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11.06.2009 |
Es ist das größte je angefertigte Foto von Köln und das fünftgrößte Foto der Welt. Mit ihren acht Gigapixel großen Foto von der Domstadt zeigen die MSH and More Werbeagentur GmbH und thinking pixels mediendesign, was mit moderner Fototechnologie machbar ist. Das Gigapixel-Bild ist Teil einer Online-Marketing Kampagne, die MSH and More für das Kölner Städte-Portal koeln.de realisiert.
Seit 5. Juni ist das Riesenbild auf www.koeln.de/gigapixel zu sehen. Die Besucher der Internetseite können das Foto jedoch nicht nur anschauen und die Domstadt mit der Zoom-Funktion bis ins kleinste Detail erkunden, sie können auch etwas gewinnen. Jürgen Walleneit, geschäftsführender Gesellschafter von MSH and More, erklärt: „Unser Gigapixel-Foto ist auch eine digitale Schnitzeljagd. Wir haben in dem Bild fünf Buchstaben versteckt, die es zu finden und zu einem Lösungswort zusammenzusetzen gilt. Wer das schafft, nimmt an unserem Gewinnspiel teil und hat die Chance, eine Übernachtung für zwei Personen im luxuriösen Le Meridien Dom-Hotel zu gewinnen.“
Begleitet wird die Aktion durch ein Behind-the-scene-Video zum Shooting de.sevenload.com und Banner-Werbung auf der WebTV- und Videoplattform sevenload.
Das Cologne-8-Gigapixel-Foto besteht aus 600 Einzelaufnahmen, die André M. Hünseler, Foto- und Mediendesigner von thinking pixels, vom Dach des Kölner Herkules-Hochhauses aus geschossen hat. Die Fotos hat Hünseler anschließend am Computer zu einem 15 km breiten und 10 km tiefen Kölnpanorama zusammengesetzt. Mit einer Auflösung von acht Gigapixeln oder 171.800 x 46.600 Bildpunkten ist das Foto ca. 1000 Mal größer als Bilder, die handelsübliche Digitalkameras erzeugen.
„Ich habe die 600 Einzelbilder in einer guten Stunde geschossen. Dabei musste ich darauf achten, dass die Fotos sich anschließend wie ein großes Puzzle zusammensetzen lassen“, erläutert der Foto- und Mediendesigner. Die Rechenzeit für das Stitching betrug 3,5 Tage, das fertige Bild ist als Photoshop-Datei ca. 20 GB groß. „Für das Bild braucht man Speicherkapazität in der Größenordnung von 30 CD-ROMs oder 5 DVDs – entsprechend rechenintensiv war auch jeder einzelne Bearbeitungsschritt in der Bildoptimierung. Allein das Öffnen des Bildes hat oft über zehn Minuten gedauert“, so Hünseler.
Das Cologne-8-Gigapixel-Foto ist mehr als fünf Mal so groß wie das weltweit bekannte Foto von Obamas Inauguration Day (1,5 Gigapixel) und auf Platz fünf der größten Fotos der Welt.
Die größten Fotos der Welt:
1. „Yosemite-17-Gigapixels/Glacier Point“ - Gerard B. Maynard - New York - USA (17,3 Gigapixel)
2. „The Last Supper“ - HAL9000 Srl - Novara - Italy (16,1 Gigapixel)
3. „Harlem 13 Gigapixels“ - Gerard B. Maynard - New York - USA (13,1 Gigapixel)
4. „Parete Gaudenziana“ - HAL9000 Srl - Novara - Italy (8,6 Gigapixel)
5. „Cologne-8-Gigapixel“ - André M. Hünseler mit MSH and More - Cologne - Germany (8,0 Gigapixel)
Weitere Informationen zu MSH and More finden Interessierte unter www.msh.net
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11.06.2009 |
Die Top 100 Finalisten – jeweils 10 pro Kategorie – des renommierten Hasselblad Masters Awards 2009 sind ausgewählt worden. Die Finalisten und ihre eingereichten Fotografien können jetzt unter www.hasselblad.de, Masters Gallery 2009, angesehen und, erstmalig öffentlich, bis zum 15. Dezember 2009 gewählt werden.
Aus über 2300 Bewerbungen weltweit wurden facettenreiche und kreative Finalisten ausgewählt. Von Fotografen aus China, Japan, Russland, Dänemark, Schweden, Indien, Kanada, Italien, Österreich, Deutschland, den USA und weiteren Ländern wurden Fotografien ausgewählt, die die 10 Masters-Kategorien widerspiegeln: Architektur, Redaktionell, Mode/Beauty, Allgemeines, Landschaften/Natur, Portrait, Produkte, Nachwuchstalent und Hochzeiten/Soziales. „Wir sind sehr stolz auf die fotografische Qualität der eingereichten Arbeiten“, so Christian Nørgaard, Hasselblad Photographer Relations Manager. „Es was eine große, schwierige Aufgabe, die 2300 Teilnehmer auf die 100 Finalisten einzugrenzen.“
Dieses Jahr ist erstmalig eine öffentliche Wahl möglich. Eine spezielle Online Gallery – mit Wahlmöglichkeit – erlaubt es Besuchern der Hasselblad Webseite, ihren favorisierten Fotografen und die eingereichten Fotografien zu wählen. Die öffentliche Stimmabgabe wird wie ein zusätzliches „Jury Mitglied“ gewertet, die die Masters Jury unterstützt, die Semi-Finalisten und Finalisten auszuwählen. Die 10 Gewinner werden am 1. Januar 2010 bekannt gegeben. „Jeder der Gewinner hat dann die Möglichkeit vier Monate lang verblüffende Fotos mit dem Hasselblad Equipment zu machen“, fügt Christian Nørgaard hinzu.
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11.06.2009 |
Die Leica Camera AG, Solms, hat in Zusammenarbeit mit dem russischen Leica Partner „ArtBazar Gallery“ Ltd. den ersten Leica Store in Moskau eröffnet. Nach den bestehenden Leica Stores in Berlin, Tokyo und Paris ist Moskau nun die vierte Metropole, in der das Unternehmen sein internationales Store-Konzept realisiert. Weitere Leica Stores sind im laufenden Kalenderjahr in Europa und Asien geplant.

Der neue Leica Store befindet sich in der zentral gelegenen Hauptverkehrsstraße Leninskiy Avenue. Das Stadtviertel „Leninskiy Prospekt“ ist ein renommiertes Einkaufs- und Universitätsviertel der russischen Hauptstadt und zugleich ein beliebtes Wohngebiet zahlreicher Politiker und Prominenter. Der Leica Store Moskau stellt auf einer Fläche von 58 qm ausschließlich Leica Produkte aus. Erhältlich ist das gesamte aktuelle Leica Produktsortiment für digitale und analoge Fotografie, digitale Projektion und Sportoptik. Speziell für die Darstellung des neuen digitalen Projektors Leica Pradovit D-1200 wurde im Leica Store ein Präsentationsbereich geschaffen, der die hohe Qualität des Projektors in Bild und Ton audiovisuell erlebbar macht.
Neben der umfangreichen Produktausstellung ist ein technischer Kundendienst für die Reparatur und Wartung der Leica Produkte eingerichtet. Interessierten Kunden wird dabei die Möglichkeit geboten, die geschulten Techniker bei den Arbeiten an den handgefertigten Leica Produkten zu beobachten.
Eine im Leica Store Moskau integrierte Galerie gibt in wechselnden Ausstellungen einen Einblick in das breite Spektrum der Fotografie. Derzeit ist die Ausstellung „Lapin’s School“ zu sehen, die zur Eröffnung am 26. Mai 2009 ihre Vernissage feierte. Die Ausstellung „Lapin’s School“ zeigt die Arbeiten des russischen Fotografen Alexander Lapin und seiner Studenten. Der in Moskau lebende Fotograf und Lehrer der Geschichte der Fotografie hat sich mit seinen Fotoprojekten in Russland bereits einen Namen gemacht. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten steht das alltägliche Leben – einfach, aber stets emotional. Seine Protagonisten sind nicht herausragend, modisch oder attraktiv, sie sind einfach nur menschlich. Der Leica Store Moskau ist von Montag bis Samstag geöffnet. Weitere Informationen sind im Internet unter www.leica-camera.com und www.leicacamera.ru erhältlich.
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11.06.2009 |
Stefan Trippe, seit 1. Juli 2008 als Chief Operating Officer (COO) Mitglied des Vorstands der Leica Camera AG, hat mit Wirkung zum 9. Juni 2009 sein Amt in der Leica Camera Gruppe niedergelegt. Im Rahmen der Sitzung des Aufsichtsrates am 20. Mai 2009 hat Trippe den Aufsichtsrat über die persönlichen Gründe, die ihn zu diesem Schritt bewogen haben, informiert. Der Aufsichtsrat der Leica Camera AG hat dem Wunsch von Stefan Trippe zugestimmt und ihn mit Wirkung zum 9. Juni 2009 von seinen Verpflichtungen entbunden. Für eine Übergangszeit steht Stefan Trippe dem Unternehmen weiterhin beratend zur Verfügung.
Ab 9. Juni 2009 werden die bisher von Stefan Trippe verantworteten Bereiche Entwicklung und Supply Chain sowie der Standort Portugal in das Vorstandsressort von Rudolf Spiller, Chief Executive Officer (CEO) der Leica Camera AG, eingegliedert. Für den Einkauf zeichnet ab dem gleichen Zeitpunkt Andreas Lobejäger, Chief Financial Officer (CFO), verantwortlich.
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10.06.2009 |
21 Fotoschüler der Klasse F1b des Münchner BSZ Alois Senefelder freuten sich auf den dreitägigen Intensiv-Workshop mit Siggi Brück und der Leica Akademie vom 18. bis 20. Mai. Veranstaltungsort war diesmal die Jugendherberge Regensburg. Geboten wurde zunächst eine eigene Leica M8.2 pro Person, mit jeweils einem Weitwinkel-, einem Normal- und einem Tele-Objektiv nach Wahl. Die jeweiligen Sets waren in einer kleinen Billingham-Fototasche gut verstaut.

Das komplette Sortiment der M-Optiken war so mehrfach vertreten. Bei manchem Spezialobjektiv schlugen die Herzen höher, ob beim Noctilux 1:0,95 oder bei den neuen lichtstarken und asphärisch gebauten Summilux 21 bzw. 24 mm.

Die angehenden Fotografen hatten es mit dem für sie ungewohnten M-System zunächst nicht leicht, lernten aber sehr schnell die ungewöhnlich technisch „tolle Qualität der Bilder“ schätzen. So klappte es denn auch recht schnell mit dem manuellen Fokussieren. Aufgeteilt in fünf Gruppen, wurde zunächst ein Tag lang zu einem eigenen Thema fotografiert, z. B. Regensburgs Ecken und Kanten, das junge wurde dem alten Regensburg fotografisch gegenübergestellt, ebenso sichtbare Lebensstile und Identitäten mit den M-Leicas festgehalten.

Aus ihren Themen erstellten die fünf Gruppen unter Anleitung von Siggi Brück in den Folgetagen je eine Multivisionsshow. Verwendet wurde die Profi-Software Wings Platinum 3. Da pro Gruppe je zwei PC zur Verfügung standen, konnten alle ausgiebig die Software studieren.

Die abschließende Präsentation auf Großprojektion mit dem Leica Pradovit D-1200 war nach Meinung der Schüler „ein ziemlicher Erfolg und ein großer Spaß für jeden von uns“. Diese für die Schüler wertvolle Erfahrung wurde durch die Organisation des Fachbetreuers Alfred Krause ermöglicht und vor Ort von Fachlehrer Dirk Hund betreut.

Die Fotoschüler der Klasse F1b des Münchner BSZ Alois Senefelder freuten sich auf den dreitägigen Intensiv-Workshop mit Siggi Brück und der Leica Akademie
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