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Vernissage: Samstag, 13.01.2018  – 16.00 Uhr

Ausstellungsdauer: 13.01. – 24.02.2018

Öffnungszeiten: Mi., Do., Fr. 14-18 Uhr, Sa. 12-18 Uhr

Wir freuen uns, Sie am 13. Januar 2018 wieder zur Präsentation ausgewählter und prämierter Fotobücher des Deutschen Fotobuchpreis 2018 im Forum für Fotografie einladen zu dürfen.

Für die Ausrichtung des Deutschen Fotobuchpreises 2018 hat nun die Hochschule der Medien (HfM) die Initiative ergriffen.

Als Nachfolgerin des Börsenvereins gibt die Hochschule für Medien dem traditionellen Non-Profit-Preis für Fotografie und Buchgestaltung nun ein neues Gesicht. Zum Beispiel mit neuen Kategorien, in denen der Preis vergeben wird: Ausgezeichnet werden herausragende Veröffentlichungen in den fünf Kategorien: Konzeptionell-künstlerische Fotobildbände, Coffee Table Books, Selfpublishing, Fototechnik sowie – naheliegend für die Hochschule - Studentische Fotobuchprojekte.

Was bleibt, sind die Auswahlkriterien der Jury: Ausgezeichnet werden Fotowerke, deren Mitwirkende eine fotografische Aufgabenstellung besonders gut gelöst bzw. präsentiert haben.

Die Preisträger 2018

Prämiert in der Kategorie Künstlerisch konzeptionelle Fotobücher wurde das bei Kehrer erschienene Buch "I Know Not These My Hands" von Sarah Cooper und Nina Gorfer. Die Fotografinnen reisten für die Bilder in den Nordwesten Argentiniens und thematisieren Kultur und Geschichte der dortigen Menschen. Das Fotobuch "Monsanto: A Photographic Investigation" aus dem Verlag Kettler gewann den Sonderpreis der Jury in dieser Kategorie. Das Buch dokumentiert kritisch die Geschichte des umstrittenen Chemiekonzerns Monsanto.

Prämiert in der Kategorie Coffee Table Books wurde "Money People Politics" von Marco Grob aus dem Verlag teNeues. Porträts von Prominenten und Politikern stehen Bilder von Menschen der sogenannten Dritten Welt gegenüber; so steht im Vordergrund der Kontrast zwischen Arm und Reich.

Das Fotobuch "Wolfskinder. A Post-War Story" von Claudia Heinermann machte das Rennen in der Kategorie Selfpublishing. Es zeigt Menschen, die im Baltikum am Ende des Zweiten Weltkrieges als elternlose Kinder um ihr Überleben kämpften.

In der Kategorie Studentische Projekte ist das Fotobuch "Entkommen" von Erik Greven ausgezeichnet worden. Mit dem Buch widmet sich der Student des Studiengangs Informationsdesign an der Fachhochschule Aachen den im Libanon lebenden Flüchtlingen aus Syrien, dem Irak, Palästina oder Armenien. Den Sonderpreis dieser Kategorie erhielten Studenten der Kunstakademie Münster für ihre Publikation "Sensor", die „die Haut als unser größtes Organ, das uns von der Umwelt abgrenzt, aber uns auch mit ihr verbindet" (Laudatorin Karima Klasen) thematisiert.

In der Kategorie Fototechnik konnte das im dpunkt Verlag erschienene Fotobuch "Minus 2/3. Reportage- und Straßenfotografie mit dem unsichtbaren Blitz - Eine Meisterklasse." von Gerd Ludwig den Preis einheimsen. Das Fachbuch richtet sich an professionell Fotografierende, die durch den geschickten Umgang mit dem Blitzlicht natürlich wirkende Lichtverhältnisse erreichen möchten.

Wolfskinder. A Post-War Story

Im Rahmen der Buchpräsentation stellt das Forum für Fotografie eine Auswahl von Fotografien aus dem Preisträgerbuch Wolfskinder. A Post-War Story von Claudia Heinermann aus.

Im Sommer 1944 steht die Rote Armee an der ostpreußischen Grenze. Trotz der unmittelbaren Gefahr verbieten die Nationalsozialisten jegliche Evakuierung der Bevölkerung. Als die sowjetischen Truppen im Oktober die Frontlinie durchbrechen, setzt eine panische Fluchtbewegung ein. Drei Monate später ist Ostpreußen eingekesselt. 2,5 Millionen Menschen versuchen verzweifelt, das nackte Leben zu retten; Hunderttausende von ihnen sterben. Tausende gehen auf der Flucht verloren und bleiben zurück. Die meisten von ihnen sind Kinder. Gegen Hunger, Krankheiten, Kälte und sowjetische Willkür führten sie auf beiden Seiten der Memel einen Kampf um Leben und Tod.

Auf sich alleine gestellt, versuchten diese Kinder in den Wäldern des Baltikums zu überleben. Man nannte sie Wolfskinder. Einige fanden Unterschlupf bei litauischen Bauern, die sie heimlich aufnahmen und notdürftig versorgten. Als Gegenleistung mussten sie auf Feld und Hof arbeiten. Eine Schulbildung blieb den meisten verwehrt, ein Großteil kann bis heute weder lesen noch schreiben. In der Regel erhielten die Kinder eine neue Identität und litauische Namen, um ihre Herkunft zu verschleiern und so der Deportation nach Sibirien zu entgehen. Jahrzehnte blieben sie hinter dem Eisernen Vorhang zurück und waren für überlebende Angehörige kaum auffindbar.

„Wolfskinder – A Post-War Story“  ist ein Oral History Projekt, das sich auf das persönliche Erleben der Zeitzeugen konzentriert. Es ergänzt einordnende historische Darstellungen, ohne diese zu ersetzen. Mit diesem Fotobuch möchte die Fotografin Claudia Heinermann einen Beitrag dazu leisten, wenig bekannte Aspekte der Zeitgeschichte zu bewahren. In ihrer Arbeit taucht sie dabei in die Vergangenheit der Wolfskinder ein, während sie zugleich deren heutiges Leben zeigt. Dabei fängt sie Momente großer Traurigkeit und tiefen Schmerzes ein, um der Welt von diesem fast vergessenen Trauma zu erzählen.

Claudia Heinermann (*1967) ist eine in Deutschland geborene und heute in den Niederlanden lebende Dokumentarfotografin.

Sie widmet sich vorwiegend Langzeitdokumentationen zu zeitgeschichtlichen Themen und Kriegsfolgen. Die Fotografin arbeitete in Ländern wie Bosnien, Russland, den Baltische Staaten und Ruanda und hat bislang vier Fotobücher veröffentlicht. Ihre Arbeiten wurden von verschiedenen Sammlungen angekauft und u.a. in Museen, Galerien und Fotofestivals gezeigt.

Das Buch ‚Wolfskinder A Post-War Story‘ wurde in den Niederlanden als eines der besten 15 Fotobücher 2015 nominiert und es wurde für den Prix Du Livre Arles 2016 sowie den Kassel Photobook Award 2016 nominiert.

 

 

Sonderausstellung im Deutschen Fotomuseum in Markkleeberg

vom 6. Januar bis zum 3. Juni 2018

Thomas Karsten zählt zu den wichtigsten Repräsentanten der erotischen Fotografie der Gegenwart. Besonderes Merkmal seiner Aktfotografie ist es, dass er seine Modelle mit sichtlichem Vergnügen und Vertrauen zum Fotografen sich selbst darstellen lässt, ohne dabei die ästhetische Kontrolle zu verlieren. Mit fast femininem Blick beobachtet er durch seine Kamera Frauen und Frauenpaare, die gerade dadurch schön und sinnlich erscheinen, weil sie sich und ihren Körper völlig unverstellt präsentieren. So entstehen subtile erotische und intensive Momente, wie sie in der Aktfotografie nur selten anzutreffen sind.

Zweifellos profitierte Thomas Karsten dabei von der Tatsache, dass moralische und sexuelle Freizügigkeit, Enthemmung und Zwanglosigkeit in den vier Jahrzehnten des Entstehens dieser Fotografien sich in einem Zeitalter großmütiger Liberalität entfalten konnten, wie es die Menschheit seit der Antike nicht mehr erlebt hat.

Differenzierungen und Entwicklungen nachzuspüren, die sich während dieser Epoche sexueller Toleranz zugetragen haben, war die besondere Idee einer Ausstellung im Deutschen Fotomuseum und Kuratorin Kerstin Langner hat den Versuch unternommen, durch Gegenüberstellung früher und späterer Fotografien Bildpaare zu schaffen, die dem Betrachter die Augen für Nuancen öffnen, die das Einzelbild nicht preisgibt.

Die Ausstellung ist nicht nur eine Retrospektive mit Werken des Künstlers Thomas Karsten zu dessen 60. Geburtstag, sondern auch

ein Blick zurück in die Zeit eines historischen Wandels der öffentlichen Sexualmoral und einer bemerkenswerten Enttabuisierung des Erotischen. Sie beschränkt sich nicht nur auf das Sichtbare, sondern suggeriert dem Betrachter Kraft seiner Phantasie und seines Vorstellungsvermögens auch Unsichtbares.

Das Deutsche Fotomuseum in Markkleeberg, Raschwitzer Straße 11, ist täglich außer Montag von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Bruno Barbey: geboren 1941 in Marokko, bereits mit 25 Jahren Mitglied der Agentur Magnum Photos geworden; ein Fotojournalist, der überall auf der Welt historische Momente mit der Kamera festhielt; ein Chronist des Wandels und einer verletzlichen Welt; ein Fotokünstler, der viel zu erzählen hat.

Die Retrospektive »PASSAGES« zeigt Bruno Barbeys Werk seit den frühen 1960er Jahren. Celina Lunsford, künstlerische Leiterin des Fotografie Forum Frankfurt, illustriert mit der Schau die einzigartige Position, die präzise Arbeitsweise und die poetische Sicht des Magnum-Fotografen. Zu Barbeys Geschichte gehört auch OLYMPUS: 1982 fand eine gemeinsame Ausstellung statt; eine OLYMPUS-Kamera, die er bei seiner Dokumentation im Irakkrieg 1991 verwendete, ist Teil von »PASSAGES».

Freitag, 12.01.2018, 18 Uhr
Ort: Fotografie Forum Frankfurt
18.00–19.30 Uhr: Vortrag Bruno Barbey
19.30–20.30 Uhr: Get-together mit Bruno Barbey in der Ausstellung »PASSAGES«

Anmeldungen erforderlich (die Plätze sind limitiert) unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

The Amazon river, Leticia, Amazonas, Brazil, 1966, © Bruno Barbey / Magnum Photos

Nach der erstmaligen Vergabe im Rahmen des letzten LUMIX Festivals wird es auch bei der 6. Auflage einen vierten Award für ausstellende Fotografen geben. die UmweltDruckerei stiftet erneut den Nachhaltigkeitspreis in Höhe von 1.000 Euro für die beste Geschichte, die sich mit dem Themenbereich Umwelt, Nachhaltigkeit und Soziales auseinandersetzt. Ziel ist es, Fotografen zu unterstützen, die sich mit umweltpolitisch, aber ebenso gesellschaftlich relevanten Themen beschäftigen und damit zu einem besseren Verständnis komplexer Thematiken beitragen. 2016 erhielt Pablo Ernesto Piovano den erstmalig vergebenen Preis der UmweltDruckerei. Der argentinische Fotograf überzeugte mit seiner engagierten Arbeit »The Human Cost of Agrichemicals« über die tragischen Folgen des langjährigen Einsatzes von glyphosathaltigen Unkrautvernichtern in seinem Heimatland.

Das Bewerbungsverfahren für das Ausstellungsprogramm und die Awards läuft noch bis zum 31. Januar 2018. Aktuelle Infos rund um das 6. LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus sowie das Bewerbungs-Portal gibt es hier: https://fotofestival-hannover.de/bewerbung/bewerbung.html

In Zeiten von Fake News und zunehmendem Rechtspopulismus trafen sich knapp 100 laif-Fotografen, Agentur-Mitarbeiter und Gäste am 2.12.2017 zum diesjährigen laif-Fotografentreffen in Köln.

Geschäftsführer Peter Bitzer eröffnete den Tag mit einem Rückblick auf die Entwicklung der Agentur in den letzten zwei Jahren sowie einem Ausblick in ihre Zukunft. Es folgte ein kurzer Vortrag über die aktuellen Marketing- und Vertriebsstrukturen, woran sich eine Diskussion über die Anforderungen an eine moderne, digitale Agentur, ihre Verantwortungen und Möglichkeiten anschloss.

Vor allem der Wunsch nach einer noch stärkeren Positionierung gegen demokratiefeindliche Strömungen und gefälschte Berichterstattung wurde dabei deutlich.

Dieser Grundgedanke fand sich auch in den anschließenden Präsentationen durch die laif-Fotografen Dominik Butzmann, Irina Ruppert, Meinrad Schade und Andreas Teichmann wieder.

Die Ausrichtung der Agentur nicht nur als Bildarchiv, sondern durch Ausstellungs-, Buch- und Social Media-Projekte auch als eigenständiger journalistischer Akteur mit gesellschaftspolitischer Verantwortung, wurde durch die Fotografen und Fotografinnen bestätigt und eingefordert.

 

Vom Mittwoch, 20. Juni 2018, bis Sonntag, 24. Juni 2018, findet das 6. LUMIX Festival für jungen Fotojournalismus auf dem Expo-Gelände in Hannover statt. Veranstalter des Festivals sind erneut die Hochschule Hannover und der Verein zur Förderung der Fotografie in Hannover e.V.. Mit der Kameramarke LUMIX unterstützt Panasonic das Festival bereits seit seiner Erstausrichtung 2006 als Hauptsponsor und Namensgeber. 2016 besuchten mehr als 30.000 Besucher das LUMIX Festival. Für 2018 rechnen die Veranstalter mit einem weiteren Anstieg.

„Das LUMIX Festival fördert junge Fototalente und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem großen Publikum zu präsentieren. Mit diesem Gedanken konnten wir uns von Beginn an identifizieren. Wir freuen uns deshalb, dass wir seit der ersten Stunde unseren Beitrag zu einem der nunmehr wichtigsten Fotofestivals Europas leisten durften“, sagt Michael Langbehn, Head of PR/Media/Sponsoring bei Panasonic Deutschland.

Insgesamt zeigt das Festival 60 Reportagen, Serien und Essays mit etwa 1.500 Fotografien. Diese werden in Ausstellungen in mehreren Pavillons auf dem ehemaligen Expo-Gelände sowie in einer großen Open-Air-Ausstellung in den „Gärten im Wandel“ präsentiert.

Im Hörsaal des Design Centers geben acht international renommierte Fotografinnen und Fotografen im Rahmen von Vorträgen Einblicke in ihr Arbeiten. Das bereits vom LUMIX Festival 2016 bekannte Containerdorf, in dem Hochschulen, Redaktionen, Verbände, Initiativen und Fotografen-Kollektive ihrer Arbeiten zeigen und bewerben können, wird 2018 erweitert.

Darüber hinaus können sich die Besucher auch beim 6. LUMIX Festival das aktuelle Line-up der LUMIX Kameras und Objektive im Rahmen der Fototechnik-Messe im Atrium aus der Nähe anschauen und vor Ort testen.

Fotografinnen und Fotografen bis zum Alter von 35 Jahren können sich seit dem 1. November für das Ausstellungsprogramm bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 31. Januar 2018.

Die beste Arbeit des Festivals wird mit dem Freelens Award ausgezeichnet, der in Kooperation mit Freelens, Deutschlands größtem Verband von Fotografinnen und Fotografen, ausgelobt wird und mit einer Prämie von 10.000 Euro dotiert ist.

Für die beste Multimedia-Geschichte verleiht die Jury den LUMIX Multimedia Award, dessen Gewinner sich über ein Preisgeld von 5.000 Euro freuen darf. Mit der gleichen Summe ist auch der Lammerhuber Photography Award für die beste Alltagsgeschichte dotiert. Die Umweltdruckerei stiftet darüber hinaus erneut den Umwelt-Preis in Höhe von 1.000 Euro für die beste Geschichte zum Thema Umwelt.

Aktuelle Videos zu unseren LUMIX G Kameras und Objektiven finden Sie auf Youtube unter: https://www.youtube.com/playlist?list=PL38D7A3980A7AD3F8

Olympus Global Open Photo Contest 2017-18

Ab sofort lädt die Olympus Corporation Profi- und Amateur-Fotografen aus aller Welt zur Teilnahme am Olympus Global Open Photo Contest 2017-18 ein – unabhängig von der Fotoausrüstung der Teilnehmer. Bis zum 26. Februar 2018 können die Wettbewerbsbeiträge unter https://gopc.olympus-global.com/2017 eingereicht werden.

Mit dem Global Open Photo Contest möchte Olympus Menschen dazu inspirieren, den Blickwinkel auf die Welt zu verändern und die gewohnte Perspektive zu verlassen. Mit mehr als 100.000 Einreichungen im Jahr 2016-17 hat sich der bereits zum dritten Mal stattfindende Contest zu einem der führenden Fotowettbewerbe entwickelt. Ziel ist es, die Entwicklung und Verbreitung der Fotografie zu fördern. Die diesjährigen Wettbewerbsthemen beziehen sich allesamt auf die Unternehmenswerte von Olympus. Sie lauten: „Getting Outside“, „Art“, „Power of Life“, „Light“, „Stories“ und „Connections to Cherish“.

Für die Teilnahme einfach auf der Contest-Website https://gopc.olympus-global.com/2017 registrieren und bis zu fünf JPEGs pro Kategorie mit einer Größe von maximal 15 MB pro Datei hochladen. Einreichungen sind ab sofort und bis zum 26. Februar 2018 möglich.

Die Gewinner werden von der Jury, bestehend aus sechs namenhaften Fotografen, ausgewählt und Anfang Juni 2018 auf der Website bekannt gegeben. Der Gesamtsieger oder Siegerin aus allen Kategorien darf sich auf eine neue OM-D E-M1 Mark II inklusive M.Zuiko Digital ED 12-40 mm 1:2.8 PRO und 1.000.000 Yen (circa 7.500 Euro) freuen. Allen Preisträgern aus den einzelnen Kategorien winken ebenfalls attraktive Preise: Die ersten drei Plätze erhalten jeweils eine Olympus Kamera.

Weitere Informationen zu den Wettbewerbsrichtlinien und -kategorien sowie den Preisen und der Jury finden Sie unter https://gopc.olympus-global.com/2017.

Vom 29.11. bis 03.12.2017 ist Canon auf der B3 Biennale in Frankfurt am Main vertreten. Als Hauptpartner der B3 Biennale wird Canon mit einem Stand vor Ort sein sowie den Hauptpreis für den besten Spielfilm stellen. Abgerundet wird Canons Engagement durch die Bereitstellung hochwertiger Canon Projektoren für die Realisierung diverser Installationen sowie durch zwei Vorträge renommierter Canon Fotografen.

Die Zukunft gehört dem Bewegtbild

Seit 2013 bestimmt die B3 Biennale den genre- und länderübergreifenden Diskurs über Trends und Entwicklungen des bewegten Bildes. Vom 29.11. bis 03.12.2017 widmen sich nationale und internationale Akteure aus Medien, Kunst und Technologie der Zukunft des bewegten Bildes. Die Disziplinen Kunst, TV/Film, Web, Games, VR/AR und Robotics werden unter dem diesjährigen Leitthema ON DESIRE vereint und zeigen neueste Strömungen innerhalb der Bewegtbildkunst auf.

Canon glaubt an die Macht der Bilder. Bilder – so auch das Bewegtbild – ermöglichen es, schnell und einfach zu kommunizieren, kleinste Feinheiten herauszuarbeiten, Emotionen hervorzurufen und die komplexesten visuellen Aufgaben zu realisieren. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Bildqualität hat das Video-, Foto- und Projektoren-Portfolio von Canon das Vertrauen und den Respekt vieler Profis aus der Filmindustrie und Kunst gewonnen.

Als offizieller Hauptpartner stellt Canon eine Vielzahl hochwertiger Projektoren zur Verfügung, um die hochqualitativen, vielfältigen Ansprüchen zur Umsetzung der Projekte während der B3 Biennale zu realisieren. Die hohe Auflösung und Bildqualität sowie lebendige, klare Farben der Canon Projektoren gewährleisten die originaltreue Wiedergabe der auf der B3 Biennale gezeigten Kurzfilme und Videos.

Neben Filmpremieren, Konferenzen und Roundtables ergänzen Vorträge das diesjährige Programm des Festivals. Canon inspiriert mit Vorträgen zweier Canon Fotografen im Festivalzentrum FOUR Frankfurt: Fritz Schumann spricht zum Thema „Digital Storytelling“ (Mi, 29.11.2017, 16:15 Uhr) und Pulitzer-Preisträger Daniel Etter stellt unter dem Titel „#refugees – Virale Bilder der Flüchtlingskrise“ seine 5-jährige Dokumentation der europäischen Flüchtlingskrise fotografisch dar (Sa, 2.12.2017, 15:00 Uhr).

Zudem stellt Canon den Hauptpreis – eine Canon EOS C200 im Kit mit dem EF 24-105mm II – für den besten Spielfilm, der im Rahmen der B3 Biennale vergeben wird. Die Preisverleihung findet am Sonntag, den 03.12.2017 um 19 Uhr statt.

Wer auf der B3 Biennale mehr über Canons Produkte erfahren möchte, kann sich am Canon Stand (Raum M261M; 2. Etage, gegenüber VR Kino) beraten lassen. Canon Produktexperten stellen dort das aktuelle Produktportfolio an Video- und Fotokameras vor und laden zum Bewegtselfie ein.

Weitere Informationen zur B3 Biennale des bewegten Bildes gibt es hier: www.b3biennale.de

Seit vielen Jahren engagiert sich Olympus bereits bei Fotofestivals. Des Weiteren bestehen Partnerschaften mit Museen und Ausstellungshäusern wie beispielweise den Deichtorhallen Hamburg, dem Fotografie Forum Frankfurt und dem Amsterdamer FOAM. Seit Einführung der OM-D E-M1 Mark II hat Olympus sein Engagement auf die Verbände ausgeweitet – immer mit dem Ziel, Fotografie erlebbar zu machen und zu fördern. Die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) e. V. ist für Olympus ein weiterer wichtiger Partner, denn der Verband steht nicht nur für Naturfotografie auf höchstem Niveau, sondern auch für den Naturschutz. Dazu kommt, dass gerade Naturfotografen auf eine robuste Ausrüstung angewiesen sind. Hier freut sich das Unternehmen auf einen regen Austausch mit den Mitgliedern.

Olaf Kreuter | OLYMPUS

„Die GDT ist für uns eine tolle Plattform, um mit unserer Zielgruppe in Kontakt zu treten. Unsere Natur ist einzigartig, wie die Mitglieder der GDT jeden Tag aufs Neue beweisen und sie muss geschützt werden. Wir freuen uns, dass wir nun Teil dieser Idee sind. Und natürlich auch auf den Austausch mit den Fotografen der GDT, der Ansätze für gemeinsame Projekte liefern wird und sicher auch interessante Impulse in Bezug auf die Weiterentwicklung unserer Kamerasysteme“, so Olaf Kreuter, Leitung Consumer Marketing, Deutschland und Österreich, Consumer Products, OLYMPUS DEUTSCHLAND GmbH.

Stephan Fürnrohr | Präsident der GDT

„Wir freuen uns über unseren ersten Premiumpartner und natürlich die Möglichkeit, gemeinsam Projekte realisieren zu können. Das Engagement für die Fotografie und die Umwelt liegen uns sehr am Herzen. Für uns ist es wichtig, in dieser schnelllebigen Schnappschusszeit Impulse zu setzen, mit einzigartigen Naturaufnahmen, die hoffentlich länger als ein paar Sekunden begeistern“, so Stephan Fürnrohr, Präsident der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) e. V.

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