Neuigkeiten

 

201 Sekunden mit dem Chef — dies war der Arbeitstitel des zweitägigen

Workshops mit dem Berliner Fotografen Götz Schleser in Kooperation mit

der Leica Camera AG.

 

Zwei Semester des modularen Ausbildungsprogramms »EVA macht

Fotografen« hatten die großartige Gelegenheit, mit dem bekannten

Portraitfotografen Götz Schleser die Herausforderungen eines kurzen

Pressetermins mit Hamburger SPD Politikern zu erfahren.

Zeitdruck und eine ungeeignete Location verhindern gute Portraits – und

sind doch der Alltag eines Fotografen. Wie man trotzdem gute Portraits

macht, zeigte Götz Schleser in diesem Workshop. Die Teilnehmer

erfuhren, wie ein Portraittermin geplant und vorbereitet wird. Götz

Schleser erklärte, wie man „große Tiere“ bändigt und sie zum Schluss gut

aussehen lässt. Daneben erlernten die Teilnehmer die Arbeits- und

Funktionsweise von mobilen Blitzanlagen und probten verschiedene

Beleuchtungsarrangements unter Einsatz von Aufhellern und Reflektoren.

Einige Ergebnisse von Angela Simi und Gabriel Soares sind hier als

Bildbeispiele zu sehen.

 

Durch die intensive Zusammenarbeit mit der Leica Camera AG und der

neu entstandenen B2B Professional Unit vertreten durch Thomas

Böhringer und Markus Malangeri konnten die Teilnehmer auf

umfangreiches Equipment der Leica S und SL Serie zurückgreifen. Neben

mehreren Bodies konnte das hochklassige Objektivprogramm unter realen

professionellen Einsatzbedingungen auf Herz und Nieren geprüft werden.

Die herausragenden Ergebnisse sprechen für sich.

EVA macht Fotografen sagt Danke für das Engagement aller Beteiligten!

 

Canon, globaler Anbieter von Imaging-Technologien und -Dienstleistungen, wurde zum vierten Mal in Folge mit dem EcoVadis-Rating in Gold ausgezeichnet und ist damit unter den Top 5% der gelisteten Unternehmen mit herausragender Nachhaltigkeitsleistung.

Das Corporate Social Responsibility (CSR) Analysesystem EcoVadis bewertet 21 Kriterien zu vier Themenbereichen: Umwelt, faire Arbeitspraktiken, ethische/faire Geschäftspraktiken und Lieferkette. Canon hat für alle Bereiche entsprechende Nachweise liefern können, die das nachhaltige Wirtschaften des Unternehmens dokumentieren.

"Wir freuen uns sehr, von EcoVadis mit einem Gold-Rating ausgezeichnet worden zu sein. Das gibt unseren Kunden und Partnern die Sicherheit, unseren Nachhaltigkeitsleistungen vertrauen zu können", sagt Daniel Hahn, Regional Manager DACH/NL, Sustainability Group bei Canon Deutschland. "Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt unseres Handelns, und durch den Fokus auf Umweltaspekte bei der Herstellung unserer Produkte und durch die Sensibilisierung unserer Mitarbeiter für Nachhaltigkeit setzen wir unsere Unternehmens-Philosophie Kyosei in die Tat um: gemeinsam für das Gemeinwohl zu leben und zu arbeiten".

Das Engagement von Canon gegenüber Gesellschaft und Umweltauswirkungen wird kontinuierlich bewertet und hinterfragt, um Wege zur Verbesserung in allen Unternehmensbereichen zu finden. Hahn weiter: „Auch unsere Kunden profitieren von diesem Engagement, denn es ermöglicht ihnen durch den Einsatz unserer zertifizierten Produkte ihre eigenen Umweltziele zu erreichen.“

EcoVadis ist eine unabhängige Bewertungsagentur für Aktivitäten um Corporate Social Responsibility (CSR). Die CSR-Bewertungsmethodik umfasst 150 Einkaufskategorien, 110 Länder und 21 CSR-Indikatoren. Die Methodik basiert auch auf internationalen CSR-Standards wie der Global Reporting Initiative, dem Global Compact der Vereinten Nationen und der ISO 26000. www.ecovadis.com

 

Am 27. Und 28. Juni tagte in Gummersbach die Jury des ersten weltweiten Großformat-Photowettbewerbs.

Fast alles, was Rang und Namen in der Großformat-Photoindustrie hat, tut sich zusammen, um das Kulturgut der analogen Großformatphotographie zu fördern, zu feiern und in die Zukunft zu tragen. Ausgelobt sind Sachpreise im Wert von über 20.000 EUR. Neben den Hauptsponsoren CHAMONIX, JOBO und ARCA SWISS beteiligten sich ADOX, GITZO, ILFORD, PHOTOKINA und RODENSTOCK, um diesen weltweiten Wettbewerb möglich zu machen.

Ausschließlich analoge Photoaufnahmen mit einer Fachkamera durften ins Rennen gehen. Durch dieses Nadelöhr kamen ca. 400 Photos hindurch. Zur besonderen Freude der Veranstalter wurden fast 40% davon als Originalprint eingereicht, „aus aller Herren Länder“. Mit dabei waren auch Exoten wie Kollodiumaufnahmen auf Glas, Direktpositivaufnahmen in 20x24“ Größe, Heliogravuren, Platinumdrucke,... Eine beeindruckende Vielfalt an photographischer Handwerkskunst. Jedes Photo wurde mit Hingabe und Expertise erstellt. Um die Auswahl der Finalisten zu bewerkstelligen, wurden alle Einreichungen von der Jury über 2 Tage in mehreren Durchgängen bewertet. Die Jury besteht aus 5 hochkarätigen Photographen: Bruce Barnbaum aus USA, bekannt als Photograph und Autor. Detlef Grosspietsch aus Deutschland, der dem Hause JOBO eng verbunden ist. Der Photograph und Filmemacher Urs Bernhard aus der Schweiz. Stefan Maria Rother, Kurator und Dozent für Photographie aus Deutschland. Und schließlich Feng Jian Guo, Professor für Photographie aus China.

Diese 5 fachkundigen Juroren haben sich auf 6 Finalisten einigen: Es gibt keine Rangfolge bei der Platzierung, es gibt nur Gewinner. Dies wird dem breiten Spektrum der Arbeiten gerecht: Open Genre.

Der Portraitserie des in Südkorea ansässigen Europäers Tim Franco über Flüchtlinge aus Nordkorea gelingt es, eine ganze Geschichte aus den Gesichtern sprechen zu lassen. Prämiert wurde dabei die Aufnahme von Ahn Myeong-Cheol. Alle Bilder transportieren, dass diese Flüchtlinge von ihrer Geschichte in Norkorea nicht loskommen und in Südkorea vielleicht noch gar nicht richtig angekommen sind. Aufgenommen mit einer Shen Hao 4x5“ auf Fuji FP-100.

Aus Finnland konnte Olli Jaakkola mit einer wunderschönen Landschaftsaufnahme überzeugen. Mit seiner 4x5“ Arca Swiss und der Normalbrennweite von 150 mm kam es nach vielen Besuchen derselben Bucht zu der wunderbaren S-Formation.  Ein ND-Filter erlaubte die Verschlusszeit für den überzeugenden Bildeffekt.

Eine Auswahl von 3 Bildern einer einzigartigen und äußerst aufwändigen Architektur/Städteserie wurde von Markus Kaesler aus Deutschland eingereicht. Der Photograph bereiste dazu verschiedenste Großstädte auf entgegengesetzten Seiten des Globus, um diese als Doppelbelichtung und Städtepaar auf jeweils einen einzigen Planfilm festzuhalten. Oft lagen mehr als 12 Monate zwischen den Aufnahmen. Besonders gelungen fand die Jury die Aufnahme Frankfurt // Fez auf Fomapan 100.

Aus Großbritannien kamen von Garry Ridsdale zwei wunderbare Farbaufnahmen auf Fuji Velvia 50 ins Finale. Prämiert wurde der „Spiral Forest“, aufgenommen mit einer Arca Swiss 4x5“ und einem moderaten Tele von 210mm.

Aus Deutschland gelangte ein zweiter Photograph ins Finale. Gerhard Schlötzer reichte eine dokumentarische Arbeit auf Großformat ein, welche den öffentlichen Raum von Bamberg in veränderlichem Zustand einfriert. Zeitgeschichte wird in 8x10“ Qualität für die Zukunft festgehalten. Die perfekte Komposition der Baustelle in der Altstadt wurde von der Jury prämiert.

Der Italiener Marcelo Troche hält auf 8x10“ und 11x14“ Kameras Insekten auf Kollodium fest. Mit riesigen Balgenauszügen werden dabei Abbildungen im Maßstab von 3:1 erstellt. Das Nassplattenverfahren mit Kollodium erfordert ebenso hohe handwerkliche Expertise wie die Kameraeinstellung, um diese höchstauflösenden Unikate zu erstellen. Hervorzuheben ist die perfekte Kombination von Medium und Objekt.

Die Veranstalter bedanken sich bei allen Teilnehmern für die Vielzahl hervorragender Einreichungen und das entgegengebrachte Vertrauen. Die Bilder der Finalisten sind ab sofort unter folgendem Link zu sehen: www.largeformatphotocontest.com

In den folgenden Monaten werden etliche weitere Einreichungen auf derselben Website als Online-Galerie veröffentlicht, um allen Beteiligten und Interessierten die Vielfalt der Aufnahmen zugänglich zu machen.

Schon jetzt laden die Veranstalter alle Freunde der analogen Photographie zur feierlichen Preisverleihung auf der Photokina 2018 ein:

Am Donnerstag, den 27. September, 2018 um 17.30 Uhr auf der großen Bühne (Communities Stage) in Halle 2.2. Als weiteres Highlight dürfen sich die Finalisten darauf freuen, ihre Arbeiten auf der Kölner Liste 2019 ausgestellt zu sehen.

 

 

Eine Kamera wackelt immer, wenn sie nicht auf einem Stativ steht. Der Einsatz eines Gimbals zur Bildstabilisierung ist unverzichtbar. Als professioneller Filmer hat Daniel Flügger (www.fluegger.tv) bei seinen Dreharbeiten viel mit Gimbals aller Art zu tun – vom Ronin-M für die Hauptkamera bis hin zum Action Cam und Smartphone Gimbal von Freevision (www.freevisiontech.com). Der Wechsel zwischen verschiedenen erzählerischen Formen der Bildgestaltung erzeugen spannende Filmsequenzen. Der Einsatz eines Gimbals, der Flexibilität bei schnellen Schwenks und Richtungswechseln, Zeitlupen-Effekte und Verfolgungsfahrten erlaubt, ist dabei ein Must-have.

Gimbals gelten als der letzte „Schrei“

Junge Smartphone-Filmer und YouTuber möchten mit ihren Videos ihr Lebensgefühl bei der Kommunikation über soziale Netzwerke wie Facebook, YouTube oder Instagram ausdrücken. Mit lustigen und ausdrucksvollen Videosequenzen sollen Freunde und Follower beeindruckt werden. Oftmals bleibt aber die Freude an den Aufnahmen getrübt, denn die Videos sind unscharf, verwackelt oder man erkennt schlicht und einfach nichts.

Für atemberaubende Videos sind heute nicht nur ausgefallene Momente, sondern auch ein ausgewähltes Zubehör-Sortiment, wie z. B. Gimbals, Mikrofone und LED-Leuchten, ein MUSS. Profifilmer Daniel Flügger ist immer auf der Suche nach besonderen Gadgets, die er für besondere Effekte bei seinen Videoproduktionen einsetzen kann. Der Smartphone Gimbal VILTA-M und auch der Action Cam Gimbal VILTA-G von Freevision haben Daniel Flügger durch ihre Leistungsfähigkeit beeindruckt und gehören heute mit zu seiner professionellen Filmausrüstung.

Mit dem VILTA-M wird jedes Smartphone zu einer professionellen Kamera

Wer schleppt heute noch eine Videokamera mit sich herum? Abgesehen von Profis wie Daniel Flügger greifen die meisten Amateurfilmer lieber zum handlichen Smartphone als zum klobigen Camcorder. Die Videoqualität und die Auflösung moderner Smartphones werden immer besser. Mit den aktuellen Modellen von Sony können die ersten Handys sogar 4K-Filme in HDR aufnehmen. Auch Daniel Flügger hat sein Smartphone immer dabei und setzt es sowohl für private als auch professionelle Videosequenzen ein. Auf eine professionelle Kameraführung möchte er auf keinen Fall verzichten - Zeitrafferfunktion und sanfte Kamerafahrten sind dabei ein MUSS.

Dank Gimbals VILTA-M ist das jeder Zeit auch mit dem Smartphone möglich. Einmal das Smartphone mit dem Gimbal per Bluetooth koppeln, schon findet die Steuerung der Kamera und aller Funktionen in der App statt. Mit den Möglichkeiten des Zeitraffer-, Panorama- oder Follow-Modus sind emotionale Videosequenzen ohne großes Fachwissen garantiert. Auch vertikales Filmen ist mit dem VILTA-M selbstverständlich möglich: Einfach den Griff um 90 Grad nach links neigen, der Gimbal schwenkt automatisch um.

Smartphone-Filme: Wertvoller Bestandteil der Content-Strategie

„Dank der unkomplizierten Bedienung und der schnellen Einsatzbereitschaft sind Smartphone-Filme ein wertvoller Bestandteil der Content-Strategie von Unternehmen, wie z. B. für Ratgeber-Videos, Interviewsituationen oder Blogbeiträgen. Auch auf Messen und Veranstaltungen wird mehr und mehr mit dem Smartphone gefilmt“, betont Daniel Flügger. So verlockend einfach es ist, mit dem Handy zu filmen, so viele Aspekte sind zu beachten. Problemfelder sind oftmals das Licht, der gute Ton und ruhige Bilder. Ein Gimbal vereint Mobilität, Stabilität und Flexibilität. Egal, ob Daniel Flügger mit einer professionellen Kamera, Action Cam oder dem Smartphone filmt – ein Gimbal ist immer dabei.

Auf einem Stativ den mehrfach ausgezeichneten VILTA-M mit Smartphone befestigt, lassen sich durch die App von Freevision z. B. spektakuläre Motion-Timelapse erstellen. Dazu gibt man in der App einfach einen Start- und Endpunkt ein und legt die Länge für die Zeitraffer-Aufnahme fest. Nachdem die Aufnahme gestartet ist, schwenkt der VILTA-M automatisch ganz langsam die gewünschte Strecke ab und erstellt einen einzigartigen Zeitraffereffekt. „Eine fantastische Funktion, auf die ich bei meinen Videosequenzen nicht mehr verzichten möchte“, sagt Daniel Flügger.

Tipps vom Profi für besondere Effekte

Generell sollte ein Film kurz und unterhaltsam sein. Das bedarf einer genauen Planung, bevor die eigentlichen Dreharbeiten beginnen. Filme sind aufgrund des menschlichen Sehverhaltens ein horizontales Medium, egal, wo und wem sie später präsentiert werden. Daher sollte die Kamera immer horizontal gehalten werden. Darüber hinaus wackelt eine Kamera immer – je kleiner, desto zittriger. Stativ und Gimbal sollten in der Kameratasche nicht fehlen. Für besondere Effekte setzt Daniel Flügger teilweise seine Action Cam ein. Dank des 3-Achs-Gimbals VILTA-G, der am Griff sogar teilbar ist, kann er sie zu einer Helm- oder Bodycam umrüsten und auch am Fahrrad montieren. Durch den Einsatz des VILTA-G sind extrem ruhige Filmaufnahmen auch bei starken Stößen und Erschütterungen garantiert. Für spezielle Perspektiven bei Smartphone-Aufnahmen greift Daniel Flügger gern auf Click-on-Objektive mit Fischaugen-, Makro- oder Weitwinkeleffekt zurück.

„Vor zehn Jahren wäre es kaum denkbar gewesen, in so guter Qualität digital zu filmen. Es lohnt sich, die Technik des Smartphones bzw. der Action Cams zu verstehen und einige Filmregeln zu beachten, um kurzweilige, spannende Filmclips zu produzieren“, empfiehlt Daniel Flügger allen Smartphone-Filmern und YouTubern.

Vitec Imaging Solutions, Weltmarktführer bei Foto- und Videozubehör, launcht eine breit angelegte Produkt- und Kommunikationsoffensive rund um die Premium-Marke Manfrotto.

Nach der Akquisition der Top-Fototaschenmarke Lowepro und der vor allem durch sein innovatives GorillaPod bekannten Marke Joby setzt Vitec Imaging Solutions seine Wachstums- und Innovations-Strategie konsequent fort. „Zu unserer DNA gehört schon immer das kontinuierliche Streben nach dem Besseren”, sagt Marco Pezzana, CEO Vitec Group Photographic Division. “Deshalb investieren wir weiterhin massiv in neue Produktionsstätten, Automatisierungsprozesse sowie in unsere Innovationszentren rund um den Globus – von Kalifornien über China und Großbritannien bis hin zu unseren hochmodernen Produktionsanlagen in Feltre. Pezzana verweist in diesem Zusammenhang unter anderen auf den hohen Automatisierungsgrad der entlang der „Industrie 4.0“-Prinzipien ausgerichteten Workflows wie auch auf den hohen Wert der Human Resources - als wesentliches „Kapital“ des Unternehmens. “Die Entwicklung unserer Marktperformance zeigt, dass wir mit unseren Strategien richtigliegen”, so der CEO des Marktführers im Bereich Foto- und Video-Zubehör. „So haben wir uns frühzeitig von den rückläufigen Tendenzen im DSLR-Markt abkoppeln und steigende Absatzzahlen realisieren können. Unser weltweiter Marktanteil beträgt über alle Produkt-Segmente hinweg mehr als 30 % - in China sind es mehr als 35 %, in der EU sogar knapp 50 %.“

Auch hinsichtlich neuer Produkt- und Imagingtrends wie der Konvergenz von Foto und Video, der wachsenden Mobile-Imaging- und Vlogger-Szene und dem zunehmenden Einsatz von Drohnen sei Vitec sehr gut aufgestellt. So habe Vitec Imaging Solutions beispielsweise mit der Smartphone-Klemme Manfrotto TwistGrip einen neuen qualitativen und funktionalen Standard gesetzt und sei inzwischen auch Marktführer im Drohnentaschen-Segment. Daneben gäben Kooperationen mit Top-Marken der Imaging- und TK-Branche wie Sony, Swarovski oder Apple dem Portfolio von Vitec wie dem Markt insgesamt wertvolle Impulse, betont Pezzana.

 

Weniger zufrieden zeigt sich Pezzana mit Blick auf die Strukturen im deutschen Markt. “ In Deutschland hat Fotozubehör einen der weltweit höchsten Anteile an wenig innovativen Low-Cost-Marken”, so Pezzana. “Das Ergebnis ist eine Werterosion, der wir unter anderem durch massive Investitionen in die Shop-Systeme wie auch in die Kommunikation über Social-Media-, Blogger- und Printkanäle entgegenwirken.”

 

 

Umfassende Kommunikationsoffensive für den deutschen Markt

Thorsten Kipar, Marketing Director der Vitec Imaging Distribution GmbH, konkretisiert die Kommunikationsoffensive für den deutschen Markt. “Manfrotto-, Gitzo-, Lowepro- und Joby-Produkte sind im letzten wie auch im laufenden Jahr vielfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit mehreren Red Dot-, IF- und TIPA-Awards. Das hat eine klare Signalwirkung. Wir wollen und werden die unbedingte Qualitäts- und Innovationsfokussierung von Vitec Imaging künftig aber noch stärker in den Vordergrund stellen. Wir werden noch gezielter und breiter über Qualität sprechen, über unsere operative Exzellenz, die Art, wie wir arbeiten, über Zertifizierungen, unser Engagement im Bereich Forschung und Entwicklung und die hohen “Made in Italy”-Standards. Darüber hinaus planen wir eine Kampagne, die in Print- und Online-Medien aber auch auf der Straße und am POS sichtbar sein wird. Hier werden wir anhand konkreter Zahlen auf unsere im Stativbereich branchenweit beispiellosen Standards bei Produkttests verweisen. Etwa auf die Tatsache, dass die in Feltre hergestellten Produkte der Marken Manfrotto und Gitzo 1300 Qualitäts- und Haltbarkeitstests oder 5000 Aufbau-Belastungstests erfolgreich durchlaufen müssen, ehe sie auf den Markt kommen.“

 

Mit Blick auf die bevorstehende photokina kündigt Kipar zudem eine umfassende Produktoffensive an. “Handel und Verbraucher können sich auf einige neue und innovative Produkte von allen unseren Marken freuen. Etwa auf neue Mini-Stative, Stativlösungen für Sony-Alpha-Fotografen, 2-Wege-Neiger für Wildlife-Fotografen, besonders leichte und stabile Carbon-Videostative sowie Kameragurte der High-End-Marke Gitzo. Was Manfrotto betrifft, so gehen wir mit mehreren neuen, innovativen Stativ- und Kugelkopfsystemen an den Start. Auch unser Taschensortiment erfährt eine deutliche Erweiterung - unter anderem einen signifikanten Ausbau unseres Trolleysegments.“

Auch Jörg Schönbeck, Geschäftsführer der Vitec Imaging Distribution GmbH, betont die Wachstumsstrategie und das kommunikative Engagement in Deutschland. “Wir haben schon viel erreicht in den letzten Monaten und Jahren. Die Akquisition von Joby und Lowepro hat die Marktführerschaft der Vitec Group im Fotozubehörsegment weiter gefestigt und die Erweiterung des Portfolios verleiht dem Handel weiteren Auftrieb. Im Bereich Fotorucksäcke und Taschen sind wir in Deutschland Marktführer und auch der Bereich Stative verläuft überaus erfreulich. Bei Reisestativen etwa haben wir unser Portfolio innerhalb der letzten acht Monate verfünffachen können. Klar ist aber auch: Wir arbeiten gezielt daran, in allen Segmenten des Zubehör-Markts die Nummer 1 zu werden. Und wir wollen und werden die Vertriebsstrukturen in Deutschland signifikant und nachhaltig ausbauen, dem Handel wie auch den Endkunden einen gesteigerten Mehrwert bieten und der Wertverwässerung im Fotozubehörsegment mit produktstrategischen und kommunikativen Maßnahmen gezielt entgegentreten.”

Vitec Imaging Solutions

Vitec Imaging Solutions gehört zur Vitec Group, einem globalen Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den Broadcast- und Foto-Markt. Vitec Imaging Solutions entwickelt, produziert und vertreibt qualitativ hochwertige, leistungsstarke Produkte und Dienstleistungen, die es ermöglichen, außergewöhnliche Bilder zu erfassen und auszutauschen.

Mit sieben Premium-Portfolio-Marken - Manfrotto, Gitzo, Joby, Colorama, Lastolite, Avenger und Lowepro - ist Vitec Imaging Solutions der weltweit führende Anbieter von Zubehör für die Imaging-Welt.

 

  

 

Am 01. Juli 2018 hat Canon sein neues Partnerprogramm eingeführt. Dieses hilft Geschäftspartnern dabei, Wachstumschancen zu generieren sowie neue Märkte zu erschließen. Es basiert auf direktem Feedback der Canon Partner und stärkt die Bedeutung des Partnerkanals.

Im Markt steigt die Nachfrage nach einheitlichen Dokumenten-Management-Lösungen und immer mehr Kunden verlangen aufeinander abgestimmte Lösungen aus einer Hand. Aus diesem Grund startet Canon ein neues, mehrstufiges Programm, das seinen Partnern die notwendigen Ressourcen für ein erfolgreiches Business an die Hand gibt. Die Neuausrichtung des Partnerprogramms folgt auf die zu Beginn des Jahres eingeführte ganzheitliche, indirekte Vertriebsstruktur über das gesamte B2B Produkt-Portfolio für alle Canon Partner. Ziel ist es, Effizienz durch vereinfachte Strukturen zu steigern sowie Synergien aus unterschiedlichen Produktbereichen zu nutzen und zu etablieren.

Canon Partner Convention

Am 14.6.2018 hat Canon zur diesjährigen Partner Convention eingeladen und informierte im neu gestalteten Headquarter in Krefeld seine Premium-Partner aus dem Handel über die strategische Neuausrichtung und die ganzheitliche B2B-Organisationsstruktur des Partner Channels. 80 Partner waren in Krefeld zu Gast. Die insgesamt 110 Gäste konnten die organisatorischen und strukturellen Themen rund um die Neuorganisation in verschiedenen Vorträgen des Canon Top-Managements kennenlernen. Hajo Soldan, Director des B2B Partner Channels, präsentierte neben der strategischen Ausrichtung auch das neue Canon Partnerprogramm.

Inhalte des neuen Partnerprogramms

Unter dem Motto “One Channel – one Team“, welches die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Canon Partnern in den Vordergrund stellt, tritt am 01. Juli 2018 das neue Partnerprogramm im gesamten EMEA-Raum in Kraft. Canon reagiert so auf die veränderten Marktgegebenheiten im Zuge der Digitalisierung. Neue Inhalte und Begrifflichkeiten kennzeichnen die wesentlichen Elemente des neuen Partnerprogramms, um Geschäftspartnern zur Generierung von Wachstumschancen zu verhelfen sowie neue Märkte zu erschließen. Basierend auf dem direkten Feedback der Canon Partner, bietet es diesen, dank des einzigartigen Know-hows und Fachwissens von Canon, zahlreiche Vorteile.

Das Programm ist unterteilt in drei Level – GOLD, SILBER und PARTNER-LEVEL. Innerhalb dieser können Partner sich in sieben verschiedenen Kompetenzen durch die Erreichung von qualitativen und quantitativen Kriterien in den verschiedenen B2B-Geschäftsfeldern qualifizieren.

Bei großem Engagement, kontinuierlichem jährlichen Wachstum und einem Höchstmaß an Know-how in mindestens zwei GOLD-Kompetenzen, können sich Canon Partner für das PREMIUM-LEVEL qualifizieren (PLATINUM- und CBC-Independent Status). Maßgeschneiderte Lösungen ermöglichen passgenaue Bedarfsabdeckung. Darüber hinaus ermöglicht Canon zertifizierten Partnern Zugang zu vielen Vorteilen und geeigneten Instrumenten, um damit gemeinsam Marktanteile zu gewinnen.

Hajo Soldan, Director des B2B Partner Channels zum neuen Partnerprogramm: „Das Partnerprogramm trägt zum beidseitigen Erfolg in einer sich rasant verändernden Marktsituation bei. Durch unser umfangreiches B2B-Produktportfolio, das nicht nur Drucker, Multifunktionsgeräte oder Scanner, sondern auch vielfältige Lösungen rund um Input-, Output-, Workflow- und Dokumenten-Management umfasst, ist Canon der ideale Partner in Sachen Digitalisierung. Bei uns bekommt der Kunde ganzheitliche Lösungen aus einer Hand. Ich freue mich auf die konstruktive Zusammenarbeit mit unseren Partnern.“

Neben dem neuen Partnerprogramm sind weitere Punkte für den Erfolg der neuen Vertriebsstruktur verantwortlich. Darunter die Business Development Manager, die auch bei mehrfacher Produkt-Zertifizierung der Canon Partner, einen «single point of contact» und somit nur einen zentralen Ansprechpartner für alle Belange rund um das B2B Business bei Canon Partnern darstellen. Ungeachtet dessen bleibt der Zugriff auf Produktspezialisten weiterhin die Grundlage der partnerschaftlichen Beziehung und Weiterentwicklung.

Zusätzliche Unterstützung findet sich in einem speziell von Canon entwickelten Recruiting-, Trainee- und Ausbildungsprogramm, das durch Coachings und Schulungen die Partner bei der Akquise neuer Vertriebsmitarbeiter unterstützt. Ein ebenfalls wichtiger Baustein ist die 360-Grad-Umsatz-Betrachtung über alle Canon B2B-Produktbereiche, die den Partner mit seinem Umsatz über alle autorisierten Bezugsquellen von Canon Deutschland bewertet – somit auch inklusive des Bezugs über die autorisierte Distribution.

Weitere Informationen zum Partnerprogramm sind hier zu finden: https://www.canon.de/partner-programme/

 

 

Seit zehn Jahren bringt das Canon Ambassadoren-Programm weltweit führende Fotografen und Filmemacher sowie Branchenexperten zusammen. Anlässlich des Jubiläums hat Canon 17 neue professionelle Fotografen und Filmemacher in sein internationales Ambassadoren-Programm aufgenommen, darunter mit Julia Blumenthal und Gil Gropengießer auch zwei deutsche Fotografen.

Mit den neuen Mitgliedern erfährt das im September letzten Jahres reformierte Ambassadoren-Programm eine umfangreiche Ergänzung. Zu den 60 etablierten Ambassadoren kommen 17 neue Mitglieder aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) hinzu. Das Programm bringt weltweit führende Fotografen und Filmemacher sowie angesehene Branchenexperten zusammen.

Ein Gremium aus 104 Fachleuten, internen und externen Experten, wählte nach intensiver Prüfung 14 neue Ambassadoren für das Programm aus. Drei Teilnehmer der Joop Swart Masterclass 2018, die von World Press Photo organisiert und von Canon unterstützt wird, haben ebenfalls ein Jahr lang Zugang zum Programm erhalten.

Die deutschen Fotografen Gil Gropengießer und Julia Blumenthal, beide spezialisiert in Hochzeits-, Fashion- sowie Portraitfotografie, bilden die deutschen Neuzugänge innerhalb des Ambassadoren- Programms von Canon.

Die heutige Ankündigung zeigt die kontinuierliche Weiterentwicklung des Programms und unterstreicht, dass gegenwärtige und zukünftige Generationen von Fotografen unterstützt werden.

Die vollständige Liste aller Canon Ambassadore gibt es hier: www.canon.de/pro/ambassadors/

Am 23. Juni wurden bei der Abschlussfeier auf dem Expo-Gelände die Preisträger des 6. Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus bekannt gegeben: Der Gewinner des diesjährigen Lumix Festivals ist der deutsche Fotograf und Absolvent der Hochschule Hannover Florian Müller mit seiner Fotoserie „Hashtags Unplugged – Von Lastern und Leitmotiven“. In seiner Arbeit untersucht der Fotograf die Welt der Social Media – und zeigt Menschen, die auf der Suche nach digitalem Applaus sind und für die Likes uns Reposts zum Parameter des sozialen Erfolgs geworden sind. Der 35-Jährige erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Freelens Award.

„Florian Müller schafft es, uns Einblicke in eine Welt zu geben, die wir vielleicht in Ansätzen selbst schon erlebt, aber in der Tiefe und Relevanz so noch nicht begriffen haben. Die aber hier und heute in der Mitte unserer Gesellschaft permanent stattfindet. Dabei geht es um den Selbstdarstellungskult in den Sozialen Medien, wo Menschen sich in ihre eigenen Avatare verwandeln. Der Fotograf hat sich einfühlsam in diese Szene hineingedacht, denn nur so lassen Menschen Fremde in ihr Leben. Die Jury würdigte die gestalterische Kraft der Arbeit: Sie vermittelt tiefgehende Inhalte, die gerade jetzt unsere Gesellschaft verändern, und zeigt damit, wie viele Möglichkeiten der Fotojournalismus heutzutage bietet“, so die Meinung der Jurymitglieder.

Die drei ehrenvollen Erwähnungen mit je 1.000 Euro gingen an den philippinischen Fotografen Ezra Acayan (25), der mit seiner Reportage die Gewalttaten in seiner Heimat und das fragwürdige Vorgehen vom Präsidenten Rodrigo Duterte und der Polizei beleuchtet, an die Russin Elena Anosova (34), die in ihrer Arbeit „Out oft he Way“ die Geschichte eines kleinen Dorfs im hohen Norden Russlands erzählt, wo ihre Vorfahren herkommen und wo Isolation und eine besondere Beziehung zur Natur den Alltag prägen, und an Esa Ylijaasko (28) aus Finnland, der für seine Reportage „November is a Beginning“ vier Jahre lang die syrische Flüchtlingsgemeinschaft in Istanbul begleitet und mit seinen Aufnahmen ein Fenster in eine andere Welt geöffnet hat.

Aus rund 1.200 Bewerbungen waren die 60 Reportagen ausgewählt worden, die über 40.000 Besucher fünf Tage lang auf dem Expo-Gelände in Hannover betrachten und bewundern konnten. „Auch weil das Festival in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg war und wir vermutlich mehr Besucher haben werden als 2016, beenden Isabel Winarsch und ich die Leitung des Festivals mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Wehmut empfinden wir vor allem, weil das Lumix Festival unser Baby ist und wir mit einem wahnsinnig motivierten Team von Studierenden zusammenarbeiten können – so eine Arbeit schweißt uns wie eine Familie zusammen“, sagt der aktuelle Festivalleiter Rolf Nobel. 2020 übernimmt Michael Trippel, Fotografie-Professor an der Hochschule Hannover, die Leitung des Lumix Festivals.

Den zweiten Hauptpreis, den Lumix Multimedia Award, stiftete der Elektronikkonzern Panasonic. Diese Auszeichnung und somit das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro erhielt der norwegische visuelle Journalist Kyrre Lien (28) für seine Multimedia-Produktion „The Internet Warriors“. In seiner Arbeit zeigt er die Menschen, die im Internet ihrer Wut freien Lauf lassen, die andere belästigen und die Redefreiheit bis an ihre Grenzen ausreizen. Dafür hat der preisgekrönte Journalist während der letzten drei Jahre einige der aktivsten Online-Kommentatoren getroffen: an den Fjorden Norwegens, in einer Wüste in den USA und in einer Wohnung in Libanon.

Die ehrenvolle Erwähnung in der Multimedia-Kategorie ging an Ann Sophie Lindström (33), Absolventin der Hochschule Hannover, für ihren intimen Dokumentarfilm „The Bitter With the Sweet“ über Ricky und Gretchen, die oft nicht miteinander können; aber noch weniger können sie ihren harten Alltag in North Philadelphia ohne einander meistern.

Bereits zum vierten Mal wurde im Rahmen des Lumix Festivals der Lammerhuber Photography Award verliehen, gestiftet von dem berühmten österreichischen Fotografen und Verleger Lois Lammerhuber. Den Preis, der mit 5.000 Euro dotiert ist, bekam der finnische Fotograf Aleksi Poutanen (32) für seine Fotoserie „Fellow Creatures“ – über die außergewöhnlich starke Bindung zwischen Mensch und Natur in Finnland: ob ein Hund am Esstisch, ein Alpaka im Wohnzimmer oder ein Schwan als bester Freund – Poutanens Bilder zeigen diverse Szenarien des kuriosen finnischen Alltags. Mit dem Award wird diejenige Reportage ausgezeichnet, die auf eindrucksvollste Weise eine Alltagsgeschichte erzählt. Der Lammerhuber Photography Award unterstreicht die Philosophie des Lumix Festivals, dass die Auseinandersetzung mit allen Facetten des Lebens die Aufgabe eines humanistisch ausgerichteten Fotojournalismus ist.

Zum zweiten Mal im Rahmen des Lumix Festivals wurde der mit 1.000 Euro dotierte Nachhaltigkeitspreis verliehen, gestiftet von der UmweltDruckerei. Der Preisträger Zen Lefort (24) aus Frankreich zeigt in seinen Bildern den Kampf der jungen Generation der Lakota-Sioux-Indianer gegen den Bau der Ölpipeline „Dakota Access“: Ureinwohner aller Stämme formieren sich Seite an Seite mit Umweltschützern und Menschenrechtsaktivisten im Standing-Rock-Reservat zum Protest – es ist die größte Zusammenkunft amerikanischer Ureinwohner seit 100 Jahren.

Den Publikumspreis der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ), der mit 1.000 Euro dotiert ist, verkündete Uwe Janssen, HAZ-Redakteur. In diesem Jahr würdigten die meisten Besucher die Arbeit „Josef“ von Elias Holzknecht (24). Der gebürtige Österreicher studiert derzeit an der Hochschule Hannover Fotojournalismus und Dokumentarfotografie im 2. Semester. Mit seinen anrührenden Bildern erzählt der Fotograf die Geschichte des 84-jährigen Einsiedlers Josef, der seit 1978 allein in einem Bauernhaus ohne fließend Wasser und funktionierende Heizung seinen harten Alltag meistert.

Eine siebenköpfige Jury entschied über die Vergabe des Freelens Award, der drei ehrenvollen Erwähnungen, des Lammerhuber Photography Award und des Nachhaltigkeitspreises: Ruth Eichhorn (GEO), Christian Pohlert (F.A.Z.), Peter Bitzer (laif), Søren Pagter (Danish School of Media and Journalism, Aarhus), Bertram Solcher (FREELENS), Barbara Stauss (mare) und Andreas Trampe (stern).

Der Fachjury für den Lumix Multimedia Award gehörten Bernhard Riedmann (Der Spiegel), Michael Hauri (2470 Media), Fabian Mohr (Die Zeit), Uwe H. Martin (Bombay Flying Club) und Florian Müller (Fotojournalist, Absolvent der Hochschule Hannover) an.

 

Fotoprofis und Kameraenthusiasten aufgepasst! Nikon startet ab dem 15.06.2018 mit attraktiven Cashback- und Trade-In-Angeboten in den Sommer. Zusätzlich bietet Nikon in Deutschland die Möglichkeit, die einjährige Garantie auf neu erworbene NIKKOR-Objektive, kostenlos um vier weitere Jahre zu verlängern. Auf diese Weise können Nikon-Fans zusammenbringen, was zusammengehört: professionelle Kamerasysteme mit der beispiellosen Handwerkskunst der NIKKOR-Objektive.

I AM MORE THAN JUST A LENS

Nikon vereint mit seiner NIKKOR-Objektiv-Serie Qualität und Handarbeit auf höchstem Niveau. Das Streben nach optischer Perfektion hat bei Nikon eine lange Tradition. Bereits seit 1933 stellt Nikon  Objektive unter dem Markennamen NIKKOR her. Seitdem hat die Traditionsfirma die Objektive immer weiterentwickelt und dabei stets neue Maßstäbe in der Objektiv-Technologie geschaffen. Um dem Anspruch höchster Präzision und Qualität gerecht zu werden, hat Nikon als einer von wenigen Herstellern alle Stufen der Objektivfertigung – von der Entwicklung des optischen Glases und der Herstellung der Objektivlinsen bis bis hin zur endgültigen Fertigung des Objektivs – in der eigenen Hand. Bis heute wurden weltweit mehr als 100 Millionen NIKKOR-Objektive verkauft. Die Marke NIKKOR steht nicht nur für das Streben nach dem perfekten Bild sondern auch für die Suche nach ständiger Inspiration und Motivation. Dadurch sind NIKKOR-Objektive der perfekte Begleiter für professionelle- und ambitionierte Fotografen.

VIEL MEHR ALS NUR CASHBACK

Bei der Cashback-Promotion erhalten Käufer ausgewählter NIKKOR-Objektive in Deutschland bis zu 150 € Cashback. Der Aktionszeitraum gilt vom 15.06.2018 – 01.09.2018 und bezieht sich auf den Kauf von maximal drei Aktions-Objektiven.

Die Aktion umfasst insgesamt 25 NIKKOR-Objektive für das FX- und DX-Format, darunter viele lichtstarke Objektive sowie Telezoom- und Weitwinkelzoom-Objektive. Nur die bei teilnehmenden Händlern erworbenen Produkte sind aktionsberechtigt. Mehr Informationen und ausführliche Teilnahmebedingungen finden sich auf www.nikon.de/cashback.

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