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CEWE ist erneut eine der 50 Marken, die von Superbrands Germany als beste und stärkste Marken des Landes ausgezeichnet wurden. Die internationale, unabhängige Organisation zeichnet jährlich herausragende Marken Deutschlands mit dem Superbrands-Gütesiegel aus. Dabei bewertet die Jury nach Kriterien wie Marktwert, Image, Markenakzeptanz, Beständigkeit und Kundenbindung. Aber auch die Leistungen, die hinter der Marke stehen, werden gewürdigt. Bei einer Abendveranstaltung wurden im Journalisten-Club des Axel-Springer-Hauses in Berlin die Gewinner gekürt.

Von der Marke zur Superbrand

Im Jahr 2005 wurde das CEWE FOTOBUCH als Premiumprodukt eingeführt. Seitdem wurden bis heute fast 50 Millionen CEWE FOTOBUCH Exemplare für Kunden produziert. Mit der Auszeichnung zur Superbrand hat es CEWE erneut  in die Champions-League der Marken geschafft. Eine 21-köpfige Jury hat in einem aufwendigen Bewertungsverfahren die besten und stärksten Marken Deutschlands gewählt. Bewertet wurden die Marken nach Kriterien wie Marktwert, Image, Markenakzeptanz, Beständigkeit und Kundenbindung. Am 15. Mai erhielten die Unternehmen, deren Marken als „Superbrand Germany 2016/17“ ausgezeichnet wurden, im Journalisten-Club des Axel-Springer-Hauses in Berlin die begehrte Auszeichnung. „Eine Marke steht für Verlässlichkeit, Vertrauen und natürlich Qualität. Wir freuen uns sehr, erneut diese Auszeichnung erhalten zu haben“, so Simon Droste, Leiter Vermarktung.

Neben CEWE wurden weitere Marken zu Superbrands Germany 2016/2017 gewählt. Darunter adidas, ARAL, Bonduelle, C&A, playmobil, VISA, HÖRZU, CARGLAS, BMW, Jacobs und andere.

v.l.n.r.: Stephen Smith und Nobert Lux überreichen den CEWE Vertretern Carsten Bartneck, Agneta Heidberg, Nicole Block und Simon Droste die begehrte Auszeichnung.

 

Die Überbetrieblichen Lehrlingsunterweisungen (ÜLU) des Fotografenhandwerks standen auf der Tagesordnung einer Sitzung am 24. und 25. April, die der Centralverband Deutscher Berufsfotografen – Bundesinnungsverband in Frankfurt veranstaltet hat. Gastgeber war die Gutenbergschule in Frankfurt, Standort der ÜLUs in Hessen. Die bestehenden Lehrgänge wurden aktualisiert und neue erarbeitet. Vertreter fast aller ÜLU-Ausbildungsstätten aus dem Bundesgebiet nutzten dieses Treffen für einen Erfahrungsaustausch.

Michael Neidel und Henrike Sachse vom Heinz-Piest-Institut betonten, dass Ausbildungsbetriebe meist nur ein Drittel der Lehrgangskosten selbst tragen müssen. Der übrige Teil der Lehrgangskosten wird mit Fördermitteln vom Bund und den Ländern gedeckt. Gleichzeitig wiesen sie darauf hin, dass das Fotografenhandwerk mit durchschnittlich drei Wochen ÜLU während der gesamten Ausbildungszeit noch deutlich unter dem sonst im Handwerk üblichen Schnitt von fast fünf Wochen liegt. Henning Arndt, Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses unterstrich die Bedeutung der ÜLUs: „Bedingt durch die heute in den Betrieben vorherrschende Spezialisierung sind die ÜLUs für den Ausbilder die optimale Ergänzung der betrieblichen Ausbildung, um den Ausbildungsvertrag zu erfüllen. Sie vermitteln den Auszubildenden das im Ausbildungsrahmenplan geforderte Spezialwissen, das über den Ausbildungsschwerpunkt hinausgeht.“

Nach dem nun anstehenden Genehmigungsverfahren für die erarbeiteten Unterweisungspläne wird es voraussichtlich in der Zukunft Neuerungen geben: Das ist zum einen die Möglichkeit einer ÜLU im ersten Ausbildungsjahr für die berufliche Grundbildung. Zum anderen werden auch neue Themen angeboten, beispielsweise „Kundenkommunikation und Auftragsabwicklung“ und „Drohnenfotografie“.

Am 1. April 2017 feierte das Unternehmen sein 30-jähriges Firmenjubiläum.

Als Dienstleister für gewerbliche Fotografie etablierte sich das Unternehmen in Düsseldorf neben 16 Konkurrenten sehr schnell. Mit einem kleinen Mitarbeiterstamm wurden schon damals anspruchsvolle Laborarbeiten für Werbeagenturen, Fotografen, Industrie und Verlage erstellt. Als Allrounder war man in einem dicht besetzten Markt unterwegs und bot einen ständig erweiterten Full-Service.

Schwerpunkte des Leistungsumfangs waren damals: professionelle Filmentwicklung, Produktion von Serienfotos und Diaduplikate für Pressearbeit, Reproduktionen, SW- und Colorfachvergrößerungen. Ab 1994 hielten vermehrt digitale Produktionstechniken Einzug: Scanservice mit Photo-CD, großformatiger Tintenstrahldruck, Diabelichtungen, CD-/DVD-Duplizierungen …

Seit 2003 erfolgte die fortschreitende Spezialisierung auf die Produktion von Fotokunst: analoges C-Print bis zum Format von 180 x 450 cm, digitale C-Prints als Ausbelichtung über Durst Lambda oder Océ LightJet, FineArt-Drucke auf verschiedensten Papieren. Die hochwertige Kaschierung der Fotoarbeiten wird auf verschiedensten Materialien bzw. hinter Acryl ausgeführt. Die hauseigene Schreinerei ermöglicht individuelle Einrahmungen großformatiger Fotoarbeiten und ist häufig die Basis besonderer Fotokunstprojekte.

Konsequent hat sich das Unternehmen im Sektor anspruchsvoller Bilddienstleistungen weiterentwickelt und arbeitet heute mit einem Team selbstbewusster Spezialisten auf 1300 qm im Zentrum von Düsseldorf. Im Vordergrund steht die digitale Bildverarbeitung; klassische Handabzüge und professionelle Filmentwicklung auf höchstem handwerklichen Niveau gehören weiterhin zu unserem Portfolio. Eine fundierte Kundenberatung ist ein weiteres Markenzeichen von hsl.

Das umfassende Angebot digitaler und analoger Bildproduktionen wird von Fotokünstlern, Galerien und Museen aus dem In- und Ausland geschätzt.

Viele Mitbewerber aus der Anfangszeit von hsl gibt es heute nicht mehr. Nicht jeder schaffte es, sich den veränderten Anforderungen und neuen Technologien zu öffnen. Große Wirtschaftskrisen erschütterten die Fachlaborszene nachhaltig, auch. Von ehemals 35 Mitarbeitern ist etwa die Hälfte übriggeblieben.

Aus 30 Jahren, für einen Tag

Anläßlich des Firmenjubiläums wurden 30 Fotoarbeiten von 30 Kunden aus 30 Jahren präsentiert. Diese Ausstellung wurde auf Kosten von hsl produziert und gemeinsam mit den Künstlern zugunsten der Obdachlosenhilfe an die Fifty-Fifty-Galerie gestiftet. Zu den vertretenen Künstlern gehören auch bekannte Namen wie Candida Höfer, Dieter Eikelpoth, Horst Wackerbarth, Michael Dannenmann und Joel Meyerowitz. Kuratiert wurde die Ausstellung von Ralph Goertz.

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