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Im Rahmen eines Fachseminars zur modernen Bildsprache in der Portraitfotografie trafen sich Fotograf_innen aus dem Verbundbetrieb von Das gute Portrait und Studio B Bremen.

Fotograf_innen trafen sich Anfang Juli 2016 im Rahmen eines Fotoseminars in Jever zu einem Workshop. Zu Beginn stand die Theorie auf dem Plan, in der die Atelierleiterinnen von Das gute Portrait und die Studioleiterin vom Studio B das Ziel des Seminars vermittelt haben. „Wir stellten fest, dass Kundenanfragen zu Teambildern für Internetseiten angestiegen sind“, erzählt Sandrina Schramm, Atelierleiterin von Das gute Portrait in Jever. „Daher ist es wichtig, dass wir uns fortbilden, um unseren Kunden moderne Bilder für das Web anbieten zu können.“ Im Anschluss an die Theorie folgte das gemeinsame Mittagessen, bei dem das zuvor Gelernte noch einmal diskutiert wurde.

Am Nachmittag folgte der praktische Teil des Seminars. Das erste Team, bestehend aus den Fotograf_innen aus Jever, baute in ihrem Studio einen Green Screen auf, stellte das Licht richtig ein und stimmte die Kamera optimal darauf ab. Das zweite Team, bestehend aus den Fotograf_innen aus Bremen, ging mit Kamera, Stativ, Aufsteckblitz, Aufheller und einem weiteren Green Screen nach draußen. Die Fotograf_innen konnten dabei, ob im Studio oder Outdoor, mit Hilfe des Green Screens in der folgenden Bearbeitung den idealen Vorder- und Hintergrund wählen. Hier kamen Kreativität und modernes Posing zusammen, um spannende Motive zu finden. Dabei galt es aber auch die zuvor gelernte Theorie gekonnt umzusetzen. Außerdem war es wichtig nicht nur die eigenen Fähigkeiten hinter der Kamera zu festigen, sondern auch vor der Kamera ein Gefühl für die richtigen Posen eines Foto-Modells zu bekommen. Dazu wechselten sich die Fotograf_innen jeweils beim Fotografieren, Modell stehen und bei der anschließenden Bildbearbeitung ab. „Der Anspruch an die Portraitfotografie wird zunehmend größer, Kunden erwarten von uns perfekt bearbeitete Fotos“, erklärt Detmar Schmoll, Geschäftsführer von Das gute Portrait. „Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, setzen wir bei der Bearbeitung auf Effizienz, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen.“

Abschließend präsentierten die angehenden Fotograf_innen ihre Ergebnisse in großer Runde. Hier tauschte man sich noch einmal über Erfahrungen mit der Kamera und der Bildbearbeitung aus. Danach ließen die Teams aus den Ateliers von Das gute Portrait und der Studio B GmbH aus Bremen den anstrengenden Tag mit einem gemütlichen Grillabend und kalten Getränken ausklingen.                                   

Das Team vor dem Atelier in Jever

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Dashcams, die hinter der Windschutzscheibe von Fahrzeugen angebrachten Kameras, sieht der Photoindustrie-Verband e.V. (PIV) als wichtiges und unerlässliches Tool in der Beweisführung von Verkehrsunfällen und/oder -verstößen. „Unsere Branche“, so Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer des Photoindustrie-Verbandes, „stellt mit den in Dashcams verbauten Imagingtechnologien visuelle Lösungen bereit, die es Unfallverursachern sowie -geschädigten, aber auch der Polizei, Gerichten und Versicherungen ermöglichen, transparent Unfallhergänge sowie Verkehrsverstöße auf einfachste Art aufzuklären. Die analogen Zeiten gehören mit den Dashcams der Vergangenheit an. Smarte Imagingtechnologien müssen ihre rechtlich anerkannte Anwendung finden“, so Christian Müller-Rieker. „Und das ist bereits der Fall, denken wir hier nur an die Sicherheitssysteme in der Verkehrsführung oder beispielsweise an die mit Bodycams ausgestatteten Polizisten“. Dass damit natürlich auch eine Verantwortung der Nutzer verbunden ist, wie beispielsweise die Wahrung des Persönlichkeitsrechtes, darum wissen mündige Anwender von Imagingtechnologien und dies nicht nur in Bezug auf Dashcams.

Andrea Voßhoff, Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, sieht in der lückenlosen Dokumentation von Personen und Kennzeichen mithilfe von Dashcams während der Fahrt einen Verstoß gegen den Datenschutz. Unproblematisch wird von ihr hingegen die zeitweise, rein private Nutzung bewertet. Rechtsunsicherheit, so PIV, ergibt sich in der nicht spezifizierten Zeitspanne.

„Den Vorschlag des Automobilclubs ACE (Auto Club Europa e.V.) nur elektronisch „verplompte“ Dashcams zuzulassen und damit einen Ausweg aus der aktuellen  Situation zu bereiten, bewertet PIV als Entmündigung – dann müssten theoretisch alle Bildaufzeichnungsgeräte verplombt werden“, so Christian Müller-Rieker. Auch der Vorschlag, Dashcams erst kurz vor einem Unfall in Betrieb zu nehmen, bewertet PIV als absolut bedenklich, auch weil es die Verkehrssicherheit beeinträchtigt. „Kurz vor einem Unfall gilt es für den Fahrer, diesen nach Möglichkeit noch abzuwenden und nicht die Aufnahme der Dashcam zu aktivieren“, so Christian Müller-Rieker.

PIV sieht bei der Verwendung von Dashcams die dringende Notwendigkeit des legitimierten Einsatzes und spricht sich zudem für eine längst überfällige Regelung der Zulässigkeit und Nutzung von durch Dashcams erstellten Videomaterials vor Gericht im Sinne aller aus. „Es kann nicht sein“, so Christian Müller-Rieker „dass der Gesetzgeber hier keine klare allgemeingültige Rechtssicherheit schafft und die Nutzung des Bildmaterials aktuell je nach Gericht und Situation befürwortet oder abgelehnt wird.“

PIV findet in seiner klar fokussierten Position Befürworter wie beispielsweise Sven-Erik Wecker von der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) „Eine Dashcam erhöht generell die Erfolgsaussichten einer objektivierten, tatsachengerechten Beweisführung“. Auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherer (GDV) spricht sich für den Einsatz von Dashcams aus, denn so GDV-Experte, Uwe Cremerius „Bei vielen Unfällen lässt sich schneller und einfacher feststellen, wer die Schuld trägt".

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