Events

Während der PPA Grand National Awards in San Antonio, Texas, sind nun endlich die 10 Finalisten der 2017 World Photographic Cup (WPC) bekannt geben worden. Der renommierte Preis wird von der FEP - Federation of European Professional Photographers, PPA – Professional Photographers of America, der UAPP – United Asian Professional Photography und des AIPP - Australian Institute of Professional Photography gesponsort.

Die Top 10 Bilder in den sechs Kategorien sind (in alphabetischer Reihenfolge):

COMMERCIAL

Barbara Breitsameter (USA)
Diogo Freitas (Portugal)
Amber Griffin (Neuseeland)
Carlos Herrejón (Mexiko)
Dušan Holovej (Slowakei)
Lluis Oliver Fabrega (Spanien)
Lupi Spuma (Österreich)
Uli Staiger (Deutschland)
Michelle Trull (USA)
Ricardo Urroz (Mexiko)

ILLUSTRATION

José Almeida (Portugal)
Félix Alejandro Hernández Rodríguez (Mexiko)
Charmaine Heyer (Australien)
Lee Howell (Großbritannien)
Stanislav Hricko (Slowakei)
Diamantino Jesus (Portugal)
Antti Karppinen (Finnland)
Kazutoshi Kawakami (Japan)
José Manuel Ortega (Spanien)
Uli Staiger (Deutschland)

NATURE

Ann Coppens (Belgien)
Xie Dacai (China)
Sergey Degtyarev (Russland)
Liette Gilbert (Kanada)
Andreas Kalvig Anderson (Norwegen)
Carlos Resende (Portugal)
Daniel Rodrigues (Portugal)
Pepe Soho (Mexiko)
Søren Sviland (Norwegen)
Liyun Yu (USA)

PORTRÄT

Dmitrii Ageev (Russland)
Fernando Branquinho (Portugal)
André Brito (Portugal)
Lauren Del Vecchio (USA)
Nikki Harrison (Kanada)
Christopher Ian (Australien)
Eelena Malysheva (Russland)
Martina Nemčeková (Slowakei)
Bjørn Tore Stokke (Norwegen)
Min Zhang (China)

REPORTAGE

Nely Ariza (Spanien)
Oldřich Bubák (Tschechien)
Dario Caruso (Frankreich)
Miloš Fic (Tschechien)
Laura Gabriela Olmedo Macip (Mexiko)
Peter Svoboda (Slowakei)
Vincenzo Tessarin (Italien)
Léa Torrieri (Frankreich)
Goh Wee Seng (Singapur)

WEDDING

Igor Bulgak (Russland)
Lee Howell (Großbritannien)
William Lambelet (Frankreich)
Miguel Matos (Portugal)
Carlos Felipe Ortíz Morel (Spanien)
Raymond Pang (Singapour)
Terese Samuelsen (Norwegen)
Shinichi Shimomiya (Japan)
Xiannian Wan (China)
Andreas Zopf (Österreich)

Das Video der Zeremonie finden Sie auf hier auf Facebook.

Die Einsendungen finden Sie hier.

 

Zur sechsten Edition des Duesseldorf Photo Weekend, 3. – 5. Februar 2017, präsentieren mehr als 70 Galerien, Museen, Institutionen und Off-Räume ein vielseitiges Programm zum Medium der Fotografie. Die Bandbreite der Ausstellungen reicht von der klassischen Fotografie bis hin zu aktuellen Tendenzen mit den Neuen Medien. Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre ist das Duesseldorf Photo Weekend zu einem beliebten Bestandteil der Kunst- und Kulturszene Düsseldorfs geworden und erfährt auch international große Wertschätzung. Viele der Ausstellungen sind nach dem Eröffnungswochenende noch mehrere Wochen in den Galerien und Instituten zu sehen.

Das Duesseldorf Photo Weekend eröffnet traditionell im NRW-Forum Düsseldorf. Mit der Vernissage am Donnerstag, dem 2. Februar 2017, präsentiert das Forum gleich drei Ausstellungen: Peter Lindbergh / Garry Winogrand: Women on Street, Thomas Mailänder: The Fun Archive und Perfect Storm, eine Ausstellung des Portfolio Reviews. Unter dem Titel Women on Street zeigt das NRW-Forum Düsseldorf zum Duesseldorf Photo Weekend 2017 vom 3. Februar bis zum 30. April 2017 zwei Meister der Fotografie, Peter Lindbergh und Garry Winogrand. Erstmalig sind hier auch Garry Winogrands seltene Farbfotografien aus den 50er und 60er Jahren zu sehen. Mit The Fun Archive präsentiert das NRW-Forum Düsseldorf Thomas Mailänders erste große Retrospektive in Deutschland. Der französische Künstler sammelt Artefakte der Netzkultur – anonyme Amateurfotografien, Internet-Meme und Netztrash – die er archiviert, weiterverarbeitet und in die Welt der Hochkultur einschleust. Vom 3. Februar bis zum 30. April 2017 öffnet er sein Fun Archive im NRW-Forum Düsseldorf und errichtet spektakuläre Rauminstallationen wie das Fun Archive Headquarter und das Chicken Museum. Das Portfolio Review findet wie in den Vorjahren ebenfalls im NRW-Forum statt. Dieses Jahr am Samstag mit den Präsentationen der 15 Shortlist-Künstler und am Sonntag mit der Preisvergabe. Anlässlich des fünften Portfolio Reviews findet eine Gruppenausstellung mit den Arbeiten von neun Künstlern der letzten Jahre statt – Perfect Storm ist eine Präsentation aktueller Themen und Ansätze, die eine junge Generation fotografisch arbeitender Künstler prägen. Die Werke der Ausstellung vereint dabei einen Impuls, der die Frage nach der Limitierung und Legitimierung der Expansion des Bildraums stellt, und in dieser Schwebe produktiv werden lässt.

Die Stiftung Schloss und Park Benrath präsentiert vom 5. Februar – 26. März, Arbeiten des Fotografen Marcus Schwier. Sein facettenreiches Werk umfasst Serien aus den Bereichen Architektur- und Landschaftsfotografie. Zu den ausgestellten Themenblöcken zählt u.a. eine Serie mit Nachtaufnahmen aus nord- und südamerikanischen Städten, in der Schwier kunstvoll Lichträume inszeniert. Eine weitere Serie thematisiert das Gewächshaus als Leitbild einer industrialisierten Landwirtschaft. Zwei Werkkomplexe beruhen auf dem Einsatz eines Langstativs, das voyeuristische Bilder von Personen ebenso ermöglicht, wie es das durch Überwachungstechnik generierte Bild der Welt reflektiert.

Ein Photo Book Salon in der historischen Bibliothek findet auf dem neu erbauten Campus der Hochschule Düsseldorf (HSD) statt. Neben der Ausstellung der Shortlist des Paris Photo-Aperture Foundation PhotoBook Awards, sind hierzu europäische Buchverlage eingeladen, die sich hauptsächlich der Edition von Fotobüchern widmen. Auf dem Campus der HSD werden außerdem Ausstellungen und Vorträge veranstaltet.

Die Sammlung Philara, mit ihren neuen Räumlichkeiten in Flingern, zeigt Werke von Sabine Dusend und Alex Grein, zwei junge Absolventinnen der Kunstakademie Düsseldorf. Mittels der Fotografie nähern sich die beiden Künstlerinnen den Wesensmerkmalen traditioneller Bildproduktion, der Divergenz von Mensch und Maschine sowie von Objekt und Repräsentation.

In Number Thirteen werden zwei Ausstellungskonzepte in der Julia Stoschek Collection in Düsseldorf vereint. Im Zentrum der Präsentation steht die großformatige Videoinstallation Factory of The Sun von Hito Steyerl. Parallel dazu, aber räumlich voneinander getrennt, hat die Künstlerin Jennifer Chan auf Einladung von Hito Steyerl und in Kooperation mit der Julia Stoschek Collection im ersten Stock die Gruppenausstellung Missed Connections kuratiert.

Die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf ist 2017 erstmalig Teilnehmer beim Duesseldorf Photo Weekend und widmet dem Künstler und Juristen Fred Stein eine Werkschau. 1933 muss er als Sozialist und Jude vor den Nationalsozialisten aus Dresden fliehen. Im Pariser Exil macht er notgedrungen aus seinem Hobby einen Beruf – er eröffnet ein Fotostudio und offenbart dabei herausragendes Talent. Er entpuppt sich als Meister des Porträts und der spontanen Straßenfotografie.

Aus dem Nachlass des Berliner Filmemachers Hansjürgen Pohland werden in der Ausstellung Open Loop, unveröffentlichte Dokumente und Fotografien von Will McBride, Michael Marton, Jean-Gil Chodziesner-Bonne im Haus der Universität präsentiert. Vorträge, Symposien, Diskussionsrunden und Filmvorführungen im Haus der Universität und auch an der Hochschule Düsseldorf ergänzen das Programm des Duesseldorf Photo Weekends.

Detaillierte Informationen zum Programm werden zum Jahreswechsel auf der Homepage www.duesseldorfphotoweekend.de, sowie in der begleitendend erscheinenden Programmzeitung und dem Programmheft veröffentlicht.

 Kanjo Také - Zwei Menschen

© Kanjo Také.

1001 Fotografien, persönliche Momente, einmal offen, einmal verdeckt präsentiert: Das Fotografie Forum Frankfurt zeigt noch bis zum 29. Januar 2017 die interaktive Ausstellung »SASCHA WEIDNER. WAS ÜBRIG BLEIBT«. Die Besucher dürfen eine Fotografie mitnehmen, wenn sie schriftlich erklären, warum sie gerade diese haben möchten.

Ein leuchtend roter Schal auf Kopfsteinpflaster, ein zerwühltes Laken, vorbeihuschende Schatten in der Nacht, geäderte Haut in Großaufnahme – mit zufällig wirkenden Momentaufnahmen hat der Berliner Fotograf Sascha Weidner (1974 – 2015) seinen Alltag fotografisch abgebildet. Was scheint wie ein Schnappschuss, ist wohldurchdacht und exakt komponiert: Sascha Weidner gilt als radikal subjektiver Künstler. Seine Fotografien zeigen reale Orte, Personen, Dinge. Je nach Anordnung und Präsentation scheinen sie jedoch eigene Geschichten zu erzählen und die Betrachter auf Reisen in neue Welten zu schicken.

1001 Fotografien von Sascha Weidner sind unter dem Titel WAS ÜBRIG BLEIBT im Fotografie Forum Frankfurt zu sehen. Dieses von Weidner selbst so genannte »Archiv I« umfasst Arbeiten in den Formaten 13x13 und 13x18 Zentimeter, wandfüllend auf schmalen Regalleisten aufgestellt. Poetisch reihen sich die Bilder zu Geschichten, erzählen von Leichtigkeit, Verletzlichkeit und Intimität, von Flüchtigkeit und Erinnerung. 1001 Scheherazaden einer Sprache ohne Worte.

Die Fotos laden zum Assoziieren ein – und den Betrachter ganz bewusst zum Tausch: Wer unter den Arbeiten in Weidners »Archiv I« eine entdeckt, die ihm besonders gefällt, darf sie mitnehmen. Bedingung: Er muss eine schriftliche Begründung hinterlassen. Duplikate der entnommenen Bilder, die in einem zweiten Raumbereich als »Archiv II« mit dem Motiv zur Wand hängen, werden daraufhin umgedreht und sichtbar. »So entsteht mithilfe der Besucher eine Ausstellung der mitgenommenen Bilder – und zudem eine Textsammlung voller Gedanken über das, was Kunst im Betrachter bewegt«, erklärt Luminita Sabau, freie Kuratorin aus Frankfurt und Weidner-Expertin.

Mit der interaktiven Schau WAS ÜBRIG BLEIBT erinnern Luminita Sabau und das Fotografie Forum Frankfurt an Leben und Werk des Berliner Fotokünstlers Sascha Weidner, der 2015 überraschend einem Herzleiden erlag. Weidner verstand sich selbst als »romantisch bewegter Reisender«, der sein Erleben fotografiert, seine Welt und seine Wahrnehmung fotografisch festhält. »Alles ist wichtig. Kulturelles. Katastrophen. Klischees. Banales. Politisches. Alles wird mich prägen. Alles soll festgehalten werden«, hat Weidner seine Motivation beschrieben. Entstanden ist eine immense Fülle sehr persönlicher und assoziationsreicher Bilder, die Weidner selbst immer wieder neu geordnet und angeordnet hat, an der Wand, in einem Magazin, im Internet. Für einen Augenblick gebannt und doch flüchtig, freigegeben zur eigenen Reise. »Bleiben ist nirgends«, formulierte Weidner einmal sein Credo. »Wir müssen weiterziehen, und ich muss weiter mit der Kamera auf Reisen gehen und Dinge festhalten, die mir wichtig sind.«

 

BIOGRAFIE

Sascha Weidner, geboren am 1. August 1974 in Osnabrück, studierte Fotografie, Film und Malerei sowie Kommunikationsdesign an der Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig. Er war Meisterschüler bei Professorin Dörte Eißfeldt. 2004 und 2006 arbeitete er mit Unterstützung des DAAD in Los Angeles. Sein Werk wurde ausgezeichnet, u.a. mit dem Förderpreis Fotografie der NBank Hannover (2005) und mit dem Kunstpreis Berlin (2010). Seine Arbeiten waren in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen zu sehen u.a. in Amsterdam, Sydney, Düsseldorf, Hannover und Kyoto. 2006, zur Eröffnung des DZ Bank Art Foyer, kuratierte Luminita Sabau mit »Beauty remains« die erste Einzelausstellung von Sascha Weidner in Frankfurt. Eine Ausstellung mit der Idee »Was übrig bleibt« zeigte 2009 erstmals das Museum für Photographie Braunschweig. Der künstlerische sowie schriftliche und digitale Nachlass von Sascha Weidner ist Teil der Sammlung des Sprengel Museum Hannover. Als filmische Erinnerung an Sascha Weidner ist in der Frankfurter Ausstellung ein Kurzporträt der Filmemacherin Gerdine Frenck zu sehen.

Veranstaltungen:

SO, 15.01.2017, 15.00 SONDERFÜHRUNG mit Sandra Happekotte, kuratorische Assistenz Fotografie Forum Frankfurt

SO, 29.01.2017, 17.00 FINISSAGE

 

Sascha Weidner - Run II

Sascha Weidner Run II
aus der Serie: Staged
2004 © The Estate of Artist Sascha Weidner,
Courtesy: Conrads, Düsseldorf

Die Wissbegierigen und die Kreativen der Fotowelt zieht es nach Zingst. Zum vierten Mal startet Zingst mit der Foto-Convention »fit for future« in die Saison 2017. Wer zukünftig professionell fotografieren möchte, erhält bei diesem Event das nötige Rüstzeug. Erfolgreiche Fotografen vermitteln trendbestimmende Techniken und das nötige Knowhow in Workshops. BFF-Fotografen stehen für ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Vortragsprogramm. Neu: Alle Vorträge sind kostenfrei.

Sehenswerte Fotoausstellungen sorgen für einen fulminanten Start in den Frühling. Highlight dieses Zingst-Wochenendes ist der »Lichtertanz der Elemente«, dem eine
aufregend klangvolle »Zingster Musiknacht« folgt. Die Foto-Conventon Zingst orientert sich getreu des Leitmotves »ft for future« auch
in diesem Jahr an den Zukunftsfragen junger, engagierter Fotografen und Interessierter, die sich entwickeln wollen, immer auf der Suche nach neuen, kreatven
Ideen oder einfach auf der Suche nach einer gehörigen Porton Inspiraton sind – fast schon Traditon. Die Teilnehmer haben in diesem Jahr erstmalig die Möglichkeit sich ihr
Programm ganz individuell zusammenzustellen. Dem Wunsch der Teilnehmer entsprechend, haben sich die Organisatoren dazu entschlossen, das Vortragsprogramm
durch einen erhöhten Praxisteil aufzustocken. Insgesamt 14 Workshops, zu sieben unterschiedlichen Themen, stehen an diesem Wochenende zur Wahl. Die optmale
Ergänzung zur Praxis ist natürlich das Programm der Live-Vorträge. In diesem Jahr wartet die Foto-Conventon Zingst im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten mit einem kostenfreien Vortragsprogramm der Extraklasse auf. Abgerundet wird das Ganze durch insgesamt sieben Fotoausstellungen und zahlreiche weitere Foto-Events, wie das
allabendliche Get-Together und Mappenschauen. In entspannter Atmosphäre mit erfolgreichen Professionals der Fotoszene an einem Tisch sitzen, die eigenen
fotografschen Leistungen präsenteren und im direkten Gespräch Erkenntnisse für die weitere Arbeit sammeln. »ft for future« – ist Zeit für Begegnungen, für Diskussionen.
Zingst startet damit ereignisreich und unterhaltsam in die Saison und bietet zugleich ein Training mit zukunftsweisendem, inhaltsreichem Programm.

Fit for future Zingst

Darius Ramazan

Sony schickt einen Travel Koffer mit den besten Kameras und Objektiven, die Sony zu bieten hat, auf Reisen um die Welt. Nach Venedig und Tansania ist der Outdoor Case jetzt mit Profi-Fotograf Alexander Heinrichs in Namibia unterwegs. Über die Internetseite www.sony.de/alphaddicted kann jeder den Weg des Koffers verfolgen und sich mit seiner Idee bewerben, um den Koffer für ein eigenes Projekt zu nutzen. Im Koffer sind Sony Kameras und Objektive im Gesamtwert von über 20.000 Euro.

Strahlende Kinderaugen gab es jede Menge, als das Team um „Filmemacher Deutschland“ im Oktober in Tansania war. Um Spenden für die „The Olive Branch for Children“ Organisation und die „Kwanini Foundation“ zu sammeln, waren YouTuber, Instagrammer und Models an die Ostküste Afrikas gereist. „Trocken, staubig und wunderschön war es“, resümiert Sascha Gottschalk, CEO von Filmemacher Deutschland. Egal wie widrig die Umstände vor Ort waren, auf das Sony Equipment habe er sich immer verlassen können. „Trotzdem waren jeden Abend 30 Minuten zum Ausrüstungscheck eingeplant.“ Schließlich setze sich der Wüstensand in jede Ritze.

#alphaddicted: von Tansania nach Namibia

Mit Wüstensand wird Profi-Fotograf Alexander Heinrichs in Namibia ebenfalls Bekanntschaft machen. Er fliegt mit seiner Crew in den Süden. Auf dem Programm stehen Abstecher in die Namib und Kalahari Wüste sowie den Etosha Nationalpark. „Uns stehen ein paar sehr eindrucksvolle Tage bevor“, schwärmt Alexander Heinrichs. Er war bereits vor mehr als 20 Jahren zum ersten Mal in dem Land an der Westküste Afrikas. Liebe auf den ersten Blick. „Wir haben tolle Outfits und mit Johanna Witt ein erstklassiges Model dabei. Auf Madeleine Handle kann ich mich 100 prozentig verlassen. Sie kümmert sich um das Styling und die Making-of-Bilder“, zählt der Profi auf. Mit Dima Makrinic hat Alexander Heinrichs zudem noch einen echten Filmemacher mit dabei.

Neben der Alpha 7RII für Fotos und der Alpha 7SII für Videos in 4K Auflösung haben die Reisenden aus Deutschland auch die neue ActionCam FDR-X3000 inklusive Unterwassergehäuse mit im Gepäck. „Ich kenne die meisten Produkte im Koffer ja bereits aus meiner täglichen Arbeit“, erklärt Alexander Heinrichs. Tatsächlich arbeitet er schon seit Jahren ausschließlich mit Sony Equipment. „Die Telekonverter in Kombination mit dem neuen 70200 G Master Objektiv habe ich allerdings noch nicht richtig ausführlich getestet. An Motiven mangelt es hier sicher nicht.“

Das Beste von Sony im #alphaddicted Koffer

Zusätzlich zum SEL70200GM begleiten mit dem SEL2470GM und dem SEL85F14GM alle bislang erhältlichen G Master Objektive von Sony die Fotografen. Ergänzt wird die Objektiv-Auswahl mit dem extrem lichtstarken Weitwinkelobjektiv SEL35F14Z und dem Standardobjektiv SEL55F14Z sowie dem Weitwinkelzoom SEL1635Z. Um auch im extremen Telebereich erstklassige Fotos machen zu können, schickt Sony die beiden Tele-Konverter SEL14TC (1.4x) und SEL20TC (2.0x) mit auf die Reise. Mehrere Akkus, Speicherkarten, der externe Blitz HVL-F60M, der Batteriegriff sowie das Power-Charger-Kit ACC-TRW runden das Rundum-Sorglos-Paket ab. Mit dabei sind auch PHOREX by #jaworskyj ND-, Verlaufs- und Polfilter.

Um das Beste aus dem Sony Portfolio vor Staub, Salzwasser und Co. effektiv zu schützen, finden alle Produkte in einem Travel Case von B&W International Platz. Und weil alle Fotografen ihre Reisetagebücher via „Adobe Spark“ unter www.sony.de/alphaddicted füllen, ist Adobe Deutschland ebenfalls als Partner an Bord. Auf der Landing-Page von Sony Deutschland werden in den nächsten Tagen und Wochen die besten Bilder und Videos von Alexander Heinrichs zu sehen sein. Wer seine Fotos nicht nur online, sondern auch in einer Ausstellung bewundern möchte, sollte zum Wallstyle Showroom nach Düsseldorf kommen. Ab dem 9. Dezember 2016 sind dort Heinrichs Impressionen unter dem Titel „Spirit of Africa“ auf Hightech-Prints zu sehen.

#alphaddicted: Jeder kann mitmachen

Bekannte Profifotografen, Filmer und Kreative werden in den kommenden Monaten mit dem Koffer in die unterschiedlichsten Gegenden dieser Welt fliegen. Dennoch stehen die Sony Highlights auch Hobbyfotografen zur Verfügung. Im Internet kann sich jeder mit einer kreativen Idee bewerben und den Koffer für maximal vier Wochen bekommen. Auch sein oder ihr Projekt wird auf allen Sony Kanälen vorgestellt. Zudem werden alle #alphaddicted Fotografen auf die Bilder aufmerksam. Weitere Informationen rund um das Projekt und die Teilnahmebedingungen gibt es hier: www.sony.de/alphaddicted.

Top-Fotografin Ellen von Unwerth und Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth sind Schirmherrinnen des höchsten Fotofestivals Europas

Oberstdorf ruft – und die Branche gibt sich ein Stelldichein in der südlichsten Gemeinde Deutschlands. Zum fünften Mal in Folge dreht sich vom 07. bis zum 11. Juni 2017 alles um die  Fotografie. Das kommende Festival-Thema „Europa“ könnte aktueller nicht sein und verspricht eine Vielfalt spannender Interpretationen.

Kurator Christian Popkes setzt zur Jubiläumsausgabe des Fotogipfels auf Frauenpower.  Zusammen mit Premiumpartner Leica Camera konnte für die künstlerische Schirmherrschaft mit Ellen von Unwerth eine der renommiertesten Fotografinnen unserer Zeit gewonnen werden. Sie entdeckte die damals 17-jährige Claudia Schiffer, fotografierte Weltstars wie Madonna, Britney Spears oder Rihanna, porträtierte Catherine Deneuve, Kate Moss und etliche andere Glamourfiguren unserer Zeit. Man darf jetzt schon gespannt sein, welche ihrer ausdrucksgewaltigen Werke im übergroßen 2x3 Meter-Format auf dem Nebelhorngipfel spektakulär in Szene gesetzt werden. Die politische Patenschaft übergibt Bundesminister Dr. Gerd Müller für das kommende Jahr an Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth. Die langjährige Parteivorsitzende der Grünen dürfte durch ihre 10-jährige Tätigkeit als Europaabgeordnete mehr als prädestiniert sein, aktuelle politische Blickwinkel auf Europa nach Oberstdorf zu tragen. Eine Fotodokumentation zur politischen Entwicklung Europas wird im Oberstdorf Haus zu sehen sein.

Ellen von Unwerth

Die EOS 5D Mark IV geht auf Tour: In sechs deutschen Städten haben Profi-Fotografen die Möglichkeit, das neue Flaggschiff der Canon EOS 5D Serie hautnah zu erleben. Angeboten wird eine Kombination aus praxisorientierten Expertenvorträgen und anschaulichen Live-Shootings.


Die EOS 5D Mark IV ist ein echter Allrounder. Wer sich als professioneller Fotograf gerne selbst von der überragenden Qualität des Spitzenmodells überzeugen lassen möchte, hat ab sofort im Rahmen der Canon VIP Tour die Gelegenheit dazu.

Mit hochkarätigen Live-Shootings und praxisnahen Vorträgen bietet die VIP Tour von Canon allen Interessenten die Möglichkeit, sich die Vorteile der EOS 5D Mark IV im Einsatz anzuschauen. Canon Professionals informieren anschaulich zu allen wichtigen Fakten. In den Sessions wird beispielsweise erklärt, welche Möglichkeiten sich durch die Nutzung von Dual Pixel Raw eröffnen.

Still Lifer Eberhard Schuy präsentiert anschaulich, wie Produkte im Studio perfekt inszeniert und die 5D Mark IV für Fotos und Videoshots in brillanter Qualität eingesetzt werden kann. In spannenden Live-Shootings mit Model zeigt der renommierte Fotograf Jörg Kyas die faszinierenden Möglichkeiten der neuen Kamera in der Beauty- und Fashionfotografie.

Die Canon VIP Tour macht Halt in folgenden Städten: Hamburg (08.11.), Berlin (09.11.), Darmstadt (22.11.), Düsseldorf (24.11.), Stuttgart (29.11.) und München (01.12.).

Die Teilnahmegebühr beträgt 19,90 Euro pro Teilnehmer und Event. Die Teilnehmer erhalten beim Kauf einer EOS 5D Mark IV ein CashBack von 50 Euro. Getränke und Snacks sind in der Teilnahmegebühr enthalten. Die Teilnahme kann kostenlos bis zu 48 Stunden vor dem Event storniert werden.

Alle weiteren Informationen sowie Anmelde-Formular unter: www.canon.de/vip-tour

Die Photo+Adventure kombiniert die drei einander ergänzenden Freizeit- und Boomthemen Fotografie, Reise und Outdoor unter einem Dach und bietet Messeausstellung sowie Foto- und Reisefestival in Einem. Durch das außergewöhnliche Messekonzept feiert die Photo+Adventure von 12. bis 13. November 2016 bereits seine 10. Ausgabe im Linzer Design Center. Zu diesem besonderen Anlass wird das Rahmenprogramm mit weiteren Vortrags- und Workshop- Highlights bestückt, der Reisebereich stark erweitert und wie immer die neuesten technischen Entwicklungen der Fotobranche kurz nach dem Branchenhighlight photokina in Köln präsentiert.
Die Photo+Adventure ist ein, seit 2004 erfolgreich etabliertes Messe- und Festivalkonzept rund um die drei Freizeitthemen Fotografie, Reisen und Outdoor. An zwei Messetagen gibt die internationale Fotobranche einen Überblick über neueste Hightech-Produkte und innovative Möglichkeiten des Digitalen Workflows sowie Fotozubehör aller Art.
Ausstellende Reiseanbieter, naturnahe Vereine und Regionen zielen auf ein sehr bewusst reisendes Publikum ab und bieten Natur- und Kulturreisen, Wanderreisen, Trekking- und Adventuretouren zu Land und zu Wasser. Ergänzt wird das Messeangebot durch ausgewählte Outdoor-Aussteller, welche mit hochqualitativen Produkten intensives und unmittelbares Erleben der Natur möglich machen.
Das Rahmenprogramm der Photo+Adventure geht weit über messeübliche Szenarien hinaus und bietet durchgehend Seminare, Workshops, Fachvorträge, Podiumsdiskussionen, Diashows, Filme, Fotoausstellungen und Outdoor-Aktivitäten mit Festivalflair. Die Photo+Adventure hat sich so zum Szenetreffpunkt für eine naturaffine Community und Netzwerkplattform für Fotografen und bewusst Reisende mit einem ganz besonderen Spirit entwickelt.
10. Photo+Adventure in Österreich: gefeiert wird mit erweitertem Reisebereich von 12. bis 13. November im Designcenter Linz
2016 findet im Design Center Linz die 10. Photo+Adventure in Österreich statt.
„Es freut uns besonders, dass wir unsere 10. Photo+Adventure im Design Center Linz feiern dürfen. Einer Location, die nicht nur durch die geografische Lage im Herzen Österreichs, sondern auch durch ihre hohe Kooperationsbereitschaft und Top-Ausstattung perfekte zweite Heimat der P+A in Österreich geworden ist“, so Oliver Bolch, einer der beiden Veranstalter.

Durch den Entfall der Ferienmesse Linz haben sich in der oberösterreichischen Reisebranche neue Perspektiven entwickelt. Diese wurden von den Veranstaltern in einer Vergrößerung des
Reisebereichs, unter besonderer Berücksichtigung regionaler Unternehmen, sowie in Form eines Spezialthemas „Kreuzfahrten“ ins Messekonzept eingepasst. Abenteuer auf allen Weltmeeren und
Flüssen dieser Erde und noch mehr Reisethemen als bisher gewohnt sind verstärkt im Ausstellerbereich wie auch im Rahmenprogramm zu finden.
Fotografie in all ihren Facetten ist bestimmendes Thema der Photo+Adventure. Zur Jubiläumsausgabe der Veranstaltung daher die Veranstalter ab sofort bis zum 15. September zur
Teilnahme am Fotowettbewerb „Abenteuer Stadt – Stadt Abenteuer“ auf. Zu gewinnen gibt es hochwertige Preise von Ausstellern und Kooperationspartnern.
Erwartet werden an den beiden Messetagen durch den erweiterten Reisebereich rund 10.000 bis 12.000 Besucher.

 


Termin:
Samstag, 12.11 und Sonntag 13. 11. 2016
Öffnungszeiten: 9.00 Uhr - 18.00 Uhr
Design Center Linz
Europaplatz 1
4020 Linz
Ausstellungs- und Eventfläche: 5000m2
Aussteller und Marken: 2014: 200, mit erweitertem Reisebereich 2016: 250
Rahmenprogrammpunkte: rund 90 integriert in den Messeintritt, ergänzend dazu rund 40
hochwertige (kostenpflichtige) Seminare und Workshops.

Sechs Wochen vor dem Startschuss für das internationale Naturfotofestival (28. bis 30. Oktober 2016) präsentiert die GDT ihr Rahmenprogramm rund um die Vorträge der internationalen Fotografen. So locken hochkarätige Ausstellungen, ein großer Fotomarkt und eine Showbühne nicht nur (Natur)Fotografen aus der ganzen Welt in die kleine Stadt an der Lippe. In den vergangenen Jahren gesellten sich neben den vielen internationalen Besuchern unzählige Natur- und Foto-Interessierte auch aus der Region und dem nahegelegenen Ruhrgebiet dazu.

Fotomarkt

Etwa 100 namhafte Hersteller und Experten aus der Fotobranche im Allgemeinen sowie Spezialisten für den Bereich der Naturfotografie im Besonderen zeigen die neuesten Techniken und geben Tipps. Kommen Sie zum Anfassen und Ausprobieren, zum Shoppen und Fachsimpeln mit Insidern.

Showbühne

Auf der Showbühne läuft ganztägig ein buntes Programm mit Vorträgen und Produktpräsentationen. Firmen wie Canon oder Nikon und andere stellen Ihnen ihre neuesten Produkte von der Photokina vor. Reisevorträge über Spanien, Indien, Afrika, Spitzbergen oder die Antarktis sind Teil des Programms, ebenso wie praxisbezogene Vorträge über Farbmanagement, Stativtechnik oder Monitore. Der Eintritt auf den Fotomarkt und zur Showbühne ist frei. Das gesamte Programm sowie eine Liste der ausstellenden Firmen können Sie auf der Website der GDT einsehen.

Ausstellungen

Neben der Premiere Ausstellung zum Wettbewerb „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ (Infos zur Preisverleihung und Ausstellungseröffnung siehe unten), dem Fritz Pölking Preis und den Bildern des Mitgliederwettbewerbs „GDT Naturfotograf des Jahres“ sind eine Reihe höchkarätiger Ausstellungen im Bildersaal zu sehen:

„Emotion’Ailes“, der Wettbewerb der belgischen ornithologischen Gesellschaft AVES, ist einer der wichtigsten Wettbewerbe in der Vogelfotografie in Europa. Eine Auswahl der diesjährigen Siegerbilder ist auf dem Festival zu sehen.

Der niederländische Fotograf Jan Vermeer ist in der „Veluwe“ beheimatet. Für ihn ist die waldreiche Gegend mit ihren riesigen Sanddünen und einer Vielzahl an Tieren, wie Rothirschen, Wildschweinen und Muflons, eine der schönsten Gegenden der Niederlande, die er Ihnen in seiner Ausstellung vorstellen wird.

Eine „Märchenstunde“ mit Natur-Fotografien bietet die neue Ausstellung von Klaus Tamm. Er zeigt seine Sicht auf die kleinen und großen Wunder der Wildnis und erinnert daran, dass das Märchen Natur noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat.

Täglich zeigt das Wattenmeer ein anderes Gesicht. Mal ist es graugrün schimmerndes Meer, mal eine riesige, von Prielen durchzogene Wattlandschaft. Der Fotograf Martin Stock zeigt in seiner Ausstellung „Kunstformen des Meeres“ die magischen Formen und dynamischen Strukturen, die Wellen und Gezeiten auf dem Meeresgrund entstehen lassen.

LYS, so nennen die Norweger und Dänen das Licht, und welcher Titel könnte passender sein für ein fotografisches Projekt, das dem magischen Licht des Nordens gewidmet ist? Vier Jahre suchten Sandra Bartocha und Werner Bollmann nach dem Wesen, der Seele der nordischen Großlandschaften und ihrer Bewohner.

Das Ziel der Marius-van-der-Sandt-Stiftung ist es, junge Naturfotografen auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Karriere zu unterstützen. Die drei Gewinner des ersten Marius-van-der-Sandt-Stipendiums für junge Naturfotografen, David Peskens, Tjeerd Visser und Jarno van Bussel haben zwei Jahre lang intensiv an einem Projekt über die niederländische „Heide“ gearbeitet. Dabei wurden sie von einem Team bekannter niederländischer Naturfotografen angeleitet und unterstützt: Joris van Alphen, Theo Bosboom, Jasper Doest, Bas Meelker und Jan Vermeer. Diese Ausstellung zeigt eine Auswahl der beste Bilder von allen drei Fotografen sowie einige Bilder von Marius van der Sandt (1985 – 2006), dem jungen Naturfotografen, nach dem Stiftung und Stipendium benannt sind.

Öffnungszeiten

Samstag, 29. Oktober 2016 - 9:00 - 18:00

Sonntag, 30. Oktober 2016 - 9:00 - 16:00

Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung „GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres“ findet am Freitag, 28. Oktober 2016 um 18:00 Uhr. bzw. um 19:30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

TIPA -Banner Autumn 2017

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