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08. 02.2012
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EISA zeichnet Samsung mit fünf Awards aus
24.08.2010
Sieg in Serie: Wie schon im Vorjahr konnte Samsung Electronics die Jury der European Imaging and Sound Association (EISA) überzeugen und gewann fünf der begehrten EISA Awards 2010-2011. Samsung behauptete sich in den Kategorien „European 3D Solution“, „European Blu-ray Player“, „European Social Media Phone“, „European Smartphone“ und in der Kategorie „European Advanced Compact Camera“, in der die Samsung EX1 ausgezeichnet wurde.

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Samsung EX1

Dank der Kombination von einem lichtstarken F1,8-Objektiv und einem 10-Megapixel-CCD-Sensor gelingen mit der EX1 brillante Aufnahmen selbst bei schlechten Lichtverhältnissen. Nutzer können mit dem schwenkbaren AMOLED Display verschiedenste Fotosituationen perfekt im Bild festhalten und diese als JPEG oder als verlustfreie RAW auf der Kompaktkamera speichern. Die Juroren merkten an, dass die Samsung EX1 „eine solide gebaute, qualitativ hochwertige Kompaktkamera für anspruchsvolle Hobbyfotografen“ ist. 
 
Neue Berichtshefte für Auszubildende im Fotografenhandwerk
24.08.2010
Nachdem der BBA im Centralverband Deutscher Berufsfotografen im letzten Jahr die neue Ausbildungsordnung für Fotografen mit dem Wirtschaftsministerium verabschiedet hat, sind nun die Inhalte der Berichtshefte angepasst worden. Am Umschlag ist das nicht zu erkennen, der bleibt gleich. Aber die Wochenberichte sind im Design geändert. Sie sind individuell auszufüllen für Portraitfotografen und Werbefotografen. Je ein Wochenbericht steht beispielhaft zur Verfügung. Die neue Verordnung über die Berufsausbildung ist natürlich ebenfalls beigeheftet.

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Hans Starosta

Das wichtigste für die jungen Fotografen aber ist das „Handbuch mit Erläuterungen für das Führen des schriftlichen Ausbildungsnachweises, des Fotografischen Praktikums und für die Durchführung der Zwischen- und Gesellenprüfung“, wie etwas sperrig heißt. Es ist noch nicht bestückt mit Beispielen aus den Prüfungen, das kommt dann in der zweiten Auflage in knapp zwei Jahren. An dieser Stelle dankt der CV den Firmen Schneider, Hensel und Calumet für die Unterstützung zur Herstellung des Handbuches.

Die Aufgaben für das „Fotografische Praktikum“ sind natürlich auf die neue Ausbildungsordnung abgestimmt und neu formuliert worden. Der BBA hat einen Themenpool erstellt und anschließend haben Henning Arndt aus Kiel und Ralf Levc von der Innung Niederrhein daraus die endgültigen Aufgaben zusammengestellt. Last not least liegt dem Berichtsheft ein Berufsbildungspass bei, in dem ÜBAs und Berufsbildungskurse eingetragen werden können und der belegt, dass der Inhaber Auszubildender im Fotografenhandwerk ist.

„Uns allen, die am neuen Berichtsheft mitgearbeitet haben, liegt am Herzen, dass eine große Akzeptanz dieser Hefte hergestellt wird. Eine formale Gleichheit und damit auch Vergleichbarkeit bei Prüfungen bundesweit soll damit erreicht werden. Durch einen Wechsel der Druckerei konnten wir eine Preissenkung auf 29,50 Euro erreichen und die Versandkosten ebenfalls erheblich mindern. Im Schnitt liegen wir heute bei einer Verteilung von ca. 40 % aller Azubis. Der CV hofft, diese Quote erheblich auszubauen“, so Bundesinnungsmeister Hans Starosta.
 
Gericht erlaubt Aufnahmen von SEK-Einsätzen
24.08.2010
Die Polizei darf der Presse das Fotografieren von Polizeieinsätzen nicht mit der Begründung verbieten, es drohe eine Enttarnung von Spezialeinsatzkräften. Dies hat kürzlich der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) in Mannheim entschieden. Die Richter gaben damit der Berufung des Zeitungsverlags Schwäbisch Hall statt, der sich gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart gewehrt hatte. www.spiegel.de
 
photokinaTV auf Sendung
24.08.2010
Das weltweit größte WebTV über Fotografie ist in diesem Jahr offizieller TV-Partner der photokina. Dieses Jahr verlagert FotoTV die Filmproduktion komplett in die Messehallen und berichtet non-stop über Highlights der photokina 2010. In einem Gläsernen Studio werden Aussteller, Akteure, Fotokünstler und Köpfe der photokina zu Gast sein.

FotoTV-photokina tv

So darf man bei Marc Ludwig und seinem Team in Halle 5.1 wieder auf einige Überraschungen gefasst sein. Die Messebesucher sind hautnah dabei und können die Produktionen durch Glaswände live mitverfolgen. Der Sender übernimmt ebenfalls die Preview zum Rahmenprogramm der Messe und die Produktionen in Kooperation mit den Ausstellern vor Ort – gleich mehrsprachig. „photokinaTV – powered by FotoTV“ wird entsprechend reichweitenstark gesendet: Auf der photokina Webseite, bei FotoTV.de, auf Partnerseiten, in Videoportalen wie YouTube, Sevenload und MyVideo und in allen wichtigen Social Media Networks.
 
Automatische Bildsuche
23.08.2010
„Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen“, dieses Sprichwort nehmen auch Fotografen gern als Ausrede, wenn sie in ihrer digitalen Bilderflut fast ertrinken und immer wieder Schwierigkeiten haben, das gewünschte Motiv zu finden. Kamera- und Softwarehersteller wissen um dieses Problem und bieten unterschiedliche Hilfe an: Zum Beispiel kann so manche Software Sehenswürdigkeiten, wie den Pariser Eiffelturm, schon selbsttätig erkennen und die Bilder verschlagworten. Hilfreich zum Wiederfinden der Bilder sind auch ortsbezogene Informationen zur Bilddatei, wie sie Kameras mit Geo-Tagging und GPS-Funktion ermöglichen. So lassen sich die Aufnahmen, die man am gleichen Ort oder zur gleichen Zeit gemacht hat, einfach wiederfinden.

Weitergehende Hilfe naht jetzt auch vom Fraunhofer Institut, wo man das „Photo Summary-Verfahren“ für eine automatische Fotoauswahl entwickelt hat. Mit diesem System kann der Fotograf seine besten Bilder ganz einfach auch aus einem großen Bildarchiv automatisch zusammenstellen lassen. Praktisch ist das zum Beispiel, wenn man vom letzten Urlaub eine Bilderschau machen möchte, ohne sich vorher durch Unmengen ähnlicher Motive wühlen zu müssen.

„Photo Summary“ geht bei seiner Bildauswahl nach ähnlichen Kriterien vor, wie man sie auch bei der manuellen Auswahl anlegen würde. Merkmale, nach denen ausgewählt wird, sind unter anderem Schärfe und Belichtung. Als Selektionsfaktoren kommen aber auch die Farbigkeit und Bildgestaltung einer Aufnahme ins Spiel. Dabei kann „Photo Summary“ auch Bildgestaltungskriterien, wie etwa den goldenen Schnitt, mit in die Bewertung der Fotos einbeziehen.

Auch kameraintern gespeicherte Metadaten können als Kriterien für die Auswahl herangezogen werden. Ebenso greifen Verfahren wie die Identifikation von Personen durch eine Kombination aus Gesichtsdetektion und Hautfarbenerkennung. Die qualitativ schlechten Bilder werden von dem System mühelos aussortiert. Das Verfahren ist in der Lage, einzelne Ereignisse zu erkennen und gruppiert Fotos basierend auf ihrem Inhalt zueinander. Bei der Zusammenstellung werden alle Faktoren berücksichtigt, nach denen auch die Bildautoren vorgehen würden. 

Mit dem „Photo Summary-Verfahren“ gehört das mühsame Sichten der digitalen Schnappschüsse der Vergangenheit an. Mit wenigen Klicks hat man aus einer unüberschaubar großen Bildersammlung, ohne zeitaufwändigen Selektionsprozess, die besten Motive herausgefiltert. Da macht das Bilderansehen noch mehr Freude. pv
 
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