Oft sind Bildschirmdiagonale, Auflösung, Design und nicht zuletzt der Preis die entscheidenden Kriterien beim Monitorkauf – bei der Bildbearbeitung kommt es aber noch auf ganz andere Eigenschaften an.

Fast jeder hat schon die Erfahrung gemacht, dass Bilder auf dem eigenen Bildschirm völlig anders aussehen als auf dem Notebook oder an einem anderen Rechner. Oder dass ausgedruckte Bilder deutlich von der Monitordarstellung abweichen, obwohl man den Druck im Softproof-Modus mit dem passenden ICC-Profil simuliert hat. Die Schwierigkeit: Als User weiß man nicht, wo im Workflow der Fehler liegt. Ist der Monitor selbst dafür verantwortlich oder dessen Einstellungen? Sind es die Farbeinstellungen des Betriebssystems oder der Bildbearbeitungssoftware? Stellt vielleicht der Drucker das Problem dar? Oder ist es gar die Summe aus mehreren Ursachen? Darauf lässt sich zwar keine allgemeingültige Antwort geben, die Erfahrung hat aber gezeigt, dass der Bildschirm als Fehlerquelle oft die Hauptursache ist. Und in jedem Fall lässt sich folgende Aussage treffen: Ohne einen professionellen, kalibrierten Monitor, der die Bilddateien ohne Abweichungen wiedergibt, ist farbverbindliches Arbeiten nicht möglich und das Ergebnis Glückssache. Der Bildschirm steht aus diesem Grund am Anfang eines jeden farbtreuen Workflows. Doch was macht einen geeigne-ten Grafikmonitor überhaupt aus?


Höchste Präzision im Workflow
Um sicherzugehen, dass die Darstellung dem Dateiinhalt entspricht, muss das eingesetzte Display zwei Voraussetzungen erfüllen: Erstens muss es für die Erfordernisse grafischer Inhalte optimiert sein. Zweitens muss es sich – da jeder Monitor altert – kalibrieren lassen, und dies sollte regelmäßig und verlustfrei erfolgen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel als pdf.


TIPA -Banner Autumn 2017

Leseproben

        

  

Leseprobenarchiv

Jetzt unverbindlich die PHOTO PRESSE kennenlernen: