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Bis zum 6. Februar 2018 können Fotografen auf der ganzen Welt ihre Fotostrecken unter dem Thema "Seeing Beyond – Untold Stories" einreichen.

Der ZEISS Photography Award geht in die dritte Runde – und ruft ambitionierte Fotografinnen und Fotografen weltweit dazu auf, ihre Werke unter dem Thema „Seeing Beyond – Untold Stories“ der internationalen Experten-Jury zu präsentieren. Bis zum 6. Februar 2018 können Fotografen hier ihre Fotoserien aus fünf bis zehn Bildern einreichen.

Das Thema „Untold Stories“ darf im weitesten Sinne verstanden werden: Im Fokus sollen Geschichten stehen, die noch nicht (zu Ende) erzählt wurden. Die Arbeiten können Vertrautes aus einer neuen Perspektive beleuchten – oder sich Themen widmen, die bisher noch wenig beachtet wurden.

Renommierte Jury

Alle eingereichten Fotos werden von einer renommierten Jury bewertet, die mit drei internationalen Experten aus der Fotoindustrie besetzt ist: Der Brite Chris Hudson ist Artdirector beim Magazin National Geographic Traveller, Peter Bas Mensink ist Herausgeber des niederländischen Fotomagazins GUP Magazine, Patricia Morvan ist bei der französischen Bildagentur Agence VU’ verantwortlich für Ausstellungen und Kulturprojekte. Die Jury beurteilt sowohl die fotografische Qualität als auch die Kreativität der Arbeiten. Sie sucht besonders nach einer starken Geschichte, die in den Bildern deutlich erkennbar wird.

Attraktive Preise: ZEISS Objektive im Wert von 12.000 Euro und eine Fotoreise

Am 3. April 2018 werden der Gewinner und die Shortlist bekanntgegeben. Auf den Gewinner warten attraktive Preise: ZEISS Foto-Objektive seiner Wahl im Gesamtwert von 12.000 Euro sowie 3.000 Euro Reisebudget für ein Fotoprojekt. Die feierliche Preisverleihung findet am 19. April 2018 im Rahmen der Sony World Photography Awards in London statt. Die Gewinnerfotos und ausgewählte Fotos der Shortlist werden parallel zur Ausstellung der Sony World Photography Awards im Somerset House in London präsentiert, der Gewinner wird bei der Ausstellungseröffnung dabei sein. ZEISS lädt den Gewinner außerdem in den Unternehmenshauptsitz in Deutschland ein. Dort bekommt er Einblick in die ZEISS Welt und kann sich mit den Objektiven von ZEISS vertraut zu machen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, individuell mit ZEISS und der World Photography Organisation zusammenzuarbeiten.

„Durch den Gewinn des ZEISS Photography Awards sind viele Bildredakteure auf meine Arbeit aufmerksam geworden“, sagt Vorjahressieger Kevin Faingnaert, der die Jury mit seiner Serie über das Leben auf den Färöer-Inseln überzeugte. „Meine Fotoreportagen werden heute in Magazinen und Zeitungen auf der ganzen Welt abgedruckt. Der ZEISS Photography Award hat mir nicht nur geholfen, neue Kunden zu gewinnen, sondern hat auch mein Selbstbewusstsein als Fotograf gesteigert.“

Der ZEISS Photography Award wird von ZEISS und der World Photography Organisation gemeinsam ausgerichtet. Im Vorjahr haben rund 4.700 Fotografen aus 132 Ländern mehr als 31.000 Fotos eingereicht.

Termine

Alle Termine des ZEISS Photography Awards 2018 im Überblick:

  • Oktober 2017: Beginn der Einreichungsphase
  • Februar 2018: Ende der Einreichungsphase
  • April 2018: Bekanntgabe des Gewinners und der Shortlist
  • April 2018: Preisverleihung und Galadinner im Rahmen der Sony World Photography Awards in London
  • April bis 6. Mai 2018: Ausstellung der Gewinnerserie und ausgewählter Fotos aus der Shortlist im Somerset House in London

Weitere Informationen über den ZEISS Photography Award, die Teilnahmebedingungen und die Einreichung finden Sie unter www.zeiss.de/zpa2018.

 

„Meine Fotoreportagen werden heute in Magazinen auf der ganzen Welt abgedruckt.“: Vorjahressieger Kevin Faingnaert überzeugte die Jury mit seiner Serie über das Leben auf den Färöer-Inseln.

Noch bis zum 15. November sucht der BFF wegweisende Fotokonzepte zu Themen, die die Welt bewegen. Unterstützt und ermöglicht wird die Ausschreibung durch den BFF-Premium-Partner OLYMPUS und das Umweltfotofestival »horizonte zingst«.

Der Bundesverband Freie Fotografen und Filmgestalter (BFF) lobt einen der renommiertesten Nachwuchs-Wettbewerbe im Bereich Fotografie alljährlich neu aus. Der »Neue BFF-Förderpreis« bietet 15 Studierenden die Chance, im Rahmen eines neu entwickelten Workshop- und Mentorenprogramms ein anwendungsbezogenes Fotokonzept zu erarbeiten und umzusetzen. Die zehn besten Fotoarbeiten werden in (verschiedenen) Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ausstellungseröffnung und Preisverleihung finden im Rahmen des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« im Mai 2018 statt. Drei Preisträger des »Neuen BFF-Förderpreises« erhalten vom BFF-Premiumpartner OLYMPUS gestiftete Preise im Wert von 6.000,- Euro. Die Festivalveranstalter zeichnen zudem das, aus ihrer Perspektive, überzeugendste inhaltliche Konzept mit einem Sonderpreis aus.

„Mit dem Neuen BFF-Förderpreis will der Verband als kompetenter Partner die angewandte Gegenwartsfotografie in besonderer Weise unterstützen und junge Talente fit für die Berufswelt machen“, sagt Frank Stöckel, Vorstandssprecher des BFF. „Den klassischen Ausbildungsinhalten der Hochschulen und Ausbildungsstätten stellen wir ein Förderprogramm zur Seite, in dessen Mittelpunkt eine realistische, am Markt orientierte Aufgabenstellung steht. Wir sind davon überzeugt, dass die einzigartige Kombination aus Workshop-Programm, Mentorenbegleitung und finanzieller Projektförderung sowie abschließender Ausstellung der Arbeiten und Preisverleihung für angehende Fotografen eine äußerst attraktive Plattform darstellt.“ Mit dem neuen Förderpreis-Konzept knüpft der BFF an die Erfolge seines erstmals in den achtziger Jahren ausgelobten Preises an, der international hohe Anerkennung genoss und als Seismograf für die fotografischen Strömungen der Gegenwart galt.

Gesucht werden die 15 besten Fotokonzepte, die sich inhaltlich mit relevanten Fragen der Zeit auseinandersetzen. Die Bewerber sind aufgerufen, sich ökologischen, ökonomischen oder kulturellen Themen zu widmen. Ihre Arbeiten sollen Impulse zur Gestaltung der Zukunft geben oder auf besondere Weise die Phänomene unserer Zeit widerspiegeln. Innerhalb der Fotografie sind alle Genres und Stile zugelassen.

Bewerben können sich Studierende (ab dem 4. Semester) der Fächer Fotografie, Foto-Design, Kommunikationsdesign und Visuelle Kommunikation, die an einer staatlich anerkannten Hochschule oder Ausbildungsstätte in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingeschrieben sind.

Die 15 Teilnehmer des Förderprogramms werden von einer Jury aus allen Bewerbungen ausgewählt. Drei Monate lang haben sie Zeit, ihr Fotokonzept unter praxisbezogenen Bedingungen zu produzieren. Jeder der 15 Teilnehmer erhält ein Produktionsbudget von 1.500,- Euro. Begleitet werden die jungen Talente von erfahrenen Mentoren (BFFFotografen, Art-Direktoren, Postproducern), die ihnen in zwei Workshops sowie Einzel-Coachings die Spielregeln des Berufsalltags vermitteln und sie in konzeptionellen, gestalterischen sowie technischen und abwicklungsbezogenen Fragen beraten.

Aus den im Rahmen des Förderprogramms entstandenen 15 Arbeiten wählt eine Fachjury – bestehend aus renommierten Fotoexperten der Fotobranche, Agenturen sowie Kunst und Medien – die besten zehn Fotoarbeiten für die Ausstellungspräsentation aus und kürt aus diesen die drei Preisträger des »Neuen BFF-Förderpreises«. Die Ergebnisse werden im Mai 2018 in einer großangelegten Ausstellung während des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« und anschließend in einer Ausstellungstour gezeigt. Zusätzlich zu den von OLYMPUS und »horizonte zingst« gestifteten Auszeichnungen werden die Arbeiten im BFF-Magazin und auf der BFF-Webseite sowie im Rahmen weiterer Veröffentlichungen vorgestellt. Als Anerkennung ihrer Leistung wird den zehn Finalisten zusätzlich eine BFFStudent-Mitgliedschaft angeboten.

Termine

  • Bewerbungsschluss: 15. November 2017
  • Zeitraum des aktiven Förderprogramms: Dezember 2017 bis Mai 2018
  • Erster Workshop: Anfang Dezember 2017 in Hamburg
  • Zweiter Workshop: Mitte März 2018 in Zingst
  • Ausstellungseröffnung & Preisverleihung bei »horizonte zingst« (26. Mai - 3. Juni 2018)

Hintergrund

Der Initiator des »Neuen BFF-Förderpreises« ist der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. (BFF). Der Verband setzt sich für professionelle Fotografie auf höchstem Niveau ein und ist zugleich Deutschlands Markenzeichen dafür. Seit 1988 fördert er angehende Berufsfotografen mit dem BFF-Förderpreis. Seither gab es über 149 Preisträger aus 2.400 Bewerbern von 150 Hochschulen aus 27 Ländern. In über 100 ausstellenden Institutionen, Galerien und Museen wurden die ausgezeichneten Fotoarbeiten mehr als 820.000 Besuchern präsentiert. Der vorherige „Internationale BFF-Förderpreis & Reinhart-Wolf-Preis“ war über 25 Jahre einer der renommiertesten Preise für Hochschulabsolventen. Mit dem neuen berufsorientierten Konzept schafft der BFF gemeinsam mit seinem Partner OLYMPUS einen zusätzlichen Wert für die jungen Talente und konzentriert sich mit dem Engagement auf seinen Wirkungskreis in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Weitere Informationen zum „Neuen BFF-Förderpreis“ unter www.foerderpreis.bff.de

 

 

Michael Willenborg, bisher General Manager bei Sony Deutschland, ist seit 01. September 2017 neuer Director CIG Sales Retail DACH bei Canon. Er berichtet an Guido Jacobs, Country Director Consumer Imaging DACH.

Michael Willenborg bringt langjährige Erfahrung aus dem Bereich Consumer Electronics in Vertrieb und Marketing u.a. bei Philips, Samsung und Kodak mit und war zuletzt bei Sony Deutschland als General Manager für den gesamten Bereich Buying Groups & Photo Channel tätig. Bei Canon wird Willenborg fortan als Director für CIG Sales Retail DACH verantwortlich sein.

Guido Jacobs, Country Manager CIG DACH: „Mit seiner umfangreichen und vielfältigen Vertriebs- und Marketingerfahrung und seinen Kenntnissen aus wettbewerbsintensiven Märkten wie dem TV-Geschäft wird Michael uns dabei unterstützen, unsere Marktposition in Deutschland, Österreich und der Schweiz auszubauen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind sicher, dass Canon von seinem Know-how profitieren wird.“

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und darauf, die Zukunft eines so renommierten und erfolgreichen Unternehmens wie Canon mitgestalten zu können“, so Willenborg.

 

Michael Willenborg folgt auf Helga Schiermeier. Schiermeier wird eine neue Senior Manager Position innerhalb von Canon übernehmen, die in Kürze bekanntgegeben wird.

Seit September 2016 produziert der führende Fotofinisher CEWE das CEWE FOTOBUCH und alle Markenprodukte 100 Prozent klimaneutral. Der Ausgleich der anfallenden CO₂-Emissionen erfolgt durch ClimatePartner, ein Unternehmen, das Klimaschutzlösungen vermittelt. Die Entscheidung bei CEWE fiel auf das Projekt Kasigau Wildlife Corridor in Kenia. Vier internationale Mitarbeiter aus dem Umweltmanagement des Unternehmens machten sich im Juli auf die Reise, um sich persönlich von dem Projekt in Kenia zu überzeugen.

Waldflächen schützen

ClimatePartner berechnet die CO2-Emissionen der CEWE Fotoprodukte und entwickelt Strategien, diese mit Emissionszertifikaten zu kompensieren. Im afrikanischen Kenia werden durch das Projekt Kasigau Waldflächen vor Brandrodung und Abholzung auf einer Fläche von 200.000 Hektar geschützt, die sonst von der Bevölkerung für den täglichen Bedarf genutzt würden. Durch das Geld aus den Emissionszertifikaten wird die Bevölkerung durch Bildung, Arbeit, Infrastruktur, Wasserversorgung und Aufklärung unterstützt, außerdem werden bedrohte Tierarten, wie zum Beispiel Elefanten, geschützt.

Präzise berechnet

Über fünf Tage waren die Mitarbeiter von CEWE mit Wildlife Works unterwegs, einer privaten Organisation, die das Projekt in Kenia betreibt. „Wir alle waren sehr beeindruckt von der Reise und dem Projekt“, berichtet Dr. Matthias Hausmann, Bereichsleiter Chemie und Umwelt bei CEWE. „Wildlife Works nimmt die Berechnungen der CO2 Kapazitäten im Korridor sehr genau.“ So werden etwa innerhalb von fünf Jahren 500 Kontrollflächen vermessen: Von jedem Baum und Ast werden Umfänge ermittelt und damit Rückschlüsse auf das Holzvolumen gezogen. In Kombination mit Daten zur Dichte des Holzes sowie zur Baumsorte wird damit die Menge des gebundenen CO₂ bestimmt. Somit kann die gesamte Fläche des geschützten Waldes von 500 km2 bewertet werden.

Auf diese Weise überzeugt, wird CEWE auch künftig in dieses Projekt investieren und weiterhin nachhaltig für Mensch und Umwelt aktiv sein.

 

Vitec Photographic, weltweiter Marktführer im Bereich von Zubehör für Foto und Video, kündigt heute eine Kooperation mit Sony an, einem führenden Hersteller von Audio-, Video-, Foto-, Spiele- und Kommunikationsprodukten sowie Schlüsseltechnologien für Consumer- und Professional-Produkte.

Mit der Vereinbarung festigen beide Unternehmen ihre Positionen als Innovationsführer in ihren jeweiligen Märkten. Die Zusammenarbeit wurde anlässlich des Jubiläumsevents „100 Jahre Gitzo“ in Tokio bekannt gegeben – ein geeigneter Anlass, um die Werte Innovation und Qualität zu zelebrieren, denen sich Vitec und Sony gleichermaßen verpflichtet fühlen.

„Es erfüllt uns mit Stolz, heute die Vereinbarung mit Sony bekannt geben zu können“, sagt Marco Pezzana, CEO Vitec Group Photographic Division. „Die Zusammenarbeit ermöglicht es unseren führenden Marken Manfrotto und Gitzo, gemeinsam mit der Marke Sony, die weltweit für ihr exzellentes Produktdesign und ihre überlegende Technologie geschätzt wird, neue und noch innovativere Produkte für professionelle Fotografen, Filmer und andere Content-Produzenten zu entwickeln. So tragen wir zu einer höheren Kundenzufriedenheit und damit zum weiteren Wachstum unserer Unter­nehmen bei.“

Zum Auftakt der Kooperation wird es 2018 eine neue Produktserie geben, die speziell für die Systemkamera-Familie Sony α entwickelt wurde. Bereits am 26. Oktober wird Vitec auf der Fotomesse Photo Plus in New York das erste Produkt der Reihe vorstellen: eine exklusive Ausführung des sehr erfolgreichen Manfrotto Befree Reisestativs, das mit seinem geringen Gewicht die ideale Ergänzung für kompakte Systemkameras ist. Darüber hinaus werden weitere neue Stative von Manfrotto und Gitzo sowie Wechselplatten und Foto- und Video-Stativköpfe folgen, bei deren Entwicklung in besonderem Maße die Bedürfnisse und Ansprüche von professionellen Anwendern berücksichtigt werden. Zudem wird es eine speziell auf Sony-Kameras zugeschnittene Ausführung des Digital Directors geben. Die neue Produktserie wird im kommenden Jahr weltweit auf Messen und Veranstaltungen präsentiert.

Landschaftsbild voller Gegensätze überzeugt Jury bei weltgrößtem Fotowettbewerb

Die Gewinner des weltgrößten offenen Fotowettbewerbs 2017 „Our world is beautiful“ wurden am Freitag, den 22. September im Deutschen Fotomuseum Markkleeberg bei Leipzig gekürt. Bei dem Wettbewerb des führenden Fotofinishers und Kommerziellen Online-Druckpartners CEWE reichten über 22.000 Teilnehmer mehr als 183.000 Fotos ein. Unter dieser Vielzahl an einzigartigen Motiven setzte sich der Finne Janne Kahila mit seinem Foto von den Färöer-Inseln durch und gewann damit den CEWE Photo Award.

Individuelle Sicht auf die Schönheit der Welt

Die Teilnehmer konnten Fotos in den sechs Kategorien „Sport“, „Menschen“, „Landschaften“, „Architektur“, „Verkehr und Infrastruktur“ sowie „Natur“ einreichen. „Hier hat uns höchstes internationales Niveau erreicht“, zeigte sich die achtköpfige Jury beeindruckt von der Qualität aller Einsendungen und den diesjährigen Gewinnern. Insgesamt 1.000 Teilnehmer können sich über Preise im Gesamtwert von 110.000 Euro freuen. Vor Ort ehrte Dr. Christian Friege, Vorstandsvorsitzender bei CEWE, die sechs Kategoriegewinner und überreichte dem Gesamtsieger den CEWE Photo Award. Jeder von ihnen überzeugte durch seine individuelle Sicht auf die Schönheit der Welt und hat dafür gesorgt, dass die Betrachter die besonderen Momente nachempfinden können. Janne Kahila hat aus Sicht der Jury mit seinem Foto das Motto des Wettbewerbs hundertprozentig getroffen: Es führt einem durch die faszinierenden Gegensätze von Land und Meer sowie Licht und Schatten die Schönheit der Welt vor Augen. Nur eine kleine Kapelle auf einer Hügelspitze zeugt vom Einfluss des Menschen in einer ansonsten unberührten Natur. Der Finne selbst sagt zu seinem Foto: „Wir alle haben irgendwo auf der Erde Lieblingsplätze, an denen wir besonders gerne sind. Für mich ist so ein Platz die Spitze der Kalsoy-Insel auf den Färöer Inseln: Die 360°-Rundumsicht mit vertikalen Klippen ist unglaublich eindrucksvoll. Dieses Bild ist das Ergebnis dreier Belichtungen von jeweils 30 Sekunden, um die Bewegungen der Wolken darstellen zu können.“

Nach dem Wettbewerb …

Im Zuge der Siegerehrung wurde auch die Ausstellung „Our world is beautiful“ eröffnet, welche noch bis zum 30. Dezember 2017 im Deutschen Fotomuseum zu sehen ist. „Wir freuen uns sehr, die Gewinnerfotos und damit die Schönheit der Welt einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“, sagt Andreas J. Mueller, Direktor des Deutschen Fotomuseums und Mitglied der Wettbewerbsjury. Und für diejenigen, die es nicht erwarten können, ihre Fotos ebenfalls zum Wettbewerb einzureichen, gibt es eine gute Nachricht: 2018 geht „Our world is beautiful“ in die nächste Runde. „Aufgrund der beachtlichen Resonanz und der hohen Qualität der Einsendungen ist es uns ein wichtiges Anliegen, den Fotowettbewerb als festen Bestandteil in die internationale Fotokultur zu integrieren“ betont Dr. Friege abschließend. Interessierte bleiben unter www.cewe-fotobuch.de/wettbewerbe/fotowettbewerbe.html auf dem Laufenden.

Jurymeinungen zu den Siegerbildern

Kategorie Mensch: „A smile says it all“ von Florian Bernhardt aus Deutschland

„Diese Augen stehen auch dafür, dass bei allem Leid auf der Welt jeden Tag ebenso große Hoffnungen entstehen. Die ganz einfache menschliche Freude – sie steckt nicht nur andere Menschen an, sondern sie ist Ausdruck dafür, wie schön die Welt sein kann.“

Kategorie Natur: „Run, forest run“ von Terezie Fojtová aus Tschechien

„Das Siegerfoto von Terezie Fojtová zeigt, wie eine ansonsten formal eher eintönige Landschaft durch einen besonderen Moment wie die laufenden Schafe zu einem erstklassigen Gesamtbild wird. Und das ist ja auch die besondere Stärke des Mediums Fotografie: den entscheidenden Moment festzuhalten und dadurch für andere Menschen sichtbar und erlebbar zu machen.“

Kategorie Architektur: „Swimming pool“ von Ágnes Dudás aus Ungarn

„Die Autorin hat ein besonders gutes Gespür dafür, eine eigentlich eher triviale Architektur im Sucherfeld ihrer Kamera mit nur wenigen gestalterischen Mitteln zu einem großartigen Bild zu komponieren.“

Kategorie Sport: „Die Poolnixe“ von Christoph Grubich aus Österreich

„Es müssen nicht immer die spektakulären Momente großer Sportler sein, die ein gutes Sportfoto ausmachen. Christoph Grubich hat mit wenigen Elementen, perfekter technischer Umsetzung und einem ausgeprägten Gefühl für den entscheidenden Moment ein starkes Bild in Szene gesetzt. Das Foto zeigt vollen Körpereinsatz bei höchster Konzentration – für ein kleines Kind eine sportliche Höchstleistung und für den Fotografen ein perfektes Motiv für ein Sieger-Sportfoto.“

Kategorie Verkehr und Infrastruktur: „Der Dirigent im Verkehr“ von Manh Ngoc Nguyen und Deutschland

„Der Autor hat nicht nur die besondere Situation gesehen, sondern er hat mit fotografischen Mitteln wie Langzeitbelichtung und erhöhtem Aufnahmestandpunkt das wuselige Chaos und damit die Aussage des Bildes erst ermöglicht.“

Kategorie Landschaft (Gesamtsieger): „Cliffs of Kallur“ von Janne Kahila aus Finnland

„Janne Kahila ist das gestalterische und technische Kunststück gelungen, eine überwältigende Landschaft mit fotografischen Mitteln zu einem Foto zu verdichten, das die Schönheit und Großartigkeit dieser Szene den Betrachter des Fotos nachempfinden lässt. ‚Unsere Welt ist schön‘, so lautet der Titel des CEWE Wettbewerbs. Das wird uns durch das Siegerfoto wieder einmal vor Augen geführt. Denn erst durch Fotografien wie diese dürfen wir uns von der Vielfalt der Schönheit unserer Welt ein Bild machen.“

Weitere Informationen unter www.cewe.de

 

Im Rahmen einer unternehmensweiten Neuorientierung und einer konsequenten Wachstumsstrategie haben sich die FUJIFILM Corporation und die FUJIFILM Europe B.V., Tilburg (Niederlande), entschlossen, den Bereich European Optical Devices ab 01. Oktober 2017 in der FUJIFILM Optical Devices Europe GmbH, Fujistraße 1, 47533 Kleve, Deutschland, zu konzentrieren. Aus dieser Gesellschaft heraus wird FUJIFILM den Bereich Optical Devices europaweit betreuen.

Die Geschäftsführung der FUJIFILM Optical Devices Europe GmbH übernehmen der bisherige Senior Vice President Homare Kai und Christopher Brawley, der bereits als Geschäftsführer der FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH tätig ist. „Durch die neue Struktur wird FUJIFILM noch effizienter auf die Anforderungen in diesem Marktsegment reagieren können. Eine hohe Geschwindigkeit und flexible Anpassung an Markterfordernisse sind gefragt, um in diesem anspruchsvollen Geschäftsfeld erfolgreich zu sein“, erläutert Christopher Brawley die Gründe für die Neuorganisation.

Zudem werden Synergien durch die engere Anbindung an die bereits seit vielen Jahren erfolgreich von Kleve aus agierenden FUJIFILM Recording Media GmbH und FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH erwartet. Bereits seit 2012 wird das Optical Business und das Electronic Imaging Business in der FUJIFILM Unternehmenszentrale durch einen Geschäftsbereich durchgeführt. Um diese Synergien auch in Europa voll ausschöpfen zu können, werden die beiden Geschäftsbereiche nun am Standort Kleve konzentriert. Die Änderungen sollen dazu beitragen, den Wachstumskurs des Unternehmens beizubehalten.

Eine neue Studie von Canon veranschaulicht, dass es beim Betrachten von gedruckten Erinnerungsfotos zu einer positiven emotionalen Reaktion kommt: 75 Prozent der Studienteilnehmer in Deutschland haben angegeben, dass das Betrachten von ausgedruckten Fotos sie „glücklicher“ macht. Denn: Gedruckte Fotos lassen liebgewonnene Erinnerungen lebendig werden.

Das Forschungsergebnis basiert auf einer repräsentativen Umfrage unter 1.000 erwachsenen Probanden in Deutschland. 75 Prozent der Teilnehmer bestätigten dabei, dass das Betrachten der gedruckten Erinnerungen sie „glücklicher“ mache.

Der Umfrage zufolge stimmten über 69 Prozent der Deutschen damit überein, dass ein gedrucktes Bild die Erinnerung stärker im Bewusstsein verankert und die damit verbundenen Geschichten so länger emotional erlebbar bleiben.

Bilder auszudrucken und sich dabei an die erlebten Geschichten zu erinnern, setzt kraftvolle Emotionen frei. Die Umfrage zeigt, dass 13 Prozent der Befragten sich emotional so stark von ihren Erinnerungen haben berühren lassen, dass sie beim Betrachten bestimmter Bilder buchstäblich „zu Tränen gerührt“ waren.

Bilder auszudrucken und sich dabei an die erlebten Geschichten zu erinnern, setzt kraftvolle Emotionen frei. Die Umfrage zeigt, dass 13 Prozent der Befragten sich emotional so stark von ihren Erinnerungen haben berühren lassen, dass sie beim Betrachten bestimmter Bilder buchstäblich „zu Tränen gerührt“ waren.

Die Umfrage ergab weiterhin, dass in Sachsen mehr Fotos gemacht werden als in jeder anderen Region Deutschlands. 23 Prozent der Befragten nahmen dort mehr als 50 Bilder pro Woche auf.

68 Prozent der Bundesdeutschen stimmen zudem darin überein, dass die ganz besonderen Momente manchmal genau dann passieren können, wenn man es am wenigsten erwartet und dass man daher Fotos auch spontan ausdrucken möchte, um eben diese Momente einzufangen und festzuhalten.

„Unsere Erinnerungen sind so wertvoll, dass sie es verdient haben gedruckt zu werden – damit erhalten die Geschichte und die Emotionen hinter dem Bild, die Aufmerksamkeit, die sie verdienen“, kommentiert Marco Gottschalk, Marketing Director CIG Dach bei Canon. „Dies bekommt in unserer schnelllebigen Zeit eine immer größere Bedeutung.“

Trotz der nachgewiesenen Vorteile können sich lediglich 12 Prozent der Befragten daran erinnern, in den letzten sechs Monaten ein Foto gedruckt zu haben. 69 Prozent der Deutschen räumen ein, dass ihre Bilder eher auf dem Handy, der Kamera oder den sozialen Medien abliegen, statt in den Druck zu gehen. Entsprechend der Umfrage werden Drucker am häufigsten für „praktische Anwendungen“ eingesetzt: etwa zum Druck einer Versicherungspolice oder eines Mietvertrags (63 Prozent), eines Versandaufklebers (27 Prozent) oder einer Bahnfahrkarte (22 Prozent).

Hierzu Marco Gottschalk: „Weil wir von Canon verstanden haben, dass nicht nur das funktionale Drucken wichtig ist, sondern auch das Drucken unserer Geschichten, haben wir den Prozess mit unseren tragbaren Druckern und ihrer WLAN-Konnektivität besonders einfach gestaltet.“

Mit dem WLAN-fähigen Canon Drucker SELPHY CP1300 beispielsweise lassen sich in nur wenigen Sekunden Fotos direkt vom Handy oder der Kamera an den Drucker senden und in hervorragender Qualität mit einer breiten Palette von Layout- und Shuffle-Optionen ausdrucken.

Weitere Infos zu Canon Fotodruckern: https://www.canon.de/printers/home-and-photo-printers/


Pixelprojekt_Ruhrgebiet hat die Sammlung über die Online-Plattform nach Aufruf neueheimat.ruhr erweitert - Zu den guten Bildern werden nun Geschichten gesucht
Gelsenkirchen, 19. September 2017  – 93 Fotograf*innen sind dem Aufruf von Pixelprojekt_Ruhrgebiet zur Einsendung von Fotoserien zum Thema Integration gefolgt. 700 Fotos in 45 Serien zeigen nun, was es für Menschen bedeutet, ein neues Land; eine neue Stadt; ein neues Zuhause – was es für Menschen bedeutet eine neue Heimat im Ruhrgebiet zu suchen und zu finden. Drei Monate lang hat das Pixelprojekt_Ruhrgebiet Fotos von Bildautorinnen und Bildautoren gesammelt, die unter neueheimat.ruhr im Internet zu sehen sind und in fünf Großprojektionen von September bis Oktober auf die Straße kommen. Doch das bedeutet nicht, dass die Sammlung fertig ist. Im Gegenteil. „Ein auch für uns neuer und spannender Part startet jetzt mit der interaktiven Plattform neueheimat.ruhr/react“, sagt Peter Liedtke. Dort kann jede und jeder seine Fotos, Erinnerungen und Geschichten als Reaktion auf den neuen, erweiterten digitalen Bildtank hochladen. „Bei der react-Plattform kommt es uns ausnahmsweise, anders als bei den Bildern, mit denen wir nun auf Großprojektionstour gehen, nicht ausschließlich auf fotografische Qualität an, sondern auf direkte Bezüge zu Erlebnissen aller Art“, betont Liedtke.  
Auf der react-Plattform sind schon einige Geschichten zu finden. Hier stellt zum Beispiel Emanuela Danielewicz in gleich zwei Beiträgen die Arbeit vom Verein Kosmopolen e.V. und dem Aktionsort Quo Vadis vor. Kurt Jaksch berichtet von seinen ganz privaten Car-Sharing Erfahrungen: In den 1970er Jahren stellte der Wiener seinen Freunden in seiner neuen Heimat Ruhrgebiet seinen alten Wagen zur Verfügung. Um das Theater als gelebte Utopie geht es im Beitrag von Pedro Malinowski; er betrachtet das Theater als einen Ort der Kunst, an welchem Menschen aus unterschiedlichsten Orten dieser Erde zusammenkommen, um einer gemeinsamen Idee Ausdruck zu geben. Vladimir Wegener teilt Erinnerungen aus seinem Geburtsland Bulgarien. Und Abdullah Yunes erzählt von der Flucht seiner Familie aus dem nordirakischen Al Mosul bis nach Wanne-Eickel. Hier haben die Iraker mit ihrer neuen Wohnung nicht nur ein Zuhause, sondern in der Vermieterin auch ein neues Familienmitglied gefunden.  
Wer sich einen Eindruck über den neu befüllten digitalen Bildtank machen möchte, kann dies ab sofort im Internet unter www.neueheimat.ruhr machen. Oder eine der vier Großprojektionen im Ruhrgebiet besuchen. Die erste Großprojektion mit Soundcollage fand am Samstag beim Consolfest auf der Zeche Consol in Gelsenkirchen großen Anklang.

Die weitere Projektionstermine sind:  

    23. September 2017, 18 bis 22.30 Uhr, Depot, Dortmund
    28. September 2017, 20.30 bis 22 Uhr, Husemannplatz, Bochum
    30. September 2017, 20.30 bis 22 Uhr, Lehmbruck Museum, Duisburg
    6. Oktober 2017, 20.30 bis 22 Uhr, Zeche Zollverein, Essen

 „Mit neueheimat.ruhr reagieren wir weiter auf die immer noch vorhandene aktuelle Flüchtlingsdiskussion. Wir wollen zeigen, dass man politische Bildung auch durch Kunst initiieren kann“, sagt Liedtke.  
Die Aktionen werden durch das Kulturministerium NRW, die Sparkasse Gelsenkirchen, das Kulturamt der Stadt Gelsenkirchen sowie den Förderverein Pixelprojekt_Ruhrgebiet ermöglicht. Hintergrundinfos:
Pixelprojekt_Ruhrgebiet sammelt fotografische Bilder, die im Laufe von Jahrzehnten als Produkt der seriellen Auseinandersetzung einzelner Fotografinnen und Fotografen mit Themen der Region entstanden sind. Das Projekt ordnet diese als Bildserien, bringt sie in eine thematische und chronologische Struktur und macht sie auf einer Internetseite überhaupt erst sichtbar. Neben Ökologie sind Soziales, Kultur, Stadt, Wohnen, Sport, wirtschaftlicher Wandel und vor allem die Menschen der Region die Hauptthemen.
Pixelprojekt_Ruhrgebiet wird gefördert und möglich gemacht durch: Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, Sparkasse Gelsenkirchen, Stadt Gelsenkirchen, Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Gelsennet, Ruhr Museum, werkbund nrw, Kulturserver NRW, Förderverein Pixelprojekt_Ruhrgebiet, Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V. und Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.

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