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Canon Deutschland ist als einer der besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Das Top Employers Institute hat dabei im Rahmen einer detaillierten Bestandsaufnahme die Human Resources Prozesse, Strukturen und Bedingungen bei Canon untersucht und dem Unternehmen ein herausragendes Mitarbeiterumfeld bescheinigt.

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Rainer Führes, Geschäftsführer von Canon Deutschland: „Wir sind sehr stolz, zu den besten Arbeitgebern in Deutschland zu zählen. Neben unseren Aktivitäten bei Talentmanagement, Training und Entwicklung, Neueinstellungen und Mitarbeiterzufriedenheit haben wir erst vor wenigen Tagen mit der Einweihung unserer umgebauten Deutschland-Zentrale einen weiteren Schritt getätigt und unserem Verständnis von neuem, modernen Arbeiten ein Gesicht gegeben.“

Die Unternehmensphilosophie von Canon lautet Kyosei. Der japanische Begriff bedeutet: Gemeinsam Leben und Arbeiten für das Allgemeinwohl. Kyosei drückt den Kern des Canon Selbstverständnisses aus. Das Unternehmen versucht Mitarbeiter mit den besten Qualifikationen einzustellen, die die jeweiligen Unternehmensziele als persönliche Herausforderungen übernehmen. Canon unterstützt seine Mitarbeiter, in ihren Rollen zu wachsen und andere Länder zu erleben, um ein Verständnis für andere Kulturen und Lebensweisen zu entwickeln. Kein System kann besser sein, als die Menschen dahinter - daher investiert Canon in die Entwicklung und Schulung der Mitarbeiter.

Beispielsweise hat Canon ein System installiert, um die Talente von Mitarbeitern zu identifizieren, zu erfassen, zu entwickeln und einzusetzen. Es ermöglicht Mitarbeitern, ihr Potenzial im Unternehmen sichtbar zu machen und dient dem Unternehmen zur Unterstützung der strategischen Mitarbeiterplanung.

Darüber hinaus sollen Initiativen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Sportkurse, Mitarbeiterrabatte in Fitnessstudio, Physiotherapie, Gesundheitswochen – um nur einige zu nennen – das Wohlbefinden bei Canon noch weiter steigern.

Steffen Neefe, Country Manager DACH des Top Employers Institute: „Optimale Mitarbeiterbedingungen führen dazu, dass sich Menschen im Privatleben sowie im Berufsleben weiterentwickeln. Unsere detaillierte Untersuchung hat ergeben, dass Canon ein herausragendes Mitarbeiterumfeld geschaffen hat und eine große Bandbreite von kreativen Initiativen bietet. Diese reichen von sekundären Vorteilen und Arbeitsbedingungen bis hin zu einem Leistungsmanagement, welches im vollen Einklang mit der Unternehmenskultur steht.“

Essentieller Bestandteil des Top Employers Zertifizierungsprogrammes: Alle teilnehmenden Unternehmen durchlaufen einen einheitlichen Untersuchungsprozess. Sie müssen die definierten und standardisierten hohen Anforderungen erfüllen, um eine Zertifizierung zu erhalten. Um die Aussagekraft und Wertigkeit des gesamten Zertifizierungs-Prozesses zu verstärken, wurden alle Antworten und Belege einer unabhängigen und zentralen Instanz unterzogen und eingehend geprüft. Diese Auditierung belegte, dass Canon außergewöhnliche Leistungen in der Mitarbeiterorientierung aufweist und somit einen Platz in der exklusiven Gemeinschaft zertifizierter Top Employer verdient hat.

Das Top Employers Institute bewertete die Mitarbeiterangebote der Canon Deutschland GmbH in den folgenden Kategorien:

  • Talentstrategie
  • Personalplanung
  • Onboarding
  • Training und Entwicklung
  • Performance Management
  • Führungskräfteentwicklung
  • Karriere- & Nachfolgeplanung
  • Compensation & Benefits
  • Unternehmenskultur

Um mehr über das Top Employers Institute und die Top Employer Zertifizierung zu erfahren, besuchen Sie: www.top-employers.com

Mit Bildern Geld verdienen - geht das überhaupt noch? Bei einem Überangebot an Material, steigendem Bedarf an Bildern in allen Kanälen und schrumpfenden Budgets auf Kundenseite fragt man sich, ob der einstige Traumberuf „Fotograf“ tatsächlich immer noch ein solcher ist. Diese und viele weitere Fragen rund um das Berufsbild beantwortet die Jahresumfrage der Berufsfotografen, die wir in der aktuellen Ausgabe 01/2017 des PICTA-Magazins vorstellen.

Und, um das vorwegzunehmen: Ja, es ist noch immer ein Traumberuf, der von vielen mit Leidenschaft betrieben wird. Weil es mit der Bildproduktion allein noch nicht getan ist, gehören auch alle angrenzenden Berufszweige, die sich mit der Bildvermarktung beschäftigen, mit in diesen Reigen.

Den Schwerpunkt dieser Ausgabe bildet das Thema Urheberrecht in der Rubrik „Law & Order" – denn ohne den Blick auf den rechtlichen Rahmen, der in Deutschland, Europa und der ganzen Welt zu beachten ist, ist das Geschäft nicht durchführbar und birgt viele Fallgruben. Eine Übersicht der wichtigsten Rechtsprechungen im vergangenen Jahr und die Beleuchtung weiterer urheberrechtlicher Problemfelder durch Anwälte aus dem Kreis der BVPAexperts sind deshalb Pflichtlektüre für die Branche.

Außerdem sprechen wir über die ganze Welt der Bilder: über kreative Prozesse, über Fotos, die tiefen Eindruck hinterlassen, über Theorie und Praxis bei den vielfältigen und spannenden Aspekten der Bildkommunikation. Aber auch Fragen der Medienethik, neue Geschäftsmodelle und modernste Technologien finden ihren Platz in diesem Umfeld.

Das neue PICTA-Magazin können Sie ab sofort einzeln für 9,80 EURO zzgl. Versand oder zusammen mit dem Heft BILDHONORARE 2017 zum Preis von 34,80 EURO zzgl. Versand unter www.bvpa.org/shop bestellen. Für mobile iOS- und Android-Geräte gibt es das Digital-Paket für 24,80 EURO.

Sie können das ePaper des Magazins auch einzeln direkt über die App Stores iTunes oder Google play erwerben. Dafür laden Sie einfach die App „PICTA & MFM“ herunter und klicken dann auf die gewünschte Ausgabe.

Über den Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA):
Der Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA) wurde 1970 in Berlin als Interessen-vertretung für deutsche Pressebild-Agenturen und Bildarchive gegründet. Heute ist der BVPA führende Instanz in Deutschland und dem europäischen Raum für alle Fragen rund um visuelle Inhalte und vertritt - immer noch von Berlin aus – kleine und große Bildanbieter in ganz Europa. Der Verband repräsentiert außerdem die Interessen von Unternehmen, die bildagenturnahe Services anbieten, z.B. technische und juristische Dienstleistungen wie Keywording, Rechteverfolgung und Vertrieb. Derzeit hat der BVPA über 80 Mitglieder.

„Die Imagingbranche ist auf Wachstumskurs“, so Rainer Führes, Vorsitzender des Photoindustrie-Verband e.V. (PIV). „Der Consumer-Imagingmarkt, der den gesamten Imagingworkflow von der Aufnahme, Bearbeitung, Transfer, Sicherung bis hin zur Ausgabe umfasst, befindet sich auf stabilem Niveau mit klarem künftigem Wachstumspotenzial. Smarte Innovationen stehen im zentralen Fokus der aktuellen technologischen Weiterentwicklungen.“ 360-Grad-Kameras, deren Modellvielfalt weiter steigt, erobern zunehmend den Markt. Virtual Reality (VR) ist für die nächsten Jahre ein aufstrebendes Marktsegment. Multicopter, die Anzahl an Modellen nimmt kontinuierlich zu, erobern jetzt auch die Unterwasserwelt, wie Produktneueinführungen zu Beginn des Jahres 2017 zeigen. Das belebt auf die nächsten Jahre zusätzlich den, von der GfK, bereits positiv prognostizierten Markt. Imaging Apps, fester Bestandteil des Imaging Ökosystems, generieren verstärkt nachgelagerte Wertschöpfungen. Bild- und Videodaten wachsen überproportional. Smarte Speicherlösungen tragen maßgeblich zur Datensicherheit und anwenderfreundlichen Verwaltung bei. Wachstumssegmente aus der Analogzeit, kehren mit dem Sofortbild zurück. Die Sofortbildfotografie ist auf die nächsten Jahre gesehen ein weiter aufstrebendes Segment im Imagingmarkt. Wiedereingeführt werden aktuell Analogfilme. Wie bei der Schallplatte (LP) wird hier eine Renaissance erwartet. Der Outputbereich setzt an zum neuen Höhenflug: Die Ausgabe von Bildern auf allen nur denkbaren Medien, ist gefragt wie Jahre nicht mehr. Hierzu zählen nicht nur klassische Fotodrucke im Postkartenformat, sondern auch großformatige Drucke auf Acryl und Alu, Holz und Canvas sowie hochwertige Fotobücher mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.

Die Relevanz von Bildern steigt mit der digitalen Transformation. Diverse Aufnahmesysteme, mit ihren nachgelagerten smarten Lösungen, bereichern aktuell verstärkt den Bereich Smart Home. Für Schlagzeilen sorgen fest eingebaute Kameras in Kühlschränken und Aufnahmelösungen zum Nachrüsten. Ebenso ein Trendthema sind kleine, mit Kameras ausgestattete Roboter, die Menschen in Zukunft begleiten werden. Vernetzte 360-Grad-Indoorkameras im Zusammenhang mit Smart Home, sind ein weiteres Zukunftsthema von enormem Marktpotenzial.

Ein, auf die nächsten Jahre überdurchschnittlich boomendes Segment, ist die Sicherheitstechnik im öffentlichen und privaten Raum. Über 170.000 Sicherheitskameras werden nach aktueller Recherche weltweit täglich gefertigt – ein Markt von jährlich über 62 Millionen verkauften Sicherheitskameras. Diese sind in zunehmend smarte Systeme aus Software sowie Displays eingebettet. Innerhalb des Imaging Ökosystems stellt die Sicherheitstechnik, deren Herzstück Imagingtechnologien sind, einen selbstständigen Bereich dar. Allein Bahn und Bund haben für Deutschland vereinbart, bis 2023 gemeinsam 85 Millionen Euro in den Ausbau und die Modernisierung der Bild- und Videotechnik zu investieren. Mobile Kameras, sogenannte Bodycams, sind im Segment der Aufnahmegeräte ein weiterer zentraler Baustein für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum und von wachsender Marktbedeutung. Sie ergänzen beispielsweise hier in Deutschland, die rund 5.000 Sicherheitskameras in etwa 700 Bahnhöfen.

Robotronik ist sowohl in den Bereichen B2C als auch B2B ein Zukunftsmarkt mit enormem Marktpotenzial. Aufnahmesysteme und smarte Innovationen sind hier von elementarer Bedeutung. Für einen Fleck oder eine Wollmaus gehen sie jede Extrameile und zum Spielen oder Vorlesen einer Gutenachtgeschichte, sind sie nie zu müde – Haushalts- und Unterhaltungsroboter werden verstärkt zu beliebten Mitbewohnern. Sicherheits- und Überwachungsroboter werden bereits in Pilotprojekten getestet. In Deutschland kommen laut International Federation of Robotics (IFR) im produzierenden Gewerbe bereits 301 Roboter auf 10.000 Beschäftige. Vor allem Automobilhersteller setzen schon seit längerem auf die mechanischen Mitarbeiter. Verstärkt wird im Zusammenhang mit Robotronik an künstlicher Intelligenz gearbeitet. Die technische Evolution wird sehr viel schneller und gezielter sein, als die biologische.

Augmented Reality (AR) reift zum Durchbruch im Massenmarkt. Die Entwickler von AR-Brillen fokussieren sich derzeit auf Geschäftsanwendungen. Enormes künftiges Marktpotenzial liegt in AR auch deshalb, weil die technologische Infrastruktur für AR-Lösungen bereits vorliegt. Auf aktuellen Smartphones lassen sich schon jetzt AR-Anwendungen ohne Datenbrillen durchführen.

Rainer Führes: „Die Digitale Transformation setzt Zeichen und sorgt für Wachstum. Imagingplayer treiben ihre Entwicklung von reinen Hardware- zu zusätzlichen Software- und Dienstleistungsspezialisten weiter voran und bieten verstärkt auch Imaginglösungen für B2B an. Das Imaging Ökosystem gewinnt durch Innovationen rund um Smart Home, Automotiv, Robotronik sowie Sicherheitstechnik weiter an Relevanz“.

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