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17. 05.2012
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Fotoreise Sambia, South Luangwa NP
16.01.2012
Ein Angebot für engagierte, afrikabegeisterte Tier- und Naturfotografen vom 31.05. bis zum 11.06.2012. Wildlifephotography in Sambia mit Stephan Tüngler In den ursprünglichen Wald- und Savannenlandschaften vom South Luangwa NP, im Südosten Sambias gelegen, begegnet man einer Natur, die noch weitestgehend vom Raubbau an Flora und Fauna frei ist -
Dieses erstklassige Angebot richtet sich an engagierte, afrikabegeisterte Natur- und Tierfotografen, die besonderes Bildmaterial mit nach Hause bringen wollen. Die Safari passt sich ganz der afrikanische Natur an, ohne Hektik und Eile.

Stephan Tüngler
Stephan Tüngler

Verspricht eine Situation gute Chancen auf ein Topfoto, können die Teilnehmer einige Stunden an der Stelle verweilen - um „das eine Bild“ zu machen! Während der Pirschfahrten wird ausreichend Zeit dafür sein. In Sambia ist zu dieser Zeit immer bestes Licht. Ein weiterer, sehr großer Vorteil ist, dass auch nachts auf Fotopirsch gefahren werden kann. Fußsafaris sind ebenfalls möglich.

Stephan Tüngler

Auf der Safari werden sehr, sehr viele Arten zu sehen sein, die auf der klassischen Wunschliste eines Jeden stehen. Der Fokus dieser Reise liegt jedoch darauf, besondere Bilder zu kreieren – also Bilder entstehen zu lassen, die Emotionen wecken. Dabei gilt es, insbesondere das einzigartige Licht Afrikas als gestalterisches Mittel gezielt einzusetzen.
Das setzt voraus, dass man so früh wie möglich aufbricht, um das beste Licht auszunutzen zu können.

Stephan Tüngler wird den Teilnehmern diesbezüglich aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Wildtierfotografie in Afrika eine Menge Tipps geben (z.B. Einstellungswerte, Belichtungskorrektur etc.). Tierfotografie in dieser nahezu unberührten Natur Afrikas ist etwas ganz Besonderes!
…und bringt einfach eine Menge Spaß! Oftmals erlebt man „Natur pur“ – und das hautnah mit all den spannenden Dramen, die sich um Leben und Tod abspielen. Sehr häufig sind das dann Szenen in denen man als Fotograf unmittelbar reagieren muss. Das wiederum erfordert ein blitzschnelles und sicheres Umgehen mit dem Arbeitsgerät Kamera. Die richtigen Einstellungen müssen dann blitzschnell vorgenommen werden … für vielleicht dieses eine ganz besondere Foto.
Neben dem Ausnutzen und Umgang mit dem Licht, werden auch andere kreative Aspekte und Techniken in der (Natur)-Fotografie benutzt: So ergeben z.B. bestimmte Blenden- und Zeitkombinationen Wischereffekte, die sehr schön Dynamik und Bewegung in einem Bild ausdrücken können. Beispielsweise ein Tier im Schritttempo oder aber bei „full speed“ im Sprint, immer abhängig von der Geschwindigkeit und Laufrichtung des Tieres.

Stephan Tüngler
© Stephan Tüngler

Optimale exklusive Arbeitsbedingungen
– es fahren immer nur zwei Fotografen in einem Fahrzeug!
 Das garantiert beste Arbeitsbedingungen. Geplant sind täglich zwei Pirschfahrten, immer dann wenn bestes Fotolicht herrscht. Ergeben sich in der Savanne besondere Situationen geht es dementsprechend später ins Camp zurück. Wer dennoch aufbrechen möchte, wird selbstverständlich auch zurück gefahren. Nach dem Mittagessen im Camp können die jeweiligen Aufnahmesituationen und die Bilder gleich besprochen werden.

Die Fahrzeuge werden mal zusammen und mal getrennt fahren, stehen aber immer in Kontakt miteinander. So ist es möglich, ein größeres Gebiet abzudecken und gleichzeitig noch mehr und auch noch bessere Fotomotive zu finden. Das erhöht deutlich die Chancen auf einmalige Fotos. Die Fahrer/Guides haben eine sehr gute und lange Erfahrung im Feld und verfügen über eine ausgezeichnete Fähigkeit, Tiere aus sehr großer Entfernung zu erspähen. Jeder Tag wird sich anders als der andere gestalten und jeder Tag bietet neue Überraschungen. Oberste Priorität ist, dass alle Teilnehmer erstklassige Bilder mit nach Hause nehmen.

Nach einem ergiebigen Fototag (10-20 GB sind die Regel), und bei einem Drink können alle Fotogebeisterten, sofern Zeit und noch genügend Energie vorhanden ist, die besten Bilder des Tages konstruktiv besprechen. Der Fokus liegt hierbei in erster Linie auf: Hintergrundgestaltung – Ausschnittsoptimierung – Bildaufbau. 
Das hilft, am nächsten Tag noch bessere Fotos zu machen!

Weitere wichtige Aspekte der Fotografie, die auf dieser Reise nicht zu kurz kommen sind:
  •  Situationen erkennen, an denen andere vorbei fahren
  •  Fotografieren mit hohen ISO-Werten
  •  digitaler Workflow (Raw-Konvertierung: Belichtungskorrektur, Rauschreduktion, Nachbearbeitung und Optimierung der Bilder mit Photoshop wie z.B. Kontrastverbesserung, Farbsättigung, das Arbeiten mit Masken und Ebenen, Nachschärfen)
Reiseablauf und weitere Informationen unter www.tuengler.com/
 
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Erscheinungsdatum:
Ausgabe No. 11-2012:
24.05.2012
Anzeigenschluss :
für Ausgabe No. 12-2012
30.05.2012 | 12.00 Uhr
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