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20.01.2012 |
Die Warenlieferungen und die Dienstleistungen an die Kunden laufen weltweit normal weiter. Das Unternehmen hat sich $ 950 Millionen an Massedarlehen-Finanzierung in den USA gesichert. Kodak durchläuft eine Reorganisation, um seinen Fortbestand als profitables und nachhaltiges Unternehmen sicherzustellen.
Nach der heutigen Ankündigung, dass die Eastman Kodak Company („Kodak“ oder das „Unternehmen“) und seine US-Tochtergesellschaften eine freiwillige Reorganisation der Geschäftstätigkeit gemäß Chapter 11 begonnen haben, wies Kodak darauf hin, dass seine Tochtergesellschaften außerhalb der USA von dem Verfahren nicht betroffen sind und ihre Geschäftstätigkeit normal weiterläuft. Daher werden bei dieser internationalen Geschäftstätigkeit alle bestehenden und zukünftigen Verpflichtungen gegenüber Kunden und Lieferanten weiterhin erfüllt.
„Unser Europa-Geschäft ist von der freiwillig getroffenen Entscheidung, Chapter 11 anzumelden, nicht betroffen, sondern dieser Restrukturierungsprozess bezieht sich auf das Mutterunternehmen Eastman Kodak Company in USA“, so Philip Cullimore, Managing Director Europe. „In Europa haben wir unser Geschäfte mit Business-to-Business Druckanwendungen signifikant steigern können. Diese Bereiche sind in Europa erfolgreich und wachsen schnell.“ Die Neuorganisation der Geschäftstätigkeit soll die Liquidität in den USA und im Ausland stärken, es soll außerdem nicht-strategisches geistiges Eigentum verkauft werden und bestehende Verpflichtungen sollen angemessen reduziert werden, damit sich das Unternehmen auf seine wichtigsten Sparten konzentrieren kann. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren wegweisende Investitionen in Digitaltechnologien sowie Materialbeschichtungstechnologien getätigt, die ca. 75 % seiner Einnahmen aus den digitalen Geschäftsbereichen im Jahr 2011 generiert haben.
„Kodak macht einen wichtigen Schritt, um es unserem Unternehmen zu ermöglichen, seine Reorganisation abzuschließen“, sagte Antonio M. Pérez, CEO und Chairman. „In der Zeit, als wir unsere Digitalsparte aufbauten, sind wir auch endgültig aus bestimmten traditionellen Bereichen ausgestiegen. Dabei haben wir 13 Produktionsstätten und 130 Verarbeitungslabors geschlossen und unsere Belegschaft seit 2003 um 47.000 Mitarbeiter reduziert. Wir müssen nun diese Reorganisation abschließen, indem wir unsere Kostenstruktur weiter verbessern und unsere nichtstrategischen Vermögenswerte effizient veräußern. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unseren Stakeholdern, um als effizientes Unternehmen weiter bestehen zu können, das weltweit führend im Bereich Digital Imaging und der Werkstoffentwicklung ist.“ „Unser Ziel ist die Wertmaximierung für unsere Stakeholder, einschließlich unserer Mitarbeiter, Pensionäre, Gläubiger und Pensionstreuhänder. Außerdem konzentrieren wir uns auf die Zusammenarbeit mit unseren geschätzten Kunden“, fuhr Perez fort. Kodak hat diesen Schritt nach vorangegangenen Gesprächen mit wichtigen Auftraggebern unternommen und plant eine einvernehmlich gestaltete Restrukturierung im Sinne seiner Stakeholder. Kodak geht davon aus, dass die Restrukturierung in den USA im Laufe des Jahres 2013 abgeschlossen sein wird.
„Der Verwaltungsrat, die Geschäftsführung und ich betonen ausdrücklich unsere Wertschätzung für die harte Arbeit und die Loyalität unserer Mitarbeiter“, sagte Perez. „Kodak steht für eine Kultur der Zusammenarbeit und der Innovation. Unsere Mitarbeiter verkörpern diese Kultur und sind ein wesentlicher Bestandteil unseres zukünftigen Erfolgs.“ Das Unternehmen und sein Verwaltungsrat werden von Lazard, FTI Consulting Inc. und Sullivan & Cromwell LLP beraten. Weitere Informationen über den Antrag nach Chapter 11 stehen online unter www.kodaktransforms.com zur Verfügung. Lieferanten und Vertriebspartner erhalten Informationen unter Tel. 0711 406-5120.
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19.01.2012 |
Getty Images hat den Ausbau des Bild-Abonnements von Thinkstock angekündigt. Thinkstock besitzt eine der umfangreichsten Bildersammlungen am Markt. 19 neue Bildkollektionen kommen jetzt dazu, darunter Purestock, Eyecandy Images, Ron Chapple Studios, TongRo Images, Fogstock, Wavebreak Media und Zoonar. Mit diesen zusätzlichen Kollektionen hat Thinkstock die Gesamtzahl der über den Abonnement-Service verfügbaren Bilder seit der Einführung im Februar 2010 mehr als verdoppelt. 7,7 Millionen Bilder sind mittlerweile erhältlich; die Zehn-Millionen-Marke wird voraussichtlich Anfang 2012 erreicht.
Thinkstock ist ein Abo-Dienst und bietet Zugang zu Millionen von lizenzfreien Fotos, Vektorgrafiken und Illustrationen von Getty Images, iStockphoto und Jupiterimages. Abonnenten profitieren bei Thinkstock von einzigartigen Vorteilen. Dazu gehören der Zugang zu einer breiten Palette an hochwertigen Inhalten zum Festpreis und flexible Preisoptionen für jedes Budget. Durch das erweiterte Bildangebot von Thinkstock werden Kunden auch in Zukunft stets die aktuellsten Suchergebnisse finden. Jede Woche werden tausende Bilder hinzugefügt. Dank des prompten Zugriffs auf ständig neue Inhalte ist sichergestellt, dass die kreative Arbeit der Kunden immer aktuell ist und höchsten Qualitätsansprüchen genügt.
„Die Neuzugänge in der Bildersammlung von Thinkstock belegen die äußerst große Vielfalt unseres Angebots und zeigen, dass wir uns sehr engagiert dafür einsetzen, hochwertige Inhalte zur Verfügung zu stellen“, sagt Andrew Saunders, Senior Vice President of Creative Content bei Getty Images. „Durch diese neuen Bildkollektionen ist unser Angebot im Januar 2012 auf fast acht Millionen Bilder angewachsen. Wir freuen uns sehr, dass wir der ständigen Nachfrage unserer Kunden mit immer neuen Originalen und internationaleren Inhalten konsequent begegnen können.“
Thinkstock wird auch in Zukunft einzigartigen Rechtsschutz für gekaufte Bilder gewähren und uneingeschränkten Zugang zu hochauflösenden Dateien, ohne zusätzliche Gebühren bieten. Thinkstock ist mehr als nur ein bequemer Weg, um sofortigen Zugang zu Bildern zu erhalten: Den Kunden wird der beste Schutz im Wettbewerbsvergleich geboten: Unter der Voraussetzung, dass Bilder in Übereinstimmung mit den Lizenzbedingungen verwendet werden, schützt und verteidigt Thinkstock Kunden gegen etwaige urheberrechtliche Ansprüche und übernimmt Schäden und Kosten bis zu einer Höhe von 10.000 US-Dollar für jedes heruntergeladene Bild.
Monats- und Jahres-Abonnements sind für 249,- Euro bzw. 1999,- Euro erhältlich und gewähren den Kunden Zugang zur kompletten Bilddatenbank von Thinkstock. Die Abonnements umfassen bis zu 25 Bild-Downloads pro Tag und 750 Bilder pro Monat. Außerdem bietet Thinkstock verschiedene Bildpakete für den Download einer bestimmten Anzahl von Bildern an. Die Preise dieser Bildpakete liegen zwischen 49,- Euro und 1299,- Euro und sind das ideale Produkt für Kunden mit kleinerem Budget oder für all diejenigen, die Bilder für ein bestimmtes Projekt benötigen.
www.thinkstock.de
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19.01.2012 |
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Die Consumer Electronics Association (CEA) gibt die Zahlen der CES 2012 bekannt und kann ein Rekordergebnis melden. So avancierte die diesjährige, weltgrößte Consumer Technology Messe zur triumphalsten in ihrer 44-jährigen Geschichte. Mehr als 3100 Aussteller präsentierten in Las Vegas auf einer Nettofläche von ca. 175.000 qm ihre Produkte den 153.000 Besuchern, wovon mehr als 34.000 internationale Gäste waren. Mehr als 20.000 neue Produkte erlebten zur CES 2012 ihre Premiere. Was die CES 2012 für die Foto- und Imagingbranche an Neuheiten und Trends brachte, können Sie in einem ausführlichen Beitrag in der aktuellen Printausgabe der PHOTO PRESSE vom 19. Januar lesen.
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19.01.2012 |
Der amerikanische Traditionskonzern Eastman Kodak hat nun doch ein Verfahren nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts eingeleitet. Damit geht eine 131-jährige Firmengeschichte zu Ende. Und die Zukunft ist ungewiss. Kodak teilte mit, die Citigroup habe der Firma eine Kreditlinie über 950 Millionen Dollar eingeräumt. Es sei genügend Liquidität vorhanden, um den Geschäftsbetrieb während des Gläubigerschutzes aufrechtzuhalten. Man rechne damit, das Verfahren 2013 zu beenden. Zuvor will man zentrale Firmenwerte veräußern.
Seit Juli sucht der Konzern einen Käufer für seine rund 1100 Patente im Bereich der digitalen Bild-Erstellung. Diese könnten Experten zufolge zwei bis drei Milliarden Dollar einbringen.
In seinem Überlebenskampf hat Kodak schon einige Patentklagen angestrengt. Jetzt ist Samsung an der Reihe – nach Apple, HTC und Fujifilm. In der am 18. Januar eingereichten Klage wird Samsung die Verletzung von fünf Patenten vorgeworfen. Dabei geht es um Digitalkamera-Technologie sowie Verfahren zur Übermittlung von Aufnahmen. Experten gehen davon aus, dass Kodak mit den Klagen potenziellen Kaufinteressenten die Schlagkraft seines Patent-Portfolios demonstrieren will.
(Quelle: Spiegel Online)
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19.01.2012 |
Der indische Kameramann Sabyasachi Patra ist leidenschaftlicher Tier- und Umweltschützer und setzt sich insbesondere für die Rettung von Tigern und den Erhalt ihres Lebensraums ein. Dazu gründete er die Website India Wilds (www.indiawilds.com), auf der er als Natur und Wildnis-Fotograf durch spektakuläre Bilder und Aufklärungsarbeit zum Schutz der bedrohten Tierart beiträgt. Ein Blog und ein Mitglieder-Forum ergänzen die Website und bieten eine Plattform, über die sich mehr als 1800 Personen für Umweltschutz in Indien engagieren. Zusätzlich dreht Patra abenteuerliche Dokumentationen. Bei seinem jüngsten Film „A Call in the Rainforest“ arbeitete er erstmals mit dem Stativkopf 1030HDs von OConnor, eine Marke der Vitec Group.

Ausgestattet mit einer Canon EOS 1D Mark IV, dem OConnor Stativkopf 1030HDs und großen Teleobjektiven machte sich Patra für die Dreharbeiten auf in das Anamalai Tiger Reservat in den Westghats. Tief im Regenwald, in dem die vom Aussterben bedrohte Macaca Silenus Tigerart lebt, dokumentiert Patra in seinem 19-minütigen Film die Gründe dieser Bedrohung: Vor allem das schnelle Wachstum der nahegelegenen Stadt Valparai ist für das Problem verantwortlich. Teeplantagen, zunehmender Tourismus und Straßenbau zerstören den Urwald und somit den natürlichen Lebensraum der Tiger.
Beste Funktionsfähigkeit trotz widriger Umstände
Gedreht wurde sowohl bei starker Sonneneinstrahlung als auch bei kräftigem Niederschlag. „Im Regenwald war es außerdem oft neblig und nieselte leicht, der Stativkopf funktionierte jedoch in jeder Situation einwandfrei“, erzählt Patra. „In der Wildnis zu drehen bedeutet auch, sich durch schwer zugängliches Gelände zu schlagen. Deshalb bevorzuge ich die leichten DSLR-Kameras, um Gewicht einzusparen. Der OConnor Stativkopf eignet sich im Gegensatz zu vielen Produkten anderer Hersteller auch perfekt für leichte Kameraaufbauten, das macht ihn für mich zum idealen Begleiter“. Denn der 1030HDs bietet mit seinem Gewichtsausgleich von 0 bis 18,6 kg größtmögliche Flexibilität für das Drehen mit kleinen Wide-Angle-Objektiven sowie für Aufnahmen mit schweren Teleobjektiven und weiterem Kamerazubehör.

Der indische Kameramann Sabyasachi Patra filmt Tiger und vertraut dabei
auf die weichen Schwenks des 1030HDs Stativkopfs von Oconnor, ©
Sabyasachi Patra/www.indiawilds.com
Ruhige HD-Aufnahmen dank professionellem Kamera Support
Die Qualität des Kamera Supports ist absolut entscheidend für saubere Aufnahmen. „Zu Beginn meiner Karriere arbeitete ich viel mit Fotostativen. Als ich jedoch immer öfter mit großen und schweren Teleobjektiven auf DSLR-Kameras filmte, musste ich feststellen, dass die Objektive zu schwer für herkömmliche Fotostative sind. Mit dem OConnor 1030HDs kann ich nun auch mit großen Objektiven einem durch den Regenwald schleichenden Tiger mit der Kamera folgen. Dabei erhalte ich mit dem OConnor Kopf horizontal und vertikal absolut gleichmäßige Schwenks“, so Patra. „Die robuste Bauweise und der feste Stand des Stativs unterstützen die Feinarbeit des Kopfes perfekt“. Für Sabyasachi Patra hat sich die Investition gelohnt: „OConnor liefert ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und ermöglicht schlichtweg die besten Aufnahmen“, resümiert der Kameramann sein erstes Projekt mit OConnor.
www.ocon.com , www.vitecgroup.com
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