Neuigkeiten

Canon, globaler Anbieter von Imaging-Technologien und -Dienstleistungen, wurde zum vierten Mal in Folge mit dem EcoVadis-Rating in Gold ausgezeichnet und ist damit unter den Top 5% der gelisteten Unternehmen mit herausragender Nachhaltigkeitsleistung.

Das Corporate Social Responsibility (CSR) Analysesystem EcoVadis bewertet 21 Kriterien zu vier Themenbereichen: Umwelt, faire Arbeitspraktiken, ethische/faire Geschäftspraktiken und Lieferkette. Canon hat für alle Bereiche entsprechende Nachweise liefern können, die das nachhaltige Wirtschaften des Unternehmens dokumentieren.

"Wir freuen uns sehr, von EcoVadis mit einem Gold-Rating ausgezeichnet worden zu sein. Das gibt unseren Kunden und Partnern die Sicherheit, unseren Nachhaltigkeitsleistungen vertrauen zu können", sagt Daniel Hahn, Regional Manager DACH/NL, Sustainability Group bei Canon Deutschland. "Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt unseres Handelns, und durch den Fokus auf Umweltaspekte bei der Herstellung unserer Produkte und durch die Sensibilisierung unserer Mitarbeiter für Nachhaltigkeit setzen wir unsere Unternehmens-Philosophie Kyosei in die Tat um: gemeinsam für das Gemeinwohl zu leben und zu arbeiten".

Das Engagement von Canon gegenüber Gesellschaft und Umweltauswirkungen wird kontinuierlich bewertet und hinterfragt, um Wege zur Verbesserung in allen Unternehmensbereichen zu finden. Hahn weiter: „Auch unsere Kunden profitieren von diesem Engagement, denn es ermöglicht ihnen durch den Einsatz unserer zertifizierten Produkte ihre eigenen Umweltziele zu erreichen.“

EcoVadis ist eine unabhängige Bewertungsagentur für Aktivitäten um Corporate Social Responsibility (CSR). Die CSR-Bewertungsmethodik umfasst 150 Einkaufskategorien, 110 Länder und 21 CSR-Indikatoren. Die Methodik basiert auch auf internationalen CSR-Standards wie der Global Reporting Initiative, dem Global Compact der Vereinten Nationen und der ISO 26000. www.ecovadis.com

 

Am 27. Und 28. Juni tagte in Gummersbach die Jury des ersten weltweiten Großformat-Photowettbewerbs.

Fast alles, was Rang und Namen in der Großformat-Photoindustrie hat, tut sich zusammen, um das Kulturgut der analogen Großformatphotographie zu fördern, zu feiern und in die Zukunft zu tragen. Ausgelobt sind Sachpreise im Wert von über 20.000 EUR. Neben den Hauptsponsoren CHAMONIX, JOBO und ARCA SWISS beteiligten sich ADOX, GITZO, ILFORD, PHOTOKINA und RODENSTOCK, um diesen weltweiten Wettbewerb möglich zu machen.

Ausschließlich analoge Photoaufnahmen mit einer Fachkamera durften ins Rennen gehen. Durch dieses Nadelöhr kamen ca. 400 Photos hindurch. Zur besonderen Freude der Veranstalter wurden fast 40% davon als Originalprint eingereicht, „aus aller Herren Länder“. Mit dabei waren auch Exoten wie Kollodiumaufnahmen auf Glas, Direktpositivaufnahmen in 20x24“ Größe, Heliogravuren, Platinumdrucke,... Eine beeindruckende Vielfalt an photographischer Handwerkskunst. Jedes Photo wurde mit Hingabe und Expertise erstellt. Um die Auswahl der Finalisten zu bewerkstelligen, wurden alle Einreichungen von der Jury über 2 Tage in mehreren Durchgängen bewertet. Die Jury besteht aus 5 hochkarätigen Photographen: Bruce Barnbaum aus USA, bekannt als Photograph und Autor. Detlef Grosspietsch aus Deutschland, der dem Hause JOBO eng verbunden ist. Der Photograph und Filmemacher Urs Bernhard aus der Schweiz. Stefan Maria Rother, Kurator und Dozent für Photographie aus Deutschland. Und schließlich Feng Jian Guo, Professor für Photographie aus China.

Diese 5 fachkundigen Juroren haben sich auf 6 Finalisten einigen: Es gibt keine Rangfolge bei der Platzierung, es gibt nur Gewinner. Dies wird dem breiten Spektrum der Arbeiten gerecht: Open Genre.

Der Portraitserie des in Südkorea ansässigen Europäers Tim Franco über Flüchtlinge aus Nordkorea gelingt es, eine ganze Geschichte aus den Gesichtern sprechen zu lassen. Prämiert wurde dabei die Aufnahme von Ahn Myeong-Cheol. Alle Bilder transportieren, dass diese Flüchtlinge von ihrer Geschichte in Norkorea nicht loskommen und in Südkorea vielleicht noch gar nicht richtig angekommen sind. Aufgenommen mit einer Shen Hao 4x5“ auf Fuji FP-100.

Aus Finnland konnte Olli Jaakkola mit einer wunderschönen Landschaftsaufnahme überzeugen. Mit seiner 4x5“ Arca Swiss und der Normalbrennweite von 150 mm kam es nach vielen Besuchen derselben Bucht zu der wunderbaren S-Formation.  Ein ND-Filter erlaubte die Verschlusszeit für den überzeugenden Bildeffekt.

Eine Auswahl von 3 Bildern einer einzigartigen und äußerst aufwändigen Architektur/Städteserie wurde von Markus Kaesler aus Deutschland eingereicht. Der Photograph bereiste dazu verschiedenste Großstädte auf entgegengesetzten Seiten des Globus, um diese als Doppelbelichtung und Städtepaar auf jeweils einen einzigen Planfilm festzuhalten. Oft lagen mehr als 12 Monate zwischen den Aufnahmen. Besonders gelungen fand die Jury die Aufnahme Frankfurt // Fez auf Fomapan 100.

Aus Großbritannien kamen von Garry Ridsdale zwei wunderbare Farbaufnahmen auf Fuji Velvia 50 ins Finale. Prämiert wurde der „Spiral Forest“, aufgenommen mit einer Arca Swiss 4x5“ und einem moderaten Tele von 210mm.

Aus Deutschland gelangte ein zweiter Photograph ins Finale. Gerhard Schlötzer reichte eine dokumentarische Arbeit auf Großformat ein, welche den öffentlichen Raum von Bamberg in veränderlichem Zustand einfriert. Zeitgeschichte wird in 8x10“ Qualität für die Zukunft festgehalten. Die perfekte Komposition der Baustelle in der Altstadt wurde von der Jury prämiert.

Der Italiener Marcelo Troche hält auf 8x10“ und 11x14“ Kameras Insekten auf Kollodium fest. Mit riesigen Balgenauszügen werden dabei Abbildungen im Maßstab von 3:1 erstellt. Das Nassplattenverfahren mit Kollodium erfordert ebenso hohe handwerkliche Expertise wie die Kameraeinstellung, um diese höchstauflösenden Unikate zu erstellen. Hervorzuheben ist die perfekte Kombination von Medium und Objekt.

Die Veranstalter bedanken sich bei allen Teilnehmern für die Vielzahl hervorragender Einreichungen und das entgegengebrachte Vertrauen. Die Bilder der Finalisten sind ab sofort unter folgendem Link zu sehen: www.largeformatphotocontest.com

In den folgenden Monaten werden etliche weitere Einreichungen auf derselben Website als Online-Galerie veröffentlicht, um allen Beteiligten und Interessierten die Vielfalt der Aufnahmen zugänglich zu machen.

Schon jetzt laden die Veranstalter alle Freunde der analogen Photographie zur feierlichen Preisverleihung auf der Photokina 2018 ein:

Am Donnerstag, den 27. September, 2018 um 17.30 Uhr auf der großen Bühne (Communities Stage) in Halle 2.2. Als weiteres Highlight dürfen sich die Finalisten darauf freuen, ihre Arbeiten auf der Kölner Liste 2019 ausgestellt zu sehen.

 

 

Eine Kamera wackelt immer, wenn sie nicht auf einem Stativ steht. Der Einsatz eines Gimbals zur Bildstabilisierung ist unverzichtbar. Als professioneller Filmer hat Daniel Flügger (www.fluegger.tv) bei seinen Dreharbeiten viel mit Gimbals aller Art zu tun – vom Ronin-M für die Hauptkamera bis hin zum Action Cam und Smartphone Gimbal von Freevision (www.freevisiontech.com). Der Wechsel zwischen verschiedenen erzählerischen Formen der Bildgestaltung erzeugen spannende Filmsequenzen. Der Einsatz eines Gimbals, der Flexibilität bei schnellen Schwenks und Richtungswechseln, Zeitlupen-Effekte und Verfolgungsfahrten erlaubt, ist dabei ein Must-have.

Gimbals gelten als der letzte „Schrei“

Junge Smartphone-Filmer und YouTuber möchten mit ihren Videos ihr Lebensgefühl bei der Kommunikation über soziale Netzwerke wie Facebook, YouTube oder Instagram ausdrücken. Mit lustigen und ausdrucksvollen Videosequenzen sollen Freunde und Follower beeindruckt werden. Oftmals bleibt aber die Freude an den Aufnahmen getrübt, denn die Videos sind unscharf, verwackelt oder man erkennt schlicht und einfach nichts.

Für atemberaubende Videos sind heute nicht nur ausgefallene Momente, sondern auch ein ausgewähltes Zubehör-Sortiment, wie z. B. Gimbals, Mikrofone und LED-Leuchten, ein MUSS. Profifilmer Daniel Flügger ist immer auf der Suche nach besonderen Gadgets, die er für besondere Effekte bei seinen Videoproduktionen einsetzen kann. Der Smartphone Gimbal VILTA-M und auch der Action Cam Gimbal VILTA-G von Freevision haben Daniel Flügger durch ihre Leistungsfähigkeit beeindruckt und gehören heute mit zu seiner professionellen Filmausrüstung.

Mit dem VILTA-M wird jedes Smartphone zu einer professionellen Kamera

Wer schleppt heute noch eine Videokamera mit sich herum? Abgesehen von Profis wie Daniel Flügger greifen die meisten Amateurfilmer lieber zum handlichen Smartphone als zum klobigen Camcorder. Die Videoqualität und die Auflösung moderner Smartphones werden immer besser. Mit den aktuellen Modellen von Sony können die ersten Handys sogar 4K-Filme in HDR aufnehmen. Auch Daniel Flügger hat sein Smartphone immer dabei und setzt es sowohl für private als auch professionelle Videosequenzen ein. Auf eine professionelle Kameraführung möchte er auf keinen Fall verzichten - Zeitrafferfunktion und sanfte Kamerafahrten sind dabei ein MUSS.

Dank Gimbals VILTA-M ist das jeder Zeit auch mit dem Smartphone möglich. Einmal das Smartphone mit dem Gimbal per Bluetooth koppeln, schon findet die Steuerung der Kamera und aller Funktionen in der App statt. Mit den Möglichkeiten des Zeitraffer-, Panorama- oder Follow-Modus sind emotionale Videosequenzen ohne großes Fachwissen garantiert. Auch vertikales Filmen ist mit dem VILTA-M selbstverständlich möglich: Einfach den Griff um 90 Grad nach links neigen, der Gimbal schwenkt automatisch um.

Smartphone-Filme: Wertvoller Bestandteil der Content-Strategie

„Dank der unkomplizierten Bedienung und der schnellen Einsatzbereitschaft sind Smartphone-Filme ein wertvoller Bestandteil der Content-Strategie von Unternehmen, wie z. B. für Ratgeber-Videos, Interviewsituationen oder Blogbeiträgen. Auch auf Messen und Veranstaltungen wird mehr und mehr mit dem Smartphone gefilmt“, betont Daniel Flügger. So verlockend einfach es ist, mit dem Handy zu filmen, so viele Aspekte sind zu beachten. Problemfelder sind oftmals das Licht, der gute Ton und ruhige Bilder. Ein Gimbal vereint Mobilität, Stabilität und Flexibilität. Egal, ob Daniel Flügger mit einer professionellen Kamera, Action Cam oder dem Smartphone filmt – ein Gimbal ist immer dabei.

Auf einem Stativ den mehrfach ausgezeichneten VILTA-M mit Smartphone befestigt, lassen sich durch die App von Freevision z. B. spektakuläre Motion-Timelapse erstellen. Dazu gibt man in der App einfach einen Start- und Endpunkt ein und legt die Länge für die Zeitraffer-Aufnahme fest. Nachdem die Aufnahme gestartet ist, schwenkt der VILTA-M automatisch ganz langsam die gewünschte Strecke ab und erstellt einen einzigartigen Zeitraffereffekt. „Eine fantastische Funktion, auf die ich bei meinen Videosequenzen nicht mehr verzichten möchte“, sagt Daniel Flügger.

Tipps vom Profi für besondere Effekte

Generell sollte ein Film kurz und unterhaltsam sein. Das bedarf einer genauen Planung, bevor die eigentlichen Dreharbeiten beginnen. Filme sind aufgrund des menschlichen Sehverhaltens ein horizontales Medium, egal, wo und wem sie später präsentiert werden. Daher sollte die Kamera immer horizontal gehalten werden. Darüber hinaus wackelt eine Kamera immer – je kleiner, desto zittriger. Stativ und Gimbal sollten in der Kameratasche nicht fehlen. Für besondere Effekte setzt Daniel Flügger teilweise seine Action Cam ein. Dank des 3-Achs-Gimbals VILTA-G, der am Griff sogar teilbar ist, kann er sie zu einer Helm- oder Bodycam umrüsten und auch am Fahrrad montieren. Durch den Einsatz des VILTA-G sind extrem ruhige Filmaufnahmen auch bei starken Stößen und Erschütterungen garantiert. Für spezielle Perspektiven bei Smartphone-Aufnahmen greift Daniel Flügger gern auf Click-on-Objektive mit Fischaugen-, Makro- oder Weitwinkeleffekt zurück.

„Vor zehn Jahren wäre es kaum denkbar gewesen, in so guter Qualität digital zu filmen. Es lohnt sich, die Technik des Smartphones bzw. der Action Cams zu verstehen und einige Filmregeln zu beachten, um kurzweilige, spannende Filmclips zu produzieren“, empfiehlt Daniel Flügger allen Smartphone-Filmern und YouTubern.

TIPA

Leseproben

        

  

Leseprobenarchiv

Jetzt unverbindlich die PHOTO PRESSE kennenlernen: