht noch einmal bewusst kontrolliert, ob er bereits Änderungen im RAW vorgenommen hatte (zum Beispiel über einen Blick auf das Protokoll in Photoshop Lightroom), wird versehentlich ein nicht wettbewerbskonformes JPG produziert. Solche Verstöße gegen die Wettbewerbsbedingungen sind sowohl bei Hobbyfotografen als auch bei bekannten Profis zu finden. Zumeist handelt es sich bei den „Manipulatoren“ auch um Wiederholungstäter. Wir wollen an dieser Stelle allerdings ausdrücklich darauf hinweisen, dass sich die weit überwiegende Anzahl der Fotografen an die Wettbewerbsbedingungen hält.

Hingucker aus der Retorte. Verblüffend und erschreckend ist, dass sich unter den durch die Jury vor der Kontrolle auf Manipulationen ausgewählten potenziellen Siegerbildern oft eine erhebliche Anzahl von Bildern befindet, die dann aufgrund von Verstößen gegen die Wettbewerbsbedingungen disqualifiziert werden müssen. Insoweit bleibt festzuhalten, dass offenbar manipulierte Bilder tatsächlich oft bessere Chancen bei den Juroren haben.

Konsequente Kontrolle. Daher ist eine konsequente Kontrolle auf Manipulationen seitens der Veranstalter dringend erforderlich, um Chancengleichheit unter den Wettbewerbsteilnehmern zu gewährleisten. Um es deutlich zu sagen: Wer bewusst manipulierte Bilder zu Wettbewerben einsendet, betrügt damit die ehrlichen Wettbewerbsteilnehmer, die Jury und die Öffentlichkeit! Ein Vergleich mit Doping im Sport ist nahe liegend. Letztlich geht es aber auch um den Ruf der Naturfotografie insgesamt. Die GDT steht für authentische Naturfotografie. In anderen Sparten der Fotografie sind digitale Montagen weit verbreitet und etabliert, wir möchten jedoch nicht, dass dies bald auch für die Naturfotografie gilt. Wir sprechen uns ausdrücklich für eine Kennzeichnungspflicht im Sinne von Fritz Pölking aus, wenn während oder nach der Aufnahme erhebliche Manipulationen vorgenommen wurden.

GDT_Original-Fake1.jpg
Beispiel 2: Störende Objekte im Hintergrund entfernt (Manipulation nachgestellt). Häufig werden bei monochromen Aufnahmen störende Objekte entfernt. Solche Manipulationen lassen sich in der Regel auch schon ohne den Abgleich mit der RAW-Datei nachweisen

Manipulation definieren. Der Begriff einer digitalen Manipulation ist allerdings sehr dehnbar und richtet sich im Rahmen von Fotowettbewerben nach den jeweiligen Wettbewerbsrichtlinien der Veranstalter, die im Detail differieren und aufgrund der technischen Entwicklung laufend weiter entwickelt werden müssen. Bei allen seriösen Veranstaltern sind jedoch bestimmte einheitliche Grundregeln zu erkennen, darunter in erster Linie das Verbot, Bildelemente zu entfernen oder hinzuzufügen.

Zwei Beispiele. Die zwei Bildbeispiele, die hier zur Verdeutlichung der Problematik gezeigt werden, sind realen Einsendungen nachempfunden. Die wirklichen realen Beispiele finden Sie im Originalartikel, welcher in der November-Ausgabe der Zeitschrift „Naturfoto“, herausgegeben vom Tecklenborg Verlag, veröffentlicht wurde. Die realen manipulierten Einsendungen zum ENJ 2009 wurden durch die Jury zunächst als Siegerbilder in die Vorauswahl gewählt, mussten aber wegen digitaler Manipulation disqualifiziert werden.

Besonders beliebt bei den digitalen Montagen sind Aufnahmen mit monochromen, zumeist weißen Hintergründen. In etlichen Fällen wurden hier komplette Hintergründe gelöscht oder größere störende Objekte entfernt. Wer einmal versucht hat, ausschließlich mit fotografischen Mitteln ein solches Ergebnis zu erzielen, weiß wie schwierig dies ist.

Betrügern auf der Spur. Bereits in der Vergangenheit hat die GDT Methoden entwickelt, Bilddateien vor einer möglichen Prämierung effektiv auf digitale Manipulation zu untersuchen. Letztlich war nach dem damaligen Stand der sich immer weiter entwickelnden Technik der finale Nachweis einer Manipulation nur durch den Vergleich mit der originalen RAW-Datei möglich. Diese wurden erstmals im Rahmen der Wettbewerbe 2008 bei Fällen von Verdacht auf Manipulationen bei den Fotografen angefordert. Ab diesem Jahr ist das Einreichen von RAW-Dateien bei den Wettbewerben der GDT wie auch bei den meisten anderen Veranstaltern obligatorisch.

Im Zuge der technischen Entwicklung und dem wachsenden Bewusstsein für die Problematik der digitalen Bildmanipulation im Rahmen des Journalismus und der Kriminalistik existieren mittlerweile bereits zuverlässige Verfahren der digitalen Bildforensik, die es ermöglichen, auch bei JPG-Dateien eine Manipulation ohne Abgleich mit der RAW-Datei aufzudecken. Diese Verfahren werden zukünftig bei der Veranstaltung von Naturfotowettbewerben an Bedeutung gewinnen.

Wir appellieren an alle Fotografen, bei Wettbewerbseinsendungen im Interesse eines fairen Wettbewerbs die jeweiligen Bestimmungen zur digitalen Bildbearbeitung sorgfältig zu beachten und die authentische Naturfotografie zu fördern.
Der Vorstand der GDT



Stellungnahmen einiger Jurymitglieder „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2009“
 
Theo Bosboom (Niederlande):  „Den GDT-Wettbewerb „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2009“ zu jurieren, war eine bemerkenswerte Erfahrung. Der erste Tag war sehr schön und aufregend: Selten hatte ich so viele wundervolle Bilder in so kurzer Zeit gesehen! Es war harte Arbeit, die Auswahl der Vor-Jury auf 20 Bilder je Kategorie zu reduzieren. Manche Bilder mussten schweren Herzens aussortiert werden. Der zweite Tag war auch angenehm, brachte aber auch einige Frustrationen. Nachdem die RAW-Dateien gesichtet waren, mussten wir einige ausgewählte Bilder wieder eliminieren, da die betreffenden Fotografen die Wettbewerbsbedingungen verletzt hatten.

Manchmal war die Entscheidung einfach, wenn zum Beispiel einige Objekte aus dem Bild herausgestempelt waren oder wenn das Bild nur ein kleiner Ausschnitt des Originals war (nicht mehr als 30 Prozent Beschnitt sind erlaubt). In anderen Fällen war die Entscheidung weniger eindeutig und musste ausgiebig zwischen den Jurymitgliedern diskutiert werden. Es ist zum Beispiel nicht immer einfach, zu bestimmen, ab wann Veränderungen beim Kontrast oder Weißabgleich zu einer Veränderung der ursprünglichen Bildaussage führen.

Die Diskussionen zeigten, dass es heutzutage nicht einfach ist, Regeln für Fotowettbewerbe zu definieren, und dass es immer Diskussionen und unterschiedliche Meinungen geben wird. Auf der anderen Seite denke ich, dass es gut ist, strikte Regeln und Maßstäbe zu haben. Natürlich wird die GDT regelmäßig überprüfen müssen, ob Anpassungen der Regeln notwendig sind, aber meiner Meinung nach sind die aktuellen Regeln wirklich in Ordnung und geben allen Fotografen eine faire Ausgangslage.

Zusätzlich denke ich, dass Fotografen selbstkritischer und etwas vorsichtiger mit der Bildbearbeitung sein sollten. Es hat manchmal den Anschein, dass sie automatisch alle störenden Bildelemente entfernen und den Kontrast und die Sättigung zu unnatürlichen Werten aufblasen, ohne sich selbst zu fragen, ob das ein Bild wirklich verbessert. Charakteristisch dafür ist, dass wir ein paar Bilder eliminieren mussten, die, wären sie nicht manipuliert gewesen, prämiert worden wären.“

Maurizio Biancarelli (Italien):  „Es ist noch nicht lange her, da haben wir eine fotografische Revolution erlebt von analogen zu digitalen Kameras. Im Vergleich mit analogen Kameras geben digitale Kameras dem Fotografen ein hohes Maß an Flexibilität und eine gute Bildqualität. Daraus ergeben sich diverse Vorteile sowohl beim eigentlichen Fotografieren als auch bei der Kontrolle des gesamten Prozesses, von der Aufnahme in der Kamera bis hin zum fertig bearbeiteten Endresultat. Leider bringt diese erhöhte Flexibilität bei der Bildaufnahme und Nachbearbeitung auch die Möglichkeit der Veränderung oder Verzerrung der fotografischen „Realität“ mit sich und zwar bis zu dem Grade, dass das, was sich vor dem Auge des Fotografen abspielte, komplett verzerrt werden kann. Dies ist in der Naturfotografie, welcher die Prämisse einer authentischen Wiedergabe der Natur zugrunde liegt, schlicht inakzeptabel.

Anscheinend ist jedoch die Versuchung, die Natur zu verbessern/zu verschönern bei einigen Fotografen sehr hoch (wie wir Jurymitglieder leider feststellen mussten). Manchmal waren die Manipulationen recht leicht zu entdecken. Manchmal brauchte es für die Aufdeckung besagter Manipulationen einen erhöhten Aufwand und technische Unterstützung, was die gesamte Jurierung belastete und verzögerte. Rückblickend betrachtet hat die Jury eine lobenswerte Arbeit abgeliefert mit einem exzellenten Resultat. Die gute Stimmung und Einstellung meiner Jury-Kollegen habe ich sehr genossen. Sie war auch nötig, um zufriedenstellende Resultate in annehmbarer Zeit zu erzielen.

Es muss aber auch festgestellt werden, dass die Jurierung von Naturfotografiewettbewerben eine zunehmend schwierige und anspruchsvolle Aufgabe geworden ist. Man muss nicht nur frische und originelle Bilder erkennen (was bei weitem der angenehmste Teil der Aufgabe ist), sondern auch ein Experte bei der Identifizierung von betrügerischen Bildern sein (bei weitem der unangenehmste Teil der Aufgabe). Um Betrug in der digitalen Fotografie zu entdecken, bedarf es eines umfassenden Wissens im Bereich der Bildbearbeitungsprogramme und der digitalen Bildbearbeitung (oder/und einer technischen Unterstützung mit eben diesem Wissen). Zwingenderweise verbringt die Jury oder die technische Unterstützung sehr viel Zeit mit dem Heraussuchen und Kontrollieren von RAW-Dateien. Dies geht leider auf Kosten der Zeit, die zur Bewertung der künstlerischen Aspekte der Bilder zur Verfügung steht, was eigentlich der viel befriedigendere Aspekt einer Jurierung ist.

Wir stimmen alle darin überein, dass Naturfotografen ihr Handwerk ehrlich betreiben und starke Manipulationen und Veränderungen an der ursprünglichen Bildaussage unterlassen sollten. Schwierigkeiten ergeben sich daraus, dass es nicht einfach ist, Regeln und Maßstäbe zu definieren und deren Einhaltung zu kontrollieren. Ich glaube jedoch nicht, dass es eine andere Möglichkeit gibt, um der Naturfotografie ihre Integrität im Auge des Betrachters zu erhalten. Das Problem ist real und die Veränderung ist spürbar. In aktuellen naturfotografischen Ausstellungen habe ich persönlich immer öfter mitbekommen, dass Besucher fragen, ob es sich um manipulierte Bilder handelt. Vor ein paar Jahren war diese „Vertrauenskrise“ noch nicht spürbar.“

Dr. Siegmar Bergfeld (Deutschland):  „Bei dieser Jurierung war für mich wieder beeindruckend, wie sich die Intensität der Bilder durch die Digitalfotografie gesteigert hat. Wir sahen richtig tolle ‚Hingucker’, bei denen aber in nicht wenigen Fällen gegen die Wettbewerbsregeln verstoßen wurde. Es schmerzte, deswegen etliche gute Bilder aus dem Wettbewerb nehmen zu müssen.

Ich stelle mir nun die Frage: Sollten wir die Fotografen dieser Bilder in die Kritik nehmen oder unsere Wettbewerbsregeln? Schon zu analogen Zeiten akzeptierten wir als authentische Naturfotografie die vielen bewusst nicht ins Bild mit einbezogenen Futterstellen, die „Manipulationen“ durch Verlaufsfilter, Extrembrennweiten, Blitzlichter, Verwischer, entfernte Stöckchen und, und, und … ganz zu schweigen von der Dunkelkammerarbeit zuvor.

Jetzt erweitern sich in der Digitalfotografie unsere Möglichkeiten zur Bildoptimierung in großartiger Weise. Das sollten wir meiner Meinung nach offen nutzen und nicht tabuisieren (zum Beispiel würde ein kleiner Abzug des Original-RAW-Bildes, neben dem Wettbewerbsbild aufgehängt, den Umgang mit dem Thema ehrlicher machen). Um nicht missverstanden zu werden: Das Hineinkopieren anderer Bildelemente, das Verfälschen der wesentlichen Bildaussage und jegliche Art von Composing, sofern dies nicht deklariert ist, macht die Naturfotografie unglaubwürdig und beliebig. Aber gute Fotografie entsteht ja meistens nicht durch Hinzufügen, sondern durch die Kunst der Reduktion.“

Text: Thomas Block
Übersetzung: Alexandra Korte
Übersetzungen aus dem Englischen: Martin Eisenhawer


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Leserbrief zum Thema Bildmamanipulation
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Seit dem ersten Pinselstrich wird ein subjektives Bild der Wirklichkeit erzeugt. Das hat sich in der Fotografie nicht geändert. Manipulieren ist leider zur Selbstverständlichkeit geworden. Dieses Phänomen zieht sich durch alle Zeiten, Gesellschaften und betrifft alles, was bewertet wird.

Die Bewertung schafft erst die Voraussetzung, um ein mögliches Ergebnis zu manipulieren. Was bei einer Bewertung mit einer positiven Erwähnung oder Preisen belegt ist, wird vor Manipulation nicht sicher sein. Man kann Regeln aufstellen, überprüfen, so viel man will, der Prüfer ist immer zweiter Sieger.

Die wirkliche Gefahr dabei ist immer die selbe. Die Werte, nach denen wir leben, verschieben sich immer weiter nach unten. Können Menschen in der Öffentlichkeit überhaupt noch die Wahrheit sagen? Ist nicht alles sowieso schon von vorneherein manipuliert? Warum werden immer nur bestimmte Künstler ausgestellt? Solche Fragen können täglich für alle Bereiche der Bewertung gelten.

Juroren geben in der Regel wirklich ihr Bestes. Bewerten können sie aber nur das, was sie vorgelegt bekommen. Die Bewertung, was gefällt, findet an der Kasse statt. Das, was der Kunde ersteht, an die Wand hängt, hat die Prüfung bestanden. Ob es nun manipuliert ist oder nicht, es hat doch wenigstens einen Künstler ernährt.
Fred Proksch (per Email)
 
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