Produkte

Für seine FF-Prime Objektivreihe hat Schneider-Kreuznach ein völlig neues hoch geöffnetes Vollformat-Weitwinkelobjektiv entwickelt. Das 18mm FF-Prime verfügt über ein spezielles optisches Design mit einer eigens dafür entwickelten Innen-Fokussier-Mechanik. Dadurch hat es die gleichen Abmessungen wie die anderen FF-Prime Objektive, was für ein ungewöhnlich einfaches Handling beispielweise beim Objektivwechsel sorgt. Typischerweise sind 18mm Objektive deutlich kürzer. Mit der extremen Anfangsöffnung T2.4 ist es hoch geöffnet, sodass das Bokeh sowie der konsistente Look des gesamten FF-Prime Objektivsatzes beibehalten werden. Der Verlauf in die Unschärfe sowie der Look im Unschärfebereich sind im Design entsprechend optimiert. Das 18mm Weitwinkelobjektiv ermöglicht nicht nur neue Perspektiven bei Aufnahmen in geschlossenen Räumen, sondern auch eine besondere Darstellung der räumlichen Tiefe mit starken Tiefenstaffelungen. Die Naheinstellgrenze liegt bei 0,4 m zur Sensorebene. Darüber hinaus eignet es sich auch für Personen- und Landschaftsaufnahmen sowie aufgrund der guten Verzeichnungskorrektur für Architekturaufnahmen.

Die FF-Prime Objektive wurden mit einer Auflösung von 4K (4096 x 2304 Pixel) speziell für den Einsatz an DSLR-Kameras mit Vollformat-Sensoren sowie an professionellen Cine-Kameras entwickelt. Das homogene Set umfasst nun die Brennweiten T2.4/18mm, T2.1/25mm, T2.1/35mm, T2.1/50mm, T2.1/75mm sowie T2.1/100mm. Die Objektive zeichnen sich vor allem durch das einfache Handling sowie einen organischen Gesamtbildeindruck aus. Dadurch heben sie sich von anderen Objektiven dieser Art ab und eignen sich gleichermaßen für Werbespots, Spielfilme, Dokumentationen, TV-Serien und Imagefilme.

 Schneider Kreuznach FF Prime 18mm

ZEISS Lens Gears verwandeln Fotoobjektive im Handumdrehen in Filmobjektive


Auf der NAB Show 2016 in Las Vegas, der weltgrößten Leitmesse der Film- und TV-Industrie, zeigt ZEISS vom 18. bis zum 21. April am Stand C4937 verschiedene Produktneuheiten unter dem Motto „Capture Cinema“. Neben den bereits etablierten Linien ZEISS Compact Primes und ZEISS Compact Zooms eröffnen ZEISS Lens Gear Ringe nun auch das hochwertige Portfolio der ZEISS Fotoobjektive für Filmemacher. Die vier verschiedenen Größen Mini, Small, Medium und Large sind die passende Lösung, um präzise mit einem Follow-Focus System am Set zu arbeiten. Die Vollmetallringe sind passend für alle ZEISS Milvus, ZEISS Otus sowie ZEISS Loxia Objektive. Darüber hinaus werden die ZEISS Otus und ZEISS Milvus Objektivsets im Koffer sowie das ZEISS Loxia Objektivset in der Tasche angeboten. Die ARRI/ZEISS Master Anamorphic Familie wurde zudem um zwei weitere Brennweiten ausgebaut. Besucher des ZEISS Stands können exklusiv das ARRI/ZEISS Master Anmorphic MA28/T1.9 und das ARRI/ZEISS Master Anamorphic MA180/T2.8 testen.


ZEISS Lens Gears überzeugen durch Flexibilität und einfache Montagemechanik


Die ZEISS Lens Gears, gefertigt aus hochwertigem Aluminium mit gehärteter Oberflächenbeschichtung, werden auf das jeweilige Objektiv geschoben und mit einem einfachen Montageprinzip, durch Drehen der zwei gegenläufigen Ringe, an dem Fokusring des Objektivs befestigt. „Somit können die ZEISS Lens Gears im Handumdrehen, sehr schnell und komplett werkzeugfrei montiert werden“, erläutert Christophe Casenave, Produktmanager von ZEISS Camera Lenses. Es gibt insgesamt vier verschiedene Größen der ZEISS Lens Gears: Mini, Small, Medium und Large. „Sie passen sich präzise, stabil und sicher an die verschiedenen Optiken mit unterschiedlichen Durchmessern an“, erklärt Casenave. Mithilfe eines Follow Focus-Systems sei somit ein präzises Schärfeziehen möglich und die ZEISS Fotoobjektive bekommen damit ähnliche Eigenschaften wie eine vollwertige Cine-Optik. Damit können Kunden mit den Fotoobjektiven ab sofort auch professionell arbeiten und haben keine Handling-Nachteile mehr.

Mit den ZEISS Lens Gears wird ein angepasstes gummiertes Band, das sogenannte GumGum, mit einer Klebefläche mitgeliefert. Somit kann man den Innendurchmesser entsprechend reduzieren und weitere Objektivgrößen abdecken. Das GumGum schützt ebenfalls vor Kratzern und Beschädigungen am Fokusring des Objektivs.

Ab 21. April 2016 verfügbar


Die ZEISS Lens Gears können ab sofort im Handel bestellt werden. Die Auslieferung startet direkt nach Eingang der Bestellung. Die Verkaufspreise der einzelnen ZEISS Lens Gear Ringe betragen von circa 150 Euro bis 180 Euro (inkl. 19% MwSt)*, unverbindliche Preisempfehlung.

ZEISS Otus, ZEISS Milvus und ZEISS Loxia Objektivsets


Ambitionierten Filmemachern bietet ZEISS drei kompakte und hochwertige Objektivlösungen. Ein robuster Hartschalenkoffer (IP67) mit formschlüssigen Einsätzen sowohl für drei ZEISS Otus und sechs ZEISS Milvus Objektive. Für die ZEISS Loxia Objektive gibt es eine kompakte und leichte Tragetasche mit passgenauen Einsätzen zum sicheren Aufbewahren der Objektive, sowie ein passendes Inlay für eine Kamera der Sony Alpha 7 Serie. „Dabei überzeugen alle Objektivsets durch ihre hohe Abbildungs- und Verarbeitungsqualität für eine lange Einsatzdauer. Alle Objektive dieser Sets eignen sich mit ihrer hohen Auflösung und Kontrastwiedergabe hervorragend für die Verwendung an modernen Kameras mit großen Sensoren. Die ZEISS Otus Objektive sind somit der passende Partner für Kameras wie die RED WEAPON® mit bis zu 8K Auflösung“, so Casenave. Der Preisnachlass bei drei Objektiven im Set beträgt rund zehn Prozent gegenüber dem Einzelkauf.


Zwei neue ARRI/ZEISS Master Anamorphics


Die im Jahr 2013 vorgestellte ARRI/ZEISS Master Anamorphic Familie bekommt Zuwachs. Das bisherige Set mit sieben Brennweiten wird jetzt um zwei weitere ergänzt: das ARRI/ZEISS Master Anamorphic MA 28/T1.9 sowie das ARRI/ZEISS Master Anamorphic MA 180/T2.8. „Die zwei Extrembrennweiten können bei jeder Öffnung verwendet werden und liefern eine perfekte Bildqualität bis in die Bildecken. Sie haben den gleichen Form- und Gewichtsfaktor wie die übrigen Master Anamorphic Brennweiten“, so Anna Rausch, Projektleiterin bei ZEISS Camera Lenses. Dabei habe das ARRI/ZEISS Master Anamorphic MA 28/T1.9 eine extrem geringe Verzeichnung, das ARRI/ZEISS Master Anamorphic MA 180/T2.8 eine sehr kurze Naheinstellgrenze mit nur 1,5 Meter. Beide Objektive überzeugten schließlich durch die naturgetreue Farbwiedergabe der Hauttöne. Am ZEISS Stand können Besucher die zwei neuen ARRI/ZEISS Master Anamorphoten, das ARRI/ZEISS Master Anamorphic MA 28/T1.9 sowie das ARRI/ZEISS Master Anamorphic MA 180/T2.8 testen.

Unverfälschter Blick

Während der ColorEdge CS2420 die Nachfolge des äußerst erfolgreichen CS240 antritt und zu einem attraktiven Preis (UVP) von 699 € einen günstigen Einstieg in die Königsklasse der Bildbearbeitungsmonitore bietet, erfüllt der vollausgestattete ColorEdge CG2420 mit seinem eingebauten Kalibrierungssensor und der mitgelieferten Lichtschutzblende auch die Anforderungen anspruchsvollster Anwender.

Sowohl der CS2420 als auch der CG2420 nutzen Wide Gamut LCD-Module (IPS) mit einem Seitenverhältnis von 16:10, die 99% des AdobeRGB-Farbraumes abdecken.

Um eine maximale Farbgenauigkeit und -tiefe zu erreichen und Darstellungsfehler wie Streifenbildung oder Tonwertabrisse zu vermeiden, arbeiten beide ColorEdge-Monitore mit einer 16-Bit-Look-Up-Table (LUT).

Jeder einzelne EIZO ColorEdge wird im Werk präzise eingemessen. Bei jedem Gerät wird die Gammakurve vorkalibriert. Die Homogenität und Farbreinheit jedes einzelnen Panels wird im Werk ausgemessen und korrigiert, um eine absolut unverfälschte Bilddarstellung zu erreichen

Neues Gehäuse

Die beiden neuen Monitore verfügen über ein schlankeres Gehäuse. Der Gehäuserand ist im Vergleich mit Vorgängergeräten um 39 Prozent schmaler geworden. Neu sind ebenfalls die beleuchteten Sensortasten, mit denen sich die Monitorfunktionen bedienen lassen.

Beide ColorEdge-Monitore verfügen über DVI-D-, HDMI- und Display Port-Eingänge. Ein USB-3-Hub mit drei Downstream-USB-Ports ist ebenfalls enthalten. Die Kalibrierungs-Software EIZO ColorNavigator gehört zum Lieferumfang. Auch eine Lichtschutzblende ist beim CG2420 dabei und für den CS2420 optional erhältlich.

CG2420 mit großartiger Ausstattung

Für eine besonders genaue Farbsteuerung besitzt der CG2420 eine 16-BIT-LUT, die die Kalibrierung äußerst präzise auf jeden einzelnen Farbton überträgt. Die Differenzierung feinster Farbnuancen wird so den hohen Anforderungen der Profi-Anwender in Bildbearbeitung und Softproof gerecht. Mit seiner 98-prozentigen Abdeckung des DCI-P3-Farbraums erfüllt der CG2420 auch die hohen An-forderungen beim Color-Grading. Das True Black LCD-Panel des CG2420 garantiert dabei auch bei schwacher Beleuchtung und schrägem Betrachtungswinkel ein hervorragendes Kontrastverhältnis und satte Tiefen.

Der integrierte Kalibrierungssensor des CG2420 ist präzise auf jeden einzelnen Schirm abgestimmt und dient der exakten Kalibrierung und Profilierung. Er ermöglicht eine automatische Kalibrierung, wodurch der Nutzer eine Menge Zeit spart, indem er die Kalibrierung einfach dem Monitor überlassen kann. Der CG2420 ist mit der Software ColorNavigator NX und Network kompatibel und lässt sich so komfortabel in größere Farbmanagement-Workflows integrieren.

 

Wie schon im letzten Jahr führt RICOH wieder einen offenen Wettbewerb zur Entwicklung innovativer Apps und Gadgets für die RICOH THETA durch. Dabei erhalten alle Bewerber einen exklusiven Zugriff auf die neue cloudbasierte IoT-Plattform.

Die revolutionäre RICOH THETA fängt mit nur einem Tastendruck die gesamte Umgebung vollsphärisch in 360 Grad ein. So entstehen Fotos und Videos, in denen man sich rundum bewegen und so jeden Moment ganz neu erleben kann. Im Rahmen des 80-jährigen Firmenjubiläums ruft RICOH nun alle interessierten Entwickler und Tüftler dazu auf, innovative Apps und Gadgets zur Erweiterung der Anwendungsmöglichkeiten mit der RICOH THETA einzureichen. Dazu gehören auch cloudbasierte Apps, die vor allem durch die neue IoTorientierte Plattform (Internet of Things) ermöglicht werden. Für die App-Entwicklung können Bewerber auf eine spezielle Vorversion der IoT-Plattform zugreifen, deren offizielle Veröffentlichung für den Herbst dieses Jahres geplant ist. Die Gesamtpreissumme des RICOH THETA x IoT Entwicklerwettbewerbs beläuft sich auf 5 Millionen Yen (ca. 40.650,00 Euro) und der Hauptpreis ist mit 1 Millionen Yen (ca. 8.130,00 Euro) dotiert. Zusätzlich erhalten die Gewinner eine Reise zur Preisverleihung nach Tokyo.

Mit der Möglichkeit Bilder und Videos aus allen Richtungen in nur einer Aufnahme zu erfassen, ist die RICOH THETA die perfekte Kamera, um Inhalte für neue Anwendungen des IoTZeitalters bereitzustellen, in denen Geräte mehr und mehr virtuell miteinander verknüpft werden. Die neue IoT-Plattform ermöglicht App-Entwicklern eine effiziente und kostengünstigere Umsetzung cloudbasierter Apps, die in der Regel umfangreiche Kenntnisse im Umgang mit Cloud Services und Servern sowie längere Entwicklungszeiten erfordern. Über die Beta-Version der IoT-Plattform erhalten Bewerber Zugriff auf eine Cloud-API, die als BaaS (Backend as a Service) für die RICOH THETA veröffentlicht wird.

RICOH THETA x IoT Entwicklerwettbewerb

Anmeldungszeitraum:                       01. April - 10. August 2016

Einreichungsfrist für Apps/Gadgets: 31. August 2016

Preisverleihung:                                07. November 2016

Weitere Informationen über den Entwicklerwettbewerb, einschließlich Hinweisen zu Veranstaltungen und Angaben zu den Anwendungsanforderungen, sowie das Anmeldeformular sind auf der folgenden Website zu finden:

http://contest.theta360.com

 

Der italienische Premium-Hersteller Manfrotto erweitert sein Kamera-taschen-Sortiment um den neuen Rear Access Rucksack, der sich als Kamera- oder Laptop-Rucksack sowie als Fototasche nutzen lässt. Das vielseitig nutzbare Modell zeichnet sich besonders durch seine Sicherheitsmerkmale aus.

Gut geschützte Fotoausrüstung

Eine Besonderheit des Rucksacks ist das gut gesicherte Kamerafach im unteren Bereich des Rucksacks. Es ist nur über die Rückseite zugänglich und somit für Taschendiebe unerreichbar. In dem mit Manfrottos Protection System ausgestatten Fach finden eine professionelle Spiegelreflexkamera und bis zu drei Objektive Platz. Bleibt die Kamera einmal zu Hause, lässt sich das Fach mitsamt der Ausrüstung einfach entnehmen, so dass sich der Kamera-rucksack auch als praktische Alltagstasche nutzen lässt.

Gesichterte Reißverschlüsse

Der Manfrotto Rear Access Rucksack bietet viel Stauraum für persönliche Dinge. In der großen Fronttasche ist Platz für einen Laptop (bis 13 Zoll) sowie ein Tablet und Dokumente im A4-Format. Im oberen Fach lassen sich weitere Gegenstände wie Smartphone, Geldbeutel und Verpflegung unterbringen. Abschließbare Reißverschlüsse verhindern, dass Diebe, zum Beispiel in überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln, unbemerkt Zugriff auf die wertvolle Aus-rüstung erlangen.

Seitlich befinden sich weitere schmale Fächer für Notizbücher oder andere Dokumente sowie eine geräumige Außentasche, die eine Wasserflasche fasst. Zudem hat der Rucksack ein spezielles Stativfach, das zum geschützten Transport eines kompakten Reisestativs geeignet ist. Größere Stative wie das Manfrotto Befree lassen sich außen am Rucksack befestigen.

Im Lieferumfang ist darüber hinaus eine Regenhülle enthalten, um das Kameraequipment auch bei nassem Wetter sicher und bestens geschützt zu transportieren.

 

Kompakte Systemkamera mit Dual-Bildstabilisator, 4K Foto/Video und Sensor ohne Tiefpassfilter.

Mit der LUMIX GX80 führt Panasonic eine um die wesentlichen Merkmale 4K Foto/Video, 5-Achsen-Gehäusestabilisator und beweglichem Touchscreen-Monitor verbesserte Systemkamera ein und macht sie damit zum neuen Top-Modell der mittleren Preisklasse. Ausgestattet mit weiteren Technik-Highlights wie Sensor ohne Tiefpassfilter, Dual-IS-Kompatibilität, Hybrid-Kontrast-Autofokus sowie großem Sucher tritt das neue Micro-FourThirds-Modell von Panasonic die Nachfolge der LUMIX GX7 an.

Die GX80 zeichnet hochauflösende 4K Videos auf und erweitert mit der 4K Technologie zugleich auch die fotografischen Möglichkeiten. Mit der 4K Foto-Funktion können Bewegungsabläufe und Action-Szenen mit 30 Bildern pro Sekunde und 8-Megapixel-Auflösung treffsicher aufgezeichnet werden. Dank der Post Focus-Option lässt sich aus einer Bildserie mit unterschiedlichen Schärfebereichen dasjenige Foto auswählen, das optimal auf das gewünschte Detail fokussiert ist.

Der neue Dual-IS-Bildstabilisator schützt besser denn je vor verwackelten Bildern. Durch das Zusammenwirken des 5-Achsen-Gehäusestabilisators mit dem Stabilisator im Objektiv können Verwacklungen über einen noch größeren Bewegungsbereich kompensiert werden.

Der neue große 16-Megapixel MOS-Sensor ohne Tiefpassfilter sorgt in Kombination mit dem optimierten Venus-Engine-Bildprozessor für garantiert gestochen scharfe und noch höher auflösende Bilder mit beeindruckendem Kontrast und außergewöhnlicher Farbwiedergabe.

Beim mechanischen Verschluss der LUMIX GX80 reduziert ein elektromagnetischer Antrieb Erschütterungen und Geräusche drastisch. So kann der mechanische Verschluss auch in Situationen genutzt werden, in denen lautes Auslösen stört.

Die GX80 ist mit dem modernen Hybrid-Kontrast-AF mit DFD-Technologie (Schärfedifferenzberechnung) ausgestattet. Der Autofokus ermöglicht damit eine ultra-schnelle automatische Fokussierung in rund 0,07s*. Neben einer Vielzahl anderer AF-Funktionen ist vor allem die bis zu –4EV erweiterte Low-Light-Funktion hervorzuheben, mit der die GX80 auch Motiven in dunklen Aufnahmesituationen sicher gerecht wird.

Die Bildkontrolle erfolgt über einen großen Sucher mit 2,8 Mio. Bildpunkten im Seitenverhältnis 16:9 und einer Vergrößerung von effektiv 0,7x. Alternativ zum Sucher bietet die GX80 einen Touchscreen-LCD-Monitor mit 7,5cm Diagonale und einer Million Bildpunkten, der um bis zu 80 Grad nach oben und 45 Grad nach unten schwenkbar ist und so auf komfortable Weise auch ungewöhnliche Über-Kopf- oder Frosch-Perspektiven erlaubt.

Dank des integrierten WiFi-Moduls kann die GX80 zur Fernbedienung und Bildübertragung kabellos mit Smartphone oder Tablet-PC verbunden werden.

Perfekt auf die GX80 abgestimmt ist der kleine externe Systemblitz FL200L mit LZ20 Schwenkreflektor und kabellosem Blitzbetrieb, der als optionales Zubehör parallel zur Kamera im Markt eingeführt wird.

Trotz der durch 4K Video anspruchsvollen Wärmeableitung und ihres Schwenkmonitors bleibt die LUMIX GX80 sehr flach und kompakt und dabei komfortabel bedienbar.

Der neue Metz mecablitz 26 AF-2 löst sein Vorgängermodell mecablitz 26 AF-1 digital ab.

Der Metz mecablitz 26 AF-2 ist das neue kompakte Systemblitzgerät von Metz. Das Gerät erreicht eine Leitzahl von 26 bei ISO 100/21° und 85mm Brennweite und bietet damit eine wesentlich höhere Leistung, sowie vielseitigere Lichtgestaltungsmöglichkeiten als der integrierte Kamerablitz. Dazu zählen eine Weitwinkel-Streuscheibe (24 mm), bis zu 85mm Ausleuchtung mit der im Lieferumfang enthaltenen Telestreuscheibe, der vertikal schwenkbare Reflektor für indirektes Blitzen und eine regelbare LED-Videoleuchte. Diese schafft bei Bewegtbildaufnahmen zusätzliches Licht. Kameraabhängig bietet der Metz 26 AF-2 mit dem Slave-Modus auch drahtloses TTL-Blitzen an. Im Vergleich zu seinen Vorgänger befindet sich nun im Lieferumfang auch ein Blitzstandfuß. Damit kann das Blitzgerät, abseits der Kamera, für den Slave-Betrieb positioniert werden. Die Bedienung des Gerätes erfolgt intuitiv über beleuchtete Funktionstasten – ideal für Blitzeinsteiger.

Kompakte Bauweise und einzigartiges Design

Dank der kompakten Bauweise und des einzigartigen Designs eignet sich der mecablitz 26 AF-2 perfekt für kompakte Systemkameras und Kompaktkameras mit Blitzschuh. Das Gerät ist der ideale Begleiter für unterwegs und lässt sich sogar in eine Hemdbrusttasche verstauen.

Volle Kompatibilität

Wie alle mecablitz Systemblitzgeräte ist das neue Blitzgerät perfekt auf die Digitalkameras der führenden Hersteller abgestimmt. Erhältlich sind die Varianten für Canon, Nikon, Olympus/Panasonic/Leica, Pentax, Sony und Fujifilm. Selbstverständlich lassen sich mit dem mecablitz 26 AF-2, neben den Sonderfunktionen, die verfeinerten Blitzbelichtungstechniken** der jeweiligen System-Kameras nutzen.

Sicher in die Zukunft

Um stets auf dem neuesten Softwarestand zu bleiben, lassen sich Updates bequem über die USB-Schnittstelle durchführen. Dadurch bleibt der Metz mecablitz 26 AF-2 auch für neu erscheinende Kameramodelle kompatibel.

Mit einem Brennweitenbereich zwischen 24 und 600 Millimetern und einer Lichtstärke von F2.4-4.0 erfasst die RX10 III in schwierigen Lichtsituationen auch extrem weit entfernte Motive präzise, schnell und zuverlässig. Statt Fotos zeichnet sie Videos wahlweise in 4K Auflösung oder in Super Slow Motion mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde auf.

Tennis, Fußball, Pferde, Sprinter, Kinder: Der RX10 III ist nicht wählerisch, wenn es um das Motiv geht. Schnell sollte es sein – und gern auch weiter entfernt. Denn wegen des neu entwickelten 25fach Super-Tele-Objektivs mit einem Brennweitenbereich von 24-600 Millimetern und einem extrem leisen Verschluss ist sie das ideale Werkzeug für anspruchsvolle Foto- und Videografen, die auf Wechselobjektive – nicht aber auf Qualität – verzichten möchten.

Für erstklassige Qualität steht der „Stacked Sensor“ (Typ 1.0) mit 20,1 Megapixeln, das lichtstarke Zoom-Objektiv und der BIONZ X Prozessor. In Sachen Video haben Kreative maximalen Spielraum. Von 4K bis Slow Motion mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde ist alles möglich. Der extrem präzise und schnelle Autofokus rundet die Highlights des kleinen Kraftpakets von Sony ab. Er stellt jedes Motiv in lediglich 0,09 Sekunden scharf (bis zu 100 Mbps). Verpackt sind alle Funktionen in einem erstklassigen Gehäuse, das nicht nur durch sein zweckmäßiges Design besticht, sondern auch schick aussieht.

Vorzüge des Objektivs

Das Glanzstück der RX10 III ist das neu entwickelte ZEISS Vario-Sonnar T Objektiv. Mit einer großen Brennweite von 24-600 Millimeter (25fach Zoom) eignet sich die RX10 III schlichtweg für alle Aufnahmen: von Weitwinkel- bis hin zu Tele-Aufnahmen. Dank des lichtstarken Objektivs (F2.4-4.0) bleibt die Bildqualität mit ansprechendem Bokeh gleichbleibend hoch.

Die neu entwickelte Optik umfasst acht ED-Glaselemente, einschließlich einem Super-ED-Glaselement und zwei asphärischen ED-Linsen. Gemeinsam reduzieren sie chromatische Aberration auf ein Minimum und sorgen für kontrastreiche und ultrascharfe Bildqualität über das ganze Bild im gesamten Zoombereich. Das neu entwickelte optische Design enthält eine ausgefeilte Advanced Aspherical (AA) Linse und liefert hervorragende Bildleistungen obwohl die Objektiveinheit selbst klein gehalten wurde. Zusätzlich ist das neue Objektiv fähig, selbst im Tele-Makro-Bereich scharfe Aufnahmen zu machen – dank der Nahfokussierungsgrenze von 72 Zentimetern bei 600 Millimetern Brennweite (0.49x maximale Vergrößerung).

Die ZEISS T Beschichtung minimiert Lichtreflexionen und Geistereffekte, die bei ungünstigen Lichtbedingungen störend im Foto auftauchen. Die Farbwiedergabe bleibt natürlich und klar.

Neun Blendenlamellen bilden bei offener Blende einen nahezu gleichmäßigen Kreis und sorgen so für ein angenehmes Bokeh. Der ausgefeilte Bildstabilisator „Optical SteadyShot“ ist für das neue Objektiv der RX10 III weiter verbessert und sorgt für effektiven Verwackelungsschutz von bis zu 4,5 Blenden – ein Muss gerade bei Aufnahmen im extremen Telebereich.

Hohe Geschwindigkeit, schnelle Reaktion

Die RX10 III verfügt über einen „Stacked CMOS Sensor“ (Typ 1.0) mit DRAM Chip. Dank seines intelligenten Aufbaus, kann er mehr Licht einfangen als ein gewöhnlicher Sensor. In Kombination mit dem BIONZ X Bildprozessor erzielt die RX10 III daher selbst in höheren ISO Bereichen bis ISO 12.800 ein geringes Bildrauschen. Der DRAM Chip an der Rückseite des Sensors ermöglicht die Zwischenspeicherung und das Auslesen großer Datenmengen, die ohne Verzögerung verarbeitet werden können. Dank dieser Power sind Super Slow Motion Aufnahmen mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde möglich.

Mit schnellen Verschlusszeiten von 1/32000 Sekunden ist der elektronische Verschluss mit mechanischen Verschlüssen ohne ungewünschte Bildverzerrungen vergleichbar. Darüber hinaus kann er auf Wunsch völlig geräuschlos auslösen, sodass bei Konzerten, Hochzeiten oder in der freien Wildbahn niemand unnötig gestört wird. Serienaufnahmen mit bis zu 14 Bildern pro Sekunde halten jeden Moment mehrfach fest. Außerdem bietet die RX10 III eine präzise Autofokusleistung mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde.

Hochqualitative 4K-Filmaufnahme

Die RX10 III nimmt Videos in 4K Qualität mit einer hohen Bitrate im hocheffizienten XAVC S-Format mit voller Pixelauslesung und ohne Pixel-Binning auf.

Das heißt, es werden ca. 1,7-mal mehr Informationen erfasst als für die 4K Videoausgabe erforderlich sind. Das hilft Moiré- und Treppen-Effekte wirksam zu minimieren. Mit dem neu entwickelten Objektiv kann die Kamera 4K Videos in hoher Qualität aufnehmen. Darüber hinaus unterstützt die Front-End-LSI mit hoher Geschwindigkeit den BIONZ X Hochgeschwindigkeitsprozessor dabei, das Rolling-Shutter-Phänomen, das die Darstellung sich schnell bewegender Motive in 4K Videos verzerren kann, deutlich zu verringern.

Um die Kompatibilität mit einem professionellen Videoablauf zu ermöglichen, unterstützt die RX10 III zahlreiche Videofunktionen professioneller Videokameras, wie: Picture Profile, S-Gamut/S-Log2, Gamma Display Assist, optimierte Zebra-Funktion, HDMI Clean-Ausgang, TC/UB, Aufnahmesteuerung, doppelte Aufnahme und Marker-Funktion.

High-Speed-Autofokus

Die RX10 III verfügt über ein schnelles intelligentes AF-System, das sich bereits in der RX10 II und RX100 IV bewährt hat. Ausgestattet mit einem Algorithmus zur räumlichen Objekterkennung, der umfassend für die RX10 III optimiert ist, ist er kaum zu schlagen. So kann die Kamera das Messfeld antizipieren, indem sie das Motiv erfasst, noch bevor der Auslöser zur Hälfte gedrückt wurde. Sobald der Auslöser zur Hälfte gedrückt wurde, fokussiert die Kamera sofort das Motiv und erfasst es in nur 0,09 Sekunden.

Besitzer der Olympus TOUGH TG-4 können die beeindruckenden Makrofähigkeiten ihrer Outdoor-Kamera mithilfe des neuen Blitz-Diffusors FD-1 erweitern. Er steuert das Licht des eingebauten Blitzes so, dass Makromotive gleichmäßig ausgeleuchtet werden. Der reflektierende Diffusor macht es möglich, auch sich schnell bewegende Objekte scharf zu erfassen – unabhängig von niedrigen ISO-Einstellungen und bis 15 Meter unter der Wasseroberfläche. Insbesondere bei Aufnahmeentfernungen von 2 bis 30 Zentimeter, bei denen der integrierte Blitz aufgrund der extremen Nähe nur einen Teil des Objekts erreichen würde, ist der kreisförmige FD-1 das ideale Arbeitstool. Mit einem Hebel auf der Oberseite des FD-1 lässt sich die Stärke des Blitzes einstellen. Durch Steuerung der Beleuchtung des Motivs im Vordergrund, kann der Hintergrund abgedunkelt und so das Objekt hervorgehoben werden. Der FD-1 ist ab Ende April erhältlich. Zudem erweitert ein Firmware-Update die TG-4 um einige neue Funktionen.

Auf TOUGH-Qualität zugeschnitten

Der neue FD-1 ist die perfekte Ergänzung für die leistungsstärkste TOUGH-Kamera. Die TG-4 überzeugt mit einem lichtstarken Objektiv, einer vielseitigen Makrofunktion, Systemzubehör, der Top-Ausstattung und dem robusten Gehäuse. Mit einem Gewicht von nur 20 Gramm und einer Tiefe von weniger als 2 Zentimeter ist der FD-1 ideal für unterwegs, egal, ob an Land oder im Wasser. Das Anbringen ist mit einem Handgriff erledigt. Und das Olympus Silikon Case CSCH-122, das selbst unter härtesten Bedingungen zusätzlichen Schutz bietet, kann auch mit dem FD-1 verwendet werden.

Für einen verbesserten Mikroskop-Modus

Der Blitz-Diffusor FD-1 ermöglicht es, das volle Potenzial des Mikroskop-Modus, einer der vier Makromodi der TG-4, zu entfalten. Die effektive Blitzreichweite reicht von 30 bis 2 Zentimeter vom Objektiv (Mikroskop-Modus deckt 30 bis 1 Zentimeter ab) und der Brennweitenbereich beträgt 30 mm bis 100 mm. Das Firmware-Update ermöglicht es, dass die Kamera automatisch eine hohe Verschlussgeschwindigkeit und niedrige ISO-Einstellungen auswählt, um detaillierte Aufnahmen von schwach beleuchteten Objekten in ihrem natürlichen Glanz erstrahlen zu lassen. Dank des Updates kann zudem die Stärke des Blitzes mit nur einem Fingertipp eingestellt werden. Und mit dem Hebel auf der linken Seite des Diffusors lässt sich die Belichtung von +1,0 bis -2,0 EV in Schritten von 0,3 EV einstellen.

Der FD-1 verhilft im Mikroskopie-Modus zur besseren Auflösung bei Vergrößerungen mit dem 6,7-fachen optischen und digitalen Zoom (13,4-fach mit Super Resolution Zoom) sowie dem lichtstarken Objektiv.

TG-4 Firmware-Update für neue Funktionen

Die kostenfreie Firmware-Version 2.0, erforderlich für die Verwendung des FD-1, fügt einige neue Features hinzu. Beispielsweise können nun Aufnahmeeinstellungen in A, P und den Mikroskop-Modi gespeichert sowie 299 Aufnahmen im Intervall-Modus erfasst werden (bisher 99). Darüber hinaus lassen sich Dateinamen entsprechend der Sequenz, die auf Speicherkarte oder der Kamera gespeichert ist, festlegen (Zurücksetzen oder automatische Vergabe).

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