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25.12.2011 |
Die Preisträger und die besten Foto-Arbeiten aus dem
Evers-ReForest® Landschafts- und Naturfotografie-Wettbewerb wald|raum
sind jetzt in einer Buchpublikation erschienen (ISBN 978-3-00-036550-8).

© 1. Preis EversReforest-Fotowettbewerb wald|raum
Michael Lange, Hamburg, “Mythos Wald – Landschaften der Erinnerung“
1. Preis, dotiert mit 3.000 Euro,
Michael Lange, Hamburg
“Mythos Wald – Landschaften der Erinnerung“
2. Preis, dotiert mit 2.000 Euro,
Olaf Kreinsen, München,
S/W-Serie "stattwald:urban trees"

Olaf Kreinsen, München, "stattwald:urban trees"
3. Preis, dotiert mit 1.000 Euro,
Jan von Holleben, Berlin,
„WunderWaldWanderung“ / Mystery of Monsters“.

Jan von Holleben, Berlin, „WunderWaldWanderung“ / Mystery of Monsters“
„BlattSchuss“-Sonderpreis für das beste Einzelmotiv, dotiert mit 500 Euro,
Fritz Fabert, Brandenburg, Aufnahme in einer ehemaligen Sowjet-Kaserne.

Fritz Fabert, Brandenburg
Aus 450 Einreichungen mit insgesamt 4321 Fotos hat die hochkarätige Jury, bestehend aus
- Dr. Andrea Henkens, Fotoexpertin, Mitarbeiterin des Kunstmagazins art
- Jana Kühle, Bild- und Textredakteurin bei der Zeitschrift PHOTOGRAPHIE
- Dr. Christoph Moderegger, Landesberufsschule Photo+Medien Kiel
- Christoph Siegert, Fotograf und
- Gunnar Zink, Picture Press
die Preisträger ermittelt.
Dr. Christoph Moderegger, Jurysprecher: „Die Fülle an hervorragenden Arbeiten, sowohl aus dem Bereich
klassischer Landschaftsfotografie, als auch aus den Bereichen Reportage, Konzeption und freiem künstlerischem
Umgang mit Fotografie begeisterte uns weit über unsere Erwartungen hinaus. Fotografinnen und
Fotografen aus dem In- und Ausland überraschten und erfreuten uns mit ihren Werken. Die Sichtung der
Einsendungen war ein großer Genuss. Die gesamte Jury freut sich, nicht nur die Arbeiten der vier Hauptgewinner,
sondern darüber hinaus in der Buchpublikation viele weitere hervorragende Arbeiten angemessen
würdigen zu können.“ Weitere Informationen unter www.evers-reforest.com
Die besten Foto-Arbeiten sind jetzt in einer Buchpublikation erschienen. Der hochwertige
Fotoband wurde von der Evers-Frank Druck- und Mediengruppe klimaneutral auf Bilderdruck-Papier gedruckt. kulturplanet.wordpress.com
Neben den vier Hauptpreisträgern sind folgende weitere Finalisten mit einer lobenswerten Erwähnung in das Fotobuch aufgenommen:
Walter Breidenbach, Kassel
Willi Bülhoff, Werne
Thies Carstens, Hamburg
Manfred Delpho, Gudensberg
Michael Eggers, Bendestorf
Fritz Fabert, Brandenburg
Dirk Fellenberg, Hamburg
Alexander Freundorfer, Regensburg
Teresa Gruber, Winterthur
Maria Irl, Eggenfelden
Maria Jauregui Ponte, Berlin
Anton Kiefer, St. Johann/Tirol
Julia Kneuse, Hamburg
Henriette Kriese, Weimar
Heiner Leiska, Wedel
Ulrike Manestar, Nürnberg
Ralf Müller und Karin Hessmann, Dortmund
Wolfram Murr, Nürnberg
Florian Reischauer, Berlin
Ursula Röck, Wien
Maria Schnabl, Graz
Markus Schroll, El Bosque
Hannah Schuh und Arne Mayntz, Hamburg
Petra Senn, Düsseldorf
Jessica Stelter, Berlin
Bernd Telle, Nürnberg
Olaf Unverzart, München
Mario van Middendorf, Köln
Christoph von Haussen und Rolf Linnemann, Weilheim an der Teck
Ralph von Kaufmann, Hamburg
Valérie Wagner, Hamburg
Nicole Wustrack, Bergisch Gladbach
Jonas Zilius, Karlsruhe
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23.12.2011 |
Die Firma Block in Verden ist Kompetenzpartner für Transformatoren, Stromversorgungen, EMV-Filter und Drosseln. Seit einigen Jahren erstellt das Euromediahouse für BlockFotoaufnahmen, Broschüren und Kalender. Für den diesjährigen 4-Monatskalender hat Manfred Zimmermann zunächst Mitarbeiter der Firma Block bei der Arbeit in der Produktion fotografiert. Das Grafik-Team im Euromediahouse erstellte ein neues Layout dazu. Auf jedem Monat steht nun ein anderer Mitarbeiter der Firma Blockvan seinem Gerät und vermittelt so auf sympathische Weise, dass Blockfür Kompetenz durch zuverlässige Mitarbeiter und Maschinen steht.

Fotokalender für Kabelhersteller Nexans
Seit mehr als 40 Jahren arbeitet Manfred Zimmermann für Nexans, den weltweit tätigen Kabelhersteller. Wie für viele seiner Kunden, entwickelte er sehr früh eine eigene Bildsprache für Nexans. Aus seiner Sicht soll die Industrieproduktion ästhetisch und ansprechend erscheinen. Es sollen Fotografien entstehen, die intuitiv die Ideen und großartigen Leistungen der Ingenieure wiedergeben, die im fertigen Produkt oft verborgen bleiben. Seine Bilder sollen dazu beitragen, das Image eines Unternehmens zu verbessern. In allen Niederlassungen von Nexans wird dazu in regelmäßigen Intervallen fotografiert.
Seit vielen Jahren produziert die Grafik-Abteilung im Euromediahouse aus diesen Fotografien Jahreswandkalender im Großformat. Ansprechende Bilder stehen dominant im Raum. Da ein kleines, zweisprachiges Kalendarium in deutsch und englisch nicht fehlen soll, wird es jeweils individuell an die Farben des Fotomotivs angepasst und dadurch optimal in das künstlerische Industriefoto integriert.

Shanghai-Kalender für Sitech
Neben seinen Fotoaufnahmen in der Produktion in Shanghai für die Firma Sitech, die mit großer Kompetenz Fahrzeugsitze in höchster Qualität entwickelt und fertigt, ergab sich für Manfred Zimmermann auch die Gelegenheit, die faszinierende Stadt Shanghai, in der ihm eigenen Sichtweise für besondere Architektur, zu fotografieren. Sehr beeindruckende Architekturfotografien sind in Shanghai entstanden. Sitech war so von diesen Aufnahmen begeistert, dass man sich dort spontan dazu entschied, für 2012 einen großformatigen Wandkalender für die Kunden drucken zu lassen.
Die Grafiker im Euromediahouse haben ein schönes Layout entwickelt, die Lithografien ausgeführt und die Daten für den Druck vorbereitet. Bei diesem Kalender gibt es das Kalendarium gleich in drei Sprachen: deutsch, polnisch und chinesisch.
Das Euromediahouse ist stolz auf drei repräsentative Kalender, die sicher großen Anklang finden werden.
www.euromediahouse.de
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21.12.2011 |
Eine Kompatibilität von Nik Software's Color Efex Pro mit der aktuellen 64-bit Version von Nikon Capture NX2 ist derzeit nicht gegeben. Das bestätigt Nik Software nach der Veröffentlichung des kostenlosen Updates von Capture NX 2.3 durch Nikon.
Das Entwicklungsteam von Nik Software prüft mit höchster Priorität die Anforderungen an die Entwicklung hinsichtlich einer entsprechenden technischen Anpassung von Color Efex Pro 3.0 Complete.
Eine Anpassung von Color Efex Pro 4 hinsichtlich einer Kompatibilität mit Nikon Capture NX2 ist derzeit aus Gründen der zu unterschiedlichen Software-Architektur nicht vorgesehen.
Bis auf weiteres können Anwender Color Efex Pro 3 mit Capture NX2 als Host Applikation verwenden, wenn Capture NX2 im 32-bit Modus gestartet wird.
Für Fragen diesbezüglich steht der Nik Software Support von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr per E-Mail unter
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
oder telefonisch unter Tel. +49 40 4711350 zur Verfügung.
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21.12.2011 |
Der 30-jährige deutsche Nachwuchsfotograf Kai Löffelbein, der im 7. Semester Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover studiert, ist Sieger des diesjährigen internationalen Wettbewerbs „UNICEF-Foto des Jahres“. Das Siegerbild zeigt einen Jungen auf der Giftmüllhalde Agbogbloshie in der Nähe von Ghanas Hauptstadt Accra. UNICEF-Schirmherrin Bettina Wulff zeichnete Kai Löffelbein am Dienstag, 20. Dezember, im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin aus. Der Sieger des Wettbewerbs erhielt als Preis eine Leica M9 35 mm f/1.4 sowie als Anerkennung einen Fotoreportageauftrag von GEO.

UNICEF-Foto des Jahres, Siegerbild, Foto: Kai Löffelbein
„Der UNICEF-Fotowettbewerb öffnet uns die Augen, wie stark Kinder unter unerträglichen und für uns unvorstellbaren Bedingungen sein müssen“, sagte Wulff bei der Preisverleihung. „Das Foto des Jahres 2011 appelliert an unser Verantwortungsbewusstsein. Es zeigt die Schattenseite des technologischen Fortschritts: wie Elektroabfall eine Bedrohung für das Leben von Kindern auf anderen Kontinenten werden kann.“ Kai Löffelbein ist der zwölfte Preisträger des seit dem Jahr 2000 international ausgeschriebenen Wettbewerbs. Neben den Preisen für die drei Erstplatzierten vergab die Jury sechs ehrenvolle Erwähnungen. In diesem Jahr hatten 119 von internationalen Experten nominierte Fotografen aus 32 Ländern insgesamt 1228 Bilder eingereicht.
Das Siegerfoto Ghana: Unser Müll in Afrika
Umgeben von hochgiftigen Dämpfen und Elektroschrott aus dem Westen hält der Junge eine Bildröhre in die Höhe. Seine Pose scheint nur auf den ersten Blick triumphal. Allein aus Deutschland werden nach Schätzungen der Vereinten Nationen jährlich etwa 100.000 Tonnen Elektromüll nach Afrika verschifft – rasanter technologischer Fortschritt auf der einen Seite, Zerstörung und Elend für Menschen und Umwelt andererseits. Laut dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP werden weltweit jährlich 50 Millionen Tonnen Elektroabfall produziert. 6500 Tonnen davon werden jeden Monat nach Ghana verschifft. Sodom und Gomorrha werden der Slum und der angrenzende Elektroschrottplatz in Ghanas Hauptstadt Accra, Stadtteil Agbogbloshie, genannt. Es sind größtenteils Kinder, die dort die toxischen Geräte ohne jegliche Schutzmaßnahmen verbrennen oder auseinandernehmen, um an die kostbaren Metallteile zu gelangen, die sie gleich vor Ort an die Zwischenhändler verkaufen.

Foto: Kai Löffelbein
Die Dämpfe, die beim Verbrennen des Schrotts entstehen, sind sehr toxisch und verursachen Asthma, Hautausschlag, neuronale Entwicklungsstörungen und sogar Krebs. Die meisten Menschen, die auf der Giftmüllhalde zehn bis zwölf Stunden am Tag arbeiten, sind zwischen zwölf und 30 Jahre alt und leben in extremer Armut. Die Lagune, die sich neben der Deponie erstreckt, war vor 15 Jahren ein fischreiches Gewässer. Heute treiben überall Monitore und andere Elektroartikel umher. Die Ergebnisse der Bodenproben, die Greenpeace International 2008 entnahm, zeigten eine Mischung aus Blei, Kadmium, chlorierten Dioxinen und weiteren Chemikalien auf. Verschiedene NGOs fordern seit Jahren, dass die Elektrobranche giftige Substanzen aus der Produktion verbannt und die Verantwortung bis zum Recycling ihrer Erzeugnisse übernimmt.

Foto: Kai Löffelbein
Der Fotograf
Nachdem Kai Löffelbein in Berlin einige Semester Politikwissenschaft studierte, begann er 2008 mit dem Studium von Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover. Seit 2007 arbeitet er außerdem als freier Fotograf für verschiedene NGOs sowie für deutsche Tageszeitungen. Seine Fotografien wurden bereits in Brüssel, London, Moskau sowie in mehreren deutschen Städten ausgestellt und mehrfach ausgezeichnet. Kai Löffelbein reiste in den vergangenen Jahren durch verschiedene Länder in Südamerika, Asien, Afrika und Osteuropa. Die Fotografie verschaffte ihm dabei Einblicke in andere Lebenswelten. Das genaue Hinsehen des Fotografen schärfte seinen Blick für soziale Missstände. Und die Begegnungen mit Menschen, die täglich um ihr Überleben kämpfen, weckten in ihm das Bedürfnis, mithilfe seiner Fotos Einfluss zu nehmen. „Meine Bilder sollen für jene Partei ergreifen, die in der Öffentlichkeit sonst kaum eine Stimme haben. Aber ich möchte das Auge des Betrachters nicht nur auf unterschiedliche soziale Probleme lenken, sondern ihm auch unsere Mitverantwortung in einer globalisierten Welt nahebringen, ihn involvieren“, so Löffelbein. Kai Löffelbein lebt mit seiner Lebensgefährtin und zwei Töchtern in Hannover.
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