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NOVOFLEX stellt Objektivadapter für die Hasselblad X1D vor - Größere Objektiv-Vielfalt für das Mittelformat

Die spiegellose Mittelformatkamera Hasselblad X1D gehört zu den absoluten Spitzenkameras im HighEnd-Bereich. Mit einer Sensorgröße von 43,8 mm x 32,9 mm und einer Auflösung von 50 Megapixeln ist sie das professionelle Werkzeug für Profis und anspruchsvolle Fotoenthusiasten. Einziger Wermutstropfen ist das geringe Objektivangebot des Herstellers. Seit dem Firmwareupdate 1.17.2 verfügt die Kamera allerdings über einen elektronischen Verschluss, der nun auch die Verwendung von Fremdobjektiven gestattet.

Aus diesem Grund bringt NOVOFLEX jetzt eine Serie von Objektivadaptern auf den Markt, mit denen sich Kleinbild- und Mittelformat-Objektive mit der Profikamera verwenden lassen. Den Anfang machen Adapter für Leica R-, Leica M-, Nikon F- sowie Hasselblad V-Objektive, die ab sofort verfügbar sind. Der Adapter für Nikonobjektive verfügt über eine mechanische Blendenverstellung, mit der auch G-Nikkore stufenlos auf- und abgeblendet werden können. Voraussichtlich ab April folgen dann Adapter für Canon FD, Contax/Yashica, Minolta MD/MC sowie ein Kameraanschluss an die NOVOFLEX Universalbalgengeräte der BALPRO-Serie. Besonders interessant sind die Objektivadapter mit Kleinbildanschluss

für Tilt-/Shiftobjektive, da deren Bildkreis in jedem Fall groß genug ist, um auch das größere Sensorformat der X1D voll auszuleuchten. Allerdings haben auch zahlreiche weitere Kleinbildobjektive einen Bildkreis, der größer ist als das eigentliche Kleinbildformat und somit keine bzw. nur geringfügige Vignettierungen hervorruft. Zudem basieren besonders viele der älteren, klassischen Kleinbild-Objektive auf Objektivrechnungen von Groß- bzw. Mittelformat-Objektiven. Eventuell auftretende Vignettierungen lassen sich sowohl gestalterisch einsetzen als auch in vielen Fällen per Software herausrechnen. Eine Funktionsübertragung zwischen Kamera und Objektiv findet bei keinem der neuen Adaptertypen statt. Außerdem bietet NOVOFLEX Adapter für nahezu jede Objektiv-/ Kamera-Kombination an, die im „Adapterfinder“ auf www.novoflex.de übersichtlich aufgelistet sind.

Mit dem neuen BenQ TK800 genießen Familien und Freunde zu Hause eine atemberaubende Bildqualität in 4K UHD mit HDR. Dabei hat BenQ einen besonderen Fokus auf das einzigartige Erlebnis bei großen Sportereignissen gelegt und den neuen Projektor mit speziellen Modi für die optimierte Darstellung von Fußballspielen und anderen Sport-Events ausgestattet. Der BenQ TK800 bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis im Segment der Heimkino-Projektoren mit 4K UHD Auflösung und HDR. Ab Anfang April 2018 ist der TK800 zu einem Preis von knapp 1.560 Euro im Handel erhältlich.

Der BenQ TK800 projiziert atemberaubend realistische Bilder mit seiner überlegenen Bildpräzision und Farbgenauigkeit. Für die 4K UHD Leistung mit 8,3 Millionen Pixeln verwendet der TK800 die revolutionäre 0,47 Zoll Single DMD DLP-Technologie. Die makellose 4K Videoqualität des TK800 wird zudem durch HDR unterstützt und bietet dank automatischer Bildoptimierung mehr Helligkeit und einen größeren Kontrastumfang, um auch feinste Details brillant darzustellen. Das innovative Farbrad des TK800 liefert 92% des Rec. 709 Farbraums und seine 3000 ANSI Lumen Helligkeit sorgen zudem für eine beeindruckende Bildqualität auch in Umgebungen mit Tageslichteinfall wie z. B. beim Rudelgucken im Wohnzimmer oder abends auf der Terrasse.

Fußball-Fans aufgepasst

Um die Spannung und den Nervenkitzel von Live-Sportübertragungen perfekt einzufangen, bietet der TK800 den Football- und den Sport-Mode, der den Zuschauern das Gefühl zu gibt, live beim Event dabei zu sein. Im Football-Modus liefert der TK800 zum Beispiel Bilder mit natürlichen Hauttönen, während das Gras sattgrün dargestellt wird. Gleichzeitig wird die Stimme des Kommentators hervorgehoben, so dass diese auch deutlich zu hören ist, wenn die Menge im Stadion laut jubelt.

Das im BenQ TK800 verwendete CinemaMaster Audio+ 2 Soundsystem ist jetzt um einen wesentlich breiteren Frequenzbereich sowie auf 5 Watt Leistung erweitert worden. Dabei kommen hochwertige Materialien wie eine Aluminium-Treibermembran und resonante Schallkammern für die Wiedergabe von feinen Details, kristallklarem Gesang und überzeugendem Bass zum Einsatz.

Der kompakte und lichtstarke BenQ TK800 präsentiert sich im weißen Gehäuse mit farbiger Front in dezent türkiser Metallic-Optik, und lässt sich dank der automatischen Keystone-Korrektur und der 1,2-fachen Zoomflexibilität einfach und bequem für jede Raumsituation anpassen.

Mit der ultimativen langlebigen Digital Light Processing (DLP)-Technologie, die weltweit in 90% aller digitalen Kinos der Welt zum Einsatz kommt, bietet der TK800 eine langlebige Bildqualität mit präzisen Farben und gestochen scharfer Klarheit ohne Wartung oder Qualitätsverlust.

 

Der neuste Zuwachs in der Alpha 7 Familie von Sony ist ein echter Allrounder:

  • Der rückwärtig belichtete Exmor R CMOS Vollformatsensor mit 24,2 Megapixeln ist extra für die Kamera neu- und der Bildprozessor weiterentwickelt worden.
  • Die α7 III deckt mit ISO 100 bis 51.200 einen extrem großen Empfindlichkeitsbereich ab. Der Sensor hat mit 15 Blendenstufen einen hohen Dynamikumfang.
  • Das Autofokussystem kann sich mit den besten im Markt messen. Die 693 Phasen-Autofokus-Punkte decken gemeinsam mit 425 Kontrast-Autofokus-Punkten rund 93 Prozent der Sensoroberfläche ab. Der Autofokus greift auch mit Augenerkennung schnell und zuverlässig.
  • Serienaufnahmen sind mit bis zu zehn Bildern pro Sekunde und mechanischem Verschluss möglich – auf Wunsch auch völlig geräuschlos bei kontinuierlicher Schärfenachführung.
  • 5-Achsen-Bildstabilisator, hochauflösende 4K Videoaufnahmen und eine starke Akkulaufzeit von 710 Aufnahmen runden die Spezifikationen ab.
  • Für mehr Freiheit bei der Bedienung sorgen der von der α7 III bekannte Joystick und zwei SD-Kartenslots.

Das Herzstück der α7 III ist zweifelsohne der brandneue rückwärtig belichtete Exmor R CMOS Bildsensor mit 24,2 Megapixeln. Er ist lichtempfindlich, fängt dank seiner hohen Auflösung jedes Detail ein und glänzt mit einem besonders großen Dynamikumfang von 15 Blendenstufen bei Fotos mit niedriger ISO. Letztlich ist es aber das Gesamtpaket, das bei der neuen α7 III überzeugt. Schließlich kombiniert Sony den neuen Sensor mit einem schnellen und präzisen Autofokussystem mit einer Sensorabdeckung von 93 Prozent, einer Serienbildgeschwindigkeit von bis zu zehn Bildern pro Sekunde im Hi+ Modus, der Möglichkeit mechanisch oder geräuschlos auszulösen, diversen 4K Videofunktionen in Kombination mit Class 10 SDHC/SDXC Speicherkarten und mehr. Ambitionierte Amateure und professionnelle Fotografen kommen bei der neuen α7 III so voll auf ihre Kosten.

Fantastische Vollformat-Bildqualität

Der neu entwickelte rückwärtig belichtete Exmor R CMOS Bildsensor mit 24,2 Megapixeln plus Front-End-LSI stehen für ultrahohe Bildqualität und Geschwindigkeit. Die Ausleseschnelligkeit des Bildsensors hat Sony effektiv verdoppelt. Dank aktualisiertem BIONZ X Prozessor steigt auch die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Bilder im Vergleich zur α7 II um das 1,8fache. Ein ISO Bereich von 100 – 51.200 (erweiterbar auf ISO 50 – 204.800 für Fotos), ein Dynamikumfang von 15 Blendenstufen und deutlich verbesserte Hauttöne und naturgetreuere Farben sprechen hier für sich. 14-Bit-RAW sind für die α7 III selbst bei geräuschlosen Serienaufnahmen kein Problem. Der 5-Achsen-Bildstabilisator gleicht bis zu 5,0 aus.

Deutlich mehr AF-Geschwindigkeit und Leistung

Die neue spiegellose α7 III Vollformatkamera verfügt über ein Autofokus-System, das mit dem der α7 IIkaum mehr Gemeinsamkeiten hat. 4D FOCUS ist hier das entscheidende Stichwort. Die 425 AF-Kontrast-Autofokus-Punkte der neuen Kamera werden ergänzt von 693 Phasen-Autofokus-Punkten, die die α7 III mit der α9 Kamera gemeinsam hat. Der Autofokus deckt so rund 93 Prozent des Bildes ab. Er erfasst und verfolgt selbst die schwierigsten Motive.

Weil Bilddaten schneller ausgelesen werden können, kann die α7 III nahezu doppelt so schnell bei schwachem Licht fokussieren wie die α7 III. Auch die Geschwindigkeit, mit der sie Objekte verfolgen kann, hat sich verdoppelt.

Die bewährte Augenerkennung beherrscht die neue Kamera ebenfalls - und das auch im AF-C-Modus. Sogar mit A-Mount-Objektiven via LA-EA3 Adapter ist die Funktion verfügbar. Per Joystick kann der Autofokuspunkt mit dem Daumen leicht und schnell an der richtigen Stelle platziert werden. Das hatten Fotografen mit der α9 und α7R III bereits zu schätzen gelernt.

Schneller Autofokus für den entscheidenden Moment

Die neue α7 III ist in der Lage, bis zu zehn Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung mit kontinuierlichem Autofokus auf die Speicherkarte zu bringen. Insgesamt reicht der Puffer für bis zu 177 Standard-JPEG-Bilder, 89 komprimierte RAW-Bilder oder 40 unkomprimierte RAW-Bilder. Der High Speed-Modus ist entweder mit mechanischem Verschluss oder auch absolut geräuschlos möglich. Selbst im Live-View-Modus sind Serienaufnahmen mit bis zu acht Bildern pro Sekunde mit minimaler Verzögerung im Sucher oder auf dem LC-Display möglich.

Für noch mehr Komfort können alle wichtigen Kamerafunktionen jederzeit angepasst werden – oder auch während Bildserien auf die Speicherkarte geschrieben werden. Dazu gehören der Zugriff auf die Menütasten „Fn“ (Funktion) und „Menu“ (Menü), die Bildwiedergabe und einige andere Parameter - einschließlich der Bildbewertung und anderer Funktionen, die die Bildsortierung vor Ort erleichtern.

Darüber kann die α7 III bei Kunstlicht auf Wunsch die Frequenz der Beleuchtung automatisch erkennen und die Verschlusszeit so wählen, dass das Licht keine Auswirkungen auf das Bildergebnis hat. Dadurch werden Belichtungs- oder Farbabweichungen, die zuweilen am oberen und unteren Rand von Bildern mit kurzen Verschlusszeiten auftreten können, auf ein Minimum reduziert.

Hochwertige Videos in 4K

Die neue α7 III kann nicht nur Foto, sondern auch Video – und zwar in 4K (3840 x 2160 Pixel) über die gesamte Breite des Vollformat-Bildsensors. Im Videomodus liest die Kamera jedes einzelne Pixel aus – und zwar ohne Pixel-Binning. So erfasst sie die 2,4-fache Menge an Daten, die für 4K Filme erforderlich ist. Es entstehen hochwertige 4K Aufnahmen mit einer außergewöhnlichen Tiefe und besonders vielen Details.

Für ambitionierte Filmer kann die α7 III mit dem HLG (Hybrid Log-Gamma) Bildprofil umgehen. So ist ein Instant HDR Workflow garantiert, mit dem auf mit HDR (HLG) kompatiblen Fernsehern schöne, realistische 4K HDR-Bilder wiedergegeben werden können. S-Log2 und S-Log3 sind für die neue Kamera im Videomodus eine Selbstverständlichkeit - ebenso wie Zebra-Funktion und Gamma Display Assist. In Full HD kann sie mit 120 Bildern pro Sekunde und bis zu 100 Mbit/s zudem vier- und fünffache Zeitlupenaufnahmen aufzeichnen.

Verbesserungen bei Bauart, Design und Anpassungsmöglichkeiten

Viele Funktionen hat die neue α7 III von der α9 und der α7R III geerbt: Dazu gehören zwei Mediensteckplätze, einer davon für SD-Speicherkarten vom Typ UHS-II. JPEGs können auf die eine, RAW Aufnahmen auf die andere gespeichert werden. Videos und Fotos lassen sich auf beiden Speicherkarten getrennt aufzeichnen. Aber auch die Datensicherung, bei der alle Daten doppelt – also auf beiden Karten – gespeichert werden, ist möglich. Mit neuem Akku glänzt die Kamera auch in punkto Laufzeit. Mit einem CIPA-Standard von bis zu 710 Aufnahmen mit aktivem Monitor beziehungsweise 610 Aufnahmen mit aktivem Sucher pro Ladung bietet sie die derzeit längste Akkulaufzeit aller spiegellosen Kameras. Der neue Akku NP-FZ100 der Z-Serie von Sony hat ungefähr die 2,2fache Kapazität des in der α7 II verwendeten Akkus der W-Serie NP-FW50.

Für noch mehr Übersichtlichkeit in den Menüs, lassen sich bis zu 30 Funktionen in „My Menu“ (Mein Menü) für den schnellen Zugriff abspeichern. Fotografen können ihre Bilder auch über einzelne Tasten direkt mit Sternbewertungen versehen, um gute Aufnahmen für die Nachbearbeitung noch schneller wiederzufinden. Zudem lassen sich die ersten drei Zeichen aller Fotodateien bearbeiten. Insgesamt verfügt die α7 III über 81 Funktionen, die elf frei belegbaren Tasten zugewiesen werden können. Wie es sich für ein Modell dieser Klasse gehört, ist die Kamera sowohl staub- als auch feuchtigkeitsresistent.

Die α7 III verfügt über einen hoch auflösenden, kontrastreichen, schnell betriebsbereiten XGA OLED Tru-Finder mit rund 2.3 Millionen Punkten für eine extrem präzise, lebensechte Detailwiedergabe. Die Anzeigeeinstellungen „Standard“ oder „High“ (Hoch) sind ebenfalls sowohl für den Sucher als auch für den Monitor verfügbar. Wer mag, kann Dateien nahtlos über Wi-Fi auf ein Smartphone, Tablet, einen Computer oder einen FTP-Server übertragen. Der SuperSpeed USB-Anschluss (USB 3.1 Gen 1) vom Typ USB Type-C sorgt auch mit Kabel für mehr Flexibilität bei der Stromversorgung und eine schnellere Bilddatenübertragung bei PC-Tethering-Aufnahmen.

Die α7 III wird außerdem mit der neuen Software-Suite „Imaging Edge“ von Sony ausgeliefert, was die kreativen Möglichkeiten auf den gesamten Aufnahmeprozess erweitert – von der Vor- bis zur Nachbereitung. „Imaging Edge“ bietet drei PC-Anwendungen namens „Remote“, „Viewer“ und „Edit“, die kostenlos heruntergeladen werden können und Aufnahmen mit der Live-View-Fernbedienung und RAW-Entwicklung unterstützen. In der neuesten Version 1.1 funktioniert die Datenübertragung rund zehn Prozent schneller bei Remote-Aufnahmen vom PC (PC-Tethering-Aufnahme). Die Geschwindigkeit bei der RAW-Bildbearbeitung steigt um etwa 65 Prozent. Weitere Informationen gibt es auf der Supportseite für Imaging Edge. www.sony.net/disoft/d/.

Kompatibel mit der neuen Kamera ist übrigens unter anderem das BC-QZ1 Akkuladegerät und der VG-C3EM Vertikalgriff.

Preise und Verfügbarkeit

α7 III Gehäuse von Sony: 2.299,00 Euro
α7 III Kit mit SEL2870 von Sony: 2.499,00 Euro

Verfügbarkeit: ab April 2018

 

Vorstellung des „Bokeh-Meisters“ – mit einer unglaublichen Auflösung und für Vollformat-Sensoren entwickelt, ist dies die längste Brennweite der F1,4-Objektive der Art-Produktlinie.

Vorreiter in Sachen F1.4-Lichtstärke

Seit der Einführung des ersten SIGMA Global Vision F1,4-Objektivs im Jahr 2012, dem 35mm F1.4 DG HSM | Art, hat SIGMA der Produktlinie weitere lichtstarke F1,4-Optionen hinzugefügt. Mit der Einführung des neuen 105mm F1.4 DG HSM | Art verfügt SIGMA jetzt über insgesamt neun Objektive mit einer Lichtstärke von F1,4, darunter fünf für Vollformat-Kameras und drei für APS-C-Kameras. SIGMA hat alle diese Objektive so konzipiert, dass sie so gut wie keine Abbildungsfehler bei unglaublicher Auflösung und atemberaubendem Kontrast bieten. Mit der längsten Brennweite der F1,4- Art-Produktlinien-Objektive verbindet das neue Objektiv eine herausragende Auflösung mit einem wunderschönen Bokeh. Dieses Objektiv wurde mit großer Sorgfalt entwickelt, damit scharfe und unscharfe Bereiche das Auge gleichermaßen zufriedenstellen und ist somit ein echter „Bokeh-Meister“. Das SIGMA 105mm F1.4 DG HSM | Art stellt die Bildqualität in den Vordergrund, um die von den F1,4-Art-Produktlinien-Objektiven versprochene, wirklich erstaunliche optische Leistung zu liefern, und verdient sich damit seinen Platz als das Flaggschiff der Objektive dieser Produktlinie.

Das Optische System liefert unübertroffene F1,4-Leistung

Um die hervorragende Offenblend- und mittlere Teleleistung mit der Lichtstärke F1,4 zu verbinden, enthält dieses Objektiv 17 optische Elemente in 12 Gruppen – eine für ein Festbrennweiten-Objektiv ungewöhnlich große Anzahl von Elementen. Durch den Einsatz von drei FLD-Glaselementen, zwei SLD-Glaselementen und einem asphärischen Linsenelement minimiert das optische System Farblängsfehler und liefert eine extrem hohe Auflösung bei gleichzeitig großem peripheren Lichtvolumen. Der Fokusbererich ist extrem scharf, während der unscharfe Bereich ein wundervolles Bokeh mit sehr natürlichen Farben aufweist, was dieses Objektiv zu einem leistungsstarken Partner in der Portraitfotografie macht. Das optische System minimiert auch die sagittale Koma, sodass sich dieses Objektiv ebenso hervorragend für Nachthimmel-Aufnahmen eignet.

Außergewöhnliche Randausleuchtung

Die effektivste Methode, für eine große Lichtausbeute zu sorgen, ist es, den Durchmesser des ersten Elements des optischen Systems zu maximieren. Mit seinem großen Filterdurchmesser von 105mm liefert das SIGMA 105mm F1.4 DG HSM | Art ein erheblich größeres Volumen an Randstrahlen als andere Objektive seiner Klasse. Dieses Objektiv minimiert die Vignettierung und bietet gleichzeitig ein schönes Bokeh, was es zum idealen Objektiv für die Portraitfotografie macht.

Professionelle Spezifikationen

Ebenso wie SIGMAs Objektive der Sports-Produktlinie ist auch das 105mm F1.4 DG HSM | Art mit einem hoch effektiven Staub- und Spritzwasserschutz ausgestattet. Dazu sind der Objektivanschluss, der Fokusring, die Fronteinheit sowie andere Berieche mit einer speziellen Dichtung versehen, was es dem Fotografen ermöglicht, unter allen Witterungsbedingungen zu arbeiten. Darüber hinaus ist die Frontlinse des Objektivs durch eine wasser- und ölabweisende Beschichtung geschützt, die zudem die Reinigung erleichtert. Der besonders schnelle und hochpräzise Autofokus lässt Fotografen sofort reagieren und so das ganz besondere Foto schießen.

Benutzerfreundliche Spezifikationen

Anstelle von herkömmlichem ABS-Kunststoff kommt in der exklusiven Gegenlichtblende CFK (carbonfaserverstärkter Kunststoff) zum Einsatz – ein leichtes aber stabiles Material, das unter anderem in der Innen- und Außenausstattung von Flugzeugen angewendet wird. Die abnehmbare Arca-Swiss-Stativschelle ist mit Arca-Swiss-Platten und -Halterungen kompatibel und die exklusive Gummiabdeckung erleichtert Transport und Handhabung des Objektivs beim Fotografieren aus der Hand.

Kompatibel mit Sony-E-Mount-Vollformatkameras

Die Sony-E-Mount-Version dieses Objektivs ist kompatibel mit spiegellosen Kameras von Sony und beinhaltet das gleiche optische System wie die Versionen für die anderen Anschlüsse. Der SIGMA Anschluss-Konverter MC-11 wird nicht benötigt und das Objektiv unterstützt die kamerainternen Funktionen wie Bildstabilisierung und Objektiv-Aberrationskorrektur. Zudem ist das Objektiv mit Sonys Schärfenachführungs-AF kompatibel, der über den Anschluss-Konverter MC-11 nicht verfügbar ist. SIGMA plant zudem, Sony-E-Mount-Versionen aller derzeit in der Art-Produktlinie erhältlichen Vollformat-Festbrennweiten von 14mm bis 135mm anzubieten.

Kompatibel mit Canons Objektiv-Aberrationskorrektur

Die Canon-Bajonett-Version dieses Objektivs ist mit Canons Objektiv-Aberrationskorrektur kompatibel. Diese Funktion ist auf die optische Charakteristik des Objektivs abgestimmt und führt kameraintern Korrekturen für Randausleuchtung, chromatische Aberrationen, Verzeichnung und dergleichen durch und verbessert so die Bildqualität.

Für eine verbesserte Performance sowie neue Funktionen sorgen Firmware-Updates für die Olympus Systemkameras OM-D E-M1 Mark II, OM-D E-M5 Mark II und Olympus PEN-F. Version 2.0 für die E-M1 Mark II, Version 4.0 für die E-M5 Mark II und Version 3.0 für die PEN-F stehen ab sofort zum Download über den Olympus Digital Camera Updater zur Verfügung. Alle drei Modelle bekommen darüber hinaus einen neuen Art Filter spendiert. Zudem wird gemeinsam mit den Firmware-Updates eine LUT-Datei veröffentlicht, um mit der Software Blackmagic DaVinci Resolve Farbkorrekturen an Videos zu ermöglichen, die mit der E-M1 Mark II oder E-M5 Mark II im Flat-Modus aufgenommen wurden.

Firmware Version 2.0 für die OM-D E-M1 Mark II

Die Olympus OM-D E-M1 Mark II ist für den professionellen Einsatz konzipiert und bietet eine hochwertige Bildqualität mit unvergleichlicher High-Speed-Performance in einem kompakten und leichten, aber robusten Gehäuse. Das Firmware-Update im Überblick:

  • Verbesserter Pro Capture Modus: Die Anzahl der vorab erfassten Bilder erhöht sich von 14 auf 35, das neue Live View Symbol zeigt an, wenn der Modus verwendet wird. Alle verwendbaren Objektive sind nun mit dem Pro Capture H-Modus kompatibel.
  • Small-AF-Target-Einstellungen hinzugefügt (S-AF und C-AF): ermöglicht eine höhere Genauigkeit bei der Auswahl eines bestimmten AF-Ziels.
  • Focus-Stacking-Unterstützung für M.Zuiko Digital ED 12-100 mm 1:4.0 IS PRO: Integriertes Focus Stacking wird nun von insgesamt acht M.Zuiko Objektiven unterstützt.
  • Integrierte Fisheye Verzeichnungskorrektur (bei Verwendung des M.Zuiko Digital ED 8 mm 1:1.8 Fisheye PRO): Das 8 mm 1:1.8 Fisheye PRO kann nun auch als Weitwinkelobjektiv ohne Fischaugeneffekt verwendet werden. Der Korrektureffekt lässt sich vor der Aufnahme auf dem Live View Display anzeigen.
  • Neue „Flimmer-Scan“-Funktion: Zeigt auf dem Live View Display an, wie stark eine Szene flackert, um die Auswahl einer geeigneten Verschlusszeit zu erleichtern und so mögliches Flackern zu vermeiden, wenn mit LED-Lichtquellen im elektronischen Verschlussmodus (Silent Modus) fotografiert wird.
  • Neuer Art Filter Bleach Bypass: Dieser Filter reproduziert den Bleichauslassungseffekt, wie er manchmal bei der Farbfilmentwicklung verwendet wird. Er verleiht Stadtbildern Ausdrucksstärke und den Metalltexturen ein beeindruckendes Finish.
  • Weitere Verbesserungen: Der anfängliche Vergrößerungsfaktor während der Bildwiedergabe kann jetzt eingestellt werden; verbesserte C-AF-Leistung; verbesserte IS-Leistung für Filmaufnahmen, um ein natürlicheres Schwenken zu ermöglichen; verbesserte Reaktionsfähigkeit und Stabilität beim Tethered Shooting mit Olympus Capture; Feinabstimmung der Akkulaufzeitanzeige.

Firmware Version 4.0 für die OM-D E-M5 Mark II

Wie alle Modelle der Olympus OM-D Serie steht auch die E-M5 Mark II für exzellente Bildqualität, Geschwindigkeit, Präzision und Kreativität. Das Firmware-Update im Überblick:

  • Focus-Stacking-Unterstützung hinzugefügt: Wird von insgesamt acht M.Zuiko Objektiven unterstützt.
  • Neuer Art Filter Bleach Bypass

Firmware Version 3.0 für die Olympus PEN-F

Die Olympus PEN-F kombiniert feinste Materialien und Handwerkskunst mit einem klassischen, zeitlosen Design. Zum stilvollen Äußeren gesellt sich innovative Technik im Inneren. Mit ihrer innovativen Monochrom- und Farbprofilsteuerung können Fotografen ganz einfach festlegen, wie ihr Bild aussehen soll – eine Funktion, die mit der neuesten Firmware noch verbessert wurde.

 

Anlässlich des zweiten Geburtstags dieses exklusiven Kameramodells hat Olympus nicht nur eine neue Firmware-Version veröffentlicht, sondern auch ein spezielles Zubehörset bestehend aus zwei Taschen, einem Beutel und einem Trageriemen, das in Zusammenarbeit mit dem französischen Lederhersteller Bleu de Chauffe (siehe separate Presseinformation) konzipiert wurde. Das Firmware-Update im Überblick:

  • Das Übertragen und Speichern von Monochrom- und Farbprofileinstellungen von Bildern, die mit der PEN-F aufgenommen wurden, auf eine andere PEN-F über den Olympus Digitalkamera Updater (Version 2.1).
  • Der Farbprofilsteuerung und dem Colour Creator wurden Schattierungseffekte hinzugefügt: Die Schattierungseffekte des Monochrome Profile Creator sind jetzt auch in Color Profile Control und Color Creator verfügbar – für noch mehr fotografische Möglichkeiten.
  • Neuer Art Filter Bleach Bypass

Alle Firmware-Updates stehen über den Olympus Digital Camera Updater zum Download zur Verfügung.

RICOH IMAGING präsentiert mit der PENTAX K-1 Mark II das weiterentwickelte Modell der ersten 35 mm Vollformatkamera von PENTAX, die vor zwei Jahren erfolgreich eingeführt wurde und jetzt mit einigen neuen Funktionen noch beeindruckendere Aufnahmen liefert.
Die PENTAX K-1 hat sich seit der Einführung als Kamera mit außerordentlich hoher Bildqualität zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis sehr schnell etabliert. Auch die Ausstattung überzeug-te viele Fotografinnen und Fotografen, die ihre Tätigkeit mit großer Passion ausüben und dafür auf ein ebenso vielseitiges wie zuverlässiges Werkzeug setzen. Mit der PENTAX K-1 Mark II wurde die bewährte Technik nun im Detail weiter optimiert, um noch bessere Bildergebnisse zu erzielen.
So verfügt die PENTAX K-1 Mark II über eine neue Beschleunigereinheit, die Rechenoperatio-nen optimiert und so ermöglicht, dass die Empfindlichkeit von ISO 204600 auf 819200 gesteigert und das Rauschverhalten deutlich verbessert wurde. Besonders bemerkenswert ist die neue „Pixel Shift Resolution II“, die um die Handheld-Funktion erweitert wurde, sodass die Bildbe-rechnung zur verbesserten Schärfenleistung nun auch bei Freihandaufnahmen genutzt werden kann. Zudem wurde die Leistung des Autofokus verbessert und damit auch die Bewegungser-kennung genauso wie die Fokussiergeschwindigkeit und -genauigkeit.  
Des Weiteren wird es mit der App ImageSync 2.0 eine einfachere Bedienbarkeit per Smartphone geben.
 

Mit diesem Neuheitenpaket spricht die PENTAX K-1 Mark II weiterhin die Fotografinnen und Fo-tografen an, für die die Beschäftigung mit der Fotografie einen hohen Stellenwert einnimmt. Das eher analoge Bedienprinzip mit einer Vielzahl von Tasten und Rädern zur Funktionssteuerung und das klassische Aussehen durch den Prismensucher begeistert aber zunehmend auch junge Menschen, die die Fotografie nicht nur als Memorykeeping ansehen sondern ihren Lifestyle auch darin verstehen, auf Reisen, Feiern oder bei anderen bedeutenden Erlebnissen an-spruchsvoll zu fotografieren.

Der japanische Objektivhersteller Tamron, führend in der Produktion von hochwertigen optischen Produkten, kündigt die Markteinführung des 70-210mm F/4 Di VC USD (Modell A034) an. Das kompakte Telezoom-Objektiv für Vollformat-DSLR-Kameras wird ab April 2018 mit Canon-EF- und Nikon-F-Anschluss erhältlich sein. An Kameras mit APS-C-Sensor entspricht die Brennweite 109-326 mm (äquivalent zum Kleinbildformat).
Das neue Modell bietet eine herausragende Abbildungsleistung über den gesamten Brennweiten-bereich und mit Abbildungsmaßstab 1:3,1 die größtmögliche Vergrößerung in seiner Objektivklasse*1. Die hochwertige, stabile Konstruktion des neuen 70-210mm F/4 basiert auf einer Innenfokussierung, die eine gleichbleibende, verlässliche Zoom- und Fokusfunktion garantiert.  
Das in vielen Aufnahmesituationen flexibel einsetzbare Telezoom verfügt über eine „Dual MPU“, bei der zwei Prozessoren für Autofokus und VC-Bildstabilisator zum Einsatz kommen. Diese Technologie bietet eine sehr schnelle und präzise Scharfstellung sowie eine besonders gleichmäßige Bildstabilisierung. Mit dem wetterfesten Gehäuse und der Fluor-Vergütung der Frontlinse ist das neue Telezoom auch für den Outdoor-Einsatz geeignet.
Das Tamron 70-210mm F/4 Di VC USD (Modell A034) ist ab April 2018 mit Canon- und Nikon-Anschluss im Handel erhältlich.  
Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) liegt bei 1049,- Euro in Deutschland und 1059,- Euro in Österreich


Die Highlights des neuen 70-210mm F/4 Di VC USD


1. Leistungsfähiges Telezoom mit hoher Abbildungsleistung und konstanter F/4 Lichtstärke
Bei der Entwicklung des 70-210mm F/4 (Modell A034) konnte Tamron auf seine langjährige und umfassende Expertise in der Konstruktion von Telezoom-Objektiven zurückgreifen. Das Resultat ist ein kompaktes Telezoom mit herausragender Abbildungsleistung für Aufnahmen mit sehr hoher Auflösung und exzellentem Kontrastverhältnis. Der optische Aufbau besteht aus 20 Elementen in
14 Gruppen, darunter 3 LD-Elemente (Low Dispersion) zur Korrektur von Farblängs- und Farbquerfehlern (axiale bzw. laterale chromatische Aberrationen). Dies bewirkt kristallklare Bildergebnisse mit einer sehr hohen Schärfe vom Zentrum bis in die Bildecken.  
Darüber hinaus bietet das neue Modell eine durchgängig hohe Lichtstärke von F/4 über den gesamten Brennweitenbereich, was eine exakte Kontrolle der Schärfentiefe und einen wunderschönen Bokeh-Effekt erlaubt. Der Vorteil gegenüber lichtstärkeren Telezoom-Objektiven liegt in der kompakteren und leichteren Bauweise: Das 70-210mm F/4 ist gerade einmal 174 mm lang und wiegt nur 850 g. Damit ist es ideal, um es immer dabei zu haben und schnell auf jede Motivsituation reagieren zu können.

2. Größte Vergrößerung seiner Klasse aufgrund kurzer Naheinstellgrenze

Mit einem maximalen Abbildungsmaßstab von 1:3,1 verfügt das Tamron 70-210mm F/4 über die größte Vergrößerung seiner Klasse*1. Die kurze Naheinstellgrenze von 0,95 cm gestattet Fotografen faszinierende Nahaufnahmen von Blüten und ähnlich kleinen Objekten.

3. Hochwertiger und präziser Innenfokussierungs-Mechanismus
Die Innenfokussierung verhindert, dass sich die Länge des 70-210mm F/4 beim Zoomen oder Fokussieren ändert. So bleibt das solide und robust konstruierte Objektiv stets optimal ausbalanciert, was eine präzisere Bedienung und exaktere Bildkomposition begünstigt. Aufgrund der gleich-bleibenden Baulänge muss der Fotograf die Kamera beim Fotografieren durch einen Zaun oder eine Glasscheibe nicht nach hinten bewegen, um ein unbeabsichtigtes Verstellen der Brennweite durch Anstoßen des Objektivs zu vermeiden. Weiterer Nutzen der Innenfokussierung: Die Frontlinse dreht sich während der Scharfstellung nicht mit, was den Einsatz von Polarisationsfiltern erleichtert.

4. Hochleistungsfähige Dual-MPU für schnellen Autofokus und herausragende Bildstabilisierung
Die Dual MPU (Micro-Processing Unit) steuert den Ultraschall-Autofokus und den VC-Bildstabi-lisator mithilfe von zwei leistungsstarken Mikroprozessoren. Zur beschleunigten Datenverarbeitung verfügen beide über eine DSP-Einheit (Digital Signal Processing), durch die die Leistung des Telezoom-Objektivs insgesamt gesteigert wird.
Der präzise Ultraschall-Autofokus des 70-210mm F/4 basiert auf einem reaktionsschnellen Ring-motor. Auf Wunsch lässt sich der Schärfepunkt über den manuellen Fokusring von Hand verlagern, ohne dass der AF-Modus dafür deaktiviert werden muss.
Wie Tamrons SP-Serie verfügt das neue Telezoom über eine VC-Bildstabilisierung, die gemäß CIPA-Standard eine bis zu 4 Stufen*2 längere Belichtungszeit erlaubt. Damit gelingen selbst bei wenig Licht und längeren Verschlusszeiten scharfe Aufnahmen aus der freien Hand.

5. Fluor-Vergütung der Frontlinse
Die Frontlinse ist mit einer wasser- und fettabweisenden Fluor-Vergütung versehen. Die Glasober-fläche ist damit sehr einfach zu reinigen und unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken, Feuchtigkeit oder Beschädigung durch anhaftende Schmutzpartikel. Die hochwertige Vergütung ist besonders dauerhaft und verliert ihre Wirkung auch nach vielen Jahren des Gebrauchs nicht.

6. Spritzwassergeschützte Konstruktion
Das Gehäuse des 70-210mm F/4 ist an allen kritischen Stellen mit speziellen Dichtungen gegen Eindringen von Spritzwasser geschützt. Das Objektiv kann bedenkenlos bei jeder Witterung sowie in feuchten Umgebungen eingesetzt werden.

7. Kompatibel mit Tamron Telekonvertern
Wie die Telezooms der SP-Serie ist auch das 70-210mm F/4 mit den Telekonvertern von Tamron kompatibel. Der Brennweitenbereich erweitert sich mit dem Konverter TC-X14 um das 1,4-Fache auf 98-294 mm (APS-C: 152-456 mm KB) und mit dem Konverter TC-X20 um das 2,0-Fache auf 140-420 mm (APS-C: 217-651 mm KB). Die maximale Lichtstärke verringert sich durch die Konverter entsprechend dem Faktor 1,4 (auf F/5,6) bzw. 2,0 (auf F/8). Die Telekonverter wurden speziell für die Verwendung mit den neuen Telezoom-Objektiven von Tamron entwickelt und gewährleisten somit die hohe Bildqualität.

8. Kompatibel mit der Tamron TAP-in-Konsole (optionales Zubehör)
Mit Tamrons TAP-in-Konsole lässt sich das Telezoom-Objektiv an die individuellen Bedürfnisse des Fotografen anpassen. Über eine Software-Anwendung und eine USB-Verbindung zum Computer können die Firmware aktualisiert sowie der Autofokus und die Bildstabilisierung justiert werden.

9. Stativschelle mit Arca-Swiss-kompatibler Halterung (optionales Zubehör)
Zur schnellen und sicheren Befestigung des Telezoom-Objektivs auf einem Stativ ist als optionales Zubehör eine Stativschelle mit Arca-Swiss-kompatibler Schnellwechseleinheit erhältlich. Sie lässt sich aufklappen und selbst dann gut anbringen und abnehmen, wenn sich das Objektiv an einer Kamera befindet. Um den Nutzen des handlichen 70-210mm F/4 zu maximieren, wird die Schelle aus einer leichten und robusten Aluminium-Legierung gefertigt.

10. Elektromagnetische Blende
Die Modellvariante mit Nikon-Anschluss ist jetzt mit einer elektromagnetisch gesteuerten Blendeneinheit*3 ausgestattet. Diese erlaubt eine noch exaktere Belichtung, da sich die Blendenlamellen sehr präzise öffnen und schließen. Bei Modellen mit Canon-Anschluss war diese Funktion bereits standardmäßig integriert.

Der japanische Objektivhersteller Tamron, führend in der Produktion von hochwertigen optischen Produkten, kündigt die Entwicklung eines neuen lichtstarken Standardzoom-Objektivs für kompakte Systemkameras mit Kleinbildformat-Sensor an. Mit der für Mitte des Jahres geplanten Markteinführung des 28-75mm F/2.8 Di III RXD (Modell A036) erweitert Tamron sein Produktportfolio um eine neue Produktreihe speziell für spiegellose Vollformatkameras. Zurzeit umfasst das Angebot eine Vielzahl an Foto-Objektiven für digitale Spiegelreflexkameras sowie für spiegellose Systemkameras mit APS-C- und Micro-Four-Thirds-Sensoren.
Das 28-75mm F/2.8 zeichnet sich durch eine hervorragende optische Leistung aus und liefert neben einer beeindruckenden Abbildungsqualität auch eine wunderschöne weiche Hintergrundunschärfe
(Bokeh-Effekt). Die kompakte Baulänge (117,8 mm) und das geringe Gewicht (550 g) machen das
28-75mm F/2.8 zu einem praktischen und vielseitigen Universal-Objektiv, das sich für eine Vielzahl von Aufnahmesituationen eignet. Dank der kurzen Einstellentfernung von nur 0,19 Meter eignet es sich besonders für dynamische Weitwinkelaufnahmen.
Das neue Objektiv ist mit einem neu entwickelten Autofokus-System ausgestattet, das sich durch eine hohe Geschwindigkeit und Präzision auszeichnet. Der RXD-Schrittmotor (Rapid eXtra-silent stepping Drive) arbeitet bemerkenswert leise und ist damit auch perfekt für den Einsatz bei Videoaufnahmen. Darüber hinaus ist das 28-75mm F/2.8 kompatibel mit Sonys DMF-System (Direct Manual Focus), so dass Anwender auch die fortgeschrittenen Funktionen ihrer Kamera sehr komfortabel nutzen können.
Das 28-75mm F/2.8 verfügt über eine wetterfeste Konstruktion, die es zur idealen Wahl für Outdoor-Fotografen macht. Die Frontlinse ist mit einer wasserabweisenden Fluor-Vergütung versehen und unempfindlich gegenüber Schmutz und Fingerabdrücken.

Highlights des 28-75mm F/2.8 Di III RXD (Modell A036)

1.    Hohe optische Leistung mit beeindruckender Bildqualität und wunderschönem Bokeh-Effekt durch F/2.8 Lichtstärke
2.    Komfortables Fotografieren dank geringem Gewicht (550 g) und kompakter Baulänge
(117,8 mm)
3.    Kurze Einstellentfernung: 0,19 m bei Weitwinkel- und 0,39 m bei Telestellung
4.    Neu entwickelter RXD-Autofokus-Schrittmotor für eine sehr leise Scharfstellung; ideal für Videoaufnahmen
5.    Attraktives, ergonomisches Design
6.    Spritzwassergeschützte Konstruktion sowie Fluor-Vergütung für optimalen Wetterschutz
7.    Kompatibel zur DMF-Funktion (Direct Manual Focus), die in Kombination mit Sony-Kameras das direkte Umschalten zwischen Autofokus und manueller Scharfstellung ermöglicht

 

* Technische Spezifikationen, Design und Funktionalität vorbehaltlich Änderungen.

Das ultimative, lichtstarke 14-24mm Zoom-Objektiv.

Dank fortschrittlichster Fertigungstechnologien im eigenen Werk in Aizu ist SIGMA mittlerweile in der Lage, asphärische Linsenelemente aus präzisionsblankgepresstem Glas von bis zu Ø 80mm zu fertigen und sie in neue Produkte zu integrieren. Diese führende Optik-Technologie verspricht, neue Maßstäbe für herausragende Leistung bei Ultra-Weitwinkel-Objektiven zu setzen.

Für die Art-Produktlinie begann SIGMA zeitgleich zwei Ultra-Weitwinkel-Objektive mit der wichtigen Brennweite von 14 mm zu entwickeln: eine Festbrennweite und ein Zoom-Objektiv. 2017 brachte das Unternehmen das SIGMA 14mm F1.8 DG HSM | Art als ultimative Ultra-Weitwinkel-Festbrennweite auf den Markt. Dieses Objektiv bietet eine herausragende Bildqualität in Kombination mit einer Offenblende von F1,8.

Nun führt SIGMA das 14-24mm F2.8 DG HSM | Art als ultimatives Ultra-Weitwinkel-Zoom-Objektiv ein. Bei gleichzeitiger Minimierung der Verzeichnung bietet dieses Objektiv die hervorragende Lichtstärke von F2,8 über den gesamten Brennweitenbereich. Zudem liefert es eine überragende Bildqualität bei jeder Brennweite und jedem Aufnahmeabstand. Aus diesen Gründen ist es das ultimative, lichtstarke Ultra-Weitwinkel-Zoom-Objektiv.

 

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