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Hensel bietet seit Jahrzehnten seinen Kunden die Option, Geräte vor dem Kauf
auch zu testen und sich diese vor Ort vorführen zu lassen. Selbst eine komplette Studioneuplanung kann, in aller Ruhe und ganz unverbindlich, gemeinsam mit dem Hensel Mitarbeiter ausgearbeitet werden. Dafür steht ein bundesweit agierendes kompetentes Team zu Ihrer Verfügung.
Um die Wege möglichst kurz und die Reaktionszeiten schnell zu halten, wurden die
Vertriebsgebiete neu geordnet. Die Gebiete wurden jetzt an den Bundesländern aus-
gerichtet. Dies ermöglicht es Ihnen, „Ihren“ persönlichen Ansprechpartner schnell und unkompliziert zu finden.
Nachfolgend die Liste aller Bundesländer in Kombination mit den für Sie zuständigen Hensel Mitarbeitern. Diese neue Zuordnung hat seit Juli 2016 Gültigkeit.
Alle Details dazu auch unter: http://hensel.eu/unser-aussendienst/



Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen,
Niedersachsen & Mecklenburg-Vorpommern:
Beratung & Verkauf
Frank Oeynhausen/Stelle
Telefon: 0173/6902433
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Berlin & Potsdam:
Niederlassung Berlin – Beratung & Verkauf, Vermietung
Achim Friedrich
Spenerstraße 28
10557 Berlin
Telefon: 030/25793830
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Nordrhein-Westfalen & Hessen:
Beratung & Verkauf
Hardy Schwerger/Leverkusen
Telefon: 0171/4535602
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Brandenburg, Sachsen-Anhalt,
Thüringen, Sachsen:
Beratung & Verkauf
Knut Burger/Taucha
Telefon: 0178/8324415
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Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland:
Niederlassung Stuttgart – Beratung & Verkauf, Vermietung, Außendienst
Holger Meseke
Rotebühlstr. 51 A
70178 Stuttgart
Telefon: 0172/7363632
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Bayern:
Niederlassung München – Beratung & Verkauf, Vermietung, Mietstudio, Außendienst
Norbert Lanzloth
Balanstr. 34 (Rückgebäude)
81669 München
Telefon: 0172/6546119
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Deutschlandweit:
Zentrale Würzburg
Hensel-Visit GmbH & Co. KG
Herr Bloch (Vertriebsleitung) oder Herr Kaplun
Robert-Bunsen-Straße 3
97076 Würzburg
Telefon: 0931/27881-13 oder -29
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dashcams, die hinter der Windschutzscheibe von Fahrzeugen angebrachten Kameras, sieht der Photoindustrie-Verband e.V. (PIV) als wichtiges und unerlässliches Tool in der Beweisführung von Verkehrsunfällen und/oder -verstößen. „Unsere Branche“, so Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verbandes, „stellt mit den in Dashcams verbauten Imagingtechnologien visuelle Lösungen bereit, die es Unfallverursachern sowie -geschädigten, aber auch der Polizei, Gerichten und Versicherungen ermöglichen, transparent Unfallhergänge sowie Verkehrsverstöße auf einfachste Art aufzuklären. Die analogen Zeiten gehören mit den Dashcams der Vergangenheit an. Smarte Imagingtechnologien müssen ihre rechtlich anerkannte Anwendung finden“, so Christian Müller-Rieker. „Und das ist bereits der Fall, denken wir hier nur an die Sicherheitssysteme in der Verkehrsführung oder beispielsweise an die mit Bodycams ausgestatteten Polizisten“. Dass damit natürlich auch eine Verantwortung der Nutzer verbunden ist, wie beispielsweise die Wahrung des Persönlichkeitsrechtes, darum wissen mündige Anwender von Imagingtechnologien und dies nicht nur in Bezug auf Dashcams.

Andrea Voßhoff, Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, sieht in der lückenlosen Dokumentation von Personen und Kennzeichen mithilfe von Dashcams während der Fahrt einen Verstoß gegen den Datenschutz. Unproblematisch wird von ihr hingegen die zeitweise, rein private Nutzung bewertet. Rechtsunsicherheit, so PIV, ergibt sich in der nicht spezifizierten Zeitspanne.

„Den Vorschlag des Automobilclubs ACE (Auto Club Europa e.V.) nur elektronisch „verplompte“ Dashcams zuzulassen und damit einen Ausweg aus der aktuellen  Situation zu bereiten, bewertet PIV als Entmündigung – dann müssten theoretisch alle Bildaufzeichnungsgeräte verplombt werden“, so Christian Müller-Rieker. Auch der Vorschlag, Dashcams erst kurz vor einem Unfall in Betrieb zu nehmen, bewertet PIV als absolut bedenklich, auch weil es die Verkehrssicherheit beeinträchtigt. „Kurz vor einem Unfall gilt es für den Fahrer, diesen nach Möglichkeit noch abzuwenden und nicht die Aufnahme der Dashcam zu aktivieren“, so Christian Müller-Rieker.

PIV sieht bei der Verwendung von Dashcams die dringende Notwendigkeit des legitimierten Einsatzes und spricht sich zudem für eine längst überfällige Regelung der Zulässigkeit und Nutzung von durch Dashcams erstellten Videomaterials vor Gericht im Sinne aller aus. „Es kann nicht sein“, so Christian Müller-Rieker „dass der Gesetzgeber hier keine klare allgemeingültige Rechtssicherheit schafft und die Nutzung des Bildmaterials aktuell je nach Gericht und Situation befürwortet oder abgelehnt wird.“

PIV findet in seiner klar fokussierten Position Befürworter wie beispielsweise Sven-Erik Wecker von der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) „Eine Dashcam erhöht generell die Erfolgsaussichten einer objektivierten, tatsachengerechten Beweisführung“. Auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) spricht sich für den Einsatz von Dashcams aus, denn so GDV-Experte, Uwe Cremerius „Bei vielen Unfällen lässt sich schneller und einfacher feststellen, wer die Schuld trägt".

DashcamPIV Logo

Im Rahmen einer Feierstunde wurden am Sonntag, 26. Juni 2016, 49 junge Fotografen von ihren Pflichten als Auszubildende losgesprochen. Die frischgebackenen Gesellen bekamen im Handwerkerbildungszentrum in Münster ihre Prüfungszeugnisse überreicht.

Der Verband der Berufsfotografen Westfalen hatte die Prüflinge sowie ihre Familien und Ausbilder zu der Feier nach Münster eingeladen. Bernd Gassner, Obermeister des Verbandes, eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort.

Andy Hens, Lehrlingswart und Mitglied des Prüfungsausschusses, dankte in einer Ansprache besonders den Eltern der Auszubildenden, die ihre Kinder während der Lehrzeit stets unterstützt hätten. Auch Vanessa Hermann, Vorsitzende des Prüfungsausschusses Münster, richtete einige Worte des Dankes und der Anerkennung an die jungen Fotografen und ihre Familien. Sie erinnerte die Versammelten daran, dass die Fotografie ein Handwerk sei: „Viele wollen daraus eine Kunst machen, aber wir sind einfache Handwerker, die ihre Arbeit gut machen müssen.“

Danach wurde es offiziell: Die ehemaligen Lehrlinge wurden feierlich losgesprochen und nahmen aus den Händen der Vorsitzenden ihrer jeweiligen Prüfungsausschüsse die Zeugnisse und Gesellenbriefe in Empfang. Besonders geehrt wurden die jeweils Prüfungsbesten der drei Schulstandorte: In Dortmund war das Leonie Höhne (Ausbildungsbetrieb C. Meinschäfer-Fahlefeld, Arnsberg) mit einer Gesamtpunktzahl von 92,99 und der Note „Sehr gut“. Für den Standort Gelsenkirchen konnte sich Asena-Elif Akgün (Ausbildungsbetrieb Marco Wydmuch, Gelsenkirchen) über die Gesamtpunktzahl 91,43 und die Note „Gut“ freuen, der Prüfungsausschuss Münster ehrte Max Kruggel (Ausbildungsbetrieb B.C. Gassner, Sendenhorst) für die Gesamtpunktzahl 87,72 und die Note „Gut“. Darüber hinaus wurde Leonie Höhne als Gesamtbeste mit dem Reimers-Preis geehrt.

Die drei Jahrgangsbesten wurden ebenso für die vorbildliche Führung ihrer Berichtshefte geehrt.

Über eine besondere Auszeichnung konnte sich der Gelsenkirchener Fotograf Dieter Grundmann freuen: Vor genau 50 Jahren absolvierte er seine Meisterprüfung und erhielt daher den goldenen Meisterbrief. In seiner emotionalen Festrede zeichnete der Jubilar einige Stationen seiner bewegten Lebens- und Berufslaufbahn nach. Seinen jungen Berufskollegen riet er, den eigenen Weg stets weiterzuverfolgen, auch wenn sich Hindernisse in den Weg stellten: „Geben Sie niemals auf!“

Damit sich das Publikum ein Bild von den Leistungen der ehemaligen Auszubildenden machen konnte, präsentierten die jungen Fotografen anschließend einige ihrer Arbeiten per Beamer. Bei der Gelegenheit bedankten sie sich bei ihren Ausbildern und ihren Familien für die Unterstützung während ihrer Lehrzeit.

Die „Zwillinge“ von der Band „Zwillinge und die Blechgang“ lockerten die feierliche Veranstaltung musikalisch auf.

Im Anschluss an den offiziellen Teil trafen sich die Gesellen mit ihren Familien, Ausbildern und Prüfern zu einem Glas Sekt im Vorraum des Handwerkerbildungszentrum. Dort konnten die ausgestellten Prüfungsstücke noch einmal ausführlich bewundert werden.  

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