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Landschaftsbild voller Gegensätze überzeugt Jury bei weltgrößtem Fotowettbewerb

Die Gewinner des weltgrößten offenen Fotowettbewerbs 2017 „Our world is beautiful“ wurden am Freitag, den 22. September im Deutschen Fotomuseum Markkleeberg bei Leipzig gekürt. Bei dem Wettbewerb des führenden Fotofinishers und Kommerziellen Online-Druckpartners CEWE reichten über 22.000 Teilnehmer mehr als 183.000 Fotos ein. Unter dieser Vielzahl an einzigartigen Motiven setzte sich der Finne Janne Kahila mit seinem Foto von den Färöer-Inseln durch und gewann damit den CEWE Photo Award.

Individuelle Sicht auf die Schönheit der Welt

Die Teilnehmer konnten Fotos in den sechs Kategorien „Sport“, „Menschen“, „Landschaften“, „Architektur“, „Verkehr und Infrastruktur“ sowie „Natur“ einreichen. „Hier hat uns höchstes internationales Niveau erreicht“, zeigte sich die achtköpfige Jury beeindruckt von der Qualität aller Einsendungen und den diesjährigen Gewinnern. Insgesamt 1.000 Teilnehmer können sich über Preise im Gesamtwert von 110.000 Euro freuen. Vor Ort ehrte Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei CEWE, die sechs Kategoriegewinner und überreichte dem Gesamtsieger den CEWE Photo Award. Jeder von ihnen überzeugte durch seine individuelle Sicht auf die Schönheit der Welt und hat dafür gesorgt, dass die Betrachter die besonderen Momente nachempfinden können. Janne Kahila hat aus Sicht der Jury mit seinem Foto das Motto des Wettbewerbs hundertprozentig getroffen: Es führt einem durch die faszinierenden Gegensätze von Land und Meer sowie Licht und Schatten die Schönheit der Welt vor Augen. Nur eine kleine Kapelle auf einer Hügelspitze zeugt vom Einfluss des Menschen in einer ansonsten unberührten Natur. Der Finne selbst sagt zu seinem Foto: „Wir alle haben irgendwo auf der Erde Lieblingsplätze, an denen wir besonders gerne sind. Für mich ist so ein Platz die Spitze der Kalsoy-Insel auf den Färöer Inseln: Die 360°-Rundumsicht mit vertikalen Klippen ist unglaublich eindrucksvoll. Dieses Bild ist das Ergebnis dreier Belichtungen von jeweils 30 Sekunden, um die Bewegungen der Wolken darstellen zu können.“

Nach dem Wettbewerb …

Im Zuge der Siegerehrung wurde auch die Ausstellung „Our world is beautiful“ eröffnet, welche noch bis zum 30. Dezember 2017 im Deutschen Fotomuseum zu sehen ist. „Wir freuen uns sehr, die Gewinnerfotos und damit die Schönheit der Welt einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“, sagt Andreas J. Mueller, Direktor des Deutschen Fotomuseums und Mitglied der Wettbewerbsjury. Und für diejenigen, die es nicht erwarten können, ihre Fotos ebenfalls zum Wettbewerb einzureichen, gibt es eine gute Nachricht: 2018 geht „Our world is beautiful“ in die nächste Runde. „Aufgrund der beachtlichen Resonanz und der hohen Qualität der Einsendungen ist es uns ein wichtiges Anliegen, den Fotowettbewerb als festen Bestandteil in die internationale Fotokultur zu integrieren“ betont Dr. Friege abschließend. Interessierte bleiben unter www.cewe-fotobuch.de/wettbewerbe/fotowettbewerbe.html auf dem Laufenden.

Jurymeinungen zu den Siegerbildern

Kategorie Mensch: „A smile says it all“ von Florian Bernhardt aus Deutschland

„Diese Augen stehen auch dafür, dass bei allem Leid auf der Welt jeden Tag ebenso große Hoffnungen entstehen. Die ganz einfache menschliche Freude – sie steckt nicht nur andere Menschen an, sondern sie ist Ausdruck dafür, wie schön die Welt sein kann.“

Kategorie Natur: „Run, forest run“ von Terezie Fojtová aus Tschechien

„Das Siegerfoto von Terezie Fojtová zeigt, wie eine ansonsten formal eher eintönige Landschaft durch einen besonderen Moment wie die laufenden Schafe zu einem erstklassigen Gesamtbild wird. Und das ist ja auch die besondere Stärke des Mediums Fotografie: den entscheidenden Moment festzuhalten und dadurch für andere Menschen sichtbar und erlebbar zu machen.“

Kategorie Architektur: „Swimming pool“ von Ágnes Dudás aus Ungarn

„Die Autorin hat ein besonders gutes Gespür dafür, eine eigentlich eher triviale Architektur im Sucherfeld ihrer Kamera mit nur wenigen gestalterischen Mitteln zu einem großartigen Bild zu komponieren.“

Kategorie Sport: „Die Poolnixe“ von Christoph Grubich aus Österreich

„Es müssen nicht immer die spektakulären Momente großer Sportler sein, die ein gutes Sportfoto ausmachen. Christoph Grubich hat mit wenigen Elementen, perfekter technischer Umsetzung und einem ausgeprägten Gefühl für den entscheidenden Moment ein starkes Bild in Szene gesetzt. Das Foto zeigt vollen Körpereinsatz bei höchster Konzentration – für ein kleines Kind eine sportliche Höchstleistung und für den Fotografen ein perfektes Motiv für ein Sieger-Sportfoto.“

Kategorie Verkehr und Infrastruktur: „Der Dirigent im Verkehr“ von Manh Ngoc Nguyen und Deutschland

„Der Autor hat nicht nur die besondere Situation gesehen, sondern er hat mit fotografischen Mitteln wie Langzeitbelichtung und erhöhtem Aufnahmestandpunkt das wuselige Chaos und damit die Aussage des Bildes erst ermöglicht.“

Kategorie Landschaft (Gesamtsieger): „Cliffs of Kallur“ von Janne Kahila aus Finnland

„Janne Kahila ist das gestalterische und technische Kunststück gelungen, eine überwältigende Landschaft mit fotografischen Mitteln zu einem Foto zu verdichten, das die Schönheit und Großartigkeit dieser Szene den Betrachter des Fotos nachempfinden lässt. ‚Unsere Welt ist schön‘, so lautet der Titel des CEWE Wettbewerbs. Das wird uns durch das Siegerfoto wieder einmal vor Augen geführt. Denn erst durch Fotografien wie diese dürfen wir uns von der Vielfalt der Schönheit unserer Welt ein Bild machen.“

Weitere Informationen unter www.cewe.de

 

Im Rahmen einer unternehmensweiten Neuorientierung und einer konsequenten Wachstumsstrategie haben sich die FUJIFILM Corporation und die FUJIFILM Europe B.V., Tilburg (Niederlande), entschlossen, den Bereich European Optical Devices ab 01. Oktober 2017 in der FUJIFILM Optical Devices Europe GmbH, Fujistraße 1, 47533 Kleve, Deutschland, zu konzentrieren. Aus dieser Gesellschaft heraus wird FUJIFILM den Bereich Optical Devices europaweit betreuen.

Die Geschäftsführung der FUJIFILM Optical Devices Europe GmbH übernehmen der bisherige Senior Vice President Homare Kai und Christopher Brawley, der bereits als Geschäftsführer der FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH tätig ist. „Durch die neue Struktur wird FUJIFILM noch effizienter auf die Anforderungen in diesem Marktsegment reagieren können. Eine hohe Geschwindigkeit und flexible Anpassung an Markterfordernisse sind gefragt, um in diesem anspruchsvollen Geschäftsfeld erfolgreich zu sein“, erläutert Christopher Brawley die Gründe für die Neuorganisation.

Zudem werden Synergien durch die engere Anbindung an die bereits seit vielen Jahren erfolgreich von Kleve aus agierenden FUJIFILM Recording Media GmbH und FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH erwartet. Bereits seit 2012 wird das Optical Business und das Electronic Imaging Business in der FUJIFILM Unternehmenszentrale durch einen Geschäftsbereich durchgeführt. Um diese Synergien auch in Europa voll ausschöpfen zu können, werden die beiden Geschäftsbereiche nun am Standort Kleve konzentriert. Die Änderungen sollen dazu beitragen, den Wachstumskurs des Unternehmens beizubehalten.

Eine neue Studie von Canon veranschaulicht, dass es beim Betrachten von gedruckten Erinnerungsfotos zu einer positiven emotionalen Reaktion kommt: 75 Prozent der Studienteilnehmer in Deutschland haben angegeben, dass das Betrachten von ausgedruckten Fotos sie „glücklicher“ macht. Denn: Gedruckte Fotos lassen liebgewonnene Erinnerungen lebendig werden.

Das Forschungsergebnis basiert auf einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 erwachsenen Probanden in Deutschland. 75 Prozent der Teilnehmer bestätigten dabei, dass das Betrachten der gedruckten Erinnerungen sie „glücklicher“ mache.

Der Umfrage zufolge stimmten über 69 Prozent der Deutschen damit überein, dass ein gedrucktes Bild die Erinnerung stärker im Bewusstsein verankert und die damit verbundenen Geschichten so länger emotional erlebbar bleiben.

Bilder auszudrucken und sich dabei an die erlebten Geschichten zu erinnern, setzt kraftvolle Emotionen frei. Die Umfrage zeigt, dass 13 Prozent der Befragten sich emotional so stark von ihren Erinnerungen haben berühren lassen, dass sie beim Betrachten bestimmter Bilder buchstäblich „zu Tränen gerührt“ waren.

Bilder auszudrucken und sich dabei an die erlebten Geschichten zu erinnern, setzt kraftvolle Emotionen frei. Die Umfrage zeigt, dass 13 Prozent der Befragten sich emotional so stark von ihren Erinnerungen haben berühren lassen, dass sie beim Betrachten bestimmter Bilder buchstäblich „zu Tränen gerührt“ waren.

Die Umfrage ergab weiterhin, dass in Sachsen mehr Fotos gemacht werden als in jeder anderen Region Deutschlands. 23 Prozent der Befragten nahmen dort mehr als 50 Bilder pro Woche auf.

68 Prozent der Bundesdeutschen stimmen zudem darin überein, dass die ganz besonderen Momente manchmal genau dann passieren können, wenn man es am wenigsten erwartet und dass man daher Fotos auch spontan ausdrucken möchte, um eben diese Momente einzufangen und festzuhalten.

„Unsere Erinnerungen sind so wertvoll, dass sie es verdient haben gedruckt zu werden – damit erhalten die Geschichte und die Emotionen hinter dem Bild, die Aufmerksamkeit, die sie verdienen“, kommentiert Marco Gottschalk, Marketing Director CIG Dach bei Canon. „Dies bekommt in unserer schnelllebigen Zeit eine immer größere Bedeutung.“

Trotz der nachgewiesenen Vorteile können sich lediglich 12 Prozent der Befragten daran erinnern, in den letzten sechs Monaten ein Foto gedruckt zu haben. 69 Prozent der Deutschen räumen ein, dass ihre Bilder eher auf dem Handy, der Kamera oder den sozialen Medien abliegen, statt in den Druck zu gehen. Entsprechend der Umfrage werden Drucker am häufigsten für „praktische Anwendungen“ eingesetzt: etwa zum Druck einer Versicherungspolice oder eines Mietvertrags (63 Prozent), eines Versandaufklebers (27 Prozent) oder einer Bahnfahrkarte (22 Prozent).

Hierzu Marco Gottschalk: „Weil wir von Canon verstanden haben, dass nicht nur das funktionale Drucken wichtig ist, sondern auch das Drucken unserer Geschichten, haben wir den Prozess mit unseren tragbaren Druckern und ihrer WLAN-Konnektivität besonders einfach gestaltet.“

Mit dem WLAN-fähigen Canon Drucker SELPHY CP1300 beispielsweise lassen sich in nur wenigen Sekunden Fotos direkt vom Handy oder der Kamera an den Drucker senden und in hervorragender Qualität mit einer breiten Palette von Layout- und Shuffle-Optionen ausdrucken.

Weitere Infos zu Canon Fotodruckern: https://www.canon.de/printers/home-and-photo-printers/

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