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«Ihre Bilder sind ästhetisch, clean und farblich nuanciert – und verzaubern mit ihrer sensiblen Art. Die architektonischen Kulissen werden durch die subtil erscheinenden Models in eine ungewöhnliche Bewegung versetzt», sagt Res Strehle, Jurypräsident der Swiss Photo Academy. Nun wurde die Zürcher Fotografin Lauretta Suter von ebendieser für ihr herausragendes Wirken zur Fotografin des Jahres gewählt. Der Swiss Photo Academy gehören 1000 Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Fotografie an, vornehmlich Schweizer Fotografen. Die Preisübergabe erfolgt heute im Rahmen der photo18 Zürich.

Bisherige Preisträger sind Dominic Narr (2015), Pascal Mora (2016) und Andri Pol (2017). Zum vierten Mal hat eine hochkarätige Fachjury unter dem Vorsitz von Res Strehle, Präsident der Schweizer Journalistenschule MAZ und langjähriger Chefredaktor der Tages-Anzeiger, eine Vorauswahl für den «Schweizer Fotograf» getroffen. Nominiert waren die Fotografen Niels Ackermann, Joseph Khakshouri, Lauretta Suter und Lukas Maeder. Ausserdem nominiert war das Künstlerduo Rico&Michael, das darum bat, die Nomination zurückzuziehen, da sich die beiden nicht als Fotografen, sondern als Künstler betrachten.

Zum Fotograf des Jahres gewählt hat die über 1’000-köpfige Swiss Photo Academy schliesslich Lauretta Suter. Die Schweizer Fotografin arbeitet in Zürich und London. Mit ihrem einfühlsamen, schlichten Fotografiestil hebt sie sich aus der Menge der Modefotografen ab. Ihre Werke leben von den pastelligen, klaren Farbwelten und der subtilen, eigenwilligen Inszenierungen ihrer Modelle. Die Bilder von Lauretta Suter erschienen bereits in Magazinen wie Sunday Times, Vogue Italia, Annabelle, NZZ, Glamour, GALA Style, FACES Magazin.

Award Ceremony im Rahmen der photo18 Zürich

Die Gewinnerin wird, zusammen mit Sabine Weiss – die mit dem Lifetime Award für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wird – im Rahmen der Award Ceremony an der Werkschau photo18 Zürich geehrt. Zudem zeigt die photo18 Zürich Bilder der Gewinnerin sowie der drei Nominierten im Rahmen einer Sonderausstellung.

Die photo18 Zürich ist mit 250 Ausstellern und über 27000 Besuchern die grösste und wichtigste Werkschau für Fotografie in der Schweiz und findet vom Freitag, 12. Januar bis Dienstag, 16. Januar 2018 in den Räumlichkeiten der Halle 622 und dem StageOne in Zürich-Oerlikon statt. Keynote-Speaker an der photo18 Zürich waren Roger Ballen, Christian Hunter, Scott Schuman und Astrophysiker Ben Moore sowie der Schweizer Star-Fotograf Michel Comte. Das photoForum schliesst Res Strehle nach der Zeremonie mit einem Gespräch mit Christian Bobst über dessen international anerkanntes Werk ab.

 

150 Fotografien der Nominierten und Gewinner aller Kategorien und des Nachwuchsförderpreises des Felix Schoeller Photo Awards 2017 sind bis zum 25. Februar im Kulturgeschichtlichen Museum des Museumsquartiers Osnabrück zu sehen.

Der Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück stellt in loser Folge die Gewinner der verschiedenen Kategorien vor:

Die Niederländerin Saskia Boelsums, 1960 in Nieuwer-Amstel (Amstelveen) geboren und aufgewachsen im Iran und auf Curacao, gewann den mit 2000 Euro dotierten Preis in der Kategorie „Landschaft/Natur“.

Als Niederländerin fühlt sie sich eng mit der klassischen holländischen Landschaftsmalerei verbunden. Die Verbindung zur Geschichte konfrontiert zugleich mit der nahen Zukunft: Die Schönheit, die sie in ihren Bildern einfängt, ist bedrohlich. Es scheint, als träten an die Stelle der traditionellen holländischen Landschaften vom Klimawandel Geprägte.

Die Jury, zusammengesetzt aus Michael Dannenmann (Porträtfotograf, BFF, DGPh), Julia Sörgel (Leiterin Fotoredaktion des Magazins ICON), Simone Klein (Internationale Direktorin der Abteilung Print Sales bei Magnum Photos in Paris), Clara Maria Sels (Galeristin und Leiterin des Düsseldorf Photo Weekend) und Gérard A. Goodrow (freier Kurator und Autor, Dozent am CIAM - Zentrum für Internationales Kunstmanagement in Köln und Düsseldorf) meint zu Saskia Boelsums‘ Arbeiten: „Saskia Boelums‘ Bilderwelten sind uns allen schon bekannt – jedenfalls glauben wir, diese schon gesehen zu haben. Erst auf den zweiten Blick erkennen wir die klassische niederländische Landschaftsmalerei, die sie in ihrer Serie ‚Dutch Landscape‘ auf geniale Weise zeitgenössisch umgesetzt hat. Das Ergebnis ist spektakulär: Die klaren, fast geometrischen Kompositionen bewirken beim Betrachter ein gewisses menschliches Staunen. Mit ihren dramatischen Naturbeobachtungen will Boelsums auf die immer sichtbareren Konsequenzen des nicht mehr zu verleugnenden globalen Klimawandels aufmerksam machen. Ihre subversive künstlerische Strategie, den Betrachter durch Schönheit anzulocken, um ihn dann mit umweltpolitischen Themen zu konfrontieren, geht voll auf.“

Saskia Boelsums studierte Grafik- und Raumdesign an der Akademie Minerva im niederländischen Groningen. Seit 2013 konzentriert sie sich auf die Fotografie und wurde dafür mit einer Vielzahl an Nominierungen und Auszeichnungen sowie mit Ausstellungen im In- und Ausland belohnt. Boelsums ist Mitglied von DuPho, Dutch Photographers, dem niederländischen Berufsverband der Fotografen.

Saskia: Boelsums: „Dutch Landscape“ (Niederlande), Siegerin der Kategorie „Landschaft/Natur” des Felix Schoeller Photo Award 2017

 

 

Eine Woche intensiven Arbeitens liegen hinter 15 Schülern der Kurt-Tucholsky-Schule in Krefeld: Nachhaltigkeitsziele besser verstehen und umsetzen, Fotografieren als Visual Storytelling verstehen, lernen und richtig gute Bilder machen. So könnte man in wenigen Worten zusammenfassen, was im Zentrum des Canon Workshops stand. Das Ergebnis, beeindruckende Fotografien junger engagierter Schüler, kann sich sehen lassen. In 2018 gehen die Arbeiten dieser und anderer Workshops durch große deutsche Bahnhöfe als Ausstellungen auf Reisen.

Junge Menschen zur Kreativität zu inspirieren und Fotografie als Möglichkeit zu begreifen, Botschaften in Bildern zu vermitteln, ist eines der Ziele des Canon Programms. Dieses Anliegen mit den Nachhaltigkeitszielen der UN zu verbinden, schlägt die Brücke zwischen der Unternehmensphilosophie „Kyosei“ – Leben und Arbeiten für das Allgemeinwohl – und der Foto-Produktwelt des Unternehmens. Mit Bildern statt mit Worten zu kommunizieren ist seit der Digitalisierung einfacher und selbstverständlicher geworden. Dennoch will das fotografische Knowhow gelernt, das Auge geschult sein. Dabei unterstützt Canon in ganz Europa junge Menschen mit dem Young People Programme, das auch das Berufsbild des Dokumentationsfotografen vermittelt.

Für die Kurt-Tucholsky-Schule in Krefeld passt die Verbindung Fotografie als Berufsbild und Nachhaltigkeit erstklassig ins Konzept. Im Frühjahr 2017 war die Schule, deren Leitbild auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist, als einzige aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf unter die Top Ten gekommen, die die Auszeichnung „Starke Schule“ erhielten. Damit wird das umfangreiche und vielfältige Programm zur Vorbereitung auf das Berufsleben gelobt, das an der Kurt-Tucholsky-Schule geboten wird. Nach den Vorträgen und gemeinsamen Erarbeiten von Nachhaltigkeitsthemen ging es in der vergangenen Woche für die Teilnehmer auch um die Technik des Fotografierens. Canon Trainer vermittelten die fotografischen Anwendungen, gaben Tipps und erklärten Zusammenhänge. So gerüstet gingen die Schüler daran, einen ersten „Arbeitsauftrag“ umzusetzen. Es galt, eines der UN Nachhaltigkeitsziele im Bild festzuhalten. Fünf Tage lang war Zeit, bis die Bilder zur Begutachtung durch die Jury vorliegen mussten. Die Projektleiterinnen Julie Hecq und Kristina Sürth von der Kurt-Tucholsky-Schule sind begeistert: „Wir sind wirklich stolz darauf zu sehen, was unsere Schüler aus der schwierigen Aufgabe gemacht haben. Es zeigt uns, wie sehr es sich lohnt, das Thema Nachhaltigkeit immer wieder auf unterschiedlichen Wegen zu adressieren. Dabei ist die Fotografie ganz sicher eines der stärksten Visualisierungshilfen“.

Rainer Führes, Geschäftsführer der Canon Deutschland GmbH, sieht das Programm als wichtigen Baustein der Unternehmenskultur: „Leben und Arbeiten für das Allgemeinwohl, dafür steht der japanische Begriff Kyosei. Mit dem Young People Programme und dessen Verbindung zu den 17 UN Nachhaltigkeitszielen füllen wir den Begriff mit Leben und nehmen unsere Verantwortung wahr, als erfolgreiches Unternehmen der Gesellschaft, aus der unsere Mitarbeiter und Kunden kommen, etwas zurückzugeben.“ Führes weiter: „Dass wir das Programm auch an unserem Standort in Krefeld so erfolgreich umsetzen konnten, freut mich natürlich besonders. Es ist eine tolle Erfahrung mit engagierten jungen Menschen zu arbeiten und die Qualität der Ergebnisse zu sehen.“

Für die Mitarbeiter der UN SDG Action Campaign, der mit der Kommunikation der Ziele betrauten UN Organisation mit Sitz in Bonn, ist das Canon Young People Programme eine willkommene Gelegenheit, die SDG (Sustainable Development Goals) und ihre Nachricht bei der Jugend zu platzieren. „Junge Menschen sind die zentralen Köpfe, die überall in ihren Communities Wandel vorantreiben. Sie spielen eine entscheidende Rolle dabei, andere zu begeistern und die Nachhaltigkeitsziele in die Welt zu tragen. Um dies zu erreichen, ist es von grundlegender Bedeutung, junge Menschen mit Fähigkeiten des Storytellings und mit den notwendigen Werkzeugen auszustatten, die sie ihre Stimme erheben lassen und sie aktiv dazu beitragen lassen, dass alle in der Agenda 2030 dabei sind.“, so Xavier Longan, Programme Specialist und European Focal Point bei der Vereinten Nationen SDG Action Campaign.

Das Canon Young People Programme wird in ganz Europa durchgeführt, um Jugendliche für die UN SDG und das Feld der visuellen Kommunikation zu sensibilisieren. Das besondere Anliegen des Unternehmens, das sich auch in der Unterstützung des World Press Photo Awards bereits seit 1992 widerspiegelt, ist im Sinne der Unternehmensphilosophie Kyosei die Aufmerksamkeit für die Nachhaltigkeit und Respekt füreinander über die Kraft der Bildsprache zu transportieren. In 2018 wird das Programm in 15 europäischen Ländern ausgerollt.

 

„August-Sander-Preis“ zeichnet KünstlerInnen im Alter bis 40 Jahre aus

Ein neuer Preis für Portraitphotographie wird ab 2018 alle zwei Jahre ausgelobt. Der mit 5.000,- € dotierte „August-Sander-Preis“ wird gestiftet von Ulla Bartenbach und Prof. Dr. Kurt Bartenbach in Zusammenarbeit mit der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln.

Zusätzlich zum Preisgeld wird in individueller Abstimmung mit dem/der PreisträgerIn die Möglichkeit einer Ausstellung in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur gegeben.

Mit der Auslobung des Preises verbindet sich die Idee, junge zeitgenössische künstlerische Ansätze im Sinne der sachlich-konzeptuellen Photographie zu fördern. Teilnahmeberechtigt sind in- und ausländische KünstlerInnen bis 40 Jahre mit dem Schwerpunkt Photographie.

Die Namensgebung des Preises erklärt sich dadurch, dass Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur mit dem August Sander Archiv das weltweit größte Konvolut mit originalen Werken August Sanders (1876–1964) besitzt. Vor dem Hintergrund der bedeutenden Porträtphotographien von August Sander sollen sich die photographischen Werke der BewerberInnen vorrangig auf das Thema des menschlichen Porträts beziehen.

Die Jury setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen: ein/e KuratorIn, ein/e KunsthistorikerIn aus dem wissenschaftlichen Bereich, ein/e KünstlerIn, ein/e VertreterIn der Stifterfamilie sowie ein/e VertreterIn der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur.

Einsendeschluss ist der 28. Februar 2018. Die feierliche Preisvergabe findet im September 2018 in der Photographischen Sammlung statt. Die vollständige Ausschreibung mit allen Wettbewerbsbedingungen kann unter folgender Webadresse abgerufen werden: http://bit.ly/2ylRG2D

 

August Sander: Bauernkapelle, 1913, © Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

– August Sander Archiv, Köln; VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Jetzt teilnehmen am DGPh-Bildungspreis 2018

Neue Impulse für die Photographie in der Bildungsarbeit – das ist das Ziel des Bildungspreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergeben wird. Gefragt sind innovative und nachhaltige Projekte sowie wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug. Dazu zählen kultur- und museumspädagogische Initiativen, in denen die Photographie thematisiert oder eingesetzt wird, mediale Bildungsangebote zur Photographie sowie schulische und außerschulische Aktivitäten. Die Einreichfrist des mit 1.000 Euro dotierten Bildungspreises endet am 15. März 2018.

Durch die Digitalisierung und Vernetzung bieten sich immer mehr Möglichkeiten, das Medium Photographie kreativ einzusetzen und weiter zu entwickeln. Entsprechende Projekte möchte der DGPh-Bildungspreis ebenso entdecken und fördern wie solche, die politische und wirtschaftliche Aspekte kritisch hinterfragen.

Die Konzeption und Durchführung des Preises liegt bei der Sektion Bildung der DGPh. Im Blickpunkt der Sektion stehen die zukunftsweisenden Kompetenzen in der Medienwelt und die fachspezifischen Ausbildungsangebote. Neben dem Vorstand der Sektion mit Dr. Sandra Abend, Berti Kamps und Jan Schmolling werden der Jury weitere Experten der Photodidaktik angehören, darunter auch die letztjährige Preisträgerin Joceline Berger-Kamel vom interkulturellen Photoprojekt Wirsprechenfotografisch.

Einzureichen sind: PDF-Dokumente oder Ausdrucke (keine Originale), die das Projekt beschreiben. Abschlussarbeiten sind ausschließlich als Ausdruck einzusenden. Eventuelle Pressespiegel können ebenfalls beigefügt werden.

Die Einreichungen sollen vorzugsweis online als PDF-Datei erfolgen unter https://www.dgph.de/preise/bildungspreis und nur In Ausnahmefällen per Post:

DGPh-Bildungspreis
Rheingasse 8-12
50676 Köln

Rückfragen unter:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0221/9 23 20 69

 

Burgers Zoo, Arnheim 2005

Während 2017 auf die Zielgerade geht, haben wir schon ein erstes Highlight für 2018 für euch: Mit Partnern planen wir eine Eventserie im Frühjahr, die sich an Kinder- und Hochzeitsfotografen richtet.

Fotografiert ihr professionell in Schulen, Kindergärten bzw. Kinder im Studio, sowie Hochzeiten und Familien oder habt das vor? 

Vor uns liegt ein neues Jahr und es ist Nebensaison. Die perfekte Zeit, um Ziele zu setzen, sich fit zu machen, neue Ideen zu tanken, sich um eine Strategie zu kümmern und sich mit Kollegen und möglichen Partnern zu vernetzen.

Um dieses Event zu planen, brauchen wir jetzt schon euer Feedback: Seid ihr interessiert und wenn ja, in welcher Stadt würdet ihr das Event gerne besuchen?

Registriert euch unverbindlich auf der Seite Mindmapping2018.de, holt euch Informationen ein und bestimmt mit, wo wir hinkommen!

Als besonderes Dankeschön erhaltet ihr unverbindlich einen 25% Gutschein auf den Ticketpreis.

 

Also jetzt vorregistrieren!

2015 hat Canon das Londoner Startup-Unternehmen Lifecake übernommen – ein soziales Netzwerk für Eltern, um Familienfotos privat und sicher mit anderen Familienmitgliedern teilen zu können. Aktuell dokumentiert Lifecake mehr als zwei Millionen Nutzer. 120 Millionen Uploads verdeutlichen das wachsende Interesse an Privatsphäre in den sozialen Medien.

Im „Zeitalter des Bilderteilens“ kommunizieren wir visueller denn je. Immer häufiger wird lieber mit Bildern als mit Text kommuniziert – vor allem online. Ein Großteil derer, die ihre Erlebnisse in Form von Bildern teilen, sind Familien. Seit seiner Gründung im Jahr 2012 hat Lifecake zwei Millionen Nutzer gewonnen, die einen geschützten, privaten und zukunftssicheren Weg zum Teilen von Familienfotos nutzen.

Jedes neue Familienmitglied erhält dort seine eigene Timeline. Mittlerweile wird alle 30 Sekunden eine neue Timeline angelegt, um Erinnerungen mit ausgewählten Freunden und Familienmitgliedern zu teilen und diese über ein sicheres Medium auf dem Laufenden zu halten.

Eine Milliarde Fotos. Ein Jahrhundert liebevoller Momente.

Die breite Akzeptanz von Lifecake verdeutlicht das wachsende Bewusstsein der Eltern für einen angemessenen, verantwortungsvollen Umgang mit Fotos innerhalb der Online-Welt. Die Plattform zählt mittlerweile zwei Millionen Eltern, Großeltern und weitere Familienmitglieder. Als zusätzliches symbolisches Highlight verzeichnete Lifecake kürzlich eine Milliarde gezielte Abrufe von 120 Millionen Uploads. Das zeigt die Beliebtheit der Plattform in der Kommunikation von Familien und Freunden.

„Wenn jedes aufgerufene Bild nur etwa drei Sekunden betrachtet wurde, summiert sich diese Zeit bei einer Milliarde Bilder zu einem ganzen Jahrhundert, bei dem die Familienmomente im Vordergrund stehen“, so Ed Botterill, Mitbegründer von Lifecake. „Das sind zwei Millionen Menschen, die in ihrem Alltag eine Pause einlegen, um sich den für sie wichtigsten Menschen in ihrem Leben ganz nahe zu fühlen – ganz egal, wo auch immer sie sich auf der Welt gerade befinden. Eine solche emotionale Zeitreise hilft den Eltern, ihre Erinnerungen ganz frisch zu erleben und an jene Momente neu anzuknüpfen, die sonst verloren wären. Mit Lifecake lässt sich die persönliche Geschichte der Kindheit sicher und privat erleben.“

Mehr zu Lifecake gibt es hier: https://www.lifecake.com/

Branche auf Wachstumskurs – Positive Marktentwicklungen für 2017 mit guten Aussichten für 2018 – Konsumenten setzen auf Ausstattung und Qualität

Der Photoindustrie-Verband (PIV), geht auch für das 4. Quartal von einer positiven Marktentwicklung in weiten Teilen der Imaging-Segmente für 2017 in Deutschland aus. Digitalkameras verzeichneten bisher durch den Absatz höherwertiger Produkte einen Umsatzanstieg von 3,8 %. Für die Kernwarengruppen der kompakten Systemkameras mit Wechselobjektiven, Action-Cams, Objektiven und Fotodrohnen liegen die PIV Umsatzerwartungen für Deutschland in 2017 bei 4,8 %. „Die positive Erwartungshaltung“, so Rainer Führes, PIV Vorstandsvorsitzender, „kommt nicht von ungefähr. Der Absatz von kompakten Systemkameras erreichte laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in den ersten drei Quartalen einen bemerkenswerten Mengenzuwachs von 22 %. Das damit generierte Umsatzplus lag sogar um 40 % höher als im Vorjahr.“ Auf 23 % Wertwachstum brachten es auch die Wechselobjektive für kompakte Systemkameras in den Monaten Januar bis September. Fotodrohnen zeigten im gleichen Zeitraum sogar einen Wertzuwachs von 56 %. „Das sind positive Signale für das Jahresendgeschäft, bei dem Fotoprodukte jeder Art ihre stärkste Absatzphase haben“, so Rainer Führes. „Sie gehören traditionell zu den angesagten Weihnachtsgeschenken“.

Die Aussichten für einen positiven Jahresauftakt 2018 sind gut, betrachtet man die jüngsten Zahlen des Verbandes der japanischen Kameraindustrie (CIPA), der eine Steigerung der Kameraexporte ausweist. „Ist der Kameramarkt gut aufgestellt, so profitiert entsprechend des Imaging Workflows hiervon die gesamte Branche. Unser Markt wächst im Wert. Wer Foto- und Videoequipment kauft, der investiert in Qualität“, so Rainer Führes. Die Durchschnittspreise gehen weiter nach oben, was für ein gesteigertes Wertebewusstsein der Verbraucher spricht. Gut sortierte Foto-Fachhändler profitieren daher von der aktuellen Marktentwicklung, denn sie sind die bevorzugte Anlaufstation der Konsumenten, die Beratungskompetenz für ihre Investition suchen. Fotos und Videos, wie sie millionenfach gepostet werden, sind laut Führes wichtige Werbebotschafter für Imaging-Produkte. Sie werben für die aktuellen Aufnahmefeatures, schärfen das Bewusstsein für gute Qualität und schaffen damit zusätzliche Kaufanreize.

Fotohändler erschließen neue Geschäftsfelder

Insbesondere der stationäre Fotohandel weitet seinen Aktionsradius aus. Ein noch recht neues Geschäftsfeld ist der Verleihservice für Foto- und Videoequipment. Zielgruppen sind Profifotografen ebenso wie Amateure. „Neben der Kundenbindung hat dieser Geschäftszweig auch positiven Einfluss auf den Abverkauf von Foto- und Videohardware. Durch die Möglichkeit, Equipment testen zu können, wird die Kaufentscheidung erleichtert“, so Rainer Führes. Ein weiteres Standbein zur Kundenbindung sind Fotoseminare, -workshops und -touren.

Der Trend, Bilder statt Sprache für die Kommunikation zu nutzen ist ein ungebrochener Trend, bei dem vor allem die junge Generation immer neue kreative Stilmittel einsetzt, um sich auszudrücken. Imaging-Produkte begleiten uns darüber hinaus in vielfacher Weise quasi durch den gesamten Tag: über Bilder online und offline, in Applikationen und im Fernsehen, aber auch in Form von medizinischen Anwendungen in Optik und Diagnostik. Imaging ist ein nicht wegzudenkender Teil des Lebens.

  1. bis 31. Januar Förderpreis „STERN Grant“
    1. bis 28. Februar „STERN Stipendium“

Mit seinen bildstarken Reportagen setzt der STERN seit Jahrzehnten Maßstäbe im Magazinjournalismus und wurde dafür vielfach ausgezeichnet. Die STERN-Redaktion schreibt im Rahmen ihrer Nachwuchsförderung „STERN Junge Fotografie“ auch im kommenden Jahr zwei Programme aus, die jungen Fotojournalisten die Chance geben, sich und ihre Karriere zu entwickeln: den „STERN Grant“ und das „STERN Stipendium“. Talente zu entdecken und ihnen ein Forum für ihre Arbeiten zu bieten, gehört zum Selbstverständnis und zur Tradition des STERN.

Bewerbungen für den „STERN Grant“ können vom 1. bis zum 31. Januar 2018 unter www.stern.de/jungefotografie/grant eingereicht werden. Der Förderpreis ist mit 10.000 Euro dotiert und ermöglicht jungen Fotografen die langfristige Beschäftigung mit einem journalistischen Thema. Der Gewinner produziert in Zusammenarbeit mit einem STERN-Reporter seine Geschichte oder Reportage, die in einer Publikation der STERN-Markenfamilie veröffentlicht wird. Die Foto-Reportage des „STERN Grant“-Gewinners 2016, Sebastián Liste, erschien Mitte dieses Jahres im STERN (Ausgabe 23/17). Der spanische Fotograf zeigt darin, wie sich in Mexiko die allgegenwärtige Gewalt durch Drogenbanden auf alle Bereiche des täglichen Lebens auswirkt. 2017 gewann die US-Saudische Fotografin Tasneem Alsultan den „STERN Grant“ für ihren Projektvorschlag „Zwischen Tradition und Modernität – Die Jugend und der Umbruch in der arabischen Welt“.

Am 1. Februar 2018 beginnt die Bewerbungsphase für das „STERN Stipendium“. Bis zum 28. Februar können Nachwuchstalente ihre Unterlagen unter www.stern.de/jungefotografie/stipendium einreichen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium im visuellen Bereich. Der Stipendiat erhält die Chance, auf fester Vertragsbasis ein Jahr lang für den STERN zu arbeiten. Gemeinsam mit STERN-Redakteuren entwickelt er Themen im In- und Ausland und setzt diese optisch um. Der Schwerpunkt liegt auf moderner Porträt- und Reportagefotografie.

„Es gehört zum Selbstverständnis und zur Tradition des STERN, Talente zu entdecken und zu entwickeln“, erläutert Artdirektorin Frances Uckermann. „Wir möchten dem fotografischen Nachwuchs ein Forum bieten. Neben dem ‚Junge Fotografie-Stipendium‘, bei dem Studienabgänger die Chance erhalten, für ein Jahr in der STERN-Redaktion zu arbeiten, haben wir mit dem ‚STERN Grant‘ erfolgreich ein Programm etabliert, das hilft, auch solche Projekte zu realisieren, die sonst aus Zeitdruck und Geldnot vielleicht nicht zustande kommen würden. Wir freuen uns sehr auf die Bewerbungen“, so Uckermann.

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