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Während 2017 auf die Zielgerade geht, haben wir schon ein erstes Highlight für 2018 für euch: Mit Partnern planen wir eine Eventserie im Frühjahr, die sich an Kinder- und Hochzeitsfotografen richtet.

Fotografiert ihr professionell in Schulen, Kindergärten bzw. Kinder im Studio, sowie Hochzeiten und Familien oder habt das vor? 

Vor uns liegt ein neues Jahr und es ist Nebensaison. Die perfekte Zeit, um Ziele zu setzen, sich fit zu machen, neue Ideen zu tanken, sich um eine Strategie zu kümmern und sich mit Kollegen und möglichen Partnern zu vernetzen.

Um dieses Event zu planen, brauchen wir jetzt schon euer Feedback: Seid ihr interessiert und wenn ja, in welcher Stadt würdet ihr das Event gerne besuchen?

Registriert euch unverbindlich auf der Seite Mindmapping2018.de, holt euch Informationen ein und bestimmt mit, wo wir hinkommen!

Als besonderes Dankeschön erhaltet ihr unverbindlich einen 25% Gutschein auf den Ticketpreis.

 

Also jetzt vorregistrieren!

2015 hat Canon das Londoner Startup-Unternehmen Lifecake übernommen – ein soziales Netzwerk für Eltern, um Familienfotos privat und sicher mit anderen Familienmitgliedern teilen zu können. Aktuell dokumentiert Lifecake mehr als zwei Millionen Nutzer. 120 Millionen Uploads verdeutlichen das wachsende Interesse an Privatsphäre in den sozialen Medien.

Im „Zeitalter des Bilderteilens“ kommunizieren wir visueller denn je. Immer häufiger wird lieber mit Bildern als mit Text kommuniziert – vor allem online. Ein Großteil derer, die ihre Erlebnisse in Form von Bildern teilen, sind Familien. Seit seiner Gründung im Jahr 2012 hat Lifecake zwei Millionen Nutzer gewonnen, die einen geschützten, privaten und zukunftssicheren Weg zum Teilen von Familienfotos nutzen.

Jedes neue Familienmitglied erhält dort seine eigene Timeline. Mittlerweile wird alle 30 Sekunden eine neue Timeline angelegt, um Erinnerungen mit ausgewählten Freunden und Familienmitgliedern zu teilen und diese über ein sicheres Medium auf dem Laufenden zu halten.

Eine Milliarde Fotos. Ein Jahrhundert liebevoller Momente.

Die breite Akzeptanz von Lifecake verdeutlicht das wachsende Bewusstsein der Eltern für einen angemessenen, verantwortungsvollen Umgang mit Fotos innerhalb der Online-Welt. Die Plattform zählt mittlerweile zwei Millionen Eltern, Großeltern und weitere Familienmitglieder. Als zusätzliches symbolisches Highlight verzeichnete Lifecake kürzlich eine Milliarde gezielte Abrufe von 120 Millionen Uploads. Das zeigt die Beliebtheit der Plattform in der Kommunikation von Familien und Freunden.

„Wenn jedes aufgerufene Bild nur etwa drei Sekunden betrachtet wurde, summiert sich diese Zeit bei einer Milliarde Bilder zu einem ganzen Jahrhundert, bei dem die Familienmomente im Vordergrund stehen“, so Ed Botterill, Mitbegründer von Lifecake. „Das sind zwei Millionen Menschen, die in ihrem Alltag eine Pause einlegen, um sich den für sie wichtigsten Menschen in ihrem Leben ganz nahe zu fühlen – ganz egal, wo auch immer sie sich auf der Welt gerade befinden. Eine solche emotionale Zeitreise hilft den Eltern, ihre Erinnerungen ganz frisch zu erleben und an jene Momente neu anzuknüpfen, die sonst verloren wären. Mit Lifecake lässt sich die persönliche Geschichte der Kindheit sicher und privat erleben.“

Mehr zu Lifecake gibt es hier: https://www.lifecake.com/

Branche auf Wachstumskurs – Positive Marktentwicklungen für 2017 mit guten Aussichten für 2018 – Konsumenten setzen auf Ausstattung und Qualität

Der Photoindustrie-Verband (PIV), geht auch für das 4. Quartal von einer positiven Marktentwicklung in weiten Teilen der Imaging-Segmente für 2017 in Deutschland aus. Digitalkameras verzeichneten bisher durch den Absatz höherwertiger Produkte einen Umsatzanstieg von 3,8 %. Für die Kernwarengruppen der kompakten Systemkameras mit Wechselobjektiven, Action-Cams, Objektiven und Fotodrohnen liegen die PIV Umsatzerwartungen für Deutschland in 2017 bei 4,8 %. „Die positive Erwartungshaltung“, so Rainer Führes, PIV Vorstandsvorsitzender, „kommt nicht von ungefähr. Der Absatz von kompakten Systemkameras erreichte laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in den ersten drei Quartalen einen bemerkenswerten Mengenzuwachs von 22 %. Das damit generierte Umsatzplus lag sogar um 40 % höher als im Vorjahr.“ Auf 23 % Wertwachstum brachten es auch die Wechselobjektive für kompakte Systemkameras in den Monaten Januar bis September. Fotodrohnen zeigten im gleichen Zeitraum sogar einen Wertzuwachs von 56 %. „Das sind positive Signale für das Jahresendgeschäft, bei dem Fotoprodukte jeder Art ihre stärkste Absatzphase haben“, so Rainer Führes. „Sie gehören traditionell zu den angesagten Weihnachtsgeschenken“.

Die Aussichten für einen positiven Jahresauftakt 2018 sind gut, betrachtet man die jüngsten Zahlen des Verbandes der japanischen Kameraindustrie (CIPA), der eine Steigerung der Kameraexporte ausweist. „Ist der Kameramarkt gut aufgestellt, so profitiert entsprechend des Imaging Workflows hiervon die gesamte Branche. Unser Markt wächst im Wert. Wer Foto- und Videoequipment kauft, der investiert in Qualität“, so Rainer Führes. Die Durchschnittspreise gehen weiter nach oben, was für ein gesteigertes Wertebewusstsein der Verbraucher spricht. Gut sortierte Foto-Fachhändler profitieren daher von der aktuellen Marktentwicklung, denn sie sind die bevorzugte Anlaufstation der Konsumenten, die Beratungskompetenz für ihre Investition suchen. Fotos und Videos, wie sie millionenfach gepostet werden, sind laut Führes wichtige Werbebotschafter für Imaging-Produkte. Sie werben für die aktuellen Aufnahmefeatures, schärfen das Bewusstsein für gute Qualität und schaffen damit zusätzliche Kaufanreize.

Fotohändler erschließen neue Geschäftsfelder

Insbesondere der stationäre Fotohandel weitet seinen Aktionsradius aus. Ein noch recht neues Geschäftsfeld ist der Verleihservice für Foto- und Videoequipment. Zielgruppen sind Profifotografen ebenso wie Amateure. „Neben der Kundenbindung hat dieser Geschäftszweig auch positiven Einfluss auf den Abverkauf von Foto- und Videohardware. Durch die Möglichkeit, Equipment testen zu können, wird die Kaufentscheidung erleichtert“, so Rainer Führes. Ein weiteres Standbein zur Kundenbindung sind Fotoseminare, -workshops und -touren.

Der Trend, Bilder statt Sprache für die Kommunikation zu nutzen ist ein ungebrochener Trend, bei dem vor allem die junge Generation immer neue kreative Stilmittel einsetzt, um sich auszudrücken. Imaging-Produkte begleiten uns darüber hinaus in vielfacher Weise quasi durch den gesamten Tag: über Bilder online und offline, in Applikationen und im Fernsehen, aber auch in Form von medizinischen Anwendungen in Optik und Diagnostik. Imaging ist ein nicht wegzudenkender Teil des Lebens.

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