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Die europäische TV-Talentshow für Profi- und ambitionierte Amateur-Fotografen wurde mit der Leica Camera AG als exklusivem Technologiepartner in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgestrahlt.

Den diesjährigen Titel der erfolgreichen TV-Talentshow „Master of Photography“ erhält die britische Fotografin Gillian Allard. Über acht Wochen hinweg waren die zwölf Teilnehmer, sowohl Profis- als auch ambitionierte Amateur-Fotografen, in Europa unterwegs und mussten ihr fotografisches Können im Hinblick auf Kreativität, Instinkt und Vielseitigkeit unter Beweis stellen.

Die vier Finalisten wurden in ihrer Abschlussaufgabe vor die Herausforderung gestellt, an unterschiedlichen Orten Traditionen sowie das Leben von Einheimischen zu dokumentieren: Gillian Allard (UK) besuchte die Yörük in Mazedonien, Olympe Tits (Belgien) begleitete Irish Travelers, Comewell Puplampu (Italien) fotografierte die Berber in Marokko und Souvid Datta (UK) reiste zu den Sami in Finnland. Als exklusiver Technologiepartner stattete Leica die Fotografen mit hochwertigen Kameras und Objektiven „made in Germany“ aus. Alle Teilnehmer erhielten eine professionelle Fotoausrüstung mit Zubehör. Mit Produkten wie der spiegellosen Systemkamera Leica SL, der digitalen Messsucherkamera Leica M-D sowie der kompakten Vollformatkamera Leica Q waren die zwölf Teilnehmer perfekt gerüstet für jede fotografische Herausforderung. Der berühmte amerikanische Fotograf und Leica Hall of Fame Träger Steve McCurry nahm als Gastfotograf an der letzten Episode teil und unterstützte die Jury bestehend aus Darcy Padilla, Caroline Hunter und Oliviero Toscani bei der Entscheidungsfindung.

Die 51-jährige Gillian Allard aus Großbritannien wurde zum diesjährigen Sky Arts Master of Photography gekürt. Gillian hat sich der künstlerischen Fotografie verschrieben und arbeitet zudem als Lehrerin in Suffolk, wobei ihre Leidenschaft in der traditionellen Fotografie mit Film und Dunkelkammer liegt. Sie verbrachte einige Jahre als freie Fotografin in London, während sie ihren Master am Royal College of Art machte. Danach kehrte sie ins ländliche Suffolk zurück, wo sie Fotografie unterrichtet.

„Als Caroline Hunter mich zur Gewinnerin ausrief, fühlte ich mich wie betäubt, verwirrt und war sehr aufgeregt – es hat eine Weile gedauert, bis ich es tatsächlich realisierte, dass ich gewonnen habe. Ich bin überglücklich und fühle mich sehr geehrt. Die Teilnahme an Master of Photography war eine überwältigende Erfahrung. Im Laufe der Sendung wurde ich zunehmend belastbarer, mein Selbstvertrauen stieg zusammen mit meinen Fähigkeiten und durch den Druck wuchs ich über mich selbst hinaus. Der Preis ermöglicht es mir, mich einigen neuen Projekten zu widmen: Ich werde in der nächsten Zeit auf die Halbinsel Knoydart in Schottland reisen, um dort einige Zeit zu fotografieren. Darüber hinaus möchte ich mich wieder mit Analogfotografie beschäftigen und schließlich habe ich vor, meine eigene Schule für Fotografie zu eröffnen“, sagt Gillian Allard.

Der Sky Arts Production Hub hat sich auf die Entwicklung von paneuropäischen TV-Produktionen für alle Sky Märkte sowie auf lokale Auftragsproduktionen spezialisiert. Sky Arts mit seinen diversen Initiativen im Kunstbereich ist eines der ersten Projekte, das von der neuen europäischen Sky Gruppe vorangetrieben wird und beispielhaft für die damit verbundenen Möglichkeiten steht. Weitere Informationen zu Sky Arts „Master of Photography“ sind erhältlich unter: http://www.masterofphotography.tv/de/.

 

irista startete als Projekt 1709 bereits zur photokina 2012. Seitdem wurde das Projekt konsequent weiterentwickelt und präsentiert sich nun als funktionale Cloud-Lösung für das sichere Speichern, Organisieren sowie Teilen von Fotografien und neuerdings auch Videos: irista wird dank des neuen Videosupports multimedial. Neben Fotos können nun auch Videos mit irista organisiert, betrachtet und geteilt werden.

Die Daten werden in bester Originalqualität abgespeichert, also auch in RAW. Bei der Wiedergabe auf Mobilgeräten wird das Bild automatisch – jeweils passend –heruntergerechnet, um kein unnötiges Datenvolumen zu verbrauchen. Beim Teilen von Videos, Einzelbildern oder ganzen individuell erstellten Galerien benötigt der Empfänger kein eigenes irista-Konto.

Der direkte Draht

Die zahlreichen Canon Kameramodelle mit integriertem WLAN bieten eine direkte Schnittstelle zu irista. Somit kann der Upload unmittelbar aus der Kamera erfolgen. Das ist besonders praktisch, wenn man viel unterwegs oder auf Reisen ist und die Daten regelmäßig sichern will. Wahlweise erfolgt eine Datensicherung auch automatisch, sobald sich die Kamera mit einem WLAN verbindet.

Bei Import beziehungsweise Upload von Bildern überprüft irista die Bilddaten auf exakte Duplikate und macht somit unnötig blockierten Speicherplatz wieder frei. irista unterstützt den Fotografen also von Anfang an bei der effektiven Organisation seines Bildbestandes.

Finden statt suchen

Beim Upload in irista werden alle Bilder automatisch verschlagwortet. Diese Schlagworte können individuell erweitert, ergänzt oder gelöscht werden. Außerdem ist es möglich, nach bestimmten Kameratypen und Objektiven zu filtern.

In der Summe gestaltet dies die Bildersuche besonders komfortabel. irista ist einfach zu bedienen und ermöglicht dank seiner zahlreichen praktischen Funktionen eine effektive Organisation der eigenen Video- und Fotosammlung. irista ist als App für Smartphone und Tablet verfügbar sowie per PC beziehungsweise Laptop erreichbar.

Präsentieren on- und offline

Neben der Organisation der Bilddaten in Sammlungen und Galerien sowie der Möglichkeit diese über soziale Netzwerke oder direkt mit Freunden online zu teilen, bietet irista die Option eine Auswahl der Bilder in einem Canon Fotobuch, dem sog. „hdbook“ zu präsentieren. Neu ist in diesem Zusammenhang der Druck als kompaktes hdbook im praktischen quadratischen Format. In naher Zukunft ergänzt das hdbook-Portfolio zudem eine edle Designvariante mit Leinen-Einband.

Das bringt die Zukunft

Neben der Eingliederung von Videos werden bis Ende dieses Jahres weitere Funktionen in irista integriert. Darunter eine Galerie mit Betrachtungsmöglichkeiten für 360-Grad Fotos, eine erweiterte, stichwortbasierte Suche, ergänzend zu den bisherigen Filterkriterien, und eine neue Form von Galerie, in der mehrere Personen ihre Bilder gemeinsam hochladen und mit anderen teilen können. Außerdem sind so genannte Fun Reminder geplant, die bei Fotografen mit großen Bildermengen die Highlights herausfiltern und nochmal in Erinnerung rufen. Die schönsten Erinnerungen sollen auch in naher Zukunft mit Hilfe von irista an die Wand gebracht werden – als hdposter.

Im vierten Quartal wird irista auch zum Ratgeber. Viele Fotografen haben den Wunsch ihre fotografischen Fähigkeiten zu erweitern, wissen aber oft nicht wie. irista wird auf Basis einer Bildanalyse den jeweiligen Fotografen individualisierte Tipps und Tricks geben. Dies sind nur einige wenige der in der Umsetzung befindlichen Funktionen. irista wächst mit den Anforderungen der Anwender und entwickelt sich stetig weiter. Seit Mitte Juni befindet sich in allen EOS 1300D + EF-S 18-55mm und EOS 750D + EF-S 18-55mm Kits ein Gutschein für 50 GB gratis Speicherplatz bei irista – und das ein Leben lang.

Weitere Infos gibt es hier: https://www.irista.com/

In jüngster Vergangenheit mehren sich Diskussionen über den sozialversicherungsrechtlichen Status von Fotoassistenten. Hier kursieren diverse Gerüchte, unter anderem, dass Fotoassistenten grundsätzlich und ausnahmslos immer als abhängig Beschäftigte des Fotografen zu behandeln seien. Hintergrund für diese Gerüchte sind Prüfungen und Statusfeststellungsverfahren, die die Deutschen Rentenversicherung (DRV) z.B. im Rahmen von Betriebsprüfungen durchführt.

Kommt die DRV bei einer solchen Betriebsprüfung zu dem Ergebnis, dass der freiberufliche Fotoassistent vom Fotografen wie ein abhängig Beschäftigter eingesetzt wird, kann sogenannte „Scheinselbständigkeit“ vorliegen. Von Scheinselbständigkeit spricht man daher dann, wenn eine vertragliche Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und einem selbständigen Dienstleister einem abhängigen Beschäftigungsverhältnis gleich kommt. Stellt die DRV den Tatbestand der Scheinselbständigkeit fest, wird das Vertragsverhältnis rückwirkend als sozialversicherungspflichtig eingestuft, mit der Folge, dass der Auftraggeber sämtliche Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherungsbeiträge nachzahlen muss. Die DRV und auch Arbeitsgerichte behandeln den Scheinselbständigen also wie einen Arbeitnehmer, dessen Auftraggeber wie einen Arbeitgeber. Gleichzeitig können wegen „Sozialversicherungsbetruges“ strafrechtliche Konsequenzen drohen. Darüber hinaus können steuerrechtliche Korrekturen, z.B. beim Vorsteuerabzug der Honorarrechnungen, notwendig sein. Insgesamt drohen dem Fotografen in einem solchen Fall also empfindliche Konsequenzen und harte Sanktionen.

Jedoch ist die in diesen Fällen die von der DRV aufgestellte Behauptung, der Fotoassistent sei tatsächlich abhängig beschäftigt, kritisch zu hinterfragen und juristisch in jedem Einzelfall zu prüfen. Deshalb prüfen Juristen sogenannte „charakteristische Merkmale“, die ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis kennzeichnen. Typisch für ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis sind die in dem seit dem 01. April 2017 im Rahmen des neuen Werkvertragsgesetzes eingeführten § 611a BGB aufgezählten Kriterien. Hier hat der Gesetzgeber nun erstmals das abhängige Beschäftigungsverhältnis wie folgt definiert:

„Durch den Arbeitsvertrag wird der Arbeitnehmer im Dienste eines anderen zur Leistung weisungsgebundener, fremdbestimmter Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verpflichtet. Das Weisungsrecht kann Inhalt, Durchführung, Zeit und Ort der Tätigkeit betreffen. Weisungsgebunden ist, wer nicht im Wesentlichen frei seine Tätigkeit gestalten und seine Arbeitszeit bestimmen kann. Der Grad der persönlichen Abhängigkeit hängt dabei auch von der Eigenart der jeweiligen Tätigkeit ab. Für die Feststellung, ob ein Arbeitsvertrag vorliegt, ist eine Gesamtbetrachtung aller Umstände vorzunehmen. Zeigt die tatsächliche Durchführung des Vertragsverhältnisses, dass es sich um ein Arbeitsverhältnis handelt, kommt es auf die Bezeichnung im Vertrag nicht an.“

Dieses neue Gesetz enthält damit die ohnehin schon die durch das Bundesarbeitsgerichts (BAG) in jahrzehntelanger Rechtsprechung entwickelten und anerkannten Grundsätze zum Arbeitnehmerbegriff. Das Gesetz bringt also eigentlich rechtlich nichts Neues, die Rechtslage ändert sich hierdurch nicht. Gleichwohl verspricht sich der Gesetzgeber laut Gesetzesbegründung, dass mit diesem Gesetz „mißbräuchliche Gestaltungen des Fremdpersonaleinsatzes durch vermeintlich selbständige Tätigkeiten verhindert und die Rechtssicherheit der Verträge erhöht wird.“

Reichte es bisher für die Annahme einer selbständigen Tätigkeit aus, eine eigene Internetseite zu betreiben, eigenes Briefpapier zu verwenden und für mehrere Auftraggeber tätig zu sein, hat sich nunmehr die Sichtweise der DRV geändert. Denn neuerdings will die DRV offenbar bereits dann ein abhängiges Arbeitsverhältnis erkennen, wenn allein schon die Kriterien der Weisungsgebundenheit und der Anwesenheit am vom Auftraggeber vorgegebenen Ort erfüllt sind.

Dass das Kriterium der Weisungsgebundenheit aber nicht das einzige und entscheidende Merkmal einer abhängigen Beschäftigung sein kann, ergibt sich aus der Natur von Dienstleistungsverträgen. Schließlich unterliegen ja selbständige Fotografen den „Weisungen“ und Vorgaben ihrer Kunden und Agenturen genauso wie Architekten, Schönheits-Chirurgen, Rechtsanwälte, EDV-Berater, Caterer u.v.m.

Auch die Anwesenheit am vom Auftraggeber vorgegebenen Ort kann allein keine abhängige Beschäftigung begründen, weil dies nicht notwendigerweise eine persönliche Abhängigkeit vom Kunden zur Folge hat. Vielmehr liegt es oft in der Natur der besprochenen Vertragskonditionen (z.B. bei Handwerkern, IT-Experten, Interims-Managern, Beratern etc.), dass der Dienstleister die Tätigkeit nur am Ort des Kunden bzw. an einem vom Kunden ausgewählten Ort ausgeübt und mit anderen Beteiligten zusammenarbeiten muss, so dass die persönliche Präsenz beim Kunden vor Ort sogar typisch und unverzichtbar für bestimmte Tätigkeiten ist.

Da die Rechtsprechung der obersten Gerichte und der Gesetzteswortlaut des § 611a BGB darüber hinaus verlangen, dass eine Gesamtbetrachtung aller Umstände vorzunehmen ist, ist jeder Einzelfall unter Beachtung aller maßgeblichen Umstände separat zu prüfen. Wer „selbständig“ ist, definiert zudem § 84 Abs.1 Satz 2 HGB. Danach ist selbständig, wer im Wesentlichen frei seine Tätigkeit gestalten und seine Arbeitszeit bestimmen kann. Entgegen der offenbar derzeit geübten Praxis der DRV darf man also gerade nicht pauschal und isoliert von der Erfüllung einzelner Negativ-Kriterien auf eine Scheinselbständigkeit bzw. ein abhängiges Beschäftigungsverhältnis schließen. Vor diesem Hintergrund verbietet sich auch die pauschale Behauptung, Fotoassistenten seien stets und ausnahmslos als abhängig Beschäftigte des Fotografen zu behandeln.

Letztendlich kommt es also auf die Ausgestaltung der Zusammenarbeit von Fotograf und Fotoassistent im Arbeitsalltag und auf die zwischen den Parteien gelebte Vertragspraxis an. Fotografen sollten daher die Zusammenarbeit mit ihren Fotoassistenten auf den Prüfstand stellen und differenziert betrachten:

Indizien für eine abhängige Beschäftigung eines Fotoassistenten, insbesondere je mehr von diesen vorliegen, können sein…

  • Tätigkeit ausschließlich bei demselben Fotografen,
  • keine oder nur wenige weitere Auftraggeber,
  • keine eigenen Fotojobs,
  • 40-(oder mehr)Stunden-Woche bei demselben Fotografen,
  • ständige Anwesenheit im Studio und/oder sonstigen vom Fotografen vorgegebenen Orten,
  • unbeschränkte Verpflichtung, allen Weisungen des Fotografen Folge zu leisten,
  • festes monatliches Honorar,
  • wirtschaftliche / existenzielle Abhängigkeit des Fotoassistenten vom Fotografen, d.h. 5/6 seiner Einnahmen bestreitet der Assistent durch die Beauftragung durch denselben Fotografen.

Indizien für eine Selbständigkeit eines Fotoassistenten, von denen möglichst viele gegeben sein sollten, sind…

  • Buchung nur für einzelne, ein- oder mehrtägige Projekte,
  • Buchungsanfragen können vom Fotoassistenten abgelehnt werden, er bestimmt seine Termine selbst,
  • der Fotoassistent kann zwischen mehreren Anfragen frei wählen,
  • er hat mehrere oder sogar viele Auftraggeber,
  • der Fotoassistent bestimmt die Höhe seines Honorars selbst,
  • Leistungen des Fotoassistenten sind im Auftrag klar bestimmt,
  • seine Einnahmen bestreitet er durch die Aufträge vieler verschiedener Auftraggeber und ist nicht von einem Auftraggeber allein wirtschaftlich abhängig und darauf angewiesen, von diesem beauftragt zu werden,
  • er handelt und verhandelt wie ein Unternehmer,
  • er übernimmt während der Assistenz Routinearbeiten und administrative Tätigkeiten weitestgehend unabhängig vom Fotografen und weisungsfrei,
  • er hat bereits eigene Foto-Aufträge,
  • er ist bereits selbst als Künstler in der Künstlersozialkasse (KSK) versichert.

Nichts anderes gilt im Wesentlichen für die Tätigkeit von Fotomodellen: Für Modelle hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden, dass eine generelle Aussage darüber, ob ein Fotomodell eine abhängige Tätigkeit ausübt, nicht möglich sei. Vielmehr komme es auf den Einzelfall an (BSG, Urteil v. 12.12.1990 Az. 11 RAr73/90). Für die Einordnung der Rechtsbeziehung von Modell und Auftraggeber komme es auf den Grad der persönlichen Abhängigkeit an, insbesondere ob die Modelle weisungsabhängig arbeiteten. Insbesondere bei kurzfristigen Engagements können die Einzelheiten der vertraglichen Verpflichtung des Modells festgelegt sein. In diesen Fällen kommt eine Eingliederung des Modells in den Betrieb des Fotografen nur dann in Betracht, wenn der Auftraggeber nach den von beiden Seiten verfolgten Zwecken und Interessen die verbleibenden Varianten der Ausführung einseitig durch den Auftraggeber bestimmen kann.

PRAXISTIPP:

Prüft die DRV die Beschäftigungsart eines Fotoassistenten, sollte der Fotograf sich nicht von der DRV durch eine mögliche falsche Bewertung der Sach- und Rechtslage unter Druck setzen und vorschnell - ohne einen Anwalt zu fragen - Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen leisten. Denn die DRV unterlässt oft die von Rechtsprechung geforderte sowie gesetzlich vorgeschriebene Einzelfallprüfung und droht mit dem Damoklesschwert der Scheinselbständigkeit, wobei es ihr vielfach dann nur darum gehen dürfte, möglichst viele Beiträge für die Sozialversicherungen zu generieren und leere Kassen zu füllen.

Also: Rechtzeitig einen Anwalt fragen – spätestens, wenn die DRV einen Nachzahlungs-Bescheid schickt! Der Anwalt prüft dann, ob man dem Bescheid widersprechen oder sogar dagegen klagen kann.

Dorothe Lanc
BFF-Justiziarin

Düsseldorf, 28. Juni 2017

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