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Der Premium-Stativhersteller Gitzo, einer der innovativsten Vorreiter im Bereich professionellen Fotozubehörs, feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Firmenjubiläum. Anlässlich des runden Geburtstages werden zwei limitierte Serien des Traveler-Stativs, eine spezielle Taschenserie und ein neu entwickelter Fluid-Gimbal-Stativkopf erhältlich sein. Außerdem ruft Gitzo in Deutschland von August bis Oktober zu einem großen Fotowettbewerb zum Thema „Celebrating Perfect Moments“ auf.

 

Gitzo gilt als Wegweiser und Wegbereiter. Keine andere Marke hat Fotografen und Filmer mit Stativen und Stativköpfen derart inspiriert wie das 1917 in Frankreich gegründete Unternehmen. Es waren Gitzos Ingenieure, die immer wieder die Grenzen des Machbaren verschoben und neue Standards in der Kunst des Stativbaus definierten. Mit Vision und Leidenschaft schufen sie zahlreiche Produkte, die ihre Besitzer ein Leben lang darin unterstützen, ihre Bildideen zu verwirklichen. Bis heute werden die hochwertigen Gitzo-Produkte im Manufaktur-Betrieb gefertigt; die Produktionsstätte befindet sich im norditalienischen Feltre.

Mit dem Firmenjubiläum feiert Gitzo zugleich 100 Jahre Tradition, Innovation und Expertise. Das Jubiläums­logo steht unter dem Motto „DEFINING TOMORROW“ und damit ganz im Zeichen der Zukunft: Die zwei Ringe formen das Unendlich-Zeichen als Referenz für die Produkte und Erfindungen, die künftig die einzig­artige Geschichte des Unternehmens fortschreiben werden. Diese Philosophie kennzeichnet auch die neuen Highlight-Produkte, die Gitzo anlässlich der Feierlichkeiten präsentiert.

 

ARSÈNE GITZHOVEN TRAVELER STATIV

 

Das ARSÈNE GITZHOVEN TRAVELER STATIV, das nach dem visionären Firmengründer benannt ist, verbindet wie kein anderes Stativ zuvor technische Perfektion, stilvolles Design und überragende Funktion­alität. Das neue Flaggschiffmodell wird weltweit in einer exklusiven, streng limitierten Serie von 100 Exem­plaren auf den Markt kommen. Jedes wird durch eine Seriennummer von 1/100 bis 100/100 und optional die persönliche Unterschrift des Besitzers – beide werden per Lasergravur auf ein Bein aufgebracht – zum wertvollen Unikat. Das ARSÈNE GITZHOVEN TRAVELER STATIV ist das erste Modell mit einer neu entwickelten Stativ­spinne aus Carbon, wodurch das Stativ insgesamt nochmals deutlich leichter wird. Mit seinem tiefschwarzen Look stellt es zugleich ein neues Level im Stativdesign dar.

 

 

 

100 JAHRE JUBILÄUMSEDITION TRAVELER STATIV

 

Die 100 Jahre Jubiläumsedition des Traveler-Stativs kommt in einer limitierten Serie von 1917 Exemplaren weltweit in den Handel. Die Anzahl ist eine Referenz an das Gründungsjahr des Unternehmens. Wie das Arséne Gitzhoven Traveler Stativ verfügt es über exklusive Design-Merkmale, wie die in ein Bein eingravierte Serien­nummer von 1/1917 bis 1917/1917. Die stilvoll designten Modelle der Jubiläumsedition haben eine neue Stativspinne aus schwarzem Magnesium, die mit edlen Titan-Details zusätzlich aufgewertet wird.

 

Beide Jubiläumseditionen teilen die technischen Highlights der aktuellen Traveler-Stative (Serie 1), die trotz der kompakten Abmessungen maximale Stabilität garantieren; dazu zählen etwa die wegweisenden Carbon-eXact-Rohre, der 180° Klapp-Mechanismus und die Traveler G-Lock-Bein­ver­schlüsse. Beide sind zudem mit einem neuen Gitzo-Kugelkopf ausgestattet, der die ultimative Symbiose aus Geschmeidigkeit und Präzision darstellt.

 

Die Stative tragen zusätzlich zu der Limited-Edition-Gravur das 100 Jahre Gitzo-Jubiläumslogo DEFINING TOMORROW und werden samt einem ergonomisch geformten Leder-Tragegurt im Carbon-Look in einer exklusiven Box geliefert. Ein beiliegendes Echtheitszertifikat, das vom Gitzo-CEO unterschrieben wird, trägt die Namen der Handwerker, die an der Herstellung der einzelnen Komponenten beteiligt waren.

 

 

100 JAHRE GITZO „CENTURY“ TASCHENKOLLEKTION

 

Anlässlich des Gitzo-Jubiläums ist die exklusive Taschenkollektion „Century“ erhältlich. Sie richtet sich an Fans der Gitzo Traveler-Stative, die sich für ihre hochwertige Systemkamera – z. B. Leica M, Hasselblad X1D, Fujifilm X oder Sony Alpha 7 / 9 – eine Tasche wünschen, die perfekt zu ihrem anspruchs­vollen Equipment passt. Die Kollektion umfasst drei Modelle: einen Rucksack und zwei Messenger-Taschen. Die Taschen im italienischen Design werden aus hochqualitativem, wasser­abweisendem Nylon ge­fertigt und verfügen über eine spezielle Halterung für Gitzo-Traveler-Stative der Serien 0 und 1. Einen exklusiven Touch er­halten sie durch markante schwarze Leder­elemente im Carbon-Look, eine Referenz an die hochwertigen Materialien, die zur Her­stellung der Gitzo Traveler-Stative verwendet werden.

 

 

FLUID GIMBAL STATIVKOPF

 

Der neue FLUID GIMBAL STATIVKOPF ist ein weiteres Beispiel für eine bahnbrechende Gitzo-Innovation.  Der Stativkopf wurde speziell für Wildlife-Fotografen entwickelt, die häufig mit Supertele-Objektiven fotografieren. Er gestattet extrem weiche Kamerabewegungen und ist damit ideal für Aufnahmen geeignet, bei denen das Motiv über einen längeren Zeitraum mit der Kamera verfolgt wird. Dank der hervorragenden Dämpfungseigenschaften der Fluid-Patrone, die üblicherweise in Video-Stativköpfen zum Einsatz kommt, sind auch bei langsamen Schwenks sehr gleichmäßige, kontrollierte Bewegungen möglich. Bei schnelleren Schwenks wird der Widerstand automatisch reduziert, sodass die Kamera dem Motiv ohne Einschränkungen folgen kann. Über eine Arca-Swiss-Platte lassen sich auch schwere Objektive schnell und sicher befestigen. Darüber hinaus kombiniert das elegante Design des Fluid-Gimbal-Stativkopfes das Gitzo-typische Hammerlack-Finish mit tief­schwarzen Kompo­nenten im Noir-Déco-Look.

 

 

100 JAHRE GITZO FOTOWETTBEWERB

 

In Deutschland ruft Gitzo anlässlich des Firmenjubiläums zum großen Fotowettbewerb „Celebrating Perfect Moments“ auf. Der Wettbewerb läuft von August bis Oktober. Der offizielle Aufruf sowie weitere Informationen folgen im Juli.

 

Weitere Informationen zum Jubiläum „100 Jahre Gitzo“ finden Sie auf der neuen Gitzo-Website:

www.gitzo.de 

 

Verfügbarkeit

Die beiden Jubiläumseditionen der Traveler-Stative werden ab Oktober verfügbar sein. Vorbestellungen sind ab Juli bei autorisierten Gitzo-Händlern möglich. Die streng limitierte Arsène-Gitzhoven-Edition ist exklusiv im ausgewählten Fachhandel erhältlich, der entsprechende Vorbestellungen bis zum 15. Juli 2017 entgegen­nimmt. Die unverbindlichen Preisempfehlungen (UVP) liegen bei 2.975,00 Euro für die Arsène-Gitzhoven-Edition und 1.487,50 Euro für die Gitzo 100 Jahre Jubiläumsedition.

Der Fluid Gimbal Stativkopf (UVP: 535,40 Euro) und die drei Taschen der Century-Kollektion (UVP: 167,59 Euro bis 296,51 Euro) werden ab September erhältlich sein.

 

Die digitale Transformation wird nie wieder so langsam sein wie heute. Der Wandel beschleunigt sich unaufhaltsam. Nur mit unermüdlicher Innovationsfähigkeit können Technologie-Unternehmen die Märkte der Zukunft aktiv mitgestalten. Über ideale Voraussetzungen für innovative Geschäftsmodelle und über die Bedeutung des Imagings als Querschnittstechnologie in einer vernetzten Welt, diskutierten rund 130 Teilnehmer beim PIV Branchentalk „Zukunft durch Innovation“ am 24. Mai in Düsseldorf. Bei der Premiere dieses neuen Dialogformats des Photoindustrie-Verband (PIV) gaben Experten aus cross-industriellen Branchen, der Marktforschung und Gründerszene inspirierende Denkanstöße rund um das Thema Innovation. Als Ergebnis lassen sich diese fünf spannenden Thesen zusammenfassen.

These 1: „Potenziell disruptive Innovationen erkennt man daran, dass sie zunächst wie totaler Quatsch wirken.“

Dr. Alex von Frankenberg, Geschäftsführer High-Tech Gründerfonds

Disruptive Innovationen nicht rechtzeitig zu erkennen, habe mitunter verheerende Folgen. Häufig würden Unternehmer Trends ignorieren, weil sie der aktuellen Lebensrealität widersprechen, so der Wagniskapital-Investor. Die gegenwärtige Marktsituation könne aber nicht der Maßstab sein. Vielmehr müssten weitsichtige Unternehmer einen Schritt zurücktreten und sich fragen, welche Marktmechanismen die fraglichen Geschäftsideen künftig potenziell verändern könnten. Als Beispiel nannte Dr. Alex von Frankenberg die Kryptowährung Bitcoin. Dabei handelt es sich nicht lediglich um eine optionale Digitalwährung, sondern um eine Lösung, die das Geldsystem, wie wir es heute kennen, vollständig ersetzen könnte. Vor Flops schütze eine solche offene Herangehensweise zwar nicht, aber sie sensibilisiere für das Unerwartete: „Die Zukunft wird uns sehr überraschen. Die Risiken, Neues auszuprobieren sind viel niedriger als man denkt. Die Risiken es nicht zu tun, sind hingegen viel größer“, rät der Startup-Förderer, zu dessen Exits unter anderem die 6 Wunderkinder GmbH mit der App Wunderlist gehört.

These 2: „Die Konzentration auf einen Hype kann dazu führen, dass Unternehmen ihr Marketing völlig ineffizient ausrichten.“

Kian Saemian, Senior Business Development Manager, Mackevision Medien Design GmbH

Unternehmen sollten sich zwar für Innovationen öffnen, aber nicht in die Hype-Falle tappen, warnte Kian Saemian vom CGI-Spezialisten Mackevision, der visuelle Effekte unter anderem für die TV-Serie Games of Thrones produziert. Als Beispiel nannte der Experte den Trend hin zur Virtual Reality. Beim Prototypen-Design und in der individuellen Konfiguration der Wunschausstattung durch Kunden, habe sich VR in der Automobilbranche erfolgreich etabliert. In anderen Fällen, in denen Unternehmen blindlings auf VR als Marketinginstrument gesetzt haben, sei der Erfolg ausgeblieben, weil die Technologie nicht das Kundenbedürfnis abgeholt habe. „Virtual Reality ist nicht der heilige Gral. Die Technologie muss zur Customer Journey passen“, so Kian Saemian.

These 3: „Es gibt in absehbarer Zeit nicht das nächste ‚Big thing’! Stattdessen werden viele kleine ‚Connected things’ den Umsatz ankurbeln.“

Michael Heidemann, Lead Telecom Germany, GfK Retail and Technology GmbH

 

Der Marktforscher plädierte wie sein Vorredner ebenfalls dafür, sich nicht in der Suche nach dem einen Markttrend zu verzetteln. Allerdings aus einem anderen Grund. So identifiziert die GfK eine Ausdifferenzierung des Consumer Electronic-Markts in 21 Megatrends mit über 100 Folgetrends. Vor allem neue Produkte und Services rund um Künstliche Intelligenz, Mobiles Internet, Smart Home und Sicherheitstechnik stehen demnach für großes Wachstumspotenzial. Als Querschnittstechnologie biete Imaging viele Anknüpfungspunkte. Entscheidend werde sein, wie Imagingunternehmen ihre Produkte in die „vernetze Erlebniswelt“ des Kunden integrieren. Etablierte Unternehmen können dabei von der Stärke ihrer Markenbekanntheit profitieren und mit einem Markteintritt den neuen Gerätekategorien einen großen Wachstumsschub verleihen.

These 4: „Nicht vernetzt geht nicht mehr. Bis 2025 verfügt jeder Haushalt über 150 vernetzte Geräte.“

Michael Reinartz, Director Innovation, Vodafone Deutschland GmbH

Nicht nur für Imaginganwendungen wie 4K- und VR-Aufnahmen würden schnelle Übertragungstechnologien immer wichtiger, auch in vielen anderen Lebensbereichen gewinne die Vernetzung mit modernen 5G-Netzstandards an Bedeutung, betonte Michael Reinartz. Neue smarte Anwendungsideen bei Automobilen, in der Logistik, Stadtplanung, Landwirtschaft und Medizintechnik böten großes Innovations- und Geschäftspotenzial für vernetzte Imagingtechnologien. Als Beispiel nannte Michael Reinartz das Smart Farming, bei der Landwirte und Lebensmittelindustrie mit Multispektralkameras automatisiert den Erntefortschritt prüfen können.

These 5: „Die meisten Innovationen scheitern nicht an der Technologie, sondern an der Unternehmenskultur.“

Torsten Jensen, Digital Innovation Manager, Ernst & Young GmbH, Vorstand Bundesverband Deutsche Startups e.V

Bei der Frage nach den idealen Rahmenbedingungen für Innovationen, warb Torsten Jensen dafür, die Konfliktlinie zwischen Startups und etablierten Unternehmen zu beseitigen. Startups seien nicht als Bedrohung zu sehen, sondern als Quelle für Technologie- und Innovationstransfer, von der auch etablierte Unternehmen profitieren könnten. Von Pitch-Events über hauseigene Gründerzentren bis zur Co-Creation gebe es viele Modelle für erfolgreiche Kooperationen. Entscheidend sei eine Firmenkultur, die Innovation zulasse. Dazu zählen Anreizsysteme für Kreativität genauso wie eine Überwindung der unternehmerischen Eitelkeit: Abzulehnen, was nicht im eigenen Unternehmen entwickelt wurde, sei ein häufiger Grund, Innovationen zu verpassen.

Imaging als hochinnovatives Marktumfeld

„Der PIV Branchentalk verdeutlicht, dass Imaging weiterhin großes Innovationspotenzial birgt, nicht nur bei Produkten für Konsumenten, sondern auch im B2B-Bereich. Imaging ist als Querschnittstechnologie jedoch nicht losgelöst von Markttrends in anderen Technologiezweigen zu betrachten. Insbesondere die Entwicklung bei vernetzten Anwendungsszenarien zeigt, wie fruchtbar es ist, einen Blick über den Tellerrand zu werfen und das Thema Innovation cross-industriell zu diskutieren. Der PIV Branchentalk ist in diesem Sinne hervorragend als Plattform geeignet“, lautet das Fazit von PIV Geschäftsführer Christian Müller-Rieker nach einer gelungenen Premiere des neuen Dialogformats.

 

 © Photoindustrie-Verband (PIV), PIV Branchentalk 2017, Rainer Führes, Vorstandsvorsitzender des Photoindustrie-Verband (PIV) und Moderatorin Julia Bauer

Laura Ferrés wurde mit ihrem Film „Los Desheredados” von der Jury als beste Newcomerin in der Kategorie „Kurzfilm“ ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld in Höhe von 4000 Euro. „Los Desheredados“ ist ein Porträt über den Vater der Regisseurin, dessen Familienunternehmen vor dem Ende steht. Seine finanzielle Situation zwingt ihn dazu, Kunden zu fahren, die sein Fahrzeug unterwegs zu Junggesellenpartys zerstören. Dennoch ist er nicht bereit aufzugeben und seine Würde zu verlieren.

Gerhard Baier, Geschäftsführer der CW Sonderoptic GmbH: „Unter all den wunderbaren Kurzfilmen im Wettbewerb ist „Los Desheredados” ein fantastisches Beispiel für überzeugende Erzählkunst und kreative Bildgestaltung."

„Wir freuen uns, den Leica Cine Discovery Prize an Laura Ferrés zu vergeben und damit ihre Karriere zu fördern und weiter vorabzutreiben", so Dr. Andreas Kaufmann,Mehrheitseigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Leica Camera AG.

Die Leica Camera AG ist zusammen mit ihrer Schwestergesellschaft CW Sonderoptic GmbHoffizieller Partner der „La Semaine de la Critique“ du Festival de Cannes 2017, einem Filmfestival zur Unterstützung junger Filmemacher.

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