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Pixelprojekt_Ruhrgebiet hat die Sammlung über die Online-Plattform nach Aufruf neueheimat.ruhr erweitert - Zu den guten Bildern werden nun Geschichten gesucht
Gelsenkirchen, 19. September 2017  – 93 Fotograf*innen sind dem Aufruf von Pixelprojekt_Ruhrgebiet zur Einsendung von Fotoserien zum Thema Integration gefolgt. 700 Fotos in 45 Serien zeigen nun, was es für Menschen bedeutet, ein neues Land; eine neue Stadt; ein neues Zuhause – was es für Menschen bedeutet eine neue Heimat im Ruhrgebiet zu suchen und zu finden. Drei Monate lang hat das Pixelprojekt_Ruhrgebiet Fotos von Bildautorinnen und Bildautoren gesammelt, die unter neueheimat.ruhr im Internet zu sehen sind und in fünf Großprojektionen von September bis Oktober auf die Straße kommen. Doch das bedeutet nicht, dass die Sammlung fertig ist. Im Gegenteil. „Ein auch für uns neuer und spannender Part startet jetzt mit der interaktiven Plattform neueheimat.ruhr/react“, sagt Peter Liedtke. Dort kann jede und jeder seine Fotos, Erinnerungen und Geschichten als Reaktion auf den neuen, erweiterten digitalen Bildtank hochladen. „Bei der react-Plattform kommt es uns ausnahmsweise, anders als bei den Bildern, mit denen wir nun auf Großprojektionstour gehen, nicht ausschließlich auf fotografische Qualität an, sondern auf direkte Bezüge zu Erlebnissen aller Art“, betont Liedtke.  
Auf der react-Plattform sind schon einige Geschichten zu finden. Hier stellt zum Beispiel Emanuela Danielewicz in gleich zwei Beiträgen die Arbeit vom Verein Kosmopolen e.V. und dem Aktionsort Quo Vadis vor. Kurt Jaksch berichtet von seinen ganz privaten Car-Sharing Erfahrungen: In den 1970er Jahren stellte der Wiener seinen Freunden in seiner neuen Heimat Ruhrgebiet seinen alten Wagen zur Verfügung. Um das Theater als gelebte Utopie geht es im Beitrag von Pedro Malinowski; er betrachtet das Theater als einen Ort der Kunst, an welchem Menschen aus unterschiedlichsten Orten dieser Erde zusammenkommen, um einer gemeinsamen Idee Ausdruck zu geben. Vladimir Wegener teilt Erinnerungen aus seinem Geburtsland Bulgarien. Und Abdullah Yunes erzählt von der Flucht seiner Familie aus dem nordirakischen Al Mosul bis nach Wanne-Eickel. Hier haben die Iraker mit ihrer neuen Wohnung nicht nur ein Zuhause, sondern in der Vermieterin auch ein neues Familienmitglied gefunden.  
Wer sich einen Eindruck über den neu befüllten digitalen Bildtank machen möchte, kann dies ab sofort im Internet unter www.neueheimat.ruhr machen. Oder eine der vier Großprojektionen im Ruhrgebiet besuchen. Die erste Großprojektion mit Soundcollage fand am Samstag beim Consolfest auf der Zeche Consol in Gelsenkirchen großen Anklang.

Die weitere Projektionstermine sind:  

    23. September 2017, 18 bis 22.30 Uhr, Depot, Dortmund
    28. September 2017, 20.30 bis 22 Uhr, Husemannplatz, Bochum
    30. September 2017, 20.30 bis 22 Uhr, Lehmbruck Museum, Duisburg
    6. Oktober 2017, 20.30 bis 22 Uhr, Zeche Zollverein, Essen

 „Mit neueheimat.ruhr reagieren wir weiter auf die immer noch vorhandene aktuelle Flüchtlingsdiskussion. Wir wollen zeigen, dass man politische Bildung auch durch Kunst initiieren kann“, sagt Liedtke.  
Die Aktionen werden durch das Kulturministerium NRW, die Sparkasse Gelsenkirchen, das Kulturamt der Stadt Gelsenkirchen sowie den Förderverein Pixelprojekt_Ruhrgebiet ermöglicht. Hintergrundinfos:
Pixelprojekt_Ruhrgebiet sammelt fotografische Bilder, die im Laufe von Jahrzehnten als Produkt der seriellen Auseinandersetzung einzelner Fotografinnen und Fotografen mit Themen der Region entstanden sind. Das Projekt ordnet diese als Bildserien, bringt sie in eine thematische und chronologische Struktur und macht sie auf einer Internetseite überhaupt erst sichtbar. Neben Ökologie sind Soziales, Kultur, Stadt, Wohnen, Sport, wirtschaftlicher Wandel und vor allem die Menschen der Region die Hauptthemen.
Pixelprojekt_Ruhrgebiet wird gefördert und möglich gemacht durch: Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Sparkasse Gelsenkirchen, Stadt Gelsenkirchen, Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Gelsennet, Ruhr Museum, werkbund nrw, Kulturserver NRW, Förderverein Pixelprojekt_Ruhrgebiet, Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V. und Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.

Die Gewinnerin des Tamron TakeOff 2017, dem Wettbewerb für junge Fotografierende, heißt Luka Naujoks. Die 18jährige aus Kiel setzte sich mit ihrer Schwarz-Weiß Portrait-Reihe gegen vier Konkurrenten durch und sicherte sich damit neben 2.000 Euro und einem Koffer voller Tamron Super Performance Objektive auch ein umfangreiches PR-Paket.

Mehrere hundert Bewerber hatten zu Anfang des Jahres ihre eigens entwickelten fotografischen Konzepte eingesendet, die sie mit Hilfe eines Tamron Objektiv-Koffers, der mit insgesamt 7 Objektiven, zwei Telekonvertern und einer TAP-In-Konsole ausgestattet wurde, umsetzen durften. Eine Profifotografen-Jury entschied nun im Düsseldorfer SkyLoft über die eingereichten Fotostrecken.

Das Projekt der Siegerin Luka Naujoks trägt den Titel "tales of someone's soul".  Sie möchte damit auf psychische Krankheiten eingehen und dabei sichtbare Äußerlichkeiten mit inneren, seelischen Konflikten verbinden. Vor allem auf die Selbstverletzung ging Naujoks in ihren Bildern ein. Wichtig war es für die junge Fotografin, den Fokus nicht auf die Äußerlichkeiten zu setzen, sondern auf das, was in den Menschen und in ihrer Seele passiert und die sehr intimen Geschichten und persönlichen Emotionen von fremden Menschen zu erzählen, die sich auf den ersten Blick kaum erahnen lassen.  „Ich sehe es als Herausforderung, unsichtbares Leid sichtbar zu machen“, so die 18jährige, die 2015 mit einer Fotoreihe zur Flüchtlingsthematik bereits den Jugendkulturpreis der Stadt Kiel gewonnen hat.

 

Juror J. Konrad Schmidt, Fotograf und BFF-Vorstandsmitglied zur Siegerreihe: „Hier hat sich jemand in jungen Jahren mit einem sozial total relevanten Thema beschäftigt. Es muss am Ende in der Fotografie um Themen gehen. Hier war nicht nur das Thema wichtig, sondern es war auch großartig fotografiert und das von einer 18jährigen finde ich ziemlich beeindruckend.“ Fotograf Eberhard Schuy, ebenfalls Jurymitglied, ergänzt: „Die Bilder funktionieren im wahrsten Sinne des Wortes auf den ersten Blick. Man hat noch gar nicht die Geschichte zu den Bildern gelesen und wird schon von der Art der Bilder angezogen. Die Bildsprache ist magnetisch. Ich war fasziniert vom Aufbau, von kleinen Details. Je näher ich den Bildern kam, desto mehr habe ich bemerkt, wie gut die Bilder eigentlich sind.“

 

Den zweiten Platz belegt Lilian Dibbern, die mit ihren Fotos die (emotionale) Verbindung zwischen Mensch und Natur beleuchtete, vor Fabian Weins mit seiner Bildreihe zur Bretagne in Frankreich. Beide erwarten Objektiv-Preise. Den vierten Rang belegte Nina Wild vor Lukas Aigner mit seiner Reihe „Das Unmögliche“.

Alle Finalisten werden mit ihren Gewinnerbildern außerdem im Tamron Magazin und weiteren Medien präsentiert.

 

Vor 10 Jahren veränderte das iPhone ein für alle Mal den Charakter der Mobiltelefonie. Über das Smartphone hat sich die Fotografie Stück für Stück in unseren Alltag geschlichen und unser Verhalten in diesem Bereich verändert. Was erwarten die Verbraucher heute? Wie sieht Ihr Verhalten aus? Welche Typen von Fotografen gibt es? Anlässlich der IFA 2017 hat DxO, Vorreiter im Bereich digitaler Bildtechnologien, die Ergebnisse einer in Zusammenarbeit mit IPSOS* durchgeführten Studie veröffentlicht. In der Studie ging es um die Vorlieben beim Fotografieren von Franzosen, Deutschen und Amerikanern.

 

Die Fotografie – universelle Sprache im Mittelpunkt unseres täglichen Austauschs

Durch die Verbreitung der sozialen Netzwerke und neuer Technologien wurden Fotos zu DEM Kommunikationsmittel schlechthin: Man teilt sie sofort mit seinen Mitmenschen, egal wo und egal wann. 70 % der Nutzer von Smartphones oder Kameras gaben an, ihre Fotos in den bekannten sozialen Netzwerken zu teilen (Facebook, Instagram, Twitter …).

Die Nutzer fotografieren die unterschiedlichsten Dinge des täglichen Lebens: Personengruppen (80 % der Befragten), Landschaften (68 %), Tiere (53 %). Die neuen Trends: kulinarische Fotos (26 %) und Selfies (34 %).

Fotografen mit unterschiedlichen Verwendungszwecken, je nach Ausrüstung

Die Studie ergab, dass 9 von 10 Befragten Fotos mit einem Smartphone oder mit einer klassischen Kamera aufnehmen. Die klassische Kamera ist noch lange nicht von der Bildfläche verschwunden, denn man findet sie in 7 von 10 Haushalten.

 

Anhand der Studie können wir drei Typen von Fotografen charakterisieren: 

  • Dualer Fotograf: Der duale Fotograf befindet sich in einer Paarbeziehung mit Kindern und gehört zu den Spitzenverdienern. 6 von 10 Befragten gehören dieser Gruppe an. 84 % gaben an, das Smartphone zu nutzen, um die Erlebnisse ihres Alltags zu teilen. 70 % hingegen nutzen das Smartphone, um künstlerische Bilder zu machen und 67 % nutzen es für Reisefotos.
  • Der Smartphone-Fotograf: Drei von zehn Umfrageteilnehmern machen nur noch mit ihrem Smartphone Fotos. Sie können sich ein Leben ohne nicht mehr vorstellen. Gründe dafür gibt es viele. Dies trifft vor allem auf die urbane Millennium-Generation zu: 85 % wählen das Smartphone weil es praktisch ist, 67 % weil die Bedienung einfach ist und 32 % wählen es, weil es connected ist.
  • Der klassische Fotograf: Der klassische Fotograf ist in der Regel männlich und zwischen 55 und 75 Jahre alt. Einer von 10 Nutzern ist dieser Gruppe zuzuordnen. 52 % der Befragten wählen die Kamera vor allem wegen der Bildqualität und aus Gewohnheit (50 %).

 

Die Erwartungen an die Kameras der Zukunft

Unabhängig davon, um welchen Typ es sich handelt, sind die Fotografen 2017 bereit, neue Ausrüstung zu kaufen, die folgende Funktionen bietet: bessere Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen (35 %), Wasserdichtigkeit der Kamera (30 %), Videos in 4K-Auflösung (24 %).

 

Im Hinblick auf die technischen Verbesserungen nannten die Smartphone-Nutzer diese beiden Eigenschaften am häufigsten: Verbesserung des Zooms (35 %) und der Optik (27 %). Bei den Kamerabenutzern wünschen sich 34 % eine Verbesserung des Zooms und 33 % eine bessere Akkuleistung. 

 

Sehen Sie sich die zusammenfassende Infografik unter diesem Link an. 

 

Die neue RX0 macht das Unmögliche möglich: Die RX0 ist wasserdicht, stoßfest, bruchsicher und verfügt über einen mehrschichtigen 1-Zoll Exmor RS Sensor mit einer Auflösung von 15,3 Megapixeln sowie ein 24mm F4 ZEISS Tessar Weitwinkelobjektiv. Die Kamera ermöglicht Verschlusszeiten von bis zu 1/32.000 Sekunden und nimmt bis zu 16 Bilder pro Sekunde auf. Auch in punkto Video bleiben keine Wünsche offen. 40-fache Super Slow Motion, S-Log2 Bildprofil und unkomprimierte 4K HDMI Ausgabe sind hier die entscheidenden Stichworte. So ergeben sich völlig neue Ausdrucksmöglichkeiten, von denen Fotografen und Filmer bislang kaum zu träumen wagten.

Sony hat heute eine neuartige Kamera angekündigt, die Nutzern ungeahnte Aufnahmemöglichkeiten eröffnet. Die RX0 (DSC-RX0) vereint die erstklassige Bildqualität der RX Serie von Sony mit neusten Foto- und Videofunktionen in einem ultrakompakten und robusten Gehäuse.

Darauf ausgelegt, der Fotografie und Filmkunst neue Perspektiven zu eröffnen, eignet sich die RX0 gleichermaßen zur Aufnahme von Fotos und Videos und kann auch – vernetzt mit mehreren RX0 Kameras – Fotos, Videos oder Zeitlupenaufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln festhalten.

Die gerade einmal 110 g[i] leichte besonders kompakte RX0 (BxHxT: 59x40,5x29,8mm) setzt neue Maßstäbe in punkto Gewicht und Größe moderner Premium-Kompaktkameras. Sie überzeugt als Einzelkamera selbst unter sehr schwierigen Bedingungen – bei Regen, bei Unterwasser-Shootings oder in sandigen, staubigen Umgebungen – und kann genauso gut im Verbund mit anderen RX0 Kameras eingesetzt werden, um Motive aus verschiedenen Blickwinkeln abzulichten.

Fantastische Ideen umsetzen

Hollywood-Effekte, bei denen die Zeit stillzustehen scheint, sind mit mehreren RX0 Kameras kein Problem. Die FA-WRC1M Funkfernbedienung von Sony kann zum Auslösen von bis zu fünfzehn[ii] RX0 Modellen genutzt werden. Mithilfe der PlayMemories™ Mobile[iii] App können bis zu fünf RX0 kabellos verbunden werden und dank ihres handlichen Formats lassen sich die Geräte selbst in herausfordernden Aufnahmepositionen sicher platzieren, sodass unglaubliche Blickwinkel erzielt werden können.

An einer kabellosen Lösung mit Access Point[iv] für Aufnahmen mit mehr als sechs RX0 Kameras gleichzeitig wird derzeit gearbeitet. Zu erwarten ist sie im Januar 2018 per Firmware-Update. Für Nutzer, die eine noch zuverlässigere Verbindung per Kabel bevorzugen, wird es ebenfalls ab Januar 2018 ein Kamerasteuergerät geben.

Leistungsstarke Ausstattung

Die RX0 ist ausgestattet mit modernsten Technologien von Sony und verfügt über einen mehrschichtigen Exmor RS CMOS Bildsensor mit 15,3 Megapixel, einen BIONZ X® Prozessor sowie ein festes ZEISS® Tessar T* 24 mm F4 Weitwinkelobjektiv für Fotos im RAW- und JPEG-Format und Videos in verschiedenen Formaten, die jeweils durch eine hohe Auflösung und weniger Verzerrungen überzeugen. Sein ultraschneller Verschluss macht Zeiten von bis zu 1/32.000 Sekunden möglich und kann 16-mal pro Sekunde auslösen. Selbst Motive, die sich schnell bewegen, werden so präzise und in scharfen Bildern festgehalten. Durch ihre kompakte Form und die damit verbundene unkomplizierte Handhabung kommt die RX0 allen Nutzern entgegen, die die entscheidenden Momente einfangen und ihr Potenzial für natürliche Aufnahmen in bester Qualität voll ausschöpfen möchten.

Die RX0 ist wasserdichti bis zu einer Tiefe von zehn Metern – im neuen MPK-HSR1 Gehäuse sogar bis zu 100 Metern[v]. Die Kamera ist stoßfestii bis zu einer Fallhöhe von zwei Metern und bruchsicheriii bei bis zu 200 kgp/ 2.000 N, wodurch sie selbst unter schwierigsten Aufnahmebedingungen eingesetzt werden kann, unter denen herkömmliche Kameras versagen.

Exzellente Videoaufzeichnung

Die RX0 wurde so konzipiert, dass sie sowohl von Fotografen als auch von Filmemachern genutzt werden kann. Deshalb verfügt sie auch über eine Reihe von kreativen Videofunktionen. Nutzern, die Material in Super Slow Motion aufzeichnen möchten, bietet die RX0 die Möglichkeit, mit bis zu 1.000 Einzelbildern pro Sekunde zu filmen und selbst alltägliche Momente auf spektakuläre Weise festzuhalten. Für eine möglichst flexible Produktion kann über einen Clean 4K HDMI Ausgang unkomprimiertes Videomaterial an einen externen Recorder ausgegeben werden. Mithilfe der MF Assistent- und verschiedenen Peaking-Funktionen kann der Fokus genau nach individuellen Vorgaben eingestellt werden und Bildprofiloptionen sowie S-Log2 bieten kreative Möglichkeiten. Funktionen zum Einfügen eines Zeitcodes beziehungsweise eines Stempels vereinfachen insbesondere bei Shootings mit mehreren Kameras gleichzeitig den Bearbeitungsprozess deutlich. Mit der Möglichkeit zur Voreinstellung des Fokus haben Nutzer in solchen Aufnahmesituationen mehr Kontrolle.

Großes Zubehörsortiment

Damit das Potenzial der RX0 optimal genutzt werden kann, wird auch das Zubehörsortiment entsprechend erweitert: Das VRX0CT-CGR1 Gehäuse sorgt beispielsweise für noch mehr Flexibilität, während das MPK-HSR1 Gehäuse die RX0 für Tiefen von bis zu 100 Metern bereit macht. Ergänzt werden kann die Kamera darüber hinaus mit dem CPT-R1 Kabelschutz und dem VF-SPR1 Ersatz-Objektivschutz. Das

VFA-305R1 Filteradapter-Kit (bestehend aus einem Filteradapter, einer Streulichtblende sowie einem mehrfach beschichteten Schutzfilter), der NP-BJ1 Akku und das ACC-TRDCJ Zubehörpaket gehören ebenfalls zu den Extras. Einzelheiten zu Preisen und Verfügbarkeit für dieses neue Zubehör finden Sie auf www.sony.de

Seine Bilder präsentieren sich als ein sich veränderndes Kunstwerk der Natur – Wüste, Eis, Wasser, Feuer, Licht und Schatten. Das Hauptaugenmerk der Ausstellung richtet sich auf die Schönheit der Natur, die gleichzeitig so verletzlich ist. Eine Bilder- und Farbwelt im Großformat, die in dieser ausgestellten Form ungewöhnlich ist.

Erstmals stellt der Fotograf bei wallstyle.com aus. Dort zeigt er seine Werke auf den vielseitigen Systemen der CCS digital_fabric GmbH. Zu sehen ist „the art of nature“ vom 07. September bis 09. Oktober 2017 bei wallstyle.com in der Immermannstraße 7.

Wettkes Bildband „Iceland- Nature of the North“ erscheint zur Frankfurter Buchmesse im Oktober dieses Jahres und wird exklusiv während der Ausstellung zur Ansicht ausliegen. Die Exemplare der bereit veröffentlichten Bücher können mit Signatur des Künstlers am Eröffnungsabend erworben werden.

„The Art of Nature“

Eröffnungsabend am: 07.09.2017 um 17:30 Uhr

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Montag bis Freitag: 12:00 bis 18:00 Uhr
Dienstag bis Freitag: 10:00 bis 18:00 Uhr
Samstags: 10:00 bis 16:00 Uhr

 

Der Aufsichtsrat der Leica Camera AG hat mit Wirkung zum 1. September 2017 Herrn Matthias Harsch (52) zum Vorstandsvorsitzenden der Leica
Camera AG, Wetzlar, bestellt. Er folgt damit auf Oliver Kaltner, der das Unternehmen zum 31. August 2017 verlassen wird. Matthias Harsch ist seit April 2017 als Vorstand für Sales, Retail und Marketing & Corporate Communications bei Leica tätig und hat zuvor als CEO der LOEWE AG den erfolgreichen Turnaround verantwortet sowie lange Jahre die Geschicke der Bizerba Group als Geschäftsführer geleitet. Vor seinem Wechsel zu Leica war Matthias Harsch Partner bei candidus management consulting.

Ein heller Sonnenstrahl im dunklen Wald, ein orangeroter Abendhimmel über der Stadt, ein spontaner Schnappschuss genau im richtigen Augen­blick. Es sind solche Momente, die ein Bild perfekt machen – und denen Gitzo im Rahmen seines großen Foto­wett­bewerbs zum 100-jährigen Firmenjubiläum eine besondere Bühne bereitet. Unter dem Motto „Celebrating Perfect Moments“ sucht der Premium-Stativ­hersteller herausragende Foto­grafien, die einen besonderen Augen­blick auf perfekte Weise einfangen.

Aus allen Einsendungen ermittelt eine Fachjury unter dem Vorsitz des renommierten Tierfotografen Ingo Arndt drei Gewinner, die hoch­wertige Gitzo-Produkte aus der exklusiven 100 Jahre Jubiläums­edition erhalten. Haupt­preis ist das weltweit limitierte Gitzo 100 Jahre Traveler-Stativ. Der zweite und dritte Preis sind der Gitzo Rucksack und die Gitzo Compact Messenger Tasche aus der neuen „Century“ Kollektion. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2017. Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es auf der Wettbewerbsseite unter www.gitzo.de/wettbewerb.

 

STREBEN NACH PERFEKTION

 

„Celebrating Perfect Moments“ steht gleichsam für großartige Fotografie wie für das außer­gewöhnliche Fotozubehör, mit dem Gitzo seit Jahrzehnten pro­fessionelle Fotografen und Filmer inspiriert wie keine andere Marke. Nicht ohne Grund gilt das Unternehmen als Weg­weiser und Wegbereiter. Es waren Gitzo-Ingenieure, die immer wieder die Grenzen des Machbaren verschoben und neue Standards in der Kunst des Stativbaus definiert haben. Mit Vision und Leidenschaft haben sie Produkte geschaffen, die ihre Besitzer ein Leben lang darin unterstützen, her­aus­ragende Bildideen zu verwirklichen. Bis heute werden Gitzo Stative und Stativköpfe im Manufaktur-Betrieb gefertigt; die Produktionsstätte befindet sich in Feltre, Italien.

 

Mit dem Firmenjubiläum feiert Gitzo zugleich 100 Jahre Tradition, Innovation und Expertise. Das Jubiläums­logo beinhaltet das Motto DEFINING TOMORROW und steht damit ganz im Zeichen der Zukunft: Die zwei Ringe formen das Unendlich-Zeichen als Referenz für die Produkte und Erfindungen, die künftig die einzig­artige Geschichte des Unternehmens fortschreiben werden. Diese Philosophie kennzeichnet auch die neuen Highlight-Produkte, die Gitzo anlässlich der Feierlichkeiten präsentiert.

 

JUBILÄUMSPRODUKTE IM HANDEL

 

Die Gitzo 100 Jahre Jubiläumsprodukte werden in Kürze regulär im Handel erhältlich sein. Das edle Traveler-Stativmodell, von dem es weltweit nur 1917 Exemplare geben wird, ist ab Anfang Oktober bei allen autorisierten Gitzo-Händlern verfügbar. Vorbestellungen sind ab sofort möglich. Die limitierte Stückzahl von 1917 Exemplaren ist eine Referenz an das Gründungsjahr Gitzos.

 

Die Jubiläumsedition des legendären Reisestativs teilt die technischen Features der aktuellen Traveler-Serie 1, verfügt darüber hinaus aber über mehrere exklusive Extras wie das 100 Jahre Jubiläumslogo DEFINING TOMORROW und eine Limited-Edition-Gravur mit einer Serien­nummer von 1/1917 bis 1917/1917. Ausgeliefert werden die Stative mit einem ergonomisch geformten Leder-Tragegurt in einer exklusiven Box. Diese beinhaltet zudem ein Echtheitszertifikat mit der Unterschrift des Gitzo-CEO und den Namen der Fachleute, die an der Herstellung der einzelnen Komponenten beteiligt waren.

 

Die exklusive Taschenkollektion „Century“ umfasst insgesamt drei Modelle: einen Rucksack und zwei Messenger-Taschen. Die Taschen im eleganten italienischen Design werden aus hochqualitativem, wasser­abweisendem Nylon ge­fertigt und verfügen über eine spezielle Halterung für Gitzo-Traveler-Stative der Serien 0 und 1. Einen exklusiven Touch er­halten sie durch markante schwarze Leder­elemente im Carbon-Look, eine Referenz an die hochwertigen Materialien, die zur Her­stellung der Gitzo Traveler-Stative verwendet werden.

 

VERFÜGBARKEIT

Die Gitzo 100 Jahre Jubiläumsedition der Traveler-Stative wird ab Anfang Oktober verfügbar sein. Vorbestellungen sind ab sofort bei autorisierten Gitzo-Händlern möglich. Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) liegt bei 1.487,50 Euro.

Die drei Taschenmodelle der Gitzo Century-Kollektion sind ab September im Handel zu folgenden Preisen (UVP) erhältlich: Century Rucksack 296,51 Euro, Century Messenger 207,26 Euro und Century Compact Messenger-Tasche 167,59 Euro.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.gitzo.de
www.manfrottodistribution.de
www.vitecgroup.com

   

 

   

 

Professionelle Fotografen benötigen zuverlässige Kameras und Objektive, denen sie in ihrer täglichen Arbeit vertrauen können. FUJIFILM Fotoprodukte stehen für höchste Qualität und Verlässlichkeit. Diesen Qualitätsanspruch untermauert FUJIFILM mit der Einrichtung des FUJIFILM Professional Service (FPS), der am 01. August 2017 in Österreich startet.

Teilnahmeberechtigte Kunden erhalten den FUJIFILM Professional Service kostenfrei für die Dauer von mindestens zwei Jahren. Der Service kann von allen Kunden in Anspruch genommen werden, die ein teilnahmeberechtigtes GFX Gehäuse registrieren. Außerdem kann der FPS von Kunden in Anspruch genommen werden, die mindestens zwei teilnahmeberechtigte Kameras der X-Serie und drei teilnahmeberechtigte XF-Objektive registrieren oder nachweislich Vollzeit-Profifotografen sind. Das Gesamtpaket des FPS hat einen Wert von 300,- Euro pro Jahr.

 

 

Der FUJIFILM Professional Service bietet den Teilnehmern entscheidende Vorteile

Schnelle Service-Abwicklung

 

Die Reparatur von Kameras und Objektiven des GFX-Systems oder der X-Serie erfolgt mit höchster Priorität.

 

 

Leihgeräte-Service

 

Für die Dauer der Reparatur kann ein Ersatzgerät ausgeliehen werden.

 

 

Jährlicher Check & Clean Service

 

Pro Mitgliedsjahr können bis zu zwei Komponenten zum kostenlosen Check & Clean Service eingereicht werden.

 

 

Keine Versandkosten

 

Über einen Abholservice wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten, ihre Komponenten sicher und kostenfrei an den FPS zu senden.

 

 

Rabatt auf kostenpflichtige Reparaturen

 

Auf Reparaturen, die nicht durch die Hersteller-Garantie abgedeckt sind, erhalten Teilnehmer 15% Rabatt.

 

 

Rat von Experten

 

Kompetente Produktexperten sind über eine spezielle Telefon-Hotline und per E-Mail-Support erreichbar.

 

 

Informationen zur Registrierung und zu den Teilnahmebedingungen sind unter folgender Internetadresse abrufbar: http://warranty.fujifilm-digital.com/fps

 

Weitere Informationen über die FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH und über ihre Produkte finden Sie im Internet unter www.fujifilm.eu/de.

Änderungen ohne Vorankündigung vorbehalten.

Über FUJIFILM:

FUJIFILM ist als weltweit größtes Foto- und Imaging Unternehmen bekannt. Darüber hinaus hat sich FUJIFILM durch Innovationen in der Medizin, hochfunktionalen Materialien und vielen anderen Hightech-Bereichen einen Namen gemacht.

 

 

   

 

   

 

Olympus Deutschland GmbH ist 2017 Sponsorpartner des Nachwuchswettbewerbs im dritten internationalen Felix Schoeller Photo Award. Mit einem Einreichungsrekord von 2.377 Arbeiten ging der Wettbewerb am 31. Mai 2017 zu Ende. In der Kategorie „Beste Nachwuchsarbeit“ gab es 300 Einreichungen aus 37 Ländern.

Starker Anstieg internationaler Einreichungen beim New Talent Award

Olaf Kreuter, Leitung Consumer Marketing für Deutschland und Österreich, Consumer Products der Olympus Deutschland GmbH, ist gespannt auf die Wahl der Jury, die aus 300 Einreichungen (2015 waren es 200) für den New Talent Award den Sieger bestimmt. „Der Felix Schoeller Photo Award hat sich bereits nach drei Ausschreibungen eine hohe Akzeptanz unter internationalen Profi-Fotografen erworben. Besonders freuen wir uns, dass wir einen so großen Zuwachs bei den Nachwuchstalenten verzeichnen können. Die internationale Beteiligung zeigt, dass der Nachwuchs großes Interesse daran hat, sich mit den Talenten aus anderen Kontinenten und Ländern zu messen. Gleichzeitig ist die folgende Ausstellung, bei der die Nachwuchsarbeiten gleichrangig unter denen von arrivierten Profis gezeigt werden, ein enormer Ansporn für Einreicher. Wir von Olympus sind stolz darauf, unseren Anteil dazu beitragen zu können, jungen Talenten diese bedeutende Plattform zu bieten.“

Olympus Deutschland GmbH unterstützt den Nachwuchsförderpreis mit einem Sieger-Preisgeld in Höhe von 5.000 €.

Momentan sichtet die fünfköpfige Jury alle Arbeiten, am 28. August trifft sich sie sich zur finalen Jurysitzung. Im Anschluss wird die Shortlist veröffentlicht; die Arbeiten der Nominierten werden auf der Award-Website gezeigt. Die feierliche Preisverleihung findet am 14. Oktober 2017 statt. Am Folgetag, dem 15. Oktober, wird die Ausstellung „Felix Schoeller Photo Award 2017 – Winners & Nominees“ im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück offiziell eröffnet. Sie wird dann über drei Monate hinweg die Arbeiten der Sieger und Nominierten des Felix Schoeller Photo Awards hochwertig präsentieren.

Weitere Informationen unter www.felix-schoeller-photoaward.com

 

Mohammad Fahim Ahamed Riyad, Gewinner in der Kategorie „Beste Nachwuchsarbeit“ Felix Schoeller Photo Award 2015

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