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Die Ausstellung mit dem Titel »CEWE Photo Contest« ist eine Auswahl von 30 Beiträgen aus Wettbewerben, die vom Fotodienstleister CEWE veranstaltet wurden. Als Europas größte Onlineplattform für Fotowettbewerbe ergibt sich aus dieser Bilanz in Bildern ein repräsentativer Querschnitt zeitgemäßer Amateurfotografie. Präsentiert wird die inspirierende Schau im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten in Zingst. Die Exponate wurden auf hochwertigem Alu Dibond produziert. Dauer der Ausstellung: vom 05. Juli bis 11. September 2017.

Mit der großen Bandbreite von über 88.000 Teilnehmern und mehr als 410.000 Einsendungen seit 2012 beweisen die CEWE-Fotowettbewerbe augenfällig was State of the Art bei den kreatven Hobbyfotografen ist. Es wird sichtbar welch’ Engagement und Können die Teilnehmer in die Erstellung ihrer Bilder mit viel Leidenschaft und Mühe investeren. Jedes einzelne Foto erzählt eine in sich abgeschlossene und bemerkenswerte Geschichte und gleichzeitg die Freude am kreatven Schaffen.

CEWE steht für Freude an der Fotografe.

CEWE engagiert sich für die Förderung und Bewahrung des Kulturguts Fotografe. Der Foto-Dienstleister pflegt Partnerschaften mit zahlreichen Insttutonen und Projekten. Dazu gehören insbesondere die Premiumpartnerschaft mit der »Erlebniswelt Fotografe Zingst«.

Es gibt kaum ein Thema, das nicht in wunderschönen Bildern eingefangen wurde. An der Spitze der Beliebtheit stehen alle fotografschen Bereiche, die mit der Natur verbunden sind. Dazu zählen grandiose Landschaftsschilderungen zwischen Küsten und Bergen. Sensible Entdeckungen im Nahbereich und expressiv eingefangene Naturphänomene. Immer dabei ist die Kamera beim Reisen. Die Hobbyfotografen suchen besondere Bilder, die weit über das normale Postkartenmotv hinausgehen. Wobei sich der Blick von oben aus der Vogelperspektve durch den Einsatz neuer Techniken auszeichnet. Gleiches gilt für bewegte Bilder aus dem Bereich des Sports und der Dokumentaton von Events – einschließlich der Bildgestaltung bei extremen Lichtverhältnissen.

Faszinierende Bildergebnisse entstanden bei explizit vorgegebenen Themen, wie der Beschäftigung mit den dominierenden Farben Rot und Blau.

Das Fotohobby vermag, das ist der Gesamteindruck der Ausstellung ein hohes Maß an Freude zu vermitteln. CEWE als Dienstleister im Printbereich beweist mit dieser Bilderschau sein großes Engagement für die Amateurfotografe und das europaweit. Die Zusammenarbeit mit NABU-Landesverbänden in Form von gemeinsamen Fotowettbewerben macht das Engagement von CEWE im Bereich Naturfotografe und Naturschutz deutlich. Hier trifft sich CEWE in besonderer Weise mit der Ausrichtung der Erlebniswelt Fotografe Zingst.

 

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Momente des Sports »Tauchen« © Jan Kirchhoff

Auf der Suche nach zukunftsweisenden Geschäftsmodellen versuchen viele Unternehmen den nächsten großen Technologietrend zu identifizieren. In einem sich schnell wandelnden Markt mit einer zunehmend vernetzten Produktlandschaft ist dies jedoch ein überholter Ansatz, ist der Photoindustrie-Verband e.V. (PIV) überzeugt. „Nachhaltige Wachstumschancen sichern sich vor allem diejenigen Unternehmen, die sich durch eine Vielfalt an Produkten und Services flexibel auf die vernetzte Lebens- und Arbeitswelt der Kunden einstellen“, erklärt PIV Geschäftsführer, Christian Müller-Rieker. Dies ist ein zentrales Ergebnis des PIV Branchentalks 2017, zur Zukunft des Imaging-marktes.

Marktimpulse durch wenige Megatrends, viele Folgetrends

Gesellschaft, Unternehmenslandschaft und Technologieentwicklungen sind viel zu komplex geworden, als dass sich daraus ein einzelner wirtschaftlicher Wachstumsbereich ableiten ließe, bestätigt die Marktforschung. „Während um die Jahrtausendwende noch vier Megatrends eine überschaubare und berechenbare Planungsgrundlage ermöglichten, sorgen in diesem Jahr 21 Megatrends und rund 100 Folgetrends für eine zunehmende Veränderungsdynamik“, erläuterte Michael Heidemann, Lead Telecom Germany bei der GfK auf dem PIV Branchentalk 2017.

Passend dazu gibt es eine immer größere Vielfalt an spezialisierten Technikprodukten für besondere Anwendungszwecke. Wer früher eine einzige leistungsstarke Kamera in der Tasche hatte, trägt jetzt mitunter beispielsweise auch eine 360-Grad-Kamera, gegebenenfalls eine Drohne, aber sehr sicher auch ein Smartphone und Tablet mit mobiler Bearbeitungssoftware sowie Zugang zu Cloudspeicher bei sich. Die Konnektivität per WLAN und Bluetooth ist inzwischen Standard. Daraus leitet Experte Heidemann ab: „Es gibt in absehbarer Zeit nicht das nächste ‚big thing’! Stattdessen werden viele kleine ‚connected things’ den Umsatz ankurbeln.“

Wichtige Wachstumstreiber für Imaginganwendungen

Als Querschnittstechnologie biete Imaging viele Anknüpfungspunkte. „Ich brauche überall Bilder – die Anzahl der Kameras wächst“, prognostiziert Heidemann. Wichtige Wachstumsfelder seien zum Beispiel:

  • Künstliche Intelligenz: Wenn Roboter Aufgaben in Medizin und Altenpflege übernehmen und Autos den Fahrer ersetzen, bedarf es hochwertiger optischer Systeme inklusive Software zur verlässlichen Mustererkennung.
  • Künstliche Realität: Ob Virtual Reality, Augmented Reality oder Mixed Reality – leistungsstarke Displays und Linsen sowie Tiefenkameras mit 3D-Blick und performante Softwareschnittstellen sind in allen Bereichen unverzichtbar. Ganz zu schweigen von 360-Grad-Kameras und Spezialzubehör wie Drohnen.
  • Heimautomatisierung und Sicherheitstechnik: Lichtstarke Objektive, hochauflösende Sensoren, effiziente Signalverarbeitung und Bilddatenspeicherung sind Voraussetzung, um neue Lösungen für mehr Komfort und Sicherheit im vernetzten Heim zu schaffen.

Wege zum Wachstum

Vor diesem Hintergrund ist Marktforscher Michael Heidemann überzeugt: „Imaging bleibt ein hochinnovativer Markt“. Unerlässlich sei aber, dass sich Unternehmen die Frage stellen, wie neue Imagingprodukte oder -services in die „vernetzte Erlebniswelt“ des Kunden passen.

Vielfältige Schnittstellen zu gängigen Plattformen und Standards sowie Steueranwendungen für verschiedene Geräte seien ein wichtiger Faktor. Dabei kann es auch sinnvoll sein, Produktkategorien zu berücksichtigen, die erst auf den zweiten Blick einen Imagingbezug haben. Ein Beispiel sind Smartwatches, die sich zwar nicht als Minikameras für das Armband etabliert haben, aber per App als Fernbedienung für Kameras, Verwendung finden können.

Als Konsequenz werden sich erfolgreiche Anbieter nicht nur auf „high value“-Produkte beschränken können, deren Sättigung bei genau einer Einheit pro Kunde liegt. Da das Wachstum künftig von der Nachfrage nach einer Vielzahl vernetzter Geräte pro Kunde getrieben werden wird, sollten sich zukunftsorientierte Unternehmen auf einen „large volume“-Markt ausrichten.

„Neue Produktbereiche zu besetzen, biete gerade für etablierte Unternehmen große Chancen“, so Heidemann. Anders als frisch gestartete Player, können sie dabei von der Stärke ihrer Markenbekanntheit profitieren und mit einem Markteintritt den neuen Gerätekategorien einen großen Wachstumsschub verleihen.

PIV sieht beste Voraussetzungen für die Imagingbranche, um von dieser neuen Marktdynamik zu profitieren. „Imagingunternehmen vollziehen zunehmend den Schwenk von spezialisierten Anbietern für Endgeräte und Komponenten zu breit diversifizierten Herstellern für Hardware, Software und Services im B2C- und B2B-Bereich. Die Imaging-industrie ist sehr gut aufgestellt, um Kunden passende Imaginglösungen für eine vernetzte Lebens- und Arbeitswelt zu bieten“, betont PIV Geschäftsführer, Christian Müller-Rieker.

Den Deutschen in die Karten geschaut

  • Keine Frage des Alters: Best Ager grüßen per Facebook, Whats App & Co.
  • Urlaubspost: die Bundesbürger machen anderen gern eine Freude
  • Schöne Grüße an Freunde, Familie, Kollegen und Nachbarn
  • Kein Briefkasten in Sicht – was am Karten schreiben nervt

Zwei Drittel der Deutschen schreiben gern Urlaubskarten. Dabei trifft das Versenden der Grüße in vielerlei Hinsicht den Nerv der Deutschen. Obwohl die meisten Reisenden gern anderen mit einer Postkarte eine Freude machen, gibt es auch jede Menge lästige Begleit-erscheinungen beim Kartenschreiben. Der innovative Foto- und Online-Druckservice CEWE hat den Bundesbürgern in bzw. auf die Karten geschaut. Die von forsa im Auftrag von CEWE durchgeführte repräsentative Befragung gibt Einblicke in die Motivation des Schreibens und Versendens von Postkarten.

Social Media auch bei Best Agern voll im Trend

Die meisten Deutschen schreiben gern. Knapp drei Viertel (72 %) der Befragten gaben bei der CEWE Studie an, manchmal Postkarten aus dem Urlaub zu verschicken. Dabei bringen Frauen (80 %) deutlich häufiger als Männer (63 %) gerne klassisch Postkarten auf den Weg. Jeder Zweite nutzt manchmal die sozialen Netzwerke bzw. Nachrichtendienste wie z. B. Facebook, Instagram, Snapchat oder WhatsApp, um Urlaubgrüße zu verschicken. Überproportional häufig sind hier erwartungsgemäß die 14- bis 29-Jährigen (65 %) aktiv. Auch von den 30- bis 59-Jährigen nutzt mehr als jeder Zweite diese Kanäle und bei den über 60-Jährigen ist bereits mehr als jeder Dritte (37 %) beim Urlaubsgruß auch digital unterwegs. Jeder zehnte Befragte wünscht sich mehr als eine Standardkarte vom Postkartenständer. Unter den 14- bis 29-Jährigen würden sogar 17 Prozent gern individuelle Postkarten mit eigenen Fotos verschicken, wie sie etwa über die CEWE FOTOWELT App gestaltet und bestellt werden können.

Freude bereiten und Traditionen erhalten

Nach der Motivation für das Schreiben von Postkarten gefragt, sind sich die Deutschen einig. Der mit 81 Prozent am häufigsten genannte Grund für das Repräsentative forsa-Umfrage ‚Urlaubsgrüße und -erinnerungen’ im Auftrag von CEWE, 1.010 Befragte über 14 Jahre, bundesweit, Befragungszeitraum Juni 2017 Schreiben der Urlaubsgrüße ist so einfach wie schön: Kartenschreiber wollen anderen eine Freude machen. Die überwiegende Mehrheit der Befragten (71 %) findet außerdem, dass Postkartenschreiben eine schöne Tradition ist.

Eine Frage des Alters sind dagegen diese Gründe zum Stift zu greifen: bei den Befragten der über 60-Jährigen nutzt über die Hälfte (58 %) das Kartenschreiben zur Kontaktpflege. Jüngere Urlauber (14- bis 29-Jährigen) wollen dagegen vor allem den anderen zeigen, wo man gerade ist und was man dort erlebt (51 %).

Viel Post für die Freunde – auch Kollegen und Nachbarn werden bedacht

Und an wen schreiben die Deutschen ihre Urlaubsgrüße? Bei allen Altersgruppen nehmen Freunde den Top-Platz unter den Empfängern (87 %) ein. Familie belegt den zweiten Platz. Ob die Deutschen auch im Urlaub an die Arbeit denken, ist nicht belegt, aber sie denken an ihre Arbeitskollegen. Jeder Vierte schickt eine Postkarte an Kollegen, bei den erfahrenen Berufstätigen zwischen 45 und 59 Jahren ist es sogar jeder Dritte (34 %). Wer neben älteren Nachbarn wohnt, hat ebenfalls eine große Chance auf Urlaubspost. 23 Prozent der über 60-jährigen Befragten bedenken ihre Nachbarn normalerweise mit einer Postkarte.

Nervige Aspekte beim Urlaubskartenschreiben: die Top 5

Die Deutschen schreiben gern, aber nicht immer ist der Spaß ungetrübt. Nerviges beim Postkartenschreiben hat viele Gesichter. CEWE hat gemeinsam mit forsa herausgefunden, was den Deutschen bei ihren Urlaubsgrüßen quer liegt. Top Nerv-Aspekt: Die Postanschrift des Adressaten ist nicht zur Hand. Auch in Zeiten digitaler Adressverzeichnisse im Smartphone ist das für 34 Prozent der Deutschen ein Problem. Besonders viele darüber Genervte finden sich mit 50 Prozent unter den 14- bis 29-Jährigen. Knapp dahinter folgen mit der schwierigen Suche nach einem Briefkasten und dem aufwändigen Kauf der Briefmarken die Spaßbremsen Nr. 2 und 3. Jeweils 33 Prozent der Befragten nervt das gewaltig. 28 Prozent finden es nervig, wenn ihnen die Ideen fehlen, was sie schreiben sollen und fast genauso Vielen (27%) ist es lästig, wenn es keine schönen Motive zur Auswahl gibt. Trotz reichlich Urlaubsimpressionen ohne Idee, was man schreiben soll sind vor allem die 14-bis 29-Jährigen. Jeder zweite dieser Altersgruppe (52 %) leidet unter den Anstrengungen der Grußwortfindung. Besonders leicht von der Hand geht das Schreiben den über 60-Jährigen, hier finden nur 17 Prozent die fehlende Kreativität beim Schreiben lästig.

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