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Gerhard Kassner: Reflektionen der Berlinale Portraits 2012
01.02.2012
Kick-Off: 9. Februar 2012, 21.00 – 22.00 Uhr im Photoplatz Kabinett des Hotel Bogota. Vom 10. - 17. Februar 2012 | Der Fotograf ist jeden Abend vor Ort.

Seit 2003 hat er sie Jahr um Jahr vor der Linse. Als offizieller Fotograf der Berlinale ist Gerhard Kassner (*1959) derjenige, der den nationalen und internationalen Stars und Sternchen ganz nahe kommt. So zählen u.a. Jeff Bridges, Paul Bettany, Josh Brolin, Kevin Spacey und Armin Müller-Stahl zu denen, die Kassner 2011 in seinem Fotostudio des Pressezentrums des Grand Hyatt empfing und porträtierte.

Gerhard Kassner
Ansicht der Berlinale Reflektionen 2011, Photoplatz Kabinett des Hotel Bogota, © Gerhard Kassner, courtesy Hotel Bogota

Nach dem großen Erfolg der Ausstellung „Gerhard Kassner: Berlinale Portraits 2003 – 2010“ im Frühjahr 2011, lädt der Fotograf auch dieses Jahr zusammen mit dem Hotel Bogota zu einer neuen Serie der täglichen Berlinale-Reflektionen ein.

Zwischen dem 9. und 17. Februar 2012 präsentiert der Fotograf persönlich in der Zeit von 21.00 – 22.00 Uhr die jeweils tagesaktuellen Portraits und erzählt von den Shootings mit den Stars. Die gesamte Bildstrecke ist über den gesamten Zeitraum der Berlinale hinaus zu sehen.

Bereits ab dem 3. Februar und parallel zur Präsentation von Gerhard Kassner ist auch die Gruppenausstellung „Portraits“ zu sehen:
Gerhard Weber: Privatleben // Laura Silleras: Chimuelos // Göran Gnaudschun: Portraits und Irina Tübbecke: in between dialogues (filmset portraits)

Die Portraits von Gerhard Weber beeindrucken durch ihre scheinbare Normalität. Sie zeigen das Leben der Menschen, die dort mit Ruhe und Selbstbewusstsein der Kamera begegnen, die doch gerade ein besonders scharfes Bild ihrer Intimität festhält. Es ist eine besondere Gabe des Fotografen, Menschen dieses Vertrauen zu vermitteln und dieses fotografisch festzuhalten.

Laura Silleras lebt und arbeitet in Mexico, Berlin und Spanien. Seit sie ihre Hasselblad hat, also seit 2001, hat sie nicht mehr aufgehört zu fotografieren.

Göran Gnaudschun, entwickelt eine besondere Beziehung zu den Menschen, die er portraitiert. Für ihn endet die Verantwortung nicht damit wie die Portraitierten dargestellt sind; vielmehr kümmert er sich auch darum, dass seine Portraits in der angemessenen Umgebung gezeigt werden.

Irina Tübbecke hat die Fotografie bei ihrer Arbeit als Maskenbildnerin für sich entdeckt. Was ein Hilfsmittel zur Dokumentation war, änderte ihren Blick auf die Personen. Gerade ihre Arbeit an Filmsets eröffneten ihr eine neue Perspektive auf die Schauspieler als Privatpersonen und Filmfigur.

Hotel Bogota / Joachim Rissmann | Schlüterstrasse 45 | 10707 Berlin
 
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Erscheinungsdatum:
Ausgabe No. 11-2012:
24.05.2012
Anzeigenschluss :
für Ausgabe No. 12-2012
30.05.2012 | 12.00 Uhr
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