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Im Jahr 1993 entschieden sich zwei junge Hochschulabsolventen, die sich für Computer und Fotografie interessierten, ZONER software, a. s. zu gründen und einen Grafikeditor zu entwickeln. Durch eine vorausschauende Innovationskultur konnte ZONER zu einem der führenden Fotosoftware-Anbieter mit Niederlassungen in den USA, Mitteleuropa sowie Japan aufsteigen. Die mehrfach ausgezeichnete intuitive Bildbearbeitungs- und Organisationssoftware Zoner Photo Studio wird weltweit von über 10 Millionen begeisterten Windows-Usern verwendet.

Eine anfangs steinige Erfolgsgeschichte, die sich sehen lassen kann

Die Erfolgsgeschichte von ZONER software, a. s. (www.zoner.de) begann 1992.  Während des Hochschulstudiums lernten sich die beiden Studenten Milan Behround Roman Slavičinsky an der Militäruniversität in Liptovsky Mikuláš in der damaligen Tschechoslowakei kennen. Beide verband die Leidenschaft für Computer und Fotografie. 1993 entschieden sie sich, eine intuitive aber gleichzeitig leistungsstarke Grafiksoftware zu entwickeln und gründeten ZONER software, a. s. Das erste Produkt, das ZONER im Markt einführte, war der Grafikeditor Zebra für DOS-Anwender. Ferner entwickelte das Unternehmen diverse Software-Lösungen für die Industrie. Der kommerzielle Erfolg lies jedoch auf sich warten.

Internet und digitale Fotografie – ein Treffer ins Schwarze

„Die ersten Jahre waren hart für uns. Die Digitalfotografie stecke noch in den Kinderschuhen“, betont Milan Behro, Inhaber und Geschäftsführer der ZONER software, a. s. „Als wir 1996 das Potenzial des Internets erkannten und unsere Aktivitäten vorerst verstärkt um das Hosting von Unternehmenswebseiten erweiterten, begann sich der Unternehmenserfolg einzustellen.“ In Tschechien war ZONER das erste Unternehmen, das kommerzielles Webhosting anbot. Bereits nach einem Jahr verwalteten sie über 50 Internetseiten. „Der Markt stieg rasant und für uns stellte sich der wirtschaftliche Erfolg ein“, berichtet Milan Behro stolz.

Parallel arbeiteten sie an ihrer ursprünglichen Idee, eine intuitive Bildbearbeitungs- und Organisationssoftware für Digitalfotografen im Markt einzuführen, weiter. Milan Behro und Roman Slavičinsky erkannten früh, dass sich durch die Entwicklung und Markteinführung der Digitalfotografie die Kommunikation grundlegend verändert und Profi- und Hobbyfotografen vor neuen Herausforderungen stehen. Zudem ergaben Studien, dass der Markt für Digitalkameras in den Folgejahren enorm steigen würde.

Vorausschauende Innovationskultur

Da nun genügend Kapital zur Verfügung stand, entwickelte ZONER mit einem kleinen Team die leistungsstarke Grafiksoftware Callisto. Der Vektorgrafik-Editor fand großen Anklang bei den Nutzern. Im Laufe der Jahre wurde die Software immer weiter entwickelt. Es entstand Zoner Photo Studio, eine einfach zu bedienende All-in-One Bildbearbeitungs- und Bildverwaltungssoftware für Windows-User, die aktuell zu einer attraktiven Lizenzgebühr von 39,-- Euro (UVP) pro Jahr erhältlich ist.

Expansion ins Ausland

Durch den zunehmenden Bedarf der Fotografen an Bildbearbeitungs- und Archivierungsmöglichkeiten expandierte ZONER bereits 1998 in die USA und gründete eine Niederlassung in Georgia. 2003 entschied sich Roman Slavičínský, nach Atlanta zu ziehen und die Führung der Niederlassung in den USA zu übernehmen. Heute ist ZONER einer der führenden Entwickler von Fotosoftware-Lösungen, der über Filialen in Brno (Tschechien), Bratislava (Slowakei), Osaka (Japan) sowie in Kennesaw (US-Bundesstaat Georgia) und San Francisco (US-Bundesstaat Kalifornien) verfügt.

Weltweit über 10 Millionen begeisterte Anwender

Ein besonderer Vorteil, den die über 10 Millionen weltweit begeisterten Anwender von Zoner Photo Studio schätzen, ist die sehr einfache Bedienung und übersichtlich gestaltete Benutzeroberfläche. Lange Einarbeitungszeiten in das Programm entfallen. Für die Organisation des Bildarchivs und die Bildbearbeitung benötigt man nur ein Programm – in der Regel sind hierfür zwei Software-Lösungen notwendig. Zudem hat der Anwender von Zoner Photo Studio X die Möglichkeit direkt aus dem Programm kostenlos seine Fotos über soziale Netzwerke, wie z. B. Facebook, zu veröffentlichen, per E-Mail zu versenden oder auch Fotoprodukte zu erstellen.

Bildbearbeitung ohne Qualitätsverlust

Mit dem Modul Entwickeln kann man Bilder ohne Qualitätsverluste bearbeiten. Bei den meisten Fotosoftwares wird bei der Bildbearbeitung eines Fotos die Originaldatei überschrieben – das Resultat sind Qualitätsverluste. Das Problem kann man lösen, indem man eine Kopie erstellt. Diese frisst jedoch Speicherplatz. Die Lösung heißt nicht-destruktive Bildbearbeitung. Jegliche Bildbearbeitungen werden in einer Meta-Datei abgespeichert, ohne dass das Originalbild berührt wird. Das spart nicht nur Speicherplatz sondern auch Zeit.

Schnellere Updates durch Markteinführung eines Abo-Modells

Zoner Photo Studio kostete ursprünglich 79,-- Euro (UVP). Mit der Markteinführung des Abo-Modells für 39,-- Euro (UVP) pro Jahr hat ZONER im September 2016 die geeigneten Rahmenbedingungen für eine schnellere Weiterentwicklung der Bildbearbeitungs- und Organisationssoftware geschaffen. „Früher mussten die Anwender ein Jahr auf neue Funktionen bzw. Funktions-Updates warten. Durch die Einführung des Abo-Modells können wir schneller auf Anregungen und Wünsche unserer User reagieren“, betont Milan Behro. Aktuell veröffentlicht ZONER alle drei Monate ein Update, d. h. pro Jahr wird ein Sprung von vier Versionen vorgenommen. Das spart dem Anwender nicht nur viel Geld, sondern er verfügt auch über eine leistungsstarke Software.

Bereits drei Updates mit zahlreichen neuen Funktionen

Seit der Umstellung auf das Abo-Modell wurden bereits drei große Updates mit zahlreichen neuen Funktionen sowie Funktionsverbesserungen, wie z. B. der Pinselfilter, die Mehrfachauswahl, die Stapelverarbeitung im Modul Entwickeln, die Optimierung der Perspektivenkorrektur-Bearbeitung, die anwenderfreundlichere Arbeit mit Ebenen und Masken, durchgeführt. „Es ist uns wichtig, dass unsere Anwender eine komfortable Software gekommen, die über alle notwendigen Funktionen zur optimalen Bildbearbeitung und -verwaltung verfügt. Wir sind sehr stolz darauf, dass Zoner Photo Studio X u. a. von den Fachzeitschriften CHIP, PC Welt und Computer Bild ausgezeichnet wurde“, betont Milan Behro.

Die europäische TV-Talentshow für Profi- und ambitionierte Amateur-Fotografen wurde mit der Leica Camera AG als exklusivem Technologiepartner in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgestrahlt.

Den diesjährigen Titel der erfolgreichen TV-Talentshow „Master of Photography“ erhält die britische Fotografin Gillian Allard. Über acht Wochen hinweg waren die zwölf Teilnehmer, sowohl Profis- als auch ambitionierte Amateur-Fotografen, in Europa unterwegs und mussten ihr fotografisches Können im Hinblick auf Kreativität, Instinkt und Vielseitigkeit unter Beweis stellen.

Die vier Finalisten wurden in ihrer Abschlussaufgabe vor die Herausforderung gestellt, an unterschiedlichen Orten Traditionen sowie das Leben von Einheimischen zu dokumentieren: Gillian Allard (UK) besuchte die Yörük in Mazedonien, Olympe Tits (Belgien) begleitete Irish Travelers, Comewell Puplampu (Italien) fotografierte die Berber in Marokko und Souvid Datta (UK) reiste zu den Sami in Finnland. Als exklusiver Technologiepartner stattete Leica die Fotografen mit hochwertigen Kameras und Objektiven „made in Germany“ aus. Alle Teilnehmer erhielten eine professionelle Fotoausrüstung mit Zubehör. Mit Produkten wie der spiegellosen Systemkamera Leica SL, der digitalen Messsucherkamera Leica M-D sowie der kompakten Vollformatkamera Leica Q waren die zwölf Teilnehmer perfekt gerüstet für jede fotografische Herausforderung. Der berühmte amerikanische Fotograf und Leica Hall of Fame Träger Steve McCurry nahm als Gastfotograf an der letzten Episode teil und unterstützte die Jury bestehend aus Darcy Padilla, Caroline Hunter und Oliviero Toscani bei der Entscheidungsfindung.

Die 51-jährige Gillian Allard aus Großbritannien wurde zum diesjährigen Sky Arts Master of Photography gekürt. Gillian hat sich der künstlerischen Fotografie verschrieben und arbeitet zudem als Lehrerin in Suffolk, wobei ihre Leidenschaft in der traditionellen Fotografie mit Film und Dunkelkammer liegt. Sie verbrachte einige Jahre als freie Fotografin in London, während sie ihren Master am Royal College of Art machte. Danach kehrte sie ins ländliche Suffolk zurück, wo sie Fotografie unterrichtet.

„Als Caroline Hunter mich zur Gewinnerin ausrief, fühlte ich mich wie betäubt, verwirrt und war sehr aufgeregt – es hat eine Weile gedauert, bis ich es tatsächlich realisierte, dass ich gewonnen habe. Ich bin überglücklich und fühle mich sehr geehrt. Die Teilnahme an Master of Photography war eine überwältigende Erfahrung. Im Laufe der Sendung wurde ich zunehmend belastbarer, mein Selbstvertrauen stieg zusammen mit meinen Fähigkeiten und durch den Druck wuchs ich über mich selbst hinaus. Der Preis ermöglicht es mir, mich einigen neuen Projekten zu widmen: Ich werde in der nächsten Zeit auf die Halbinsel Knoydart in Schottland reisen, um dort einige Zeit zu fotografieren. Darüber hinaus möchte ich mich wieder mit Analogfotografie beschäftigen und schließlich habe ich vor, meine eigene Schule für Fotografie zu eröffnen“, sagt Gillian Allard.

Der Sky Arts Production Hub hat sich auf die Entwicklung von paneuropäischen TV-Produktionen für alle Sky Märkte sowie auf lokale Auftragsproduktionen spezialisiert. Sky Arts mit seinen diversen Initiativen im Kunstbereich ist eines der ersten Projekte, das von der neuen europäischen Sky Gruppe vorangetrieben wird und beispielhaft für die damit verbundenen Möglichkeiten steht. Weitere Informationen zu Sky Arts „Master of Photography“ sind erhältlich unter: http://www.masterofphotography.tv/de/.

 

irista startete als Projekt 1709 bereits zur photokina 2012. Seitdem wurde das Projekt konsequent weiterentwickelt und präsentiert sich nun als funktionale Cloud-Lösung für das sichere Speichern, Organisieren sowie Teilen von Fotografien und neuerdings auch Videos: irista wird dank des neuen Videosupports multimedial. Neben Fotos können nun auch Videos mit irista organisiert, betrachtet und geteilt werden.

Die Daten werden in bester Originalqualität abgespeichert, also auch in RAW. Bei der Wiedergabe auf Mobilgeräten wird das Bild automatisch – jeweils passend –heruntergerechnet, um kein unnötiges Datenvolumen zu verbrauchen. Beim Teilen von Videos, Einzelbildern oder ganzen individuell erstellten Galerien benötigt der Empfänger kein eigenes irista-Konto.

Der direkte Draht

Die zahlreichen Canon Kameramodelle mit integriertem WLAN bieten eine direkte Schnittstelle zu irista. Somit kann der Upload unmittelbar aus der Kamera erfolgen. Das ist besonders praktisch, wenn man viel unterwegs oder auf Reisen ist und die Daten regelmäßig sichern will. Wahlweise erfolgt eine Datensicherung auch automatisch, sobald sich die Kamera mit einem WLAN verbindet.

Bei Import beziehungsweise Upload von Bildern überprüft irista die Bilddaten auf exakte Duplikate und macht somit unnötig blockierten Speicherplatz wieder frei. irista unterstützt den Fotografen also von Anfang an bei der effektiven Organisation seines Bildbestandes.

Finden statt suchen

Beim Upload in irista werden alle Bilder automatisch verschlagwortet. Diese Schlagworte können individuell erweitert, ergänzt oder gelöscht werden. Außerdem ist es möglich, nach bestimmten Kameratypen und Objektiven zu filtern.

In der Summe gestaltet dies die Bildersuche besonders komfortabel. irista ist einfach zu bedienen und ermöglicht dank seiner zahlreichen praktischen Funktionen eine effektive Organisation der eigenen Video- und Fotosammlung. irista ist als App für Smartphone und Tablet verfügbar sowie per PC beziehungsweise Laptop erreichbar.

Präsentieren on- und offline

Neben der Organisation der Bilddaten in Sammlungen und Galerien sowie der Möglichkeit diese über soziale Netzwerke oder direkt mit Freunden online zu teilen, bietet irista die Option eine Auswahl der Bilder in einem Canon Fotobuch, dem sog. „hdbook“ zu präsentieren. Neu ist in diesem Zusammenhang der Druck als kompaktes hdbook im praktischen quadratischen Format. In naher Zukunft ergänzt das hdbook-Portfolio zudem eine edle Designvariante mit Leinen-Einband.

Das bringt die Zukunft

Neben der Eingliederung von Videos werden bis Ende dieses Jahres weitere Funktionen in irista integriert. Darunter eine Galerie mit Betrachtungsmöglichkeiten für 360-Grad Fotos, eine erweiterte, stichwortbasierte Suche, ergänzend zu den bisherigen Filterkriterien, und eine neue Form von Galerie, in der mehrere Personen ihre Bilder gemeinsam hochladen und mit anderen teilen können. Außerdem sind so genannte Fun Reminder geplant, die bei Fotografen mit großen Bildermengen die Highlights herausfiltern und nochmal in Erinnerung rufen. Die schönsten Erinnerungen sollen auch in naher Zukunft mit Hilfe von irista an die Wand gebracht werden – als hdposter.

Im vierten Quartal wird irista auch zum Ratgeber. Viele Fotografen haben den Wunsch ihre fotografischen Fähigkeiten zu erweitern, wissen aber oft nicht wie. irista wird auf Basis einer Bildanalyse den jeweiligen Fotografen individualisierte Tipps und Tricks geben. Dies sind nur einige wenige der in der Umsetzung befindlichen Funktionen. irista wächst mit den Anforderungen der Anwender und entwickelt sich stetig weiter. Seit Mitte Juni befindet sich in allen EOS 1300D + EF-S 18-55mm und EOS 750D + EF-S 18-55mm Kits ein Gutschein für 50 GB gratis Speicherplatz bei irista – und das ein Leben lang.

Weitere Infos gibt es hier: https://www.irista.com/

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