Neuigkeiten

Canon lädt zur Teilnahme am Fotowettbewerb „New Cosmos of Photography 2016“ ein. Der Wettbewerb findet zum 39. Mal statt. Die Arbeiten der Teilnehmer können ab dem 20. April 2016 eingereicht werden. Der jährliche Wettbewerb wurde von Canon im Jahr 1991 ins Leben gerufen. Er dient der Kulturförderung und unterstützt junge Fotografen, die neue Wege bei ihrer kreativen Fotografie gehen möchten.

„Mit einer weltweiten Kooperation renommierter Fotografen, Künstler, Kuratoren und Kritikern aus den Bereichen Fotografie und Kunst, hat sich der Fotowettbewerb „New Cosmos of Photography“ zu einem erfolgreichen Sprungbrett für junge Fotografen entwickelt“, kommentierte Junko Kimura, General Manager of Corporate Social Responsibility, Canon Inc. „Ziel des Wettbewerbs ist, die Schaffung von neuen Werken zu unterstützen, die die Grenzen und das Potenzial der Fotografie überschreiten. Aus diesem Grund ist die gesamte Öffentlichkeit – unabhängig von Alter oder Nationalität – zur Teilnahme eingeladen. Es gibt keine Einschränkungen für die Anzahl oder das Format der eingereichten Arbeiten.“

Die Arbeiten für den Fotowettbewerb „New Cosmos of Photography 2016“ können weltweit zwischen dem 20. April 2016 und dem 15. Juni 2016 eingereicht werden. Die Excellence Award Jury kommt im Juli zusammen und zeichnet sieben Excellence Award und 14 Honourable Mention Award Preisträger aus. Im November wird die Auswahlkommission den Hauptgewinner aus den sieben Excellence Award Preisträgern auswählen.

Der Hauptgewinner des diesjährigen Wettbewerbs erhält ein Preisgeld von 1 Million Yen, einen Canon Preis und bekommt zudem die Möglichkeit zu einer Solo-Ausstellung anlässlich der New Cosmos of Photography Preisträger-Ausstellung nächstes Jahr. Um Fotografen zu motivieren, ihre kreative Arbeit auch zukünftig weiter zu führen, erhalten die sieben Excellence Award Preisträger und die 14 Honourable Mention Award Preisträger zudem ein Preisgeld und können ihre Arbeiten in der diesjährigen Gewinnerausstellung zeigen.

Weitere Informationen zum jährlich stattfindenden New Cosmos of Photography Fotowettbewerb befinden sich auf der Homepage des Wettbewerbs: www.canon.com/scsa/newcosmos/

 

Der architekturbild e.v. hat den Europäischen Architekturfotografie-Preis 2017 architekturbild ausgelobt. Das Thema lautet „Grenzen | Borders“. Zur Teilnahme an dem international hoch angesehenen Preis, der seit 1995 alle zwei Jahre – zu wechselnden Themen – ausgeschrieben wird, sind Fotografinnen und Fotografen aus aller Welt eingeladen. Kooperationspartner des Preises sind das Deutsche Architekturmuseum DAM, Frankfurt, und die Bundesstiftung Baukultur, Potsdam.

Bei dem Fotografie-Preis zum Thema „Grenzen | Borders“ geht es um die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt: Ob im Sinne von öffnen oder von schließen, von ein- oder ausgrenzen, ob als Definition geografischer oder (stadt-)räumlicher Areale, das bleibt den teilnehmenden Fotografinnen und Fotografen überlassen. „Grenzen“, so beschreibt es der Auslobungstext, „sind physisch präsent und eindeutig lesbar oder subtil spürbar, werden als schützend oder abschreckend wahrgenommen. Im Kontext des Europäischen Architekturfotografie-Preises 2017 fokussieren wir dabei keinesfalls negative Interpretationen des Begriffs; in erster Linie geht es um die gebaute Umwelt und die fotografisch-künstlerische Auseinandersetzung mit ihr.“

Einzureichen ist eine Serie von vier zum Thema passenden Fotografien. Jeder Fotograf/jede Fotografin darf nur mit einer Serie teilnehmen. Die Fotografien dürfen nicht älter als drei Jahre sein. Sie werden als Serie begutachtet; eine hohe technische Qualität wird vorausgesetzt.

Einsendeschluss ist der 16. Dezember 2016. Im Januar 2017 findet die Jurysitzung statt, ab Mai 2017 wird die Ausstellung der prämierten Arbeiten – es werden Preise (dotiert mit insgesamt 6000 Euro), Auszeichnungen und Anerkennungen vergeben – im Deutschen Architekturmuseum DAM in Frankfurt zu sehen, wo auch die Preisverleihung stattfinden wird. Zur Ausstellung erscheint ein hochwertiger Katalog, der beim Verein, im DAM und über den Buchhandel bezogen werden kann.

Die Jury setzt sich aus den folgenden Personen zusammen:

  • Peter Cachola Schmal, Direktor des Deutschen Architekturmuseums DAM, Frankfurt
  • Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam/Berlin
  • Christina Gräwe, Vorsitzende des architekturbild e.v., Berlin/München
  • Dirk Brömmel, Fotograf, Wiesbaden
  • Celina Lunsford, Künstlerische Leiterin Fotografie Forum Frankfurt
  • Ingo Taubhorn, Fotograf, Kurator Haus der Photographie, Deichtorhallen Hamburg
  • Jörg Winde, Fotograf, Professur Fotografie, Fachhochschule Dortmund

Alle Informationen zum Europäischen Architekturfotografie-Preis architekturbild 2017 „Grenzen | Borders“ sowie die Teilnahmebedingungen als PDF-Download gibt es online.

www.architekturbild-ev.de/EAP17

Hashtag für das Social Web: #EAP17

Der Europäische Architekturfotografie-Preis architekturbild wird seit 1995 alle zwei Jahre ausgeschrieben, seit 2003 vom gemeinnützigen Verein architekturbild e.v., der seit 2008 mit dem Deutschen Architekturmuseum DAM, Frankfurt am Main, und seit 2016 mit der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam/Berlin, kooperiert.

www.architekturbild-ev.de

www.dam-online.de

www.bundesstiftung-baukultur.de

 

Zum 15. Mal hat die Nachrichtenagentur dpa die Leistungen ihrer Fotografen von einer unabhängigen Jury bewerten und besonders überzeugende Aufnahmen auswählen lassen. Ausgezeichnet wurden die Preisträger der sechs Wettbewerbskategorien während der Bauer Media Photo Lounge der Bauer Media Group in Hamburg. Präsentiert werden die Gewinner-Motive von der picture alliance, der Bildagentur der dpa-Gruppe.

Vergeben wurden erste bis dritte Preise in den Kategorien Politik, Wirtschaft, Sport, Feature & Vermischtes sowie Kultur & Entertainment. Neu war die Kategorie Serien & Reportagen – in ihr konnte Ole Spata die Jury mit einer Reportage zu Prostitution im Wohnmobil in Niedersachsen am meisten überzeugen.

Der erste Preis in der Kategorie Sport ging an Lukas Schulze, der sich bei der Basketball-EM eine interessante Position ausgesucht hatte, um einen enttäuschten Dirk Nowitzki nach dem Vorrunden-Aus aufzunehmen. In der Kategorie Politik ging der erste Preis an Bernd von Jutrczenka – das Motiv zeigt Angela Merkel, die sich beim Besuch einer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber für ein Selfie mit einem Flüchtling fotografieren lässt. In der Kategorie Wirtschaft gefiel der Jury am besten ein Bild von Rainer Jensen, das einen energischen Claus Weselsky beim Verlassen eines Taxis vor dem Berliner Hauptbahnhof festhielt. Malte Christians erhielt den ersten Preis in der Kategorie Feature & Vermischtes für ein Foto des Café „Bonne Biere“ nach den Terroranschlägen in Paris. In der Kategorie Kultur & Entertainment überzeugte Jens Kalaene mit einer Aufnahme des Modedesigners Karl Lagerfeld bei einer Vernissage in Berlin.

Die unabhängige Expertenjury bildeten Parvin Nazemi (Bildredaktion „Der Spiegel“), Jörg Buschmann (Leitung Bildredaktion Süddeutsche Zeitung), Petra Göllnitz (Bildredaktion „stern“), Tibor Bogun (langjähriger Art Director ZEIT ONLINE, jetzt Ostkreuz Verein), Michael Dilger (Leitung Bildredaktion „Die Welt“), Georg Hardenberg (Leitung Bildredaktion „Super Illu“), Frank Toelstede (Bildredaktion BVG Medien KG) und Thorsten Fleischhauer (Leitung Bildredaktion „Focus“). Zu bewerten hatten die Jurymitglieder knapp 1500 Einsendungen von dpa-Fotografen.

Die dpa-Bilderdienste haben im Jahr 2015 mehr als 760 000 Fotos über den dpa-Bildfunk verbreitet und zusätzlich 400 000 Fotos für die Bilddatenbank bearbeitet. In der dpa-Fotoredaktion in Berlin und in der Redaktion des Tochterunternehmens zb Fotoagentur Zentralbild werden regionale, nationale und internationale Angebote produziert. Mehr als 40 Millionen Bilder stellt die dpa-Tochter picture alliance unter www.picture-alliance.com zur Verfügung. Hinzu kommen etwa 10 Millionen Bilder im Printarchiv. Die Angebotsvielfalt wird durch ein weltweit tätiges Fotografennetz sowie die Zusammenarbeit mit international renommierten Partneragenturen garantiert.

Foto: picture alliance/dpa

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