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Olympus Deutschland GmbH ist 2017 Sponsorpartner des Nachwuchswettbewerbs im dritten internationalen Felix Schoeller Photo Award. Mit einem Einreichungsrekord von 2.377 Arbeiten ging der Wettbewerb am 31. Mai 2017 zu Ende. In der Kategorie „Beste Nachwuchsarbeit“ gab es 300 Einreichungen aus 37 Ländern.

Starker Anstieg internationaler Einreichungen beim New Talent Award

Olaf Kreuter, Leitung Consumer Marketing für Deutschland und Österreich, Consumer Products der Olympus Deutschland GmbH, ist gespannt auf die Wahl der Jury, die aus 300 Einreichungen (2015 waren es 200) für den New Talent Award den Sieger bestimmt. „Der Felix Schoeller Photo Award hat sich bereits nach drei Ausschreibungen eine hohe Akzeptanz unter internationalen Profi-Fotografen erworben. Besonders freuen wir uns, dass wir einen so großen Zuwachs bei den Nachwuchstalenten verzeichnen können. Die internationale Beteiligung zeigt, dass der Nachwuchs großes Interesse daran hat, sich mit den Talenten aus anderen Kontinenten und Ländern zu messen. Gleichzeitig ist die folgende Ausstellung, bei der die Nachwuchsarbeiten gleichrangig unter denen von arrivierten Profis gezeigt werden, ein enormer Ansporn für Einreicher. Wir von Olympus sind stolz darauf, unseren Anteil dazu beitragen zu können, jungen Talenten diese bedeutende Plattform zu bieten.“

Olympus Deutschland GmbH unterstützt den Nachwuchsförderpreis mit einem Sieger-Preisgeld in Höhe von 5.000 €.

Momentan sichtet die fünfköpfige Jury alle Arbeiten, am 28. August trifft sich sie sich zur finalen Jurysitzung. Im Anschluss wird die Shortlist veröffentlicht; die Arbeiten der Nominierten werden auf der Award-Website gezeigt. Die feierliche Preisverleihung findet am 14. Oktober 2017 statt. Am Folgetag, dem 15. Oktober, wird die Ausstellung „Felix Schoeller Photo Award 2017 – Winners & Nominees“ im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück offiziell eröffnet. Sie wird dann über drei Monate hinweg die Arbeiten der Sieger und Nominierten des Felix Schoeller Photo Awards hochwertig präsentieren.

Weitere Informationen unter www.felix-schoeller-photoaward.com

 

Mohammad Fahim Ahamed Riyad, Gewinner in der Kategorie „Beste Nachwuchsarbeit“ Felix Schoeller Photo Award 2015

Den bildgebenden Techniken mit den Bildsensoren, so wie wir sie heute von den Aufnahmegeräten kennen, steht eine neue Epoche bevor. Die Forschungsansätze zur Weiterentwicklung reichen von Bilderkennung mit künstlicher Intelligenz über Aufnahmesysteme ohne Objektiv, das dreidimensionale Sehen bis hin zu gebogenen Bildsensoren. „Die Bildsensoren, so wie sie heute millionenfach zum Einsatz kommen, gehören in absehbarer Zeit der Vergangenheit an“, ist sich Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer Photoindustrie-Verband (PIV) sicher.

Den wichtigsten Schritt bei den unterschiedlichen Forschungsansätzen, sieht Müller-Rieker darin, den Sensoren durch künstliche Intelligenz beizubringen, Objekte zu sehen, zu erkennen, im Raum zu verorten und ihre Bedeutung zu interpretieren. Es wird, so Müller-Rieker sicher, immer mehr Bildsensoren geben, die nicht die gesamte Informationsfülle ihres Umfeldes, sondern selektiv nur jene Informationen erfassen, die sie für ihre Anwendung benötigen. Zwar wird es noch etwas dauern, das wozu die Menschheit viele Millionen Jahre benötigte, nun auch den künstlichen Augen, den Kameras, beizubringen. Vieles aber an dem die Wissenschaftler der Imagingindustrie seit Jahren arbeiten, wird schon sehr bald in unser tägliches Leben Einzug halten.

Bilderkennung mit künstlicher Intelligenz

Die Bildsensoren von morgen, dienen nicht mehr nur dem Ziel, Gesehenes in Bildern festzuhalten. Die Wissenschaftler im Bereich der Halbleiterforschung arbeiten an Bildsensoren, die Objekte nicht nur sehen, sondern auch erkennen können. Dazu wollen sie die Sensoren mit künstlicher Intelligenz ausstatten. „Bildsensoren, wie sie beispielsweise für das autonome Fahren eingesetzt werden, müssen automatisch erkennen können, ob ein Hindernis, das im Weg liegt, ein Luftballon ist, der gefahrlos überfahren werden kann oder ein Stein, der einen Unfall oder eine Beschädigung verursachen könnte“, erklärt Christian Müller-Rieker und hält gleich noch ein Beispiel innovativer Bilderfassung parat. „Nehmen Sie nur das Google Tango Projekt, das bereits in einigen Smartphones mit der jüngsten Sensorgeneration aus den Forschungslaboren der Halbleiterhersteller Infineon und pmd integriert wurde. Mit diesen Sensoren können Smartphones beispielsweise Räume vermessen und mit virtuellen Möbelstücken aus Internetkatalogen einrichten“, berichtet Christian Müller-Rieker. Noch immer sind selbst die smartesten Aufnahmesysteme blind im Vergleich zum menschlichen Auge. Sie können zwar Bilder erfassen, aber eben nicht ihre Bedeutung erkennen.

„Es hat uns Menschen 500 Millionen Jahre gekostet, diese Aufgabe zu bewältigen“, erläutert die amerikanische Wissenschaftlerin Fei Fei Li vom Forschungsinstitut ImageNet, die sich schon Jahrzehnte damit befasst, Maschinen das Sehen beizubringen und dazu eine in der Welt einmalige katalogisierte Bildersammlung zusammengestellt hat, die Forschern bei der Entwicklung von Algorithmen für maschinelles Sehen und Erkennen helfen sollen. Sehen beginnt zwar mit den Augen, aber Erkennen findet im Gehirn statt. Dieser auch als Machine Vision benannte Prozess ist Teil der künstlichen Intelligenz, die Forscher den Bildsensoren der nächsten Generation mitgeben wollen. Das Tango Projekt von Google mit seinen Bereichen „Motion Tracking“ (Bewegungsverfolgung), „Depth Perception“ (Raumerfassung) und „Area Learning“ (Umgebungs- und Standorterkennung) ist ein teilweise bereits realisierter, wichtiger Schritt auf diesem Weg.

Kameras ohne Objektiv – Zwei Ansätze

Forscher arbeiten seit Jahren mit Hochdruck daran, Bildsensoren zu entwickeln die ohne Objektiv auskommen. Zu den Pionieren auf diesem Gebiet zählen die Forscher in den Nokia Bell Labs, exakt die Laboratorien, in denen bereits die ersten Bildsensoren entwickelt wurden. Das von den Forschern der Bell Labs eingesetzte Verfahren fällt in die Rubrik des „Compressive Sensing“, grob übersetzt „komprimierte Sensorik“. Die größte Herausforderung dieser Methode besteht darin, den Sensoren und Prozessoren beizubringen, wichtige von weniger wichtigen Informationen zu unterscheiden. Der Trick, den die Bell Lab Forscher einsetzten, um Objektive im Imaging-Workflow überflüssig zu machen, bestand in der Reduzierung ihres Aufnahmesystems auf nur noch zwei Komponenten: einem neuartigen LCD-Verschlusssystem und einer dahinter platzierten, lichtempfindlichen Fläche. „Sollte dieses inzwischen schon einige Jahre bekannte Verfahren der Bilderfassung tatsächlich das Stadium der industriellen Fertigung erreichen, könnte es dem Imaging Markt superflache, extrem kompakte und durch den Verzicht auf Objektive auch preislich günstige Kamerakonstruktionen bescheren“, ist sich Müller-Rieker sicher.

Eine weitere Technologie für Aufnahmesysteme, die ohne Objektiv auskommen und es dabei gleichzeitig erlauben, den Fokus erst nach der Bilderfassung festzulegen, hat das japanische Unternehmen Hitachi vorgestellt. Der Vorzug der Lösung liegt darin, dass sie extrem kleine Aufnahmesysteme ermöglicht, die sich beispielsweise für Anwendungen in Robotern, Mobilgeräten oder Automobilen eignen. Hitachi ersetzt bei seinem System das Objektiv durch eine gedruckte Folie mit einem Muster aus konzentrischen Kreisen. Da dieses Verfahren auch die räumliche Information erfasst, kann der Fokus nachträglich auf eine beliebige Bildebene gelegt werden. Abweichend von den bekannten Lichtfeldkameras ist das System von Hitachi ausgesprochen flach und kann praktisch überall für sogenannte „Embedded Vision“ Anwendungen genutzt werden.

Laufzeitmessung zur Raumerfassung

„Die Fähigkeit von Geräten zum dreidimensionalen Sehen wird zu einer Vielzahl neuer Anwendungen für Endverbraucher und in der Automobilbranche führen“, sagt Jochen Hanebeck, Präsident der Division Automotive bei Infineon. „Die Tiefenwahrnehmung und das Motion-Tracking, wie Tango-Geräte sie heute nutzen, lassen sich auch zur Fahrerüberwachung anwenden oder zur Gestenerkennung im Fahrzeug.“

Der von Infineon entwickelte REAL3 Bildsensorchip vereint Pixelmatrix, Steuerschaltkreis, ADCs und die digitale Hochgeschwindigkeits-Schnittstelle auf einem einzigen Chip. Entwickelt wurde er gemeinsam mit pmdtechnologies, einem weltweit führenden Anbieter von Time-of-Flight- (ToF = Laufzeit-) Technologie. Bei diesem Verfahren misst der 3D-Bildsensor auf Basis von Infrarotlicht für jedes Pixel die Zeitspanne, die das abgestrahlte Licht von der Kamera zum Objekt und wieder zurück benötigt. Zudem erfasst jedes einzelne Pixel die Helligkeitswerte des Objekts. Die dafür entwickelte Kamera gilt als die kleinste 3D-Kamera der Welt.

Biegen ohne zu brechen

Bisherige Sensoren waren plan und nutzten Mikrolinsen auf den Pixeln zur Optimierung der Lichtausbeute. Die Anordnung und Größe der Pixel, ihre Verdrahtung spielte eine wichtige Rolle, um den auf einer Fläche zur Verfügung stehenden Raum optimal nutzen zu können. Unterschiedliche Technologien schicken sich nun an, diese bewährten Sensortechnologien zu revolutionieren. So hat beispielsweise Panasonic unter Einsatz einer organisch aufgebauten, fotoleitenden Schicht (englisch „Organic Photoconductive Film“ oder kurz „OPF“) eine neue Sensor-Generation entwickelt, die ein deutlich breiteres Farbspektrum und einen bis zu 100fach größeren Dynamik-Umfang („Dynamic Range“) einfangen kann als die modernen Silikon-basierten BSI-Kamera-Sensoren der heutigen Generation.

An einem anderen Ansatz arbeitet Sony. Mit der Entwicklung eines „Curved Sensor“ – also eines Sensors mit konkav geformter Oberfläche, hat das Unternehmen versucht, die qualitätsmindernde Bildfeldwölbung eines vom Objektiv projizierten Bildes durch die Krümmung der Sensorfläche auszugleichen. Die Schwierigkeiten liegen dabei einerseits in den Eigenschaften von Silizium, dem für die Sensorherstellung genutztem Material, das sich nicht biegen lässt und der Notwendigkeit, praktisch für jedes einzelne Objektiv einen Sensor mit angepasster Krümmung zu designen. Nun hat Microsoft nach fünfjähriger Forschungsarbeit mit dem Projekt „Vermont“ einen Durchbruch bei der Herstellung von gekrümmten Sensoren verkündet. Das Problem der Bildfeldwölbung kommt daher, dass Objektive nicht in einer planen Ebene fokussieren, sondern entlang einer gebogenen Linie. Diese Biegung mit einem aus splitterndem Silikonmaterial hergestellten Sensor zu erzeugen, galt bisher als kaum zu bewältigen. Das spezielle, von Microsoft Forschern um Richard Stoakley, Brian Guenter und Neel Joshi entwickelte Verfahren, soll nun die einfache Herstellung von Bildsensoren mit gekrümmten Oberflächen ermöglichen. Derartige Sensoren sollen nach Aussage der Forscher nicht nur bis in die Bildränder scharfe Fotos ermöglichen. Sie sollen die Signalauswertung verbessern, die Lichtempfindlichkeit steigern, für eine gleichmäßigere Ausleuchtung sorgen und Verzerrungen vermeiden.

„Jeder Forschungsansatz hat seine Berechtigung, denn Imaging als Dokumentation, als Ausdruck eines kreativen, ästhetisch getriebenen Gestaltungswillens ist nur noch eine Kategorie innerhalb eines gewaltigen Universums bildgebender Systeme“, so Müller-Rieker. Die von einer Familie in ihren Autos, Kühlschränken, Überwachungsanlagen und anderen Geräten genutzten Kameras werden bei weitem, die Zahl der von den Personen genutzten, fotografischen Aufnahmegeräte eines Haushalts in naher Zukunft übersteigen.

Im Jahr 1993 entschieden sich zwei junge Hochschulabsolventen, die sich für Computer und Fotografie interessierten, ZONER software, a. s. zu gründen und einen Grafikeditor zu entwickeln. Durch eine vorausschauende Innovationskultur konnte ZONER zu einem der führenden Fotosoftware-Anbieter mit Niederlassungen in den USA, Mitteleuropa sowie Japan aufsteigen. Die mehrfach ausgezeichnete intuitive Bildbearbeitungs- und Organisationssoftware Zoner Photo Studio wird weltweit von über 10 Millionen begeisterten Windows-Usern verwendet.

Eine anfangs steinige Erfolgsgeschichte, die sich sehen lassen kann

Die Erfolgsgeschichte von ZONER software, a. s. (www.zoner.de) begann 1992.  Während des Hochschulstudiums lernten sich die beiden Studenten Milan Behround Roman Slavičinsky an der Militäruniversität in Liptovsky Mikuláš in der damaligen Tschechoslowakei kennen. Beide verband die Leidenschaft für Computer und Fotografie. 1993 entschieden sie sich, eine intuitive aber gleichzeitig leistungsstarke Grafiksoftware zu entwickeln und gründeten ZONER software, a. s. Das erste Produkt, das ZONER im Markt einführte, war der Grafikeditor Zebra für DOS-Anwender. Ferner entwickelte das Unternehmen diverse Software-Lösungen für die Industrie. Der kommerzielle Erfolg lies jedoch auf sich warten.

Internet und digitale Fotografie – ein Treffer ins Schwarze

„Die ersten Jahre waren hart für uns. Die Digitalfotografie stecke noch in den Kinderschuhen“, betont Milan Behro, Inhaber und Geschäftsführer der ZONER software, a. s. „Als wir 1996 das Potenzial des Internets erkannten und unsere Aktivitäten vorerst verstärkt um das Hosting von Unternehmenswebseiten erweiterten, begann sich der Unternehmenserfolg einzustellen.“ In Tschechien war ZONER das erste Unternehmen, das kommerzielles Webhosting anbot. Bereits nach einem Jahr verwalteten sie über 50 Internetseiten. „Der Markt stieg rasant und für uns stellte sich der wirtschaftliche Erfolg ein“, berichtet Milan Behro stolz.

Parallel arbeiteten sie an ihrer ursprünglichen Idee, eine intuitive Bildbearbeitungs- und Organisationssoftware für Digitalfotografen im Markt einzuführen, weiter. Milan Behro und Roman Slavičinsky erkannten früh, dass sich durch die Entwicklung und Markteinführung der Digitalfotografie die Kommunikation grundlegend verändert und Profi- und Hobbyfotografen vor neuen Herausforderungen stehen. Zudem ergaben Studien, dass der Markt für Digitalkameras in den Folgejahren enorm steigen würde.

Vorausschauende Innovationskultur

Da nun genügend Kapital zur Verfügung stand, entwickelte ZONER mit einem kleinen Team die leistungsstarke Grafiksoftware Callisto. Der Vektorgrafik-Editor fand großen Anklang bei den Nutzern. Im Laufe der Jahre wurde die Software immer weiter entwickelt. Es entstand Zoner Photo Studio, eine einfach zu bedienende All-in-One Bildbearbeitungs- und Bildverwaltungssoftware für Windows-User, die aktuell zu einer attraktiven Lizenzgebühr von 39,-- Euro (UVP) pro Jahr erhältlich ist.

Expansion ins Ausland

Durch den zunehmenden Bedarf der Fotografen an Bildbearbeitungs- und Archivierungsmöglichkeiten expandierte ZONER bereits 1998 in die USA und gründete eine Niederlassung in Georgia. 2003 entschied sich Roman Slavičínský, nach Atlanta zu ziehen und die Führung der Niederlassung in den USA zu übernehmen. Heute ist ZONER einer der führenden Entwickler von Fotosoftware-Lösungen, der über Filialen in Brno (Tschechien), Bratislava (Slowakei), Osaka (Japan) sowie in Kennesaw (US-Bundesstaat Georgia) und San Francisco (US-Bundesstaat Kalifornien) verfügt.

Weltweit über 10 Millionen begeisterte Anwender

Ein besonderer Vorteil, den die über 10 Millionen weltweit begeisterten Anwender von Zoner Photo Studio schätzen, ist die sehr einfache Bedienung und übersichtlich gestaltete Benutzeroberfläche. Lange Einarbeitungszeiten in das Programm entfallen. Für die Organisation des Bildarchivs und die Bildbearbeitung benötigt man nur ein Programm – in der Regel sind hierfür zwei Software-Lösungen notwendig. Zudem hat der Anwender von Zoner Photo Studio X die Möglichkeit direkt aus dem Programm kostenlos seine Fotos über soziale Netzwerke, wie z. B. Facebook, zu veröffentlichen, per E-Mail zu versenden oder auch Fotoprodukte zu erstellen.

Bildbearbeitung ohne Qualitätsverlust

Mit dem Modul Entwickeln kann man Bilder ohne Qualitätsverluste bearbeiten. Bei den meisten Fotosoftwares wird bei der Bildbearbeitung eines Fotos die Originaldatei überschrieben – das Resultat sind Qualitätsverluste. Das Problem kann man lösen, indem man eine Kopie erstellt. Diese frisst jedoch Speicherplatz. Die Lösung heißt nicht-destruktive Bildbearbeitung. Jegliche Bildbearbeitungen werden in einer Meta-Datei abgespeichert, ohne dass das Originalbild berührt wird. Das spart nicht nur Speicherplatz sondern auch Zeit.

Schnellere Updates durch Markteinführung eines Abo-Modells

Zoner Photo Studio kostete ursprünglich 79,-- Euro (UVP). Mit der Markteinführung des Abo-Modells für 39,-- Euro (UVP) pro Jahr hat ZONER im September 2016 die geeigneten Rahmenbedingungen für eine schnellere Weiterentwicklung der Bildbearbeitungs- und Organisationssoftware geschaffen. „Früher mussten die Anwender ein Jahr auf neue Funktionen bzw. Funktions-Updates warten. Durch die Einführung des Abo-Modells können wir schneller auf Anregungen und Wünsche unserer User reagieren“, betont Milan Behro. Aktuell veröffentlicht ZONER alle drei Monate ein Update, d. h. pro Jahr wird ein Sprung von vier Versionen vorgenommen. Das spart dem Anwender nicht nur viel Geld, sondern er verfügt auch über eine leistungsstarke Software.

Bereits drei Updates mit zahlreichen neuen Funktionen

Seit der Umstellung auf das Abo-Modell wurden bereits drei große Updates mit zahlreichen neuen Funktionen sowie Funktionsverbesserungen, wie z. B. der Pinselfilter, die Mehrfachauswahl, die Stapelverarbeitung im Modul Entwickeln, die Optimierung der Perspektivenkorrektur-Bearbeitung, die anwenderfreundlichere Arbeit mit Ebenen und Masken, durchgeführt. „Es ist uns wichtig, dass unsere Anwender eine komfortable Software gekommen, die über alle notwendigen Funktionen zur optimalen Bildbearbeitung und -verwaltung verfügt. Wir sind sehr stolz darauf, dass Zoner Photo Studio X u. a. von den Fachzeitschriften CHIP, PC Welt und Computer Bild ausgezeichnet wurde“, betont Milan Behro.

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