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Franziska Stöckli ist neue Geschäftsführerin der Sihl Direct Gesellschaften in Deutschland und Benelux und David Radtke übernimmt die neu geschaffene Position als Head of Group Marketing der Sihl Gruppe. Der Verantwortungsbereich von Harald Alles wird gleichzeitig um die Leitung des Customer Service und des Einkaufs der Sihl Direct erweitert.

Seit dem 1. Januar 2017 ist Franziska Stöckli neue Geschäftsführerin der Sihl Direct Gesellschaften in Deutschland und Benelux. Als Verantwortliche für Sihl Direct koordiniert sie die Aktivitäten der verschiedenen Sihl Direct Gesellschaften mit Fokus auf die Stärkung der Marktposition und das Wachstum des Endkundengeschäftes in den einzelnen Ländern. Siegfried Zilliger, bisher in Personalunion Geschäftsführer der Sihl GmbH sowie der Sihl Direct Gesellschaften Sihl Direct GmbH (Deutschland) und Sihl Direct b.v. (Benelux), fokussiert sich auf die Geschäftsführung der Sihl GmbH.

David Radtke, seit 1. Oktober 2016 Leiter Marketing und Customer Service bei der Sihl Direct GmbH, übernahm zum 1. Januar 2017 die neu geschaffene Position als Head of Group Marketing. Mit dieser Funktionserweiterung soll die standortübergreifende Ausrichtung und die zentrale Steuerung des Marketings der Sihl und ihrer Gruppengesellschaften erleichtert werden. Schwerpunkt ist dabei die strategische Weiterentwicklung der verschiedenen Marken und Sortimente. Er folgt auf Katja Pschierer, die den Bereich Marketing & Kommunikation bisher geleitet hat und sich aktuell in Elternzeit befindet. Sie wird den Bereich Marketing & Kommunikation nach ihrer Rückkehr weiter unterstützen.

Harald Alles, seit 1. Oktober 2016 Leiter des Vertriebsteams bei der Sihl Direct GmbH, übernahm zum 1. Januar 2017 zusätzlich die Leitung des Customer Service und des Einkaufs von David Radtke, der sich auf das Group Marketing fokussieren wird. In seiner neuen Funktion ist Harald Alles verantwortlich für den Vertrieb und den Ausbau des Kerngeschäfts mit Druckmedien in Deutschland.

Peter Schuffelen hat sich für PHOTO PRESSE in Düsseldorf bei wallstyle umgesehen, dabei heraus kamen brillante Farben, scharfe Details, überwältigende Tiefenwirkung: Wallstyle-Displays schaffen ein völlig neues Bilderlebnis. Das innovative Fototextil im hinterleuchteten LED-Rahmen schafft eine einzigartige Raumwirkung. PP sprach mit Erfindern und Anwendern. 

Wallstyle, das ist, technisch gesprochen: ein per Inkjet bedrucktes halbtransparentes Polyestermaterial, das auf einen Aluminiumrahmen auf-gespannt wird, in dessen Inneren eine Reihe von LED-Lampen stecken, die das Bild von hinten zum Leuchten bringen. Oder vereinfacht gesagt: ein Leuchtkasten mit einem vorgespannten Fototextil. Doch die profane Beschreibung wird der Erfindung des Düsseldorfer Bilddienstleisters CCS digital_fabric nicht annähernd gerecht – weder ihrer besonderen visuellen Wirkung noch dem Vermarktungspotenzial, das das einzigartige Medium Fotoprofis bietet.
„Wallstyle, das ist eine ganz neue Art, Bilder zu sehen“, sagt Peter Zöller, Gründer und Mitgeschäftsführer von CCS digital_ fabric, nicht ohne Stolz.
Ursprünglich hatte das Team von wall-style.com das hintergrundbeleuchtete Fototextil im Alu-Schnellwechselrahmen für den Shopdesign- und Messebaubereich entwickelt – und damit bereits Anfang des Jahrtausends einen Branchenstandard geschaffen. Doch dann traf Zöller bei einer Produktpräsentation in Las Vegas auf Peter Lik – jenen Fotokünstler, der mit seinem 6,7 Mio. Euro teuren Kunstwerk Phantom die teuerste Fotografie aller Zeiten geschaffen hat. Lik, der mehrere Fotogalerien in den USA betreibt, war begeistert von der Strahlkraft und der besonderen, geradezu physischen Wirkung der Bilder. Anlass genug für CCS digital_fabric, das Medium mit Blick auf den Foto(kunst-)bereich wei-terzuentwickeln. Inzwischen betreibt CCS mit wallstyle.com eine Web-Plattform zum Vertrieb des gleichnamigen Produkts – und seit Mitte 2016 auch eine 800 qm große Wallstyle-Galerie im Zentrum Düsseldorfs. 

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LESERWETTBEWERB:  WERDEN SIE DER NÄCHSTE WALLSTYLE-KÜNSTLER!

Sie wollen Wallstyle-Künstler werden? Dann sind Sie hier richtig! PP ruft in Kooperation mit Wallstyle zum Leser-Wettbewerb auf: Senden Sie Ihre drei besten Bilder aus den Bereichen Porträt, Akt, Landschaft, Wildlife, Sport, Architektur oder Street-Photography bis zum 30.04.2017 in Dateiform an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Eine Fachjury wählt unter allen Einsendungen die besten Motive aus, die als Wallstyle-Künstler mit einer eigenen Ausstellung in die gleichnamige Düsseldorfer Galerie aufgenommen und verkaufsaktiv im Wallstyle-Webshop präsentiert werden. Klar, dass die von der Jury ausgewählten Künstler attraktive Verkaufsmargen erhalten. Also: Jetzt sofort bewerben!

Es blühen die Blüten und Bilder

 

Erst mal raus aus der Dunkelkammer, der Frühling ist da! Und mit ihm die neue Ausgabe PhotoKlassik 02-2017 voller spannender und interessanter Beiträge, Hintergrundinfos und Anleitungen rund um das Thema analoge Fotografie. Also ab nach draußen und ran an die Kamera: ausprobieren, lernen, staunen, freuen! Und dann erst wieder in die Dunkelkammer, wenn es draußen dunkel wird.

 

Der Berliner Fotograf Christian Klant macht es uns vor. Er begab sich aus der Stadt hinaus und hinein in die grüne Wildnis. Dabei erschuf er mit Hilfe des Kollodium-Nassplatten-Verfahrens verwunschene Aufnahmen von Bäumen, Stämmen und Wurzeln die wie eine Art poetisches Portrait wilder Natur anmuten. Auch der Österreicher Fotograf Stefan Sappert bediente sich des Kollodium-Nassplatten-Verfahrens. Warum der Aufwand? „Ich liebe die zahlreichen Möglichkeiten, die sich gestalterisch eröffnen und die vielen konzeptionellen Anknüpfungspunkte, die man damit hat“. Die besondere Sprache, die diese Bilder sprechen, ist einzigartig und mit keinem digitalen Verfahren zu erreichen. So arbeitet Stegan Sappert auch im Auftrag großer Modehäuser, die genau diese Stimmung in ihren Kampagnen haben wollen. Nehmen Sie sich also Zeit beim Lesen der PhotoKlassik und lassen sie die Porträts dieser beiden großartigen Fotografen ganz in Ruhe auf sich wirken.

 

Da der Mensch aber nicht nur Bestehendes bestaunen, sondern auch Eigenes erschaffen möchte ist die neue PhotoKlassik wie gewohnt voller Tipps und Tricks rund um analoges Fotografieren. Wie entwickle ich meine Super-8-Aufnahmen? Wie geht es generell nach der Entwicklung meines Bildes weiter? Kann ich mit Hilfe von 3-D-Druckern Ersatzteile für meine Kamera selber herstellen? Ausführliche Antworten zu diesen und vielen weiteren Fragen sind in der neuen PhotoKlassik zu finden.

 

Analoge Kameras weisen eine ganze Reihe an Besonderheiten und Funktionen auf, die sich selbst dem geübten Fotografen auf den ersten Blick nicht erschließen und zu denen es auch im Internet kaum brauchbare Informationen gibt. Gut, dass es PhotoKlassik gibt! Wie in jeder Ausgabe stellen wir auch im aktuellen Heft verschiedene Kameratypen und Modelle vor und informieren über ihre besonderen Features und Aufnahmemöglichkeiten. Diesmal unter anderem mit dabei: die vom aussterben bedrohten Panoramakameras für Rollfilm und die vielseitige Pentax 6 x 7, die Mittelformatkamera, die wie eine zu groß geratene Kleinbildkamera anmutet. Spannend!

 

So, und zu guter letzt noch eine Quizfrage: Wie passen der italienische Reifenhersteller Pirelli und die analoge Fotografie zusammen? Ob sie mit Ihrer Antwort richtig liegen oder nicht sowie viele weitere Beiträge aus dem Bereich Kultur, Kunst und Kamera finden Sie in der neuen PhotoKlassik – ab sofort im gut sortieren Zeitschriftenhandel und unter photoklassik.de zu erhalten.

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