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Am 27. Und 28. Juni tagte in Gummersbach die Jury des ersten weltweiten Großformat-Photowettbewerbs.

Fast alles, was Rang und Namen in der Großformat-Photoindustrie hat, tut sich zusammen, um das Kulturgut der analogen Großformatphotographie zu fördern, zu feiern und in die Zukunft zu tragen. Ausgelobt sind Sachpreise im Wert von über 20.000 EUR. Neben den Hauptsponsoren CHAMONIX, JOBO und ARCA SWISS beteiligten sich ADOX, GITZO, ILFORD, PHOTOKINA und RODENSTOCK, um diesen weltweiten Wettbewerb möglich zu machen.

Ausschließlich analoge Photoaufnahmen mit einer Fachkamera durften ins Rennen gehen. Durch dieses Nadelöhr kamen ca. 400 Photos hindurch. Zur besonderen Freude der Veranstalter wurden fast 40% davon als Originalprint eingereicht, „aus aller Herren Länder“. Mit dabei waren auch Exoten wie Kollodiumaufnahmen auf Glas, Direktpositivaufnahmen in 20x24“ Größe, Heliogravuren, Platinumdrucke,... Eine beeindruckende Vielfalt an photographischer Handwerkskunst. Jedes Photo wurde mit Hingabe und Expertise erstellt. Um die Auswahl der Finalisten zu bewerkstelligen, wurden alle Einreichungen von der Jury über 2 Tage in mehreren Durchgängen bewertet. Die Jury besteht aus 5 hochkarätigen Photographen: Bruce Barnbaum aus USA, bekannt als Photograph und Autor. Detlef Grosspietsch aus Deutschland, der dem Hause JOBO eng verbunden ist. Der Photograph und Filmemacher Urs Bernhard aus der Schweiz. Stefan Maria Rother, Kurator und Dozent für Photographie aus Deutschland. Und schließlich Feng Jian Guo, Professor für Photographie aus China.

Diese 5 fachkundigen Juroren haben sich auf 6 Finalisten einigen: Es gibt keine Rangfolge bei der Platzierung, es gibt nur Gewinner. Dies wird dem breiten Spektrum der Arbeiten gerecht: Open Genre.

Der Portraitserie des in Südkorea ansässigen Europäers Tim Franco über Flüchtlinge aus Nordkorea gelingt es, eine ganze Geschichte aus den Gesichtern sprechen zu lassen. Prämiert wurde dabei die Aufnahme von Ahn Myeong-Cheol. Alle Bilder transportieren, dass diese Flüchtlinge von ihrer Geschichte in Norkorea nicht loskommen und in Südkorea vielleicht noch gar nicht richtig angekommen sind. Aufgenommen mit einer Shen Hao 4x5“ auf Fuji FP-100.

Aus Finnland konnte Olli Jaakkola mit einer wunderschönen Landschaftsaufnahme überzeugen. Mit seiner 4x5“ Arca Swiss und der Normalbrennweite von 150 mm kam es nach vielen Besuchen derselben Bucht zu der wunderbaren S-Formation.  Ein ND-Filter erlaubte die Verschlusszeit für den überzeugenden Bildeffekt.

Eine Auswahl von 3 Bildern einer einzigartigen und äußerst aufwändigen Architektur/Städteserie wurde von Markus Kaesler aus Deutschland eingereicht. Der Photograph bereiste dazu verschiedenste Großstädte auf entgegengesetzten Seiten des Globus, um diese als Doppelbelichtung und Städtepaar auf jeweils einen einzigen Planfilm festzuhalten. Oft lagen mehr als 12 Monate zwischen den Aufnahmen. Besonders gelungen fand die Jury die Aufnahme Frankfurt // Fez auf Fomapan 100.

Aus Großbritannien kamen von Garry Ridsdale zwei wunderbare Farbaufnahmen auf Fuji Velvia 50 ins Finale. Prämiert wurde der „Spiral Forest“, aufgenommen mit einer Arca Swiss 4x5“ und einem moderaten Tele von 210mm.

Aus Deutschland gelangte ein zweiter Photograph ins Finale. Gerhard Schlötzer reichte eine dokumentarische Arbeit auf Großformat ein, welche den öffentlichen Raum von Bamberg in veränderlichem Zustand einfriert. Zeitgeschichte wird in 8x10“ Qualität für die Zukunft festgehalten. Die perfekte Komposition der Baustelle in der Altstadt wurde von der Jury prämiert.

Der Italiener Marcelo Troche hält auf 8x10“ und 11x14“ Kameras Insekten auf Kollodium fest. Mit riesigen Balgenauszügen werden dabei Abbildungen im Maßstab von 3:1 erstellt. Das Nassplattenverfahren mit Kollodium erfordert ebenso hohe handwerkliche Expertise wie die Kameraeinstellung, um diese höchstauflösenden Unikate zu erstellen. Hervorzuheben ist die perfekte Kombination von Medium und Objekt.

Die Veranstalter bedanken sich bei allen Teilnehmern für die Vielzahl hervorragender Einreichungen und das entgegengebrachte Vertrauen. Die Bilder der Finalisten sind ab sofort unter folgendem Link zu sehen: www.largeformatphotocontest.com

In den folgenden Monaten werden etliche weitere Einreichungen auf derselben Website als Online-Galerie veröffentlicht, um allen Beteiligten und Interessierten die Vielfalt der Aufnahmen zugänglich zu machen.

Schon jetzt laden die Veranstalter alle Freunde der analogen Photographie zur feierlichen Preisverleihung auf der Photokina 2018 ein:

Am Donnerstag, den 27. September, 2018 um 17.30 Uhr auf der großen Bühne (Communities Stage) in Halle 2.2. Als weiteres Highlight dürfen sich die Finalisten darauf freuen, ihre Arbeiten auf der Kölner Liste 2019 ausgestellt zu sehen.

 

 

Eine Kamera wackelt immer, wenn sie nicht auf einem Stativ steht. Der Einsatz eines Gimbals zur Bildstabilisierung ist unverzichtbar. Als professioneller Filmer hat Daniel Flügger (www.fluegger.tv) bei seinen Dreharbeiten viel mit Gimbals aller Art zu tun – vom Ronin-M für die Hauptkamera bis hin zum Action Cam und Smartphone Gimbal von Freevision (www.freevisiontech.com). Der Wechsel zwischen verschiedenen erzählerischen Formen der Bildgestaltung erzeugen spannende Filmsequenzen. Der Einsatz eines Gimbals, der Flexibilität bei schnellen Schwenks und Richtungswechseln, Zeitlupen-Effekte und Verfolgungsfahrten erlaubt, ist dabei ein Must-have.

Gimbals gelten als der letzte „Schrei“

Junge Smartphone-Filmer und YouTuber möchten mit ihren Videos ihr Lebensgefühl bei der Kommunikation über soziale Netzwerke wie Facebook, YouTube oder Instagram ausdrücken. Mit lustigen und ausdrucksvollen Videosequenzen sollen Freunde und Follower beeindruckt werden. Oftmals bleibt aber die Freude an den Aufnahmen getrübt, denn die Videos sind unscharf, verwackelt oder man erkennt schlicht und einfach nichts.

Für atemberaubende Videos sind heute nicht nur ausgefallene Momente, sondern auch ein ausgewähltes Zubehör-Sortiment, wie z. B. Gimbals, Mikrofone und LED-Leuchten, ein MUSS. Profifilmer Daniel Flügger ist immer auf der Suche nach besonderen Gadgets, die er für besondere Effekte bei seinen Videoproduktionen einsetzen kann. Der Smartphone Gimbal VILTA-M und auch der Action Cam Gimbal VILTA-G von Freevision haben Daniel Flügger durch ihre Leistungsfähigkeit beeindruckt und gehören heute mit zu seiner professionellen Filmausrüstung.

Mit dem VILTA-M wird jedes Smartphone zu einer professionellen Kamera

Wer schleppt heute noch eine Videokamera mit sich herum? Abgesehen von Profis wie Daniel Flügger greifen die meisten Amateurfilmer lieber zum handlichen Smartphone als zum klobigen Camcorder. Die Videoqualität und die Auflösung moderner Smartphones werden immer besser. Mit den aktuellen Modellen von Sony können die ersten Handys sogar 4K-Filme in HDR aufnehmen. Auch Daniel Flügger hat sein Smartphone immer dabei und setzt es sowohl für private als auch professionelle Videosequenzen ein. Auf eine professionelle Kameraführung möchte er auf keinen Fall verzichten - Zeitrafferfunktion und sanfte Kamerafahrten sind dabei ein MUSS.

Dank Gimbals VILTA-M ist das jeder Zeit auch mit dem Smartphone möglich. Einmal das Smartphone mit dem Gimbal per Bluetooth koppeln, schon findet die Steuerung der Kamera und aller Funktionen in der App statt. Mit den Möglichkeiten des Zeitraffer-, Panorama- oder Follow-Modus sind emotionale Videosequenzen ohne großes Fachwissen garantiert. Auch vertikales Filmen ist mit dem VILTA-M selbstverständlich möglich: Einfach den Griff um 90 Grad nach links neigen, der Gimbal schwenkt automatisch um.

Smartphone-Filme: Wertvoller Bestandteil der Content-Strategie

„Dank der unkomplizierten Bedienung und der schnellen Einsatzbereitschaft sind Smartphone-Filme ein wertvoller Bestandteil der Content-Strategie von Unternehmen, wie z. B. für Ratgeber-Videos, Interviewsituationen oder Blogbeiträgen. Auch auf Messen und Veranstaltungen wird mehr und mehr mit dem Smartphone gefilmt“, betont Daniel Flügger. So verlockend einfach es ist, mit dem Handy zu filmen, so viele Aspekte sind zu beachten. Problemfelder sind oftmals das Licht, der gute Ton und ruhige Bilder. Ein Gimbal vereint Mobilität, Stabilität und Flexibilität. Egal, ob Daniel Flügger mit einer professionellen Kamera, Action Cam oder dem Smartphone filmt – ein Gimbal ist immer dabei.

Auf einem Stativ den mehrfach ausgezeichneten VILTA-M mit Smartphone befestigt, lassen sich durch die App von Freevision z. B. spektakuläre Motion-Timelapse erstellen. Dazu gibt man in der App einfach einen Start- und Endpunkt ein und legt die Länge für die Zeitraffer-Aufnahme fest. Nachdem die Aufnahme gestartet ist, schwenkt der VILTA-M automatisch ganz langsam die gewünschte Strecke ab und erstellt einen einzigartigen Zeitraffereffekt. „Eine fantastische Funktion, auf die ich bei meinen Videosequenzen nicht mehr verzichten möchte“, sagt Daniel Flügger.

Tipps vom Profi für besondere Effekte

Generell sollte ein Film kurz und unterhaltsam sein. Das bedarf einer genauen Planung, bevor die eigentlichen Dreharbeiten beginnen. Filme sind aufgrund des menschlichen Sehverhaltens ein horizontales Medium, egal, wo und wem sie später präsentiert werden. Daher sollte die Kamera immer horizontal gehalten werden. Darüber hinaus wackelt eine Kamera immer – je kleiner, desto zittriger. Stativ und Gimbal sollten in der Kameratasche nicht fehlen. Für besondere Effekte setzt Daniel Flügger teilweise seine Action Cam ein. Dank des 3-Achs-Gimbals VILTA-G, der am Griff sogar teilbar ist, kann er sie zu einer Helm- oder Bodycam umrüsten und auch am Fahrrad montieren. Durch den Einsatz des VILTA-G sind extrem ruhige Filmaufnahmen auch bei starken Stößen und Erschütterungen garantiert. Für spezielle Perspektiven bei Smartphone-Aufnahmen greift Daniel Flügger gern auf Click-on-Objektive mit Fischaugen-, Makro- oder Weitwinkeleffekt zurück.

„Vor zehn Jahren wäre es kaum denkbar gewesen, in so guter Qualität digital zu filmen. Es lohnt sich, die Technik des Smartphones bzw. der Action Cams zu verstehen und einige Filmregeln zu beachten, um kurzweilige, spannende Filmclips zu produzieren“, empfiehlt Daniel Flügger allen Smartphone-Filmern und YouTubern.

Vitec Imaging Solutions, Weltmarktführer bei Foto- und Videozubehör, launcht eine breit angelegte Produkt- und Kommunikationsoffensive rund um die Premium-Marke Manfrotto.

Nach der Akquisition der Top-Fototaschenmarke Lowepro und der vor allem durch sein innovatives GorillaPod bekannten Marke Joby setzt Vitec Imaging Solutions seine Wachstums- und Innovations-Strategie konsequent fort. „Zu unserer DNA gehört schon immer das kontinuierliche Streben nach dem Besseren”, sagt Marco Pezzana, CEO Vitec Group Photographic Division. “Deshalb investieren wir weiterhin massiv in neue Produktionsstätten, Automatisierungsprozesse sowie in unsere Innovationszentren rund um den Globus – von Kalifornien über China und Großbritannien bis hin zu unseren hochmodernen Produktionsanlagen in Feltre. Pezzana verweist in diesem Zusammenhang unter anderen auf den hohen Automatisierungsgrad der entlang der „Industrie 4.0“-Prinzipien ausgerichteten Workflows wie auch auf den hohen Wert der Human Resources - als wesentliches „Kapital“ des Unternehmens. “Die Entwicklung unserer Marktperformance zeigt, dass wir mit unseren Strategien richtigliegen”, so der CEO des Marktführers im Bereich Foto- und Video-Zubehör. „So haben wir uns frühzeitig von den rückläufigen Tendenzen im DSLR-Markt abkoppeln und steigende Absatzzahlen realisieren können. Unser weltweiter Marktanteil beträgt über alle Produkt-Segmente hinweg mehr als 30 % - in China sind es mehr als 35 %, in der EU sogar knapp 50 %.“

Auch hinsichtlich neuer Produkt- und Imagingtrends wie der Konvergenz von Foto und Video, der wachsenden Mobile-Imaging- und Vlogger-Szene und dem zunehmenden Einsatz von Drohnen sei Vitec sehr gut aufgestellt. So habe Vitec Imaging Solutions beispielsweise mit der Smartphone-Klemme Manfrotto TwistGrip einen neuen qualitativen und funktionalen Standard gesetzt und sei inzwischen auch Marktführer im Drohnentaschen-Segment. Daneben gäben Kooperationen mit Top-Marken der Imaging- und TK-Branche wie Sony, Swarovski oder Apple dem Portfolio von Vitec wie dem Markt insgesamt wertvolle Impulse, betont Pezzana.

 

Weniger zufrieden zeigt sich Pezzana mit Blick auf die Strukturen im deutschen Markt. “ In Deutschland hat Fotozubehör einen der weltweit höchsten Anteile an wenig innovativen Low-Cost-Marken”, so Pezzana. “Das Ergebnis ist eine Werterosion, der wir unter anderem durch massive Investitionen in die Shop-Systeme wie auch in die Kommunikation über Social-Media-, Blogger- und Printkanäle entgegenwirken.”

 

 

Umfassende Kommunikationsoffensive für den deutschen Markt

Thorsten Kipar, Marketing Director der Vitec Imaging Distribution GmbH, konkretisiert die Kommunikationsoffensive für den deutschen Markt. “Manfrotto-, Gitzo-, Lowepro- und Joby-Produkte sind im letzten wie auch im laufenden Jahr vielfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit mehreren Red Dot-, IF- und TIPA-Awards. Das hat eine klare Signalwirkung. Wir wollen und werden die unbedingte Qualitäts- und Innovationsfokussierung von Vitec Imaging künftig aber noch stärker in den Vordergrund stellen. Wir werden noch gezielter und breiter über Qualität sprechen, über unsere operative Exzellenz, die Art, wie wir arbeiten, über Zertifizierungen, unser Engagement im Bereich Forschung und Entwicklung und die hohen “Made in Italy”-Standards. Darüber hinaus planen wir eine Kampagne, die in Print- und Online-Medien aber auch auf der Straße und am POS sichtbar sein wird. Hier werden wir anhand konkreter Zahlen auf unsere im Stativbereich branchenweit beispiellosen Standards bei Produkttests verweisen. Etwa auf die Tatsache, dass die in Feltre hergestellten Produkte der Marken Manfrotto und Gitzo 1300 Qualitäts- und Haltbarkeitstests oder 5000 Aufbau-Belastungstests erfolgreich durchlaufen müssen, ehe sie auf den Markt kommen.“

 

Mit Blick auf die bevorstehende photokina kündigt Kipar zudem eine umfassende Produktoffensive an. “Handel und Verbraucher können sich auf einige neue und innovative Produkte von allen unseren Marken freuen. Etwa auf neue Mini-Stative, Stativlösungen für Sony-Alpha-Fotografen, 2-Wege-Neiger für Wildlife-Fotografen, besonders leichte und stabile Carbon-Videostative sowie Kameragurte der High-End-Marke Gitzo. Was Manfrotto betrifft, so gehen wir mit mehreren neuen, innovativen Stativ- und Kugelkopfsystemen an den Start. Auch unser Taschensortiment erfährt eine deutliche Erweiterung - unter anderem einen signifikanten Ausbau unseres Trolleysegments.“

Auch Jörg Schönbeck, Geschäftsführer der Vitec Imaging Distribution GmbH, betont die Wachstumsstrategie und das kommunikative Engagement in Deutschland. “Wir haben schon viel erreicht in den letzten Monaten und Jahren. Die Akquisition von Joby und Lowepro hat die Marktführerschaft der Vitec Group im Fotozubehörsegment weiter gefestigt und die Erweiterung des Portfolios verleiht dem Handel weiteren Auftrieb. Im Bereich Fotorucksäcke und Taschen sind wir in Deutschland Marktführer und auch der Bereich Stative verläuft überaus erfreulich. Bei Reisestativen etwa haben wir unser Portfolio innerhalb der letzten acht Monate verfünffachen können. Klar ist aber auch: Wir arbeiten gezielt daran, in allen Segmenten des Zubehör-Markts die Nummer 1 zu werden. Und wir wollen und werden die Vertriebsstrukturen in Deutschland signifikant und nachhaltig ausbauen, dem Handel wie auch den Endkunden einen gesteigerten Mehrwert bieten und der Wertverwässerung im Fotozubehörsegment mit produktstrategischen und kommunikativen Maßnahmen gezielt entgegentreten.”

Vitec Imaging Solutions

Vitec Imaging Solutions gehört zur Vitec Group, einem globalen Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den Broadcast- und Foto-Markt. Vitec Imaging Solutions entwickelt, produziert und vertreibt qualitativ hochwertige, leistungsstarke Produkte und Dienstleistungen, die es ermöglichen, außergewöhnliche Bilder zu erfassen und auszutauschen.

Mit sieben Premium-Portfolio-Marken - Manfrotto, Gitzo, Joby, Colorama, Lastolite, Avenger und Lowepro - ist Vitec Imaging Solutions der weltweit führende Anbieter von Zubehör für die Imaging-Welt.

 

  

 

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