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Die bisher unabhängigen Fotofachgeschäfte fotofrenzel GmbH, Foto-Markt-Video GmbH und Hobby FOTO Andreas Raether GmbH & Co. verschmelzen ab sofort zu einem gemeinsamen Unternehmen: der FOTOPROFI GmbH. In 2019 wird sich außerdem Photo Planet der neuen Firma anschließen. Dadurch entsteht in den Metropolregionen Baden-Württembergs eine zukunftsorientierte und leistungsstarke Fotofachhandels-Struktur mit kompetenten Mitarbeitern und einer breiten Auswahl an Kameras, Fotoprodukten und Bilddienstleistungen. Einzigartig in der Geschichte des deutschen Fotofachhandels: Aus geschätzten Partnern wurden echte Freunde, aus traditionsreichen, unabhängig operierenden Geschäften ein gemeinsames Unternehmen. Und mit einem doppelten Generationswechsel wird die Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells „stationärer Fotofachhandel“ inklusive Online-Power sichergestellt. Die bestehenden Firmennamen bleiben in der Kommunikation zunächst erhalten und werden sukzessive durch „FOTOPROFI“ ersetzt.

Kooperationen seit mehr als 30 Jahren

Zusammenarbeit aus Tradition: Bereits seit 1987 kooperieren die Fotofachhandels-Unternehmer Wolf-Dieter Frenzel (fotofrenzel), Heinz Primm (Foto-Markt-Video) und Andreas Raether (Hobby FOTO) eng und freundschaftlich – zunächst im Einkauf, dann in gemeinsamen Aktionen und schließlich auch in Marketing und Administration. „Die Fusion zur FOTOPROFI GmbH ist eigentlich nur der letzte konsequente Schritt des Weges, den wir schon über 30 Jahre zusammen erfolgreich gehen,“ beschreibt Andreas Raether den Zusammenschluss. „Der Zeitpunkt der Bündelung der betriebswirtschaftlichen Kräfte zur FOTOPROFI GmbH ist jetzt genau richtig, da aus unseren Familien eine neue Generation in die unternehmerische Verantwortung einsteigt,“ erläutert Heinz Primm. Zum Hintergrund: Geschäftsführer der FOTOPROFI GmbH sind Andreas und Julius Raether sowie Heinz und David Primm. Valentin Raether verantwortet den wichtigen Bereich Online-Marketing/Social Media.

Bestens ausgebildete Jung-Unternehmer

Die „Jungen“ sind für ihre zukünftigen Aufgaben bestens ausgebildet: Julius Raether war vor seiner neuen Aufgabe bei FOTOPROFI Unternehmensberater, Valentin Raether hat bei dem Fußball-Proficlub Stuttgarter Kickers das Marketing betreut und David Primm ist selbstständiger Unternehmer mit zwei weiteren Firmen. Julius Raether: „Wir drei Jung-Unternehmer haben den Schritt der Fusion forciert, da wir glauben, dass die Form des Fotohandels, wie wir ihn bis jetzt betreiben, nicht mehr lange funktioniert. Deshalb gehen wir den Schritt zu mehr Größe und hin zu einer ganzheitlichen Omnichannel-Ausrichtung..“ David Primm ergänzt: „Wir wissen, dass dieses neue Konzept eine Herausforderung ist, aber wir wollen den Nimbus des unabhängigen, regionalen Händlers aufrecht erhalten. Wir nehmen diese Aufgabe gerne an, weil wir an den Erfolg eines modernen Fachhandels mit stationärer Basis glauben.“

Klare Fokussierung auf ein starkes Bildergeschäft

Traditionell spielen bei den Partner-Unternehmen seit vielen Jahren umfangreiche Bilddienstleistungen eine große Rolle – eine Tradition, die auch unter neuer Flagge weiter verfolgt und intensiviert wird. So verfügt jedes FOTOPROFI Ladengeschäft über mindestens einen eigenen Laboranten/Laborantin sowie ein Nass-Lab. Außerdem bietet FOTOPROFI eine eigene Gestaltungssoftware, einen Überspielservice und viele weitere Angebote rund ums Bild.

Stationär perfektionieren, online wachsen

Die Fachkompetenz der FOTOPROFI GmbH wird sich zukünftig nicht nur in den modernen Ladengeschäften zeigen, sondern auch über den neuen Online-Auftritt fotoprofi.de. Dort sorgen neben dem Online-Verkauf zusätzliche Angebote wie Telefonberatung, Fotografie-Editorials und viele weitere Content-Bereiche für eine umfängliche Betreuung und Inspiration der Kunden. FOTOPROFI versteht sich dabei als Anlaufpunkt für alle Fotoamateure und Semi-Profis, die Wert auf hervorragende Bilder legen. Kernelemente dieses Konzeptes sind eine riesige Produktauswahl und eine perfekte Beratung - eben kundenorientierter Fotofachhandel, aber mit innovativen Angeboten wie einem umfangreichen Rent-Programm, Workshops, Reparatur-Service, Inzahlungnahmen oder auch Click&Collect im Onlineshop.

FOTOPROFI: Ein überzeugendes Gesamtkonzept

Die Entstehung der FOTOPROFI GmbH steht exemplarisch dafür, wie der Fotofachhandel nicht nur überleben, sondern seine eigene Zukunft aktiv gestalten kann: Vertrauensvolles Miteinander von Partnern und Freunden, rechtzeitiger und bestens vorbereiteter Generationenwechsel, klares unternehmerisches Konzept, konsequente Bündelung von Ressourcen inklusive Internetaktivitäten sowie frische Ideen und der Mut zu zukunftsfähigen Ideen – das alles sind Faktoren, die die FOTOPROFI GmbH zu einer der großen Säulen des Fotofachhandels in Deutschland machen werden.

 

Zum dritten Mal wurden in Deutschland die Gewinner des Canon Young People Programmes ausgezeichnet. Es galt, mit Bildern wahre Geschichten zu erzählen, aufmerksam zu machen und Botschaften zu formulieren. Mit dem Bild „Zechenwerkstatt“ gewann Dilara Topkaya knapp vor ihren Mitschülern Alex Papdopulos und Katharina Elbers. Alle drei haben beeindruckende Fotos „erarbeitet“ und deren Geschichte dazu geschrieben. Allen dreien war mit dieser Positionierung eine EOS M Digitalkamera als Gewinn sicher.

Die Sprache der Fotografie ist eine besondere, die wie eine Fremdsprache erlernt sein will. Denn wie das gesprochene Wort muss auch das Bild wohl „formuliert“ sein, um dem Anspruch der Wahrheit gerecht zu werden. Am Duisburger Gertrud-Bäumer-Berufskolleg sind 15 engagierte Schülerinnen und Schülern vom 3.-10. Dezember dem Aufruf gefolgt, diese Sprache lernen zu wollen. Der renommierte Fotograf Friedemann Vogel erklärte, worauf es ankommt, Canon Trainer stellen Equipment, vermitteln Technik und Marieta Sander vom Eine Welt Netz NRW e.V. erklärte die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Der „Arbeitsauftrag“ für die Teilnehmer lautete dann: die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen fotografisch dokumentieren.

In der Beschreibung des Gewinnerbildes von Dilara Topkaya kommentiert die junge Fotografin: „Die Zechenwerkstatt wurde 1904 geöffnet. Es war ein Ort, wo viele Gastarbeiter und deutsche Mitarbeiter für ihren Lohn zusammen geschuftet haben. 2005 wurde die Zeche geschlossen und die große Fläche wurde zu einem Park umgebaut und dieser Förderturm steht jetzt als ein Denkmal in diesem „Bergpark“. Sie thematisiert damit die Nachhaltigkeitsziele 8, 9 und 11. Dies sind „Menschwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“, „Industrie, Innovation und Infrastruktur“, „Nachhaltige Städte und Gemeinden“.

Karin Jenner, stellvertretende Leiterin der Schule, zur Motivation der Teilnahme: „Bilder sind heute allgegenwärtig und üben großen Einfluss auf das Leben der Jugendlichen aus. Bilder drücken Botschaften aus, die verstanden werden, unabhängig von der Herkunft oder der gesprochenen Sprache. Sich selbst mit diesem Medium zu beschäftigen und die Sprache der Bilder zu nutzen - angeleitet durch Profis - ist eine große Chance für die jungen Menschen.“

Maryam Al-Darkazali und Dilara Topkaya, beide Teilnehmerinnen des Workshops sind sich einig: „Es war nicht so einfach, eine Idee zu finden, wie man das Thema in einem Foto darstellen kann. Aber es hat dann viel Spaß gemacht, mit Menschen darüber zu sprechen und mit den anderen Schülern zusammen zu fotografieren“ Auch Isabella Ernenputsch freut sich am meisten über „die Unterstützung von Menschen, die mich in meinem Vorhaben komplett unterstützt haben“.

Canon organisiert das Young People Projekt zum Thema der Nachhaltigkeitsziele in ganz Europa und begeistert damit Schülerinnen und Schüler vor allem in Brennpunkt-Schulen in der europäischen Region. Das besondere Anliegen des Unternehmens, ist im Sinne der Unternehmensphilosophie Kyosei die Aufmerksamkeit für die Nachhaltigkeit und Respekt füreinander über die Kraft der Bildsprache zu transportieren.

Die Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ruft erneut zur Teilnahme am DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie auf

Die Auszeichnung hat einen Wert in Höhe von ca. 1.000.- Euro und wird in Form eines Objektivs von der Firma Sigma gespendet. Die Einreichungsfrist ist der 31. März 2019. Weitere herausragende Beiträge können mit einer Lobenden Erwähnung gewürdigt werden. Einzureichen sind photographische Arbeiten, die ein wissenschaftliches Thema (auch aus der Medizin) dokumentieren oder sich künstlerisch mit einem wissenschaftlichen Thema auseinandersetzen.

Neben dem Vorstand der Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie, Friedrich M. Schmidt, Roy Hessing und Dorothea Scheurlen gehören der Jury Antonia Moers (Sigma), Karin Fenn (Photo + Medien Kiel) sowie die ehemaligen Preisträger*innen  Ilka Kosmalski und Jannis Wiebusch an.

Die Verleihung des Preises findet am 24. Mai in Kiel im Rahmen der Tagung Photographie in Medizin und Wissenschaft statt.

Zur Bewerbung müssen folgende Bewerbungsunterlagen online eingereicht werden (nur vollständig ausgefüllte Bewerbungen werden akzeptiert!):

  • Kontaktdaten: Vor- und Nachname, Adresse, E-Mail, Telefon, Internet-Adresse (falls eine vorhanden).
  • ein kurzes Exposé, in dem das Thema beschrieben wird; max. 1 DIN A4 Seite.
  • eine Kurzbiographie, aus der die wichtigsten persönlichen und beruflichen Stationen sowie eventuelle Publikationen und Ausstellungen hervorgehen (max. 1 DIN A4 Seite!).
  • 4 bis 10 Bildbeispiele bisheriger Arbeiten (Format: JPEG, max. 1.024 KB, max 2.048 Pixel breit, nur RGB-Farbraum).

Einsendeschluss:

Die komplette Bewerbung muss bis zum 31. März 2019, 24 Uhr (CET) auf der Seite https://dgph.de/preise/wissenschaftsphotographie hochgeladen sein.

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