Neuigkeiten

Bereits am Mittwoch, den 15. Juni 2016 haben 14 Fotografinnen und ein Fotograf die Berufsfotografen-Prüfung bestanden.
Annika Bünting hat als Lernende im CEWE Studio als Innungsbeste mit der Gesamtnote 1,1 bestanden und arbeitet zur Zeit noch als Fotografengesellin im CEWE Studio.

Bild von rechts, 1. Reihe, Prüfungs Vorsitzender, Gerhard Sander, Westerstede, Prüferin Alexandra Braun, Annika Bünting, Innungsbeste, (CEWE Studio); 1. Reihe ganz links Oberstudienrätin Ella Erlenbusch (Bildungs Zentrum Technik und Gestaltung Oldenburg, BZTG) und Obermeisterin Barbara Schmidt (Foto Schmidt, Oldenburg), 2. Reihe 1. Von rechts.

© Bernd-Thomas Scheiwe

Die Medienstadt Hamburg ist auch Standort der Europazentrale des japanischen Kameraherstellers Olympus. Seit Jahren im Kuratorium des PHOTO+MEDIENFORUM KIEL aktiv, wurde gemeinsam das Pilot-Projekt „Olympus meets Eva“ auf den Weg gebracht. Unter der Leitung von Olympus Europa, Hamburg, und EVA-Projektleiter Frank Becker vom PHOTO+MEDIENFORUM KIEL startete bereits im Herbst 2015 ein reger Austausch zur Förderung der „young talents“.

Zum EVA-Ausbildungskonzept gehört eine 14-tägige Projektarbeit, die zur Abbildung einer realen Auftragssituation im Berufsbild des Fotografen durchgeführt wird. Die EVAs erarbeiten dabei eigenverantwortlich die erforderlichen Maßnahmen wie Vorgespräche, Briefings, inhaltliche und organisatorische Absprachen, Kostenübernahmen, Klärungen der Nutzungsrechte des Bildmaterials, erforderliche Honorare, Erstellung eines schriftlichen Konzepts und Budgetkalkulation, bis hin zur Präsentation beim Auftraggeber.

Beim „Training on the job“ kurz vor der EVA-Abschlussprüfung setzen die EVA Teilnehmer das bisher erarbeitete Wissen unter realen Bedingungen um.

Das Pilot-Projekt „Olympus meets EVA“ wurde in Form eines „Pitchs“ durchgeführt. Nach einem ausführlichen Briefing zu drei unterschiedlichen Auftragsthemen wurden  die EVAs aufgefordert, innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens jeweils ein Konzept zu erarbeiten und zu präsentieren.

Sämtliches fotografische Equipment stellte Olympus zur Verfügung. Aus der Olympus OM-D Reihe wurden die erfolgreichen High-End-Systemkameras ausgewählt: die E-M5 Mark II und die E-M1 mit zahlreichen Objektiven und Zubehör.

Die EVA-Teilnehmer profitierten bei ihrer  Arbeit von den technischen und kreativen Möglichkeiten des Kamerasystems. Darüber hinaus begeisterten das Design, die Verarbeitung und die Bildqualität. Ihre Kreativität spiegelte sich bei der Präsentation ihrer jeweiligen Konzepte wider und setzte neue Impulse.

Das nächste EVA-Ausbildungsprogramm startet am 12. September 2016 in der EVA//SCHULE FÜR FOTOGRAFIE//HAMBURG. Die Bewerbungsunterlagen können ab sofort unter www.eva-macht-fotografen.de abgerufen werden.

 

21 Bachelor-Absolventen des Studienganges Fotografie an der Fachhochschule Dortmund stellen vom 24. bis 30.06.2016 ihre Abschlussarbeiten aus. Dazu laden sie ins Baukunstarchiv NRW (ehem. Ostwallmuseum) in Dortmund ein.
In der Ausstellung präsentieren die Nachwuchsfotografen die neuesten Resultate intensiver und monatelanger Auseinandersetzung mit diversen Themen und stehen ihrerseits zum Gespräch bereit.
Ihre Werke bestehen hierbei überwiegend aus Fotografien, teilweise werden aber auch andere Medien eingesetzt. Bereits im vergangenen Jahr diente das Museum demselben Zweck und die Ausstellung stieß auf große Resonanz.
Als eine der bedeutendsten europäischen Ausbildungsstätten für Fotografie bietet die Fachhochschule Dortmund ein Studium, bei dem alle wesentlichen Arbeitsfelder der Fotografie vermittelt werden: Bildjournalismus, Werbe-, Editorial-, Dokumentar-, künstlerisch-konzeptuelle Fotografie und Neue Medien.
Zusätzlich zur Ausstellung soll es im Lauf der Woche einen tieferen Einblick in die Arbeiten geben: Am Sonntag, den 26.06. werden geführte Rundgänge und Präsentationen von den Künstlern persönlich veranstaltet. Außerdem steht der Mittwoch (29.06.) ganz im Sinne des Nachwuchses: Eine Studienberaterin spricht ab 15 Uhr über Zugangsvorraussetzungen und das Bewerbungsverfahren des Studienganges. Bereits ab 14 Uhr stehen die Aussteller selbst für den Austausch mit potenziellen Studienanfängern bereit. Dazu freuen sie sich auf Gespräche über mitgebrachte Fotografien oder sogar begonnene Mappen.
Weitere Informationen zur Ausstellung und zu den 21 gezeigten Arbeiten sind unter www.bafo-dortmund.de zu finden.
Die Absolventen freuen sich auf den Austausch und die Gespräche mit interessierten Besuchern. Der Eintritt sowie alle Führungen und Präsentationen sind kostenfrei.

Ausstellungszeit:
25.06. – 30.06.2016
täglich 14:00 – 21:00 Uhr

Ausstellungsort:
Baukunstarchiv NRW
Ostwall 7
44135 Dortmund

Foto: Sebastian Hopp

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