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H.G. Esch fotografiert die Business-Räume von Meet’n’Work
02.02.2012
Der bekannte Architektur-Fotograf H.G. Esch setzt die modernen Business-Räume von Meet’n’Work gekonnt in Szene. Ab Februar bietet das neu gegründete Unternehmen in Frankfurt flexible Raumkonzepte für temporäres Arbeiten an.

Esch_MnW_Workshop

Flexibles Arbeiten in individuellen Businessräumen – mit dem Konzept des „Conference – Office – Coworking – Lounge“ geht in Frankfurt am Main die erste Filiale der Meet’n’Work Betriebs GmbH (www.meetnwork.de) an den Start. Nur 50 Meter vom Hauptbahnhof entfernt, finden sich verschiedene Räumlichkeiten, die von Unternehmen, Projektarbeitern, Selbstständigen oder Außendienstlern flexibel angemietet werden können.

Fotografien von H.G. Esch schaffen Identität
Atmosphärisch eingerichtete Working-Offices sind repräsentatives Herzstück von Meet’n’Work. Ihre Aufteilung und Gestaltung leistet einen großen Beitrag zur Corporate Identity des Unternehmens. Für die visuelle Präsentation der Arbeitsbereiche konnte mit H.G. Esch eine renommierte Größe moderner Architektur-Fotografie gewonnen werden. Er setzt die Businessräume durch exzellente Aufnahmen ins rechte Licht. Die Bilder spiegeln die hohe Flexibilität und Funktionalität der Business-Bereiche wider, sie fangen Bewegung und Aktivität am Arbeitsplatz auf authentische Weise ein. Die Atmosphäre der Offices wird durch den außergewöhnlichen Blickwinkel des Künstlers erlebbar gemacht. H.G. Eschs Fotografien transportieren auf überzeugende Weise das Konzept von Meet’n’Work: Effizientes Arbeiten in produktivem, inspirierendem Umfeld.

MnW_Coworking

H.G. Esch, geboren 1964 in Neuwied, zeigt durch unverwechselbare Momentaufnahmen, wie viel Aussagekraft in zeitgenössischer Architektur steckt. In seinen Bildern entwickeln sich Gebäude-Details, Materialien und Strukturen zu einem eigenständigen, neuen Ganzen. Esch bildet Architektur nicht nur ab, er interpretiert ihre Bestandteile neu und lässt sie dabei für sich selbst sprechen. Bekannt ist er zum einen durch hervorragende Auftragsarbeiten für große Unternehmen, zum anderen für sein freies, künstlerisches Schaffen. Hier öffnet er den Blick auf die gesamte Stadt und schafft ständig neue Eindrücke und Perspektiven. Seine Serien „Megacities“, „City and Structure“ oder „Cities Unknown“ wurden mehrfach international ausgestellt. Die Fotografien beleuchten die Wirklichkeit großer Metropolen, zeigen Facetten-reichtum und Pluralität internationaler Weltstädte.
 
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