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Am 1. April 2017 feierte das Unternehmen sein 30-jähriges Firmenjubiläum.

Als Dienstleister für gewerbliche Fotografie etablierte sich das Unternehmen in Düsseldorf neben 16 Konkurrenten sehr schnell. Mit einem kleinen Mitarbeiterstamm wurden schon damals anspruchsvolle Laborarbeiten für Werbeagenturen, Fotografen, Industrie und Verlage erstellt. Als Allrounder war man in einem dicht besetzten Markt unterwegs und bot einen ständig erweiterten Full-Service.

Schwerpunkte des Leistungsumfangs waren damals: professionelle Filmentwicklung, Produktion von Serienfotos und Diaduplikate für Pressearbeit, Reproduktionen, SW- und Colorfachvergrößerungen. Ab 1994 hielten vermehrt digitale Produktionstechniken Einzug: Scanservice mit Photo-CD, großformatiger Tintenstrahldruck, Diabelichtungen, CD-/DVD-Duplizierungen …

Seit 2003 erfolgte die fortschreitende Spezialisierung auf die Produktion von Fotokunst: analoges C-Print bis zum Format von 180 x 450 cm, digitale C-Prints als Ausbelichtung über Durst Lambda oder Océ LightJet, FineArt-Drucke auf verschiedensten Papieren. Die hochwertige Kaschierung der Fotoarbeiten wird auf verschiedensten Materialien bzw. hinter Acryl ausgeführt. Die hauseigene Schreinerei ermöglicht individuelle Einrahmungen großformatiger Fotoarbeiten und ist häufig die Basis besonderer Fotokunstprojekte.

Konsequent hat sich das Unternehmen im Sektor anspruchsvoller Bilddienstleistungen weiterentwickelt und arbeitet heute mit einem Team selbstbewusster Spezialisten auf 1300 qm im Zentrum von Düsseldorf. Im Vordergrund steht die digitale Bildverarbeitung; klassische Handabzüge und professionelle Filmentwicklung auf höchstem handwerklichen Niveau gehören weiterhin zu unserem Portfolio. Eine fundierte Kundenberatung ist ein weiteres Markenzeichen von hsl.

Das umfassende Angebot digitaler und analoger Bildproduktionen wird von Fotokünstlern, Galerien und Museen aus dem In- und Ausland geschätzt.

Viele Mitbewerber aus der Anfangszeit von hsl gibt es heute nicht mehr. Nicht jeder schaffte es, sich den veränderten Anforderungen und neuen Technologien zu öffnen. Große Wirtschaftskrisen erschütterten die Fachlaborszene nachhaltig, auch. Von ehemals 35 Mitarbeitern ist etwa die Hälfte übriggeblieben.

Aus 30 Jahren, für einen Tag

Anläßlich des Firmenjubiläums wurden 30 Fotoarbeiten von 30 Kunden aus 30 Jahren präsentiert. Diese Ausstellung wurde auf Kosten von hsl produziert und gemeinsam mit den Künstlern zugunsten der Obdachlosenhilfe an die Fifty-Fifty-Galerie gestiftet. Zu den vertretenen Künstlern gehören auch bekannte Namen wie Candida Höfer, Dieter Eikelpoth, Horst Wackerbarth, Michael Dannenmann und Joel Meyerowitz. Kuratiert wurde die Ausstellung von Ralph Goertz.

 

EIZO ist das japanische Wort für „Bild“ und ColorEdge mittlerweile ein Synonym für farbverbindliche Grafik-Monitore geworden, auf die sich Kreative auf der ganzen Welt tagtäglich verlassen.

Jetzt präsentiert EIZO sein internationales ColorEdge Ambassador Programm. In diesem Programm arbeitet EIZO eng mit weltweit führenden Kreativen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

ColorEdge Ambassadore sind professionelle Fotografen, Filmer und andere Kreativschaffende, die Herausragendes leisten und viele Menschen mit ihrer Arbeit inspirieren. „Wir arbeiten sehr eng mit unseren Ambassadoren zusammen und erhalten so wertvolle Impulse aus der Praxis“ erklärt Christian Ohlig, Produkt Marketing Manager Graphics bei EIZO.

Die ersten vier EIZO ColorEdge Ambassadore sind die beiden Tier- und Naturfotografen Benny Rebel und Radomir Jakubowski aus Deutschland sowie der People-Fotograf Jeff Rojas und der Fotograf und Filmer Mike Pecci, beide aus den USA. „Mit Benny Rebel und Radomir Jakubowski haben wir zwei international erfolgreiche Vollblut-Naturfotografen an Bord“ freut sich Christian Ohlig. Beide Fotografen nutzen bereits die neuen ColorEdge-4K-Monitore von EIZO und profitieren so von der enormen Detailschärfe, die diese hochauflösenden Monitore ermöglichen.

Auf der neuen Website unter

http://www.eizoglobal.com/products/coloredge/ambassadors/

hat jeder Ambassador sein eigenes Profil mit Lebenslauf und einer Galerie seiner Arbeiten. Außerdem geben sie einen Einblick in ihre Arbeit mit ihren ColorEdge-Monitoren.

Das EIZO ColorEdge Ambassador Programm wird schnell wachsen und durch weitere internationale Ambassadore aus den unterschiedlichsten Kreativbereichen erweitert werden.

 

Nach einer Projektlaufzeit von 2 Jahren wurden heute, wie geplant, alle elektronischen Prozesse der  RINGFOTO-Gruppe auf das neue SAP-System und das neue Extranet RIO 4.0 umgestellt. Damit ging das größte und komplexeste RINGFOTO-Projekt aller Zeiten erfolgreich zu Ende.

Mit der Warenwirtschaft von SAP hat sich das Unternehmen für ein System entschieden, das extrem zukunftssicher ist und alle Prozesse und speziellen Verbundgruppenabläufe perfekt abbilden kann. Während bisher für viele Vorgänge separate Listen und händische Abläufe erforderlich waren, kann ab heute alles aus einem einzigen System heraus gesteuert und abgebildet werden.

Die Systemumstellung erforderte auch eine grundlegende Anpassung des Extranets RIO. Hier hat man sich dagegen entschieden, lediglich die Schnittstellen des alten RIO anzupassen, sondern hat mit dem SAP-Produkt „Hybris“ einen komplett neuen Shop an den Start gebracht, der in jeder Hinsicht ideal auf das SAP-System abgestimmt ist.

Optisch unterscheidet sich das RIO 4.0 kaum vom alten Shop, um dem Händler die gesamten Umstellungen so einfach wie möglich zu machen. Doch im Hintergrund wurden sehr viele Funktionalitäten optimiert und viele Features realisiert, die sich die Händler schon lange gewünscht hatten.

Es wird jetzt an jedem Artikel ein individueller „Bestpreis“ angezeigt, der bei der Berechnung des EK schon alle persönlichen Sofort-Konditionen des jeweiligen Händlers berücksichtigt, die Produktsuche wurde extrem verbessert, die Katalogstruktur wurde modernisiert und mit einer Mouse-Over-Funktion versehen, die Warenkorbverwaltung wurde verbessert und der Händler hat ab sofort einen Online-Zugriff auf das Archiv-System mit allen seinen Aufträgen, Lieferscheinen, Rechnungen und Gutschriften.

Die wesentlichste technische Neuerung ist jedoch, dass RIO 4.0 einen Online-Zugriff auf das SAP-System hat und damit Lagerbestand und Auftrag in Echtzeit übermitteln kann. Und das alles bei einer extrem rasanten Shop-Performance.

Projektpartner waren die cormeta AG aus Ettlingen, für das SAP-System, und die POET GmbH aus Karlsruhe für die Programmierung des neuen RIO 4.0.

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