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Apple beginnt 2019 mit der Auszeichnung der eindrucksvollsten Fotos, die mit dem iPhone, der beliebtesten Kamera der Welt, aufgenommen wurden. Hierzu werden iPhone-Nutzer eingeladen, ihre besten Aufnahmen einzureichen.

Vom 22. Januar bis 8. Februar sucht Apple nach herausragenden Fotos für eine "Shot on iPhone"-Challenge. Eine Jury wird die weltweiten Einreichungen begutachten und zehn Gewinnerfotos auswählen, die im Februar veröffentlicht werden. Die Gewinnerfotos werden auf Plakatwänden in ausgewählten Städten, in Apple Retail Stores und online präsentiert.

iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR bieten Innovationen für die Fotografie, von anspruchsvollen Porträts mit anpassbarer Tiefenschärfe bis hin zu Smart HDR, das mehrere Technologien – wie schnellere Sensoren, verbessertes ISP und weiterentwickelte Algorithmen – nutzt, um mehr Details in die hellen Bereiche und die Schatten der Fotos zu bringen.

Die beste Aufnahme einreichen

Um an der "Shot on iPhone"-Challenge teilzunehmen, veröffentlicht man das beste Foto, das mit einem iPhone aufgenommen wurde auf Instagram oder Twitter mit dem Hashtag #ShotOniPhone. Weibo-Nutzer können ebenfalls mit #ShotOniPhone# teilnehmen. In der Bildunterschrift muss angegeben werden, welches Modell verwendet wurde. Alternativ kann das Foto auch in der höchstmöglichen Auflösung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! im Format „Vorname_Nachname_iPhone-Modell" gesendet werden. Die Fotos können direkt mit der Kamera aufgenommen sein, oder mit den Bearbeitungswerkzeugen von Apple in der Fotos App oder mit Software von Drittanbietern bearbeitet werden. Der Zeitraum zum Einreichen der Fotos beginnt am 22. Januar um 9:01 Uhr (MEZ) und endet am 8. Februar um 8:59 Uhr (MEZ). Apple-Mitarbeiter oder deren unmittelbare Familienangehörige können an der Challenge nicht teilnehmen.

 

Der globale Markt für technische Konsumgüter (Technical Consumer Goods – TCG) knackte im Jahr 2018 mit einem Umsatz von 1,01 Billionen Euro erstmals knapp die Billionengrenze. Die ist eine Steigerung von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Zum Umsatzwachstum trugen die Produktbereiche Telekommunikation (+7 Prozent), Haushaltskleingeräte (+7 Prozent), Unterhaltungselektronik/Foto (+6 Prozent) sowie Informationstechnologie/Bürogeräte (+1 Prozent) bei. Der globale Umsatz mit Haushaltsgroßgeräten ging hingegen um ein Prozent leicht zurück. Für das Jahr 2019 erwartet GfK im globalen Markt für technische Konsumgüter eine Umsatzsteigerung von zwei Prozent auf rund 1,03 Billionen Euro. Das sind aktuelle Ergebnisse von GfK anlässlich der CES 2019 in Las Vegas.  

Mit einem Umsatzanteil von 42 Prozent behauptete die Region Asien/Pazifik auch im Jahr 2018 ihre Bedeutung im Markt für technische Konsumgüter. Weitere 25 Prozent der Umsätze wurde in Europa erzielt, in Nordamerika rund 20 Prozent, in Lateinamerika sieben Prozent und sechs Prozent in der Region Mittlerer Osten/Türkei/Afrika.

Markus Kick, GfK-Experte für technische Konsumgüter, erläutert: ”Weltweit wurden mit technischen Konsumgütern im Jahr 2018 erstmals mehr als eine Billion Euro umgesetzt. Dies ist ein Meilenstein für Industrie und Handel. Als größte Umsatztreiber erwiesen sich die Bereiche Telekommunikation, Haushaltskleingeräte und Unterhaltungselektronik. In fast allen Segmenten sehen wir einen Trend hin zu Premiumprodukten. Zudem legen die Verbraucher immer mehr Wert auf Konnektivität und Convenience. Auf Basis dieser Trends erwartet GfK auch im Jahr 2019 eine solide Umsatzentwicklung mit einem Plus von zwei Prozent.” 

Telekommunikation: Trend zu Premiumgeräten stützt Umsatzentwicklung

Telekommunikation ist mit einem Umsatzanteil von 44 Prozent und einem Volumen von rund 440 Milliarden Euro im Jahr 2018 das größte Segment der technischen Konsumgüter. Speziell bei Smartphones greifen die Verbraucher derzeit immer häufiger zu Premiumprodukten, wodurch der globale Umsatz um sieben Prozent weiter steigen konnte. Auf Basis der verkauften Stückzahlen stagniert der Markt hingegen. 

Abgesehen von der Region Lateinamerika (-5 Prozent) legten die Umsätze im Jahr 2018 weltweit zu, besonders stark in Europa (+14 Prozent) und Nordamerika (+12 Prozent). Für das Jahr 2019 erwartet GfK allerdings kein weiteres Umsatzwachstum und eine stabile Entwicklung auf Vorjahresniveau.

Haushaltsgroßgeräte: Nach leichten Einbußen soll Umsatz im Jahr 2019 wieder steigen

Mit einem Umsatz von rund 177 Milliarden Euro im Jahr 2018 behaupteten sich Haushaltsgroßgeräte, trotz eines leichten Umsatzrückgangs von einem Prozent, als zweitgrößtes Segment der technischen Konsumgüter. Insgesamt flossen im letzten Jahr rund 17 Prozent aller TCG-Umsätze in Geräte wie beispielsweise Kühlschränke, Herde, Waschmaschinen oder Geschirrspüler.

Im Trend liegen derzeit Multifunktionsgeräte und Konnektivität, also die Möglichkeit, Geräte untereinander zu vernetzen oder mit anderen Geräten zu steuern.

Positiv entwickelten sich im letzten Jahr die Umsätze in Lateinamerika (+6 Prozent), Europa (+3 Prozent) sowie Asien/Pazifik (+2 Prozent). Für das Jahr 2019 prognostiziert GfK für Haushaltgroßgeräte wieder ein deutliches weltweites Umsatzwachstum von sechs Prozent, das die leichten Verluste aus dem letzten Jahr mehr als kompensiert. 

Informationstechnologie/Bürogeräte: Positive Impulse aus Asien stützen Weltmarkt

Im Jahr 2018 gaben die Verbraucher weltweit rund 157 Milliarden Euro für IT- und Bürogeräte sowie für Verbrauchsmaterial aus und damit in etwa so viel wie im Jahr zuvor. 

Im IT-Segment sind derzeit leistungsfähige Geräten gefragt, speziell im Bereich Gaming-PCs und Gaming Notebooks. Während die Umsätze in Lateinamerika und Asien/Pazifik im Jahr 2018 leicht steigen konnten, stagnierten sie in Europa und gingen in der Region Mittlerer Osten/Türkei/Afrika sowie in Nordamerika zurück.

Eine positive Entwicklung zeigte der Bereich Bürogeräte und Verbrauchsmaterial. Der weltweite Umsatz legte im Jahr 2018 um drei Prozent auf rund 16 Milliarden Euro zu, wobei das Wachstum hauptsächlich aus Asien und speziell aus China stammt. Für das Jahr 2019 erwartet GfK im Bereich Informationstechnologie/Bürogeräte allerdings einen weltweiten Umsatzrückgang von rund drei Prozent. 

Unterhaltungselektronik/Foto: Smarte Premiumgeräte liegen im Trend

Die weltweiten Umsätze im Bereich Unterhaltungselektronik und Foto stiegen im Jahr 2018 um knapp sechs Prozent auf 153 Milliarden Euro. Damit vereinigt dieser Bereich rund 15 Prozent aller TCG-Umsätze auf sich. 

Auch bei Unterhaltungselektronik liegen Premiumprodukte im Trend. High-End-TV-Geräte mit Bildschirmgrößen von mindestens 50 Zoll lieferten kräftiges Umsatzwachstum. Im Premiumsegment werden OLED-TV-Geräte immer beliebter. Kopfhörer und tragbare Bluetooth-Lautsprecher zeigten sich im Audiomarkt als starke Wachstumsmotoren. Besonders positiv entwickelte sich der Umsatz mit Unterhaltungselektronik in Lateinamerika (+24 Prozent). In Asien/Pazifik, Europa und in der Region Mittlerer Osten/Türkei/Afrika legten die Umsätze zwischen vier und fünf Prozent zu. 

Der Bereich Foto konnte den negativen Trend nicht brechen und verlor im Jahr 2018 weitere fünf Prozent Umsatz. Weltweit wurden mit Kameras und Zubehör noch 15 Milliarden Euro umgesetzt. Positive Akzente setzte der Trend zu High-End-Kameras. Für das Jahr 2019 erwartet GfK im weltweiten Markt für Unterhaltungselektronik und Foto eine etwas geringeres Umsatzwachstum von rund vier Prozent. 

Haushaltskleingeräte: Deutliches Wachstum, speziell in China

Mit Haushaltskleingeräten wurden im Jahr 2018 weltweit rund 86 Milliarden Euro Umsatz erzielt. Dies ist ein deutliches Plus von sieben Prozent. Getrieben von einer sehr positiven Nachfrage in China legte der Umsatz in Asien/Pazifik insgesamt um 13 Prozent zu. In Lateinamerika sowie in der Region Mittlerer Osten/Türkei/Afrika stiegen die Verkäufe um jeweils zehn Prozent, in Europa immerhin noch um sieben Prozent. Nur in Nordamerika gingen die Umsätze um zwei Prozent leicht zurück.

Im Fokus der Verbraucher steht weiterhin das Thema „Convenience“. Besonders beliebt sind derzeit Akku-Handstaubsauger. Auch im Jahr 2019 sieht GfK den weltweiten Markt für Elektrokleingeräte weiter im Aufwind und prognostiziert ein Umsatzwachstum von acht Prozent.

Am 1. Februar fällt der Startschuss zur 2. großen Branchenumfrage image market - business trends 2019 des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA) in Zusammenarbeit mit dem Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover.  
Angesprochen von dieser Befragung zur Erhebung von Informationen über die aktuellen Entwicklungen des deutschen Bildermarktes werden bis zum 28. Februar alle in Deutschland ansässigen Bildagenturen und Fotograf/-innen.  
Teilnehmende Agenturen erhalten auf Wunsch eine ausführliche Dokumentation der Ergebnisse mit wichtigen Informationen zur Entwicklung der Bildbranche.  
Die diesjährige Erhebung image market - business trends 2019 untersucht unter anderem:

1.    Allgemeine Fragen zu den befragten Unternehmen (Gründungsjahr; Anzahl der Mitarbeiter/-innen und Partneragenturen).
2.    Fragen zum Bildbestand (Bildmenge digital; Bildmenge exklusiv, nichtexklusiv).
3.    Fragen zum Umsatz und der Honorarverteilung (Gesamtumsatz 2017, 2018; Umsatz Print, Online; Honorarverteilung Agentur, Urheber).
4.    Fragen zu Strategien und Perspektiven (Überlegungen bezüglich Lizenzierungsmodellen, Marketing, Personal, Preisstruktur, Unternehmenskonzept).

Alle Angaben werden anonym erhoben.
Durchgeführt wird diese Befragung wieder vom Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA) in Zusammenarbeit mit dem Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover.


Über den Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA):
Der Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA) wurde 1970 in Berlin als Interessenvertretung für deutsche Pressebild-Agenturen und Bildarchive gegründet. Heute ist der BVPA führende Instanz in Deutschland und dem europäischen Raum für alle Fragen rund um visuelle Inhalte und vertritt kleine und große Bildanbieter in ganz Europa. Der Verband repräsentiert außerdem die Interessen von Unternehmen, die bildagenturnahe Services anbieten, z.B. technische und juristische Dienstleistungen wie Keywording, Rechteverfolgung und Vertrieb. Derzeit hat der BVPA über 80 Mitglieder.


Über Prof. Lars Bauernschmitt:
Prof. Lars Bauernschmitt ist seit 2008 als Professor an der Hochschule Hannover tätig, seit 2011 auch Sprecher des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie. Von 1993 bis 2008 war er Geschäftsführer der internationalen Fotoagentur VISUM. Daneben war er von 2001 bis 2010 Mitglied des Vorstandes des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA), seit 2003 als Vorstandsvorsitzender. Lars Bauernschmitt ist Mitglied verschiedener Gremien und Jurys sowie als Lehrbeauftragter an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Fachautor tätig. Seine Forschungsfelder sind der globale Bildermarkt und medienübergreifendes Visual Storytelling.  


Rückfragen bitte an:
Mathias Jahn, BVPA, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.bvpa.org
Prof. Lars Bauernschmitt, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.larsbauernschmitt.de

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