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Führende professionelle Fotografen erzählen, wie sie mit Canon-Objektiven erstklassige Bilder machen.

 

Jeder Fotograf hat ein Objektiv, ohne das er nicht auskommt und das er immer mit dabei hat. Egal, ob es um wilde Tiere, Sport, Porträts oder andere professionelle Aufnahmen geht – die Qualität und Zuverlässigkeit eines Objektivs ist ein unverzichtbarer Erfolgsfaktor.

Die Bedingungen in der Praxis können schon mal eine Herausforderung darstellen. Insbesondere dann brauchen Profis ein Objektiv, das einen präzisen Autofokus, eine hohe Geschwindigkeit und Wetterfestigkeit bieten kann. Das kann wirklich den Unterschied zwischen einer legendären Aufnahme und einer verpassten Gelegenheit ausmachen. Professionelle Fotografen jeder Couleur greifen ganz selbstverständlich zu den L-Serien-Objektiven von Canon, weil sie deren hervorragende Qualität und Zuverlässigkeit schätzen.
Für jeden, der sich ein wenig mit Objektivherstellung auskennt, wird das keine große Überraschung sein. An Science-Fiction erinnernde Roboter, Ingenieure, die Mängel hören können, antistatische Schuhe – die Objektivfabrik von Canon in Utsunomiya ist eine wahre Keimzelle für Innovation und Präzision. Die L-Serien-Objektive von Canon sind weltweit für ihre professionelle Konstruktion sowie ihre scharfen Bildergebnisse bekannt. Um solche herausragenden Objektive herzustellen, braucht es jedoch ein beeindruckendes Maß an handwerklichem Können, Liebe zum Detail sowie einige überraschende Vorgehensweisen. Hierzu gehört auch, dass jedes einzelne 16-35 mm-Objektiv der L-Serie von Canon – nicht nur Stichproben – von Hand getestet und kalibriert wird, um sicherzustellen, dass wirklich alle davon den hohen Erwartungen, die an diese Premium-Produkte gestellt werden, genügen.
Hier berichten die führenden Fotografen der Welt, wie die handwerkliche Finesse hinter den Objektiven ihnen dabei hilft, die Geschichten zu erzählen, die sie darstellen möchten.


 

Alessandra Meniconzi – Canon EF 100mm f/2.8L IS II USM

 

Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM-Objektiv 1/60 Sek.; f/6.3; ISO100
© Alessandra Meniconzi

Sehen wir uns zum Beispiel dieses beeindruckende Porträt eines mongolischen Adlerjägers an, das Fotografin und Canon Ambassador Alessandra Meniconzi aufgenommen hat. Alessandra hatte schon seit 18 Jahren den Wunsch, die Adlerjäger zu fotografieren, da sie von deren Jagdtechniken fasziniert war, seit sie ihnen in den späten 1990er Jahren zum ersten Mal in Kasachstan begegnete. Im Oktober 2017 reiste sie ins mongolische Altai-Gebirge, um ihren Traum zu verwirklichen.
„Das Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM-Objektiv ist ideal, um die Gesichtsproportionen schmeichelhafter zu machen und die f/2.8-Blende schafft auch eine außerordentliche Schärfentiefe. „Zudem ist es auch sehr leicht und diskret. Des Weiteren wurde das Objektiv für kleine Details entwickelt - die Bilder sind wirklich gestochen scharf! Und schließlich können Sie näher an Ihr Objekt rücken.“


David Noton – Canon EF 16-35mm f/2.8L II USM



Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark IV mit einem Canon EF 16-35 mm f/2.8L III USM-Objektiv 120 Sek.; f/2,8; ISO12800
© David Noton

Zu den Fotografen, die ihre Canon-Objektive optimal nutzen, gehört auch Canon Ambassador David Noton. Er hat dieses Bild von Durdle Door in Dorset in England aufgenommen, als das galaktische Zentrum (der hellste Teil) der Milchstraße zu sehen war. Um den Nachthimmel zu fotografieren – wenn so viel Sternenlicht wie möglich mit einer Belichtung von weniger als 20 Sekunden erfasst werden muss – sind Qualitätsobjektive ein Muss; je weiter und schneller, desto besser", sagt David.

„Ich hatte vorher das EF 16-35mm f/2.8L III USM-Objektiv getestet und war total beeindruckt von seiner überragende Schärfeleistung bei der maximalen Blende von f/2.8, sogar bei der weitesten Brennweite von 16mm. Dieses L-Serien-Objektiv befindet sich jetzt praktisch ununterbrochen in meiner Kameratasche. Ich hatte eine Komposition im Kopf, die den Bogen der Milchstraße oberhalb der Sichel des Strandes und der Durdle Door darunter ausgleichen würde. Ich stellte das Motiv mit meinem 16-35mm-Objektiv mit der größten Winkeleinstellung und Blende zusammen, fokussierte dann auf die Lichter in der Entfernung und zoomte auf Live-View heran, um die Präzision zu überprüfen; dann sperrte ich den Fokus und schaltete auf manuell. Ich wählte alle Einstellungen aus, prüfte, ob alles waagrecht war, stimmte die Komposition genau ab und wartete auf den magischen Moment.“


Guia Besana – Canon EF 40mm f/2.8 STM


Aufgenommen mit einer Canon EOS 5DS R mit einem Canon EF 40mm f/2.8L STM-Objektiv bei 1/125 Sek., f/5,6 und ISO800.
© Guia Besana

Die Canon-Botschafterin Guia Besana hat dieses Bild am 15. Februar 2018 auf einer Reise nach Longyearbyen, Svalbard, Norwegen, aufgenommen. „Ich ging gerade nach einem fünfstündigen Marsch zum Wagen; plötzlich richtete ich meinen Blick aufs Meer und erblickte diesen arktischen Hirsch, der mich ansah“, berichtet Guia. „Ich war inmitten von Nichts und von einem so zarten Licht umgeben. Das Canon EF 40mm f/2.8 STM-Objektiv ist perfekt für diese Art der Aufnahme, weil es leicht zu tragen ist. Es ist vielfältig einsetzbar und leise. Es ist eines der Objektive, die alles so bequem machen, dass man die Kamera nie zurück in den Rucksack packen muss und so keine Gelegenheiten verpasst. Es reagiert auch besonders gut, wenn die Lichtverhältnisse schwach sind.“

Aufgenommen mit einer Canon EOS-1D X Mark II mit einem Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6L IS II USM-Objektiv und einem Canon Extender EF 1.4x III bei 1/160 Sek., f/8 und ISO4000.
© Christian Ziegler

Der Canon Ambassador Christian Ziegler nahm dieses Bild auf, während er durch den Regenwald in Zentralpanama streifte und eine kleine Gruppe Weißgesicht-Kapuzineraffen (Cebus capucinus) auftauchte. „Eine Mutter mit ihren Jungen war die Letzte in der Reihe, und ich hatte nur ein paar Sekunden, bevor sie wieder verschwanden,“ erzählt Christian. „Ich entschied mich für das Canon EF 100-400mm f/4.5-5.6L IS II USM-Objektiv, weil es leicht und gleichzeitig auch leistungsfähig ist. Ich wandere normalerweise sehr viel, wenn ich Aufnahmen in der Natur mache; und es ist heiß und feucht im Urwald; also ist es auch am besten, wenn man nicht zu viel Gepäck dabei hat.“


Audun Rikardsen – Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM

Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark III mit einem Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM-Objektiv bei 1/640 Sek., f/2,8 und ISO1600.
© Audun Rikardsen

 Der norwegische Fotograf und Canon Ambassador Audun Rikardsen sagt, dass ihm die L-Serien-Objektive von Canon dabei helfen, die Erhabenheit der Natur in seinen Fotos von Walen während der Polarnacht in Norwegen einzufangen. „In den letzten Wintern trafen Hunderte Buckelwale in Tromsø in Nordnorwegen ein, um sich von den dort überwinternden Heringen zu ernähren,“ berichtet Audun.

„Sie kommen während der Polarnacht, in der es keine Sonne über dem Horizont gibt, was die Licht- und Wetterverhältnisse anspruchsvoll macht. Das Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM ist mein Lieblingsobjektiv, um die Wale während dieser Zeit zu fotografieren, denn es ist stabil, weist eine große Blende und einen genauen Fokus bei schlechten Lichtverhältnissen auf. Es liefert immer ab, selbst bei den anspruchsvollsten Bedingungen!“

 

Clive Booth – Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM
 

Aufgenommen mit einer Canon EOS-1D X mit einem Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM-Objektiv 1/250 Sek.; f/4; ISO32000
© Clive Booth

Canon Ambassador Clive Booth sagt, dass Bildschärfe einer der wichtigsten Vorteile ist, die ihm Objektive der L-Serie von Canon für seine Arbeit bieten. „Ich war auf der Suche nach dem Foto eines Hochlandrindes, das ein wenig anders war. Auf dem Heimweg nach einem Tag voller Aufnahmen auf der Insel Islay der Inneren Hebriden in Schottland, stießen wir auf diesen Burschen. Es war spät nachmittags im Februar und das Tier wurde mit einem neutralen Hintergrund von hinten beleuchtet. Ich liebe das Detail in diesem Bild, aufgenommen mit einer Blende von f/4 und ISO32000, wo jedes einzelne Haar an den Enden der Hörner zu sehen ist. Dank seiner Schärfe, dem Bildstabilisator und dem leichten Transport ist das vielseitige EF 70-200mm f/2.8L IS II USM-Objektiv immer in meiner Tasche. Mit einer weiten Blende, der weltbesten Optik und einem hervorragenden Bokeh, ist das Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM-Objektiv oft mein Objektiv für unterwegs, wenn ich bei schwachem Licht fotografiere und die zusätzliche Brennweite benötige. Auch nach dem Zuschneiden bleibt das Bild immer vollkommen scharf.“


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24 Stunden London ist das weltweit erste Gigapixel Zeitraffer Panoramabild und präsentiert den längsten Zeitraffer, der jemals von der Londoner Skyline aufgenommen wurde.

Zum Projekt: https://www.lenstore.de/vc/24-stunden-london/

Über 6.240 Fotos der Londoner Skyline wurden in einem Winkel von 155 Grad aufgenommen. Die Bilder gehen nahtlos ineinander über und bieten eine einzigartige Aussicht auf die Stadt. Das unvergleichbare und einmalige Level an Detail des Panoramabildes verdankt das Projekt einer vorprogrammierten, bewegungsgesteuerten Roboter-Technologie. So wurden in einem wiederholenden Schema jede Stunde 260 Bilder aufgenommen – eine Technik, die über den Zeitraum von 24 Stunden keinen Freiraum für Pixel-Unstimmigkeiten zulässt. Das Endergebnis zeigt London's wechselnde Farben von Sonnenaufgang bis zur Dämmerung in all ihren Nuancen.

Weitere Informationen zum Projekt:

  • Das 7.3 Gigapixel Bild (7.300 Pixel oder 7 Milliarden Pixel) ist über 1000 Mal besser als die Aufnahme mit einem IPhone X
  • Die Nikon D850 wurde aus folgenden Gründen gewählt: 45 Megapixel Sensor, dynamische range und die einzigartige Fähigkeit, die verschiedenen Farbnuancen der Stadt festzuhalten
  • Eine Nikon AF-S NIKKOR 300mm f/2.8 Linse wurde verwendet, die ermöglicht, Schilder zu lesen, die sich in 8 km Entfernung befinden
  • Die vorprogrammierte bewegungsgesteuerte Roboter-Technologie wird oft in Hollywood Filmen wie z.B. Gravity verwendet, in denen präzise, schnelle Kamerafahrten notwendig sind. Es handelt sich hierbei um das erste Mal, dass die Technologie für eine Zeitraffer Aufnahme verwendet wurde. Die Technologie hat für die notwendige Präzision jeder Aufnahme gesorgt, sodass jedes Bild genau der gleichen Position des Bildes 24 Stunden zuvor entspricht.
  • Der Zeitraffer wurde als "Gigalapse" betitelt, da zum ersten Mal Gigapixel Technologie und Zeitraffer kombiniert wurden.

24 Hour London – Behind the Scenes

Zum neunten Mal in Folge schrieb der PIC Verband sein Förderprogramm für junge Fotografen und Existenzgründer aus. Prämiert wurden 10 Arbeiten, 7 junge Nachwuchstalente erhielten ein Stipendium des PIC Verbandes.

Um den Berufseinstieg zu erleichtern bietet der PIC den Gewinnern an, ein Jahr lang alle Leistungen des Verbandes beitragsfrei in Anspruch zu nehmen. Praxisnahe Weiterbildung in Workshops und Seminaren, offener Erfahrungsaustausch mit routinierten Profis, sowie die starke Email-Community mit effizienten Lösungen für fachliche Fragen aller Art sind nur ein paar der herausragenden Leistungen.

Der Markt ist hart umkämpft und viele, vor allem auch junge Fotografen, sind Einzelkämpfer. Direkte Anlaufstellen bei Fragen und Problemen sind rar. Der PIC weiß um die Schwierigkeiten sich zu etablieren, zu halten und zu wachsen und bietet daher nicht nur für erfolgreiche Mitstreiter eine Plattform für Austausch und Fortbildung, sondern fördert den Nachwuchs. Starke Unterstützung bieten seine Partner aus der Industrie: Bacht, Canon, Epson, Hasselblad, Hensel, Novoflex, PhaseOne.

Eine Fachjury traf sich im Fotostudio der Fakultät Gestaltung, Hochschule Würzburg, um über die Vergabe des PIC Förderpreises zu entscheiden. Das Team der Juroren aus der Kreativbranche setzte sich zusammen aus: ELKE LATINOVIC, Senior Photo Editor bei C3 Creative Code and Content GmbH, München; PROF. DIETER LEISTNER, Professor für Fotografie, Hochschule Würzburg; JAN KOCOVSKI, Fotograf, Frankfurt am Main; PAUL - RUBEN MUNDTHAL, Editor und Mitbegründer, HANT - Magazin; HERMANN DÖRRE, Fotograf, München; FLORIAN HAMMERICH, Fotograf und Dozent, Regensburg; BEN KUHLMANN, Bildredakteur, F.A.Z.; ALEXANDER RACZ, Kunsthistoriker, KunstNürnberg; NATALIA LUZENKO, Fotografin, Vorstandsmitglied PIC.

Die Sichtung der vielen Einsendungen war spannend und diskussionsreich, am Ende des Tages erwählte die Jury folgende Gewinner als die „SELECTED ONE‘S“:

Und möchte diese 3 Talente ehrenvoll erwähnt wissen:

Mehr zum PIC Förderpreis “SELECTED” und eine Auswahl der Gewinnerbilder seit 2009 finden Sie hier: https://www.pic-verband.de/services/foerderpreis/

Bildanbieter und -produzenten erleben den Strukturwandel infolge der Digitalisierung stärker, erheblich schneller und mit sehr viel dramatischeren Folgen als viele andere Branchen. Während die Bedeutung von Bildern weiter zunimmt, sinken die Honorare nicht zuletzt auch auf Grund eines ständig wachsenden Angebotes weiter.

Wie sich die aktuelle Situation des Bildermarktes und der Bildagenturen darstellt, untersuchte jetzt eine unter der Leitung von Prof. Lars Bauernschmitt vom Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA) durchgeführte Branchenerhebung unter deutschen Bildagenturen. Die im Februar und März durchgeführte Umfrage umfasste Fragen zum Unternehmen, dem Umsatz, den Betriebskosten, dem Bildbestand und dem Vertrieb. Die Umfrage lieferte damit nach langer Zeit erstmals wieder belastbare Zahlen zum Bildermarkt und soll in Zukunft jährlich fortgesetzt werden. Interessant sind die Ergebnisse nicht nur für die Fachöffentlichkeit, sondern vor allem auch für die an der Umfrage beteiligten Bildagenturen selbst. Sie bekommen durch die Ergebnisse die Möglichkeit, das eigene Unternehmen im Vergleich zum Mitbewerber zu verorten. Interessieren werden die Ergebnisse aber auch die mit den Agenturen zusammenarbeitenden Fotografen. Immerhin vertreten allein die 27 Agenturen, die sich an dieser Umfrage beteiligten, 6.739 Fotografinnen und Fotografen exklusiv.

Dabei lieferte die auf der Mitgliederversammlung des Branchenverbandes am 22.04.2018 in München vorgestellte Untersuchung neben erwartbaren Bestätigungen bekannter Trends auch eine Reihe von, auch für Fachleute überraschenden, Ergebnissen. So sehen sich die Mitgliedsagenturen des BVPA trotz weiter sinkender Honorare gut aufgestellt. Wie die Branchenerhebung ergab, beurteilen die im BVPA organisierten Agenturen, die sich an dieser Umfrage beteiligten, die eigene wirtschaftliche Situation zu 50 % befriedigend und zu 42,8 % sogar gut oder sehr gut. Während in anderen Bereichen der Kreativbranche Praktikanten und befristet Beschäftigte die Unternehmen prägen, beschäftigen die von der Erhebung erfassten deutschen Bildagenturen im Schnitt zu fast 60 % Festangestellte und zu 31,6 % Teilzeitbeschäftigte. Freie Mitarbeiter_Innen bilden mit 9,9 % eine klare Minderheit. Während die im BVPA vertretenen Agenturen mit 1,6 % Umsatzplus leicht zulegen konnten, musste die Vergleichsgruppe der nicht im Verband vertretenen Bildagenturen dagegen ein Minus von 7,6% verzeichnen. Aktuelle Zahlen lieferte die Umfrage auch in Bezug auf das angebotene Bildmaterial. Ihre durchschnittlichen Bestände von 800.000 digitalen Bildern vergrößerten die beteiligten Bildagenturen im Durchschnitt um 9,3 %. Wichtigstes Marktsegment sind für die Bildagenturen die Zeitungen und Zeitschriften. Im Mittel 45,1 % ihres Umsatzes erzielen die im BVPA vertretenen Bildagenturen mit diesen redaktionellen Auftraggebern. Bei den nicht im Verband vertretenen Agenturen sind das sogar 62,8 %.

Die jetzt vorgestellten Ergebnisse sind noch keine Darstellung von Entwicklungen und möglichen Ausblicken. Diese können erst zu einem späteren Zeitpunkt und mit Blick auf weitere Umfragen erfolgen. Prof. Lars Bauernschmitt und der BVPA wollen die jetzt so erfolgreich begonnene Kooperation jedoch fortsetzen.

Zum jetzigen Zeitpunkt feststellbar ist, dass die BVPA Mitgliedsagenturen, die sich an dieser Befragung beteiligt haben, auf den Heimatmarkt konzentriert sind, sich auf journalistische Publikationen fokussieren, sich in einem schwierigen Markt eingerichtet und ihre Strukturen den Entwicklungen angepasst haben.

Ab dem 25. Mai 2018 wird es eng. Eng für Fotografen, eng für die, die Fotos veröffentlichen.

Denn ab dem 25. Mai 2018 gilt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung. Danach wird das Fotografieren von Menschen zu einem Akt der personenbezogenen Datenerhebung – und fällt somit unter die DSGVO. Das Problem: laut der neuen Verordnung muss bereits vor der Aufnahme die Einwilligung aller Abgebildeten eingeholt werden.

Doch wie soll das gehen? Soll ein Fotograf jetzt, wenn er die Südkurve im Signal Iduna Park während eines Bundesliga-Spiels fotografiert, hunderte Personen um Erlaubnis bitten? Ja, lautet die Antwort, er muss sogar. Bis er alle Personen gefragt hat, ist das Spiel allerdings längst vorbei.

Und bisher? Bisher durften Personen unter bestimmten Umständen auch ohne schriftliche Einwilligung fotografiert und veröffentlicht werden. Das regelte ein altes Gesetz von 1907, das sogenannte Kunsturhebergesetz. Darin heißt es ganz pragmatisch, dass Bilder ohne die Einwilligung der abgebildeten Personen verbreitet werden dürfen, wenn „die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen“. Damit ist gemeint und wurde durch die Rechtsprechung der letzten 111 Jahre gefestigt: Wenn die Person für die wesentliche Bildaussage unwichtig ist, darf sie auch veröffentlicht werden. Wäre dies nicht so, dürften nämlich grundsätzlich nur menschenleere Straßen fotografiert werden.

Genau dies wird jetzt geschehen. Digitale Fotos von Menschen beinhalten personenbezogene Daten wie Aussehen, Alter, Geschlecht, Ort und Datum der Aufnahme, etc. – und da greift die DSGVO voll durch. Keine Aufnahme, von wem auch immer, darf ohne Genehmigung erstellt und schon gar nicht veröffentlicht werden. Dies wird weitreichende Konsequenzen für den Bildermarkt haben – und zwar nicht nur für Fotografen und Agenturen, sondern auch für Unternehmen, Vereine, Politiker…

Wie konnte es dazu kommen?

Der Gesetzgeber hat es nicht nur versäumt, sondern er weigert sich ausdrücklich, ein sogenanntes Medienprivileg, wie es im alten Bundesdatenschutzgesetz verankert war, wieder einzuführen. Und dies, obwohl der Europäische Gesetzgeber ihn ausdrücklich dazu aufgefordert hat – nachzulesen im Artikel 85 der DSGVO. Schweden und andere Länder haben ihre Grundrechte geschützt – mit dem guten Argument der Meinungs-, Presse-, und Kunstfreiheit.

Die deutsche Regierung dagegen beharrt auf dem Standpunkt, dass die Gerichte in den nächsten Jahren den Rechtsfrieden, welchen auch immer, schon herstellen werden. Das ist natürlich billig und die Betroffenen fragen sich, welche Existenzberechtigung Entscheider in den Bundesministerien und letztlich die verantwortlichen Politiker haben, die die Rechtsfindung Gerichten überlassen und deren eigener Gestaltungswille dagegen gen Null tendiert.

Noch bevor das Gesetz in Kraft getreten ist, geben sie bekannt: „Wir leben derzeit noch in einer Phase der Unsicherheit, des Übergangs. Sie wird so lange dauern, bis die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für mehr Klarheit sorgt.“

Kann man so eine Gesellschaft formen, Rechtsfrieden herstellen, eine Güterabwägung zwischen den Grundrechten herstellen? Nein, kann man nicht.

Die 2.400 Mitglieder des Berufsverbandes der Fotografinnen und Fotografen, FREELENS e.V., schreiben momentan alle Bundestagsabgeordneten an, um auf diesen Missstand hinzuweisen.

Sie fordern die Abgeordneten auf, Rechtssicherheit herzustellen, die Grundrechte zu verteidigen und das Feld nicht den Abmahnanwälten zu überlassen.

Denn handelt der Gesetzgeber nicht umgehend, ist der Fortbestand aller Formen von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie der Kunst- und Meinungsfreiheit, wie wir sie heute kennen, gefährdet.

Kann der Fotojournalismus überleben? Die Branche meldet sich zu Wort.

 

Nigerianische Migranten weinen und umarmen sich im August 2016 in einem Auffanglager für Flüchtlinge und Migranten in Surman in Libyen. Hier befinden sich Hunderte von Frauen, die mit prekären Bedingungen klarkommen müssen – die meisten von ihnen haben versucht, mit Schmugglerbooten über das Mittelmeer nach Europa zu kommen. Der Fotograf Daniel Etter gewann mit diesem Bild, „The Libyan Migrant Trap“ (dt.: Die libysche Migrantenfalle) beim WPPh-Wettbewerb 2017 den dritten Preis in der Kategorie „Contemporary Issues Singles“. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark III und einem Canon EF 24-70mm f/4L IS USM Objektiv.
© Daniel Etter

 

Schrumpfende Redaktionsbudgets, ein zunehmender Konkurrenzkampf sowie Pressemisstrauen sind nur einige der Faktoren, die sich negativ auf die Zukunft des Fotojournalismus auswirken. Doch die Macht der Fotografie bleibt ungebrochen und neue Technologie bietet Fotografen größere kreative Freiheit als je zuvor. Die Welt verlangt begierig nach Visual Storytelling, doch wird auch der Fotojournalismus überleben?

 

Der Ansicht des berühmten Fotojournalisten Sir Don McCullin nach hat sich die Landschaft seit damals, als seinen Fotogeschichten Dutzende von Printseiten gewidmet wurden, unwiederbringlich verändert. Er sagt: „Der Fotojournalismus liegt im Sterben. Junge Leute werden dazu ermutigt, Fotojournalisten zu werden, doch es gibt kein Medium mehr dafür – Zeitungen und Zeitschriften haben ein wesentlich höheres Interesse an Reichen, Schönen, Stars und Sternchen. Sie wollen nicht, dass die Leute beim Lesen ihrer Zeitung oder Zeitschrift leiden – das bringt den Eigentümern kein Geld ein. Der Fotojournalismus ist nicht verloren gegangen, musste aber Zweckdienlicherem Platz machen.“

Wir haben uns mit Fotojournalisten und Influencern aus der Branche unterhalten, um mehr über die aktuelle Sachlage sowie ihre Meinung zur Zukunft des Fotojournalismus im digitalen Zeitalter zu erfahren.


 

Ein kleiner blonder Junge in Militäruniform steht im hohen Gras auf einem Feld und rückt seine Kopfbedeckung zurecht.

Ein nach dem Ende der Apartheid 1994 in Südafrika geborener Junge hat festgestellt, dass sich der Rassismus in seinem Heimatland nicht so einfach ausrotten lässt. Aus der Reihe „Afrikaner Blood“ der Fotografin Ilvy Njiokiktjien – dieses Foto belegte beim WPPh-Wettbewerb 2012 den zweiten Platz in der Kategorie „Contemporary Issues Singles“. Aufgenommen mit einer Canon EOS 5D Mark II und einem 40mm Objektiv.
© Ilvy Njiokiktjien

Ilvy Njiokiktjien

„Die Aufträge haben sich verändert. Man wird jetzt nicht mehr unbedingt irgendwohin geschickt, um monatelang an einem Projekt zu arbeiten. Wenn man heutzutage längerfristige Projekte angehen möchte, muss man in der Regel auch eigenes Geld investieren.“

„Ich glaube nicht, dass Fotos je an Aussagekraft und Wirkung verlieren werden – ich kann mir ein einziges Bild ansehen und es nie wieder vergessen.“

„Als Don McCullins Bilder in Zeitungen erschienen, machten sie Schlagzeilen. Wenn ich heute zum Beispiel ein Bild bei der Beerdigung von Nelson Mandela mache, sind da neben mir noch 300 andere Fotografen. Es werden heutzutage so viele Fotos gemacht, dass ein wirklich symbolträchtiges Bild zu machen schier unmöglich ist. Da hat sich viel verändert. Man ist nicht der Einzige – es sind noch viele Kollegen vor Ort, ganz zu schweigen von all den Leuten mit Handys.“

„Ich glaube nicht, dass Fotos je an Aussagekraft und Wirkung verlieren werden. Ich finde einzelne Bilder unheimlich ausdrucksstark – ich kann mir ein einziges Bild ansehen und es nie wieder vergessen. Heutzutage gibt es aber neue Möglichkeiten, um Geschichten zu erzählen– mit Handys, interaktiven Online-Erfahrungen und Virtual Reality. Man muss sich einfach überlegen, was am besten zu der jeweiligen Geschichte passt.“


Über Ilvy Njiokiktjien

Canon Ambassador Ilvy aus den Niederlanden ist freischaffende Nachrichten- und Dokumentarfotografin. Sie hat für NGOs und große Medien weltweit über Zeitgeschehen und soziale Brennpunkte berichtet. Ihre Arbeit wurde unter anderem mit einem Canon AFJ Award und einem World Press Photo Multimedia Award ausgezeichnet.



Jérôme Sessini

„Ich glaube, dass wir jetzt freier sind als zuvor. Zum einen aufgrund von Technologie und zum anderen, weil Zeitungen weder jungen Fotografen noch mir selbst so wichtig sind, wie sie das den Leuten früher waren. Wir haben uns von den Zeitungen freigemacht und können jetzt Geschichten genau so erzählen, wie wir sie erzählen möchten.“

„Zu den Gefahren gehört unter anderem, dass Fotografen jetzt selbst zur Zielscheibe in Konflikten werden. Und ich habe das Gefühl, dass ich meine Arbeit nicht gut machen kann, wenn ich Angst haben muss.“

 „Wir sind jetzt freier als zuvor – wir können Geschichten genau so erzählen, wie wir sie erzählen möchten.

„Ich bin ein absoluter Verfechter von Geschichten – ich denke immer an die ganze Geschichte, nicht an ein einzelnes Bild. Ich versuche nicht, Dinge mit Fotografie zu erklären, weil dieses Medium einfach nicht alles widerspiegeln kann. Es kann aber Gefühle vermitteln – meiner Meinung nach sind Gefühle stärker als rationale Argumente. Ich will den Leuten nicht vorpredigen, dass etwas so oder so ist. Mir ist in erster Linie wichtig, Gefühle zu wecken – und die fuhren dann hoffentlich dazu, dass die Leute Fragen stellen. Die Antworten darauf müssen sie selbst finden.“

 

Über Jérôme Sessini

Canon Ambassador Jérôme Sessini hat an einigen der wichtigsten Nachrichtenbeiträge der vergangenen 20 Jahre mitgewirkt und Bilder aus Krisengebieten wie dem Kosovo, Syrien und der Ukraine beigesteuert.


 


Zwei jugendliche Mädchen mit Schläuchen in der Nase liegen schlafend in nebeneinanderstehenden Krankenhausbetten.

Uppgivenhetssyndrom, das sogenannte „Resignationssyndrom“, gibt es angeblich nur in Schweden und nur bei Flüchtlingen. Die Patienten scheinen jeden Lebenswillen verloren zu haben. Djeneta ist bereits seit zweieinhalb Jahren bettlägerig und reagiert nicht, ihre Schwester Ibadeta seit mehr als sechs Monaten. Magnus Wennmans Bild wurde beim WPPh-Wettbewerb 2018 in der Kategorie „People Singles“ nominiert. Aufgenommen mit einer Canon EOS-1D X Mark II und einem Canon TS-E 45mm f/2.8 Tilt-Shift-Objektiv.
© Magnus Wennman

 

Magnus Wennman

„Als ich angefangen habe, war die Fotografie ein ziemlich altmodischer Beruf, aber heutzutage ist das vollkommen anders. Es geht jetzt nicht mehr um technische Perfektion, sondern darum, Geschichten zu erzählen – und da hat man heute unzählige Möglichkeiten. Wie früher als Fotograf in der Zeitungsredaktion zu sitzen und darauf zu warten, dass einem ein Auftrag in den Schoß fällt – diese Zeiten sind vorbei. Aber wenn man sich auf Storytelling konzentriert, dann hat man eine strahlende Zukunft vor sich.“

„Weil es nicht mehr viele Anstellungen in diesem Bereich gibt, ist der Fotojournalismus heutzutage demokratischer – jeder kann hier aktiv werden, nicht nur Mitarbeiter von Zeitungen.“

„Visual Storytelling wird immer wichtiger – wenn man das gut beherrscht, hat man definitiv gute Überlebenschancen.“

„Man kann sich heutzutage zudem entscheiden, ob man visuell eine Geschichte erzählen, Video- oder Tonaufnahmen machen oder eine Geschichte schreiben möchte. Die neue Generation von Fotojournalisten arbeitet auf völlig andere Art und Weise als die Fotojournalisten von früher. Sie kennen die Möglichkeiten im Zusammenhang mit Social Media und sind nicht ausschließlich auf Standbildfotografie festgelegt. Wie man überall sieht, wird Visual Storytelling immer wichtiger – wenn man das gut beherrscht, hat man definitiv gute Überlebenschancen.“

 

Über Magnus Wennman

Canon Ambassador Magnus Wennman begann mit 17 Jahren, für eine schwedische Lokalzeitung zu arbeiten, und ist seitdem als Fotojournalist tätig. Jetzt ist er als Fotograf bei Aftonbladet, der größten Tageszeitung in Skandinavien, angestellt. Er hat World Press Photo Awards gewonnen.


 

Tom Jenkins

„Dem Fotojournalismus bleibt aktuell nicht viel Luft zum Atmen, muss ich sagen. Technologie und das digitale Zeitalter haben den Fotojournalismus in seinen Grundfesten erschüttert: Jeder hat ein Handy, jeder macht Bilder, jeder hält sich für einen Fotografen. Das hat einen Riesenunterschied für den Fotojournalismus ausgemacht.“

 „Technologie hat den Fotojournalismus in seinen Grundfesten erschüttert – heutzutage hält sich jeder für einen Fotografen.“

„Der Markt wird jetzt geradezu mit Bildern überschwemmt. Dies hat die Preise in Grund und Boden gefahren – was man heutzutage online für ein Bild bezahlt bekommt, ist unglaublich wenig. Zeitungen haben jetzt so viele Möglichkeiten, an Bilder zu kommen, dass sich das enorm darauf ausgewirkt hat, wie sie Fotografen beschäftigen. Es gibt weniger fest angestellte Fotografen und der Verdienst von Fotografen sinkt immer weiter. Dies gilt insbesondere für die redaktionelle und die Sportfotografie.“

„Wenn man sich damit wirklich seinen Lebensunterhalt verdienen möchte, muss man verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten ausloten. Man kann zum Beispiel ein paar kommerzielle Aufträge annehmen, um sich später einen Monat lang Zeit nehmen und die Flüchtlingskrise fotografisch dokumentieren zu können.“

 

Über Tom Jenkins

Canon Ambassador Tom Jenkins berichtet für die britischen Zeitungen The Guardian und Observer über Sportveranstaltungen in aller Welt. Der hochgelobte Fotograf ist für spannende Geschichten vom Spielfeld sowie darum herum bekannt.

 


 

Daniel Etter

„Der Fotojournalismus wird schon seit einer ganzen Weile für tot erklärt und ist irgendwie nach wie vor da. Er ist weiterhin am Leben und weiterhin aktiv – vielleicht nicht mehr ganz so wie zu Don McCullins Zeiten, aber er ist definitiv weiterhin relevant. So wichtig, wie er einmal war, ist er nicht mehr und das wird er auch nie wieder sein. Das liegt daran, dass er zwar nicht von anderer Technologie ersetzt, aber durch sie erweitert wurde. Ich glaube, dass die Fotografie immer eine Rolle spielen wird. Wenn es aber andere, bessere Möglichkeiten gibt, auf visuelle Art und Weise Geschichten zu erzählen, dann finde ich das vollkommen in Ordnung.“

„Unsere größte Herausforderung besteht im Kampf darum, dass uns Glauben geschenkt wird.“

„Unsere größte Herausforderung besteht im Kampf darum, dass uns Glauben geschenkt wird. Sehen Sie sich nur einmal an, wie heutzutage sogar grundlegende Tatsachen infrage gestellt werden. Sich in diesem Umfeld zurechtzufinden und sich als vertrauenswürdige, zuverlässige Informationsquelle zu positionieren – darin besteht unsere größte Herausforderung. Ich habe noch keinen Weg gefunden, um Nachrichten glaubwürdiger zu machen – das Einzige, was wir tun können, ist gute Arbeit zu leisten. Das bedeutet, die entsprechenden Nachforschungen anzustellen, die richtigen Fragen zu stellen und zu versuchen, Ereignisse stets wahrheitsgetreu darzustellen.“

 

Über Daniel Etter

Canon Ambassador Daniel ist Fotograf, Feuilletonist und Filmemacher. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Thema soziale Ungleichheit, insbesondere im Hinblick auf Kinderarbeit sowie mit der Migrations- und Flüchtlingsproblematik entlang der Grenzen der Europäischen Union sowie in den Krisengebieten im Mittleren Osten.

 

von Lucy Fulford 


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Fotojournalisten-Ausstattung

Diese Grundausstattung verwenden die Profis für ihre Bilder:

Kamera:

Canon EOS 5D Mark IV
Diese Vollformat-DSLR mit 30,4 MP liefert auch bei extremen Kontrastverhältnissen enorm detailreiche Aufnahmen. Die kontinuierliche Aufnahmeleistung von 7 Bildern pro Sekunde erleichtert es Ihnen, den perfekten Augenblick einzufangen, und 4K-Video ermöglicht besonders hochauflösende Aufnahmen. Hier geht es zur Canon EOS 5D Mark IV

Objektive:

Canon EF 50mm f/1.2L USM
Dank einer unglaublichen Blendenzahl von maximal f/1.2 und dem Ultraschall-Autofokus bringt dieses enorm schnelle Objektiv auch bei schwachen Lichtverhältnissen eine erstklassige Leistung. Hier geht es zum Canon EF 50mm f/1.2L USM

Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM
Dieses professionelle Standard-Zoom-Objektiv liefert herausragend scharfe Bilder und eine solide Konstruktion der L-Serie. Dank seiner konstanten Blendenzahl von f/2.8 gelingen Ihnen auch bei schwachen Lichtverhältnissen hochwertige Bilder und die Schärfentiefe lässt sich mühelos kontrollieren.

Hier geht es zum Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM

Auch in diesem Jahr bietet die Norderstedter Unternehmensgruppe Tetenal Europe GmbH erneut Ausbildungsplätze in insgesamt 7 unterschiedlichen Bereichen an.

Die Qualifikation von Nachwuchskräften wird mit dem schnellen Wandel in der heutigen Zeit immer wichtiger. Mit der eigenen Ausbildung in verschiedensten Bereichen des Unternehmens setzt die Tetenal Europe GmbH bewusst einen Schwerpunkt auf die Entwicklung und Förderung von kompetentem Fachpersonal.

“Wir freuen uns, auch für das neue Ausbildungsjahr 2018 wieder interessierte und motivierte junge Leute bei uns begrüßen zu dürfen.“ so Daniel Middendorf, Geschäftsführer der Tetenal Gruppe.“ Unsere Verantwortung, eine fundierte Ausbildung zu bieten, nehmen wir sehr ernst und bereiten unsere Auszubildenden durch unser umfassendes Nachwuchsprogramm auf alle Herausforderungen im Berufsleben vor.“

Tetenal bildet Industriemechaniker, Industriekaufleute, Chemielaboranten, Maschinen- und Anlagenführer, Produktionsfachkräfte Chemie, Fachkraft für Lagerlogistik sowie Buchbinder der Fachrichtung Einzel- und Sonderfertigung aus. Wer sich bewerben möchte, kann dieses direkt per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! tun, einige Plätze sind noch verfügbar.

 

Die Generalversammlung der Technical Image Press Association traf sich vom 5. bis 7. April 2018 in Lissabon, Portugal, um über die jährlichen TIPA WORLD AWARDS für die besten Imaging-Produkte des Jahres 2018 abzustimmen. Redakteure von 29 Fach-, Amateur- und Wirtschaftspublikationen in Print und Online aus Asien, Australien, Europa und Nord- und Südamerika diskutierten mit einem Delegierten des Camera Journal Press Club in Japan über die Gewinner des TIPA WORLD AWARD. Die große Preisverleihung findet während der photokina am 26. September 2018 in Köln statt.

Die Gewinner des TIPA WORLD AWARD repräsentieren neben spannenden Kameras und Objektiven, die jede Kategorie abdecken, vom Einsteiger bis zum Profi, die breite Palette an Produkten und Dienstleistungen, die heute die Imaging-Branche ausmachen. Darunter Drucker, Inkjet-Papiere, Imaging-Software, Speichermedien, Actioncams, Zubehör, 360-Grad-Kameras und mehr.

Auf der Generalversammlung stimmten die Mitglieder dafür, George Schaub aus Shutterbug, USA, in den Vorstand zu berufen. Außerdem wurde Popular Photography aus China als neues Mitglied zugelassen und damit die Präsenz von TIPA in Asien erweitert. Die Globalisierung von TIPA spiegelt sich in der Benennung der Auszeichnungen als TIPA WORLD AWARD wider.

Der Vergabeprozess

Dem Prestige eines TIPA WORLD AWARDS liegt der Prozess zugrunde, nach dem die Gewinner ausgewählt werden. Von Ende September bis Anfang Februar des Folgejahres werden die Nominierungen innerhalb der Kategorien vom Technischen Komitee der TIPA gesammelt. Die Geräte werden getestet und bewertet, und neue Kategorien, die neue Trends in der Bildgebung repräsentieren, werden berücksichtigt.

Eine Liste der Finalisten wird zusammengestellt und an die Redakteure der TIPA-Mitgliedspublikationen aus der ganzen Welt geschickt, die dann Kommentare abgeben und weitere Vorschläge zu Produkten machen, die in bestimmte Kategorien aufgenommen werden sollen. Die Informationen werden gesammelt und ausgewertet und eine Liste der Finalisten ausgewählt. Die Gewinner werden dann von einer Generalversammlung aller Mitgliedsveröffentlichungen gewählt.

Kurz gesagt, der TIPA World Award ist ein Prozess, der sich auf ein globales Gremium von sachkundigen Experten stützt, die einer breiten Palette von Produkten ausgesetzt sind. Durch die Reichweite und den redaktionellen Inhalt ihrer Publikationen bedienen sie eine Leserschaft, die sich auf sie für eine ehrliche und vertrauenswürdige Bewertung von Foto- und Imaging-Produkten verlassen kann.

Zu den Preisträgern zählten sowohl langjährige Industrieunternehmen als auch Neueinsteiger und solche, die neue Trends in der Foto- und Bildindustrie repräsentieren.

Eine vollständige Liste der Gewinner des TIPA WORLD AWARD 2018 mit Zitaten und Bildern finden Sie unter www.tipa.com.

 

 

Rechtzeitig zum Frühling und damit zur Hochzeits-Saison kommt jetzt die neue fotoPRO Edition „Hochzeitsfotografie“ auf den Markt. Das Magazin präsentiert auf 148 Seiten alle Themenbereiche rund um zeitgemäße Wedding-Fotografie: Die aktuellen Trends, bildstarke Portfolios der besten Hochzeitsfotografen in Deutschland mit ihren ausgesuchten Praxistipps und alles zu Kamerasystemen, Licht-Equipment, Video-Produktion sowie Drohnen und Taschen.
 
Der größte Teil des opulent gestalteten Magazins widmet sich der fotografischen Praxis in der Hochzeitsfotografie: Wie inszeniert man die besten Motive? Wie gestaltet man mit Licht unvergessliche emotionale Momente? Wie führt man Regie beim Hochzeits-Video oder was bringt der Einsatz von Foto-Boxen und Sofortbild-Kameras während des Festes? Abgerundet wird das inhaltliche Portfolio mit Themen wie perfektes Datenmanagement, innovative Augmented Reality, erfolgreiche Kundenakquise, renditestarkes Marketing in der Hochzeitsfotografie und umsatzstarke Zusatzgeschäfte mit Alben und Rahmen.
 
„Mit dieser neuen Edition wollen wir allen Fotografinnen und Fotografen ein Kompendium an die Hand geben, welches ihnen auf der einen Seite alle aktuellen Basisinformationen komprimiert liefert, auf der anderen Seite aber auch zu neuen Sehweisen inspiriert und erfolgreiche Business-Strategien vorstellt,“ erläutern Wolfgang Heinen und Florian Schuster, die beiden Herausgeber von fotoPRO.
 
Die fotoPRO Edition „Hochzeitsfotografie“ kostet 9,95 Euro und ist ab sofort im Zeitschriftenhandel oder über fotopro-magazin.de/hochzeit erhältlich.

Zur Leseprobe geht es hier.

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