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01.02.2012 |
Das Bildershopsystem Pixtacy verfügt seit kurzem über eine Schnittstelle zu easybill.de, einem Onlinedienst für das Erstellen und Versenden von Kundenrechnungen. Dadurch können Rechnungen für bestellte Bilder jetzt automatisch erzeugt und sofort per Email oder Briefpost an den Kunden gesendet werden. Alle manuellen Arbeitsschritte entfallen.
Pixtacy berücksichtig beim Erzeugen von Rechnungen, in welchem Land der Kunde seinen Sitz hat und ob er selbst umsatzsteuerpflichtiger Unternehmer ist. Dadurch ist sichergestellt, dass es beim Fotografen und dessen Kunden später nicht zu Umsatzsteuer-Nachforderungen seitens des Finanzamts kommen kann.
Pixtacy-Anwender erhalten die easybill-Mitgliedschaft zu vergünstigen Konditionen. Dies gilt laut Hersteller auch dann, wenn sie lediglich die kostenlose, auf 250 Bilder beschränkte Pixtacy-Version im Einsatz haben. Einmal registriert, können sie den easybill-Dienst nicht nur für Verkäufe aus dem Onlineshop nutzen, sondern für sämtliche Rechnungen, Gutschriften, Angebote und sonstige Dokumente, die im Tagesgeschäft anfallen.
Das Aussehen der Schriftstücke kann komplett an ein vorhandenes Erscheinungsbild angepasst werden. Wer noch kein eigenes Logo oder Briefpapier besitzt, kann sich dieses bei Abschluss einer easybill-Plus-Mitgliedschaft kostenlos von einem professionellen Grafiker gestalten lassen.
www.pixtacy.de.
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01.02.2012 |
Getty Images gab die Veröffentlichung der neusten Ausgabe von The Curve bekannt. Die umfassende Studie behandelt die aktuelle und zukünftige Energieverwendung sowie deren bildliche Darstellung. Zum ersten Mal beschäftigt sich der Bericht außerdem mit Trends, die im Kontext dieser Branche durch Video und Musik entstehen. Der dritte Trendbericht basiert auf den Erkenntnissen führender Persönlichkeiten in der Kreativwirtschaft zur Vermarktung von Energie vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung von Umwelt und Umweltfragen.
Die Erstellung des Berichts hat über drei Monate gedauert. Er deckt auf, dass sich das Bewusstsein der Verbraucher in Bezug auf umweltrelevante und finanzielle Konsequenzen von Energie und Energiegewinnung grundlegend geändert hat. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Energieunternehmen ihre Kommunikation und ihre Interaktion mit den Verbrauchern neu ausrichten. Getty Images hat die visuelle Kommunikation in der Energiebranche analysiert und dabei eine Reihe neuer Trends ermittelt, die aufzeigen, wie Energiekonzerne die Visualisierung ihrer Unternehmen und Marken steuern. Fallbeispiele und Kommentare von führenden Personen in der Branche, wie Ole Gunnar Dokka, Head of Marketing & Strategy bei Statoil, und Claire Kesby-Smith von Leo Burnett Sydney, der Agentur hinter der globalen Earth-Hour-Kampagne, stützen die Untersuchung. Die detaillierte Analyse steht online auf www.gettyimages.de/curve zur Verfügung.
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31.01.2012 |
Die Erforschung der Arbeiterfotografie der Weimarer Republik gestattet Aufschlüsse über die bildliche Selbstrepräsentation nichtbürgerlicher Schichten im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts. Die Aufnahmen der Fotoamateure geben zugleich Auskunft über deren Rezeption publizierter Bildwelten – in Akten der Verweigerung, der Anpassung oder Anverwandlung. Als mentalitätsgeschichtlich relevante Dokumente gestatten diese Fotografien daher anders nicht zu gewinnende Erkenntnisse zum medialen Alltag am Beginn der Medienmoderne.
In dem von der DFG geförderten Projekt „Das Auge des Arbeiters“ des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV) in Dresden wurde seit Februar 2009 diese Kulturpraxis drei Jahre lang am Beispiel sächsischer Ortsgruppen der Vereinigung der Arbeiter-Fotografen Deutschlands untersucht. Außerdem konnten erstmals die Austauschbeziehungen deutscher und sowjetischer Fotoamateure in Moskauer Archiven recherchiert werden. Die Website www.arbeiterfotografie-sachsen.de vermittelt einen Einblick in die Projektergebnisse. Darüber hinaus stellt sie Arbeitsmittel für Forschungen auch unter anderen Fragestellungen bereit.
Vor allem gibt die Website Hinweise auf die etwa 5000 im Projektzusammenhang erschlossenen Fotografien. Auch die umfangreiche Bibliografie einschlägiger Bücher und Aufsätze bietet weiterführendes Material – verbunden mit der Bitte, übersehene Veröffentlichungen mitzuteilen. Die innerhalb des Projekts entstandenen Texte sind in einer separaten Rubrik aufgeführt, einige mit PDFs der Druckseiten hinterlegt. Abgerundet wird das Informationsangebot durch Berufsbiografien der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eine kleine Linksammlung.
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31.01.2012 |
Die BHS Binkert GmbH, Laufenburg, hat ihren Außendienst in Norddeutschland ausgebaut. Der neue Key Account Manager für den Bereich Exclusive Brands, der seit Jahresbeginn dieses Gebiet betreut, heißt Detlef Joseph. Joseph blickt auf eine langjährige Außendiensterfahrung zurück. Bis zu seinem Wechsel zur BHS Binkert GmbH war der gelernte Fotofachverkäufer unter anderem als Gebietsleiter für die Fotovertretung Leyendecker, als Gebietsvertriebsleiter für die Intertrading N.V., Belgien sowie als Key Account Manager für die Karl Walther Alben und Rahmen GmbH & Co. KG tätig.

Detlef Joseph
Der 42-jährige Familienvater von zwei Kindern ist im Handel bestens bekannt und gilt als zuverlässiger, kompetenter Ansprechpartner. Detlef Joseph wird den Bereich der Eigenmarken und Exklusiv-Produkte wie beispielsweise die Shooter Fototaschen-Serie und Hyundai Produkte (Mini-Videokameras, Scanner etc.) forcieren, mit denen die BHS Binkert GmbH immer stärker in den Fokus seiner Handelspartner und der Endverbraucher rückt.
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30.01.2012 |
Stillleben, Alltagsbilder, Landschaften, Menschen – seit 2005 sammelt die Emschergenossenschaft die Arbeiten der Preisträger ihres Bridges Fotoprojekts Emscher Zukunft. Entstanden ist das vielschichtige und spannungsreiche Bild einer Region im Wandel. 65 Einsendungen erreichten die Initiatoren der Ausschreibung in diesem Jahr.

Sammlung des Bridges Fotoprojekts Emscher Zukunft, © Vladimir Wegener
Es sind Bildserien und Bildkonzepte zum Thema „Sustain/Ability“ – Ideal und Plan. Gemeint ist das Ideal einer vorausdenkenden Planung, um die Natur und ihre Ressourcen auch für nachfolgende Generationen zu erhalten. Dabei geht es sowohl um ökologische als auch um soziale Nachhaltigkeit. Bridges fragt: Wo befinden wir uns in diesem Prozess? Wie sieht das Ideal aus und wie die Realität?

Sammlung des Bridges Fotoprojekts Emscher Zukunft, © Sebastian Mölleken
Fotografie kann bei komplexen Prozessen der Regionalentwicklung ein emotionaler Zugang sein. Sie kann fokussieren, Themen identifizieren und Impulse geben. Im letzten Jahr trafen sich – parallel zur Preisträgerausstellungg – Fotografen, Stadt- und Landschaftsplaner, Architekten, Wasserwirtschaftler, Geografen und Soziologen zum fachübergreifenden Diskurs. Ein solcher Austausch soll fortgesetzt werden.

Sammlung des Bridges Fotoprojekts Emscher Zukunft, © Wolfgang Fröhling
Preisträgerausstellung im Mai 2012
Ende Mai 2012 werden die Preise im „Kunstraum Notkirche“ der Apostelkirche in Essen-Frohnhausen vergeben. Die Fotoserien der Ausgezeichneten sind dort etwa sechs Wochen lang zu sehen. Einzelausstellungen an verschiedenen Orten im Ruhrgebiet folgen. Weitere Informationen zum Projekt und zur Sammlung unter www.bridges-projects.com.
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