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Die Sicherung von Fotos und Videos on Location ist ein immer währendes Thema bei Shootings außerhalb des Studios bzw. der Wohnung. Speicherkarten können auch schon mal verloren gehen oder Fehler melden. Für jeden Hobbyfotografen und Profi ist es ein Albtraum, wenn die Fotos und Videos unwiederbringlich weg sind. Der portable Multifunktions-Datenspeicher MPortable II ist der ideale Begleiter für unterwegs. Er ermöglicht nicht nur das einfache Sichern und Sichten von Fotos und Videos, sondern auch das Bearbeiten, Löschen und Versenden von Daten.

Einfache und schnelle Datensicherung on Location

Datenkapazität und -sicherung on Location ist ein immer währendes Thema. Eine große Speicherkarte ist mit einer Spiegelreflexkamera (SLR-Kamera) im Nu voll. Besonders schnell geht es, wenn die Fotos auch noch im RAW-Format gespeichert werden. Darüber hinaus kann eine Kamera gestohlen werden oder Speicherkarten verloren gehen. Für jeden Hobbyfotografen und Profi ist es ein Albtraum, wenn die Daten von unwiederbringlichen Momenten weg sind. Es gibt viele Methoden seine Fotos und Videos unterwegs zu sichern. Eine sehr einfache, kompakte und sicherere Lösung sind sogenannte „Image Tanks“ – mobile Datenspeicher, in denen Fotos und Videos gespeichert werden können. 

MPortable II – Der ideale Begleiter für unterwegs

MPortable II ist mehr als nur ein „Image Tank“. Der portable Multifunktions-Datenspeicher erlaubt sowohl das einfache Sichern und Sichten von Fotos und Videos als auch das Versenden von Daten. Im Notfall können sogar mobile Endgeräte aufgeladen werden. Er bietet alle gängigen Schnittstellen, egal, ob eine Compact Flash-, SD- oder microSD-Karte ausgelesen werden soll. Für microSD-Karten wird nicht einmal ein Adapter benötigt. Darüber hinaus verfügt er über einen Netzwerkanschluss (1Gbit/s) und zwei USB Ports, worüber auch externe Kartenleser angeschlossen werden können.

Einfache, intuitive Bedienung

Wer Fotos oder Videos von einer Speicherkarte auf den MPortable II kopieren möchte, steckt einfach nach dem Einschalten des Gerätes seine Speicherkarte ein und schon beginnt er automatisch die Daten zu kopieren, sofern sie nicht bereits auf dem MPortable II vorhanden sind. Dieser eingebaute Mechanismus verhindert Mehrfachkopien, spart wertvollen Speicherplatz und schont damit auch Kopier- sowie Akkuzeit. Er arbeitet völlig geräuschlos. Per LED-Leuchten wird der aktuelle Status des Imports angezeigt. Darüber hinaus kann der Kopierstatus über die kostenlose App auf dem Smartphone bzw. Tablet eingesehen werden. Ein weiterer Vorteil gegenüber anderen am Markt erhältlichen Produkten ist, dass der MPortable II neben den gängigen Video-Formaten und JPEG-Dateien auch alle RAW-Formate unterstützt. Je nach Ausführung besitzt er 128, 240 bzw. 512 Gigabyte Speicherkapazität.

Datenübertragung auf weitere mobile Endgeräte per WLAN

Mit Hilfe der App, die sowohl für iOS- als auch Android-Geräte erhältlich ist, kann der User per Smartphone bzw. Tablet auf die Fotos und Videos auf dem Fotospeicher direkt zugreifen, sie betrachten oder abspielen – egal, ob es sich um JPEG- oder RAW-Formate handelt. Die drahtlose Datenübertragung erfolgt über eine direkte WiFi-Verbindung zwischen dem mobilen Endgerät und dem MPortable II. Ist er an ein Netzwerk angeschlossen, kann er zudem als Access-Point verwendet werden.

Userfreundliche App mit drei Menü-Punkten

Die übersichtlich aufgebaute App besteht aus drei Menü-Punkten: Album, Folders und Setting. Generell werden nach der Datenübertragung die Fotos nach ihrem Aufnahmedatum sortiert und im Album-Menü dargestellt. Mittels der Vorschau und des Dateinamens sind Bilder schnell auffindbar und können im Vollbildmodus betrachtet werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit Bilder und Videos zu sichten, zu teilen oder zu löschen. Auch der Versand der Daten per eMail ist über eine Internetverbindung möglich.

Der MPortable II ist Datenspeicher und im Notfall Powerbank zugleich

Dank des leistungsstarken Akkus von 5000 mAh arbeitet der MPortable II auch abseits der Stromversorgung. Mit einer Akkuladung können nicht nur mehrere Speicherkarten ausgelesen werden, sondern auch im Notfall über den integrierten Akku das Smartphone bzw. Tablet über den USB 2.0-Anschluss aufgeladen werden. Das Gerät selbst wird über den USB 3.0-Anschluss geladen.

Robuster portabler Multifunktions-Datenspeicher

„Der gerade 230 g schwere MPortable II ist ein sehr robuster portabler Multifunktions-Datenspeicher, der im Inneren mit SSD-Technologie arbeitet, die eine hohe Datensicherheit bei möglichen Erschütterungen gewährleistet. Darüber hinaus befindet sich in dem MPortable II ein Mini-Computer, der besonders ambitionierten Hobby- und Profifotografen die mobile Backup-Lösung für RAW-Daten bietet“, betont Mirko Biscan, Inhaber der MPortable Data Solution e.K. Der MPortable II ist in drei Speicherkapazitäten (128 GB, 240 GB und 512 GB) im ausgewählten Handel und Online erhältlich.

Neuer Klassenprimus überzeugt mit Bestwerten: superscharf (Stabilisator mit +6,5 EV), schnellster Autofokus (DFD-AF mit 0,04 s), professionelle Serienbilder (20 B/s AFC) und größter Sucher (0,83x KB, ohne Blackout)

Mit der LUMIX DC-G9 präsentiert Panasonic sein neues Spitzenmodell im Bereich der spiegellosen Systemkameras (DSLM). Mit ihren vielfältigen Aufnahmefunktionen, extrem schnellen Reaktionszeiten und solider, kompakter Bauweise empfiehlt sich die Kamera besonders für Reportage-, Action-, Sport- und Wildlife-Fotografie. Ausgestattet mit einem 20,3 Megapixel-Digital-Live-MOS-Sensor ohne Tiefpassfilter erreicht das neue Foto-Topmodell dank verbesserter Auflösung, Gradation und Farbwiedergabe die bisher höchste Bildqualität aller LUMIX Kameras. Ein neuer Hochauflösungsmodus ermöglicht zudem 80-Megapixel-Fotos im JPEG- und RAW-Format.

Der deutlich verbesserte Body-I.S. (Bildstabilisator) der LUMIX G9 erlaubt um bis zu 6,5 EV-Stufen längere Belichtungszeiten aus freier Hand. Ermöglicht wird dies durch eine noch genauere Analyse des Verwackelns bei verschiedenen Aufnahmebedingungen. Dabei werden nicht nur vom Gyrosensor, sondern zusätzlich auch vom Bildsensor und einem Beschleunigungssensor erfasste Informationen genutzt.

Der schnelle, präzise Autofokus mit DFD-Technologie erreicht mit 0,04s die schnellste AF-Geschwindigkeit einer Kamera ihres Typs. Mit seiner hohen Tracking-Performance bietet der Autofokus der LUMIX G9 zudem beste Voraussetzungen für eine zielsichere Motivverfolgung.

Die LUMIX G9 liefert mit 20 B/s (AFC) / 60 B/s (AFS) in voller 20,3-Megapixel-Auflösung die schnellsten Bildserien in der Klasse der DSLM-Kameras. Zusätzlich zur normalen Serienbildaufnahme stehen bei Bedarf die 6K/4K Fotofunktionen zur Verfügung.

Mit der außerordentlich starken Vergrößerung von ca. 1,66x / 0,83x (35mm KB) verfügt die LUMIX G9 zudem über den größten Sucher ihrer Klasse. Dabei arbeitet das Sucherbild bei Highspeed-Serienbelichtungen ohne Dunkelphasen. Nacht-Modus und eine AF-Punkt-Lupenfunktion sind ebenfalls integriert.

Erstmals bei einer LUMIX Kamera ist darüber hinaus ein großes, beleuchtbares Status-Display oben auf dem Gehäuse zur schnelleren Kamerakontrolle und einfachen Umgewöhnung für DSLR-Umsteiger integriert. Die Bildkontrolle auf der Kamerarückseite erfolgt über einen dreh- und schwenkbaren 7,5-cm-LCD-Monitor im Seitenverhältnis 3:2 mit hochauflösenden 1,04 Mio. Bildpunkten. Zum Speichern der Bilder ist die LUMIX G9 mit Doppel-SD-Kartenlaufwerk für schnelle UHS-II-Karten ausgestattet.

Um auch unter widrigsten Aufnahmebedingungen beste Ergebnisse zu liefern, bestehen Front- und Rückrahmen des Gehäuses der LUMIX G9 aus Magnesiumlegierung. Darüber hinaus zeichnet sich die G9 durch eine staub- und spritzwassergeschützte Konstruktion aus und ist frostsicher bis -10ºC. Dank USB-Auflademöglichkeit ist die Kamera zudem unabhängig von einem festen Stromnetz.

Die LUMIX G9 bietet Bluetooth und WiFi® Konnektivität für eine komfortable kabellose Kamera-Fernsteuerung und sofortige Bildweitergabe. Die Kompatibilität mit Bluetooth 4.2, auch als BLE (Bluetooth Low Energy) bezeichnet, ermöglicht eine ständige Verbindung mit einem Smartphone oder Tablet bei minimalem Stromverbrauch. Bei WiFi kann zusätzlich zu den herkömmlichen 2,4GHz (IEEE 802.11b/g/n) auch 5GHz (IEEE802.11ac) für eine noch sicherere und stabilere Verbindung gewählt werden.

Das zweite Objektiv einer Baureihe, das die Lichtstärke F1.4 in einem kompakten Gehäuse bietet.

Auf das 30mm F1.4 folgt das nächste der Baureihe - das 16mm F1.4

Das neue SIGMA 16mm F1.4 DC DN | Contemporary ist das weltweit erste Wechselobjektiv für spiegellose Sony-E-Mount-Kameras mit Sensoren im APS-C-Format, das einen Bildwinkel einer Brennweite von 24mm am 35mm-KB-Format und eine Lichtstärke von F1.4 bietet. Im Micro-Four-Thirds-Anschluss entspricht der Bildwinkel des Objektivs einem Objektiv mit 32mm-Brennweite am 35mm-KB-Format und es bietet ebenso den Blendenwert F1.4. Es ist das Weitwinkel-Objektiv mit hoher Lichtstärke, auf das Fotografen mit spiegellosen Kameras gewartet haben.

SIGMAs DN-Objektive für spiegellose Kameras zeichnen sich durch ein leichtes, kompaktes Gehäuse aus, das für den täglichen Einsatz entwickelt wurde und eine überragende Leistung in allen wichtigen Brennweiten bietet. Dieses neue 16mm F1.4 DC DN | Contemporary baut auf dem Erfolg des 30mm F1.4 DC DN | Contemporary auf, das SIGMA 2016 als erstes Objektiv einer neuen Reihe von Festbrennweiten für spiegellose Kameras herausbrachte. Es verbindet ebenso die Lichtstärke von F1.4 mit optischer Spitzenleistung.

Das 16mm F1.4 DC DN | Contemporary, das dem gleichen Entwicklungskonzept entstammt wie das SIGMA 30mm F1.4 DC DN | Contemporary, verfügt über eine Linsenkonstruktion aus 16 Elementen in 13 Gruppen und besteht aus hochwertigen Materialien. Dieses Objektiv minimiert wirkungsvoll optische Aberrationen und liefert eine hervorragende Auflösung bereits bei weit geöffneter Blende und über den gesamten Blendenbereich. Die Objektivkonstruktion und der Schrittmotor bieten auch bei Videoaufnahmen einen reibungslosen Autofokus und der Anschluss ist durch eine Dichtung staub- und spritzwassergeschützt.

Ein neues System für spiegellose Kameras

Im Laufe der Jahre hat SIGMA eine umfangreiche Palette lichtstarker Festbrennweiten-Objektive vom Weitwinkel bis zum Tele zusammengestellt. Jetzt entwickelt SIGMA für spiegellose Kameras eine Reihe von Wechselobjektiven mit leichtem und kompaktem Gehäuse für ein komfortables tägliches Fotografieren, die gleichzeitig eine überragende Leistung erbringen und die wichtigsten Brennweiten abdecken.

2016 als erstes Objektiv einer neuen Baureihe von Festbrennweiten-Objektiven für spiegellose Kameras veröffentlicht, verband das 30 mm F1.4 DC DN | Contemporary die Lichtstärke von F1.4 mit optischer Spitzenleistung. Um diese hohe Lichtstärke bei einem kompakten Contemporary Objektiv zu erlangen, nahm SIGMA eine Vielzahl von Herausforderungen an und setzte dabei neueste optische Designtechnologien ein und nutzte die digitale Kamerakorrektur, um die optische Qualität des Objektivs weiter zu verbessern. Während die optische Leistung des Objektivs Priorität hatte, entwickelte SIGMA zudem ein leichtes, kompaktes Gehäuse mit stabilem AF, das wirklich einfach zu bedienen ist.

Wie das 30mm F1.4 DC DN | Contemporary ist das 16mm F1.4 DC DN | Contemporary mit SIGMAs neuesten Technologien ausgestattet und bietet eine Lichtstärke von F1.4 bei gleichzeitiger Minimierung optischer Aberrationen. Das erste Objektiv in SIGMAs Reihe von Festbrennweiten-Objektiven für spiegellose Kameras war die Standard-Festbrennweite 30mm F1.4 DC DN | Contemporary. Ihr folgt jetzt die Weitwinkel-Festbrennweite 16mm F1.4 DC DN | Contemporary. In Zukunft wird SIGMA die Baureihe um ein Teleobjektiv erweitern und sie so zu einem neuen Komplettsystem für Fotografen mit spiegellosen Kameras machen.

Darüber hinaus beinhaltet SIGMAs Art-Produktlinie drei Objektive für spiegellose Kameras, die ebenso unterschiedlichste fotografische Anforderungen abdecken: 19mm F2.8 DN | Art, 30mm F2.8 DN | Art und 60mm F2.8 DN | Art. Diese Objektive erfordern keine digitale Verarbeitung für die Korrektur optischer Aberrationen und nutzen zu deren Minimierung stattdessen das optische System.

Lichtstarke Festbrennweite, um Fotografie von ihrer besten Seite zu erleben

Ein lichtstarkes Festbrennweiten-Objektiv ist ideal, um das Wesen der Fotografie zu erleben. Wählen Sie einfach die Brennweite, die zur Bildidee passt und genießen Sie die volle Kontrolle über die Schärfentiefe. Das SIGMA 16mm F1.4 DC DN | Contemporary ist das weltweit erste Wechselobjektiv für spiegellose Sony-E-Mount-Kameras mit Sensoren im APS-C-Format, das einen Bildwinkel einer Brennweite von 24mm am 35mm-KB-Format und eine Lichtstärke von F1.4 bietet. Im Micro-Four-Thirds-Anschluss entspricht der Bildwinkel des Objektivs einem Objektiv mit 32mmBrennweite am 35mm-KB-Format und es bietet ebenso den Blendenwert F1.4. Es ist das Weitwinkel-Objektiv mit hoher Lichtstärke, auf das Fotografen mit spiegellosen Kameras gewartet haben.

Bildqualität, die mit der unserer Objektive aus der Art-Produktlinie konkurriert

Mit 16 Elementen in 13 Gruppen verfügt das optische System über eine Vielzahl von High-Tech- und High-End-Komponenten, darunter drei FLD-Glaselemente, zwei SLD-Glaselemente und zwei blankgepresste asphärische Glaselemente. Der optische Aufbau minimiert optische Aberrationen und garantiert eine herausragende Auflösung bereits bei weit geöffneter Blende und über den gesamten Blendenbereich hinweg. Insbesondere die beiden asphärischen Linsenelemente haben ultrapräzise, auf Toleranzen unter zehn Nanometer polierte Oberflächen. Dies minimiert den sogenannten Zwiebelringreffekt im Bokeh, den einige asphärische Elemente erzeugen, und gewährleistet eine klare Bildqualität über das gesamte Bild. Darüber hinaus beugt die Struktur des optischen Systems sanft das Licht, um sagittale Koma zu minimieren und eine optimale optische Leistung von der Bildmitte bis zu den Bildrändern zu liefern. Das Ergebnis ist ein weiches, rundes Bokeh mit gleichmäßiger Lichtverteilung über die gesamte Aufnahme.

Das SIGMA 16mm F1.4 DC DN ist ab Ende November 2017 im Handel verfügbar.

Mit dem M.Zuiko Digital ED 17 mm 1:1.2 PRO und dem M.Zuiko Digital ED 45 mm 1:1.2 PRO erweitert Olympus die M.Zuiko PRO Serie um zwei weitere lichtstarke Modelle. Die Olympus PRO Serie umfasst damit neun Objektive, darunter drei bemerkenswert kompakte 1:1.2 Festbrennweiten. Die beiden Neuzugänge folgen der Designphilosophie des M.Zuiko Digital ED 25 mm 1:1.2 PRO. Sie bieten eine hervorragende Abbildungsleistung, ein harmonisches Bokeh, eine exzellente Auflösung und einen schnellen, hochpräzisen AF in einem kompakten und leichten Gehäuse, das zudem staub-, spitzwassergeschützt und frostsicher (-10 °C) ist.

Das M.Zuiko Digital ED 45 mm 1:1.2 PRO wird ab Anfang Dezember 2017 erhältlich sein, das M.Zuiko Digital ED 17 mm 1:1.2 PRO ab März 2018.

M.Zuiko Digital ED 17 mm 1:1.2 PRO

Das M.Zuiko Digital ED 17 mm 1:1.2 PRO eignet sich dank der kompakten, leichten Bauweise und des robusten Gehäuses perfekt für Landschafts- und Dokumentaraufnahmen, auch unter rauen Bedingungen. Ausgestattet ist es mit asphärischen Linsenelementen und einer neu entwickelten ED-DSA (Extra-low Dispersion Dual Super Aspherical) Linse. Olympus ist der erste Hersteller, der diese Linsenelemente erfolgreich in Serie produziert. Vorteil der ED-DSA-Elemente: Es werden insgesamt weniger Linsen benötigt, was im Ergebnis zu einem leichteren und kompakteren Objektiv führt. Diese Konstruktion kompensiert zudem verschiedene Arten von Aberrationen, die häufig bei Weitwinkelobjektiven auftreten, wie beispielsweise chromatische Aberrationen, Verzerrungen und Farbsäume am Bildrand.

M.Zuiko Digital ED 45 mm 1:1.2 PRO

Die perfekte Wahl für Porträtaufnahmen. Präzise und detailgetreu mit harmonischem Bokeh bei einer maximalen Blende von 1:1.2. Das M.Zuiko Digital ED 45 mm 1:1.2 PRO ist ein mittleres Teleobjektiv. Die Vorteile der spiegellosen Kamerasysteme (kleinere und leichtere Bauweise) und das hier zum Einsatz kommende Sammellinsensystem ermöglichten es, die Anzahl der benötigten Linsenelemente zu reduzieren. Das Ergebnis ist ein leichteres und kompakteres Objektiv – ähnlich wie bei dem Einsatz eines ED-DSA Elements. Die Linsenelemente sind ebenfalls so angeordnet, dass Aberrationen wie Farbsäume außerhalb des Fokus – ein häufig auftretendes Problem bei Objektiven mit großer Blendenöffnung – sowie Farbsäume am Bildrand effektiv kompensiert werden. Und dank der Z-Nano-Beschichtung, die auch schon beim M.Zuiko Digital ED 25 mm 1:1.2 PRO zum Einsatz kam, werden Geisterbilder und Gegenlichtreflexe signifikant reduziert.

Erstaunliche Performance

Die M.Zuiko 1:1.2 PRO Festbrennweiten stehen für ein wunderschönes, harmonisches Bokeh und für eine hervorragende Auflösung dank eines optischen Designs, das eine deutliche Lichtreduzierung verhindert. Der Bokeh-Stil zieht sich soft vom fokussierten Objekt bis zum Bildrand und verleiht dem Motiv insgesamt mehr Tiefe, ohne Einbußen bei der Auflösung.

Schneller und präziser AF

Der schnelle und präzise Olympus Autofokus macht die M.Zuiko 1:1.2 PRO Festbrennweiten zu den führenden ihrer Klasse. Sie liefern eine High-Speed-Performance, die es nahezu unmöglich macht, wichtige Momente zu verpassen. In Kombination mit der OM-D E-M1 Mark II steht professionellen Fotografen eine rasante, hochpräzise Ausrüstung für jede Aufnahmesituation zur Verfügung. Aufgrund der Vorteile spiegelloser Kameras, wenn es um den Autofokus bei Verwendung von Objektiven mit großer Blende geht, liefert die E-M1 Mark II mit 121 On-chip-Phasenerkennungs-Fokuspunkten vom Typ Kreuzsensor atemberaubende, bis an den Bildrand scharfe Aufnahmen bei einer Blende von 1:1.2.

Auch bei großer Blendenöffnung erlaubt eine leichte Fokuseinheit dem MSC (Movie and Still Compatible) Mechanismus schnelles, präzises Fokussieren bei Fotoaufnahmen und leises, sanftes Fokussieren bei Videoaufnahmen, ganz gleich, welches der M.Zuiko 1:1.2 PRO Objektive verwendet wird.

Close-ups

Das M.Zuiko Digital ED 17 mm 1:1.2 PRO ermöglicht eine minimale Aufnahmeentfernung von 20 cm und eine maximal 0,15-fache Bildvergrößerung (entsprechend 35-mm-Kamera: 0,3fach). Beim M.Zuiko Digital ED 45 mm 1:1.2 PRO sind es 50 cm. Die maximale Bildvergrößerung beträgt 0,1fach (entsprechend 35-mm-Kamera: 0,2fach).

Premium Design

Die 1:1.2 PRO Festbrennweiten überzeugen mit einem hochwertigen Design und der gewohnt hohen Funktionalität der M.Zuiko PRO Serie. Das gemeinsame Design der Steuerungseinheit erleichtert die Arbeit der Fotografen. Für den schnellen Zugriff auf eine bevorzugte Einstellung befindet sich die L-Fn Taste auf einer leicht geschwungenen Fläche. Der Fokussierring an der Vorderseite des Objektivs vereinfacht bei Bedarf das manuelle Scharfstellen: Dank des MF-Kupplungsmechanismus ist das sofortige Umschalten zwischen automatischem und manuellem Fokus ganz schnell durch ein Zurückziehen des Fokussierrings möglich. Durch die nahezu identische Gesamtlänge und Durchmesser der 1:1.2 PRO Festbrennweiten hat Olympus eine leichte und kompakte Objektivserie geschaffen, die perfekt zu den OM-D Modellen passt.

Verfügbares Zubehör (separat erhältlich)

Der Zuiko PRF-ZD62 PRO Schutzfilter lässt sich dank des einheitlichen Linsendurchmessers an allen drei 1:1.2 PRO Festbrennweiten verwenden. Mit schwarz umrandetem Glas und satiniertem, schwarzem Aluminiumrahmen ausgestattet, verfügt er über eine spezielle Beschichtung, die Reflexionen, im Vergleich zu konventionellen Mehrfachbeschichtungen, um etwa die Hälfte reduziert.

Für das M.Zuiko Digital ED 17 mm 1:1.2 PRO und das M.Zuiko Digital ED 45 mm 1:1.2 PRO gibt es, wie für alle Olympus Kameras und Objektive, eine kostenlose sechsmonatige Gewährleistungsverlängerung, wenn sie auf My.OLYMPUS.eu registriert werden.

Ab sofort gibt es wieder attraktive Prämien auf ausgewählte OM-D Kameras und M.Zuiko Objektive. Jeder, der zwischen dem 1. November und dem 15. Januar 2018 eines der teilnehmenden Produkte erwirbt, erhält eine Prämie von bis zu 200 €/CHF. Die Auswahl an professionellen OM-D Kameras und M.Zuiko Objektiven eignet sich perfekt für das Entdecken fantastischer Winterwelten. Folgende Produkte sind Teil der Aktion: OM-D E-M1 Mark II, OM-D E-M5 Mark II (jeweils Gehäuse & Kits) sowie die Objektive M.Zuiko Digital ED 9-18 mm 1:4.0-5.6, M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0, M.Zuiko Digital 25 mm 1:1.8, M.Zuiko Digital ED 60 mm 1:2.8 Macro, M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1.8 und M.Zuiko Digital ED 75-300 mm 1:4.8-6.7 II. Ausführliche Informationen zur Aktion gibt es auf bonus.olympus.eu.

Dunkle Wintertage in unvergessliche fotografische Momente verwandeln? Mit den spritzwassergeschützten sowie frostsicheren Olympus OM-D Modellen und den leistungsstarken M.Zuiko Objektiven kein Problem. Sie ermöglichen es jedem, die besondere Magie dieser Zeit in atemberaubenden Aufnahmen immer und überall festzuhalten.

Während des Aktionszeitraums vom 1. November 2017 bis zum 15. Januar 2018 gewährt Olympus Prämien von bis zu 200 €/CHF auf ausgewählte Produkte. Es können mehrere Prämienbeträge miteinander kombiniert werden. Die Geltendmachung muss bis zum 15. Februar 2018 auf bonus.olympus.eu erfolgen.

Ausgewählte OM-D Kameras

OM-D E-M1 Mark II (200 €/CHF Prämie): Das Flaggschiff der OM-D Serie ist ein Spitzenreiter hinsichtlich Geschwindigkeit, Präzision und Bildqualität in einem robusten, kompakten und leichten Gehäuse. Nicht nur das perfekte Werkzeug für professionelle Fotografen, sondern auch der ideale Begleiter, wenn es um 4K-Videoaufnahmen geht.

OM-D E-M5 Mark II (100 €/CHF Prämie): Die High-End-Kamera für anspruchsvolle Enthusiasten. Dank integrierter 5-Achsen-Bildstabilisation eignet sie sich ideal für gestochen scharfe Fotos und Videos – auch bei schlechten Lichtverhältnissen und ohne Stativ.

Ausgewählte M.Zuiko Objektive

M.Zuiko Digital ED 9-18 mm 1:4.0-5.6 (Entsprechend 35-mm-Kamera: 18-36 mm) (100 €/CHF Prämie): Mit einem Gewicht von nur 155 g und einer Länge von gerade einmal 49 mm eröffnet dieses Ultraweitwinkelobjektiv mit extrem schnellem Kontrast-AF ambitionierten Fotografen neue Dimensionen.

M.Zuiko Digital ED 12 mm 1:2.0 (Entsprechend 35-mm-Kamera: 24 mm) (100 €/CHF Prämie): Ein hochwertiges Objektiv in einem eleganten Metallgehäuse, ideal für fantastische Weitwinkelaufnahmen – auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Eine spezielle Linsenbeschichtung halbiert, im Vergleich zu herkömmlichen Beschichtungen, unerwünschte Reflexionen.

M.Zuiko Digital 25 mm 1:1.8 (Entsprechend 35-mm-Kamera: 50 mm) (50 €/CHF Prämie): Mit einer Brennweite von 25 mm und einem Blickwinkel von 47 Grad eignet sich diese Festbrennweite perfekt für Porträts und Low-Light-Situationen. Es besticht mit wunderschönem Bokeh und kommt dem Blickfeld des menschlichen Auges sehr nah.

M.Zuiko Digital ED 60 mm 1:2.8 Macro (Entsprechend 35-mm-Kamera: 120 mm) (75 €/CHF Prämie): Dieses Makroobjektiv überzeugt durch Qualität sowie Flexibilität und ist extrem belastbar. Es ermöglicht Aufnahmen aus nächster Nähe im Maßstab 1:1, detailreich und mit kreisrundem Bokeh. Das Objektiv ist staub- und spritzwassergeschützt, die Linsenelemente mit einer Schutzvergütung versehen.

M.Zuiko Digital ED 75 mm 1:1.8 (Entsprechend 35-mm-Kamera: 150 mm) (100 €/CHF Prämie): Jeder Fotografie-Enthusiast, der interessiert oder gar spezialisiert ist auf Porträts und Innenaufnahmen, wird von diesem hochwertigen Objektiv profitieren. Kompromisslose Bildqualität mit einer Lichtstärke von 1:1.8 und scharfem Kontrast, präzise bis in die Ecken und mit geringer Aberration.

M.Zuiko Digital ED 75-300 mm 1:4.8-6.7 II (Entsprechend 35-mm-Kamera: 150-600 mm) (100 €/CHF Prämie): Extreme Teleleistung für die Aufnahme weit entfernter Objekte. Dieses überraschend kompakte Objektiv verfügt über einen besonders leise arbeitenden Fokusmotor sowie eine sehr schnelle Autofokus-Funktion.

Für jede Olympus Kameras und jedes Objektiv gibt es eine kostenlose sechsmonatige Gewährleistungsverlängerung bei Registrierung des Produktes auf My.OLYMPUS.eu.

Die NOVOFLEX Stativserie TrioPod gehört seit nunmehr vier Jahren zu den innovativsten Stativen auf dem Markt. Jetzt erweitert die Memminger Ideenschmiede die Stativserie um das modular aufgebaute Profimodell TrioPod PRO75.

Die Basis für das komplett neu konzipierte, modular aufgebaute Profimodell ist die neue Stativschulter TRIOPOD-PRO75, die wesentlich stabiler und belastbarer ist als die der bisherigen TrioPod-Stative. Das gleiche gilt auch für die neuen, deutlich kräftigeren, austauschbaren Carbonbeine, die es mit 3- oder 4-Segmenten gibt. Der obere Anschluss der neuen Stativbeine hat einen Durchmesser von 39 mm. Durch die verstärkte Bauweise der einzelnen Komponenten ist das TrioPod PRO75 für schwerste Foto- und Videoausrüstungen geeignet. Die maximale Traglast beträgt jetzt 65 kg.

Neu an der Stativschulter ist ferner eine Abdeckplatte, die bequem entfernt und auf Wunsch mit einer Nivellierkalotte (MBAL-PRO75) oder einer Kurbelmittelsäule (TRIO CC-PRO75) bestückt werden kann. Kompatibles Zubehör anderer Hersteller lässt sich in der standardisierten Aufnahme ebenfalls verwenden. Das Zubehör lässt sich bequem in die Aufnahme der Stativschulter einsetzen und festklemmen. Die Nivellierkalotte hat eine Auflagefläche von 75 mm Durchmesser und ist um 15° in alle Richtungen justierbar. Die Kalotte ist nicht nur zur Verwendung mit dem TrioPod PRO75 geeignet, sondern lässt sich Dank 1/4“ bzw. 3/8“ Gewinde an jedem handelsüblichen Stativ befestigen. Die selbst hemmende Mittelsäule kann ebenfalls in die Aufnahme der Stativschulter eingesetzt werden. Sie ist an beiden Enden mit 1/4“ bzw. 3/8“ Gewindestiften ausgestattet und kann in der Höhe um 48 cm verstellt werden.

Für bodennahes Arbeiten verfügt die Stativschulter über Rastungen, mit denen sich die Beine in einem Winkel von 23°, 45°, 65° und 87° abspreizen lassen. Eine weitere Rastung bei 155° ermöglicht bei beengten Platzverhältnissen in Innenräumen das Abstützen des Stativs an Wänden etc. Besonders innovativ ist eine neue zusätzliche Sonderrastung von 43°, die ein blitzschnelles Umdrehen des Stativs für bodennahes Arbeiten ermöglicht, wodurch das umständliche Umstecken bzw. Umschrauben der Mittelsäule und/oder des Stativkopfes entfällt. Hilfreich sind die zahlreichen Rastmöglichkeiten auch beim Transport. Zur Erzielung eines geringen Packmaßes lassen sich die Beine um 180° drehen und gruppieren sich dabei um die Mittelsäule und den aufgesetzten Stativkopf.

Neben den empfohlenen neuen Stativbeinen C3930 (161 cm / 60,5 cm) und C3940 (161 cm / 50 cm) lassen sich selbstverständlich auch bereits vorhandene Beine von TrioPod und QuadroPod an der neuen Stativschulter TrioPod PRO75 verwenden. Bei Verwendung der 3- bzw. 4-teiligen Stativbeine und ohne Stativkopf/Mittelsäule wird eine maximale Arbeitshöhe von 1,54 m erreicht, die mit den optional erhältlichen Carbonbein-Verlängerungen um 50 cm auf 2,0 m erhöht werden kann.

Neben dem neuen TrioPod PRO75 sind ab sofort auch kurze 2-Segment-Carbonbeine C2820 (42 cm / 26 cm, oberer Anschluss 28 mm Ø) verfügbar, mit denen sich vollkommen neue Perspektiven bei Video- und Fotoaufnahmen realisieren lassen. Die kurzen Beine sind sowohl für das TrioPod PRO75 als auch für das TrioPod und QuadroPod geeignet.

Das TrioPod PRO75 ist zum Lieferstart Mitte November in zwei Setvarianten verfügbar:

TRIOPROC3930 bestehend aus TrioPodPRO75 Stativschulter, 3 x C3930 3-Segment Carbonbeinen, 2 x A1010 Minibeinen, Stativtasche und Multitool; UVP 999,– Euro

TRIOPROC3940 bestehend aus TrioPodPRO75 Stativschulter, 3 x C3940 3-Segment Carbonbeinen, 2 x A1010 Minibeinen, Stativtasche und Multitool; UVP 1.049,– Euro

Die im Lieferumfang der Sets enthaltenen zwei QLEG A1010 Minibeine lassen sich in die seitlichen Gewindebohrungen der Stativschulter einschrauben, um dort beispielsweise einen Kamerarucksack anzuhängen. So wird zum einen das Stativ beschwert, zum anderen der Zugriff auf die im Rucksack befindliche Ausrüstung erleichtert. Des Weiteren lassen sich zwei der größeren Beine gegen die kürzeren austauschen. So entstehen zahlreiche zusätzliche Perspektiven sowie Kombinations- und Einsatzmöglichkeiten.

 

Mit einem extrem hochauflösenden, rückwärtig belichteten 42,4 Megapixel Exmor R CMOS Vollformatsensor, zehn Bildern pro Sekunde und einem extraschnellen Autofokus hat die α7R III ihrem Vorgängermodell einiges voraus. Die 399 Phasen-Autofokuspunkte decken rund 68 Prozent des Sensors ab. Hinzu kommen 425 Kontrast-Autofokuspunkte. Selbst der Augenautofokus ist jetzt doppelt so effektiv wie zuvor. Der optische 5-Achsen-Bildstabilisator verschafft dem Fotografen 5,5 Blendenstufen mehr Spielraum. Videografen freuen sich über 4K Videos mit voller Pixelauslesung und ohne Pixel-Binning. Profis wissen die beiden SD Kartenslots, die längere Akkulaufzeit und den Superspeed USB Anschluss (USB 3.1 Gen 1 vom Typ C) zu schätzen. Die Kamera selbst ist klein und kompakt und wiegt lediglich 652 Gramm.

Gerade in Sachen Bildverarbeitung und Effizienz hat die α7R III (ILCE-7RM3) noch einmal kräftig zugelegt. Sie vereint einen hochauflösenden, rückseitig belichteten 42,4 Megapixel Sensor vom Typ Exmor R CMOS mit einer beeindruckenden Serienbildgeschwindigkeit von bis zu zehn Bildern pro Sekunde bei kontinuierlicher Schärfenachführung. Der Dynamikumfang der Kamera beträgt 15 Blendenstufen. Dabei ist der Sensor extrem lichtempfindlich und kompensiert Bildrauschen mit einer effektiven Rauschunterdrückung. Dass die Kamera auch Videos in bester 4K Videoqualität aufzeichnen kann, ist angesichts der übrigen Funktionen selbstverständlich. Alles in allem ist die α7R III ein äußerst vielseitiges Werkzeug für Fotografen, Videofilmer, Multimediaschaffende und andere Kreative mit hohen Ansprüchen an Zuverlässigkeit, Flexibilität und Vielseitigkeit.

Bildqualität auf neuem Niveau

Der hochauflösende, rückwärtig belichtete Exmor R CMOS Sensor mit 42,4 Megapixeln bietet dank lückenlosem Lens-on-Chip-Design und einer speziellen Nano-AR (Antireflexions-) Beschichtung auf dem Sensorglas eine deutlich effizientere Lichterfassung und somit eine hohe Empfindlichkeit bei geringem Bildrauschen und einen großen Dynamikumfang.

Die neue α7R III von Sony ist außerdem mit einem Front-End LSI (Large Scale Integration) ausgestattet sowie mit einem neuen BIONZ X Prozessor, der die Verarbeitungsgeschwindigkeit im Vergleich zur α7R II um das 1,8fache steigert. Dank des Zusammenspiels dieser leistungsstarken Komponenten bietet die Kamera eine hohe Serienbildgeschwindigkeit, einen extrem großen ISO Bereich von 100 bis 32.000 (erweiterbar auf ISO 50 bis 102.400 für Fotos) und einen enormen Dynamikumfang von 15 Blendenstufen bei niedrigen ISO Einstellungen. Deshalb kann die α7R III in allen Einstellungen und Aufnahmesituationen zur Höchstform auflaufen.

Das neue Vollformatmodell hat keinen Tiefpassfilter, um die höchstmögliche Auflösung zu erzielen. Die Kamera unterstützt zudem die Bildausgabe im 14-Bit-RAW-Format – sogar bei geräuschlosen Serienbildern. Damit angesichts der hohen Auflösung nichts verwackelt, kann sich jeder Fotograf auf den 5-Achsen-Bildstabilisator verlassen. Das System kompensiert 5,5 Blendenstufen. Besser ist keine andere Bildstabilisierung. Der vibrationsmindernde Verschluss hat Verwacklern ebenfalls den Kampf angesagt. Er funktioniert sogar auch bei zehn Bildern pro Sekunde. Damit Hauttöne und Farben noch natürlicher erscheinen, gibt es bei der Bildverarbeitung ebenfalls Verbesserungen.

Hochleistungs-AF und AF/AE Tracking bei zehn Bildern/Sekunde

Die innovative neue spiegellose Vollformatkamera verarbeitet im Serienbildmodus bei voller Auflösung und automatischer Schärfenachführung im Hi+ Modus mit einer UHS II kompatiblen Speicherkarte 76 JPEG/RAW Bilder oder 28 unkomprimierte RAW-Fotos. Die zehn Bilder pro Sekunde sind sowohl mit geräuschlosem elektronischen als auch mechanischem Verschluss möglich. Das macht die Kamera noch flexibler einsetzbar. Mit der Kamera sind auch Serienaufnahmen mit bis zu acht Bildern pro Sekunde im Live-View-Modus mit minimaler Verzögerung im Sucher oder auf dem LC-Display möglich. Dank dieser High-Speed-Optionen werden selbst schnelle Motive zuverlässig erfasst – und zwar präzise.

Für noch mehr Komfort stehen die wichtigsten Kamerafunktionen auch zur Verfügung, wenn Serienbilder auf die Speicherkarte geschrieben werden. Dazu gehören die „Fn“ (Funktion) Taste, die Menü Taste, die Bildwiedergabe und mehrere Menüs und Parameter wie die Bildbewertung und andere Funktionen, die das Sortieren der Fotos erleichtern.

Darüber hinaus können Benutzer in Aufnahmesituationen mit fluoreszierendem oder künstlichem Licht die Anti-Flimmer-Funktion aktivieren. Dann kann die α7R III automatisch Flimmern bei 100 und 120 Hz erkennen und die Verschlusszeit so wählen, dass der Effekt auf den Aufnahmen minimiert wird. Hierdurch werden mögliche Belichtungs- und Farbfehler am oberen und unteren Bildrand, die bei kurzen Verschlusszeiten auftreten können, auf ein Minimum reduziert.

Der überarbeitete Autofokus der α7R III umfasst 399 Phasendetektions-Punkte, die rund 68 Prozent des Bildbereichs in sowohl horizontaler als auch vertikaler Richtung abdecken. Außerdem verfügt die Kamera über 425 Kontrast-Autofokuspunkte – 400 mehr als die α7R II. Gerade bei schwacher Beleuchtung greift der Autofokus jetzt doppelt so schnell als bei der α7R II. Die Motivverfolgung ist ebenfalls doppelt so präzise. Der Augen-Autofokus, der auf Knopfdruck die Iris des Models scharf erfasst, ist jetzt doppelt so effektiv und auch verfügbar, wenn die Kamera mit A Mount Objektiven von Sony plus Adapter benutzt wird.

Weitere Verbesserungen: Der Autofokus ist jetzt auch im Fokusvergrößerungsmodus verfügbar. Auch bei A Mount Objektiven kommen Fotografen so in den Genuss des Phasen-AF. Ab sofort gibt es eine „AF ein“ Taste, eine Mehrfachauswahl, einen Joystick zum schnellen Verschieben von Fokuspunkten, eine flexible Touch-Fokusfunktion und vieles mehr.

Hochwertige 4K Bildqualität für professionelle Videoaufnahmen

Die neue α7R III ist nicht nur auf Fotos spezialisiert. Sie unterstützt 4K Videoaufnahmen (3840 x 2160 Pixel) über die gesamte Breite des Vollformatsensors. Beim Filmen im Super 35-mm-Format liest die Kamera jedes einzelne Pixel aus – ohne Pixel-Binning – und kann so 5K Daten erfassen. Aus ihnen entsteht dann ein erstklassiges 4K Video mit besonderer Tiefe und Genauigkeit.

Eine neue HLG (Hybrid Log-Gamma) Aufnahmefunktion unterstützt einen Instant HDR Workflow, wodurch auf HDR Fernsehern extrem realistische 4K HDR-Bilder wiedergegeben werden können. S-Log 2 und S-Log 3 sorgen für viel Flexibilität bei Farbverläufen. Mit der Kamera können bis zu 120 Bilder pro Sekunde in Full HD mit bis zu 100 Mbit/s aufgenommen werden. Damit sind vier- bis fünffache Zeitlupenaufnahmen in Full HD mit Autofokus Tracking möglich.

Konstruktion & Design für Profis

Die neue Kamera besitzt zahlreiche Features, die besonders Profis zu schätzen wissen. Dazu gehören zwei Speicherkartenslots, von denen einer SD Speicherkarten vom Typ UHS-II unterstützt. Die Nutzer können ihre Inhalte auf unterschiedliche Weise speichern, JPEG und RAW Aufnahmen oder Fotos und Videos trennen. Auch Relaisaufnahmen sind möglich. Die Akkulaufzeit ist ebenfalls stark verbessert, da die neuen Akkus der Z Serie zum Einsatz kommen. Die Akkuleistung steigt rund um das 2,2Fache.

Die α7R III ist mit einem brandneuen hochauflösenden Quad-VGA OLED Tru-Finder mit hoher Lichtstärke und ca. 3.686.000 Pixeln ausgestattet. Das garantiert eine lebensechte Detailwiedergabe. Der Tru-Finder, der auch in der α9 Kamera zu finden ist, verfügt über eine ZEISS T* Beschichtung. So werden Reflexionen reduziert. Eine Fluorbeschichtung schützt den Finder vor Schmutz. Die Bildwiederholrate kann auf 60 oder 120 Bilder pro Sekunde eingestellt werden. Das LC Display wurde ebenfalls überarbeitet und bietet jetzt eine Auflösung von 1,44 Millionen Punkten und die WhiteMagic Technologie für eine bessere Erkennbarkeit bei hellem Tageslicht. Sowohl für den Sucher als auch für das Display sind die Anzeigequalitätseinstellungen „Standard“ oder „Hoch“ verfügbar. „Hoch“ nutzt die vom 42,4 Megapixel Sensor gelesene Datenmenge komplett. Das sorgt für eine besonders feinkörnige Darstellung in Sucher und Display.

Die neue α7R III ermöglicht die komfortable Übertragung von Dateien an Smartphone, Tablet oder Computer über WiFi. Außerdem gibt es einen Synchronisationsanschluss, der es ermöglicht, externe Blitzgeräte und Kabel für eine bequeme Blitzsynchronisation direkt anzuschließen. Ein SuperSpeed USB (USB 3.1 Gen1) USB Type-C Anschluss ist ebenfalls vorhanden und bietet mehr Flexibilität bezüglich der Stromversorgung oder angeschlossenem Zubehör sowie eine schnellere Bildübertragung bei Anschluss an einen PC.

Neue „Imaging Edge“ Software Suite und Pixel Shift Mehrfachaufnahmemodus

Eine Neuheit bei der α7R III ist die „Imaging Edge“ Software, die die kreativen Möglichkeiten von Fotografen massiv erweitert. „Imaging Edge“ umfasst drei PC-Anwendungen namens „Remote“, „Viewer“ und „Edit“, die kostenlos heruntergeladen werden können und ferngesteuerte Live-View-Aufnahmen vom PC und RAW-Entwicklung unterstützen.

Ebenfalls ganz neu bei der α 7R III ist der Pixel Shift Mehrfachaufnahmemodus, der mithilfe des optischen 5-Achsen-Bildstabilisators für beeindruckend realistische zusammengesetzte Bilder mit extrem hoher Auflösung sorgt. In diesem Modus verschiebt die Kamera den Sensor präzise in Ein-Pixel-Schritten, um vier einzelne, pixelverschobene Bilder mit insgesamt 169,6 Megapixeln zu erzeugen. Diese vier Bilder können mithilfe der neuen „Imaging Edge“ Software Suite zu einem Bild zusammengesetzt und verarbeitet werden. Das Endergebnis ist ein Foto mit extrem hoher Auflösung und einer nie dagewesenen Farbgenauigkeit und eignet sich ideal für die Fotografie von Architektur, Kunst oder anderen Motiven mit vielen komplexen Details und Farben.

Verfügbar ab November 2017

 

Der japanische Objektivhersteller Tamron hat das Ultra-Telezoom-Objektiv 100-400mm F/4.5-6.3 Di VC USD für digitale Spiegelreflexkameras mit APS-C- und Kleinbildsensor angekündigt.

Das neue Modell bietet dank seiner fortschrittlichen optischen Konstruktion eine sehr hohe Abbildungsleistung. Drei LD-Elemente (Low Dispersion) aus Spezialglas sorgen für eine effektive Korrektur von optischen Bildfehlern, und die eBAND-Vergütung verspricht makellose Bildergebnisse selbst bei schwierigen Lichtsituationen.

Der Objektivtubus ist zum Teil aus Magnesium gefertigt, was zum geringen Gewicht des neuen Ultra-Telezooms beiträgt. Es wiegt nur 1.115 Gramm und ist damit das weltweit leichteste*1 Objektiv seiner Klasse.

Ebenso wie die aktuelle Generation der Tamron SP-Objektive ist das 100-400mm mit einer „Dual MPU“ ausgestattet, bei der zwei Prozessoren für Autofokus und VC-Bildstabilisator zum Einsatz kommen. Diese Technologie erlaubt eine sehr schnelle und präzise Scharfstellung und eine besonders gleichmäßige Bildstabilisierung.

Die Einsatzmöglichkeiten des Ultra-Telezoom-Objektivs können mit dem separat erhältlichen Zubehör von Tamron noch erweitert werden: Mit dem voll kompatiblen 1,4-fach Telekonverter verlängert sich die Brennweite des 100-400mm um den Faktor 1,4 auf maximal 560 mm. Zudem ist das Ultra-Telezoom-Objektiv kompatibel mit Tamrons TAP-in-Konsole, mit der sich Autofokus, Fokus-Limiter und Bildstabilisierung an die individuellen Bedürfnisse des Fotografen anpassen lassen.

Darüber hinaus ist eine speziell für das 100-400mm entwickelte Arca-Swiss-kompatible Stativschelle als optionales Zubehör im Handel erhältlich.

Die Kombination aus den besonderen Kernmerkmalen und dem optionalen Zubehör macht dieses Objektiv sehr interessant für Fotografen, die eine große Bandbreite an Motiven aufnehmen. Es eignet sich auch für das Fotografieren bei wenig Licht, sei es für Aufnahmen aus der freien Hand oder für Langzeitbelichtungen mithilfe eines Stativs.

Das neue 100-400mm F/4.5-6.3 Di VC USD (Modell A035) wird Anfang Dezember 2017 für Canon-EF- und Nikon-F-Anschluss auf den Markt kommen.

 

 

 

Das neue SIGMA 16mm F1.4 DC DN | Contemporary ist das weltweit erste Wechselobjektiv für spiegellose Sony-E-Mount-Kameras mit Sensoren im APS-C-Format, das einen Bildwinkel einer Brennweite von 24mm am 35mm-KB-Format und eine Lichtstärke von F1.4 bietet. Im Micro-Four-Thirds-Anschluss entspricht der Bildwinkel des Objektivs einem Objektiv mit 32mm-Brennweite am 35mm-KB-Format und es bietet ebenso den Blendenwert F1.4. Es ist das Weitwinkel-Objektiv mit hoher Lichtstärke, auf das Fotografen mit spiegellosen Kameras gewartet haben.

SIGMAs DN-Objektive für spiegellose Kameras zeichnen sich durch ein leichtes, kompaktes Gehäuse aus, das für den täglichen Einsatz entwickelt wurde und eine überragende Leistung in allen wichtigen Brennweiten bietet. Dieses neue 16mm F1.4 DC DN | Contemporary baut auf dem Erfolg des 30mm F1.4 DC DN | Contemporary auf, das SIGMA 2016 als erstes Objektiv einer neuen Reihe von Festbrennweiten für spiegellose Kameras herausbrachte. Es verbindet ebenso die Lichtstärke von F1.4 mit optischer Spitzenleistung.

Das 16mm F1.4 DC DN | Contemporary, das dem gleichen Entwicklungskonzept entstammt wie das SIGMA 30mm F1.4 DC DN | Contemporary, verfügt über eine Linsenkonstruktion aus 16 Elementen in 13 Gruppen und besteht aus hochwertigen Materialien. Dieses Objektiv minimiert wirkungsvoll optische Aberrationen und liefert eine hervorragende Auflösung bereits bei weit geöffneter Blende und über der gesamten Blendenbereich. Die Objektivkonstruktion und der Schrittmotor bieten auch bei Videoaufnahmen einen reibungslosen Autofokus und der Anschluss ist durch eine Dichtung staub- und spritzwassergeschützt.

Ein neues System für spiegellose Kameras

Im Laufe der Jahre hat SIGMA eine umfangreiche Palette lichtstarker Festbrennweiten-Objektive vom Weitwinkel bis zum Tele zusammengestellt. Jetzt entwickelt SIGMA für spiegellose Kameras eine Reihe von Wechselobjektiven mit leichtem und kompaktem Gehäuse für ein komfortables tägliches Fotografieren, die gleichzeitig eine überragende Leistung erbringen und die wichtigsten Brennweiten abdecken.

2016 als erstes Objektiv einer neuen Baureihe von Festbrennweiten-Objektiven für spiegellose Kameras veröffentlicht, verband das 30 mm F1.4 DC DN | Contemporary die Lichtstärke von F1.4 mit optischer Spitzenleistung. Um diese hohe Lichtstärke bei einem kompakten Contemporary Objektiv zu erlangen, nahm SIGMA eine Vielzahl von Herausforderungen an und setzte dabei neueste optische Designtechnologien ein und nutzte die digitale Kamerakorrektur, um die optische Qalität des Objektivs weiter zu verbessern. Während die optische Leistung des Objektivs Priorität hatte, entwickelte SIGMA zudem ein leichtes, kompaktes Gehäuse mit stabilem AF, das wirklich einfach zu bedienen ist.

Wie das 30mm F1.4 DC DN | Contemporary ist das 16mm F1.4 DC DN | Contemporary mit SIGMAs neuesten Technologien ausgestattet und bietet eine Lichtstärke von F1.4 bei gleichzeitiger Minimierung optischer Aberrationen.

Das erste Objektiv in SIGMAs Reihe von Festbrennweiten-Objektiven für spiegellose Kameras war die Standard-Festbrennweite 30mm F1.4 DC DN | Contemporary. Ihr folgt jetzt die Weitwinkel-Festbrennweite 16mm F1.4 DC DN | Contemporary. In Zukunft wird SIGMA die Baureihe um ein Teleobjektiv erweitern und sie so zu einem neuen Komplettsystem für Fotografen mit spiegellosen Kameras machen.

Darüber hinaus beinhaltet SIGMAs Art-Produktlinie drei Objektive für spiegellose Kameras, die ebenso unterschiedlichste fotografische Anforderungen abdecken: 19mm F2.8 DN | Art, 30mm F2.8 DN | Art und 60mm F2.8 DN | Art. Diese Objektive erfordern keine digitale Verarbeitung für die Korrektur optischer Aberrationen und nutzen zu deren Minimierung stattdessen das optische System.

Lichtstarke Festbrennweite, um Fotografie von ihrer besten Seite zu erleben

Ein lichtstarkes Festbrennweiten-Objektiv ist ideal, um das Wesen der Fotografie zu erleben. Wählen Sie einfach die Brennweite, die zur Bildidee passt und genießen Sie die volle Kontrolle über die Schärfentiefe.

Das SIGMA 16mm F1.4 DC DN | Contemporary ist das weltweit erste Wechselobjektiv für spiegellose Sony-E-Mount-Kameras mit Sensoren im APS-C-Format, das einen Bildwinkel einer Brennweite von 24mm am 35mm-KB-Format und eine Lichtstärke von F1.4 bietet. Im Micro-Four-Thirds-Anschluss entspricht der Bildwinkel des Objektivs einem Objektiv mit 32mm-Brennweite am 35mm-KB-Format und es bietet ebenso den Blendenwert F1.4. Es ist das Weitwinkel-Objektiv mit hoher Lichtstärke, auf das Fotografen mit spiegellosen Kameras gewartet haben.

Bildqualität, die mit der unserer Objektive aus der Art-Produktlinie konkurriert

Mit 16 Elementen in 13 Gruppen verfügt das optische System über eine Vielzahl von High-Tech- und High-End-Komponenten, darunter drei FLD-Glaselemente, zwei SLD-Glaselemente und zwei blankgepresste asphärische Glaselemente. Der optische Aufbau minimiert optische Aberrationen und garantiert eine herausragende Auflösung bereits bei weit geöffneter Blende und über den gesamten Blendenbereich hinweg. Insbesondere die beiden asphärischen Linsenelemente haben ultrapräzise, auf Toleranzen unter zehn Nanometer polierte Oberflächen. Dies minimiert den sogenannten Zwiebelringreffekt im Bokeh, den einige asphärische Elemente erzeugen, und gewährleistet eine klare Bildqualität über das gesamte Bild. Darüber hinaus beugt die Struktur des optischen Systems sanft das Licht, um sagittale Koma zu minimieren und eine optimale optische Leistung von der Bildmitte bis zu den Bildrändern zu liefern. Das Ergebnis ist ein weiches, rundes Bokeh mit gleichmäßiger Lichtverteilung über die gesamten Aufnahme.

Wann das Weitwinkel-Objektiv mit herausragender Leistung und hoher Lichtstärke verfügbar sein wird ist noch nicht bekannt.

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