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Nikon ist neuer Sponsoring-Partner der Deutschen Eishockey Liga (DEL) und setzt die DEL-Profis zukünftig perfekt ins Bild. Als offizieller Fotopartner der DEL rüstet Nikon pro Standort einen offiziellen DEL Nikon-Fotografen mit professioneller Kamera-Technik aus.

„Für uns bedeutet die Zusammenarbeit mit Nikon einen Quantensprung in diesem Bereich. Wir heben damit die Qualität der Berichterstattung und die der Eishockey-Bilderwelt in der DEL auf ein neues Level und setzen dabei einheitliche Standards“, sagt Gernot Tripcke, Geschäftsführer der DEL.

Gerade die Sportfotografie verlangt sowohl dem Fotografen als auch dem Kamera-Equipment einiges ab. „Eishockey ist ein hoch dynamischer, schneller und emotionaler Sport, der fantastische Fotomotive bietet. Um diese Momente perfekt einzufangen, bedarf es eines hochprofessionellen Equipments, das mit anspruchsvollen Rahmenbedingungen wie den variierenden Lichtverhältnissen in den Arenen und den dynamischen Bewegungen der Spieler perfekt umgeht“, sagt Markus Hillebrand, Manager Communications/PR bei Nikon, und fügt an: „In Form unserer Profi-Spiegelreflexkamera Nikon D5 und D850 sowie entsprechender Profi-Objektive verfügen wir genau über dieses „sportliche“ Equipment. Deshalb passt Eishockey perfekt zu uns und untermauert unsere Markenpräsenz in der Sportfotografie.“

Die offiziellen DEL Nikon-Fotografen wurden bereits im Vorfeld der Saison über Schulungen fit für die Arbeit mit der neuen Nikon-Technik gemacht. Künftig präsentiert Nikon jede Woche den „Weekly Shot“ in einer Nikon-Bildergalerie auf der del.org. Das beste Bild wird am Saisonende prämiert.

Die Ankündigung der Partnerschaft erfolgte auf dem DEL Stars & Skills Event 2018 in Mannheim.

 

 

Die photokina, Weltleitmesse für Imaging, die am 26. September startet, zeigt deutlich: die Imaging-Welt wird smart. Der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) und smarte digitale Technologien treiben den Markt und fördern neue Geschäftsfelder. Neben aktuellen Entwicklungen aus den Bereichen Foto, Video, Imaging und Bildkommunikation stehen vor allem Austausch und Vernetzung im Vordergrund. Erstmalig gewährt der Impulsgeber der Branche mit seinem Imaging Lab, einer Community-Plattform für Startups, Investoren und Professionals, einen Blick in die Zukunft. Das viertägige Programm widmet sich mit Trend Keynotes, Workshops, den PIV Future Panels sowie dem 2. PIV Startup Day des Photoindustrie-Verbands (PIV) dem vielfältigen Potenzial des Branchenwandels.

Klare Wachstumsmärkte sind Cloud-Speicherlösungen, Bildsoftware, Apps, Multicopter, Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR), Mixed Reality (MR), die Bildausgabe auf unterschiedlichen Medien sowie hochwertige Kameras mit Vollformat Sensor.

„Das große Interesse an immer leistungsfähigerer Technik mit neuen smarten Funktionen für das perfekte Bilderlebnis zeigt, dass sich der Imaging-Markt im Aufwind befindet und für neue Kundengruppen attraktiv ist“, so PIV Vorstandsvorsitzender, Rainer Führes.

„Wir unterstreichen damit die immense Bedeutung des Digital Imaging als Querschnittstechnologie für die Zukunft vieler Anwendungsgebiete und Wirtschaftszweige. Ganz klar: Imaging ist ein Markttreiber“, betont Rainer Führes. Smartglasses konnten sich inzwischen im B2B-Markt etablieren und werden künftig auch den B2C-Markt erobern. Experten erwarten für die kommenden Jahre eine rasante Wachstumsrallye bei Software und Services für AR-Inhalte. App Annie rechnet für 2018 mit einem Anstieg der weltweiten Verbraucherausgaben in allen mobilen App Stores um etwa 30 Prozent im Jahresvergleich auf mehr als 110 Milliarden US-Dollar. Damit wurden die in 2016 getroffenen Prognosen für 2020 bereits übertroffen.

Laut dem Marktforschungsunternehmen Tractica soll weltweit die Anzahl verkaufter Multicopter zwischen 2015 und 2021 um mehr als das Zehnfache auf 67,9 Millionen US-Dollar steigen.

In Anbetracht der rasanten technischen Entwicklungen steigen die Ansprüche der Fotografen an die Bildqualität. Dementsprechend präsentieren die Aussteller der photokina 2018 neue Kameramodelle mit innovativen Bildsensoren, hoher Auflösung, geringem Bildrauschen und blitzschnellem Autofokus.

Hochwertiges Aufnahme-Equipment, insbesondere im Wert von mehr als 2.000 Euro, ist stark nachgefragt. Auch bei den kompakten Systemkameras und den Sofortbildkameras geht die Absatzkurve weiter nach oben. Für den deutschen Gesamtmarkt Foto- und Imaging rechnet der PIV mit einem Umsatz von mehr als 20 Milliarden Euro. Die für 2018 prognostizierten Absatzzahlen für alle von der GfK erfassten Aufnahmegeräte in Deutschland liegen bei 2,35 Millionen Stück. Die Zahl der Aufnahmegeräte in der professionellen Anwendung steigt. Heute sind bereits zehn und mehr Kameras in jedem Neuwagen verbaut und auch die Verfahren der medizinischen Bildgebung entwickeln sich rasant weiter.

Im vergangenen Jahr gaben Kunden bundesweit rund 547 Millionen Euro für Videotechnik im Sicherheitsbereich aus, das sind sieben Prozent mehr.

Laut einer vom PIV beauftragten forsa Umfrage gehen Smartphone-Fotografen mit ihren Aufnahmen sorgloser um als Kameranutzer. 60 Prozent speichern ihr Bildmaterial selten oder nie ab, besonders Jüngere (unter 30 Jahre) sind hier nachlässig. Mehr als die Hälfte aller Fotografen hatte schon einen Bilddatenverlust; mit 30 Prozent war am häufigsten ein kaputtes Gerät oder Speichermedium dafür verantwortlich.

Bis dato nutzen nur 27 Prozent aller Deutschen einen Cloud-Dienst. In Schweden sind es bereits 57 Prozent. Aufgabe der Branche ist es, dass Potenzial der Cloud noch stärker aufzuzeigen und dem Konsumenten in Deutschland die Skepsis zu nehmen. Forrester Research erwartet eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 22 Prozent für den weltweiten Cloud-Markt. Für 2020 wird ein weltweites Volumen von 236 Milliarden Dollar prognostiziert.

Auch die Bildausgabe boomt: Im Bild-Servicebereich (z. B. Fotobücher) sind intelligente Lösungen im Umgang mit der riesigen digitalen Bilderflut gefragt. Auf der photokina werden Konzepte gezeigt, die dieses Problem mit Sprachsteuerung, Gesichtserkennung und Künstlicher Intelligenz angehen. Zusätzlich ergeben sich positive Marktimpulse durch die jüngere Generation, die erkennt, dass auch das haptische Bild zur digitalen Welt gehört.

 

 

 

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