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Der neue Metz mecablitz 26 AF-2 löst sein Vorgängermodell mecablitz 26 AF-1 digital ab.

Der Metz mecablitz 26 AF-2 ist das neue kompakte Systemblitzgerät von Metz. Das Gerät erreicht eine Leitzahl von 26 bei ISO 100/21° und 85mm Brennweite und bietet damit eine wesentlich höhere Leistung, sowie vielseitigere Lichtgestaltungsmöglichkeiten als der integrierte Kamerablitz. Dazu zählen eine Weitwinkel-Streuscheibe (24 mm), bis zu 85mm Ausleuchtung mit der im Lieferumfang enthaltenen Telestreuscheibe, der vertikal schwenkbare Reflektor für indirektes Blitzen und eine regelbare LED-Videoleuchte. Diese schafft bei Bewegtbildaufnahmen zusätzliches Licht. Kameraabhängig bietet der Metz 26 AF-2 mit dem Slave-Modus auch drahtloses TTL-Blitzen an. Im Vergleich zu seinen Vorgänger befindet sich nun im Lieferumfang auch ein Blitzstandfuß. Damit kann das Blitzgerät, abseits der Kamera, für den Slave-Betrieb positioniert werden. Die Bedienung des Gerätes erfolgt intuitiv über beleuchtete Funktionstasten – ideal für Blitzeinsteiger.

Kompakte Bauweise und einzigartiges Design

Dank der kompakten Bauweise und des einzigartigen Designs eignet sich der mecablitz 26 AF-2 perfekt für kompakte Systemkameras und Kompaktkameras mit Blitzschuh. Das Gerät ist der ideale Begleiter für unterwegs und lässt sich sogar in eine Hemdbrusttasche verstauen.

Volle Kompatibilität

Wie alle mecablitz Systemblitzgeräte ist das neue Blitzgerät perfekt auf die Digitalkameras der führenden Hersteller abgestimmt. Erhältlich sind die Varianten für Canon, Nikon, Olympus/Panasonic/Leica, Pentax, Sony und Fujifilm. Selbstverständlich lassen sich mit dem mecablitz 26 AF-2, neben den Sonderfunktionen, die verfeinerten Blitzbelichtungstechniken** der jeweiligen System-Kameras nutzen.

Sicher in die Zukunft

Um stets auf dem neuesten Softwarestand zu bleiben, lassen sich Updates bequem über die USB-Schnittstelle durchführen. Dadurch bleibt der Metz mecablitz 26 AF-2 auch für neu erscheinende Kameramodelle kompatibel.

Mit einem Brennweitenbereich zwischen 24 und 600 Millimetern und einer Lichtstärke von F2.4-4.0 erfasst die RX10 III in schwierigen Lichtsituationen auch extrem weit entfernte Motive präzise, schnell und zuverlässig. Statt Fotos zeichnet sie Videos wahlweise in 4K Auflösung oder in Super Slow Motion mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde auf.

Tennis, Fußball, Pferde, Sprinter, Kinder: Der RX10 III ist nicht wählerisch, wenn es um das Motiv geht. Schnell sollte es sein – und gern auch weiter entfernt. Denn wegen des neu entwickelten 25fach Super-Tele-Objektivs mit einem Brennweitenbereich von 24-600 Millimetern und einem extrem leisen Verschluss ist sie das ideale Werkzeug für anspruchsvolle Foto- und Videografen, die auf Wechselobjektive – nicht aber auf Qualität – verzichten möchten.

Für erstklassige Qualität steht der „Stacked Sensor“ (Typ 1.0) mit 20,1 Megapixeln, das lichtstarke Zoom-Objektiv und der BIONZ X Prozessor. In Sachen Video haben Kreative maximalen Spielraum. Von 4K bis Slow Motion mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde ist alles möglich. Der extrem präzise und schnelle Autofokus rundet die Highlights des kleinen Kraftpakets von Sony ab. Er stellt jedes Motiv in lediglich 0,09 Sekunden scharf (bis zu 100 Mbps). Verpackt sind alle Funktionen in einem erstklassigen Gehäuse, das nicht nur durch sein zweckmäßiges Design besticht, sondern auch schick aussieht.

Vorzüge des Objektivs

Das Glanzstück der RX10 III ist das neu entwickelte ZEISS Vario-Sonnar T Objektiv. Mit einer großen Brennweite von 24-600 Millimeter (25fach Zoom) eignet sich die RX10 III schlichtweg für alle Aufnahmen: von Weitwinkel- bis hin zu Tele-Aufnahmen. Dank des lichtstarken Objektivs (F2.4-4.0) bleibt die Bildqualität mit ansprechendem Bokeh gleichbleibend hoch.

Die neu entwickelte Optik umfasst acht ED-Glaselemente, einschließlich einem Super-ED-Glaselement und zwei asphärischen ED-Linsen. Gemeinsam reduzieren sie chromatische Aberration auf ein Minimum und sorgen für kontrastreiche und ultrascharfe Bildqualität über das ganze Bild im gesamten Zoombereich. Das neu entwickelte optische Design enthält eine ausgefeilte Advanced Aspherical (AA) Linse und liefert hervorragende Bildleistungen obwohl die Objektiveinheit selbst klein gehalten wurde. Zusätzlich ist das neue Objektiv fähig, selbst im Tele-Makro-Bereich scharfe Aufnahmen zu machen – dank der Nahfokussierungsgrenze von 72 Zentimetern bei 600 Millimetern Brennweite (0.49x maximale Vergrößerung).

Die ZEISS T Beschichtung minimiert Lichtreflexionen und Geistereffekte, die bei ungünstigen Lichtbedingungen störend im Foto auftauchen. Die Farbwiedergabe bleibt natürlich und klar.

Neun Blendenlamellen bilden bei offener Blende einen nahezu gleichmäßigen Kreis und sorgen so für ein angenehmes Bokeh. Der ausgefeilte Bildstabilisator „Optical SteadyShot“ ist für das neue Objektiv der RX10 III weiter verbessert und sorgt für effektiven Verwackelungsschutz von bis zu 4,5 Blenden – ein Muss gerade bei Aufnahmen im extremen Telebereich.

Hohe Geschwindigkeit, schnelle Reaktion

Die RX10 III verfügt über einen „Stacked CMOS Sensor“ (Typ 1.0) mit DRAM Chip. Dank seines intelligenten Aufbaus, kann er mehr Licht einfangen als ein gewöhnlicher Sensor. In Kombination mit dem BIONZ X Bildprozessor erzielt die RX10 III daher selbst in höheren ISO Bereichen bis ISO 12.800 ein geringes Bildrauschen. Der DRAM Chip an der Rückseite des Sensors ermöglicht die Zwischenspeicherung und das Auslesen großer Datenmengen, die ohne Verzögerung verarbeitet werden können. Dank dieser Power sind Super Slow Motion Aufnahmen mit bis zu 1.000 Bildern pro Sekunde möglich.

Mit schnellen Verschlusszeiten von 1/32000 Sekunden ist der elektronische Verschluss mit mechanischen Verschlüssen ohne ungewünschte Bildverzerrungen vergleichbar. Darüber hinaus kann er auf Wunsch völlig geräuschlos auslösen, sodass bei Konzerten, Hochzeiten oder in der freien Wildbahn niemand unnötig gestört wird. Serienaufnahmen mit bis zu 14 Bildern pro Sekunde halten jeden Moment mehrfach fest. Außerdem bietet die RX10 III eine präzise Autofokusleistung mit bis zu 5 Bildern pro Sekunde.

Hochqualitative 4K-Filmaufnahme

Die RX10 III nimmt Videos in 4K Qualität mit einer hohen Bitrate im hocheffizienten XAVC S-Format mit voller Pixelauslesung und ohne Pixel-Binning auf.

Das heißt, es werden ca. 1,7-mal mehr Informationen erfasst als für die 4K Videoausgabe erforderlich sind. Das hilft Moiré- und Treppen-Effekte wirksam zu minimieren. Mit dem neu entwickelten Objektiv kann die Kamera 4K Videos in hoher Qualität aufnehmen. Darüber hinaus unterstützt die Front-End-LSI mit hoher Geschwindigkeit den BIONZ X Hochgeschwindigkeitsprozessor dabei, das Rolling-Shutter-Phänomen, das die Darstellung sich schnell bewegender Motive in 4K Videos verzerren kann, deutlich zu verringern.

Um die Kompatibilität mit einem professionellen Videoablauf zu ermöglichen, unterstützt die RX10 III zahlreiche Videofunktionen professioneller Videokameras, wie: Picture Profile, S-Gamut/S-Log2, Gamma Display Assist, optimierte Zebra-Funktion, HDMI Clean-Ausgang, TC/UB, Aufnahmesteuerung, doppelte Aufnahme und Marker-Funktion.

High-Speed-Autofokus

Die RX10 III verfügt über ein schnelles intelligentes AF-System, das sich bereits in der RX10 II und RX100 IV bewährt hat. Ausgestattet mit einem Algorithmus zur räumlichen Objekterkennung, der umfassend für die RX10 III optimiert ist, ist er kaum zu schlagen. So kann die Kamera das Messfeld antizipieren, indem sie das Motiv erfasst, noch bevor der Auslöser zur Hälfte gedrückt wurde. Sobald der Auslöser zur Hälfte gedrückt wurde, fokussiert die Kamera sofort das Motiv und erfasst es in nur 0,09 Sekunden.

Besitzer der Olympus TOUGH TG-4 können die beeindruckenden Makrofähigkeiten ihrer Outdoor-Kamera mithilfe des neuen Blitz-Diffusors FD-1 erweitern. Er steuert das Licht des eingebauten Blitzes so, dass Makromotive gleichmäßig ausgeleuchtet werden. Der reflektierende Diffusor macht es möglich, auch sich schnell bewegende Objekte scharf zu erfassen – unabhängig von niedrigen ISO-Einstellungen und bis 15 Meter unter der Wasseroberfläche. Insbesondere bei Aufnahmeentfernungen von 2 bis 30 Zentimeter, bei denen der integrierte Blitz aufgrund der extremen Nähe nur einen Teil des Objekts erreichen würde, ist der kreisförmige FD-1 das ideale Arbeitstool. Mit einem Hebel auf der Oberseite des FD-1 lässt sich die Stärke des Blitzes einstellen. Durch Steuerung der Beleuchtung des Motivs im Vordergrund, kann der Hintergrund abgedunkelt und so das Objekt hervorgehoben werden. Der FD-1 ist ab Ende April erhältlich. Zudem erweitert ein Firmware-Update die TG-4 um einige neue Funktionen.

Auf TOUGH-Qualität zugeschnitten

Der neue FD-1 ist die perfekte Ergänzung für die leistungsstärkste TOUGH-Kamera. Die TG-4 überzeugt mit einem lichtstarken Objektiv, einer vielseitigen Makrofunktion, Systemzubehör, der Top-Ausstattung und dem robusten Gehäuse. Mit einem Gewicht von nur 20 Gramm und einer Tiefe von weniger als 2 Zentimeter ist der FD-1 ideal für unterwegs, egal, ob an Land oder im Wasser. Das Anbringen ist mit einem Handgriff erledigt. Und das Olympus Silikon Case CSCH-122, das selbst unter härtesten Bedingungen zusätzlichen Schutz bietet, kann auch mit dem FD-1 verwendet werden.

Für einen verbesserten Mikroskop-Modus

Der Blitz-Diffusor FD-1 ermöglicht es, das volle Potenzial des Mikroskop-Modus, einer der vier Makromodi der TG-4, zu entfalten. Die effektive Blitzreichweite reicht von 30 bis 2 Zentimeter vom Objektiv (Mikroskop-Modus deckt 30 bis 1 Zentimeter ab) und der Brennweitenbereich beträgt 30 mm bis 100 mm. Das Firmware-Update ermöglicht es, dass die Kamera automatisch eine hohe Verschlussgeschwindigkeit und niedrige ISO-Einstellungen auswählt, um detaillierte Aufnahmen von schwach beleuchteten Objekten in ihrem natürlichen Glanz erstrahlen zu lassen. Dank des Updates kann zudem die Stärke des Blitzes mit nur einem Fingertipp eingestellt werden. Und mit dem Hebel auf der linken Seite des Diffusors lässt sich die Belichtung von +1,0 bis -2,0 EV in Schritten von 0,3 EV einstellen.

Der FD-1 verhilft im Mikroskopie-Modus zur besseren Auflösung bei Vergrößerungen mit dem 6,7-fachen optischen und digitalen Zoom (13,4-fach mit Super Resolution Zoom) sowie dem lichtstarken Objektiv.

TG-4 Firmware-Update für neue Funktionen

Die kostenfreie Firmware-Version 2.0, erforderlich für die Verwendung des FD-1, fügt einige neue Features hinzu. Beispielsweise können nun Aufnahmeeinstellungen in A, P und den Mikroskop-Modi gespeichert sowie 299 Aufnahmen im Intervall-Modus erfasst werden (bisher 99). Darüber hinaus lassen sich Dateinamen entsprechend der Sequenz, die auf Speicherkarte oder der Kamera gespeichert ist, festlegen (Zurücksetzen oder automatische Vergabe).

DxO gab heute die sofortige Verfügbarkeit eines weiteren Updates der preisgekrönten DxO ONE Kamera in Profiqualität für iPhone® und iPad® bekannt. Das Update auf Version 1.3 gibt es kostenlos über den iTunes App Store und umfasst verschiedene neue Funktionen, welche die Anwendungsmöglichkeiten der DxO ONE erweitern. Dazu gehört unter anderem die neuartige Sucherunterstützung per OLED-Display, mit der man den Ausschnitt ganz einfach festlegt, während man mit nur einer Hand fotografiert. Zudem hat DxO die Desktop Software aus dem Bundle herausgenommen (DxO OpticsPro und DxO FilmPack werden nun separat verkauft.

Die Version 1.3, das zweite größere Update, macht die DxO ONE jetzt zu einer miniaturisierten Kamera auf professionellem Niveau, die kleiner ist, einfacher und schneller zu bedienen, als vermutlich jede andere Kamera auf dem Markt. Um schnell die flüchtigen Momente des Lebens einzufangen, zückt man einfach die DxO ONE und schiebt gleichzeitig die Objektivabdeckung auf. Dann wählt man mit dem OLED Display als Sucherunterstützung den Bildausschnitt, drückt zum Fokussieren den zweistufigen physikalischen Auslöser und macht die Aufnahme. Als Standalone-Kamera hat die DxO ONE einen hohen Spaßfaktor beim Fotografieren im Retrostil und da man nicht ständig auf das Display starrt, ist es ein umso überraschenderes und reizvolles Erlebnis, die kürzlich aufgenommenen Bilder im Anschluss anzusehen.

Wird die DxO ONE als Standalone-Kamera verwendet, bleiben alle bevorzugten Kameraeinstellungen für Blende, Belichtungszeit, Empfindlichkeit, Belichtungsmessung, Weißabgleich etc. genau so eingestellt, wie man sie in der iOS App getroffen hat. Macht der Anwender z. B. am liebsten Porträts bei Blende f/1.8, ist die Kamera immer mit Blende 1,8 voreingestellt, wenn sie aus der Tasche gezogen wird. Da die DxO ONE einen physikalischen Auslöser hat, funktioniert sie sogar, wenn der Anwender Handschuhe trägt. Ist er z.B. auf einer Skipiste unterwegs, stellt er die Kamera vorher auf 1/4000 s (oder sogar kürzer). Zieht er die Kamera aus der Skijacke, ist die DxO ONE sofort bereit, schnelle Actionaufnahmen einzufangen.

Die Version 1.3 führt außerdem eine Reihe weiterer Funktionen ein, wie z. B. eine Warnung vor Verwackeln, eine neue, elegantere Art Weißabgleich, Mess- und Fokusmodus zu bestimmen und im Sucher zusammen mit dem Ladestatus des iPhone-Akkus einzublenden. Das Sichten der Aufnahmen geht schneller denn je und mit der neuen Galerieansicht werden die Bilder in der gleichen Reihenfolge wie in iOS Fotos sortiert. Dank einer Bestätigungsnachricht weiß der Anwender nun sicher, dass seine Bilder geteilt wurden. Außerdem kann man den bevorzugten Komprimierungsgrad für Fotos sowie die Bitrate für Videos wählen. Beachtenswert ist außerdem das innovative Nachrichten-Center, das jetzt eine direkte Verbindung mit DxO bietet und innerhalb der App aktuelle Informationen zur Verfügung stellt, damit dem Anwender keine wissenswerten Details rund um seine DxO ONE entgehen.

Version 1.3 steht im iTunes App Store als kostenloses Update zur Verfügung. Auch die neue Firmware ist ab sofort verfügbar und kann mit einem einfachen Fingertipp auf das iPhone geladen und auf der DxO ONE installiert werden.

Aller Digitalisierung zum Trotz: Platin-, Palladium- oder Salzdruck sind bei Individualisten nach wie vor angesagt. Für diese und andere analoge Edeldruckverfahren steht ab sofort Hahnemühle Platinum Rag zur Verfügung. Das naturweiße Papier mit einem Flächengewicht von 300 g/m² besteht zu 100% aus Baumwollfasern. Säurefrei, ohne alkalischen Puffer und mit einer speziell abgestimmten Leimung lässt es sich leicht selbst beschichten und klären.

„Es galt, eine Rezeptur für das Papier zu finden, die perfekte Druckergebnisse für die sensiblen Verfahren ermöglicht. Um den Anforderungen dieses anspruchsvollen Marktes gerecht zu werde, haben wir das Produkt bereits in der Entwicklungsphase von Spezialisten umfangreich testen lassen“ sagt Andrea Sippel, Produktmanagerin bei Hahnemühle. Die Testerin Christina Z. Anderson kommt zu folgendem Schluss: „Mein neuer Favorit für Platin Prints. Dieses Papier ist wunderbar glatt, fest und nicht zu saugfähig. Das Ausbluten dunkler Partien – ein häufiges Problem bei Platindrucken – konnte ich nicht feststellen.“

Hahnemühle Platinum Rag besticht durch großen Tonwertumfang und tiefes Schwarz. Die glatte, leicht texturierte Oberfläche verleiht dem Papier eine angenehme Haptik. Vorder- und Rückseite lassen sich gleichermaßen ohne Qualitätsunterschied bedrucken. Erhältlich ist das Papier in fünf Größen von 21,6 x 27,9 cm bis 56 x 76 cm.

 

Bild: Kerik Kouklis

Ricoh Imaging präsentiert mit der neuen Pentax K-1 die erste Pentax 35 mm Vollformatkamera. Diese vereint hervorragende Bildqualität und ein bisher einmaliges Bediensystem in bewährt wetterfester Bauweise.

Die Pentax K-1 stellt einen erneuten Höhepunkt in der langen Pentax Tradition dar und spiegelt die jahrzehntelange Erfahrung in der Kameraentwicklung auf unvergleichliche Weise wider. Mit einem 36,4 Megapixel CMOS-Sensor im 35 mm Vollformat, vielen und teilweise ganz neuen Features zur Steigerung der Bildqualität und des Bedienkomforts sowie einer robusten Gehäusekonstruktion wurde die Pentax K-1 entwickelt, um Profifotografen und Foto-Enthusiasten ein vielseitiges und zuverlässiges Werkzeug in die Hand zu geben.

Als neues Flaggschiff der Pentax K-Serie verfügt die Pentax K-1 über einen CMOSSensor im Format 35,9 x 24 mm mit einer effektiven Auflösung von 36,4 Megapixeln. Die für diese Kamera speziell entwickelte Pentax Imaging Technology garantiert feinst auflösende Bilder mit einem großen Kontrastumfang – auch in hohen Empfindlichkeitsbereichen. Dank des 35 mm Sensors ermöglicht diese Kamera den kreativen und aus der KB-Fotografie bekannten Einsatz der Schärfentiefe. Zur weiteren Unterstützung bewirkt eine spezielle Korrekturfunktion, dass die Beugungsunschärfe minimiert wird.

Die Kamera verfügt über ein gehäuseintegriertes Shake Reduction System, mit dem Pentax Kameras seit Beginn der K-Serie ausgestattet werden. In der Pentax K-1 wird erstmalig ein 5-achsiges System zur Vermeidung von Verwacklungen verwendet. Es bietet jetzt eine Belichtungssicherheit von bis zu 5 Blendenstufen. Darüber hinaus dient die bewegliche Sensoreinheit auch als Simulator für den nicht mehr verwendeten AA-Filter zur Vermeidung des MoiréEffekts sowie für die „Pixel Shift Resolution“ – eine Funktion zur optimierten Nutzung des Bayer-RGB Sensors, die durch Pixelverschiebung eine besonders detaillierte Auflösung ermöglicht.

Des Weiteren wurde bei der Pentax K-1 besonderer Wert auf eine optimale und intuitive Kamerabedienung gelegt. So verfügt das kompakte Gehäuse der Pentax K-1 über ein innovatives und einzigartiges Display. Durch die spezielle Konstruktion ist ein Schwenken nicht nur nach oben um 90 Grad, sondern in alle anderen Richtungen um 35 Grad (zu den Seiten) bzw. 45 Grad (nach unten) möglich. Dabei bleibt das Display immer in der optischen Achse, wodurch vor allem das Arbeiten in der Makro-Fotografie erleichtert wird. Eine weitere Neuheit wird auf Druck der Beleuchtungstaste sichtbar. Es wird nicht nur, wie üblich, das Statusdisplay an der Kameraoberseite beleuchtet, sondern mehrere LEDs erhellen das rückwärtige Bedienfeld, das Kamerabajonett, das SD-Kartenfach und die Fernauslöserbuchse. Damit hat bei K-1 Fotografen die oft lästige Stirnlampe ausgedient und das einmalige Bediensystem der Kamera bietet auch bei Dunkelheit ein hohes Maß an „Bedienbarkeit“. Daran knüpft auch das neue „Smart Function System“ an. Zwei zusätzliche Einstellräder auf der Kameraoberseite vereinfachen die Bedienung wichtiger Funktionen um ein Vielfaches. Aber auch die Möglichkeit viele Tasten, Räder und Menüfunktionen im Quick-Menü ganz nach eigenen Vorlieben zu gestalten, machen die Kamera einzigartig praktikabel. Nicht zuletzt machen fünf User Programmplätze die Kamera zu einem Werkzeug für alle, die neben einem klassischen und ergonomischen Gehäusedesign eine Kamera benötigen, die schnell und übersichtlich in der Handhabung ist – eben eine klassische Spiegelreflexkamera für den täglichen Einsatz.

Damit die Pentax K-1 aber auch in den unterschiedlichsten Aufnahmesituationen und unter härtesten Bedingungen zuverlässig arbeiten kann, besitzt die Kamera eine wetterfeste Gehäusekonstruktion, die sich bereits bei vielen Pentax Kameras bewährt hat. So sorgen 87 Dichtungen für verlässlichen Schutz vor Spritzwasser und Staub.

Traditionell verfügt die Pentax K-1 über das Pentax K-Bajonett. Die D FA-Baureihe ist optimal auf die Erfordernisse einer 35 mm Vollformatkamera abgestimmt. Aus dieser Serie stehen bereits 12 Pentax-Objektive im Brennweitenbereich von 15 mm - 450 mm zur Verfügung. Aber ebenso können ältere Objektive (auch per Adapter) verwendet werden.

 

Erweiterung des XEEN Cine-Portfolios um zwei neue Weitwinkel-Festbrennweiten zum Objektiv-Quintett

Samyang erweitert mit den beiden neuen Cinema-Objektiven XEEN 14mm T3.1 und 35mm T1.5 das vor einem Jahr für großes Aufsehen in der Branche sorgende Sortiment an Cine Prime Objektiven. Die beiden neuen Modelle ergänzen die bereits erhältlichen 24mm T1.5, 50mm T1.5 und 85mm T1.5 Objektive und machen aus dem XEEN Sortiment ein perfekt aufeinander abgestimmtes, ausgewogenes Objektiv-Quintett. Die beiden Objektive bieten eine natürliche Perspektive in alle Weitwinkelaufnahmen und eignen sich für anspruchsvolle Videoproduktionen und professionelle Filmaufnahmen mit 4K+ Auflösung in hoher Bildqualität.

Zusammen mit den beiden neuen Weitwinkel-Optiken stehen jetzt fünf innenfokussierende, lichtstarke XEEN-Objektive mit den Brennweiten 14mm, 35mm, 24mm, 50mm und 85mm zur Verfügung, von denen es in naher Zukunft noch weitere Brennweiten geben wird. Die speziell für XEEN entwickelte X-Beschichtungstechnik gewährleistet eine maximale Bildqualität und hält die Linse auch bei Feuchtigkeit und Staub sauber. Die Objektive mit 24 mm x 36 mm Kleinbild-Vollformat-Bildkreis eignen sich nicht nur für Kameras mit Vollformat-Chip, sondern auch Besitzer von Cams mit Super-35-, APS-C- und APS-H-Sensoren können von der Leistung der Objektive enorm profitieren. Die Bildschärfe überzeugt dabei bereits bei vollständig geöffneter Blende und lässt sich über den 200° langen Fokussierweg präzise steuern. Das hochwertig verarbeitete Aluminiumgehäuse der Objektive bietet in unterschiedlichsten Aufnahmesituationen eine hohe Zuverlässigkeit, Stabilität und Haltbarkeit. Das Gewicht der leichten und kompakten Objektive erstreckt sich dabei, je nach Modell und Mount, von 1,125 bis 1,250 Gramm.

Das 35 mm Weitwinkel mit Lichtstärke T1.5 und das 14 mm Superweitwinkel mit Lichtstärke T3.1 (T = Transmissionslichtstärke) lassen sich für eine Vielzahl von Aufnahmen einsetzen und sind für PL, Canon EF, Sony E, MFT und Nikon erhältlich. Die leichten und kompakten Weitwinkel-Festbrennweitenobjektive für Cinema Kameras überzeugen mit Spitzenleistungen bei wenig Licht und einer präzisen manuellen Steuerung von Fokus und Schärfentiefe. Die Linsen liefern hochwertiges Filmmaterial mit klaren Kontrasten und beeindruckenden Farben. Die große Blendenöffnung erzeugt den gefragten Filmlook durch fantastische Bokeheffekte und Hintergrundunschärfe. Durch den Vollformat-Bildkreis und die hohe Lichtstärke sind die XEEN-Objektive nahezu allen Anforderungen professioneller Anwender gewachsen. Die Objektive können in 4K+ auflösen und besitzen eine einheitliche Bauform. So sind der Gehäusedurchmesser und der feste Zahnkranzabstand für den Blenden-und Fokusring bei allen Modellen gleich groß. Das vereinfacht erheblich das Wechseln des Objektivs auf einem Rig mit eingerichtetem Follow Focus. Wie für Cinema-Objektive üblich besitzt jedes XEEN-Objektiv eine rasterlose und stufenlos verstellbare Blende mit seitlich ablesbaren Blendenwerten und Distanzskala sowie Zahnkränze für die Fokussierung mittels Follow Focus.

 

 

Für Motive im beeindruckenden Panorama-Format gibt es nun zwei Bestseller-Papiere aus der Photo Rag Familie von Hahnemühle. Das matte Photo Rag 308 oder das glänzenden Photo Rag Baryta stehen für die perfekte Präsentation von Landschafts- oder Stadtpanoramen zur Wahl. Die Blattgröße von 21 x 59,4 cm bietet ein ideales Seitenverhältnis für querformatige Bilder und kann mit einem A4-Drucker bedruckt werden.

Panoramen zu drucken war noch nie so einfach: Es ist kein Drucker mit Rollenhalterung nötig, das Papier liegt plan, und das Zuschneiden aus größeren Formaten entfällt. Panorama-Fotografen können sich für eine mattes oder glänzendes FineArt Inkjet-Papier aus 100 Prozent Baumwolle entscheiden – mit höchsten konservatorischen Eigenschaften für langlebige, präsentable Bilder.

Photo Rag 308 ist das beliebteste FineArt Inkjet-Papier von Hahnemühle und setzt als Signaturpapier Maßstäbe in der Branche. Mit fein strukturierter Oberfläche, wunderbar weicher Haptik und mattem Finish ist es das ideale Papier für exklusive Schwarz-Weiß oder Farbfotografien wie auch für Kunstreproduktionen mit beeindruckender Bildtiefe. Das matte Photo Rag 308 wird in der grauen Box angeboten.

Photo Rag Baryta – in der schwarzen Hahnemühle-Box erhältlich – kombiniert die einmalige Haptik eines reinen Baumwollpapiers mit der traditionellen Anmutung eines klassischen Baryt-Papiers aus der Dunkelkammer-Ära. Die anmutige Papierstruktur und das glänzende Baryt-Finish garantieren kraftvolle, ausdrucksstarke Panorama-Drucke.

 

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