Sechs Wochen vor dem Startschuss für das internationale Naturfotofestival (28. bis 30. Oktober 2016) präsentiert die GDT ihr Rahmenprogramm rund um die Vorträge der internationalen Fotografen. So locken hochkarätige Ausstellungen, ein großer Fotomarkt und eine Showbühne nicht nur (Natur)Fotografen aus der ganzen Welt in die kleine Stadt an der Lippe. In den vergangenen Jahren gesellten sich neben den vielen internationalen Besuchern unzählige Natur- und Foto-Interessierte auch aus der Region und dem nahegelegenen Ruhrgebiet dazu.

Fotomarkt

Etwa 100 namhafte Hersteller und Experten aus der Fotobranche im Allgemeinen sowie Spezialisten für den Bereich der Naturfotografie im Besonderen zeigen die neuesten Techniken und geben Tipps. Kommen Sie zum Anfassen und Ausprobieren, zum Shoppen und Fachsimpeln mit Insidern.

Showbühne

Auf der Showbühne läuft ganztägig ein buntes Programm mit Vorträgen und Produktpräsentationen. Firmen wie Canon oder Nikon und andere stellen Ihnen ihre neuesten Produkte von der Photokina vor. Reisevorträge über Spanien, Indien, Afrika, Spitzbergen oder die Antarktis sind Teil des Programms, ebenso wie praxisbezogene Vorträge über Farbmanagement, Stativtechnik oder Monitore. Der Eintritt auf den Fotomarkt und zur Showbühne ist frei. Das gesamte Programm sowie eine Liste der ausstellenden Firmen können Sie auf der Website der GDT einsehen.

Ausstellungen

Neben der Premiere Ausstellung zum Wettbewerb „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ (Infos zur Preisverleihung und Ausstellungseröffnung siehe unten), dem Fritz Pölking Preis und den Bildern des Mitgliederwettbewerbs „GDT Naturfotograf des Jahres“ sind eine Reihe höchkarätiger Ausstellungen im Bildersaal zu sehen:

„Emotion’Ailes“, der Wettbewerb der belgischen ornithologischen Gesellschaft AVES, ist einer der wichtigsten Wettbewerbe in der Vogelfotografie in Europa. Eine Auswahl der diesjährigen Siegerbilder ist auf dem Festival zu sehen.

Der niederländische Fotograf Jan Vermeer ist in der „Veluwe“ beheimatet. Für ihn ist die waldreiche Gegend mit ihren riesigen Sanddünen und einer Vielzahl an Tieren, wie Rothirschen, Wildschweinen und Muflons, eine der schönsten Gegenden der Niederlande, die er Ihnen in seiner Ausstellung vorstellen wird.

Eine „Märchenstunde“ mit Natur-Fotografien bietet die neue Ausstellung von Klaus Tamm. Er zeigt seine Sicht auf die kleinen und großen Wunder der Wildnis und erinnert daran, dass das Märchen Natur noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat.

Täglich zeigt das Wattenmeer ein anderes Gesicht. Mal ist es graugrün schimmerndes Meer, mal eine riesige, von Prielen durchzogene Wattlandschaft. Der Fotograf Martin Stock zeigt in seiner Ausstellung „Kunstformen des Meeres“ die magischen Formen und dynamischen Strukturen, die Wellen und Gezeiten auf dem Meeresgrund entstehen lassen.

LYS, so nennen die Norweger und Dänen das Licht, und welcher Titel könnte passender sein für ein fotografisches Projekt, das dem magischen Licht des Nordens gewidmet ist? Vier Jahre suchten Sandra Bartocha und Werner Bollmann nach dem Wesen, der Seele der nordischen Großlandschaften und ihrer Bewohner.

Das Ziel der Marius-van-der-Sandt-Stiftung ist es, junge Naturfotografen auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Karriere zu unterstützen. Die drei Gewinner des ersten Marius-van-der-Sandt-Stipendiums für junge Naturfotografen, David Peskens, Tjeerd Visser und Jarno van Bussel haben zwei Jahre lang intensiv an einem Projekt über die niederländische „Heide“ gearbeitet. Dabei wurden sie von einem Team bekannter niederländischer Naturfotografen angeleitet und unterstützt: Joris van Alphen, Theo Bosboom, Jasper Doest, Bas Meelker und Jan Vermeer. Diese Ausstellung zeigt eine Auswahl der beste Bilder von allen drei Fotografen sowie einige Bilder von Marius van der Sandt (1985 – 2006), dem jungen Naturfotografen, nach dem Stiftung und Stipendium benannt sind.

Öffnungszeiten

Samstag, 29. Oktober 2016 - 9:00 - 18:00

Sonntag, 30. Oktober 2016 - 9:00 - 16:00

Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ findet am Freitag, 28. Oktober 2016 um 18:00 Uhr. bzw. um 19:30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.


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