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Lastolite, einer der weltweit führenden Hersteller von Lichtzubehör und Hintergründen für den Foto- und Videomarkt, erweitert seine „Joe McNally“-Kollektion um drei weitere Produkte für Porträtfotografen. Die neuen Lichtformer sind in Zusammenarbeit mit dem bekannten US-amerikanischen Reportage-Fotografen Joe McNally entstanden, der den mobilen Einsatz von Systemblitzgeräten zu seinem Markenzeichen gemacht hat.
Zum neuen Sortiment gehören eine leichte und kompakte Softbox für Systemblitzgeräte. Ein Diffusor, mit neuem Blenden-System aus einem großen Aluminiumrahmen, der sich besonders schnell montieren lässt. Sowie ein vielseitiger Reflektorschirm für Porträtfotografen.
Weitere Informationen zur Lastolite „Joe McNally“-Kollektion finden Sie hier.

Außerdem veranstaltet Lastolite zurzeit einen Wettbewerb, bei dem Sie die Chance haben, einen professionellen Foto-Hintergrund mit Ihrem Lieblingsmotiv zu gewinnen. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2015. Alle Infos zum Wettbewerb finden Sie hier.

Die Canon EOS C300 Mark II ist eine neue 4K-Filmkamera zur Realisierung kreativer Aufgaben für Produzenten in der Film- und Broadcast-Branche auf höchstem Qualitätsniveau. Basierend auf dem Erfolg des Vorgängermodells EOS C300, bietet die noch robustere EOS C300 Mark II mit dem Dual DIGIC DV5 Prozessor eine deutlich verbesserte Signalverarbeitung. Hinzu kommen neue professionelle Codecs und ein außergewöhnlicher Dynamikumfang – damit ist die EOS C300 Mark II die bisher leistungsstärkste und flexibelste Filmkamera in der Cinema EOS Serie.
Passend für den 4K-Workflow präsentiert Canon außerdem den 24-Zoll 4K-Referenzmonitor DP-V2410 sowie den kompakten und leichten 4K-Camcorder XC10.
Der neue 4K-Referenzmonitor DP-V2410 wurde für den Einsatz am Set oder unterwegs entwickelt. Er ermöglicht die Kontrolle des Videomaterials hinsichtlich Schärfe und Belichtung, als auch Color-Management und Color-Grading.
Der neue XC10 ist ein kompakter Camcorder mit vielseitigen Aufzeichnungsmöglichkeiten für 4K-Videos oder 12-Megapixel-Fotos. Er ist ideal für aufstrebende Videofilmer oder für als Zweitkamera in professionellen Workflows.
Die EOS C300 Mark II ist ab dem 3. Quartal 2015 zum Preis von 15.220 erhältlich und der XC10 ab Juni 2015 zum Preis von 1.999 Euro verfügbar. Der 4K-Referenzmonitor DP-V2410 ist ab dem 4. Quartal 2015 erhältlich - der Preis steht aktuell noch nicht fest.

Nikon will mit der D7200 in der Klasse der Nikon-DX-Format-Kameras neue Maßstäbe setzen.

Mit der Canon EOS 5DS und EOS 5DS R stellen die Japaner nun offiziell ihre neuste Vollformat-DSLR vor. Dabei beeindruckt vor allem die extrem hohe Auflösung von 50,6 Megapixeln. Das ist aktueller Weltrekord für einen Vollformat-Sensor. Die EOS 3DS R verzichtet zu Gunsten der Bildschärfe auf einen Tiefpassfilter. So ermöglicht Canon eine herausragende Bildqualität dank einer Kombination hinsichtlich Auflösung, Ansprechverhalten und Stabilität. So eignen sich die Profi-DSLRs für alle Anwendungsbereiche – sei es für die professionelle Fotografie von Landschaften, Architektur, Mode oder Porträts. Neben den beiden neuen Kameras zeigt Canon das EF 11-24mm 1:4L USM Objektiv – mit einem derzeit weltweit einzigartigen maximalen Weitwinkel für Vollformatkameras und minimaler Verzeichnung in allen Brennweitenbereichen. Es eignet sich dadurch hervorragend für die Landschafts- und Architekturfotografie. Die beiden Vollformats-Wunder sollen ab Juni im Handel erhältlich sein. Das Objektiv bereits ab Ende Februar.

Gemischte Gefühle und Schweißattacken auch bei den GoPro-Managern in den USA: Da hatten sie sich mit etwa 50% Anteil am US-Videomarkt 2014 bereits als die Könige des amerikanischen Videomarktes feiern lassen – und dann so was: Apple meldete vor wenigen Tagen ein Patent an, welches Spekulationen befeuert, der Konzern bereite möglicherweise einen Angriff auf GoPro mit apple-eigenen Produkten vor. Dabei geht es um ein Patent für ein Kamerasystem, das sich an Helmen oder Taucherbrillen anbringen lässt. Das geht aus Unterlagen hervor, die von der Behörde veröffentlicht wurden. Außerdem sollen in dem Patentantrag konkret angebliche Schwächen von GoPro-Kameras aufgeführt sein. Wie auch immer und immer wieder: Die Anleger waren geschockt und schickten die GoPro-Aktie um 15% in den Keller.

Laut Medienberichten plant GoPro eine eigene Serie von Quadrocoptern. Man hat wohl erkannt, wieviel man eigentlich mit Zubehör wie Drohnen verdienen kann. Die GoPro Quadrocopter sollen zwischen 500 und 1000 Dollar kosten. Nachvollziehbar ist der Schritt, denn immer mehr Multicopter Brands wie DJI oder Walkera gehen dazu über, eigene Kameras zu entwickeln. Die Komponenten dazu gibt es auf dem Weltmarkt vergleichsweise günstig zu kaufen. GoPro kann gute Kameras bauen – mal sehen ob die Expertise auch für gute Copter reicht. Jedenfalls belebt Konkurrenz das Geschäft und fördert Innovationen. Es bleibt interessant.

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