Neuigkeiten

Am 01. Juli 2018 hat Canon sein neues Partnerprogramm eingeführt. Dieses hilft Geschäftspartnern dabei, Wachstumschancen zu generieren sowie neue Märkte zu erschließen. Es basiert auf direktem Feedback der Canon Partner und stärkt die Bedeutung des Partnerkanals.

Im Markt steigt die Nachfrage nach einheitlichen Dokumenten-Management-Lösungen und immer mehr Kunden verlangen aufeinander abgestimmte Lösungen aus einer Hand. Aus diesem Grund startet Canon ein neues, mehrstufiges Programm, das seinen Partnern die notwendigen Ressourcen für ein erfolgreiches Business an die Hand gibt. Die Neuausrichtung des Partnerprogramms folgt auf die zu Beginn des Jahres eingeführte ganzheitliche, indirekte Vertriebsstruktur über das gesamte B2B Produkt-Portfolio für alle Canon Partner. Ziel ist es, Effizienz durch vereinfachte Strukturen zu steigern sowie Synergien aus unterschiedlichen Produktbereichen zu nutzen und zu etablieren.

Canon Partner Convention

Am 14.6.2018 hat Canon zur diesjährigen Partner Convention eingeladen und informierte im neu gestalteten Headquarter in Krefeld seine Premium-Partner aus dem Handel über die strategische Neuausrichtung und die ganzheitliche B2B-Organisationsstruktur des Partner Channels. 80 Partner waren in Krefeld zu Gast. Die insgesamt 110 Gäste konnten die organisatorischen und strukturellen Themen rund um die Neuorganisation in verschiedenen Vorträgen des Canon Top-Managements kennenlernen. Hajo Soldan, Director des B2B Partner Channels, präsentierte neben der strategischen Ausrichtung auch das neue Canon Partnerprogramm.

Inhalte des neuen Partnerprogramms

Unter dem Motto “One Channel – one Team“, welches die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Canon Partnern in den Vordergrund stellt, tritt am 01. Juli 2018 das neue Partnerprogramm im gesamten EMEA-Raum in Kraft. Canon reagiert so auf die veränderten Marktgegebenheiten im Zuge der Digitalisierung. Neue Inhalte und Begrifflichkeiten kennzeichnen die wesentlichen Elemente des neuen Partnerprogramms, um Geschäftspartnern zur Generierung von Wachstumschancen zu verhelfen sowie neue Märkte zu erschließen. Basierend auf dem direkten Feedback der Canon Partner, bietet es diesen, dank des einzigartigen Know-hows und Fachwissens von Canon, zahlreiche Vorteile.

Das Programm ist unterteilt in drei Level – GOLD, SILBER und PARTNER-LEVEL. Innerhalb dieser können Partner sich in sieben verschiedenen Kompetenzen durch die Erreichung von qualitativen und quantitativen Kriterien in den verschiedenen B2B-Geschäftsfeldern qualifizieren.

Bei großem Engagement, kontinuierlichem jährlichen Wachstum und einem Höchstmaß an Know-how in mindestens zwei GOLD-Kompetenzen, können sich Canon Partner für das PREMIUM-LEVEL qualifizieren (PLATINUM- und CBC-Independent Status). Maßgeschneiderte Lösungen ermöglichen passgenaue Bedarfsabdeckung. Darüber hinaus ermöglicht Canon zertifizierten Partnern Zugang zu vielen Vorteilen und geeigneten Instrumenten, um damit gemeinsam Marktanteile zu gewinnen.

Hajo Soldan, Director des B2B Partner Channels zum neuen Partnerprogramm: „Das Partnerprogramm trägt zum beidseitigen Erfolg in einer sich rasant verändernden Marktsituation bei. Durch unser umfangreiches B2B-Produktportfolio, das nicht nur Drucker, Multifunktionsgeräte oder Scanner, sondern auch vielfältige Lösungen rund um Input-, Output-, Workflow- und Dokumenten-Management umfasst, ist Canon der ideale Partner in Sachen Digitalisierung. Bei uns bekommt der Kunde ganzheitliche Lösungen aus einer Hand. Ich freue mich auf die konstruktive Zusammenarbeit mit unseren Partnern.“

Neben dem neuen Partnerprogramm sind weitere Punkte für den Erfolg der neuen Vertriebsstruktur verantwortlich. Darunter die Business Development Manager, die auch bei mehrfacher Produkt-Zertifizierung der Canon Partner, einen «single point of contact» und somit nur einen zentralen Ansprechpartner für alle Belange rund um das B2B Business bei Canon Partnern darstellen. Ungeachtet dessen bleibt der Zugriff auf Produktspezialisten weiterhin die Grundlage der partnerschaftlichen Beziehung und Weiterentwicklung.

Zusätzliche Unterstützung findet sich in einem speziell von Canon entwickelten Recruiting-, Trainee- und Ausbildungsprogramm, das durch Coachings und Schulungen die Partner bei der Akquise neuer Vertriebsmitarbeiter unterstützt. Ein ebenfalls wichtiger Baustein ist die 360-Grad-Umsatz-Betrachtung über alle Canon B2B-Produktbereiche, die den Partner mit seinem Umsatz über alle autorisierten Bezugsquellen von Canon Deutschland bewertet – somit auch inklusive des Bezugs über die autorisierte Distribution.

Weitere Informationen zum Partnerprogramm sind hier zu finden: https://www.canon.de/partner-programme/

 

 

Seit zehn Jahren bringt das Canon Ambassadoren-Programm weltweit führende Fotografen und Filmemacher sowie Branchenexperten zusammen. Anlässlich des Jubiläums hat Canon 17 neue professionelle Fotografen und Filmemacher in sein internationales Ambassadoren-Programm aufgenommen, darunter mit Julia Blumenthal und Gil Gropengießer auch zwei deutsche Fotografen.

Mit den neuen Mitgliedern erfährt das im September letzten Jahres reformierte Ambassadoren-Programm eine umfangreiche Ergänzung. Zu den 60 etablierten Ambassadoren kommen 17 neue Mitglieder aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) hinzu. Das Programm bringt weltweit führende Fotografen und Filmemacher sowie angesehene Branchenexperten zusammen.

Ein Gremium aus 104 Fachleuten, internen und externen Experten, wählte nach intensiver Prüfung 14 neue Ambassadoren für das Programm aus. Drei Teilnehmer der Joop Swart Masterclass 2018, die von World Press Photo organisiert und von Canon unterstützt wird, haben ebenfalls ein Jahr lang Zugang zum Programm erhalten.

Die deutschen Fotografen Gil Gropengießer und Julia Blumenthal, beide spezialisiert in Hochzeits-, Fashion- sowie Portraitfotografie, bilden die deutschen Neuzugänge innerhalb des Ambassadoren- Programms von Canon.

Die heutige Ankündigung zeigt die kontinuierliche Weiterentwicklung des Programms und unterstreicht, dass gegenwärtige und zukünftige Generationen von Fotografen unterstützt werden.

Die vollständige Liste aller Canon Ambassadore gibt es hier: www.canon.de/pro/ambassadors/

Am 23. Juni wurden bei der Abschlussfeier auf dem Expo-Gelände die Preisträger des 6. Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus bekannt gegeben: Der Gewinner des diesjährigen Lumix Festivals ist der deutsche Fotograf und Absolvent der Hochschule Hannover Florian Müller mit seiner Fotoserie „Hashtags Unplugged – Von Lastern und Leitmotiven“. In seiner Arbeit untersucht der Fotograf die Welt der Social Media – und zeigt Menschen, die auf der Suche nach digitalem Applaus sind und für die Likes uns Reposts zum Parameter des sozialen Erfolgs geworden sind. Der 35-Jährige erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Freelens Award.

„Florian Müller schafft es, uns Einblicke in eine Welt zu geben, die wir vielleicht in Ansätzen selbst schon erlebt, aber in der Tiefe und Relevanz so noch nicht begriffen haben. Die aber hier und heute in der Mitte unserer Gesellschaft permanent stattfindet. Dabei geht es um den Selbstdarstellungskult in den Sozialen Medien, wo Menschen sich in ihre eigenen Avatare verwandeln. Der Fotograf hat sich einfühlsam in diese Szene hineingedacht, denn nur so lassen Menschen Fremde in ihr Leben. Die Jury würdigte die gestalterische Kraft der Arbeit: Sie vermittelt tiefgehende Inhalte, die gerade jetzt unsere Gesellschaft verändern, und zeigt damit, wie viele Möglichkeiten der Fotojournalismus heutzutage bietet“, so die Meinung der Jurymitglieder.

Die drei ehrenvollen Erwähnungen mit je 1.000 Euro gingen an den philippinischen Fotografen Ezra Acayan (25), der mit seiner Reportage die Gewalttaten in seiner Heimat und das fragwürdige Vorgehen vom Präsidenten Rodrigo Duterte und der Polizei beleuchtet, an die Russin Elena Anosova (34), die in ihrer Arbeit „Out oft he Way“ die Geschichte eines kleinen Dorfs im hohen Norden Russlands erzählt, wo ihre Vorfahren herkommen und wo Isolation und eine besondere Beziehung zur Natur den Alltag prägen, und an Esa Ylijaasko (28) aus Finnland, der für seine Reportage „November is a Beginning“ vier Jahre lang die syrische Flüchtlingsgemeinschaft in Istanbul begleitet und mit seinen Aufnahmen ein Fenster in eine andere Welt geöffnet hat.

Aus rund 1.200 Bewerbungen waren die 60 Reportagen ausgewählt worden, die über 40.000 Besucher fünf Tage lang auf dem Expo-Gelände in Hannover betrachten und bewundern konnten. „Auch weil das Festival in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg war und wir vermutlich mehr Besucher haben werden als 2016, beenden Isabel Winarsch und ich die Leitung des Festivals mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Wehmut empfinden wir vor allem, weil das Lumix Festival unser Baby ist und wir mit einem wahnsinnig motivierten Team von Studierenden zusammenarbeiten können – so eine Arbeit schweißt uns wie eine Familie zusammen“, sagt der aktuelle Festivalleiter Rolf Nobel. 2020 übernimmt Michael Trippel, Fotografie-Professor an der Hochschule Hannover, die Leitung des Lumix Festivals.

Den zweiten Hauptpreis, den Lumix Multimedia Award, stiftete der Elektronikkonzern Panasonic. Diese Auszeichnung und somit das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro erhielt der norwegische visuelle Journalist Kyrre Lien (28) für seine Multimedia-Produktion „The Internet Warriors“. In seiner Arbeit zeigt er die Menschen, die im Internet ihrer Wut freien Lauf lassen, die andere belästigen und die Redefreiheit bis an ihre Grenzen ausreizen. Dafür hat der preisgekrönte Journalist während der letzten drei Jahre einige der aktivsten Online-Kommentatoren getroffen: an den Fjorden Norwegens, in einer Wüste in den USA und in einer Wohnung in Libanon.

Die ehrenvolle Erwähnung in der Multimedia-Kategorie ging an Ann Sophie Lindström (33), Absolventin der Hochschule Hannover, für ihren intimen Dokumentarfilm „The Bitter With the Sweet“ über Ricky und Gretchen, die oft nicht miteinander können; aber noch weniger können sie ihren harten Alltag in North Philadelphia ohne einander meistern.

Bereits zum vierten Mal wurde im Rahmen des Lumix Festivals der Lammerhuber Photography Award verliehen, gestiftet von dem berühmten österreichischen Fotografen und Verleger Lois Lammerhuber. Den Preis, der mit 5.000 Euro dotiert ist, bekam der finnische Fotograf Aleksi Poutanen (32) für seine Fotoserie „Fellow Creatures“ – über die außergewöhnlich starke Bindung zwischen Mensch und Natur in Finnland: ob ein Hund am Esstisch, ein Alpaka im Wohnzimmer oder ein Schwan als bester Freund – Poutanens Bilder zeigen diverse Szenarien des kuriosen finnischen Alltags. Mit dem Award wird diejenige Reportage ausgezeichnet, die auf eindrucksvollste Weise eine Alltagsgeschichte erzählt. Der Lammerhuber Photography Award unterstreicht die Philosophie des Lumix Festivals, dass die Auseinandersetzung mit allen Facetten des Lebens die Aufgabe eines humanistisch ausgerichteten Fotojournalismus ist.

Zum zweiten Mal im Rahmen des Lumix Festivals wurde der mit 1.000 Euro dotierte Nachhaltigkeitspreis verliehen, gestiftet von der UmweltDruckerei. Der Preisträger Zen Lefort (24) aus Frankreich zeigt in seinen Bildern den Kampf der jungen Generation der Lakota-Sioux-Indianer gegen den Bau der Ölpipeline „Dakota Access“: Ureinwohner aller Stämme formieren sich Seite an Seite mit Umweltschützern und Menschenrechtsaktivisten im Standing-Rock-Reservat zum Protest – es ist die größte Zusammenkunft amerikanischer Ureinwohner seit 100 Jahren.

Den Publikumspreis der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ), der mit 1.000 Euro dotiert ist, verkündete Uwe Janssen, HAZ-Redakteur. In diesem Jahr würdigten die meisten Besucher die Arbeit „Josef“ von Elias Holzknecht (24). Der gebürtige Österreicher studiert derzeit an der Hochschule Hannover Fotojournalismus und Dokumentarfotografie im 2. Semester. Mit seinen anrührenden Bildern erzählt der Fotograf die Geschichte des 84-jährigen Einsiedlers Josef, der seit 1978 allein in einem Bauernhaus ohne fließend Wasser und funktionierende Heizung seinen harten Alltag meistert.

Eine siebenköpfige Jury entschied über die Vergabe des Freelens Award, der drei ehrenvollen Erwähnungen, des Lammerhuber Photography Award und des Nachhaltigkeitspreises: Ruth Eichhorn (GEO), Christian Pohlert (F.A.Z.), Peter Bitzer (laif), Søren Pagter (Danish School of Media and Journalism, Aarhus), Bertram Solcher (FREELENS), Barbara Stauss (mare) und Andreas Trampe (stern).

Der Fachjury für den Lumix Multimedia Award gehörten Bernhard Riedmann (Der Spiegel), Michael Hauri (2470 Media), Fabian Mohr (Die Zeit), Uwe H. Martin (Bombay Flying Club) und Florian Müller (Fotojournalist, Absolvent der Hochschule Hannover) an.

 

Fotoprofis und Kameraenthusiasten aufgepasst! Nikon startet ab dem 15.06.2018 mit attraktiven Cashback- und Trade-In-Angeboten in den Sommer. Zusätzlich bietet Nikon in Deutschland die Möglichkeit, die einjährige Garantie auf neu erworbene NIKKOR-Objektive, kostenlos um vier weitere Jahre zu verlängern. Auf diese Weise können Nikon-Fans zusammenbringen, was zusammengehört: professionelle Kamerasysteme mit der beispiellosen Handwerkskunst der NIKKOR-Objektive.

I AM MORE THAN JUST A LENS

Nikon vereint mit seiner NIKKOR-Objektiv-Serie Qualität und Handarbeit auf höchstem Niveau. Das Streben nach optischer Perfektion hat bei Nikon eine lange Tradition. Bereits seit 1933 stellt Nikon  Objektive unter dem Markennamen NIKKOR her. Seitdem hat die Traditionsfirma die Objektive immer weiterentwickelt und dabei stets neue Maßstäbe in der Objektiv-Technologie geschaffen. Um dem Anspruch höchster Präzision und Qualität gerecht zu werden, hat Nikon als einer von wenigen Herstellern alle Stufen der Objektivfertigung – von der Entwicklung des optischen Glases und der Herstellung der Objektivlinsen bis bis hin zur endgültigen Fertigung des Objektivs – in der eigenen Hand. Bis heute wurden weltweit mehr als 100 Millionen NIKKOR-Objektive verkauft. Die Marke NIKKOR steht nicht nur für das Streben nach dem perfekten Bild sondern auch für die Suche nach ständiger Inspiration und Motivation. Dadurch sind NIKKOR-Objektive der perfekte Begleiter für professionelle- und ambitionierte Fotografen.

VIEL MEHR ALS NUR CASHBACK

Bei der Cashback-Promotion erhalten Käufer ausgewählter NIKKOR-Objektive in Deutschland bis zu 150 € Cashback. Der Aktionszeitraum gilt vom 15.06.2018 – 01.09.2018 und bezieht sich auf den Kauf von maximal drei Aktions-Objektiven.

Die Aktion umfasst insgesamt 25 NIKKOR-Objektive für das FX- und DX-Format, darunter viele lichtstarke Objektive sowie Telezoom- und Weitwinkelzoom-Objektive. Nur die bei teilnehmenden Händlern erworbenen Produkte sind aktionsberechtigt. Mehr Informationen und ausführliche Teilnahmebedingungen finden sich auf www.nikon.de/cashback.

Unter dem Titel „Das Ding“ erscheint die achte Ausgabe des BFF-Magazins mit neuem Format und zum ersten Mal mit thematisch an ein Konzept gebundene Fotos im Portfoliobereich. Die Herausforderung an das Können der teilnehmenden BFF-Fotografen war, ein stark reduziertes, einfaches Objekt aus Papier in ihren Motiven überraschend zu inszenieren. Konzept und Design für BFF-Magazin 8 wurde von Rocket & Wink entwickelt, dem vielfach bepreisten Kreativduo mit Maske.

Redaktionell beschäftigen sich in dieser achten Ausgabe bekannte Autoren mit spannenden und aktuellen Themen des kreativen Daseins: „Das Ding mit dem Nachwuchs - Der Neue BFF-Förderpreis“ - Konzept und Preisträger werden vorgestellt. „Das Ding mit der Ehre“ - eine Laudatio auf Herlinde Koelbl, 2018 aufgenommen in die BFF-Hall of Fame; „Letzte Dinge“ - ein Interview mit Walter Schels über fotografische Grenzerfahrungen. Mit viel Selbstironie beschreibt Hannah S. Fricke in ihrem Beitrag „Das ist ja ein Ding!“, warum der Angepassteste im Kreativdschungel besser überlebt; im Interview plaudern Dr. Gerald Rocketson und Petronius Amund Wink, die Macher dieser Magazinausgabe, wie sie erfolgreich Ideen entwickeln für Aufgaben, die in kein Briefing passen - 7 ADC Nägel 2018 geben ihrer Methode nachhaltig recht.

Und im Focus des BFF-Magazins stehen wie immer die Fotografien der Teilnehmer. Von dem einzigartigen Standard der Arbeiten der BFF-Mitglieder können sich die Leser zum achten Mal auf den Portfolioseiten dieses Magazins überzeugen.

Juriert wurden die Fotografien für den BFF-Magazin Award von einer hochkarätigen Expertenrunde: Claudia Gerdes, PAGE, Johanna Merensky, fischer Appelt, Mathias Deininger, Gruner + Jahr, Dr. Gerald Rocketson und Petronius Amund Wink, Rocket & Wink: Von der Jury wurde 3 x GOLD, 2 x SILVER, 1 x BRONZE und 9 x MERIT vergeben. Mit GOLD ausgezeichnet wurden 2 x Oliver Brachat, 1 x Marie-Therese Cramer, mit SILVER Sarah Dulay und Darius Ramazani, mit BRONZE Bernd Opitz und mit MERIT Roland Breitschuh, 2 x Klaus Einwanger, 2 x Stefan Hobmaier, Christoph Höhmann, Darius Ramazani, Tobias Schult und Frank Stöckel.

Als Prieview konnte das neue Magazin beim Umweltfotofestival »horizonte zingst« zur Preisverleihung des Neuen BFF-Förderpreises am 27. Mai erworben werden. Offiziell kann das BFF-Magazin 8 ab 05. Juni 2018 im Buchhandel oder auf BFF.de unter der Rubrik Publikationen bestellt werden.

Sportfotograf Samo Vidic erzählt davon, wie er Hochleistungssportler mit Behinderung fotografiert, darunter der paralympische Schwimmer Darko Duric.

 

Die Geschichte einer Läuferin oder das Fotografieren der Para-Sprinterin Libby Clegg © Bild: Samo Vidic/Canon Ambassador

Als professioneller Sportfotograf macht Canon Ambassador Samo Vidic Bilder von Spitzensportlern für weltweit führende Marken und Medien. Dabei stehen die sportliche Leistungsfähigkeit sowie die körperlichen Leistungen dieser Ausnahme-Athleten im Vordergrund. Im Rahmen seines neuesten Projektes wollte Samo jedoch eine Gruppe von Sporthelden ins Rampenlicht rücken, die häufig zu wenig Beachtung findet: Sportler mit Behinderung, die allen Widrigkeiten getrotzt und es in den Sportarten, die sie lieben, zu Höchstleistungen gebracht haben.

„Sportler mit Behinderung sind in den Medien nur selten im Vergleich mit nicht-behinderten Sportlern zu sehen“, so Samo. „Die Paralympischen Spiele finden relativ wenig Beachtung – wahrscheinlich nur etwa 5 % so viel wie die Olympischen Spiele. „Ich wollte zeigen, dass es ganz unterschiedliche Sportler gibt, mit ganz unterschiedlichen Charakteristiken und häufig mit ganz erstaunlichen Lebenswegen. Diese Geschichten wollte ich erzählen.“

Der slowenische Fotograf Samo konzentriert sich seit Beginn seiner erfolgreichen Karriere 1999 auf Sport. Als Jugendlicher trieb er selbst leidenschaftlich gerne Sport – Skispringen, Fußball und Tennis – und machte zuerst einen Abschluss als Maschinenbauer, bevor er seine Liebe zur Fotografie entdeckte.

© Bild: Samo Vidic/Canon Ambassador

Er interessierte sich zunächst für eine Karriere im Reportagebereich, entdeckte aber im Rahmen eines Sportfotografie-Workshops, dass er seine beiden großen Leidenschaften miteinander verbinden konnte. „Ich habe Fotografie genauso geliebt wie alles, was mit Sport und Draußensein zu tun hat – also war ich sofort begeistert“, so Samo.

„Als Fotograf bin ich Autodidakt – mir die besten Methoden für verschiedene Sportarten beizubringen, war eine echte Herausforderung, hat aber auch sehr viel Spaß gemacht. Ich habe hart gearbeitet und hätte nichts unversucht gelassen, um Sportfotograf zu werden. Ich habe mit dem Vorsatz angefangen, Sportaufnahmen für eine Lokalzeitung zu machen, und habe mich dann weiterentwickelt. Ich habe mir die Messlatte immer ein kleines Stück höher gelegt – und das tue ich auch heute noch.“

 Für sein neuestes persönliches Projekt hat er mehrere behinderte Sportler fotografiert. Er wollte sowohl ihre sportlichen Leistungen als auch die beträchtlichen Hürden, die sie überwinden mussten, in den Vordergrund stellen.

Für diese Aufnahmen verwendete er zwei Kameras: die Canon EOS 5D Mark IV und die Canon EOS 6D Mark II. Diese kombinierte er mit folgenden Canon-Objektiven: EF 50mm f/1.2L USM, EF 24-70mm f/2.8L II USM, EF 16-35mm f/2.8L II USM und EF 8-15mm f/4L Fisheye USM. Mit dieser Zusammenstellung von Kameras und Objektiven konnte Samo verschiedene kreative Herangehensweisen ausloten – und so bei jedem Shooting unterschiedliche technische Herausforderungen meistern, von Lichtspuren bis hin zu Unterwasser-Action-Shots.

Um seine kreative Vision umzusetzen, hat Samo seine Objekte auf zwei ganz unterschiedliche Weisen fotografiert. Dabei war eines der Bilder ein Porträt, bei dem die Persönlichkeit und die körperlichen Herausforderungen des jeweiligen Sportlers zur Geltung kamen. Das andere war eine dynamische Action-Aufnahme, die sich auf ihren Mut, ihre Entschlossenheit und ihre Leistungen konzentrierte. Die beiden Bilder von jedem Sportler werden in Diptych-Form präsentiert und beleuchten so beide Facetten seines Lebens.

 

© Bild: Samo Vidic/Canon Ambassador

Der slowenische Schwimmer wurde mit nur einem Arm und ohne Beine geboren. Er ist neben dem brasilianischen Skateboarder Felipe Nunes zu sehen, der als Kind bei einem Zugunglück seine Beine verlor. Darüber hinaus fotografierte Samo die britische Kletterin Anoushé Husain, die ohne den rechten Unterarm geboren wurde, sowie die sehbehinderte britische Sprinterin und paralympische Goldmedaillengewinnerin Libby Clegg.

Samos bemerkenswerte Reihe dynamischer, kreativer und visuell beeindruckender Bilder behinderter Spitzensportler fängt die Persönlichkeit, die Fähigkeiten und die eisenharte Entschlossenheit einiger wirklich inspirierender Menschen ein.

 

© Bild: Samo Vidic/Canon Ambassador

 

Fallstudie: Aufnahmen von Darko

Der behinderte Schwimmer Darko Duric hat es zum Paralymponiken und zweifachen Weltmeister gebracht. Er hat den Schwimm-Weltrekord in der Startklasse S4 über 50 m Schmetterling gebrochen. Bei den Aufnahmen für Darkos Porträt und Action-Bild wollte Samo die einzigartige Geschichte des Sportlers erzählen.  „Darko hat zwar nur einen Arm, aber das Wasser scheint ihm irgendwie Flügel zu verleihen.  Das wollte ich zeigen“, sagt der Fotograf.

© Bild: Samo Vidic/Canon Ambassador

Das Sportshooting fand in einem Schwimmbad in Ljubljana in Slowenien statt.  Als Darko auf einem Sprungbrett für das Porträt posierte, bat Samo zwei Assistenten, ihn von hinten zu beiden Seiten mit Wasser aus Eimern zu bespritzen. Dadurch entstanden flügelähnliche Formen aus Wasser.  Samo hielt die Bewegung des Wassers mithilfe seiner Studioblitze fest. Das Hauptlicht hatte er drei Meter vor dem Schwimmer platziert und die Hintergrundbeleuchtung befand sich fünf Meter über ihm.

„Ich hatte ursprünglich geplant, das Porträt vom Wasser aus zu fotografieren – aber dann hätte ich eineinhalb Meter von Darko entfernt stehen und ein Weitwinkelobjektiv verwenden müssen, um ihn ins Bild zu bekommen. Das gefällt mir für Porträts nicht“, so Samo weiter. „Außerdem waren die weißen Wände nur zwei Meter von Darko entfernt und hätten bei einer Weitwinkelaufnahme eine wesentlich größere Rolle im Bild gespielt. Das hätte es unmöglich gemacht, den Effekt mit dem dunklen Hintergrund zu erzielen, wenn ich so nahe an ihm stehe.“

Sein Canon EF 16-35mm f/2.8L III USM Weitwinkel-Objektiv verwendete er jedoch für das zweite Bild: eine Unterwasseraufnahme davon, wie Darko durch das Becken schwimmt. 

© Bild: Samo Vidic/Canon Ambassador

Für die Action-Aufnahme platzierte Samo zwei Studioblitze neben dem Schwimmbecken und beleuchtete das Objekt (d.h. den Schwimmer) von oben. Ein weiteres Licht positionierte er hinter einer Luke im Schwimmbecken, sodass es von unterhalb der Wasseroberfläche auf das Objekt zeigte. Dann ging er mit seiner Taucherausrüstung unter Wasser, um Darko in Aktion beim Schwimmen durch das Becken zu fotografieren.  Die Canon EOS 5D Mark IV wurde über Kabel und einen Transmitter neben dem Schwimmbecken mit der Beleuchtung verbunden.

Samo nutzte die AI-Servo-Einstellung der Kamera, um absolut scharfe Bilder zu bekommen. Mithilfe des schnellen Serienbildmodus der Canon EOS 5D Mark IV konnte er 6,5 Aufnahmen pro Sekunde machen. „Wenn man einen Schwimmer mit zwei Armen fotografiert, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass man eine gute Aufnahme erhält. Darko hat aber nur einen Arm – also musste ich dafür sorgen, dass ich möglichst viele Gelegenheiten bekam, ihn in einer eindrucksvollen Position zu fotografieren, [bei der sein rechter Arm nach vorne greift und sein Gesicht zu sehen ist]“, erläutert der Fotograf. 

„Das war das erste Mal, dass ich Unterwasseraufnahmen mit der Canon EOS 5D Mark IV gemacht habe, und es hat alles perfekt geklappt. Der Autofokus war hervorragend und alle Bilder sind gestochen scharf – das ist das Wichtigste.“

 

Videos und weitere Informationen dazu, wie Samo Vidic die Kamera-Bildeffekte in seiner Reihe „Defying the Odds“ (dt.: „Allen Widrigkeiten zum Trotz“) erzielte, findest du hier.

 


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Es ist soweit: Die 80 Nominierungen für den BRAUT FOTO AWARD 2018 stehen fest! Vom 15. Mai bis zum 15. Juli 2018 können Brautpaare und Fotografen online für ihre Favoriten-Fotos abstimmen.

Anfang des Jahres konnten Hochzeitsfotografen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre schönsten Arbeiten für den BRAUT FOTO AWARD 2018 einreichen – der große Fotowettbewerb von BRAUT & BRÄUTIGAM MAGAZIN. Im März hat die BFA-Fachjury, zu der in diesem Jahr Experten wie Wedding-Planner Froonck und Fotograf Raman El Atiaoui gehören, die mehr als 1300 eingereichten Fotos gesichtet und jeweils 10 Nominierungen pro Kategorie festgelegt. Diese stehen vom 15. Mai bis 15. Juli 2018 unter www.brautfotoaward.de zur Online-Abstimmung bereit. Sowohl Brautpaare als auch Fotografen sind dazu aufgefordert, ihre Stimme abzugeben. Unter allen abstimmenden Brautpaaren wird eine neuntägige Segelkreuzfahrt rund um die Seychellen verlost – gesponsert von My Seychelles.   
Pro Kategorie wird ein Fachweltpreis (durch Abstimmung der Fotografen) und ein Publikumspreis (durch Abstimmung der Brautpaare) verliehen. Zusätzlich wird es einen „Overall-Gewinner“ geben, der insgesamt die meisten Stimmen erhalten hat. Diesem winkt eine von Top NORD gesponserte Fotoreise zu den Nordlichtern. Schon gespannt, wer das Rennen machen wird und welches die schönsten Hochzeitsfotos 2018 sind? Ende September werden die Gewinner des BRAUT FOTO AWARDs im Rahmen einer öffentlichen Preisverleihung auf der photokina in Köln gekürt.
Der BRAUT FOTO AWARD soll verdeutlichen, wie emotional, künstlerisch und individuell Hochzeitsfotos sein können und dass es sich lohnt, einen professio-nellen Hochzeitsfotografen zu engagieren. Durch den Award werden die neuesten Trends in der Fotografie gezeigt und Entwicklungen gefördert. Initiator des Awards ist die Brautmedia GmbH mit dem BRAUT & BRÄUTIGAM MAGAZIN. In Deutschland, Österreich und der Schweiz findet der Wettbewerb in diesem Jahr zum dritten Mal statt, in den Niederlanden bereits zum vier-zehnten Mal – hier unter dem Namen BRUIDSFOTO & FILM AWARD. 

 

FRAGEN ZUM AWARD
Brautmedia GmbH
Michael Hattenbach
Hörsterplatz 2b
48147 Münster
0251 - 5390226
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.brautfotoaward.de und www.brautmedia.de

Mit Bruce Davidson beruft die Leica Camera AG im Juni 2018 einen Ausnahmefotografen in die Leica Hall of Fame, der mit seinem fotografischen Lebenswerk die Welt berührt und verändert hat.

Der amerikanische Fotograf Bruce Davidson wird am 15. Juni 2018 von der Leica Camera AG mit dem Leica Hall of Fame Award ausgezeichnet. Ihm zu Ehren werden Auszüge aus seinem umfassenden Lebenswerk im Rahmen einer großen Ausstellung vom 15. Juni bis zum 9. September 2018 in der Leica Galerie Wetzlar der Öffentlichkeit präsentiert.

Viele Bildserien von Bruce Davidson haben sich längst in den Kanon der wichtigsten Reportagen und Bestandsaufnahmen des Lebensalltags in den USA eingeschrieben. Ob „Brooklyn Gang“, „East 100th Street“, „Subway“ oder die Geschichte über den kleinwüchsigen Zirkusclown: Diese Fotografien berühren damals wie heute. Ohne Zweifel ist Bruce Davidson kein typischer Bildjournalist, der für tagesaktuelle Sensationen arbeitet, vielmehr schafft er es, in seinen sensiblen Portraitserien dem Betrachter oft erstaunliche Einsichten in ansonsten verschlossene Milieus zu eröffnen.

Bruce Davidson blickt dieses Jahr auf ein über sieben Jahrzehnte währendes Lebenswerk zurück. Zu fotografieren begann er bereits mit zehn Jahren. 1954 kaufte er sich seine erste Leica M3. 1958 wurde er jüngster Associate bei Magnum, um bereits ein Jahr später festes Mitglied der Agentur zu werden. Interesse am Leben und ein offener Blick auf die Umwelt bilden die Grundlage für seine herausragende Arbeit, während Vertrauen und Respekt für ihn essentielle und notwendige Konstanten sind und ihn somit als einen führenden Vertreter einer humanistisch geprägten Fotografie auszeichnen.

„Die Mischung aus Nähe und Distanz, Neugier und Lässigkeit, Dokumentation und persönlicher Sicht und Anteilnahme lässt den Betrachter bis heute nicht los. Und doch ist das Geheimnis seiner Bilder damit noch nicht in allen Facetten erfasst. Vielleicht ist genau das der entscheidende Grund, sich seinen Werken immer wieder widmen zu können. Mit dem Leica Hall vom Fame Award ehren wir Bruce Davidson nun für sein Lebenswerk sowie sein unermüdliches und gleichermaßen herausragendes Engagement als Fotograf“, erklärt Karin Rehn-Kaufmann, Generalbevollmächtigte Leica Galerien International.

Seine Bedeutung als Chronist zeigen insbesondere auch Davidsons Aufnahmen der amerikanischen Bürgerbewegung, die sein Werk ab den 1960er-Jahren bestimmten. Für ihn waren die Auseinandersetzungen ein Schock, war er doch im Mittleren Westen aufgewachsen und lebte im deutlich liberaleren New York. Mit der persönlichen Erfahrung, die er während zahlreichen Reisen und Reportagen gewann, wurde seine Arbeit politischer. Der historische Wert seiner Aufnahmen ist unschätzbar, doch dessen Bedeutung wurde spät bekannt: Erst 2002 dokumentierte ein umfassender Bildband „Time of Change: Civil Rights Photography 1961-1965“ sein Engagement.

Bruce Davidson, geboren am 5. September 1933 in Illinois, lebt in New York und begann als Zehnjähriger zu fotografieren. Im letzten Highschool-Jahr gewann er den Kodak National Award in „Tierfotografie“. 1951-1954 studierte er am Rochester Institute of Technologie, Laborant bei Eastman Kodak. 1955 absolvierte er ein Studium an der Yale University School of Design. Er ist seit 1959 Magnum-Vollmitglied. Seine erste Einzelausstellung wurde 1963 im MOMA, New York, gezeigt. Ab 1966 entstand sein Projekt „East 100th Street“. Er wurde bereits mit zahlreichen Awards ausgezeichnet.


USA. Alabama. Birmingham. 1963. Arrest of a demonstrator. "Damn the Defiant!"

 
Profoto hat seine Führungsspitze im deutschsprachigen Raum verändert: Seit dem 24.04.2018 ist Johan Wiberg neuer Geschäftsführer der Profoto GmbH (DACH-Region). Er folgt auf Yasuo Baba, der diese Funktion etwas mehr als 2 Jahre lang erfolgreich ausgeübt hat.

 Johan Wiberg war seit Oktober 2011 bei der Profoto AB, der schwedischen Muttergesellschaft, angestellt. Dort hat er als Produktmanager mit so bedeutenden Projekten wie dem B1, B2, D2 und zuletzt dem A1 im gesamten professionellen Lichtmarkt Zeichen gesetzt.  Durch seine bisherige Tätigkeit kennt Johan Wiberg sowohl die technischen Hintergründe als auch den internationalen Fotomarkt sehr gut.

Mit Johan Wiberg erhält die Profoto GmbH einen Geschäftsführer, der zielstrebig die erfolgreiche Arbeit der Profoto GmbH weiterführen und ihr neue Impulse verleihen wird.

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