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28.03.2012 |
Der Film Anton Corbijn Inside Out, ein Film von Klaartje Quirijns über den Starfotografen und Filmemacher Anton Corbijn, geht am Donnerstag dem 19. April 2012 bundesweit an den Kinostart.

Anton Corbijn Inside Out ist ein intimes Porträt des weltbekannten Star-Fotografen und Filmemachers, der in seiner Arbeit die Liebe zur Fotografie und Musik verbindet. Mit Schwarzweiß-Fotografien und Musikvideos von Größen wie Joy Division, Johnny Cash, Depeche Mode, R.E.M, The Rolling Stones, U2, Nirvana, The Killers und Herbert Grönemeyer sowie namhaften Schauspielern, Regisseuren und Models wurde Anton Corbijn berühmt. In seinem fulminanten Spielfilmdebüt Control erzählte er die Geschichte des legendären Joy Division-Sängers Ian Curtis und entdeckte Sam Riley für die Hauptrolle. Es folgten zahlreiche Auszeichnungen und Preise auf Filmfestivals weltweit. 2010 erschien sein zweiter Spielfilm The American mit George Clooney in der Hauptrolle. Corbijn zählt zu den vielseitigsten und einflussreichsten visuellen Künstler der Populärkultur der letzten 30 Jahre.
Mit Anton Corbijn Inside Out gelingt es Regisseurin Klaartje Quirijns auch einen Blick in das private Leben des öffentlichkeitsscheuen Künstlers zu werfen. Corbijns Vater war Pfarrer in einer niederländischen Gemeinde und sparte mit Lob und Liebe. Die Mutter lernte erst im Alter, sich anderen emotional zu öffnen. Dennoch unterstützten die Eltern seine Entscheidung, die Schule zu verlassen, um sich der Fotografie zu widmen. Während der fast vierjährigen Dreharbeiten zu Anton Corbijn Inside Out erfährt Corbijn selbst eine Veränderung: Er öffnet sich seiner Vergangenheit und entschließt sich erstmals, eine Auszeit zu nehmen. Dabei gewinnt er seiner Faszination für die Fotografie neue Seiten ab: Die Kamera muss nicht unbedingt Nähe schaffen, sie kann auch eine isolierende Distanz zu anderen herstellen. Der Film feierte seine Weltpremiere im Berlinale Special der 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin.
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28.03.2012 |
Führender Anbieter von 3D High-end Visualisierungslösungen steigert erneut seinen Umsatz. Die Realtime Technology AG (RTT) (Börsenkürzel: R1T) veröffentlicht heute die Ergebnisse des zweiten Halbjahres 2011 und die vorläufigen Zahlen für das Gesamtjahr 2011. Der Umsatz des zweiten Halbjahres wurde gegenüber dem Vorjahr um acht Prozent auf 28,9 Mio. Euro gesteigert. Das EBITDA liegt bei 3,9 Mio. Euro und ist somit um 32 Prozent gestiegen (Vorjahr: 2,9 Mio. Euro). Nach vorläufiger, konsolidierter Zahlenbasis beläuft sich der Umsatz für das Jahr 2011 auf 54,8 Mio. Euro (Vorjahr: 50,0 Mio. EUR), wobei das EBITDA mit 6,7 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr mit fünf Prozent Verminderung marginal eingebüßt hat (Vorjahr: 7,0 Mio. Euro).
Trotz der Unsicherheiten, welche die Euro-Schuldenkrise insbesondere in der zweiten Jahreshälfte verursacht hat, bestätigt das global agierende Technologieunternehmen mit den vorliegenden Geschäftsergebnissen den anhaltenden Expansionskurs. Die Basis für den seit Jahren ungebrochenen Unternehmenserfolg bildet der strategische Ansatz, die professionelle High-End 3D Visualisierung als zentrale prozessverändernde Schlüsseltechnologie über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg einzusetzen. Kunden werden dabei vom Design über die Entwicklung bis hin zu Marketing und Sales mit einem umfangreichen Software- und Services-Portfolio unterstützt.
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28.03.2012 |
Splash News, globaler Marktführer für Bilder von Celebrities im Alltag, bietet mittlerweile ein Download-Archiv mit fünf Millionen Bildern. Seit der Übernahme durch Corbis im letzten Sommer steigerte Splash die auf Splashnews.com und Corbis.com hinzugefügte Bildmenge auf inzwischen 5.000 Aufnahmen am Tag.

Das Foto, das im letzten Monat am meisten downloaded wurde: Beyoncé kurz nach der Geburt ihres Kindes
Nachdem letzten Monat der Tod von Whitney Houston bekannt gegeben wurde, verzeichnete Splash eine enorme Aktivitätssteigerung – aber Houston war dennoch nicht der häufigste Suchbegriff. Die meisten Suchanfragen galten der Sängerin Rihanna, danach erst kamen Whitney Houston, Kim Kardashian, Beyoncé und Katy Perry. Im Februar führte ein Bild des New Yorker Fotografen Jackson Lee die Download-Liste an: Es zeigte die erste Aufnahme von Beyoncé nach der Geburt ihres Babys vor einem Nachtclub in Manhattan.
Splashnews.com bietet eine Suchfunktion in sieben Sprachen. Insgesamt werden jedes Jahr rund vier Millionen Bilder heruntergeladen. „Die Statistiken sprechen für sich“, so Kevin Smith, CEO von Splash. „Splash ist die erste Anlaufstelle für Celebrity-News und sobald es Neuigkeiten gibt, suchen die Redakteure weltweit hier nach passenden Inhalten, um ihre Leser zu informieren.“
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28.03.2012 |
und großer Wirtschaftskraft. Millionen Menschen im Internet, die sich leidenschaftlich mit Fotografie beschäftigen und deren Frauenanteil überproportional wächst: Fotocommunities geben den Fotoliebhabern auf Internetplattformen, in Sozialen Netzwerken und in Blogs eine vernetzte Struktur. Durch Interaktivität werden die User für die Hersteller zu wichtigen Produkt- und Serviceverbesserern und stellen als meinungsstarke und ausgabefreudige Zielgruppe einen erheblichen Wachstumsfaktor des Foto- und Imagingmarktes dar. Der Photoindustrie-Verband e.V. hat den aktuellen Status und die Zukunft der Fotogemeinschaften unter die Lupe genommen.

Fotocommunities: Netzwerke mit Frauenpower
Fotocommunities sorgen nicht nur für eine generelle Belebung des Hobbys Fotografie und steigende Umsätze der Foto- und Imagingindustrie, sondern sie verändern auch die Struktur der Fotoliebhaber: Der Anteil fotografierender Frauen, so interne Untersuchungen des Photoindustrie-Verbandes, wächst überproportional stark. „Die Internet- und Social Media basierten Fotogemeinschaften haben es vor allem auch Frauen ermöglicht, das Hobby Fotografie mit Gleichgesinnten aktiv zu betreiben, sich auszutauschen und zu verbessern. War früher der Anteil an Frauen in Fotoclubs höchstens zehn Prozent der Mitglieder, so verzeichnen die Fotocommunities heute über 40 Prozent weibliche User. Und während die Anzahl der fotografierenden Männer in den Gemeinschaft eher stagniert, wächst der Frauenanteil kontinuierlich“, so Christoph Thomas, Vorsitzender des Photoindustrie-Verbandes, und fasst zusammen: „Die Entwicklung lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Je mehr in den Fotocommunities über Bilder gesprochen wird, desto mehr Frauen sind dort vertreten. Je mehr es nur um Technik geht, desto höher ist der Männeranteil.“
Welches rasante Wachstum die Kommunikation mit Bildern im Netz besonders durch Frauen nehmen kann, zeigt das Beispiel der Fotopinnwand Pinterest (pinterest.com), dem derzeit am schnellsten wachsenden Sozialen Netzwerk überhaupt (4000 Prozent Wachstum in den letzten sechs Monaten, Frauenanteil bei etwa 90 Prozent). In Deutschland, so schätzt der Photoindustrie-Verband, sind aktuell etwa fünf Millionen Menschen in fotorelevanten Gemeinschaften angemeldet. Deren Vorläufer, die sogenannten Fotoclubs, kamen nur auf einen Bruchteil an Mitgliedern.
Communities sorgen für ständige Produktverbesserungen
Aber nicht nur das numerische Wachstum der Fotointeressierten ist beeindruckend. Was vor zehn Jahren als Hobbyfotografenzirkel gestartet ist, hat sich mittlerweile zu einem potenten Wirtschaftsfaktor der Foto- und Imagingbranche entwickelt: Fotocommunities sind gebündelte Kundengruppen, bei denen weniger die Technik als vielmehr das Bild im Vordergrund des Interesses steht. „Das, was man Leidenschaft für Fotografie nennt, findet heute vor allem in den Fotocommunities statt. Sie haben sich zu einer der potentesten Consumergruppen der Foto- und Imagingbranche entwickelt und vernetzen die Fotoenthusiasten untereinander, leisten sich gegenseitig Hilfestellungen in allen Fragen rund um das Hobby Fotografie und stellen nicht zuletzt einen erheblichen Wirtschaftsfaktor dar“, erläutert Christoph Thomas.
Die Vernetzung erfolgt dabei zusehends auch außerhalb der eigentlichen Communities in so genannten sozialen Medien, wie Facebook, Google+ und vielen anderen. Alle wichtigen Hersteller von Fotoprodukten bestätigen außerdem, dass gerade die User von Fotocommunities bei der Verbesserung von Kameras, Zubehör und anderen Produkten eine immer wichtigere Rolle spielen. So werden neue Funktionen und Anwendungen mittlerweile als Folge konkreter Wünsche der Kunden entwickelt und angeboten.
„Unsere Mitgliedsunternehmen, zu denen unter anderem alle bedeutenden Kamerahersteller zählen, sind in diversen Fotocommunities, sozialen Medien und Fotoblogs engagiert und profitieren enorm durch den Dialog mit den Usern. Diese Kundennetzwerke helfen den Produzenten aktiv, immer bessere, innovativere und zielgruppengerechtere Produkte und Services auf den Markt zu bringen“, fasst Christoph Thomas die zentrale Bedeutung des Dialogs zwischen Industrie und Konsumenten über Fotogemeinschaften zusammen.
Wirtschaftsfaktor Fotocommunities
Die Wirtschaftskraft der Fotogemeinschaften ist beeindruckend und basiert auf mehreren Standbeinen. Die Plattformen selbst bieten auf ihren Homepages mehr oder weniger umfangreiche Werbeplatzierungen der Fotohersteller. Die Produkte können in der Regel dann direkt bei kooperierenden Onlinehändlern bestellt werden. Umfangreich ist auch das Angebot an Bilddienstleistungen, vom Fotobuch bis zum Alu-Dibond-Großbild, die über die Communities bestellt werden können. Hergestellt werden die Bildprodukte entweder bei Partnerlabors oder in eigenen Produktionsstätten.
Die auf das Thema Foto spezialisierten Communities sind für die Hersteller aber auch gern in Anspruch genommene Partner bei der Durchführung von Verbrauchertests, bei Kundenumfragen oder vor allem auch bei Wettbewerben. „Wir schätzen, dass die eigenen Umsätze der Fotonetzwerke in Deutschland bereits im zweistelligen Millionen-Euro-Bereich liegen. Und die Werte, die von anderen Unternehmen über die Communities umgesetzt werden, betragen ein Mehrfaches“, beschreibt Christoph Thomas den „Wirtschaftsfaktor Fotocommunities“.
photokina 2012: Fotocommunities mit großem Auftritt
Die Zukunft der Fotocommunities, so der Photoindustrie-Verband, verspricht noch weiteres quantitatives wie qualitatives, gesellschaftliches wie wirtschaftliches Wachstum, vor allem auch die Verknüpfung mit den relevanten Sozialen Netzwerken oder die wachsende Mobilität von Usern und Produkten. Christoph Thomas bringt es auf den Punkt: „Fotonetzwerke werden so lange erfolgreich sein und wachsen, wie sie die Leidenschaft der Menschen für Fotografie bündeln, vernetzen und verstärken.“
Auf der photokina, World of Imaging, vom 18. bis 23. September 2012 in Köln, widmen die Veranstalter Koelnmesse und Photoindustrie-Verband den Communities rund um die Fotografie eine eigene komplette Messehalle. An zahlreichen Ständen, auf einer Live-Bühne sowie mit vielen attraktiven Aktivitäten wird dort den Besuchern aus dem In- und Ausland das ganze lebendige und innovative Spektrum der Fotocommunities präsentier. Prophoto
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