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Fotoausstellung Tom Jacobi – „Into the Light“

Nach dem Erfolgsband „Grey Matter(s)“ präsentiert Tom Jacobi einen neuen Werkkreis unter dem Titel „Into the Light“ mit einer gleichnamigen Ausstellung zum Umweltfotofestival in Zingst. Es sind archaische Landschaften, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Die Fotografien sind vom Licht erfüllt – entstanden auf einer Reise rund um den Globus. Die Ausstellung wird über das Umweltfotofestival »horizonte zingst« hinaus bis zum 15.08.2018 im Max Hünten Haus in Zingst zu sehen sein.

Das ist die Perspektive des Künstlers: „Als die Gestalt des Zweibeiners im Zwielicht vorgeschichtlichen Dunkels auftauchte, strebte sie dem Licht entgegen. Die Reinheit gleißender Helligkeit und die Symbolik der Farbe Weiß hat für die Menschen seit jeher magische Anziehungskraft.“ Tom Jacobi wendet das alte Wissen um die Magie der Farbe Weiß auf seine Landschaftsfotos an, für die er sieben Kontinente bereist hat.

„Gott sprach: Es werde Licht“, so die Bibel. Bei den alten Ägyptern war Weiß die Farbe der Freude. „Ein Kind der weißen Henne“ bezeichneten die Römer jemanden, der immer Glück hatte. Im Buddhismus ist die weiße Lotusblüte Symbol der Erleuchtung. Der Papst, als oberster Hirte, trägt Weiß. Weiß ist das Gegenteil von Schwarz, dem Nichts, dem Chaos, das auf ordnende Gestaltung wartet durch das Licht. Der Mensch braucht Weiß, die hellste aller Farben, zum Überleben, sie gibt ihm Halt in einer haltlosen Welt. Mit dem Verständnis um die Macht der Farbe Weiß fotografierte Tom Jacobi Landschaften, die so eine zeitlose Dimension symbolisieren.

Die Ausstellung im east Hotel wird mit deren freundlicher Unterstützung vom 12.04.-19.09.2018 in Hamburg präsentiert.

 

Way to Go ©Tom Jacobi

MASTERS-Ausstellung Stopover – Zwischenhalt vom 13. April bis 13. Mai

Zum dritten Mal in Folge zeigt der Studienbereich Fotografie der Folkwang Universität der Künste im Untergeschoss des Museum Folkwang aktuelle Arbeiten seiner Masterstudierenden aus dem dritten Semester. Die Ausstellung Stopover – Zwischenhalt wird am 12. April um 18.00 Uhr eröffnet und läuft bis zum 13. Mai. Der Eintritt ist frei. Gezeigt werden Fotografien, Installationen, Projektionen, Buchkonzepte, Film- und Videobeiträge von Inga Barnick, Matthias Brandl, Niklas Baumberger, Eric Greven, Malte Lambert, Francesca Magistro.

Mit der Ausstellungsfläche UG im Folkwang erhalten die Masterstudierenden der Photography Studies and Practice die Möglichkeit, ihre eigene Arbeit im musealen Umfeld zu erproben. Ausstellungskonzept und Rahmenprogramm haben sie im engen Austausch mit ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen aus dem Master-Studiengang Photography Studies and Research entwickelt. Damit treten künstlerische Produktion und wissenschaftliche Praxis in einen engen Dialog. Gleichzeitig erhalten beide Studienprogramme frühzeitig professionelle Einblicke in die komplexen Abläufe der Institution Museum.

Nähere Infos zur Ausstellung erhalten Sie unter www.folkwang-uni.de/fotografie. Für weitere Rückfragen stehen Ihnen Prof. Gisela Bullacher, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder das Sekretariat des Fachbereichs Gestaltung, Dorothea Frink, unter 0201. 6505 1404 zur Verfügung.

Zeitgleich findet ebenfalls im Untergeschoss des Museum Folkwang die Eröffnung der Ausstellung Hollis Frampton: ADSVMVS ABSVMVS, In memory of Hollis William Frampton, Sr., 1913–1980, abest statt.

Studentische Vorbereitung auf das 11. Umweltfotofestival »horizonte zingst«

Rund 35 Fotostudenten internationaler Institute waren in der Woche vom 04.03.-11.03.2018 in Zingst, Ahrenshoop, dem Weststrand und Warnemünde auf Motivsuche für vier unterschiedliche Projekte.

Außerdem präsentierten die 15 Studenten des »Neuen BFF-Förderpreises« ihre Bilder, für die sie in den letzten drei Monaten auf der ganzen Welt fotografiert haben.

Zum zweiten Mal ist der BFF bereits bei der Foto-Convention dabei (Bund freischaffender Fotografen und Filmgestalter eV). Die Teilnehmer des »Neuen BFF-Förderpreises« haben in Zingst ihre fertigen Bildstrecken vorgestellt. Ein spannender Moment war es, als der Kurator Klaus Tiedge mit seinem Team einen ersten Blick auf die Bilder werfen konnte. Nach diesem »Schulterblick« werden zehn Projekte ausgesucht und als große Open-Air-Ausstellung zum 11. Umweltfotofestival »horizonte zingst« präsentiert.

Ein Thema zieht sich wie ein roter Faden durch die Foto-Convention Young Professionals 2018: »Grenzen«. Der grenzenlose Austausch unterschiedlicher Nationen und eine geballte Kreativität, der keine Grenzen gesetzt sind: Zu erleben war dies während der Eröffnungsveranstaltung im Kunsthallenhotel Vier Jahreszeiten, den Vernissagen in der Leica-Galerie Zingst von Simon Puschmann und Kai-Uwe Gundlach im Max Hünten Haus.

Auch die Themenwahl der einzelnen Projekte greift den Tenor auf: Das trinationale Projekt mit seinen Studierenden aus Stuttgart, Riga und Arles arbeitete zu »Human & Sea« mit einem politisch/humanitären Ansatz. Das Thema »Grenzen« übertrugen sie auf das Meer, welches sie als grenzenlosen Raum interpretierten. Die Wiener Studenten der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt setzten das grenzenlose Eingreifen des Menschen in die Natur/Umwelt in dieser Woche in Zingst fotografisch um. Die Studenten der regionalen Hochschulen aus Greifswald und Rostock verschrieben sich ganz bewusst der grenzenlosen gestalterischen Freiheit, welche sich ergibt, wenn man sich dem Korsett eines festgesteckten thematischen Rahmens entzieht.

Unterschiedlicher konnten die Ansätze/Themen der Studentengruppen eigentlich nicht sein. Gemeinsam aber hatten alle die grenzenlose Begeisterung und eine glühende Leidenschaft für die Fotografie, welche in der Woche in Zingst überall zu spüren war.

Als Ergebnis lässt sich festhalten: Zingst steht für den studentischen Dialog auf internationaler Ebene. Deutschlandweit einmalig ist diese Förderung der Young Professionals, welche von Zingst ausgeht. Auf dem Weg zum Profifotografen ist Zingst ein Meilenstein. Hier lernen die angehenden Professionals von namhaften Fotografen in Talks/Portfolioreviews und der gemeinsamen Besprechung und Postproduktion ihrer Bilder.

 

Schulterblick bei den Fotografen vom BFF ©Tobias Habermann

 

Die Förderung von ganz aktuellen fotografischen Positionen der Fotografie ist die zentrale Aufgabe der Deutschen Fotografischen Akademie und aus diesem Grund veranstaltet sie auch bei dieser Tagung wieder einen Portfoliowalk. Er findet am 21.4.2018 von 18-21 Uhr in den Räumen des NRW-Forums Düsseldorf statt.

Der Portfoliowalk hat sich in den letzten Jahren als fester Bestandteil der DFA-Tagungen etabliert. Er bietet vielen Fotografinnen und Fotografen die Gelegenheit, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren und hilfreiche Kommentare und Ratschläge von Experten aus Theorie und Praxis zu bekommen.

Bewerbung für den Portfoliowalk

10 Bilder, jpgs, 1200 Pixel (lange Seite),
Text zur Arbeit, max. 1000 Zeichen
und eine aktuelle Biografie

bitte senden an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einsendeschluss: 11.3.2018

Die ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bis Ende März benachrichtigt.

Die Jury:

  • Ingo Taubhorn, Präsident der DFA
  • Celina Lunsford, Vizepräsidentin der DFA
  • Jürgen Scriba
  • Andreas Langen
  • Wolfgang Zurborn

Die 5 überzeugendsten Portfolios werden im Magazin der DFA veröffentlicht.

Der Tagungsort

NRW-Forum Düsseldorf, Ehrenhof 2, D - 40479 Düsseldorf / www.nrw-forum.de

 

Hannes Jung, Teilnehmer des 10. Portfoliowalks in Augsburg 2016, How is life?

Ob Fernseher, Kameras, HiFi, Kühlschränke oder Haartrockner – Panasonic hat in hundert Jahren Firmengeschichte viele Meilensteine zu verzeichnen und den technologischen Fortschritt maßgeblich geprägt. Auf der diesjährigen Panasonic Convention wurden die Höhepunkte der erfolgreichen einhundert Firmenjahre gefeiert und die Weichen für die kommenden Jahre gestellt.  Laurent Abadie, CEO Panasonic Europe, präsentierte einen Ausblick auf die Zukunft des Innovationsführers gemäß dem Motto ‚A Better Life, A Better World’.

Panasonic startet mit einem breiten Sortiment an neuen Produkten und zukunftsorientierten Lösungen in das neue Geschäftsjahr: Neben OLED-TVs, die die neue HDR10+ Metadaten Technologie unterstützen, und LED-TVs mit fortschrittlichster Bildverarbeitung, gehören auch Blu-ray Player mit Multi-HDR-Unterstützung, sprachgesteuerte High-Quality HiFi-Systeme und die neue LUMIX GX9 dazu, eine kompakte Systemkamera mit anspruchsvoller Ausstattung. Gleichzeitig erweitert Panasonic mit neuen Rasierern, Bart-Trimmern und Epilierern seine Produktpalette im Bereich Personal Care. Auch im Segment der Haushaltskleingeräte legt das Unternehmen nach: eine platzsparende Kombi-Mikrowelle mit vielen Extras und ein Brotbackautomat für Brote mit besonders schmackhafter Krume erweitern das Portfolio.

Ebenfalls im ständigen Wachstum befindet sich die B2B-Sparte des Technologiekonzerns. So konnten die Teilnehmer der Convention ein breites Repertoire zukunftsweisender Produkte kennenlernen, darunter beispielsweise Connected-Business Systeme oder diverse klimatechnische Lösungen. Darüber hinaus bringt Panasonic eine neue Verkaufseinheit mit hochmodernen Technologielösungen für führende Einzelhändler auf den Markt.

Laurent Abadie, CEO und Vorstandsvorsitzender von Panasonic Europe, betont: „Von Anfang an verfolgten wir bei Panasonic die Vision, gesellschaftliche Herausforderungen anzugehen und Technologien zu entwickeln, die den Alltag vereinfachen und damit die Lebensqualität der Menschen verbessern. Wir machen uns bewusst, was bereits möglich ist, und stellen uns vor, wie wir es noch besser machen können. Und das angefangen bei der ersten aus Recycling-Metall produzierten Doppelfassung von 1920 über die darauffolgenden Einschraubteile aus Metall, die aus eben diesen Glühbirnen hergestellt wurden, bis hin zu den qualitativ hochwertigen Produkten, die wir heute herstellen. Panasonic war sich bereits vor 100 Jahren seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und legt nach wie vor höchsten Wert auf Nachhaltigkeit und Recycling.“

Zukunft gestalten – seit 100 Jahren

Obwohl sich die Welt seit der Gründung des Unternehmens in rasantem Tempo weiterentwickelt hat, folgt Panasonic stets dem Vorsatz, sich selbst und seinen Werten treu zu bleiben. Damals wie heute strebt der Innovationsführer danach, das Leben der Menschen zu verbessern. „Niemand kann genau sagen, wie die Zukunft aussehen wird, aber wir wollen nicht nur reagieren, sondern die kommenden Jahre aktiv mitgestalten und neue Impulse für Innovationen setzen”, betont Abadie.

Panasonic wurde 1918 von Konosuke Matsushita gegründet. Im gleichen Jahr brachte Panasonic einen verbesserten Gewindesockel für Glühlampen auf den Markt, gefolgt von einer Doppelfassung. Die recht simpel erscheinende Entwicklung erlaubte es, zeitgleich zwei verschiedene Geräte an einen gemeinsamen Anschluss anzuschließen. Das ermöglichte dem Verbraucher beispielsweise gleichzeitig zu bügeln und das Licht brennen zu lassen.

Seit der Gründung des Unternehmens vor 100 Jahren kann Panasonic auf eine Reihe von Meilensteinen zurückblicken:

  • 1927: Panasonic stellt das erste Haushaltsgerät vor: das elektrische Bügeleisen
  • 1937: Panasonic Haartrockner sind weltweit die beliebtesten, nachdem das Unternehmen das erste Modell vorgestellt hat
  • 1952: Panasonic präsentiert seinen ersten Fernseher
  • 1958: Panasonic bringt seine erste Raum-Klimaanlage auf den Markt
  • 1965: Panasonic führt die Marke Technics ein und verkauft das erste Produkt
  • 1977: Panasonic kombiniert eine Mikrowelle mit einer Grillfunktion
  • 1982: Panasonic produziert seine erste Videokamera für Konsumenten und einen tragbaren Recorder
  • 2008: Panasonic stellt die LUMIX G vor – die weltweit erste spiegelfreie Systemkamera mit Wechselobjektiv. Eine Erfindung, die die Fotografie weitreichend verändert hat
  • 2018: Panasonic bringt Sprachsteuerung in Car-Entertainment-Systeme

 

Fortschritt treibt Produktinnovationen an

„Wir gehen die Produktentwicklung heute genauso an, wie es unser Gründer Konosuke Matsushita schon vor 100 Jahren getan hat”, so Abadie. „Wir betrachten die Bedürfnisse unserer Kunden vor dem Hintergrund des ständigen Gesellschaftswandels und fragen uns, welche Produkte den größtmöglichen Nutzen bringen. Die Fähigkeit, die Wünsche der Menschen zu adaptieren, ermöglicht es, sich auch künftig schnell an neue Entwicklungen anzupassen – besonders in Zeiten, in denen der technische Fortschritt zunehmend unser Leben bestimmt.“

Ein Beleg für diese Firmenpolitik ist die besondere Leidenschaft, mit der Panasonic den wachsenden Trend Smart City unterstützt. In Fujisawa wurde das Pionierprojekt einer Smart City realisiert, die Anwohnern einen smarten, vernetzten und nachhaltigen Lebensstil ermöglicht. Ähnlich auch in Tsunashima, wo Panasonic die Leitung des nächsten ambitionierten Smart City-Projekts übernommen hat. Die Besonderheit dieses Projekts liegt in der Kooperation zwischen privaten Unternehmen und lokalen Behörden. Ziel ist es, eine weitere nachhaltige Stadt zu schaffen, die unter anderem eine Wasserstofftankstelle, ein fortschrittliches Einkaufszentrum und Forschungseinrichtungen eines großen multinationalen Smartphone- und Tablet-Herstellers umfasst. Passend zum hundertjährigen Panasonic Jubiläum wird das Smart City Projekt Tsunashima 2018 fertiggestellt werden. Als Partner und Projektleiter dieser Smart City legt Panasonic dabei besonderen Wert auf einen effizienten Wasser- und Energieverbrauch sowie auf die hohe Sicherheit der zahlreichen Komponenten sowohl separat als auch im Zusammenspiel miteinander.

„In den nächsten zehn Jahren werden wir mehr Innovationen erleben als in den letzten 100 Jahren. Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung werden die Ausgangspunkte dieses Umbruchs sein. Nur indem wir Veränderung zulassen, können wir unsere Leidenschaft und Hingabe für modernste Produktionstechniken, Leistung, Stil und vor allem für unsere Vision ‚A Better Life, A Better World’ beibehalten.“, skizziert Abadie die Zukunft von Panasonic.

Werbekampagne und „100 Jahre – 100 Preise“ Gewinnspiel zum Jubiläum

Auch Panasonic Deutschland feiert das hundertjährige Bestehen des Unternehmens. Mit einer groß angelegten deutschlandweiten Werbekampagne in reichweitenstarken Print- und Onlinemedien mit rund 100 Millionen erreichten Kontakten bewirbt Panasonic sein Jubiläum sowie das „100 Jahre – 100 Preise“ Gewinnspiel“, welches am 7. März startet. „Wir verlosen, passend zum unserem Jahrhundertgeburtstag, an 100 Tagen in Folge 100 ausgewählte Produkte aus unserem gesamten Portfolio und lassen so unsere Endkunden am Jubiläum teilhaben“, sagt Michael Langbehn, Head PR, Media und Sponsoring bei Panasonic Deutschland. Weitere Informationen und Teilnahme am Gewinnspiel auf www.panasonic.de/100-jahre.

NATIONAL GEOGRAPHIC sucht gemeinsam mit dem Partner OLYMPUS den „Fotograf des Jahres 2018“. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto „Natur und Wildnis“. Bis zum 13. Juli 2018 können Teilnehmer ihre Fotos mit dem Hashtag #fotografdesjahres2018 auf Instagram posten. Eine Jury aus Vertretern von NATIONAL GEOGRAPHIC und OLYMPUS sowie des Fotografenverbands Freelens e. V. wählt die besten Bilder aus.

Der Gewinner erhält einen exklusiven Fotoworkshop mit der NATIONAL GEOGRAPHIC-Fotografin Ulla Lohmann, außerdem die Ausrüstung OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II mit dem Objektiv M.Zuiko Digital ED 12–40mm 1:2.8 PRO im Wert von 2.599 Euro. Die Plätze zwei und drei erhalten ebenfalls eine OLYMPUS-Ausrüstung.

NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt alle Siegerfotos in der Oktober-Ausgabe, die am 21.09.2018 erscheint. Ausgerichtet wird der NATIONAL GEOGRAPHIC-Fotowettbewerb in Kooperation mit OLYMPUS, einem der weltweit führenden Hersteller von optischen und digitalen Produkten in den Bereichen Medizintechnik und Fotografie.

Teilnahmebedingungen und weitere Informationen: www.fotografdesjahres.nationalgeographic.de

 

Der Bundesverband professioneller Bildanbieter (BVPA) startet in Kooperation mit dem Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover eine große Branchenerhebung.

Während die Bedeutung von Bildern ständig zunimmt, bleibt der Bildermarkt ein Stiefkind der Forschung. Belastbare Zahlen zur Entwicklung des Handels mit Bildern sind nach wie vor Mangelware.

Gemeinsam mit dem Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie führt der Bundesverband professioneller Bildanbieter in den nächsten vier Wochen eine umfangreiche Branchenumfrage zum „Bildermarkt 2018“ durch. Ziel dieser Befragung unter Leitung von Prof. Lars Bauernschmitt ist die Erhebung von Informationen über die aktuellen Entwicklungen des deutschen Bildermarktes vor dem Hintergrund des medialen Strukturwandels.

„Als Hochschule haben wir nicht nur die Aufgabe, Fotografen für eine praktische Berufsausübung auszubilden, sondern auch uns theoretisch-inhaltlich mit unserem Fachgebiet auseinanderzusetzen und Entwicklungen zu reflektieren“, erklärt Lars Bauernschmitt.

Die Ergebnisse dieser Umfrage sollen den Bildagenturen Informationen über die Situation des Bildermarktes und über Entwicklungen der Branche liefern. Der Vergleich der Daten der Bilderbranche mit den Kennzahlen des eigenen Unternehmens erlaubt es den teilnehmenden Unternehmen, eigene Abläufe im Branchenvergleich einzuordnen und unter Umständen weiter zu entwickeln.

„Wir sind gespannt auf die Umfrageergebnisse und Veränderungen des Marktes im Vergleich zu vorherigen Studien. Die Interpretation aktueller Zahlen ist für die Bildbranche ein wichtiges Thema“, so BVPA-Geschäftsstellenleiter Mathias Jahn.

Die Umfrage mit 20 Fragen gliedert sich in fünf Themenfelder:

1. Allgemeine Fragen zu den Unternehmen.
2. Fragen zum Umsatz und der wirtschaftlichen Situation.
3. Fragen zu den Kosten.
4. Fragen zum Bildbestand.
5. Fragen zum Marketing und zum Vertrieb.

Den Verantwortlichen ist es gelungen, mit ihrem Fragenkatalog einen praktikablen Mittelweg zu finden zwischen dem Interesse einer umfassenden Erhebung exakter Daten und der Minimierung des Aufwandes für die Befragten.

Vorgestellt werden sollen die Ergebnisse den Mitgliedern des Verbandes auf der Mitgliederversammlung am 20. April 2018 in München. TeilnehmerInnen der Umfrage erhalten die ausführliche Auswertung nach Fertigstellung zugesandt.

 

Unter dem Motto „Creating new realities“ beginnt das Business Forum Imaging Cologne. Bitte berücksichtigen Sie bei der Anreise, dass das Business Forum Imaging nicht wie zuletzt im Congress-Centrum Nord, sondern im Congress-Centrum Ost der Koelnmesse stattfindet.

Auf dem photokina Trendkongress erfahren Sie an zwei Konferenztagen und beim BFI Networking Dinner, wie Ihr Business vom Imaging-Wachstum profitieren kann. In unserem letzten Newsletter vor Kongressbeginn noch einmal alle Infos zum Programm auf einen Blick:

Das Konferenzprogramm:

1. Tag: Mittwoch, 28. Februar 2018

  • Martin & Giorgio Koppehele, CEOs Magis Horizons: Creating new realities
  • Ralph Naruhn, CEO, di support: Willkommen in der Zukunft
  • Mathieu Peeters, Director B2B Marketing & Sales Excellence, Canon Deutschland: Die digitale Transformation: See the bigger picture
  • Beate Diga, Lead Imaging Central Europe, GfK Retail and Technology: Die Realität des Marktes – Imaging Bestseller und Trendsetter
  • Kyran O’Kelly, Gerneral Manager, Fujifilm Irland: Ideen für mehr Umsatz mit dem Fotodruck
  • Hans Hartmann, Präsident, Suite 48 Analytics: Live demonstriert: Ideen für neue Realitäten
  • Helena Babic, Head of Marketing DACH & EAMER, Kodak Moments Division, Kodak Alaris: Revitalisierung einer Markenikone in der digitalen Realität
  • Frank Mischkowski, CEO, rtfm: Die neue Realität von PR 3.0

2. Tag: Donnerstag, 1. März 2018

  • Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Hochschule Niederrhein: Die Neuerfindung des stationären Einzelhandels
  • Paul Adriaans, Executive Vice President Europe, RPI: Die personalisierte Realität
  • Hans Hartmann, Präsident, Suite 48 Analytics: Wie Konsumenten mit Augmented Reality die Welt erleben
  • Marion Duchesne, CEO, Mediaclip: Mehr Erfolg durch Merchandising
  • Roman Heimbold, Gründer und CEO, atalanda: Im Internet lokal ein- und verkaufen
  • Don Franz, Verleger, Photo Imaging News: Das Multi-Milliarden-Dollar Bildergeschäft

Jetzt zum Business Forum Imaging Cologne anmelden

Melden Sie sich jetzt gleich zum photokina Trendkongress an und verschaffen Sie sich einen Informationsvorsprung vor Ihren Wettbewerbern! Aussteller der photokina 2016, Mitglieder des Photoindustrie-Verbandes, Kunden der GfK sowie Mitglieder von Ringfoto erhalten attraktive Ermäßigungen oder Sonderpreise.

Der BRAUT FOTO AWARD geht in die neue Runde! Vom 1. bis 28. Februar 2018 können Hochzeitsfotografen ihre schönsten Arbeiten einreichen und somit am Hochzeitsfoto-Wettbewerb von BRAUT & BRÄUTIGAM MAGAZIN teilnehmen. Zu den Jury-Mitgliedern gehören Wedding-Größen wie Hochzeitsplaner Froonck und Fotograf Raman El Atiaoui, der 2016 den BRAUT FOTO AWARD gewonnen hat.

Die Brautmedia GmbH, Herausgeber des BRAUT & BRÄUTIGAM MAGAZINS, begibt sich wieder auf die Suche nach den schönsten Hochzeitsfotos. Zum dritten Mal jährt sich 2018 der BRAUT FOTO AWARD, bei dem professionelle Hochzeitsfotografen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihre besten Arbeiten einreichen und diese einer Fachjury vorlegen können. Wie es funktioniert? Vom 1. Februar bis 28. Februar 2018 lassen sich die Fotos unter www.brautfotoaward.de hochladen: Fotografen haben die Wahl zwischen acht ver-schiedenen Kategorien, wobei pro Kategorie bis zu fünf Einsendungen möglich sind.
Eine fünfköpfige Jury aus unabhängigen Fachleuten wird die Bilder in drei Durch-gängen beurteilen und pro Kategorie zehn Nominierte ernennen. Zu den Jury-Mitgliedern gehören Wedding-Größen wie Hochzeitsplaner Froonck und Fotograf Raman El Atiaoui, der 2016 den BRAUT FOTO AWARD gewonnen hat. Während des Nominierungsprozesses weiß die Jury nicht, welches Bild von welchem Fotografen stammt, welcher Fotograf mitgemacht hat und auch nicht, wie viele Bilder ein Fotograf eingesendet hat. Die insgesamt 80 Nominierungen werden anschließen den registrierten Fotografen und den Brautpaaren (Lesern des BRAUT & BRÄUTIGAM MAGAZINS) zum Online-Voting zur Verfügung gestellt. Pro Kategorie wird ein Fach-weltpreis (durch die Fotografen) und ein Publikumspreis (durch die Brautpaare) verliehen. Zusätzlich wird es einen „Overall-Gewinner“ geben, der insgesamt die meisten Stimmen erhalten hat. 2017 machte Hannah Lebershausen-Theobald mit ihrem emotionalen Foto in der Kategorie „Magische Momente“ das Rennen. Genau wie im letzten Jahr werden die 2018er Gewinner schließlich im Rahmen einer großen Preisverleihung im Herbst gekürt.  
Medial begleitet wird der Award durch Berichte und eine Sonderausgabe im BRAUT & BRÄUTIGAM MAGAZIN. Im Online-Bereich bringen die Website, Social-Media-Auftritte sowie Newsletter von der Brautmedia GmbH hohe Aufmerksamkeit.

Der BRAUT FOTO AWARD soll verdeutlichen, wie emotional, künstlerisch und individuell Hochzeitsfotos sein können und dass es sich lohnt, einen professio-nellen Hochzeitsfotografen zu engagieren. Durch den Award werden die neuesten Trends in der Fotografie gezeigt und Entwicklungen gefördert. Initiator des Awards ist die Brautmedia GmbH mit dem BRAUT & BRÄUTIGAM MAGAZIN. In Deutschland, Österreich und der Schweiz findet der Wettbewerb in diesem Jahr zum dritten Mal statt, in den Niederlanden bereits zum vier-zehnten Mal – hier unter dem Namen BRUIDSFOTO & FILM AWARD. 

 

Brautmedia GmbH
Michael Hattenbach
Hörsterplatz 2b
48147 Münster
0251 - 5390226
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www.brautfotoaward.de und www.brautmedia.de

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