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07.03.2012 |
Wie der Photoindustrie-Verband berichtet, blickt die Foto- und Imagingindustrie auf eine sehr gute wirtschaftliche Entwicklung in 2011 zurück, mit der Aussicht auf weiteres Wachstum in 2012 durch die ungebrochene starke Nachfrage nach Foto- und Imagingprodukten, die wachsende Angebotsvielfalt und Möglichkeiten sowie die photokina 2012, die als die wichtigste Ordermesse für die Branche zählt.

Der Kameramarkt, der seit 2004 jährlich die Acht-Millionenmarke überschreitet, behauptete sich auch in 2011 mit 8,6 Millionen verkauften Kameras auf sehr hohem Niveau, wie der Photoindustrie-Verband gemeinsam mit der GfK und seiner Tochtergesellschaft Prophoto GmbH mitteilt. Damit kaufte fast jeder zehnte Bundesbürger in 2011 eine neue Kamera.
Technische Innovationen zählen zu den Hauptgründen, warum Verbraucher zu den neuesten Digitalkameras greifen. Besonders hervorzuheben für 2011 ist die nochmals gestiegene Nachfrage nach Spiegelreflex- (880.000 Stück in 2010/970.000 Stück in 2011) und kompakten Systemkameras (80.000 Stück in 2010/130.000 Stück in 2011). „Dieses Ergebnis“, so Christoph Thomas, Vorsitzender des Photoindustrie-Verbandes, „übertrifft alle Erwartungen und das Schöne ist, dass wir, nach aktuellen Prognosen, auch in 2012 von weiterem Wachstum in diesem Segment ausgehen dürfen. Ein Blick zurück veranschaulicht die Dimension. Vor zehn Jahren wurden 280.000 analoge Spiegelreflexkameras in Deutschland verkauft – heute liegen wir bei über einer Million Digitalkameras mit Wechseloptik, ein grandioses Ergebnis.“
Die Nachfrage nach Kompaktkameras ist ungebrochen hoch, auch, wenn für 2011 ein leichter Rückgang zu 2010 (7,28 Millionen) beim Absatz auf 7,15 Millionen Stück auszumachen ist. Dieser marginale Rückgang, so Thomas, verwundert nicht, ist er doch auf die gestiegene Nachfrage nach Spiegelreflex- und kompakten Systemkameras zurückzuführen. Der weiterhin hohe Absatz in Deutschland an Kompaktkameras in 2011 ist ein Beleg dafür, dass sich dieser Markt nicht mit Smartphones und Fotohandys kannibalisiert. Anders verhält es sich da bei den so genannten Multimediakameras, wo für 2011 ein Rückgang um 15,8 Prozent auf 320.000 Stück ausgewiesen werden muss. Analysten gehen davon aus, dass diese Kameraklasse durch die Smartphones Konkurrenz bekommen hat. Eine noch recht junge Spezies in unserem Kameramarkt sind die so genannten Action Cams, die mit ihrem zu erwartenden Wachstum für 2012 diesen nachhaltig bereichern. In 2011 lag der Absatz an Action Cams bei rund 30.000 Stück, für 2012 ist der Verkauf von 150.000 nicht unwahrscheinlich, so Thomas. Die Sofortbildfotografie erlebte in 2011 eine Wiedergeburt, denn der Absatz von 30.000 analogen Kameras wird vorrangig durch Sofortbildkameras getragen.
 
Eine Bereicherung für den Foto- und Imagingmarkt stellen Smartphones und Fotohandys dar. „Mobile Imaging ist deshalb eines der zentralen Themen unserer Branche und der photokina 2012. Es gibt heute quasi niemanden mehr, der nicht über wenigstens ein Aufnahmegerät verfügt. Allein die Anzahl verkaufter Smartphones stieg in Deutschland in 2011 zum Vorjahr auf mehr als zehn Millionen Stück (plus 40 Prozent), die einem Wert von über vier Milliarden Euro entsprechen. Zusammen mit Digitalkameras, Camcordern, Fotohandys und Tablets mit Kameras wurden damit in Deutschland noch nie so viele Aufnahmegeräte verkauft wie in 2011“, stellt Thomas fest.
Objektive, Blitzgeräte, Stative, Taschen
In 2011 zählten Objektive mit einem Absatz von 1,635 Millionen Stück zu den gefragtesten Zubehörartikeln. Dies entspricht in der Menge einer Steigerung von über 15 Prozent und im Wert sogar um knapp 20 Prozent auf 485 Millionen Euro. Etwas mehr als 90 Prozent der verkauften Objektive entfallen in der Menge auf Spiegelreflexkameras. „Ein Blick zehn Jahre zurück“, so Thomas, „zeigt auch hier, in welche Dimensionen wir vorgedrungen sind – da konnten wir einen Absatz von 298.000 Stück ausweisen, also ein Bruchteil dessen, was heute konsumiert wird.“
 
Der Absatz an Blitzgeräten war in 2011 zum Vorjahr leicht rückgängig auf 200.000 (minus zwei Prozent) bei gleichbleibendem Wert. Diese Entwicklung, so Thomas, erstaunt nicht, da sich die Licht-Zubehörpalette, zum Beispiel durch LED-Leuchten, wie sie für die Aufzeichnung von Videos benötigt werden, erweitert hat. Der Absatz an Stativen konnte in 2011 um über zwölf Prozent zum Vorjahr auf 800.000 Stück gesteigert werden. Dieser höhere Absatz steht in engem Zusammenhang mit der gestiegenen Nachfrage nach Spiegelreflex- sowie kompakten Systemkameras und deren Videofunktionen, die eine Neuanschaffung fördern. Einen leichten Rückgang von minus zwei Prozent zum Vorjahr gab es in 2011 beim Absatz von Fototaschen und -rucksäcken auf 5,2 Millionen Stück. Für Thomas ist dies ein Indiz dafür, dass mit der Neuanschaffung einer Kamera nicht zwangsläufig der Austausch von bestehendem Fototaschen und -rucksackequipment verbunden ist.
Neue Geschäftsfelder durch Mobile Imaging, Cloud, Connectivity, Interactive
„Begrifflichkeiten wie Mobile Imaging, Cloud, Connectivity, Interactive bekommen durch Technologien unserer Branche eine ganz neue Tragweite und schaffen neue Geschäftsfelder, die den Gesamtmarkt erfolgreich weiterentwickeln“, so Thomas. „Durch die Innovationen der Foto- und Imagingbranche, aber auch durch das Zusammenwachsen der Nutzungsmöglichkeiten mit anderen Produktwelten, erreicht die Bildkommunikation eine neue Dimension. Die photokina 2012, die vom 18. bis 23. September in Köln ihre Tore öffnet, wird so facettenreich sein wie unsere Branche. Wer die Innovationskraft unserer Branche in der gesamten Bandbreite erleben möchte, der muss zur photokina 2012.“ PIV
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06.03.2012 |
Was Betriebe beim Online-Handel beachten müssen. Der Online-Handel boomt. Gleichzeitig entwickeln sich technische und gesetzliche Neuerungen rund um die Bezahlung rasant weiter. Immer wichtiger für alle Beteiligten: die Sicherheit. Shop-Betreiber sollten daher aktuelle Entwicklungen beachten, sowohl bei Zahlungsmodalitäten als auch bei neuen gesetzlichen Regelungen. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung gibt Tipps, wie Händler im Netz auf Nummer sicher gehen.
Der Markt der Bezahlsysteme ist groß, aber teilweise recht unübersichtlich. „Oft gibt es daher Diskrepanzen zwischen dem vom Kunden gewünschten Zahlungssystem und der vom Online-Händler tatsächlich zur Verfügung gestellten Bezahlmethode“, so Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Wichtige Entscheidungskriterien bei der Planung eines entsprechenden Bezahlsystems für einen Online-Shop sollten daher Kundenakzeptanz, Warenangebot, Umsatzerwartungen und Ausfallrisiken mit anfallenden Kosten berücksichtigen. „Es hilft dem Händler nicht, ein besonders händlerfreundliches Zahlungssystem anzubieten, wenn seine Kunden dieses nicht nutzen möchten“, so die D.A.S. Expertin weiter. Ein Garant für Kundenfreundlichkeit ist das Angebot verschiedener Bezahlvarianten bei gleichzeitiger Zahlungssicherheit für beide Seiten.
Klassische Verfahren
Die Mehrheit der Online-Käufer akzeptiert die altbewährten Bezahlverfahren, die meist auch in der Offline-Welt zum Einsatz kommen. So ist beispielsweise der Kauf auf Rechnung bei den meisten Kunden sehr beliebt. Doch Vorsicht: Für Händler besteht hier ein hohes Vorleistungsrisiko, das bis zum Totalausfall der Rechnungssumme führen kann! Ist der Händler in Vorleistung getreten und der Kunde zahlt nicht, muss gemahnt werden – es entstehen daher zusätzliche Kosten. Bei Lastschrift oder Kreditkartenzahlung muss der Kaufmann dagegen eher mit Provisionen und Gebühren rechnen. Auch die Zahlung per Nachnahme birgt Risiken für ihn: Lehnt der Kunde die Ware ab, muss der Händler die entstandenen Kosten für den Zustelldienst allein tragen. Zu den händlerfreundlichen Verfahren zählt die Vorauskasse – am Schnellsten gelangt das Geld hier mittels Online-Überweisung zum Empfänger. Allerdings betrachten manche Käufer diese Möglichkeit eher skeptisch, da sie hier selbst in Vorleistung gehen müssen.
Internetbasierte Zahlungssysteme
Je nach Warenangebot setzen sich immer stärker internetbasierte Bezahlverfahren, sogenannte E-Payments, durch, die zum Teil speziell für den Online-Handel entwickelt wurden. E-Payment lässt sich in vier Kategorien einteilen: Zum einen gibt es E-Mail-basierte Verfahren. Hier werden E-Mail-Nachrichten zur Übertragung von Buchungsinformationen bzw. dem Austausch von Zahlungsinformationen genutzt. Bekannte Beispiele sind PayPal oder Moneybookers (neuerdings: Skrill).
Eine weitere Kategorie bilden kartenbasierte Verfahren. Dabei werden vorausbezahlte Guthabenkarten oder Geldkarten eines Zahlungsanbieters verwendet. Der Kunde geht in monetäre Vorleistung, der Händler hat damit die Zahlungsgarantie. Dies funktioniert etwa mit GeldKarte oder paysafecard.
Neu und immer mehr im Kommen sind auch Mobiltelefon-basierte Verfahren: Hier wird für die Übertragung der Zahlungsinformationen das Mobiltelefon genutzt, welches gleichzeitig zur Authentifizierung des Online-Käufers dient. Nach einer abgesandten Bestellung wird der Kunde über sein Handy aufgefordert, die Zahlung zu bestätigen. Der Rechnungsbetrag wird vom Bankkonto abgebucht. Ein Beispiel hierfür ist mpass. Teilweise kann auch direkt über das Mobilfunkkonto bezahlt werden wie bei pay4web.
Eine vierte Zahlungsvariante bieten Inkasso- und Billing-Verfahren. Hier werden die fälligen Beträge vom Zahlungsanbieter eingezogen, zusammengefasst und in einem Betrag dem Händler überwiesen – die Zahlung ist damit sichergestellt. Allerdings verlangt der Zahlungsanbieter für diese Dienstleistung eine Provision vom Händler. Beispiele, die speziell für den elektronischen Handel entwickelt wurden, sind ClickandBuy oder WEB.Cent.
In rechtlicher Hinsicht muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass bei manchen Systemen Risiken bestehen: Muss der Kunde seine Kontoverbindung sowie PIN- und unbenutzte TAN-Nummern bei einem Zahlungsanbieter hinterlegen, legt er seine gesamten Kontobewegungen gegenüber Fremden offen. „Er verstößt damit in der Regel gegen seine vertraglichen Sorgfaltspflichten gegenüber seinem Geldinstitut“, warnt die D.A.S. Juristin und ergänzt: „Dieses wird kaum für Schäden haften, die dann – womöglich durch kriminelle Zugriffe von anderer Seite, etwa durch ‚Phishing' – durch unberechtigte Abbuchungen entstehen!“ Diese oft in Foren diskutierte Möglichkeit schreckt manche Kunden ab. Und auch der Händler muss seine Bankdaten womöglich in einer Weise offenlegen, die eine Haftung seiner Bank bei Schwierigkeiten ausschließt. Dies gilt es im Einzelfall zu überprüfen
Händler aufgepasst: Die Button-Lösung kommt!
Auch die kunden- oder händlerfreundlichste Zahlungsvariante kann leider nicht über alle Gefahrenpotenziale im World Wide Web hinweghelfen. Gerade mit Abofallen im Internet verunsichern Betrüger immer wieder Verbraucher und halten dadurch viele vom Online-Einkauf ab. Dazu die Rechtsexpertin der D.A.S. „Das Europäische Parlament hat daher mit einer neuen Richtlinie den Weg für die so genannte Button-Lösung geebnet, mit der Verbraucher stärker vor Vertragsfallen im Internet geschützt werden sollen.“
Obwohl die Vorgaben der EU erst bis zum 13. Dezember 2013 in deutsches Recht umgesetzt werden müssen, hat die Bundesregierung bereits eine Gesetzesänderung auf den Weg gebracht. Sie soll den gesamten elektronischen Geschäftsverkehr transparenter machen. Ziel dabei: Die Verbraucher vor nicht gewünschten Käufen und Abonnements schützen. Händler müssen daher in Zukunft ihren Kunden unmittelbar vor der Bestellung die entscheidenden Informationen noch einmal anzeigen. Dazu zählen der Gesamtpreis sowie zusätzliche Kosten, etwa für den Versand oder die Mindestlaufzeit eines Vertrages. Bei den meisten Onlineshops ist dies heute bereits Standard. Neu ist allerdings die verlangte Kennzeichnung des Bestellbuttons: Der Händler muss die Schaltfläche des Buttons gut lesbar und ausschließlich mit den Wörtern „zahlungspflichtig bestellen“ oder mit einer entsprechenden eindeutigen Formulierung beschriften.
Weitere Informationen zu rechtlichen Fragen unter www.das-rechtsportal.de.
Quelle: D.A.S. Rechtsschutzversicherung
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06.03.2012 |
Die Zukunft des „sozialen Mediums“ Bild. Am 1. März 2012 ist das dritte Business Forum Imaging Cologne im Congress-Centrum Nord der Koelnmesse zu Ende gegangen. Ein halbes Jahr vor der Weltmesse photokina 2012 trafen sich hier Hersteller, Bilddienstleister, Handel und Medienvertreter, um die wichtigsten Trends auf dem Imaging-Markt zu diskutieren. Rund 200 Teilnehmer verfolgten zwei Tage lang die Vorträge von Experten und Verantwortlichen aus der Branche, die neue Techniken und Trends vorstellten und über die Möglichkeiten diskutierten, die sich durch die interaktive Nutzung vom Bildmedien ergeben. Die photokina bietet dem Fachhandel mit dem Business Forum Imaging Cologne eine wichtige Plattform, um schon im Frühjahr wichtige Branchenentwicklungen aufzugreifen und neue Umsatzfelder zu identifizieren.

Das photokina-Event stand in diesem Jahr unter dem Motto „Memories are more … Interactive“. Der Titel spiegelt den Einfluss wider, den soziale Medien, digitale Netzwerke und mobile Kommunikation auf das Konsumentenverhalten im Umgang mit Bildern haben. Schon der erste Tag begann mit einer Premiere. Die amerikanische Design-Schmiede Artefact präsentierte auf dem Forum erstmals in Europa das revolutionäre WVIL Kamera-Konzept: Das kabellose Sucher- und Wechselobjektiv verbindet die Vorteile digitaler Systemkameras mit dem Leistungsprofil mobiler Kommunikation. Es basiert auf einer offenen Software-Plattform, so dass die Kamera jederzeit mit Apps an neue Anforderungen angepasst werden kann.
Neben versierten Praktikern aus den Unternehmen kamen auch wieder unabhängige Experten zu Wort. So präsentierte die amerikanische Social Media Spezialistin Alexandra Gebhardt erfolgreiche Online-Applikationen sowie innovative Dienstleistungen im Web und ging der Frage nach, wie Bilddienstleister und Fotohändler davon profitieren können, dass immer mehr Konsumenten in sozialen Netzwerken mit Bildern kommunizieren.
Das Vortragsprogramm wurde von nahezu allen Teilnehmern gelobt. Auf ganz besonderes Interesse stieß dabei der jüngste Referent. Der 17-jährige Philipp Riederle gab den Branchenprofis einen überaus interessanten Einblick in die Welt der Jugendlichen und ihres Umgangs mit dem Medium Bild. Der jugendliche Shootingstar kommt mit seinem seit drei Jahren produzierten Podcast „Mein iPhone und ich“ auf rund eine Million Abrufe pro Jahr und führt regelmäßig die Charts bei iTunes an – oft genug vor den Angeboten der großen Medienhäuser. Riederle betonte, das für ihn und seine Generation das Foto ein „soziales Medium“ sei, das täglich genutzt werde, um Erinnerungen mit anderen auszutauschen. Dies geschehe aber überwiegend in sozialen Netwerken und über Mobile Devices, weshalb er die Teilnehmer dazu aufforderte, die Bedürfnisse der „Social Media Generation“ nicht zu verkennen und sich den veränderten Gegebenheiten schnellstmöglich anzupassen, wenn man die Zielgruppe noch erreichen wolle.
Zufriedene Gesichter gab es auch bei den Gold- und Silbersponsoren des Events, die ihre aktuellen Imaging-Produkte und Dienstleistungen in einer Netzwerkzone präsentierten. Dazu gehörten CeWe Color und Kodak als Gold-Sponsoren sowie Felix Schoeller, Fujifilm, di support GmbH, Ecce Terram, Imaging Solutions, Manfrotto, Taopix und Tetenal als Silber-Sponsoren.
Als Partner unterstützen der Photoindustrie-Verband und das Marktforschungsunternehmen GfK Retail and Technology das Business Forum Imaging Cologne 2012. Organisiert wurde der Kongress wieder von International Contact, der globalen Schwesterzeitschrift von imaging+foto-contact, und dem weltweiten Informationsdienst Photo Imaging News, USA. Weitere Informationen zum Business Forums Imaging Cologne 2012 finden Sie online unter www.bfi-photokina.de.
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04.03.2012 |
Inkjet Drucke auf Leinwand erfreuen sich ständig wachsender Beliebtheit. Leinwand eignet sich besonders für großformatige Bildpräsentationen, die sich harmonisch in die heimische Umgebung einfügen und trotz ihrer Größe nicht teuer sein müssen. Besonderheit der modernen Leinwanddrucke ist die Möglichkeit, auch den Rand der Keilrahmenleisten gestalterisch nutzen zu können. So kann beispielsweise das Bild über den Rand hinaus vergrößert oder der äußere Teil des Bildes gespiegelt auf den Rand übertragen werden, um das Motiv farblich fortzusetzen ohne wichtige Bildinhalte zu verlieren.
Die zur Vorbereitung dieser Drucke notwendigen technischen Schritte erfordern einiges an Erfahrung, da auch die Materialzugaben für das dehnbare Leinwandmaterial berücksichtigt werden müssen. Große Druckdienstleister fügen diese Ergänzungen automatisiert hinzu, für den heimisches Druck war bisher aber Handarbeit angesagt. FapFab.de, das Online Portal für selbst erstellte Großformatdrucke, bietet diesen Service nun kostenlos auf seiner Webseite an: Nicht nur Bilder, die bei FapFab.de produziert werden, können mit einer von vier Randgestaltungen (Spiegeln, Strecken, Farbe oder Bild über Rand) automatisch bearbeitet werden, sondern auch Bilder für den eigenen Druck werden auf der Webseite ohne Registration vorbereitet und stehen anschließend als JPG für den Download bereit. Damit können auch zu Hause erste Erfahrungen mit dem Aufziehen von Leinwandbildern gesammelt werden.
Wer gleich auf größere Leinwandformate wechseln will, findet auf der FapFab.de Seite zwei verschiedene Leinwandmaterialien, die auch im Großformat zur Selbstverarbeitung bestellt werden können. Die „Fine Art Print Fabrik“ FapFab.de spricht mit seinem neuen Dienstleistungsangebot ambitionierte Hobbyfotografen, Studenten und Profis gleichermaßen an. Wer bereits selbst über Erfahrung in der digitalen Bildverarbeitung verfügt, bisher aber nur mit einem kleinformatigen Drucker Bilder auf edlen Papieren ausgeben konnte, bekommt hier online Zugang zu einen Großformatdrucker.
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FapFab kann als Schwesterunternehmen von jam-fineartprint bereits auf sechs Jahre Fine Art Print Know-how zurückblicken. Unterstützt wird das Druckangebot durch umfangreiche Tipps zur Monitorkalibrierung, das Softproofing und zur professionellen Weiterverarbeitung der Bilderdrucke. Weitere Informationen unter www.fapfab.de.
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04.03.2012 |
axovo.de ist das neue Fotoarchivierungs- und Verkaufsportal für Profi- und Hobbyfotografen im Internet. Entwickelt von der Tettnanger Softwareschmiede agoo ermöglicht es Fotos, etwa von einer Hochzeit oder einem anderen Event, dem Auftraggeber schnellstmöglich zur Verfügung zu stellen. Über eine eigene ID erhält der Kunde einen kostenfreien Zugang und kann so das Bildmaterial in Augenschein nehmen.

Im zweiten Schritt können die Favoriten über axovo.de nicht nur ausgewählt, sondern auch gleich bestellt werden. Der Fotograf muss die Bilder nur noch zusenden bzw. printen, das ist in allen gängigen Dateiformaten (jpg, jpeg, gif, tif, tiff, png, raw) möglich. Damit integriert das neue Webportal alle notwendigen Arbeitsschritte und spart Zeit. Das so genannte Cloud Computing macht es möglich. Dabei werden Daten nicht lokal auf dem eigenen Computer abgespeichert, sondern auf mehreren Servern verteilt. Auf die ist der Zugriff von jedem PC, rund und die Welt und rund um die Uhr möglich. Fotograf und Kunde kommen durch axovo.de schnell und unkompliziert zusammen, das vereinfacht und beschleunigt die Zusammenarbeit deutlich.
Die Vertragsgestaltung ist flexibel: Der Fotograf erwirbt ein Kontingent, dessen Preis sich nach dem Speicherumfang in GB richtet. Die Zahl der Galerien selbst ist unbegrenzt. Wer auch verkaufen will, kann eine Warenkorb-Funktion aktivieren, die 4,90 Euro extra kostet. Die genaue Ausgestaltung kann täglich vergrößert und verkleinert werden. Abgerechnet wird tagesgenau, so bleiben axovo-Fotografen flexibel und können individuell und professionell arbeiten. Das ärgerliche Versäumen von Kündigungsfristen kann nicht mehr passieren – solche Fristen existieren erst gar nicht. Weitere Informationen unter axovo.de.
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